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Seit 2023 ruht „Stefans Restaurant & Kneipe“ im „Alten Schützenhof“ in Kirchhatten. Nun ist eine Tagungsnutzung mit Hotelanbindung geplant.


Oldenburg (ots) – Am Abend des 17.04.2026 stieß ein niederländisches Binnenmotorschiff leicht gegen die Eisenbahnbrücke Oldenburg‑Drielake; am Schiff entstand leichter Sachschaden, an der Brücke und bei Menschen gab es keine Schäden.
Der Notfallmanager der Deutschen Bahn sperrte die Brücke kurzzeitig für den Bahnverkehr. Dadurch kam es zu einigen Verspätungen und zu einer Umleitung.
Die unmittelbar verständigte Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an und werden von der Wasserschutzpolizei Brake geführt.
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Original-Content: Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell
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Delmenhorst (ots) – Bei einem Auffahrunfall in der Gemeinde Hude hat am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 05:45 Uhr, eine Person leichte Verletzungen erlitten.
Zur Unfallzeit fuhr ein 60-jähriger Oldenburger mit einem Kleinwagen auf der Bremer Straße in Richtung Delmenhorst. In etwa Höhe des Schmidtswegs übersah er einen verkehrsbedingt haltenden 71-Jährigen aus Friesoythe und kollidierte mit dessen Alfa Romeo.
Nach dem Zusammenstoß waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der verursachte Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der Oldenburger erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die Bremer Straße war im Bereich der Unfallstelle bis 07:00 Uhr halbseitig gesperrt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen des Vorfalls.
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Oldenburg (ots) – Am gestrigen Tag ereignet sich auf dem Parkplatz am Campus Wechloy an der Carl-von-Ossietzky-Straße eine Verkehrsunfallflucht.
Ein bislang unbekanntes Fahrzeug stößt beim Rangieren gegen einen weißen Renault und beschädigt diesen. Nach dem Vorfall entfernt sich der Unfallverursacher, ohne Angaben zu hinterlassen.
Die Tatzeit liegt zwischen 08:30 Uhr und 15:30 Uhr.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zu dem beschädigenden Fahrzeug geben können. Die Kontaktaufnahme erfolgt unter der Telefonnummer 0441-7904115.
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Die KulturTafel Oldenburg e.V. ist ein herausragendes gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, kulturelle Teilhabe für alle Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Direkt in der Osterstraße 10 in Oldenburg gelegen, engagiert sich die KulturTafel für eine lebendige und vielfältige Gemeinschaft, die Kunst und Kultur als wichtige Bestandteile des Lebens betrachtet.
Die KulturTafel Oldenburg e.V. bietet eine breite Palette an Dienstleistungen, die darauf abzielen, kulturelle Angebote für Menschen unterschiedlichster Hintergründe zugänglich zu machen. Dazu gehört die Bereitstellung von Informationsveranstaltungen, Workshops sowie verschiedenen kulturellen Aktivitäten, die sowohl Einheimische als auch Neulinge ansprechen. Durch die Förderung von Kunst und Kultur wird ein Raum für kreativen Austausch geschaffen, der die Vielfalt Oldenburgs widerspiegelt.
Ein Highlight der KulturTafel sind die regelmäßigen Veranstaltungen, die dazu einladen, lokale Künstler und Kulturschaffende kennenzulernen. Hier wird nicht nur die Kreativität gefördert, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Die KulturTafel ist somit ein wichtiger Knotenpunkt für den kulturellen Austausch in der Region.
Die KulturTafel ist an folgenden Tagen geöffnet:
Für Fragen oder Informationen erreichen Sie die KulturTafel Oldenburg e.V. telefonisch unter +49 441 35027606 oder besuchen Sie die Website unter kulturtafel-oldenburg.de.
Besuchen Sie die KulturTafel Oldenburg e.V. und entdecken Sie die vielseitigen Angebote, die für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offenstehen. Egal, ob Sie ein Kunstliebhaber sind, an einem Workshop teilnehmen oder einfach nur neue Bekanntschaften schließen möchten – die KulturTafel bietet Ihnen die Möglichkeit, in die lebendige Kulturszene Oldenburgs einzutauchen.
Die KulturTafel Oldenburg e.V. spielt eine unverzichtbare Rolle in der Förderung der kulturellen Teilhabe und des Austauschs in der Region. Mit ihrem engagierten Ansatz und den vielfältigen Veranstaltungen ist sie ein wertvoller Ort für alle, die Kunst und Kultur erleben möchten. Lassen Sie sich inspirieren und werden Sie Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft!
