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Wirtschaftsrat-Boss ärgert sich über Energiepolitik: „Nicht der Irankrieg hat uns in eine Krise gestürzt!“

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Elberadweg 2026: Tipps, Orte und Anreise zwischen Lüneburg, Winsen und Hamburg

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Der Elberadweg gilt mit seinen 195 Flusskilometern als einer der beliebtesten Fernradwege Deutschlands.

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Heino zieht gegen die AfD vor Gericht – wegen unerlaubter Wahlwerbung mit seinem Namen

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Der Schlagersänger Heino, 86, hat die AfD verklagt, weil die Partei seinen Namen ohne Erlaubnis für Wahlwerbung genutzt haben soll, wie BILD berichtet. Für den Volksmusik-Veteranen ist das keine Überraschung, er hat die AfD schon lange im Visier. Heino, mit bürgerlichem Namen Heinz Georg Kramm, hat sich über Jahre hinweg klar positioniert: „Die AfD müsste man verbieten“, […]

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Steuererhöhungen: Koalition debattiert nur noch über das „Wie viel?“

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Europarat rügt Deutschland: Mehr Meinungsfreiheit bitte!

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Straßburg. Die internationale Kritik an der Beschneidung der Meinungsfreiheit in Deutschland wird lauter. Jetzt sieht auch der Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O’Flaherty, demokratische Freiheiten in […]

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„Waren klinisch tot“: Handball-Sensation im Pokal-Halbfinale

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Topfavorit SC Magdeburg ist im Halbfinale des DHB-Pokals sensationell ausgeschieden und hat das Traumfinale gegen die Füchse Berlin verpasst. Im Handball-Kessel von Köln verlor der Tabellenführer der Bundesliga und Champions-League-Sieger gegen den Bergischen HC nach Siebenmeterwerfen mit 30:31. Magdeburg hat damit keine Chance mehr auf das Triple aus Pokalsieg, deutscher Meisterschaft und Königsklasse.

Die Fans des BHC träumen nun vom ersten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Im Finale am Sonntag (15.45 Uhr/ARD und Dyn) trifft die Mannschaft aus Wuppertal/Solingen dann auf den deutschen Meister Berlin. Der Sieg gegen Magdeburg ist eine der größten Sensationen im Handball in den vergangenen Jahren und schon jetzt der größte Erfolg in der BHC-Historie.

Triple-Traum geplatzt: Magdeburg ohne Chance auf Titel-Hattrick im Handball

Keeper Christopher Rudeck sprach von einem „wahnsinnigen, unbeschreiblichen“ Gefühl. „Es ist unfassbar. Viele Jungs waren klinisch tot. Das ist an so einem Tag scheißegal. Keine Ahnung, wie wir schlafen sollen. Wir haben die Chance, mit dem BHC einen Titel zu holen und das ist unfassbar“, schwärmte Rudeck, der mit Noah Beyer zu den besten BHC-Akteuren gehörte.

Vor rund 20.000 Zuschauern hatte es nach der regulären Spielzeit 22:22 (11:11) gestanden, am Ende der Verlängerung 27:27. Auch wenn sich der SCM schon in der Handball-Bundesliga gegen den Aufsteiger schwergetan hatte, rechnete so gut wie niemand mit diesem Coup. „Absolut verdient“, bilanzierte Ikone Stefan Kretzschmar. Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson sprach von „Handball-Geschichte“.

Der SCM schwächelte nicht nur in der Crunchtime vom Punkt. Schon in der regulären Spielzeit hatten die Elbestädter einige Siebenmeter vergeben. „Wir lassen heute vier im normalen Spiel liegen. Da muss ich bei 30:31 nicht viel rechnen, woran es noch gelegen haben könnte“, sagte Trainer Bennet Wiegert.

Finale gegen Füchse Berlin: Bergischer HC vor historischem Erfolg

Die Berliner um Welthandballer Mathias Gidsel hatten sich zuvor mit 39:36 (20:16) gegen den TBV Lemgo Lippe durchgesetzt. Lasse Andersson war mit elf Toren bester Werfer der Füchse. Bei Lemgo traf Tim Suton achtmal.
Die Füchse hatten zunächst Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und lagen früh zurück, Torwart Dejan Milosavljev überzeugte jedoch mit starken Paraden und half dabei, eine zwischenzeitliche Vier-Tore-Führung aufzubauen.

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Nach der Halbzeit wuchs der Vorsprung sogar auf fünf Tore an, doch durch viele Fehler ließen die Füchse Lemgo wieder herankommen. Am Ende schafften es die Berliner dennoch, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. (dpa/dj)

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Realität vs. Mainstreammedien: Das Polareis wächst

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Erinnert sich noch jemand daran, dass bereits 2021 eine Studie zu dem Ergebnis kam, dass das Meereis um die Antarktis wächst, aber die Medien ständig vom Wegschmelzen schrieben?

Realität vs. Mainstreammedien: Antarktiseis wächst!
Daten zeigen auch 26% mehr arktisches Eis als 2012  

Von NIKI VOGT | Schon lange wissen Geologen, Glaziologen (Gletscher-Wissenschaftler) und andere Wissenschaftler, dass unter den Polen heiße, geologische Strömungen fließen, die jahrelang für Eisschmelze sorgten. Und dass diese, aus dem inneren der Erde kommende Hitze, lange Jahre für ein erhöhtes Abschmelzen der Pole verantwortlich war und nicht der minimale CO2-Ausstoß des Menschen. Überdies ist die Polschmelze schon seit einiger Zeit zum Stillstand gekommen und das Polareis nimmt wieder zu, wie Satellitenbilder beweisen. Und trotzdem schüren die Klimaaktivisten immer noch fleißig Panik, um die Geldmaschine „CO2-Klimaschutz“ am Laufen zu halten.

James Edward Kamis ist seit 41 Jahren Geologe, AAPG-Mitglied und ein anerkannter Experte. Er hat vor zwei Jahren festgestellt, dass es geologische Wärmeströme im tiefen arktischen Ozean sind, die schon länger langsam das arktische Eis abschmelzen – und keine Klimaerwärmung durch den Menschen. In einem Artikel mit dem Titel „Hitze aus tiefen Brüchen im Meeresboden schmilzt Löcher ins arktische Eisschild“ (Heat From Deep Ocean Fault Punches Hole in Arctic Ice Sheet). Damit widerlegt Edward Kamis das ständig von Klimatologen vorgetragene Lied: „Der Mensch ist schuld an der Arktis-Eisschmelze.“ Dieses hochinteressante „Loch“, das mit hoher Temperatur und niedrigem Salzgehalt einhergeht, wurde geradezu in das Meereis gestanzt… und das direkt über dem im tiefen Ozean liegende „Gakkel Ridge Rift/Fault System“ (Gakkelrücken), schrieb Kamis Anfang November 2016.

