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Ungarn-Wahlen: Tisza mit 53,18 % Zwei-Drittel-Mehrheit – „rechtestes Parlament Europas“

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Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:

„Rechtestes Parlament Europas“

Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne  eine einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: „Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)

Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“  mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.

„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda

Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.

Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.

Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.

Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.

Rechtsruck hat sich verfestigt

Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:

Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal-grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).

Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.

Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar

Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.

Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).

Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.

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Ungarische Fidesz-Ministerialkommissarin kritisiert Fidesz-Verräter

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Die bekannte ungarische Wissenschaftlerin für Geophysik und Weltraumwissenschaften sowie gleichzeitig Fidesz-Mandatarin im 8. Budapester Bezirk, Ferencz Orsolya, ließ mit ihrer Kritik aufhorchen: Zunächst stellte sie noch konstruktiv die Erfolge der ungarischen National-konservativen in den Vordergrund:

Wir haben einen fantastischen Kampf hinter uns, aber nicht ein paar Wochen oder Monate. Wir sind durch Jahre und Jahrzehnte verbunden. Erfolge und Misserfolge, Niederlagen und Siege. Der heutige Tag ist nur eine Etappe, aber diese Niederlage ist nicht unser Ende.

Sie verteidigt dabei zunächst noch diejenigen, die national-konservative und christliche Werte verteidigten:

Aber diese Niederlage richtet sich nicht an uns. Diese Niederlage richtet sich auch nicht an die nationale Seite…, die als nationale, christlich-konservative Gemeinschaft daran arbeiten, dass Ungarn ein ungarisches Land bleibt.

„Geld, Heuchelei, leere Phrasen“

Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die dachten, dass Christentum, Moral, Talent und Vaterlandsliebe durch Geld und Heuchelei ersetzt werden könnten. Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die Professionalität über Bord geworfen und stattdessen Gewalt und leere Phrasen gewählt haben.

Weiterhin steht sie zu ihren Werten:

Moral und Christentum, die bürgerliche Idee – das sind keine leeren Worte, keine politischen Parolen und keine Marketingprodukte, denn für uns ist dies unser Vaterland und dies ist unser Glaubensbekenntnis, für uns ist dies unser Leben.

Verräter in den eigenen Reihen

Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die unsere Vaterlandsliebe, unseren Glauben ausgenutzt haben, für die das nichts bedeutet, und ich weiß in diesem Moment ehrlich gesagt nicht, ob es für jemals etwas bedeutet hat.

Ferencz gesteht aber auch offen ihre Enttäuschung über den Verlust der Macht ein:

Die Niederlage tut natürlich weh und darf wehtun. Und sie tut gerade deshalb weh, weil wir einen Glauben und eine Mission haben. Aber gerade aus diesem Schmerz heraus wissen wir, dass wir leben und niemals aufgeben werden. Wir wirklich nicht.

„Klartext reden“

Zunächst einmal müssen wir jetzt reinen Tisch machen. Wir müssen Klartext reden! Wann denn sonst, wenn nicht heute Abend? Die Gründe für die Niederlage kennen wir alle, wir ahnen sie. Und diejenigen, die dafür verantwortlich sind, müssen wir endlich aus den Reihen der Nationalen ausmerzen. Anders wird es ganz einfach nicht gehen. Anders hätte es auch nicht funktioniert, glaube ich, selbst wenn wir gewonnen hätten.

Abgrenzung von der Ideologie der Linken

Denn ich bin Optimist. Denn wir sind nicht die Linke… Und wir sind keine verwirrte Gemeinschaft, die sich selbst nicht definieren kann.,.

Wir stützen uns auf die ewigen Werte der nationalen Seite; in der Tat sind Gott, das Vaterland und die Familie für uns keine Schlagworte, sondern unser Leben… Unser Leben, unsere Jahrzehnte, und das hat Sinn, denn es ist keine Frage der Mode, sondern weil es in der ungarischen Gesellschaft einen Bedarf dafür gibt.

Die ungarische Gesellschaft ist nämlich von Grund auf familienorientiert, christlich und konservativ. Und das sind felsenfeste Grundlagen.

„Nepotismus, Reichtum, Karrieristen“

Wofür es keinen Bedarf gibt, ist der unerklärliche märchenhafte Reichtum, der Nepotismus, die Dutzenden und Horden von kontrasektierten, auf ihren Lebensunterhalt ausgerichteten Karrieristen der Rechten. Von ihnen müssen wir uns endlich verabschieden.

„Ungarn bleibt Bollwerk gegen Liberal-Totalitarismus“

Frencz richtet den Blick nach vorne. Sie ist auch stolz darauf, dass die ungarischen Minderheiten im Ausland Teil der ungarischen Nation geworden ist.