#KulturTafel #Oldenburg #e.V
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Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.
Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.
Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.
Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.
Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es auf der B401 zu einem Verkehrsunfall, der eine vorübergehende Sperrung der Bundesstraße erforderte.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr eine 37-jährige Frau gegen 15:35 Uhr mit ihrem VW Bulli auf der B401 in Richtung Papenburg. Unmittelbar vor der Kreuzung zur Edammer Straße geriet das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr es einen Leitpfosten und kollidierte anschließend mit einem Baum.
Bei dem Unfall erlitten die 37-jährige Fahrerin und ihr 3-jähriger Sohn leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
Die B401 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Oldenburg kurzzeitig gesperrt werden.
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Landkreis Oldenburg (ots) – Am Donnerstagnachmittag fanden in den Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehr in Ganderkesee Presseinformationen zur geplanten Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) statt.
Landrat Dr. Christian Pundt, Kreisrätin Nicole Oberstedt, Kreisbrandmeister Frank Hattendorf sowie der Leiter des Amtes 34, Karsten Bilger, informierten die Presse über die Transformation der aktuellen FTZ in ein modernes Gefahrenabwehrzentrum (GAZ). In diesem neuen Zentrum sollen neben der Kreisfeuerwehr auch zentrale Aufgaben des Zivil- und Bevölkerungsschutzes zusammengeführt werden.
Die Notwendigkeit für den Ausbau ergibt sich aus den gestiegenen Anforderungen im Feuerwehrwesen sowie im Zivil- und Bevölkerungsschutz. Die bestehende FTZ hat bereits räumliche Grenzen erreicht. Insbesondere seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Bedeutung des Zivil- und Katastrophenschutzes zugenommen, was zu dem Entschluss führte, alle relevanten Anforderungen in einem neuen Konzept zu bündeln.
Das Gefahrenabwehrzentrum soll die Zusammenarbeit aller relevanten Bereiche an einem Standort erheblich verbessern. Neben der Kreisfeuerwehr wird auch das neu geschaffene Amt 34 mit Verwaltungs- und gesicherten Räumlichkeiten dort untergebracht. Ein Fokus liegt auf der Krisenhandlungsfähigkeit der Verwaltung und der Aufrechterhaltung wichtiger Versorgungsstrukturen.
Das geplante Zentrum wird auf einer Fläche von rund vier Hektar errichtet, wobei die Investitionskosten auf bis zu 40 Millionen Euro geschätzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der energetischen Autarkie, um auch in Krisensituationen unabhängig agieren zu können.
Die bestehende FTZ bleibt weiterhin in Nutzung und wird unter anderem für die Ausbildung sowie die Kreisjugendfeuerwehr verwendet. Kreisbrandmeister Hattendorf wies auf die veränderten Anforderungen hin und betonte die Notwendigkeit moderner Übungsmöglichkeiten. Für die technische Einsatzleitung (TEL) sollen ebenfalls Kapazitäten im neuen GAZ geschaffen werden.
Das Projekt wird in enger Abstimmung mit der Gemeinde Ganderkesee umgesetzt. Bei Zustimmung der politischen Gremien könnte der erste Spatenstich im Jahr 2027 erfolgen, mit dem Ziel, das Projekt vor Ende des Jahrzehnts abzuschließen.
Im Anschluss an die Pressekonferenz wurden neue Beschaffungen der Kreisfeuerwehr präsentiert. Dazu gehörten unter anderem ein Großlüfter, Notstromaggregate, geländegängige Kleinfahrzeuge und Mannschaftstransportfahrzeuge. Landrat Dr. Christian Pundt testete zudem ein Quad, das für spezielle Einsätze vorgesehen ist.
Bildunterschrift: Foto: Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg
Zwei neue Mannschaftstransportfahrzeuge
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Delmenhorst (ots) – Die Notrufnummer 116 116 wird genutzt, um Kredit-, Debit- oder Girokarten sperren zu lassen. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sind erste Betrugsfälle bekannt geworden, bei denen Kriminelle diese Nummer für betrügerische Anrufe verwendet haben.
Ein Mann aus der südlichen Wesermarsch erhielt einen Anruf von der Sperr-Hotline, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass auffällige Transaktionen auf seinen Bankkonten festgestellt worden seien. Er gewährte den Anrufern Fernzugriff auf seinen Laptop, was den Betrügern ermöglichte, mehrere tausend Euro von seinen Konten zu transferieren.