Massive Wärmemengen, die aus dem Erdinneren hervorpulsieren

Der Gakkelrücken ist eine gigantische Kette von Unterwasservulkanen, die sich 1.800 Kilometer unterhalb des arktischen Ozeans von der Nordspitze Grönlands bis nach Sibirien hinüber schlängeln. Mit seinen tiefen Tälern, die bis 5.500 Meter unter der Meeresoberfläche tief sind und seinen Gipfeln 5.000 Meter (3,1 Meilen) über dem Meeresboden (aber immer noch eineinhalb Kilometer unter der Meeresoberfläche), ist der Gakkelrücken weitaus mächtiger als die Alpen. Der Gakkelrücken hat in der jüngsten Vergangenheit gewaltige Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean gepulst und dabei große Teile des Eises geschmolzen, das über der erhitzten Ozeansäule schwimmt, sagt der Geologe James Edward Kamis. Bei diesem tektonischen Plattenspalt, einer riesigen Kluft im Meeresboden, handelt es sich um ein 1.000 Meilen langes Störungssystem auf dem Meeresboden, das in der letzten Zeit massive Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean abgegeben hat.

Er hat kein Verständnis, dass Klimawissenschaftler, die immer noch die Theorie der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung vertreten, behaupten, ausschließlich der Mensch habe mit seinem CO2-Ausstoß die erhöhte Schmelzrate des arktischen Meereises von 1999 bis 2007 verursacht.

In der Meereisausdehnung spielen Naturkräfte eine dominierende Rolle

Den meisten Wissenschaftlern ist jedoch klar, dass nichtatmosphärische Naturkräfte die vorherrschende Rolle bei der Ausdehnung und Dicke des Meereises spielen. Zu diesen Naturkräften zählen Schwankungen der Erdumlaufbahn, langfristige zyklische Änderungen in den Strömungen der tiefen Meere und vor allem geologisch induzierte Wärme und chemisch geladene Flüssigkeitsströme aus tiefen Meeresspalten und Vulkanen.
Diese Vorgänge um diesen geologisch induzierten Wärmestrom werden von den Klimatologen aber sorgsam verschwiegen: Obwohl der ausgedehnte Erdbebenschwarm vom 12. Oktober 2015, der mit einer großen Methanfreisetzung und einer Reihe von Vulkanausbrüchen entlang des Gakkelrückens verbunden war, ein sehr markantes und folgenreiches Ereignis war, „wurde es von den meisten Klimaforschern, die die Theorie des menschengemachten Klimawandels propagieren, als für die globale Erwärmung unbedeutend abgetan. Zu Unrecht“, sagt der Geologe.
Sehr viele Wissenschaftler sind sich jedoch sehr wohl der Tatsache bewusst, dass das Gakkelrücken-Ereignis von 1999–2007 mit seinen chemisch veränderten Flüssigkeiten und der hohen Wassertemperatur der Hauptgrund für die Beschleunigung der arktischen Meereisschmelze war. Und es gibt noch andere, sehr gut dokumentierte Beweise, dass die „Arktis/Antarktisschmelze“ eine absichtliche Lüge der Klimatologen ist, um die Geldmaschine „Klimaschutz“ am Laufen zu halten. Dennoch erreichte das arktische Eisschild im März 2018 eine ziemlich gute Ausdehnung, die zweitgrößte Ausdehnung seit es Aufzeichnungen darüber gibt. Die gelbe Linie im Video ist das Durchschnitts-Wintermaximum der letzten dreißig Jahre:

 

Tony Heller entlarvt Fehlinformationen: Arktisches Eis 26 % größer als 2012

Der Klimarealist Tony Heller macht auf der Plattform X auf Fehlinformationen aufmerksam, die von linksgerichteten Medien verbreitet werden. Als Beispiel nennt er einen BBC-Artikel aus dem Jahr 2007, der behauptet, der Nordpol könnte im Sommer 2013 eisfrei sein.

Der Klimarealist Tony Heller macht auf der Plattform X auf Fehlinformationen aufmerksam, die von linksgerichteten Medien verbreitet werden. Als Beispiel nennt er einen BBC-Artikel aus dem Jahr 2007, der behauptet, der Nordpol könnte im Sommer 2013 eisfrei sein. Hier, in dem Tweet auf „X“ sagt er: Die Ausdehnung des diesjährigen Minimum des arktischen Eisschildes war um 26% größer als 2012. BBC News behauptete damals, das die Arktis bis 2013 eisfrei sein werde:

This year’s minimum Arctic sea ice extent was 26% larger than 2012. @BBCNews said the Arctic would be ice-free by 2013.https://t.co/HphrKQEGqehttps://t.co/0lYsJCyfm2https://t.co/NWyPy8DujC pic.twitter.com/q6uLF0cWyy

— Tony Heller (@TonyClimate) December 26, 2024

Tony Heller übte harsche Kritik an dem damaligen Artikel und bezeichnet ihn als völlig grundlose Panikmache. Es werde so alarmistisch berichtet, um Angst zu schüren und die „Klima-Agenda“ voranzutreiben.

In einer Analyse verglich Heller die Daten zur Ausdehnung des arktischen Meereises während des jährlichen Minimums vom 16. September 2012 mit denen vom 7. September 2024. Das Ergebnis: Die Ausdehnung ist 26 Prozent größer als 2012. Bild unten: Links das Meereis der Antarktis 2012 rechts daneben die Ausdehnung 2024.

Also noch einmal Schwund (in Rot) und Zuwachs (in Grün) des arktischen Eisschildes deutlich gemacht:

Bild

 

Ein Leser kommentierte das auf „X“ folgendermaßen: „Diese Information wird aus den Nachrichten herausgehalten, weil sie nicht zur Erzählung passt …“

NASA-Grönland-Studie 1. August 2018

Auch die Ergebnisse dieser Forschungsstudie bestätigen den hohen, geothermischen Wärmefluss im Grundgestein von Grönland her. Ebenso Hitzeeinwirkung durch massive, subglaziale (unter dem Eis befindliche) „heiße Gesteinsblasen innerhalb des Erdmantels, die bereits in vier vorherigen Forschungsstudien dokumentiert wurden (siehe hier, hier, hier und hier). Es kann kein Zweifel bestehen, dass ein geothermischer Wärmefluss Ursache für das Schmelzen des grönländischen Eisschildes im Westen der Antarktis ist (siehe hier, hier, hier und hier).

