
Delmenhorst (ots) – Am Samstag, dem 18. April 2026, fand von 15:00 Uhr bis 00:00 Uhr eine Großkontrolle unter der Leitung der Polizei Brake auf der Bundesstraße 212 statt.
Im Rahmen der Aktion, die unter dem Motto „Bekämpfung der Alkohol- und Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr“ stand, kamen an zwei Kontrollstellen in Brake und Berne insgesamt 28 Kontrollkräfte des PK Brake sowie von umliegenden Dienststellen der Polizeidirektion Oldenburg zum Einsatz. Unterstützung erhielten sie von einer Diensthundeführerin mit ihrem Rauschgiftspürhund sowie von Angehörigen des Zolls aus Brake. Neben den stationären Kontrollen waren auch mobile Teams in Nebenstraßen aktiv, um ein unentdecktes Umfahren der Kontrollen zu erschweren.
Bis Mitternacht wurden etwa 400 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Neun Fahrerinnen und Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Bei sieben Personen wurde eine Beeinflussung durch berauschende Mittel festgestellt, während ein Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Von diesen Fahrerinnen und Fahrern mussten acht Blutproben abgeben. Ihnen droht ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren.
Ein 28-jähriger Fahrer aus Lemwerder war zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Eine andere Fahrerin hatte ihre Sehhilfe nicht dabei, wodurch auch ihre Fahrt am Kontrollort endete. Ein 19-jähriger Fahrer aus Nordenham wurde mit einer geladene Schreckschusspistole unter dem Fahrersitz gestoppt. Da hierfür keine Berechtigung vorlag, wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Waffe sichergestellt.
Darüber hinaus stellte der Zoll bei einem Fahrzeugführer einen Betrag von 10.800 EUR sicher. Auch hier wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Zudem wurden 37 weitere Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund kleinerer Verstöße eingeleitet.
Ein besonderer Dank gilt den Angehörigen des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Nordenham, die die Kontrollorte ausleuchteten, sowie den Mitarbeitenden der Straßenmeistereien Brake und Delmenhorst, die einen Geschwindigkeitstrichter einrichteten. Dies ermöglichte eine sichere Kontrolle des Verkehrs auf der Bundesstraße.
Bildunterschrift: Aufgefundene Schreckschusspistole
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Celle (ots) – Um 03:12 Uhr brannte in der Altenceller Schneede ein 7,5-Tonner am Fahrerhaus; die Feuerwehr löschte das Feuer unter Atemschutz.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug im Bereich des Fahrerhauses in Vollbrand. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit einem C-Rohr unter Atemschutz.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle‑Hauptwache und die Polizei.
Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)
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Hildesheim (ots) – Am 18.04.26 gegen 20:56 Uhr bemerkte ein Zeuge auf dem Schulhof der Schiller Oberschule in Sarstedt einen qualmenden Mülleimer; mehrere Jugendliche flüchteten, nachdem weitere Müllbehälter und selbstgemalte Plakate in Brand gesetzt worden waren.
Ein Zeuge sah zunächst einen qualmenden Mülleimer und fünf Jugendliche, die auf Ansprache sofort in Richtung Albert‑Schweitzer‑Schule wegliefen. Eine hinzugekommene Streife fand zwei weitere brennende Müllbehälter und löschte die Feuer; es entstand nur geringer Sachschaden.
Zur gleichen Zeit beobachtete eine Zeugin, wie Jugendliche selbstgemalte Plakate vom Bauzaun des alten Gymnasiums rissen und anzündeten. Es wird vermutet, dass es sich um dieselben Personen handelte; eine Fahndung blieb erfolglos.
Die Jugendlichen wurden auf etwa 15 bis 16 Jahre geschätzt. Einer trug eine helle Jacke, ein anderer einen grauen Jogginganzug.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Gemeinde Wardenburg (ots) – Am Nachmittag wurden mehrere Feuerwehren zur Sporthalle an der Diedrich-Dannemann-Straße alarmiert, nachdem ein Brand gemeldet wurde.