Das Vorgehen wird als Call ID Spoofing bezeichnet, bei dem die angezeigte Telefonnummer manipuliert wird, um die wahre Identität des Anrufers zu verschleiern. Häufig erscheinen in solchen Fällen auch Notrufnummern, wie die 110, im Display, wobei angebliche Polizeibeamte versuchen, an das Geld der angerufenen Person zu gelangen.
Die Polizei gibt folgende Ratschläge:
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Delmenhorst (ots) – Eine stark alkoholisierte 42-Jährige wurde am Mittwoch, 15. April 2026, gegen 19:20 Uhr in Ahlhorn kontrolliert.
Ein Zeuge alarmierte die Polizei, weil eine Frau mit einem VW im Ortskern zwischen Zeppelinstraße und Waldstraße mehrfach im Kreis und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Streifenwagenbesatzung hielt das Auto kurz darauf in der Nähe der Polizeistation an, aus dem Wagen drang starker Alkoholgeruch.
Die 42-Jährige aus dem Kreis Rotenburg (Wümme) war zunächst nicht bereit, einen Atemalkoholtest zu machen, willigte dann aber ein; der Test ergab 2,03 Promille.
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete ein Richter die Beschlagnahme des Führerscheins an, die Beamten sicherten außerdem die Fahrzeugschlüssel; die Frau setzte die Fahrt als Fahrgast in einem Taxi fort.
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Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag ereignete sich in der Gemeinde Rastede ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr ein 62-jähriger Mann mit seinem Piaggio-Motorrad die Wilhelmshavener Straße aus Bekhausen in Richtung Rastede. Vor ihm befand sich ein 21-jähriger Autofahrer in einem Hyundai, der verkehrsbedingt in Höhe eines Geschäfts abbremsen musste.
Der 62-jährige Kradfahrer erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. Durch den Zusammenstoß geriet der Motorradfahrer in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Fahrzeug einer 30-jährigen Frau, die einen Skoda fuhr.
Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst behandelt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 20.000 Euro geschätzt.
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Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall in Achternholt wurden am Mittwoch, dem 15. April 2026, gegen 12:40 Uhr, sieben Personen leicht verletzt.
Eine 40-jährige Frau aus Wardenburg befand sich mit ihren drei Töchtern, im Alter von zehn Monaten, sechs Jahren und 16 Jahren, in einem Mercedes auf der Böseler Straße in Richtung Tungeln. Beim Abbiegen nach links in den Wildrosenweg kam es zu einer Kollision mit dem Kleinwagen einer 27-jährigen Wardenburgerin, die versuchte, den Mercedes zu überholen. Im Kleinwagen waren die Söhne der Fahrerin, alter ein und vier Jahre.
Alle sieben Beteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, und es entstand ein Sachschaden von etwa 16.000 Euro. Zudem musste die Böseler Straße gereinigt werden, weshalb die Unfallstelle bis 14:30 Uhr nicht passierbar war.
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Oldenburg (ots) – In der Zeit von Sonntag, dem 12. April, 15:00 Uhr, bis Mittwoch, 13:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Ammerländer Heerstraße im Bereich der Autobahn.
Unbekannte Täter hebelten ein Fenster auf und verschafften sich so Zugang zum Wohnhaus. Sie durchsuchten im Anschluss sämtliche Räumlichkeiten nach Diebesgut.
Die Täter entkamen unerkannt und erbeuteten Schmuck sowie eine Geldkassette.
Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei unter der Nummer 0441-7904115 zu melden.
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Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, den 15. April 2026, wurde die neue Polizeistation in Hatten-Sandkrug eingeweiht. Die Dienststelle befindet sich in der Bahnhofstraße 39 in Sandkrug.
Die Polizeistation ist dem Polizeikommissariat Wildeshausen zugeordnet. Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, und Nils Wiebusch, Leiter des Polizeikommissariats Wildeshausen, äußerten sich positiv über den Neubau und führten die symbolische Schlüsselübergabe durch.
Carsten Hoffmeyer betont, dass der Einzug in das moderne Dienstgebäude die polizeiliche Präsenz im Ortskern und die Sicherheitsstruktur vor Ort verbessert.
Der Neubau wurde bereits Mitte März bezogen, sodass der Dienstbetrieb vor der offiziellen Einweihung aufgenommen werden konnte.
Nils Wiebusch hebt hervor, dass gute Erreichbarkeit und Sichtbarkeit der Polizei für Vertrauen und Bürgernähe entscheidend sind. Die neue Polizeistation bietet moderne Arbeitsbedingungen und stärkt die Bürgernähe.
