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Es gibt neue Zahlen: Die hauseigenen Jets von VW sind viel unterwegs. Daran gibt es jetzt einmal mehr Kritik.







Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es auf der B401 zu einem Verkehrsunfall, der eine vorübergehende Sperrung der Bundesstraße erforderte.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr eine 37-jährige Frau gegen 15:35 Uhr mit ihrem VW Bulli auf der B401 in Richtung Papenburg. Unmittelbar vor der Kreuzung zur Edammer Straße geriet das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr es einen Leitpfosten und kollidierte anschließend mit einem Baum.
Bei dem Unfall erlitten die 37-jährige Fahrerin und ihr 3-jähriger Sohn leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
Die B401 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Oldenburg kurzzeitig gesperrt werden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Verkehrsunfall auf der B401 in Oldenburg – Zwei Verletzte und kurzzeitige Sperrung erschien zuerst auf Nordische Post


Haselünne (ots) – Bei einem Unfall auf der B213 in Haselünne wurde am Donnerstagmittag eine 29-jährige Fahrerin lebensgefährlich verletzt, ein 28-jähriger Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 16.04.2026, gegen 12:16 Uhr im Bereich Löninger Straße/B213.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Fahrer mit einem VW Touareg in Fahrtrichtung Herzlake. Zeitgleich wollte eine 29-jährige Fahrerin eines Mercedes der B-Klasse von der Ringstraße nach links auf die B213 in Richtung Haselünne einbiegen.
Im Einmündungsbereich prallte der VW frontal in die linke Seite des Mercedes. Beide Fahrenden wurden in Krankenhäuser gebracht, die 29-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen, der 28-Jährige leicht verletzt. Die B213 blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
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Die Elektroauto-Illusion wird immer teurer! Volkswagen hat Hunderte Millionen in die amerikanische E-Auto-Produktion gepumpt. Das bittere Erwachen: Über eine halbe Milliarde Euro sind nun wohl für immer futsch. Ein Flop, der einmal mehr zeigt, was passiert, wenn politisches Wunschdenken auf die Realität des Marktes trifft.
Es ist ein finanzieller Offenbarungseid in Tennessee: Im VW-Werk in Chattanooga hatte der Wolfsburger Autobauer in bester grüner Goldgräberstimmung satte 800 Millionen Dollar versenkt, um die Fabrik für das Elektroauto ID.4 umzurüsten. Jetzt wird der Stecker gezogen – die Produktion des Stromers wird mangels Nachfrage eingestellt. Analysten gehen davon aus, dass 60 bis 75 Prozent der ursprünglichen Investitionssumme verbrannt sind. Dem ohnehin kriselnden Konzern droht damit eine gigantische Abschreibung von rund 550 Millionen Euro.
Der Konzern flüchtet sich nun hinter holzige PR-Phrasen. Auf Anfrage verweist ein VW-Sprecher lediglich auf eine Mitteilung, laut der man die Produktion in Chattanooga künftig stärker auf „hochvolumige Modelle“ ausrichte. Man baut also wieder Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, so wie es die Kunden in den Vereinigten Staaten wünschen.
Die Wahrheit hinter den Kulissen ist weitaus dramatischer: Der E-Auto-Markt in den USA bricht in sich zusammen – insbesondere, nachdem der Staat unter Präsident Trump aufgehört hat, den Markt mit massiven Subventionen künstlich aufzupumpen. Ohne das Geld der Steuerzahler, das den Verkaufspreis drückt, gilt das E-Modell ID.4 schlicht als „unprofitabel“.
Nun hoffen die Anhänger der „Verkehrswende“ auf einen Regierungswechsel und die Rückkehr der Klimawahn-Demokraten ins Weiße Haus. Diese würden nämlich wieder Unsummen an Steuergeldern in die Subventionen für Elektroautos pumpen, um die teuren Fahrzeuge irgendwie doch an den Mann bringen zu können. Dieser dem Klimawahn der Linken geschuldete wirtschaftspolitische Zickzack-Kurs kostet die Autohersteller jedoch viel Geld.


