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Regime-Kampagne Rekrutiert der Iran in Deutschland Kindersoldaten?

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Ein Kind im Iran posiert mit einer Pistole.

Die iranische Botschaft in Berlin ruft ihre Staatsbürger in Deutschland dazu auf, sich online zu registrieren, um ihr Leben für den Iran „zu opfern“. Mitmachen können schon Kinder ab zwölf Jahren. Werden die Teilnehmer in den Krieg geschickt? Und was sagt das Auswärtige Amt dazu?

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Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an?

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Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.

„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht

Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.

Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.

Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.

Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.

Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.

CIA hatte widersprochen

Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“

Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.

Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.

Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“

General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“

Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.

Befehl aus dem Flugzeug erteilt

Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.

Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.

Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.




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Übergewinne der Ölkonzerne steigen während Waffenruhe im Irankrieg laut Greenpeace-Berechnung

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Übergewinne der Ölkonzerne steigen während der Waffenruhe

Hamburg (ots) – Die Übergewinne der Ölkonzerne haben während der aktuellen Waffenruhe zwischen den USA und Iran eine deutliche Zunahme erfahren. Dies geht aus einer Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace hervor.

Überblick

In den ersten fünf Tagen der Waffenruhe, vom 8. bis 12. April, haben die Ölkonzerne pro Tag 37 Millionen Euro mehr verdient als im Durchschnitt der ersten beiden Monate des Jahres. Zum Vergleich: In den zwei Wochen vor der Waffenruhe lagen die Übergewinne bei 27 Millionen Euro pro Tag. Der durchschnittliche Ölpreis fiel in diesem Zeitraum auf 95 Dollar pro Barrel, nachdem er in den ersten Kriegswochen bei 100 Dollar lag.

Gesamtbilanz der Übergewinne

Die Übergewinne seit Beginn des Irankriegs summieren sich auf etwa 1,2 Milliarden Euro. Matthias Lambrecht, Sprecher von Greenpeace, äußert sich dazu:

„Die Ölkonzerne machen schamlos Kasse auf dem Rücken all derer, die von einem Verbrenner abhängig sind.“ – Matthias Lambrecht, Greenpeace

Politische Maßnahmen

In Reaktion auf die Situation hat die Bundesregierung beschlossen, die Mineralölsteuer für zwei Monate um 17 Cent pro Liter zu senken. Diese Maßnahme wird jedoch als teuer und wenig spezifisch kritisiert. Lambrecht warnt:

„Die eigentliche Knappheit am Spritmarkt steht uns erst bevor. Wenn die Bundesregierung ausgerechnet jetzt Benzin und Diesel verbilligt, macht sie das Problem nur noch größer.“ – Matthias Lambrecht, Greenpeace

Er fordert einen langfristigen Plan zur Reduktion des Verbrauchs von Öl und Gas und eine Förderung fossilfreier Alternativen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Bodenoffensive im Iran – das Zeitfenster schließt sich

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Die Geschichte, vor allem die der US-Kriege hatte immer wieder gezeigt, dass extreme Wetterbedingungen auch deren Kriege nicht zu ihren Gunsten entschieden hatten.

Während kriegerische Auseinandersetzungen mit Russland stets durch den unbarmherzigen Winter geprägt sind, stellt im Iran vor allem der Sommer eine massive Herausforderung dar.

Aus Irak-Krieg auch nicht gelernt?

Ein mögliches Zeitfenster für größere Bodenoperationen verengt sich mit steigenden Temperaturen deutlich, wie man aus den Erfahrungen im Nachbarland Irak hätte lernen können.

Im April werden die (westlichen) Truppen zweifelsfrei 10–14 Tage Akklimatisierung benötigen. Erste Belastungsgrenzen werden bereits erreicht werden, da auch der „Feuchtigkeitspegel“ dann nahe an eine kritische Schwelle herankommen wird.

Im Mai werden die Temperaturen an der Küste auf 42–47°C ansteigen, extreme Bedingungen für Ausdauer und Material des Westens.

Im Juni wird sich die Luft bis 50°C+ aufheizen, Fahrzeuge und Ausrüstung laufen Gefahr zunehmend zu überhitzen.

Im Juli–August können die Feuchtkugeltemperaturen in Extremfällen lebensgefährliche Werte erreichen und damit dauerhafte Operationen stark einschränken.

Im September könnten sich die Bedingungen verbessern, allerdings erst nach monatelanger Belastung für Mensch und Material.

