Cloppenburg/Vechta (ots) – Eine 33-Jährige wurde in Visbek mit 1,70 Promille am Steuer gestoppt, und in Neuenkirchen-Vörden sucht die Polizei Zeugen nach einer Unfallflucht am Meisenweg.
Am Sonntag, den 19.04.2026, gegen 04:30 Uhr fuhr eine 33-jährige Vechtaerin mit ihrem Pkw den Visbeker Damm. Bei einer Kontrolle bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch; ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,70 Promille. Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Am Samstag, den 18.04.26, in der Zeit von 09:15 – 13:25 Uhr fuhr eine bislang unbekannte Person gegen einen im Meisenweg abgestellten Mercedes und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Am Wagen entstand Sachschaden in geschätzter Höhe von 1500 Euro.
Die Polizei Steinfeld bittet um sachdienliche Hinweise.
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Rinteln (ots) – In der vergangenen Woche sind bei der Polizei in Rinteln vermehrt Anzeigen wegen Telefonbetrugs eingegangen, bei denen Anrufer sich als Polizeibeamte ausgaben und nach Geld oder Wertgegenständen fragten.
Die Anrufer behaupteten teils, die Polizei habe rumänische Einbrecher gefasst oder solche würden in der Nachbarschaft unterwegs sein. Anschließend versuchten sie, Auskünfte über Geld und Wertgegenstände zu bekommen.
Bei keinem der Anrufe kam es zu einer Übergabe. Die Polizei bittet, bei verdächtigen Anrufen aufzulegen, keine Auskünfte über finanzielle oder persönliche Daten zu geben und Bargeld oder Wertgegenstände niemals an Unbekannte zu übergeben.
Wenn sich ein Gesprächspartner als Mitarbeiter einer Behörde, Bank oder Polizei vorstellt, empfiehlt die Polizei, unter der Amtsnummer zurückzurufen und nachzufragen; Druck durch den Anrufer kann auf Betrug hindeuten.
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Großkontrolle auf der B 212 im Landkreis Wesermarsch
Delmenhorst (ots) – Am Samstag, dem 18. April 2026, fand von 15:00 Uhr bis 00:00 Uhr eine Großkontrolle unter der Leitung der Polizei Brake auf der Bundesstraße 212 statt.
Kontrollablauf und Beteiligte
Im Rahmen der Aktion, die unter dem Motto „Bekämpfung der Alkohol- und Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr“ stand, kamen an zwei Kontrollstellen in Brake und Berne insgesamt 28 Kontrollkräfte des PK Brake sowie von umliegenden Dienststellen der Polizeidirektion Oldenburg zum Einsatz. Unterstützung erhielten sie von einer Diensthundeführerin mit ihrem Rauschgiftspürhund sowie von Angehörigen des Zolls aus Brake. Neben den stationären Kontrollen waren auch mobile Teams in Nebenstraßen aktiv, um ein unentdecktes Umfahren der Kontrollen zu erschweren.
Ergebnisse der Kontrolle
Bis Mitternacht wurden etwa 400 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Neun Fahrerinnen und Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Bei sieben Personen wurde eine Beeinflussung durch berauschende Mittel festgestellt, während ein Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Von diesen Fahrerinnen und Fahrern mussten acht Blutproben abgeben. Ihnen droht ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren.
Ein 28-jähriger Fahrer aus Lemwerder war zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Eine andere Fahrerin hatte ihre Sehhilfe nicht dabei, wodurch auch ihre Fahrt am Kontrollort endete. Ein 19-jähriger Fahrer aus Nordenham wurde mit einer geladene Schreckschusspistole unter dem Fahrersitz gestoppt. Da hierfür keine Berechtigung vorlag, wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Waffe sichergestellt.
Darüber hinaus stellte der Zoll bei einem Fahrzeugführer einen Betrag von 10.800 EUR sicher. Auch hier wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Zudem wurden 37 weitere Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund kleinerer Verstöße eingeleitet.