Hamburg (ots) – Am 28. und 29. April findet in Hamburg der German Creative Economy Summit statt, der sich mit den Herausforderungen und Chancen der Kreativwirtschaft im Kontext der schnellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt.
Künstliche Intelligenz verändert die Grundlagen des kreativen Schaffens. Diese Entwicklung betrifft die Kreativwirtschaft sowohl als Produzentin kreativer Inhalte als auch als zentrale Ressource für datengetriebene Geschäftsmodelle. Dies macht die Branche zu einem wichtigen Schauplatz der momentanen Transformation.
Im Fokus stehen grundlegende Fragen zu Kreativität und Besitzrechte im Zeitalter generativer KI: Wem gehören kreative Inhalte? Wie können Wertschöpfung und Urheberschaft gesichert werden, wenn Inhalte reproduzierbar sind? Zusätzlich steht die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und deren Finanzierung zur Diskussion.
Der Summit thematisiert auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die die Branche im KI-Zeitalter benötigt. Es wird erörtert, wie sich Geschäftsmodelle und Finanzierungsstrukturen wandeln und welchen Einfluss die Transformation auf Arbeitsmarkt, Qualifikationen und die Zukunft der Branche hat.
Die Entwicklungen bieten auch Chancen, etwa für neue Geschäftsmodelle, effizientere Produktionsverfahren und stärkere Verknüpfungen mit anderen Branchen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Industrie und urbaner Entwicklung generiert neue Formen der Innovation.
Ein Beispiel für diese Herausforderungen ist die wachsende Relevanz von Deepfakes. Der Summit wird die Dokumentation „Hirschhausen und die Deepfake-Mafia“ präsentieren, die Fragen zu Vertrauen und Kontrolle von generierten Inhalten aufwirft.
„Die aktuellen Entwicklungen rund um KI machen sichtbar, was die Kreativwirtschaft im Kern ausmacht: Sie arbeitet mit Ideen, mit geistigem Eigentum – und genau das gerät jetzt unter neuen Druck.“ – Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft
Zu den Sprecherinnen des Summits gehören Vertreterinnen aus Politik, Verbänden, Kreativwirtschaft und Wissenschaft. Beteiligt sind Medienhäuser wie FUNKE, Bertelsmann, NDR und Google sowie zentrale Verbände und Initiativen.
Auf politischer Seite nehmen unter anderem Gitta Connemann und Björn Böhning teil, die ihre Perspektiven zu den Themen einbringen.
Der Summit bietet Medienvertretern zahlreiche Möglichkeiten zur Berichterstattung, mit Zugang zu Gesprächspartnern aus verschiedenen Bereichen und Einsichten in aktuelle Entwicklungen.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Der Markt richtet sich nach den Wünschen der Kunden und nicht nach dem Wollen der Politik. Dies kann man nun bei Volkswagen in den USA nachverfolgen. Im einzigen US-Volkswagenwerk wird nun der Bau des Elektromodells ID.4 eingestellt. Stattdessen setzt der Konzern wieder auf Verbrenner oder Hybridfahrzeuge.
Aus unserer Kooperation mit derstatus.at
Anpassung an Marktnachfrage: bauen, was Kunden wollen
In Deutschland ist der Volkswagen-Konzern in einer Krise. Werke sollen schließen und die Entlassung Tausender Mitarbeiter ist nicht ausgeschlossen. Ein Grund für die Misere ist unter anderem der politisch erzwungene und von den Autobauern zunächst gefeierte Umstieg auf E-Mobilität. Doch ohne Kaufprämien und staatliche Subventionen kommt das Geschäft nicht so richtig in Schwung, wie viele Autobauer, unter anderem auch Ford feststellen mussten.
In Europa sucht Volkswagen – wie andere Automobilkonzerne oder Teile der Zuliefererindustrie – nun sein Heil in der Flucht in die Rüstungsindustrie. Unter anderem könnten etwa im Werk in Osnabrück bald auch verschiedene Teile für den israelischen „Iron Dome“ hergestellt werden. Kriegsindustrie, statt Kundenwünsche, Hauptsache der Rubel rollt.