Speziell der Süden Irans könnte sich im Sommer zu einem hochkomplexen Operationsgebiet entwickeln, Hitze, Sandstürme und logistische Herausforderungen erschweren dort die Einsätze erheblich.

Alles in Allem würde einmal mehr der Faktor Klima eine entscheidende Rolle für den Kriegsausgang auf Seiten des Aggressors spielen, militärische Optionen würden also mit jedem Monat anspruchsvoller.




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Iran, das Stalingrad des amerikanischen Empires

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Von FRANZ FERDINAND | Dem „Demokratieexport“ muss natürlich immer wieder gewaltsam nachgeholfen werden. Man denke nur an die vom Wertewesten inszenierten Kriege im Nahen und Mittleren Osten gegen den Irak, Afghanistan, Syrien und Libyen. All diese Kriege wurden, wie sattsam bekannt ist, unter verlogenen Vorwänden gerechtfertigt.

Per „Farbenrevolution“ gegen Russland

Eine mildere Methode waren Regimewechsel durch sogenannte „Farbrevolutionen“ wie zum Beispiel in der Ukraine durch den CIA. Frau Victoria Newland („Fuck the EU“) gestand, dass diese „Revolution“ 5 Milliarden Dollar gekostet hat! Diese „Revolution“, deren Hauptziel es war, die neutrale Ukraine gegen Russland in Stellung zu bringen, führte zu dem nun schon vier Jahre andauernden Krieg mit Russland, der nicht nur für die Ukraine, sondern vor allem für die EU ist katastrophal ist.

Per Gewalt zum erhofften Regimewechsel

Der letzte „erfolgreiche“ Regimewechsel war der in Venezuela durch die gewaltsame Entführung von Nicolás Maduro. Der letzte Versuch eines gewaltsamen Regimewechsels war der Versuch die Mullah-Herrschaft im Iran zu beseitigen, die für den Wertewesten endgültig in einem epischen Desaster mündete.

Die Hintergründe dieser Aggression wurden an dieser Stelle schon mehrfach diskutiert und sind die gleichen, wie in all den anderen vom Wertewesten verursachten Konflikten: Es geht um Geopolitik und um den Petrodollar, der zugleich das Herz und die Lunge des amerikanischen Empires ist (siehe https://www.unser-mitteleuropa.com/186366 und https://www.unser-mitteleuropa.com/192287).

Aufrechterhaltung der weltweiten Machtprojektion

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt im Auftreten der USA in all diesen Konflikten, speziell gegen den Iran: Es geht um Autorität, die auch ein wesentlicher Faktor für die Aufrechterhaltung eines Empires ist. Nur wenn die ganze Welt maximal durch die amerikanische Macht eingeschüchtert wird, sind die Kosten für die Aufrechterhaltung der weltweiten Machtprojektion gering.

Auch die aktuelle wissenschaftlich sinnlose, Mondmission ist unter diesem Gesichtspunkt zu sehen: es geht nur um das amerikanische Image! Die Welt soll noch einmal von der Überlegenheit der USA überzeugt werden!

Die amerikanischen Eliten hoffen also, mit 11 Flugzeugträger und sogenannten Stealth-Bombern, die Atomwaffen tragen können, die ganze Welt tyrannisieren zu können.

Iran als „Bedrohung“ ausschalten

Der Iran ist aber nicht nur ein geopolitischer Knotenpunkt und wichtiger Energieproduzent auf diesem Planeten, sondern auch eine 5000 Jahre alte Kultur, die sich der amerikanischen Tyrannei nicht einfach unterwirft. Deshalb will Donald Trump am liebsten diese iranische Kultur auslöschen, wie er es unlängst angedroht hat!

Der Iran zeigt also der USA die Grenzen ihrer Macht auf, weshalb dieser Konflikt ein Kampf um die Autorität des amerikanischen Empires und somit um dessen Existenz wird. Wegen deren unbeugsamen Haltung betrachtet die USA die Mullahs seit jeher als Bedrohung, obwohl der Iran 10.000 Kilometer von den USA entfernt ist.