Der Schutz der Familie steht in diesem Land außer Frage, der „Woke“-Trend ist weltweit bereits am Abklingen, und wir haben überlebt; wir haben diesen Wert zwischen den Zähnen über die Kluft getragen. In Ungarn wird der „Woke“-Trend niemals wieder Fuß fassen können. Und wir haben Ungarn vor der Migration geschützt, und das ist bereits ein unbestreitbarer Erfolg, auf den wir stolz sein können!

Frau Frencz zieht dabei einen historischen Bogen:

Denn die Geschichte hat niemals ein Ende, und wenn wir zusammenhalten und uns zusammenschließen – wir, die wir mehr sind als eine einfache politische Partei, die wir ein untrennbares Bündnis aus Freundschaft und familiären Bindungen sind –, dann werden wir bald wieder feiern.

Denn uns Ungarn auf der nationalen Seite halten Werte zusammen, an denen wir festhalten und mit denen wir Ungarn wieder aufrichten werden.

Sie beendete ihre Rede mit Worten der Hoffnung:

Ich bitte euch, all das in euch zu stärken, woran ihr glaubt.

Ich stehe hier felsenfest, gelassen und mutig. Ich hatte bisher keine Angst, das ist nicht meine Art. Wenn es sein muss, werde ich von nun an noch härter kämpfen. Ich hatte nie Angst und werde auch in Zukunft keine haben.

Mit aufrichtigem Herzen, aufrechtem Rücken und im Wissen, dass wir im Recht sind, bitte ich euch, mit mir zu kommen und das wieder aufzubauen, was eine nationale, christliche Rechte ist und was dieses Land wirklich braucht.

Ich danke euch.

Ungarn an das untergegangene Abendland: „Wenn die Liebenden fallen. Die Liebe fällt nicht.“ (Video)

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Kreml: Moskau wartet Schritte der neuen ungarischen Regierung ab

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Russland sei bereit, pragmatische bilaterale Beziehungen zu Ungarn zu pflegen – wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskov gegenüber russischen Journalisten am Montag betonte. Russland erwarte, dass die bisherigen äußerst pragmatischen bilateralen Beziehungen fortgesetzt werden.

Das ungarische Volk habe seine Entscheidung getroffen, was Russland respektiere. Moskau sei daran interessiert, gute Beziehungen aufzubauen.

Wir haben die Ankündigungen (von Péter Magyar) über die Bereitschaft zum Dialog gehört. Natürlich wird dies sowohl für Moskau als auch für Budapest von Vorteil sein.

– so Peskov weiter.

Moskau werde nun geduldig abwarten, welche Schritte die neue ungarische Führung unternehmen werde.

Wir sind daran interessiert, gute Beziehungen zu Ungarn sowie zu allen Ländern Europas aufzubauen. Wir wissen, dass wir vorerst leider nicht von Gegenseitigkeit betreffend der europäischen Länder ausgehen können. Russland sei offen für einen Dialog.“

Er schlug den Teilnehmern der Pressekonferenz vor: Sie mögen Fragen, inwieweit Ungarn und andere europäische Länder den zukünftigen Betrieb der Freundschafts-Ölpipeline benötigen, direkt an diese Staaten richten.

Russland war und bleibt immer einer der zuverlässigsten Energielieferanten der Welt, und dürfe diesbezüglich nicht unterschätzt werden. Peskov betonte aber: Der Ausgang der ungarischen Parlamentswahlen habe keinen Einfluss auf die Lage in der Ukraine.

Ich glaube nicht, dass das etwas mit der weiteren Entwicklung des russisch-ukrainischen Konflikts zu tun hat. Das scheinen zwei verschiedene Prozesse zu sein. Daher sehe ich hier keinen Zusammenhang.

– so der Kremlsprecher. (vad)

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Schicksalswahlen in Ungarn: Götterdämmerung der Millenials-Generation ?

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Heute finden in Ungarn – auch im Ausland – gespannt erwartete und beobachtete Wahlen statt. Wird der nationalkonservative EU-kritische ungarische Ministerpräsident Viktor Orban mit seiner „Fidesz“ – oder aber der Brüssel-Kandidat, und von seinem Charakter her problematische Herausforderer, und Ex-Fidesz-Parteifunktionär Peter Magyar die Wahl mit seiner „Tisza“-Partei neuer Regierungschef?

Viktor Orban steht für Kontinuität (großzügige finanzielle Unterstützung von Familien, Einführung eines 14. Monatsgehalts für Pensionisten, Preisdeckelungen für Lebensmittel nach dem Ukrainekrieg und jetzt bei Benzin, Antikriegspolitik, billigste Strom- und Gas-Preise in der EU dank russischem Öl, gegen EU-Flüchtlingsagenda), Magyar für beliebige Wahlversprechen (gegen Korruption, Pro-EU-Slogans).