Kein Bonus, kein Absatz
In den USA fällt es dagegen anscheinend schwerer, sich in der Rüstungslobby zu etablieren. So berichten Medien, dass im US-Werk in Chattanooga in Tennessee ab Mitte April die Produktion des elektrischen VW ID.4 dauerhaft eingestellt werden soll – damit ist das einzige in den USA produzierte Volkswagenmodell schon wieder Geschichte. Grund für den Schritt dürfte unter anderem sein, dass die US-Regierung im Herbst 2025 einen Steuerbonus von 7.500 Dollar als Kaufanreiz für Elektrofahrzeuge gestrichen hat. Der Absatz des ID.4 war daraufhin um rund 62 Prozent eingebrochen. Und auch US-weit ging die Nachfrage nach E-Autos rapide zurück.
Anpassung an Marktnachfrage
„Der Elektrofahrzeug-Markt stellt die Branche weiterhin vor Herausforderungen und erforderte in den letzten Jahren wohlüberlegte Entscheidungen, um diese Unvorhersehbarkeit zu meistern. Im Rahmen der Fokussierung auf Produkte mit höheren Stückzahlen, die der Marktnachfrage entsprechen, wird Volkswagen den ID.4 ab Mitte April 2026 nicht mehr in Chattanooga montieren“, so VW in einer Pressemitteilung. Die verhandenen Lagerbestände sollen noch verkauft werden, VW rechnet damit, dass diese bis 2027 reichen, importiert dürfte der ID.4 aber nicht in die Staaten werden.
Allerdings plant man, später neuere Varianten des ID.4 wieder auf den US-Markt zu bringen. Weiter heißt es zudem:
„Volkswagen prüft derzeit Möglichkeiten zur Einführung potenzieller neuer Produkte, die speziell auf die Bedürfnisse der US-Verbraucher zugeschnitten sind und im Einklang mit der neuen Ausrichtung auf volumenstarke Fahrzeuge stehen.“
Dies dürften dann die Benzin-SUV, Atlas und Atlas Cross Sport sein, die es auch in Hybridvarianten gibt.

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Landkreise Verden/Osterholz (ots) – Am Wochenende gab es in den Landkreisen Verden und Osterholz mehrere Verkehrsunfälle sowie einen Brand auf einem Schulgelände.
In Achim kollidierte eine 80-jährige Autofahrerin beim Abbiegen von der Industriestraße in Richtung K6 mit einem entgegenkommenden VW Touran. Die 80-Jährige und die 54-jährige Fahrerin des Touran wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der laut Polizei auf ca. 25.000 Euro geschätzt wird.
Ebenfalls in Achim kam es am Samstagabend auf dem Parkplatz des Hallenbades zu zwei getrennten Unfällen innerhalb weniger Minuten: Zwei Pkw stießen nacheinander gegen dasselbe geparkte Auto, beide Verursacher fuhren danach vom Unfallort weg.
In Verden brannten in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere Mülltonnen auf dem Schulgelände in der Jahnstraße. Durch das Feuer wurde ein Fahrradunterstand beschädigt; ein Übergreifen auf weitere Gebäude konnte die Feuerwehr verhindern. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen, vorsätzliche Brandstiftung kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden. In der unmittelbaren Umgebung gab es zudem mehrere Fälle von Vandalismus und Knallgeräusche.
In Osterholz-Scharmbeck kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein 29-jähriger Fahrer auf der Auffahrt zur Bundesstraße 74 in Buschhausen von der Fahrbahn ab. Er verließ die Unfallstelle zu Fuß, ließ sich später aber an seiner Wohnanschrift antreffen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab nach Angaben der Polizei einen Wert von über 1,9 Promille; dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, und er darf vorerst keine Kraftfahrzeuge führen. Der entstandene Sachschaden ist noch unklar.
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