Aber auch das Antarktis-Eis wächst: NASA Antarktis Studie vom 30, Oktober 2015

Im August 2017 kam eine satellitenunterstützte Untersuchung zu dem Ergebnis, dass es 138 Vulkane auf einem Teil der Antarktisgibt, der als West-Antarktis-Rift-System bekannt ist, eine riesige Region, die sich 3.500 Kilometer vom Ross-Meer im Süden bis zur Antarktischen Halbinsel im Nordwesten erstreckt. Ganze 91 dieser neu entdeckten Vulkanstrukturen waren den Wissenschaftlern gar nicht bekannt. Andreas Demming schreibt auf EIKE:

Die Vulkane reichen von bescheidenen 100 Metern bis zu imposanten 3.850 m hoch. Die Ergebnisse wurden Anfang dieses Monats in der Zeitschrift Geological Society Special Publications veröffentlicht.

„Die Antarktis gehört zu den am wenigsten untersuchten Gebieten der Welt, und als junger Wissenschaftler war ich aufgeregt, etwas Neues und bislang nicht gut Verstandenes kennen zu lernen. Nach der Untersuchung der vorhandenen Daten über die Westantarktis begann ich, Spuren von Vulkanismus zu entdecken. Natürlich kniete ich mich weiter hinein, was zu dieser Entdeckung von fast 100 Vulkanen unter dem Eisschild führte“

… sagt Studien-Co-Autor Max Van Wyk de Vries, ein Geowissenschaftler an der Universität von Edinburgh in Schottland. De Vries, der derzeit ein Student ist, studierte die Antarktis, als er aus anderen Quellen erfuhr, dass der kälteste Kontinent eine vulkanische Geschichte hatte. Durch die Verwendung einer Kombination von Satellitendaten, eiseindringenden Radardaten und Luftaufnahmen konnte de Vries 91 Spots identifizieren, in denen basaltischer oder vulkanischer Fels unter dem Eis lauerte. Bekannte Vulkane in der gleichen Region tragen diese unverwechselbare Signatur der vulkanischen Tätigkeit.

Die Wissenschaftler wissen noch nicht, wie viele dieser Vulkane aktiv sind, aber der aktive Magmatismus hat in der Vergangenheit den Kontinent eingetrübt. Doch wie jetzt der Klimawandel den Kontinent erwärmt und das Eis verdünnt, könnten einige der jetzt ruhenden Vulkane wieder aktiv werden, sagten die Wissenschaftler in einer Erklärung . Die vorherige Arbeit hat gezeigt, dass die Antarktis in wärmeren Zeiten der geologischen Geschichte vulkanisch aktiv war.

Eine andere, vom NASA-Glaziologen (Gletscherforscher) Jay Zwally verfasste Studie, kam zu dem Schluss, dass die Antarktis trotz der feurigen Geschehnisse im Untergrund des Kontinents Antarktis sogar an Eismasse gewinnt, also nicht verliert und damit die Schlussfolgerungen vieler vorangegangener Studien in Frage stellt, vor allem der Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) von 2013. Die NASA-Studie besagt dagegen, dass eine Zunahme der antarktischen Schneeansammlung, die vor 10.000 Jahren begann, dem Kontinent derzeit genug neues Eis hinzufügt, um die Verluste seiner dünner werdenden Gletscher zu überwiegen. Die unabhängige Forschung hinterfragt die Schlussfolgerungen anderer Studien, einschließlich des Berichts des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) 2013, der behauptet, dass die Antarktis insgesamt Landeis verliert.

Die Schlussfolgerungen dieser NASA-Studie wurden sofort von zahlreichen Klimaaktivistengruppen und voreingenommenen Medienunternehmen naturgemäß nun wieder ihrerseits in Frage gestellt (siehe hier). Diese Behauptungen der Klimaaktivisten haben sich aus verschiedenen Gründen aber als falsch erwiesen:

Denn eine daraufhin erstellte, neue, überprüfte Nachfolgestudie zur Antarktis bestätigen erneut die Aussagen des NASA-Glaziologen Jay Zwally, dass die Antarktis an Eismasse gewinnt und kein Eis verliert. Die Ergebnisse dieser Folgestudie werden durch zwei weitere Forschungsstudien der NASA gestützt. Die erste davon, datiert vom 1. Januar 2018, zeigt, dass die Ostantarktis seit vielen Jahren große Mengen Schnee sammelt, die sich zu Eis verdichten und die Eismasse insgesamt erhöhen (siehe hier).

Die am 19. Juli 2018 veröffentlichte zweite NASA-Studie hat gezeigt, dass die Atmosphäre über dem antarktischen Kontinent seit Jahren kontinuierlich abkühlt und sich nicht erwärmt (siehe hier). Folglich ist es unmöglich, dass die Gletscher der Antarktis durch Erwärmung der Erdatmosphäre schmelzen, weil sich die Atmosphäre eben nicht erwärmt.

Eine NASA-Studie vom 20. Februar 2018 kommt zu dem Schluss, dass der Abfluss der ostantarktischen Gletscher in den Ozean stabil ist und nicht zunimmt (siehe hier). Dies ist ein Beweis dafür, dass die Eismasse der Ostantarktis nicht durch den Abfluss der Gletscher in benachbarte Ozeane verringert wird.

Unterm Strich zeigt eine Untersuchung der NASA-Wissenschaftler eindeutig, dass der gut dokumentierte Eisverlust in der Westantarktis durch Eisgewinne in der Ostantarktis mehr als ausgeglichen wird. Im Gegensatz zu Hunderten von Medienberichten, die das Abschmelzen der Antarktis thematisieren, nimmt die Eismasse der Antarktis in Wahrheit zu. Einzelne, wahrheitsgemäße Berichte finden aber keine Beachtung und werden von den Klimaaktivisten unter den Teppich gekehrt.