Die Alarmierung erfolgte unter dem Stichwort „F3 Sporthalle“ um 17:13 Uhr. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte konnte jedoch zügig Entwarnung gegeben werden. Ein Feuerwehrmann, der sich zufällig in der Nähe aufhielt, erkundete die Situation und informierte die Leitstelle präzise.
Entgegen der ersten Meldung war nicht die gesamte Sporthalle betroffen. Lediglich ein etwa 2 x 2 Meter großer Bereich der Außenfassade hatte gebrannt. Dieser Brand war bereits gelöscht worden, bevor die alarmierten Kräfte eintrafen.
Die Feuerwehr beschränkte ihre Maßnahmen auf eine Kontrolle durch die Freiwillige Feuerwehr Achternmeer, um sicherzustellen, dass keine Glutnester verblieben waren.
Alarmiert waren die Feuerwehren aus Achternmeer, Wardenburg und Littel sowie der Fachzug Logistik und Kommunikation (LUK) des Landkreises.
Bildunterschrift: Fassadenbrand Sporthalle Hundsmühlen
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Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.
Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.
Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)
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Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.
Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.
Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.
Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.
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Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.
Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.
Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.
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Hannover (ots) – Bei einem Akku-Brand in einer Wohnung in Linden-Nord wurden am Samstagmittag zwei Personen verletzt.
Gegen 12:20 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen brennenden Akku im zweiten Obergeschoss eines Vierfamilienhauses in der Albertstraße. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war bereits eine Fensterscheibe durch die starke Hitze geborsten. Das Feuer war weitgehend erloschen, musste aber noch hinter einer Holzvertäfelung nachgelöscht und die mit Brandrauch beaufschlagte Wohnung entraucht werden.
Der Bewohner hatte versucht, den Brand selbst zu löschen und brachte sich zusammen mit einer weiteren Frau ins Freie. Bei den Löschversuchen zog er sich Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zu; auch die zweite Person hatte giftigen Brandrauch eingeatmet. Beide wurden vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 28 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort. Zur Art des Akkus, zum Alter der Betroffenen, zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Angaben vor.
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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.
Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.
Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.
Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)
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Meldestellen als Machtinstrument: Bei zahlreichen Portalen können Bürger vermeintliche Fälle von „Hass und Hetze“ melden. Doch prominente Beispiele zeigen, dass auch völlig legale Meinungen ins Visier geraten.
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Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.
Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.
Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.
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Ein Bündnis aus Wissenschaftlern, Juristen und Publizisten schlägt Alarm: Die „Berliner Erklärung für Meinungsfreiheit“ sieht den freien Diskurs in Deutschland und Europa zunehmend unter Druck.
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Politisches Erdbeben in Berlin: So weit lag die AfD noch nie vor der Union. Gleichzeitig scheitern alle klassischen Koalitionen an einer möglichen Mehrheit.
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Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.
Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.
Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.
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Delmenhorst (ots) – Am 17. April 2026, um 23:06 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 212, im Bereich des Kreisverkehrs zur Weserstraße, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und ein hoher Sachschaden entstand.
Nach den vorgefundenen Spuren und den Aussagen der Beteiligten konnte der folgende Ablauf des Unfalls rekonstruiert werden: Ein 62-jähriger Fahrzeugführer aus Berne befuhr die B 212 in nördlicher Richtung und fuhr ordnungsgemäß in den Kreisverkehr ein, um diesen in Richtung Norden zu verlassen. Gleichzeitig näherte sich ein 27-jähriger PKW-Fahrer aus Bremen mit seiner 27-jährigen Beifahrerin. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet das Fahrzeug des Bremers auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem Wagen des Berners, welcher durch die Wucht des Aufpralls in einen Graben geschleudert wurde.
Beide Unfallbeteiligten, der Berner und die Beifahrerin des Bremers, erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen und den Verkehrsschildern beläuft sich auf etwa 35.800 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Gegen den Unfallverursacher wurde ein Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung sowie ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.
Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.
Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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