Danksagungen
Ein besonderer Dank gilt den Angehörigen des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Nordenham, die die Kontrollorte ausleuchteten, sowie den Mitarbeitenden der Straßenmeistereien Brake und Delmenhorst, die einen Geschwindigkeitstrichter einrichteten. Dies ermöglichte eine sichere Kontrolle des Verkehrs auf der Bundesstraße.
Hildesheim (ots) – Im Lamspringer Ortsteil Graste brannte am 18.04.2026 gegen 23:20 Uhr eine Gartenhütte; niemand wurde verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen löste vermutlich Funkenflug aus einer genutzten Feuerschale das Feuer aus. Die Anwohner begannen sofort mit eigenen Löschmaßnahmen.
Die in Brand geratene Gartenhütte wurde beschädigt; der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Neben einem Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth löschten die ehrenamtlichen Kameraden der Gemeindefeuerwehren Lamspringe den Brand. Die weiteren Ermittlungen zur endgültigen Brandursache dauern an.
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Gemeinde Wardenburg (ots) – Am Nachmittag wurden mehrere Feuerwehren zur Sporthalle an der Diedrich-Dannemann-Straße alarmiert, nachdem ein Brand gemeldet wurde.
Tatablauf
Die Alarmierung erfolgte unter dem Stichwort „F3 Sporthalle“ um 17:13 Uhr. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte konnte jedoch zügig Entwarnung gegeben werden. Ein Feuerwehrmann, der sich zufällig in der Nähe aufhielt, erkundete die Situation und informierte die Leitstelle präzise.
Beteiligte und Beschreibung
Entgegen der ersten Meldung war nicht die gesamte Sporthalle betroffen. Lediglich ein etwa 2 x 2 Meter großer Bereich der Außenfassade hatte gebrannt. Dieser Brand war bereits gelöscht worden, bevor die alarmierten Kräfte eintrafen.
Folgen und Maßnahmen
Die Feuerwehr beschränkte ihre Maßnahmen auf eine Kontrolle durch die Freiwillige Feuerwehr Achternmeer, um sicherzustellen, dass keine Glutnester verblieben waren.
Ermittlungsstand
Alarmiert waren die Feuerwehren aus Achternmeer, Wardenburg und Littel sowie der Fachzug Logistik und Kommunikation (LUK) des Landkreises.
Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.
Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.
Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.
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Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion
Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.
Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen
Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.
Pyrotechnik und Vorfälle
Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.
Vorfall im Gästebereich und Abreisephase
Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.
Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby
Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.
Einsatzkräfte und Fanbewegungen
Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.
Rückreise und Einsatzverlauf
Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.
Entwicklung im Fußballfanreiseverkehr
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.
Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.
Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.
Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.
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Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.
Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.
Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.
Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.
Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.
Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.
Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.
Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.
Aurich/Wittmund (ots) – Am Freitagabend versuchten Unbekannte in Wiesens, einen unbewohnten Wohnwagen anzuzünden; ein Zeuge löschte das Feuer, bevor Schaden entstand. Außerdem wurde in Norden ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.
In Wiesens bemerkte ein Autofahrer zwischen 21:30 und 22:00 Uhr einen Feuerschein an einem unbewohnten Wohnwagen und löschte das Feuer unverzüglich, sodass kein Sachschaden entstand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Aurich zu melden.
In Großefehn wurde in der Straße „Unter der Gaste“ erneut eine Parkbank mit einer klebrigen Substanz beschmiert. Der Bauhof teilt mit, dass die Bank bereits mehrfach betroffen war; die aufwendige Reinigung macht sie derzeit unbrauchbar. Die Polizei Wiesmoor nimmt Hinweise zu den Verursachern entgegen.
Die Polizei meldet außerdem mehrere Unfallfluchten: In Aurich wurde an einem auf einem Supermarktparkplatz abgestellten silbergrauen Renault Clio die hintere rechte Tür beschädigt. Im Lüchtenburger Weg in Aurich wurde an einem silbernen Peugeot 308 die vordere linke Seite beschädigt. Auf dem Parkplatz am Tulpenweg in Wiesmoor wurde ein silberner Renault Zoe an der vorderen rechten Seite beschädigt, offenbar beim Ausparken. In Ihlow beschädigte ein rangierendes Fahrzeug am Freitagvormittag ein abgestelltes E‑Bike in der Dieselstraße und fuhr davon. In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.