NASA-Antarktis-Studie vom 7. November 2017

Diese Forschungsstudie mit dem Titel „Hot News aus dem antarktischen Untergrund“ untersuchte die subglaziale (unter dem Eis liegende) Geologie der Westantarktis. Sie belegt und dokumentiert, wie viele schon frühere Forschungsstudien, dass es unter dem Eis der Westantarktis einen Wärmestrom im Hochgesteins-Untergrund gibt, der sich aus aktiven Meeresbodenspalten und dem dort vorherrschenden Vulkanismus dieser Region speist. Auch die Süddeutsche berichtete darüber ausgiebig. Ebenfalls berichtete die „Welt“ dazu:

„Kürzlich kam eine andere Studie zu dem Schluss, dass sich die Bewegung der Gletscher der Westantarktis in den vergangenen Jahrzehnten beschleunigt hat und die erhöhten Schneefälle dies nicht ausgleichen können. Der Verlust an Eismasse könnte auf lange Sicht erheblich zur Erhöhung des Meeresspiegels beitragen. Das wurde bisher durch die Klimaerwärmung erklärt. Das Team von Corr liefert jetzt noch eine zusätzliche Erklärung: Möglicherweise wurde eine lokale Beschleunigung durch den Vulkan verursacht; obwohl er schon lange inaktiv ist, gibt er Wärme ab.“

Durchgeführte Forschungen der Wissenschaftler der University of Rhode Island bestätigten die Prämissen eines früheren Artikels zum Climate Change Dispatch, wonach der subgletscherartige vulkanische Wärmestrom den Pine Island-Gletscher der Westantarktis schmelzen lässt (siehe hier). Auch in vielen früheren, wissenschaftlichen Artikeln zum Climate Change Dispatch wurde diese Ursache für die Eisschmelze in der Westantarktis mehrfach überprüft. (siehe hier, und hier).

***

Quellen:
http://www.climatechangedispatch.com/heat-from-deep-ocean-fault-punches-hole-in-arctic-ice-sheet.html
Weitere Artikel über die vulkanischen Aktivitäten unter Wasser auf dem Gakkelrücken:
* Unterwasservulkane Erwärmung des Arktischen Ozeans
* Arktischer Meeresboden in Flammen mit Lava speienden Vulkanen
* Vulkane im Arktischen Ozean
* Eruptionen so groß wie Pompeji unter arktischem Eis
* Karte mit Lage des Gakkel und anderer Grate

 

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Hamburger Tennis-Fans müssen zittern! Sagt Zverev für den Rothenbaum ab?

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Nach seinem Halbfinal-Aus in München erwägt Alexander Zverev, doch nicht alle drei anstehenden Sandplatzturniere als Vorbereitung auf die French Open zu bestreiten. Das könnte bedeuten, dass er das ATP-500-Event in seiner Geburtsstadt Hamburg vom 16. bis 23. Mai auslässt. „Das werden wir sehen“, antwortete Zverev auf die Frage, ob er bei den Masters von Madrid und Rom und dann noch am Rothenbaum starten werde. Eine Zverev-Absage wäre bitter für die Tennis-Fans in der Hansestadt und das ganze Turnier.

Kurz vor seinem 29. Geburtstag am Montag war Zverev bei den BMW Open in der bayerischen Landeshauptstadt im Halbfinale gegen den Italiener Flavio Cobolli ausgeschieden. Er führte dies auch darauf zurück, dass er erschöpft war von den vielen Turnieren und Matches seit Jahresbeginn.

Hamburg-Turnier: Start von Zverev offen

Nun freut er sich auf eine kurze Pause bis zum Beginn des Masters in Madrid. „Ein paar freie Tage werden jetzt auch schon hilfreich. Und die habe ich jetzt, ich glaube sechs Tage bis zu meinem nächsten Match. Das sind mehr, als ich gehabt habe in den letzten paar Monaten“, sagte Zverev.

Der Olympiasieger von 2021 richtet seine Planungen ganz auf die French Open vom 24. Mai bis 7. Juni aus. „Das Hauptziel ist, in Paris das beste Tennis zu zeigen“, unterstrich er. Deshalb gehe es nun darum, seine gute Form zu halten oder gar zu steigern. „Da muss ich meinen Spielplan schlau gestalten.“

Vorbild Alcaraz und Sinner: Weniger Turniere als Strategie

Zverev will sich auch ein Beispiel nehmen an den Branchengrößen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. „Ich glaube, so ein Carlos und so ein Jannik machen es schon schlau, dass sie nicht jede Woche spielen, auch wenn es Masters-Turniere sind, auch wenn es vielleicht Turniere zu Hause sind.“ Der Spanier Alcaraz etwa lässt Madrid – auch wegen einer Verletzung – aus.

In der spanischen Hauptstadt wird Zverev an den Start gehen. Was er dann in Rom und Hamburg macht, das hängt wohl vom Abschneiden bei den Turnieren davor ab. Kommt er beispielsweise in Madrid bis ins Halbfinale oder Finale, dann ist ein Verzicht in Rom denkbar.

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Sollte der Deutsche in Italien dagegen lange dabei sein, dann könnte er sich für eine Absage in Hamburg entscheiden. Das ATP-500-Event in der Hansestadt ist die Generalprobe für Paris – nur einen Tag nach dem Finale am Rothenbaum beginnen die French Open. (dpa/dj)

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Titel-Coup in Spanien: Ex-Bundesliga-Coach schreibt im Rekord-Finale Geschichte

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Der einstige Bundesliga-Trainer Pellegrino Matarazzo hat Real Sociedad San Sebastián an einem dramatischen Abend zum Triumph in Spaniens Copa del Rey geführt und damit auch einen persönlichen Meilenstein gesetzt. Das Team aus dem Baskenland gewann das Finale gegen den Champions-League-Halbfinalisten Atlético Madrid am Samstag mit 4:3 im Elfmeterschießen.

Nach 120 Minuten hatte es 2:2 (2:2, 2:1) gestanden. Torwart Unai Marrero hielt zwei Elfmeter, San Sebastián feierte damit den vierten Pokalerfolg der Vereinsgeschichte. Für Matarazzo ist es der erste Titel als Chefcoach, er ist zudem der erste US-amerikanische Trainer, der in den europäischen Top-5-Ligen einen Titel gewinnt.

Matarazzo gewinnt mit Real Sociedad San Sebastián die Copa del Rey

Im Olympiastadion von Sevilla legte sein Team einen Rekordstart hin: Ander Barrenetxea traf nach 14 Sekunden per Kopf, es war das schnellste Finaltor in der langen Geschichte der Copa del Rey – der bisherige Rekord aus dem Jahr 1952 hatte bei 17 Sekunden gelegen. Der frühere Leipziger Ademola Lookman (19.) glich für Atlético aus, das sich nur vier Tage zuvor im spanischen Duell mit dem FC Barcelona für das Halbfinale der Königsklasse qualifiziert hatte.

Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit dem Pott. IMAGO / NurPhoto
Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit Pokal
Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit dem Pott.

Noch vor der Pause gelang Kapitän Mikel Oyarzabal per Foulelfmeter (45.+1) aber die erneute Führung. Atlético rannte in der zweiten Halbzeit an, Real Sociedad gingen zusehends die Kräfte aus. Matarazzos Team kam phasenweise nicht mehr kontrolliert aus der eigenen Hälfte, dem erlösenden Schlusspfiff aber immer näher – doch der argentinische Weltmeister Julian Alvarez traf doch noch sehenswert zum Ausgleich (83.). Die Verlängerung war teilweise ein offener Schlagabtausch, die Entscheidung fiel erst vom Punkt.

