NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Brand in Sporthalle in Hundsmühlen schnell unter Kontrolle gebracht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Brand in Sporthalle schnell unter Kontrolle

Gemeinde Wardenburg (ots) – Am Nachmittag wurden mehrere Feuerwehren zur Sporthalle an der Diedrich-Dannemann-Straße alarmiert, nachdem ein Brand gemeldet wurde.

Tatablauf

Die Alarmierung erfolgte unter dem Stichwort „F3 Sporthalle“ um 17:13 Uhr. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte konnte jedoch zügig Entwarnung gegeben werden. Ein Feuerwehrmann, der sich zufällig in der Nähe aufhielt, erkundete die Situation und informierte die Leitstelle präzise.

Beteiligte und Beschreibung

Entgegen der ersten Meldung war nicht die gesamte Sporthalle betroffen. Lediglich ein etwa 2 x 2 Meter großer Bereich der Außenfassade hatte gebrannt. Dieser Brand war bereits gelöscht worden, bevor die alarmierten Kräfte eintrafen.

Folgen und Maßnahmen

Die Feuerwehr beschränkte ihre Maßnahmen auf eine Kontrolle durch die Freiwillige Feuerwehr Achternmeer, um sicherzustellen, dass keine Glutnester verblieben waren.

Ermittlungsstand

Alarmiert waren die Feuerwehren aus Achternmeer, Wardenburg und Littel sowie der Fachzug Logistik und Kommunikation (LUK) des Landkreises.

Bildunterschrift: Fassadenbrand Sporthalle Hundsmühlen

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Brand in Sporthalle in Hundsmühlen schnell unter Kontrolle gebracht erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Geplante Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale im Landkreis Oldenburg zum Gefahrenabwehrzentrum

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Landkreis Oldenburg plant Gefahrenabwehrzentrum

Landkreis Oldenburg (ots) – Am Donnerstagnachmittag fanden in den Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehr in Ganderkesee Presseinformationen zur geplanten Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) statt.

Vorstellung des Projekts

Landrat Dr. Christian Pundt, Kreisrätin Nicole Oberstedt, Kreisbrandmeister Frank Hattendorf sowie der Leiter des Amtes 34, Karsten Bilger, informierten die Presse über die Transformation der aktuellen FTZ in ein modernes Gefahrenabwehrzentrum (GAZ). In diesem neuen Zentrum sollen neben der Kreisfeuerwehr auch zentrale Aufgaben des Zivil- und Bevölkerungsschutzes zusammengeführt werden.

Hintergrund und Notwendigkeit

Die Notwendigkeit für den Ausbau ergibt sich aus den gestiegenen Anforderungen im Feuerwehrwesen sowie im Zivil- und Bevölkerungsschutz. Die bestehende FTZ hat bereits räumliche Grenzen erreicht. Insbesondere seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Bedeutung des Zivil- und Katastrophenschutzes zugenommen, was zu dem Entschluss führte, alle relevanten Anforderungen in einem neuen Konzept zu bündeln.

Ziele des Gefahrenabwehrzentrums

Das Gefahrenabwehrzentrum soll die Zusammenarbeit aller relevanten Bereiche an einem Standort erheblich verbessern. Neben der Kreisfeuerwehr wird auch das neu geschaffene Amt 34 mit Verwaltungs- und gesicherten Räumlichkeiten dort untergebracht. Ein Fokus liegt auf der Krisenhandlungsfähigkeit der Verwaltung und der Aufrechterhaltung wichtiger Versorgungsstrukturen.

Moderne Planung und Infrastruktur

Das geplante Zentrum wird auf einer Fläche von rund vier Hektar errichtet, wobei die Investitionskosten auf bis zu 40 Millionen Euro geschätzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der energetischen Autarkie, um auch in Krisensituationen unabhängig agieren zu können.

Ausbildungskapazitäten und Zusammenarbeit

Die bestehende FTZ bleibt weiterhin in Nutzung und wird unter anderem für die Ausbildung sowie die Kreisjugendfeuerwehr verwendet. Kreisbrandmeister Hattendorf wies auf die veränderten Anforderungen hin und betonte die Notwendigkeit moderner Übungsmöglichkeiten. Für die technische Einsatzleitung (TEL) sollen ebenfalls Kapazitäten im neuen GAZ geschaffen werden.

Projektzeitplan

Das Projekt wird in enger Abstimmung mit der Gemeinde Ganderkesee umgesetzt. Bei Zustimmung der politischen Gremien könnte der erste Spatenstich im Jahr 2027 erfolgen, mit dem Ziel, das Projekt vor Ende des Jahrzehnts abzuschließen.

Vorstellung neuer Einsatzmittel

Im Anschluss an die Pressekonferenz wurden neue Beschaffungen der Kreisfeuerwehr präsentiert. Dazu gehörten unter anderem ein Großlüfter, Notstromaggregate, geländegängige Kleinfahrzeuge und Mannschaftstransportfahrzeuge. Landrat Dr. Christian Pundt testete zudem ein Quad, das für spezielle Einsätze vorgesehen ist.

Bildunterschrift: Foto: Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg
Zwei neue Mannschaftstransportfahrzeuge

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Geplante Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale im Landkreis Oldenburg zum Gefahrenabwehrzentrum erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