Der schwere Verkehrsunfall in Norden ereignete sich am Freitag gegen 18:20 Uhr auf der Heerstraße bei einer Kollision zwischen Pkw und Fahrrad. Der Pkw-Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hessen, und der 22-jährige Fahrradfahrer aus Norden wurden verletzt; der 22-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Westerstede geflogen werden musste. Das beteiligte Auto wurde abgeschleppt, die Umstände sind Teil weiterer Ermittlungen.
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Keine 24 Stunden, nachdem EU-Kommissionspräsidentin Ursua von der Leyen ihre angeblich dem Kinderschutz dienende und absolut sichere App zur Altersverifikation im Internet präsentierte, ist diese auch schon gehackt worden – und zwar in weniger als zwei Minuten, wie der Sicherheitsexperte Paul Moore schreibt. Während der Einrichtung fordere einen die App auf, eine PIN zu erstellen. Nach der […]
(Auszug von RSS-Feed)
Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in der Region, darunter ein Diebstahl und eine Sachbeschädigung in Vechta sowie ein Einbruch in Steinfeld.
In Vechta kam es am Freitagabend in der Ravensberger Straße an einer Baustelle zu einem Diebstahl durch bislang Unbekannte. Nähere Angaben zum Diebesgut liegen derzeit nicht vor.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen beschädigte in der Driverstraße eine unbekannte Person mutwillig die Verglasung eines großen Gebäudekomplexes in Vechta.
In Lohne kontrollierten Beamte einen 44-Jährigen in seinem Pkw; dabei stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
In Steinfeld kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen zu einem Einbruchdiebstahl in einen Gebäudekomplex in der Straße Am Mühlenbach.
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Lingen (ots) – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim stellte die Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vor und meldet einen Rückgang der Straftaten bei zugleich anhaltenden Problemen im Straßenverkehr, darunter 23 Todesopfer bei schweren Unfällen.
Im Bereich der Kriminalität wurden 2025 insgesamt 24.864 Straftaten registriert, ein Minus von 3,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 66,46 Prozent. Martin Lammers, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, wies darauf hin, dass Prävention weiterhin ein zentraler Baustein der Polizeiarbeit bleibe.
Besondere Aufmerksamkeit verlangen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, bei denen zunehmend professionelle Vorgehensweisen erkennbar sind. Auch bei Messerangriffen zeigt sich, dass Konflikte häufig sehr dynamisch eskalieren. Die Polizei setzt deshalb auf Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzwerkpartnern; auch Bürgerinnen und Bürger sind zu Aufmerksamkeit und umsichtigem Verhalten aufgerufen.
Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 8.942 Fällen nahezu unverändert. 333 Unfälle wurden als schwer eingestuft, dabei starben 23 Menschen und 354 wurden schwer verletzt. Der Leiter Einsatz, Robert Raaz, machte auf die Bedeutung überhöhter Geschwindigkeit als Ursache vieler schwerer Unfälle aufmerksam. Seit 2022 überwacht ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen unfallauffällige Strecken, in denen sich die Zahl schwerer Unfälle deutlich reduziert hat. Zudem nahmen E‑Scooter-Unfälle 2025 weiter zu und wiesen erneut eine hohe Quote verletzter Personen auf.
Die Polizei zieht insgesamt ein differenziertes Fazit: Während die Kriminalitätsentwicklung insgesamt positiv ist, bestehen in einzelnen Bereichen weiterhin Herausforderungen, die konsequentes Handeln und gezielte Prävention erfordern. Sicherheit bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Behörden, Kommunen und Bürgern.
Bildunterschrift: Robert Raaz stellte in seiner Funktion als Leiter Einsatz die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik vor.
Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
Hannover (ots) – Am Donnerstagabend, 16.04.2026, sollen zwei Jugendliche eine Tankstelle in Gehrden überfallen haben; sie wurden nach einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe festgenommen.
Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes betraten die beiden Jugendlichen gegen 21:50 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle am Stadtweg. Hinter dem Tresen stand ein 19-jähriger Angestellter. Einer der Jugendlichen richtete eine Schusswaffe auf den Mitarbeiter und forderte Bargeld, dann flüchteten sie mit der Beute.
Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung setzten die Einsatzkräfte Streifenwagen und einen Polizeihubschrauber ein. Im Nahbereich des Tatortes nahmen sie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren fest, die nun als Tatverdächtige geführt werden.
Ein Diensthund spürte bei der Suche entlang des Fluchtwegs eine Schreckschusswaffe und mögliche Tatbekleidung auf; die Waffe wurde beschlagnahmt. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten beziehungsweise der zuständigen Ansprechpartner übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung dauern an.
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Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
Lüneburg (ots) – Das Team der KontaktbeamtInnen in Lüneburg ist seit April wieder komplett und umfasst nun sechs Beamtinnen und Beamte, die persönlich vor Ort präsent und ansprechbar sind.
Nach dem Eintritt in den Ruhestand gab es im vergangenen Jahr personelle Veränderungen; seit Februar beziehungsweise April ist das Sextett nun wieder vollständig und sogar personell aufgewachsen. Zu den KontaktbeamtInnen zählen Carna Illgner, Kerstin Sievers, Lara Hummelsheim, Tanja Roth, Christian Runne und Vadim Kutz.
Für die Innenstadt und Altstadt sind nun zwei feste Kontaktbeamtinnen zuständig: Kerstin Sievers und Lara Hummelsheim. Vadim Kutz ist bereits seit Februar persönlich im Bereich Kaltenmoor, Hafengebiet und Hagen präsent und ansprechbar.
Die KontaktbeamtInnen stärken den direkten Draht zwischen Polizei und Bevölkerung, sind auf der Straße und in Stadtteilen sichtbar, vertreten die Polizei in Stadtteilrunden und sind in Einrichtungen und Unterkünften ansprechbar. In Abstimmung mit dem Präventionsteam kümmern sie sich zudem um Kriminalprävention und Verkehrssicherheitsarbeit, mit besonderem Fokus auf Kinder in Schulen und Kindergärten. Häufig sind sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs; zu ihren Büroaufgaben gehören auch Aufenthaltsermittlungen.
Bildunterschrift: KoB LG 2026
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Lüneburg (ots) – Die Polizei setzte am 16. und 17. April 2026 Kontrollen in Stadt und Landkreis Lüneburg fort und stellte mehrere Geschwindigkeitsverstöße fest. Zudem meldeten die Behörden einen Unfall an der Willy-Brandt-/Goethestraße sowie mehrere Diebstähle.
Bei Messungen am 17.04.2026 auf der Kreisstraße 53 zwischen Echem und Scharnebeck wurden rund 190 Fahrzeuge erfasst und zwei Verstöße festgestellt; zwischen Thomasburg und Radenbeck ahndeten die Beamten fünf weitere. Der höchste Verstoß lag bei 77 km/h in einer 50er-Zone. Am späten Nachmittag des 16.04.25 stoppte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes einen 25-Jährigen aus dem Landkreis Stade, der ein hochwertiges Parfüm ausgepackt und eingesteckt hatte; gegen ihn läuft ein Strafverfahren. Im Rahmen von Präsenzmaßnahmen am 16.04.26 kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 17:00 Uhr einen 22-Jährigen mit einem E‑Scooter, der zur Fahndung ausgeschrieben war; der Scooter wurde sichergestellt, Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei laufen.