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Matarazzo hatte den Job in Spanien kurz vor dem Jahreswechsel angetreten, sein Co-Trainer ist der einstige Bundesligaprofi Ömer Toprak. In der Bundesliga trainierte Matarazzo die TSG Hoffenheim und den VfB Stuttgart – nun hat er seinen Platz in der Klubgeschichte von La Real sicher. Der Klub hatte zuletzt 2020 den Pokal während der Corona-Pandemie gewonnen, davor 1987 und 1909. Atlético, bereits zehnmal Pokalsieger, wartet seit 2013 auf den nächsten Triumph. (sid/dj)

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„Enttäuscht“: Niederlage von „Fußballgöttin“ Eta ärgert auch St. Pauli und den HSV

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Nach Tagen im prallen Rampenlicht hielt sich Marie-Louise Eta zunächst im Hintergrund, als sich ihre Schützlinge gemeinsam mit den Fans auf den Abstiegskampf einschworen. Dann versammelte sie die Profis des 1. FC Union Berlin nach ihrer historischen Premiere als erste Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer am Mittelkreis. Grund zum Feiern gab es indes nicht: Auch die 34-Jährige hat die Negativserie der Köpenicker beim 1:2 (0:1) gegen den Tabellenvorletzten VfL Wolfsburg zunächst nicht stoppen können. 

Die Niedersachsen hingegen feierten den ersten Sieg unter Dieter Hecking und schöpfen neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Bis auf zwei Punkte rückte der VfL an den FC St. Pauli heran. Der HSV liegt noch sieben Punkte vor Wolfsburg. Patrick Wimmer (11. Minute) mit einem Traumtor und Dzenan Pejcinovic (46.) erzielten die Treffer für extrem effiziente Gäste. Union vergab zahlreiche Chancen und kam durch Oliver Burke (86.) nur noch zum Anschlusstreffer.

Marie-Louise Eta verliert ihr Debüt als Cheftrainerin

„Wir sind natürlich enttäuscht“, sagte Eta nach ihrem viel beachteten Debüt. Als sie vor Anpfiff aus den Katakomben gekommen war, richtete sich nahezu jedes Objektiv im Stadion auf die Trainerin. „Ich war total im Fokus. Es geht nicht um mich, es geht um Fußball“, stellte die frühere HSV-Spielerin klar.  

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Es war das erste Spiel in einer der fünf europäischen Top-Ligen mit einer Frau als Cheftrainerin an der Seitenlinie. Als „Fußballgöttin“ begrüßte der Großteil der 22.012 Fans die 34-Jährige.

Trimmel spricht von Trainerwechsel-Effekt

Bei noch vier ausstehenden Partien haben die Eisernen sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und können trotz der Pleite relativ sicher für ihre achte Bundesliga-Spielzeit planen. „Die Lage ist in Ordnung. Wir sind immer noch in einer sehr guten Ausgangsposition“, befand Eta. Dennoch war es eine Woche nach der Niederlage gegen Schlusslicht Heidenheim der nächste harte Dämpfer.  

Kapitän Christopher Trimmel sprach trotzdem von einem Trainerwechsel-Effekt. „Es kommt neue Energie auf den Platz. Wenn du 26-mal versuchst, aufs Tor zu schießen, machst du viel richtig. Die Art und Weise war echt gut heute“, befand der Österreicher.

Union Berlin durch Eta im internationalen Rampenlicht

Etas Beförderung hatte die sonst so unscheinbaren Köpenicker auch aufgrund der gesellschaftlichen Signalwirkung in den internationalen Fokus gerückt. Der Medienauflauf beim Premierentraining und der ersten Pressekonferenz war so groß wie vielleicht noch nie bei Union.  

Wolfsburg konnte sich dagegen nahezu ungestört auf das richtungsweisende Spiel im Abstiegskampf vorbereiten. „Es war ein erstes Lebenszeichen. Wir wissen auch, es müssen weitere kommen“, forderte Hecking nach dem Sieg in der Hauptstadt.

Wimmer und Pejcinovic treffen aus der Distanz

Wolfsburg startete stark in die Partie: Wimmer nutzte die Freiräume im Mittelfeld, zog ungestört nach vorn und traf sehenswert mit dem Außenrist zur frühen Führung. Union wirkte davon zunächst wachgerüttelt, ließ durch Ilyas Ansah jedoch zwei klare Chancen ungenutzt. In der Folge neutralisierten sich beide Teams weitgehend, sodass bis zur Pause beide Torhüter nur selten eingreifen mussten.

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Direkt nach dem Seitenwechsel schlug Wolfsburg erneut zu: Pejcinovic hatte viel Platz und erhöhte – wie schon Wimmer – mit einem Distanzschuss. Danach setzte Union den VfL zunehmend unter Druck, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und kam durch Burke zum verdienten Anschlusstreffer. In der Schlussphase drängten die Gastgeber weiter, konnten ihre weiteren großen Chancen jedoch nicht nutzen. (dpa/lam)

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Blocher warnt: Wer die Neutralität aufgibt, riskiert Krieg auf Schweizer Boden

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An der Mitgliederversammlung von Pro Schweiz hat Alt-Bundesrat Christoph Blocher am 18. April 2026 eine Grundsatzrede gehalten, die es in sich hat — und die der politischen Klasse in Bern den Spiegel vorhält, wie die SVP dazu schreibt. Blochers Kernthese ist so simpel wie unbequem: Die Schweiz verdankt ihren Wohlstand und zwei Jahrhunderte Frieden nicht dem […]

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Ganz bittere Nummer: Süle kann wohl nie wieder für den BVB spielen

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Die Saison von Niklas Süle ist wahrscheinlich vorzeitig beendet. Der Verteidiger von Borussia Dortmund, der den BVB nach der Spielzeit verlassen wird, erlitt am Samstag beim 1:2 (0:1) bei seinem Ex-Klub TSG Hoffenheim eine Knieverletzung. Der 30 Jahre alte Süle hat in seiner bisherigen Karriere bereits zwei Kreuzbandrisse erlitten.

