
Hamburg (ots) – Die European Wildlife Film Awards (EWFA), Europas höchstdotierter Naturfilmwettbewerb, starten in ihre dritte Runde. Filmschaffende haben vom 15. April bis zum 1. Juni 2026 die Möglichkeit, ihre aktuellen Produktionen über das Portal FilmFreeway einzureichen.
Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Die Deutsche Wildtier Stiftung vergibt zwei Hauptpreise: 15.000 Euro in der Kategorie „Tierwelt“ und 10.000 Euro in der Kategorie „Naturschutz“. Der Preisstifter GARBE Urban Real Estate prämiert Filmproduktionen zum Thema „Biodiversität“ ebenfalls mit 10.000 Euro. Die POPULAR GmbH honoriert den besten Film in der Kategorie „Story“ mit einem Preisgeld von 5.000 Euro. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) stiftet den „Publikumspreis“, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Ein weiterer Preis für den besten Kurzfilm wird von der Frankonia Handels GmbH & Co. KG in Höhe von 2.500 Euro vergeben.
Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte mit den European Wildlife Film Awards ein großes Publikum für außergewöhnliche Natur- und Wildtierfilme begeistern. „Naturfilme entführen uns in unbekannte Welten direkt vor unserer Haustür oder an unzugänglichen Orten. Sie machen die Magie der Wildnis sichtbar, zeigen aber auch, wie schutzbedürftig Umwelt und Biodiversität sind“, sagt Sylvi Hoschke, Projektmanagerin der EWFA.
Die feierliche Preisverleihung findet am 6. Februar 2027 in Hamburg statt. Interessierte Filmemacher und Produzenten erhalten alle Informationen zur Einreichung und zu den Teilnahmebedingungen unter www.EuropeanWildlifeFilmAwards.eu/de/wettbewerb-2027.
Außerdem können Naturfilmfans die tierischen Hauptdarsteller der EWFA am regelmäßigen Naturfilm-Mittwoch im Kino der Wildtiere in Hamburg erleben.
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Hamburg (ots) – Die DAK-Gesundheit unterstützt zum elften Mal Projekte im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Sachleistungen im Gesamtwert von 60.000 Euro.
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Digitalisierung und neue Formen der Zusammenarbeit verändern nicht nur Prozesse, sondern auch die Anforderungen an gesundes Arbeiten. Der Bedarf an maßgeschneiderten Lösungen im BGM wächst.
Ute Wiedemann, Mitglied des Vorstands der DAK-Gesundheit, erklärt: „Wir wollen neue Wege zur gesunden Arbeit unterstützen. Ob künstliche Intelligenz oder assistenzgestützte Lösungen: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, Belastungen im Arbeitsalltag zu verringern.“ Sie betont, dass die DAK-Gesundheit kreative Ansätze sucht, um digitale Möglichkeiten in die Praxis umzusetzen und das BGM nachhaltig zu entwickeln. „Wir freuen uns auf zahlreiche innovative Lösungen, die neue Impulse für ein modernes BGM setzen“, fügt sie hinzu.
Für den BGM-Förderpreis 2026 können Projekte von Unternehmen, Organisationen oder lokalen Netzwerken eingereicht werden. Eine unabhängige Jury wird über die Gewinner entscheiden. Der erste Preis ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, während der zweite und dritte Platz mit 20.000 und 10.000 Euro ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung findet am 29. September 2026 im Rahmen des Kongresses „Betriebliches GesundheitsManagement“ in Köln statt. Die Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 4. Juli 2026.
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