Während der regulären Geschäftszeiten ist die Polizeistation mit einer Beamtin und einem Beamten besetzt. Bei Abwesenheit aufgrund von Einsätzen oder außerhalb dieser Zeiten stehen die Polizeistation in Wardenburg sowie das durchgehend besetzte Polizeikommissariat Wildeshausen zur Verfügung.
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Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, dem 14. April 2026, kontrollierten Beamte der Polizei Wildeshausen gegen 10:30 Uhr einen Mercedes im Reepmoorsweg in Wildeshausen.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 45-jährige Fahrerin des Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille.
In der Folge entnahm ein Arzt der Frau eine Blutprobe. Zudem untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Verfahren gegen sie ein.
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Delmenhorst (ots) – In Hude wurde am Dienstag, 14. April 2026, eine 24-jährige Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw leicht verletzt.
Der Unfall passierte gegen 07:55 Uhr auf der Straße Hohelucht. Eine 55-jährige Chevrolet-Fahrerin aus Hude übersah beim Wenden die sich nähernde Radfahrerin, woraufhin beide kollidierten.
Die 24-Jährige wurde über die Motorhaube geschleudert und zog sich leichte Verletzungen zu; die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt. An Pkw und Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro.
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Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, dem 1. April 2026, ereignete sich gegen 15:50 Uhr ein tödlicher Verkehrsunfall in Ganderkesee am Marktplatz.
Ein 90-jähriger Mann aus Ganderkesee wollte auf sein Fahrrad aufsteigen, geriet dabei ins Schwanken und stürzte. Infolge des Sturzes kollidierte er mit einem Pflanzentopf und erlitt trotz des getragenen Schutzhelmes tödliche Verletzungen.
Der Vorfall wird derzeit von den Beamten der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch untersucht. Hinweise von Zeugen werden erbeten.
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Delmenhorst (ots) – Die Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch hat am 14. April 2026 die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik für 2025 veröffentlicht und kündigt Maßnahmen zur Verringerung schwerer Unfälle an.
Der Veröffentlichung lagen ein Pressehandout der Autobahnpolizei Ahlhorn, ein Pressehandout für den Zuständigkeitsbereich der Polizei Delmenhorst, Landkreis Oldenburg und Landkreis Wesermarsch sowie eine Präsentation bei.
Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion, bezeichnete den Anstieg der Unfallzahlen als nicht hinnehmbar und betonte, dass hinter jeder Zahl ein persönliches Schicksal stehe. Die Polizei habe den Anspruch, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu reduzieren.
Die Inspektion hat laut Mitteilung ein umfassendes, zielgerichtetes Konzept entwickelt, das an den Hauptursachen ansetzt und Maßnahmen dort bündelt, wo Risiken entstehen. Prävention allein reiche nicht aus; die Polizei will zugleich konsequent repressiv vorgehen, gefährliches Verhalten frühzeitig erkennen und Verstöße ahnden.
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Oldenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland stellt die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor, die im Vergleich zu den Vorjahren auf einem stabilen Niveau bleiben, jedoch einen Anstieg bei schweren Unfällen zeigen.
Im Jahr 2025 wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 4600 Verkehrsunfälle registriert, was einen Rückgang um vierzehn Unfälle im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge stieg von 122.753 auf 123.839. In dieser Zeit kam es zu 871 Unfällen mit Verletzten, was einem Anstieg von 67 (2024: 804) entspricht. Die Anzahl der tödlichen Unfälle reduzierte sich auf drei, nachdem 2024 noch fünf zu beklagen waren.
Im Landkreis Ammerland stieg die Zahl der Verkehrsunfälle von 2610 auf 2664 im Jahr 2025. Die Zahl der beteiligten Fahrzeuge nahm ebenfalls zu, und es wurden 537 Unfälle mit Verletzten registriert – ein Anstieg von 51 im Vergleich zu 2024. Zudem verloren elf Personen ihr Leben, während es im Vorjahr drei waren.
Die häufigsten Unfallursachen in der Stadt Oldenburg lagen bei Vorfahrt/Vorrang mit 24,0 %, Fehler beim Abbiegen mit 22,4 % und beim Einfahren in den fließenden Verkehr mit 12,4 %. Im Landkreis Ammerland lag die Hauptursache hinsichtlich der Verletzten ebenfalls bei Vorfahrt/Vorrang (28,9 %), gefolgt von Fehlern beim Abbiegen und Einfahren.
Besonders betroffen sind Kinder, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. In der Stadt Oldenburg sank die Zahl unfallbeteiligter Kinder auf 90, während die Zahl der verletzten Kinder auf 74 stieg. Bei den jungen Fahrern ging die Zahl der Unfälle zurück, jedoch verloren drei von ihnen ihr Leben. Die Unfälle unter Senioren stiegen leicht an.