„Es besteht schon der Verdacht auf eine schwere Verletzung. Er sitzt mit einer Bandage am Knie in der Kabine“, berichtete Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nach dem Abpfiff: „Jetzt müssen wir die weiteren Untersuchungen abwarten.“

Süle verletzt sich und verschuldet Strafstoß gegen BVB

Süle war ohne Fremdeinwirkung gegen Ende der ersten Halbzeit bei einer Defensivaktion ausgerutscht und musste anschließend vom Platz. Zu allem Überfluss spielte der frühere Nationalspieler, dessen Vertrag vom BVB nicht verlängert wurde, in dieser Szene den Ball mit der Hand. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) entschied nach Ansicht der Videobilder auf Strafstoß. Andrej Kramaric brachte Hoffenheim in Führung.

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„Natürlich ist es immer schön, wenn man bei seinen alten Klubs spielt. Das war auch meine Intention bei Niki“, sagte Dortmunds Trainer Niko Kovac: „Wir wissen noch nichts Genaues. Er konnte zumindest auftreten. Das ist immerhin ein gutes Zeichen.“ Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Süle in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Da sein Vertrag nicht verlängert wird, war es damit wohl ein ganz bitteres Ende seiner Dortmunder Zeit. (sid/dj)

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Ungarische Wahlen: Tisza hat mit 53,18 % Zwei-Drittel-Mehrheit – „rechtestes Parlament Europas“

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Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:

„Rechtestes Parlament“

Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne  einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)

Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“  mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.

„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda

Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.

Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.

Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.

Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.

Rechtsruck hat sich verfestigt

Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:

Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal—grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).

Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.

Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar

Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.

Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).

Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.

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Angriff auf AfD-Stand: Mann schubst Mitarbeiter – 19-Jähriger verletzt

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Ein Informationsstand der AfD wurde im Berliner Stadtteil Köpenick am Samstag angegriffen. Zunächst entwendete gegen 12.15 Uhr ein alkoholisierter 32-Jähriger ...

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Saison-Aus für Gnabry – fehlt der Bayern-Star auch bei der WM?

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Kraftwerksstrategie: Gesetzentwurf „so schnell wie möglich“ – konkrete Antworten? Fehlanzeige

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Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetzentwurf für den Bau von zwölf Gigawatt neuer, steuerbarer Kraftwerkskapazitäten – doch wann dieser vorliegt, bleibt offen. Auf die Frage der Grünen-Fraktion, wann der Entwurf kommt, lautet die Antwort schlicht: „so schnell wie möglich.“ Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/5276) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor. […]

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Nimm das, Bayern: Einer der beliebtesten Biergärten Deutschlands liegt an der Elbe

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Bayern gilt als Biergarten-Hochburg – doch auch der Norden kann offenbar ganz vorne mitspielen. In einem neuen, bundesweiten Biergarten-Ranking hat es auch ein Biergarten bei Hamburg unter die besten 25 Deutschlands geschafft.

Dabei handelt es sich um den Biergarten „Willkomm-Höft“ in Wedel (Kreis Pinneberg). Der beliebte Spot an der Elbe landet im aktuellen Ranking von „Tui“ auf Platz 12.  An der Spitze des bundesweiten Rankings stehen das Hofbräuhaus München (Bayern), die Burg Hohenzollern (Baden-Württemberg) und das Bräustüberl Tegernsee (Bayern). Zunächst berichtete „t-online“.

Ranking von Tui: Biergarten bei Hamburg unter Top 25

Für die Auswertung hat „Tui“ nach eigenen Angaben mehr als 7800 Biergärten in ganz Deutschland anhand ihrer Google-Bewertungen verglichen. In den sogenannten Biergarten-Score flossen die durchschnittliche Sternebewertung und der Anteil der Fünf-Sterne-Bewertungen ein. Am Ende schafften es mehr als 5400 Betriebe in das große Ranking. 

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Dass ausgerechnet Wedel so weit oben auftaucht, kommt für viele Ausflügler im Norden wohl nicht überraschend. Das Willkomm-Höft kommt laut dem Ranking im Schnitt auf 4,7 Sterne bei Google. Besonders stark: 66,4 Prozent der 7457 Google-Bewertungen entfallen auf fünf Sterne. In der separaten „Tui“-Liste der besten Biergärten außerhalb Bayerns liegt das Willkomm-Höft sogar auf Rang sieben. 

Wedel: Biergarten an der Elbe mit Blick aufs Wasser

Der Reiz des Biergartens liegt vor allem in seiner Lage. Das Willkomm-Höft gehört zum Neuen Schulauer Fährhaus und liegt direkt an der Elbe, eingebettet in die bekannte Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel. Gäste sitzen dort mit freiem Blick aufs Wasser, während Container- und Kreuzfahrtschiffe vorbeiziehen. Wer also ein kühles Bier mit Elbblick sucht, findet jetzt nicht nur einen Klassiker im Umland – sondern offiziell auch einen der beliebtesten Biergärten des Landes. (aba)

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Chancen auf eine Super-Sternschnuppennacht steigen

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Abgelegene Orte, klare Nächte und Geduld: Wer Sternschnuppen sehen will, sollte am 22. April früh aufstehen, sagt ein Experte aus dem Planetarium Hamburg. Spielt das Wetter auch mit?

Es ist wieder Sternschnuppenzeit: Wie jedes Jahr schießt rund um den 20. April ein wahrer Sternschnuppenstrom über den Himmel, die sogenannten Lyriden. In der zweiten Hälfte des Aprils kommt es nun wieder zu dem auffälligen Sternschnuppenstrom, wie der Direktor des Planetariums Hamburg, Björn Voss, erklärt. Chancen auf einen wolkenfreien Himmel sind im Norden durchaus vorhanden. 

Wolkenfreier Himmel in den Sternschnuppennächten

Von Dienstag (21. April) an, also einen Tag vor dem Höhepunkt des großen Sternschnuppenstroms, soll der Himmel über Deutschland zunehmend wolkenfrei werden, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Wer sich die Sternschnuppen anschauen will, sollte sich allerdings warm anziehen: Die Temperaturen können in der Nacht auf bis zu minus 2 Grad Celsius sinken.


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Und wann sind die Chancen am höchsten? 

Die meisten Sternschnuppen sollen in den frühen Morgenstunden des 22. Aprils zu sehen sein, also in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Planetariumsdirektor Voss empfiehlt, auf dem abgelegenen Land in klaren, dunklen Gebieten nach den Sternschnuppen Ausschau zu halten. Rund 20 Schnuppen pro Stunde seien durchaus drin. Die sandkorngroßen Himmelskörper seien mit etwa 49 Kilometern pro Sekunde unterwegs.

30 Minuten Handypause, um Sternschnuppen sehen zu können

Um das Himmelsschauspiel sehen zu können, müssen sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Deshalb gelte es, den Augen gut 30 Minuten Zeit zu lassen, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen, sagt Voss. Der Experte empfiehlt, während dieser 30 Minuten weder auf das Handy noch auf den Mond zu schauen.