Fake-Wahlumfragen ?

Mit Spannung wird also auf das Endergebnis ab 19h nach dem Schließen der Wahlkabinen bis wohl spät in die Nacht hinein gewartet. Denn die – vor allem von westlichen Medien begierig aufgenommenen – „Tisza“-freundlichen – Wahlumfragen klammerten bewusst andere Ergebnisse aus. Kommt es zu einer Neuauflage des Biden/Harris – Trump-Effekts aus den USA? Am Schluss drehte Trump die wohl getürkten US-Wahlumfragen bei der Wahl einfach um…

Vor Generationen-Wechsel ?

Magyars Schlussveranstaltung in Debrecen

Fest steht: Die Wahl ist auch eine Richtungsentscheidung in obigem Sinne und bereits ein Wetterleuchten im Sinne einer politischen Götterdämmerung: Denn Orban regiert Ungarn seit 16 Jahren, also insgesamt vier Regierungsperioden. Und aus den ehemals jugendlichen „Fidesz“-Revolutionären aus dem Wendejahr 1989, als Orban auf dem Budapester Heldenplatz in seiner legendären Rede den Rückzug der russischen Truppen aus Ungarn forderte, sind mittlerweile gesetzte Politverwalter geworden.

EU-Oppositions-Favorit Magyar mit problematischer Psychostruktur

Skeptisch darf einen machen…: Dass die problematische Persönlichkeitsstruktur des ambitionierten Herausforderers Peter Magyar von den Westmedien tunlichst zensuriert wird: Dass Magyar als Ex-„Fidesz“-Politgünstling und Ex-Ehemann der ungarischen Ex-Justizministerin Judith Varga seine Polit-Karriere mit einer moralisch höchst fragwürdigen Spitzel-Audio-Aufnahme seiner eigenen Ehefrau über  – aus dem Zusammenhang gerissenen – Machenschaften innerhalb der „Fidesz“- an die Öffentlichkeit spielte – und das zufälligerweise im Vorfeld der letzten EU-Wahlen. Danach outete seine Frau in einem aufsehenerregenden Interview, dass sie unter häuslicher Gewalt durch ihren Ehemann Magyar gelitten hatte (bis hin zu Schlägen mit einem Ledergürtel).

Die jetzige Wahl stellt aber auch einen Generationenbruch dar: Setzen sich doch Magyars Sympathisanten großteils aus der Generation der Millenials zusammen: Und können freilich mit national-konservativ-christlichen Werten absolut nichts mehr anfangen, indem sie sich aus einer wohligen Postkonsum-Atmosphäre, in einem sicheren Ungarn ohne Messerattacken und Vergewaltigungen, wie in der West-EU üblich. einfach zu Tode zu langweilen scheinen.

„Tisza“-Wahlkampf mit entblößten Genitalien

Wie ein Menetekel für die heutige Wahl muss aber ein sexistischer Skandalbeitrag auf einer „Tisza“-Wahlveranstaltung diesen Freitag herüberkommen: Der Sänger der Rap-Gruppe „Hősök“ („Helden“) namens Eckü steigerte sich auf dem „systembrechenden Konzert“ so in Oppositionshass, dass er nach dem Ventilieren übelster Anti-„Fidesz“-Schimpftiraden – vor Tausenden Tisza“-Sympathisanten mit Kindern an der Hand – seine Genitalien aus der Hose zog und sie als Protestsymbol feilbot. An Orbans Kanzleileiter richtete er eine höchst politische Drohung:

Ich sende Geri Gulyás eine Botschaft, dass ich meine Hoden auf seinen Kopf setzen werde.

Die Aktion dürfte aber wohl den gegenteiligen Effekt bewirkt haben… So zeigte sich etwa eine „Tisza“-Sympathisantin, welche ihre „Fidesz“-Eltern zum Stimmwechsel zu überreden versucht hatte, erbost:

„Und gestern kam dieser Mistkerl und alles ist vorbei. Meine Mutter schrieb mir am Morgen: Ich solle nicht wütend sein, aber um unserer Zukunft willen wird sie für `Fidesz stimmen. Weil sie nicht will, dass solche Heimatlosen-Drogenabhängigen das Land in Kriegszeiten regieren.“

Zornig bemüht die „Tisza“-Sympathisantin eines der übelsten ungarischen Schimpfwörter gegen den Skandalraper:

„A jó kurvaanyádat!“ – „Deine Mutter ist eine gute Hure! Und auch alle jene, die glaubten, dass es eine gute Idee ist, diesen Schwanz einzuladen.“(mandiner)

Dpe neuen Pro-„Tisza“-Millenialgeneration

Wahlen in Ungarn: Vor „Maidan“ in Budapest ?

Endspurt vor Schicksalswahl in Ungarn

 

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