Unfälle mit Alkohol als Ursache stiegen auf 77 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 nahezu konstant. Im Landkreis Ammerland registrierte die Polizei 37 alkoholbedingte Unfälle.
Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Verkehrsunfällen verstärken, insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit. Präventive Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Partnern sind weiterhin von großer Bedeutung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.
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Oldenburg (ots) – Im Zeitraum von Donnerstag, 02. April, bis zum heutigen frühen Morgen kam es zu einem Einbruch in mehrere Baucontainer im Bereich der Alexanderstraße / Siebenbürger Straße.
Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Containern und entwendeten hochwertiges Werkzeug sowie Baugeräte. Der Schaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich bei der Polizei unter der Nummer 0441-7904115 zu melden.
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Oldenburg (ots) – Am Samstag ereignete sich in Oldenburg eine Körperverletzung, bei der eine Frau verletzt wurde. Der zunächst flüchtige Täter konnte später von der Polizei festgenommen werden und leistete dabei Widerstand.
Gegen 13:00 Uhr meldete sich am 11. April eine 30-jährige Frau bei der Polizei und berichtete, sie sei mit einigen Bekannten die Peterstraße entlanggegangen. In Höhe des PFL habe sie plötzlich einen Schlag gegen den Kopf von einer unbekannten Person erhalten, die anschließend geflüchtet sei. Die Geschädigte konnte eine detaillierte Beschreibung des Täters abgeben und suchte anschließend ärztliche Hilfe auf.
Etwa zwei Stunden später erkannten Polizeibeamte in der Innenstadt eine Person, die der Beschreibung entsprach. Diese Person war den Beamten bereits aus früheren Einsätzen bekannt. Auf dem Schlossplatz wurde der Mann schließlich von den Beamten kontrolliert.
Beim Ansprechen zeigte sich der 28-Jährige aggressiv und unberechenbar. Während der weiteren Klärung trat er wiederholt nah an die Beamten heran und gestikulierte heftig. Auf die Aufforderung, das Verhalten zu unterlassen, reagierte er nicht. Plötzlich griff der Mann nach dem Hals eines Beamten, was zur Folge hatte, dass er zu Boden gebracht wurde, wobei ein Beamter sich an der Hand verletzte. Trotzdem leistete der Tatverdächtige weiterhin Widerstand und versuchte, sich zu befreien.
Der Mann konnte schließlich am Boden fixiert werden. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und nach Anordnung des Amtsgerichts eine Blutprobe in der Dienststelle entnommen. Zudem wurde er aufgrund seines Gesundheitszustandes zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren im Hinblick auf Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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Oldenburg (ots) – Gestern Abend ereignete sich im Bereich der Dreiberger-Straße / Am Denkmal in Bad Zwischenahn ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 71-jährige Frau mit ihrem Pedelec den Radweg der Dreiberger-Straße und wollte die Kreuzung Am Denkmal geradeaus überqueren. Dabei missachtete sie die von rechts kommende und vorfahrtsberechtigte 19-jährige Fahrerin eines Kawasaki Kraftrades.
Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pedelec und dem Motorrad. Infolge des Unfalls wurden die 71-jährige Radfahrerin, die 19-jährige Motorradfahrerin sowie eine 29-jährige Mitfahrerin schwer verletzt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der betroffene Bereich vollständig gesperrt werden.
Ein besonderer Dank gilt den Ersthelfern vor Ort, die sich vorbildlich um die Verletzten gekümmert haben.
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Oldenburg (ots) – Bei einem Auffahrunfall auf der Augustfehner Straße in Westerstede am Sonntag wurde ein 28-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt, eine 33-jährige Beifahrerin des Pkw leicht verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 33-jähriger Autofahrer aus Hesel und der 28-jährige Motorradfahrer aus Westerstede gegen 15:10 Uhr in dieser Reihenfolge die Augustfehner Straße in Richtung Hollriede, aus Augustfehn kommend.
In Höhe der Unfallstelle wollte der Autofahrer nach links auf ein Grundstück abbiegen. Vermutlich übersah der Motorradfahrer das abbremsende Auto und fuhr auf den Pkw auf. Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer in einen neben der Fahrbahn liegenden Straßengraben geschleudert.
Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die 33-jährige Beifahrerin des Pkw wurde leicht verletzt, ein ein Jahr altes Kleinkind im Fahrzeug blieb unverletzt. Das Motorrad wurde abgeschleppt, die Augustfehner Straße war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.
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