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Der Ausstrahlungspunkt des Sternschnuppenstroms ist das Sternenbild Leier. Der lateinische Name dafür ist Lyra, daher auch der Name Lyriden. Das Sternenbild besteht aus vier Sternen, die verbunden ein Parallelogramm ergeben und dem vergleichsweise hellen Hauptstern Wega, der oberhalb des Rechtecks zu finden ist. Wenn das Sternenbild Leier nach Mitternacht hoch am Firmament steht, sind die Chancen für die Sichtung von Sternschnuppen am höchsten. 

Tipps für das Fotografieren von Sternschnuppen

Wer die Sternschnuppen fotografieren will, sollte laut Björn Voss ein stabiles Stativ und ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv mit hohen Iso-Werten verwenden. 

Mit einer langen Belichtungszeit von 15 bis 20 Sekunden sollte nicht erst beim Sichten einer Schnuppe fotografiert werden. Stattdessen sei es sinnvoll, im Intervall-Modus regelmäßig Fotos machen. Daher empfiehlt der Experte: „Die Powerbank nicht vergessen!“ (dpa/mp)

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Kein Zweifel mehr am „Ölschock“: J.P. Morgan warnt vor „tickender Zeitbombe“

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New York. Seit den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran am 28. Februar ist die Straße von Hormus nahezu blockiert. Der Tankerverkehr durch die […]

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So wählen Unternehmer: AfD in der Sonntagsfrage deutlich vor der Union

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Drei Monate nach Brandanschlag: Schon wieder Stromausfall in Berlins Südwesten

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In Berlin ist es am Samstagabend erneut zu einem Stromausfall gekommen. Gegen 22 Uhr fiel die Versorgung im Stadtteil Nikolassee ...

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1.314 Haushalte im Dunkeln: Erneut Stromausfall in Berlin Nikolassee

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Todes-Schock am Nürburgring: Fahrer stirbt nach schrecklichem Massencrash

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Ein Rennen der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) ist am Samstag nach einem schockierenden Unfall mit Todesfolge abgebrochen worden. Der schwedische BMW-Fahrer Juha Miettinen (66) verstarb im Medical Center an der Rennstrecke, das teilten die Veranstalter am Samstagabend mit. Das Rennen, an dem auch Formel-1-Star Max Verstappen teilnahm, gehört zum Qualifikationsprogramm für das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife (16./17. Mai).

Kurz nach dem Rennstart kam es auf der dritten Runde zu einem schweren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen. Um 17.55 Uhr unterbrach die Rennleitung den Lauf mit der Roten Flagge. „Trotz der unmittelbar eintreffenden Hilfe konnten die Notfallmediziner nach der erfolgten Bergung aus dem Fahrzeug den beteiligten Piloten Juha Miettinen nicht retten. Der Fahrer verstarb im Medical Center, nachdem alle Reanimationsversuche erfolglos blieben“, teilte der Veranstalter am Abend mit: „Die Gedanken aller Beteiligten bei den 24h Nürburgring sind bei den Hinterbliebenen von Juha Miettinen.“

Sechs Fahrer müssen medizinisch versorgt werden

Die weiteren beteiligten „sechs Piloten wurden zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht. Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr“, hieß es in der Mitteilung weiter. Verstappen war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht auf der Strecke, auch sein Teamkollege Lucas Auer im gemeinsamen Mercedes war nicht in den Unfall involviert.

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Das Rennen am Samstagabend wurde nicht wieder aufgenommen. Der zweite Lauf am Sonntag (13 Uhr) soll wie geplant stattfinden. „Im Rahmen der Startaufstellung wird es eine Gedenkminute für den verstorbenen Motorsportler geben“, teilte die NLS mit. (sid/dj)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Sonntag für Sie

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Sonntag, 19. April 2026

Horoskop heute: Widder

Sie haben jetzt eine Phase besonderer Kraft und Kreativität vor sich. Bereiten Sie die Umsetzung eines Planes vor. Nachmittags können Sie eine vielversprechende Vereinbarung treffen.

Horoskop heute: Stier

Stellen Sie heute keine zu hohen Forderungen an Ihren Partner, lassen Sie ihm Freiraum! Am späten Abend sollten Sie einen Vorsatz verwirklichen. Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst!

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Sie können aus eigener Kraft schöne Fortschritte machen, haben aber von außen weniger zu erwarten. Verlieren Sie sich abends nicht in unbegründeten Hoffnungen!

Horoskop heute: Krebs

Ein sehr guter Tag für gemeinsame Vorhaben. Am späten Vormittag treffen Sie jemanden, der Ihnen eine wichtige Anregung geben kann. Holen Sie sich Rat!

Horoskop heute: Löwe

Sie kommen mit der Unruhe, die dieser Tag mit sich bringen kann, nicht immer gut zurecht. Halten Sie Abstand, lassen Sie sich nicht überfordern. Gehen Sie geduldiger mit anderen um!

Horoskop heute: Jungfrau

Vormittags haben Sie eine Erfolgschance, die Sie entschlossen nutzen sollten. Am frühen Abend können Sie ein Problem lösen. Setzen Sie sich ernsthaft damit auseinander.

Horoskop heute: Waage

Heute ist Ihr Tag zum Handeln! Sie haben die Chance zu einem Neuanfang oder zur Verwirklichung eines Vorhabens. Nehmen Sie mittags ruhig die Hilfe eines Freundes in Anspruch.

Horoskop heute: Skorpion

Lassen Sie sich heute emotional nicht unter Druck setzen. Bleiben Sie auch in schwierigen Situationen sachlich und objektiv. Abends werden Sie mit einer Belastung fertig.

Horoskop heute: Schütze

Verwirklichen Sie vormittags ein Vorhaben. Sie haben die richtigen Einfälle und können die passenden Kontakte herstellen. Handeln Sie am frühen Nachmittag nicht unter Zwang.

Horoskop heute: Steinbock

Fordern Sie heute von einem anderen ein Bekenntnis. Zögern Sie nicht, die Konsequenzen zu ziehen, wenn Sie nicht gebraucht werden! Nehmen Sie sich abends Zeit zur Erholung.

Horoskop heute: Wassermann

Morgens kann es Unruhe und Aufregung geben. Verhalten Sie sich defensiv, auch wenn andere Anlass zum Streit bieten würden. Abends finden Sie wieder Ihr Gleichgewicht.