An der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Goethestraße kollidierten am 17.04.2026 gegen 09:00 Uhr ein Skoda Kamiq und ein Audi Q2. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die Fahrerin des Skoda trotz roter Ampel stadtauswärts auf der Willy-Brandt-Straße, während der Audi nach links abbog. Die Fahrerin des Audi zog sich leichte Verletzungen zu; es entstand Sachschaden in Höhe von einigen Tausend Euro. Ebenfalls in Lüneburg wurde in den Morgenstunden des 16.04.26 ein angeschlossenes Mountainbike der Marke Radon an der Sporthalle Am Schierbrunnen gestohlen; der Schaden wird auf gut 600 Euro geschätzt.
Im Landkreis kam es zu weiteren Vorfällen: Ein Jugendlicher stürzte am 16.04.2026 gegen 19:00 Uhr mit einem Kleinkraftrad auf der Kreisstraße 1 und verletzte sich leicht; der Sachschaden beträgt einige Hundert Euro. In Reinstorf schlugen Unbekannte in der Nacht zum 17.04.2026 zwei Seitenscheiben eines Pkw ein und stahlen ein Portemonnaie sowie mehrere Koffer; der Wert des Diebesgutes liegt bei einigen Hundert Euro.
In Uelzen ermittelt die Polizei nach einer Unfallflucht am 07.04.2026 in der Straße Bohldamm, bei der eine rote Mercedes A‑Klasse am hinteren linken Kotflügel beschädigt wurde; der Schaden wird auf einige Tausend Euro geschätzt. Am 16.04.2026 meldeten Feuerwehr und Polizei gegen Mittag einen Böschungsbrand am Elbe-Seitenkanal, die betroffene Fläche wird auf rund 80 m² geschätzt. Zudem gab es am selben Tag im Landkreis mehrere betrügerische Schockanrufe bei Seniorinnen und Senioren; die Angerufenen reagierten besonnen, sodass es zu keiner Übergabe von Vermögenswerten kam. Bei Präsenzmaßnahmen in Uelzen kontrollierten Beamte am 16.04.26 gegen 12:35 Uhr einen Jugendlichen in der Gudestraße auf einem E‑Scooter, dessen Höchstgeschwindigkeit 30 km/h beträgt; der Scooter wurde beschlagnahmt, weil keine Betriebserlaubnis vorlag.
Die Polizei kontrollierte außerdem am 16.04.26 in Rosche in der Bodenteicher Straße in Höhe des Kindergartens die Geschwindigkeit; drei Fahrer waren in der 30er-Zone zu schnell, die schnellste wurde mit 47 km/h gemessen. In Suhlendorf vor der Grundschule in der Bevenser Straße waren nachmittags neun Fahrer im 30 km/h-Bereich zu schnell unterwegs.
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Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.
Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.
Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.
Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.
Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.
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Goslar (ots) – Ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Osnabrück stürzte am Freitagnachmittag (17.04.2026) auf der Landesstraße 519 und wurde schwer verletzt ins Uni-Klinikum geflogen.
Der Unfall ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der L519, als der Fahrer aus Richtung Sankt Andreasberg in Richtung Oderhaus unterwegs war. Kurz hinter der ehemaligen Rehbergklinik kam er am Ausgang einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.
Nach Angaben verlor er durch einen Fahrfehler bei für die Straßenverhältnisse unangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, rutschte rechts auf die Bankette und stürzte einen kleinen Abhang hinunter. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Universitätsklinikum geflogen.
An dem Krad Honda entstand ein Sachschaden von etwa 3.500 Euro; das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Landesstraße 519 war während der Unfallaufnahme bis circa 16.00 Uhr voll gesperrt.
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Cuxhaven (ots) – Am Freitag (17.04.2026) wurde der Erweiterungsbau der Polizeiinspektion Cuxhaven feierlich eröffnet; rund 60 geladene Gäste besichtigten die neuen Arbeitsräume.
Der Neubau steht direkt neben dem Bestandsgebäude, das derzeit kernsaniert wird. Zu den Gästen zählten Vertreter aus überörtlicher und örtlicher Politik, Sicherheitsbehörden, Mitarbeitende der Polizei sowie des Staatlichen Baumanagements Elbe-Weser.