Größenwahn und Niedergang

Die westlichen Eliten sind schon seit längerer Zeit im Niedergang begriffen. Dieser begann mit dem Zerfall der Sowjetunion, der einen unglaublichen Größenwahn und eine noch größere Selbstüberschätzung im Wertewesten verursachte. Man hielt sich ab da für unbesiegbar, wie Hitler nach dem Frankreichfeldzug. Man wähnte sich am Ende der Geschichte. Die Welt gehörte ab da den westlichen Eliten! Aus purer Gier verlagerte man immer mehr Schlüsselindustrien in asiatische Billiglohnländer und schwächte damit die eigene industrielle Basis. China wurde so zur „Werkbank der Welt“ und die völlig verrückt gewordenen westlichen Eliten glaubten von da an, dass sie sich auf Börsenspekulation fokusieren könnten. Während die Asiaten fleißig arbeiteten, wurde die Bevölkerung im Wertewesten immer wohlstandsverwahrloster. Die Grundlagen des schwindenden Wohlstands waren aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit entschwunden. Man konzenstrierte sich mehr und mehr auf Scheinprobleme wie dem behaupteten menschengemachten Klimawandel, oder dem LGBTQ-Schwachsinn. Auf diese Weise wurde beispielsweise die Energieversorgung verteuert und unterminiert, was den Asiaten weitere Wettbewerbsvorteile verschaffte.

Asien auf Überholspur

So gelangte Asien auf die Überholspur im Wettbewerb der Kulturen. In allen wichtigen Industriezweigen, wie zum Beispiel Halbleiterindustrie oder Elektronik sind die Asiaten führend. Bangalore wurde beispielsweise schon vor 25 Jahren zu einem Hotspot der Softwareentwicklung, usw. usf. So wurde innerhalb kürzester Zeit aus bloßfüßigen Entwicklungsländern moderne Industrienationen, die die alten europäischen Industrieländer und Amerika ein- und überholten. Die westlichen Eliten haben den Entwicklungsvorsprung Europas und Amerikas vorerst unwiederbringlich verspielt.

Alter Glanz in Fransen

Man glaubt nun allen Ernstes, dass dieser Niedergang durch militärische Aggression, kombiniert mit Farbrevolutionen gestoppt werden könnte. Noch gereicht dem Wertewesten der vergangene Glanz und Glorie zum Vorteil, wobei übersehen wird, dass dieser Glanz längst nicht mehr durch Arbeit oder Leistung, sondern auf Pump finanziert wird. Die amerikanischen Staatsschulden belaufen sich derzeit auf etwa 120 Prozent des BIPs, während die durchschnittlichen Schulden der EU-Länder „nur“ über 80 Prozent des BIPs liegen! Die Bonität der Schuldtitel amerikanischer und europäischer Anleihen rasselt aber in den Keller und die Zinsen explodieren entsprechend, vor allen Dingen, wenn Amerika gegen den Iran eine Niederlage erleidet und die Drohkulisse der USA nicht mehr glaubwürdig ist. Hinzu kommt dann noch das Desaster mit der Energieversorgung durch die Sperrung der Straße von Hormuz, die eine epische Wirtschaftskrise auslösen wird.

Ausgabenexplosionen durch steigende Zinsen und Rettungsaktionen für notleidende Banken können dann nur noch mit der Geldpresse bewältigt werden, was das von China betriebene Ende der Dollarhegemonie beschleunigen wird.

USA in auswegloser Lage

Man sieht also, dass Donald Trump die USA in eine katastrophale Lage hineinmanövriert hat, aus der es keinen gesichtswahrenden Ausweg gibt:

Entweder kapituliert er sofort, was das Ende des Glaubens an die amerikanische Überlegenheit bedeutet, oder er eskaliert weiter, indem er beispielsweise versucht die Straße von Hormuz mit Gewalt zu durchbrechen (offenbar gab es am 11. April einen derartigen Versuch, der aber sofort abgebrochen wurde), oder er versucht es mit „boots on the ground“, was in einer noch größeren Katastrophe münden wird.

In jedem Fall ist das Ansehen des amerikanischen Empires nachhaltig beschädigt, was das Kartenhaus des amerikanischen Empires zum Einsturz bringen wird. So erklärt sich das erratische und planlose Verhalten Trumps, der mit seinen ständigen Lügen und Drohungen versucht, die iranische Regierung einzuschüchtern und die Börsen zu beruhigen.

Hinter den Verrücktheiten Donald Trumps steht allerdings auch eine ratlose amerikanische Elite. Anders ist es nicht zu erklären, dass man diesen Größenwahnsinnigen nicht schon längst aus seinem Amt entfernt hat!



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