Horoskop heute: Fische

Freuen Sie sich vormittags am Glück eines anderen mit. Neid ist unnötig. Nachmittags bekommen Sie die Möglichkeit, eine offene Angelegenheit in Ihrem Sinn in Ordnung zu bringen.

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„Alle einmal schütteln“: DFB-Frauen erleben Abend zum Vergessen in der WM-Quali

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Die DFB-Frauen kommen in Österreich nur zu einem 0:0. Das WM-Ticket ist dennoch zum Greifen nah.

Christian Wück vergrub nach der enttäuschenden Nullnummer seine Hände tief in den Hosentaschen, dann versammelte er die deutschen Fußballerinnen noch auf dem Rasen zu einer ersten Aufarbeitung. Nach dem überraschenden Dämpfer in Österreich war die Laune nicht nur beim Bundestrainer sichtlich getrübt. Die Gastgeberinnen feierten das 0:0 in der WM-Qualifikation dagegen wie einen Sieg.

Janina Minge sieht die Rote Karte gegen Österreich

„Wir sind alle unzufrieden, wir hatten uns etwas anderes vorgenommen. Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Aber es ist ja nicht viel passiert, wir haben alles noch in der eigenen Hand. Wir müssen uns jetzt einmal schütteln“, sagte Wück nach dem zweiten Nachbarschaftsduell mit Österreich innerhalb weniger Tage in der ARD.


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Nach dem Remis geht die deutsche Mannschaft aber deutlich angeschlagen in ihr erstes Matchball-Spiel der WM-Qualifikation. Am kommenden Spieltag (5. Juni) kann die DFB-Auswahl gegen Norwegen in Köln mit einem Sieg eines der begehrten Tickets für die Endrunde 2027 in Brasilien lösen. Fehlen wird dann Janina Minge, die am Samstag in der Schlussphase die Rote Karte sah (79.).

Sjoeke Nüsken: „Es hat vorn und hinten nicht gepasst“

Gerade offensiv ließ die deutsche Mannschaft einiges zu wünschen übrig und liegt in der Gruppe A4 bei noch zwei ausstehenden Partien nur noch einen Zähler vor Norwegen, das am Samstag 3:2 in Slowenien gewann. „Wir sind noch immer Tabellenerster“, sagte Nationalspielerin Sjoeke Nüsken, gab aber auch zu: „Damit habe ich nicht gerechnet, ehrlich gesagt. Es hat heute vorn und hinten nicht gepasst.“

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Schon nach dem 5:1 gegen Österreich am vergangenen Dienstag in Nürnberg hatte Wück Kritik an seiner Mannschaft geübt. Es seien „nur sehr wenige an ihre Leistungsgrenze gekommen“, sagte der Trainer. Entsprechend forderte er vor dem schnellen Wiedersehen mehr Souveränität und Stabilität „in den Basics“ – und nahm wie angekündigt einige Änderungen an seiner Startelf vor.

Minge und Dallmann mit Chancen in der Endphase

Wück betrachtete an der Seitenlinie dann eher stoisch, wie sich seine Spielerinnen in der Offensive ein ums andere Mal verrannten. Gerade die Präzision im letzten Drittel dürfte beim Bundestrainer Fragen aufgeworfen haben, aber immerhin defensiv stand seine Mannschaft bei den wenigen Konterchancen der Österreicherinnen stabil.

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Dennoch: Zufrieden konnte Wück auf keinen Fall sein, spätestens in der zweiten Halbzeit wurde das auch deutlich. Der 52-Jährige schimpfte deutlich hörbar und schüttelte immer wieder den Kopf, noch immer strahlte die DFB-Elf so gut wie keine Gefahr aus – bis zur 72. Minute. Minge traf mit einem Kopfball aus kurzer Distanz nicht das leere Tor, sondern die Latte – und flog wenig später nach einer Notbremse vom Platz. In Unterzahl wäre Linda Dallmann fast noch das Siegtor (90.+4) gelungen. (sid/dj)

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Im Konvoi: Kreuzfahrtschiffe haben Straße von Hormus passiert

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Durch den Iran-Krieg im Persischen Golf gestrandete Kreuzfahrtschiffe haben erfolgreich die Straße von Hormus durchquert und sind auf dem Weg nach Europa. Darunter sind „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ von TUI Cruises und die „MSC Euribia“ der Schweizer Gesellschaft MSC.

Die Schiffe seien am Samstag im Konvoi durch die Meerenge vor dem Iran gefahren, sagte ein MSC-Sprecher. „Die Durchfahrt erfolgte in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden“, hieß es.

Die TUI-Schiffe seien auf dem Weg Richtung Mittelmeer, teilte das Unternehmen in Hamburg mit. Weitere Details zum Routenverlauf und Zeitplan will die Reederei mitteilen, sobald diese verlässlich feststehen. Die „MSC Euribia“ fährt nach Angaben ihrer Gesellschaft nach Nordeuropa. Die Kreuzfahrt der „Euribia“ ab Kiel am 16. Mai werde wie geplant stattfinden.

Straße von Hormus angeblich wieder zu

Die USA und der Iran hatten gerade erst die Öffnung der Straße von Hormus verkündet, doch machte ein Sprecher des Hauptquartiers der iranischen Streitkräfte dies laut Nachrichtenagentur Fars dies am Samstag wieder rückgängig. Der Iran gehe militärisch gegen Schiffe vor, hieß es. Als Grund nannte er die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA.

Nach Angaben des Schiffsdatendienstes MarineTraffic war das Kreuzfahrtschiff „Celestial Discovery“ – die ehemalige „Aida aura“ – am Freitag das erste, das seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar die Straße von Hormus durchquerte. Mehrere Kreuzfahrtschiffe waren unter anderem in verschiedenen Häfen gestrandet, nachdem die USA und Israel Ende Februar Angriffe aus den Iran starteten und der Iran einen Beschuss von Schiffen in der Meerenge androhten.

Die „MSC Euribia“ saß in Dubai fest, „Mein Schiff 4“ in Abu Dhabi und die „Mein Schiff 5“ in Doha. Nach der Evakuierung der Passagiere waren kleine Crews an Bord verblieben. Deutschlands größter Kreuzfahrtanbieter Aida Cruises hat keine Schiffe in der Golfregion. Die Reederei hatte vergangenen Sommer entschieden, aufgrund der Lage keine Reisen in der Region anzubieten. (mp/dpa)

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Äußerungen über Virologen: Drosten gewinnt vor dem Landgericht gegen Wiesendanger

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Virologe Christian Drosten hat vor dem Landgericht Hamburg eine Unterlassungsklage gegen den Neurowissenschaftler Roland Wiesendanger gewonnen. Drosten ging gegen zwei ...

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