Vertreter der Landesregierung und der Polizei hoben die Bedeutung des Baus für moderne Polizeiarbeit und die Wertschätzung der Beschäftigten hervor. Gleichzeitig wurde darauf verwiesen, dass an anderen Dienststellen im Inspektionsbereich noch Handlungsbedarf bestehe. Das Staatliche Baumanagement betonte, dass das Gebäude über nachhaltige Energieversorgung und moderne Technik verfügt und die Baumaßnahme innerhalb des Kostenrahmens fertiggestellt wurde.
Der Umzug in das neue Gebäude begann Ende November 2025, seitdem sind große Teile der Mitarbeitenden eingezogen. Weil der Umzug im laufenden Betrieb und parallel zu weiteren Baumaßnahmen stattfand, erfolgte die formelle Eröffnung zeitversetzt. Bis zur Fertigstellung der Sanierung des Bestandsbaus arbeiten noch einige Beschäftigte in Bürocontainern, über dem KfZ-Bereich oder in angemieteten Räumen in der Poststraße.
Bildunterschrift: 20260417_Eröffnungsfeier PI Cuxhaven 2_4
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Polizei veröffentlicht Foto und sucht 52-jährigen Stefan Oldenburg
Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach dem 52-jährigen Stefan Oldenburg und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Mann wird seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr vermisst. Er verließ vergangene Nacht sein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden; da er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, erließ eine Amtsrichterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) führt die Maßnahmen.
Oldenburg wird als circa 165 cm groß mit kräftiger Statur und dunkelblondem, schütterem Haar beschrieben. Zuletzt soll er ein grünes Sweatshirt und vermutlich eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose getragen haben.
Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich zu melden.
Blitzermarathon in Bremen: Über 800 Tempoverstöße festgestellt
Bremen (ots) – Im Rahmen der europaweiten „Speedweek“ führte die Polizei Bremen am Mittwoch einen Blitzermarathon durch und kontrollierte die Geschwindigkeit in der Stadt. In diesem Zusammenhang wurden verstärkt Temposünder vor Schulen sowie Einrichtungen für Kinder und Senioren ins Visier genommen.
Kontrollen und Ergebnisse
Die Geschwindigkeitskontrollen fanden an wichtigen Verkehrsachsen in Bremen statt. Mobile Messungen wurden unter anderem am Buntentorsteinweg, an der Oldenburger Straße und am Autobahnzubringer Hemelingen durchgeführt. Außerdem kam der Enforcement-Trailer an der B75, der Utbremer Straße und der Neuenlander Straße zum Einsatz. Der Videowagen war ebenfalls auf den Bremer Autobahnen unterwegs.
Festgestellte Verstöße
Insgesamt wurden 837 Tempoverstöße erfasst, darunter viele Geschwindigkeitsübertretungen, die hohe Geldbußen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach sich ziehen. Spitzenreiter war ein Fahrer am Autobahnzubringer Hemelingen, der bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 104 km/h gemessen wurde. Ihm drohen ein Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot. Die Einsatzkräfte verhängten insgesamt mehr als 25 Fahrverbote.
Weitere Verstöße und Kommunikationsbereitschaft
Neben den Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte auch andere Verkehrsverstöße fest, unter anderem gegen die Gurtpflicht. Viele Verkehrsteilnehmer zeigten sich im Gespräch mit den Polizisten überwiegend einsichtig.
Erklärung der Polizei
Polizeipräsident Dirk Fasse äußerte, dass die Ergebnisse zeigen, dass viele Verkehrsteilnehmer nach wie vor die erlaubten Geschwindigkeiten überschreiten. Dies zähle zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Die Polizei werde weiterhin konsequent auf Kontrollen und Prävention setzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
Fahrradfahrer bei Zusammenstoß mit Sattelauflieger in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt
Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Billbrook wurde der Radfahrer tödlich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am 17.04.2026 um 13:20 Uhr an der Kreuzung Moorfleeter Straße/Liebigstraße. Beteiligte Fahrzeuge waren ein Sattelauflieger und ein Radfahrer; der Radfahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Nach den derzeitigen Erkenntnissen bog der Fahrer (62) eines Sattelaufliegers von der Liebigstraße nach rechts in die Moorfleeter Straße ab. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zur Kollision mit dem Radfahrer.
Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme; zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung vor Ort. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, die Identifizierung des Verstorbenen steht noch aus. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt
Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.
Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.
Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.
Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.
Einsatzkräfte vor Ort
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.
Umfangreiche Maßnahmen
Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.
Hygienekonzept umgesetzt
Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.
Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof
Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.
Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.
Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.
Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.
Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.
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Ursula von der Leyen will das Internet kontrollieren. Ihr Werkzeug ist eine neue EU-Altersverifikations-App, die jeden Bürger zwingen soll, sich im Netz digital auszuweisen. Angeblich für den „Kinderschutz“. Doch die Programmierung ist ein Desaster. Ein Sicherheitsexperte brauchte nicht einmal zwei Minuten, um die Schutzmaßnahmen auszuhebeln.
Am Mittwoch präsentierte die EU stolz ihre neue Smartphone-App. Das Ziel: Der Einstieg in den Identitätszwang im Internet. Jeder soll künftig sein Alter nachweisen und sich quasi registrieren müssen – und das mit einer Software, die Ursula von der Leyen hochtrabend als „technisch ausgereift“ und mit den „höchsten Datenschutzstandards“ lobte. Doch einen Stresstest überstand sie nicht.
Der renommierte IT-Sicherheitsexperte Paul Moore nahm das Überwachungsprojekt der EU nämlich umfassend unter die Lupe – und schlug umgehend Alarm. Sein vernichtendes Urteil in Richtung der auch als „Zensursula“ bekannten EU-Chefin: „Ernsthaft, von der Leyen – dieses Produkt wird der Auslöser für einen gewaltigen Daten-GAU sein. Es ist nur eine Frage der Zeit.“
Moore demonstrierte, wie unfassbar stümperhaft die App programmiert ist. Der PIN-Schutz ist eine Illusion, Hacker-Sperren sind einfach per Texteditor ausschaltbar und biometrische Abfragen lassen sich mit einem simplen „false“-Befehl im Code überspringen. Die sensibelsten Identitätsdaten der europäischen Bürger werden durch diese App von der EU quasi ungeschützt auf dem Silbertablett serviert. Ein Angreifer kann sich im Handumdrehen eine fremde, bereits verifizierte Identität unter den Nagel reißen.
Doch der IT-Pfusch ist nur die Spitze des Eisbergs. Der eigentliche Skandal ist der perfide politische Plan hinter dieser App. Unter dem emotionalen Deckmantel des „Kinderschutzes“ baut die EU Stück für Stück eine gewaltige Überwachungsinfrastruktur auf. Das Ziel: Das Ende der Anonymität, der gläserne Bürger und der Nanny-Staat, der genau kontrolliert, wer, wann, welche Seiten besucht. Immerhin lassen sich so auch rasch Dissidenten und Oppositionelle finden.
Die Folgen dieser Politik sind fatal. 405 unabhängige Sicherheitsforscher haben bereits in einem offenen Brief davor gewarnt, dass dieser Identitätszwang die Privatsphäre der Bürger zerstört. Wenn Plattformen oder staatliche Apps Millionen von Ausweisen und biometrischen Daten sammeln, entstehen sogenannte „Honeypots“ – gigantische, zentrale Zieldatenbanken, die für Hacker und feindliche Staaten von unschätzbarem Wert sind.
Schon jetzt jagen diese Gesetze Millionen von Nutzern in die Arme von unsicheren, kostenlosen VPN-Diensten, nur um der staatlichen Schnüffelei zu entgehen. Doch mit solchen Maßnahmen gibt es weder mehr Sicherheit und schon gar nicht mehr Freiheit, sondern lediglich mehr Kontrolle und gewaltige Sicherheitsrisiken bezüglich der privaten Daten der Bürger. Und jene Menschen, die versuchen wollen, diesen Kontrollmechanismen zu entgehen, könnten dadurch direkt in die Arme von Cyberkriminellen gelockt werden.