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HSV-Zahlen sprechen Bände: Warum Glatzel jetzt (eigentlich) immer spielen muss

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Nach dem Abpfiff in Bremen gab es nichts mehr zu lachen für den HSV, das musste auch Robert Glatzel schmerzlich erfahren. Der Abgang in die Kabine wurde für den Angreifer gemeinsam mit seinen Kollegen zum Spießrutenlauf, die Werder-Fans verhöhnten die Hamburger nach ihrem 3:1-Sieg aus Leibeskräften. Und doch war Glatzel der einzige kleine Gewinner dieses HSV-Nachmittags an der Weser. Weil er unter Beweis stellte, dass er in der Saison-Endphase vielleicht doch noch zum Trumpf im Abstiegskampf werden kann.

41 Minuten waren im Weserstadion absolviert, da war es zunächst Glatzel, der gut lachen hatte. Sein Strahl aus spitzem Winkel landete so passgenau zum 1:1 links oben im Bremer Gehäuse, dass der 32-Jährige nicht anders konnte, als seinen Emotionen freien Lauf zu lassen und den Werder-Fans gestenreich zu bedeuten, sie sollten doch lieber mal die Klappe halten. „Das waren in dem Moment Emotionen pur“, stellte er später fest. „Der Moment des Tores war sehr schön, ich habe mich riesig gefreut.“

HSV-Stürmer Glatzel erzielte in Bremen sein zweites Saisontor

Deutlich wichtiger war allerdings eine andere Glatzel-Ausführung nach der Pleite. Denn wenngleich der Stachel der Enttäuschung natürlich tief saß, wusste Glatzel ziemlich genau, dass er im Derby Werbung in eigener Sache gemacht hatte. „Ich habe ja auch mal betont, dass ich an mich glaube und mit meiner Spielart helfen kann“, ließ er selbstbewusst wissen. „Es ist natürlich auch immer gegnerabhängig, aber ich denke, man hat gesehen, dass ich mich auf Bundesliganiveau bewiesen habe.“


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Tatsächlich stellt sich für die entscheidenden Saisonwochen nun eine Frage: Kann Merlin Polzin überhaupt noch auf Glatzel verzichten?

Die Zahlen im HSV-Sturm sprechen für Glatzel

Die entsprechenden Zahlen sprechen Bände und dienen als klarer Beleg für Glatzels Stärke. Lediglich fünfmal durfte Glatzel in der Startelf ran – in vier dieser Partien aber traf Glatzel (gegen Stuttgart und nun in Bremen) oder bereitete Treffer vor (gegen Union Berlin und Augsburg). Kein anderer HSV-Stürmer hat auch nur annähernd eine ähnliche Erfolgsbilanz vorzuweisen.

HSV-Stürmer Robert Glatzel erzielte den ersten Treffer des Tages, vorher stand jedoch Ransford Königsdörffer im Abseits. Später traf er dann wundershcön zum 1:1. IMAGO/Steinsiek.ch
HSV-Stürmer Robert Glatzel köpft einen Ball im Derby in bremen
HSV-Stürmer Robert Glatzel erzielte den ersten Treffer des Tages, vorher stand jedoch Ransford Königsdörffer im Abseits. Später traf er dann wundershcön zum 1:1.

Mit seinem Tor im Derby stellte Glatzel unter Beweis, dass er das gewisse Extra und eine Qualität im Abschluss hat, die den meisten seiner Kollegen abgeht. Das wird auch Polzin wissen. Für den Trainer bleiben allerdings auch andere Attribute mitentscheidend für die Frage, welche seiner Angreifer beginnen dürfen. Die Arbeit gegen den Ball, das harte Attackieren und nicht zuletzt das Verfolgen des Gegenspielers auch in die eigene Hälfte hinein, haben für den Trainer einen enormen Wert.

Polzin: „Wollen am 34. Spieltag um 17.25 Uhr unser Ziel erreicht haben“

Entsprechend vorsichtig ging Polzin nach dem Derby auch mit seinen Worten um. Er fühle sich nach Glatzels Leistung „in der Hinsicht bestätigt, dass ich immer wieder gesagt habe, dass es darum geht, dass wir als HSV ein Ziel haben: Wir wollen am 34. Spieltag um 17.25 Uhr unser Ziel erreicht haben, den HSV in der ersten Liga zu etablieren“. Soll heißen: Der Trainer ordnet dem Erfolg alles unter. Wer spielt, hängt allein davon ab, welche Profis Polzin für den jeweiligen Moment als die passenden erachtet.

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Ein Lob für Glatzel ließ er dennoch da. „Bobby ist ein Teil dieser Mannschaft“, stellte Polzin fest. „Ein ganz, ganz wichtiger Teil, weil er als Stürmer immer wieder den Unterschied machen kann.“ Ein Unterschied, der in den letzten Saisonwochen für den HSV das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein könnte.

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Was man im TV nicht sah: HSV-Star nach Abpfiff in Rage – Stress im Kabinengang

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Er war überhaupt nicht zu bremsen, dabei war das Derby doch schon 20 Minuten lang vorbei. Weit nach Abpfiff der aus Hamburger Sicht so bitter verlaufenen Partie stürmte Jordan Torunarigha plötzlich aus der HSV-Kabine durch die Katakomben des Weserstadions wieder in Richtung Spielfeld und legte sich dort auf die Lauer, um einen Bremer abzupassen. Auch Teamkollegen und Mitarbeiter der HSV-Presseabteilung konnten den erbosten Abwehrmann zunächst nicht bremsen. Was genau war passiert?

Ausgangspunkt der Wut des HSV-Profis waren die Szenen nach dem Treffer zu Werders 3:1 (90.+1). Bei den heftigen Rangeleien vor der HSV-Ersatzbank, die zu drei Roten Karten für HSV-Assistent Loic Favé, Hamburgs Physio Tim Roussis und Bremens Co-Trainer Jan Hoepner führten, fiel auch zumindest ein Satz, der Torunarigha komplett auf die Palme brachte. Bereits da war er schon außer sich vor Wut. Emotionen, die nach Abpfiff dann aus ihm herausplatzten. Offenbar hatte Torunarigha noch eine Rechnung offen.

HSV-Profi Torunarigha hatte nach Abpfiff eine Rechnung offen

Zunächst positionierte sich der 28-Jährige am Ausgang des Spielertunnels und wartete dort auf einen Bremer. Die Werder-Profis und Offiziellen feierten zu diesem Zeitpunkt noch mit ihren Fans. Nach einiger Zeit des Wartens wanderte Torunarigha zusammen mit HSV-Sportdirektor Claus Costa in Richtung Werder-Kabine. Dort sollte die Angelegenheit dann geklärt werden.


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Darüber, welche Worte den Abwehrmann so außer Rand und Band brachten, herrschte hinterher Rätselraten. „Was bei Jordan genau an Worten gefallen ist, weiß ich nicht“, so HSV-Trainer Merlin Polzin. „Man kann es sich vielleicht vorstellen, weil er ansonsten eher ein ruhiger Charakter ist. Das war sicherlich etwas, was ihm weniger Freude gemacht hat.“

HSV-Profi Remberg unterstützt seinen Kollegen Torunarigha

Mittelfeldmann Nicolai Remberg ergänzte: „So, wie Jordan reagiert hat, war es etwas, das nicht korrekt war. Emotionen hin und her – es war irgendetwas, was ihm überhaupt nicht gefallen hat. Schon auf dem Platz, während des Spiels in der Situation, und auch danach.“

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Zuletzt erlebte man Torunarigha derart aufgebracht vor mehr als sechs Jahren. Im Februar 2020, damals noch im Dress von Hertha BSC, wurde er während der Pokalpartie der Berliner auf Schalke rassistisch beleidigt.

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Es lag wohl nicht am Pyro-Exzess: Darum stürmte die Polizei in den HSV-Block

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Als der Schlusspfiff ertönte, war das Derby noch lange nicht vorbei. Und was dann passierte, war genauso unschön wie überflüssig: Erst flogen Raketen aus dem HSV-Fanblock in Richtung Werder-Anhang, dann kam es im Hamburger Block zu massiven Schlägereien mit der Polizei.

Die aufgestaute Wut und der Frust des HSV-Anhangs entluden sich zügig nach dem Spiel. Als der Werder-Sieg feststand, warfen Hamburger Anhänger zunächst kleinere Leuchtfeuer in den mit Bremer Zuschauern gefüllten benachbarten Tribünenblock. Anschließend schossen sie Leuchtraketen mit einer so großen Reichweite ab, dass sie bis zum Werder-Fanblock auf der gegenüberliegenden Stadionseite flogen, wo die Bremer Spieler feierten und entsetzt zurückwichen. „Das ist brutal gefährlich“, erklärte Werder-Abwehrmann Amos Pieper: „Krasse Geschosse! Dass die über den ganzen Platz fliegen können, damit haben wir nicht gerechnet.“

HSV-Trainer Polzin verurteilte das Verhalten der Fans

Auch die Trainer der beiden Vereine verurteilten das Vorgehen der HSV‑Fans. „Ich habe es nicht gesehen, wir waren schon in der Kabine“, sagte HSV-Coach Merlin Polzin zwar, gab aber zu bedenken: „Das Derby steht für Emotionen. Aber es sollte immer darum gehen, dass das alles fair und vor allem verletzungsfrei abläuft. Wenn das scheinbar nicht gegeben war, wollen wir das natürlich in keiner Weise unterstützen oder gutheißen.“ Sein Bremer Kollege Daniel Thioune stellte fest: „Irgendwo sind Grenzen. Wenn die überschritten werden, gehört das auf keinen Platz und in keine Kabine.“


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Heftig ging es in den Minuten nach den Pyro-Vergehen im HSV-Block zu. Mit zahlreichen Einsatzkräften marschierte die Polizei in den zu diesem Zeitpunkt nicht mehr voll besetzten Hamburger Fan-Bereich. Dabei kam es zu Schlägereien. Schlimme Bilder, die niemand brauchte. Die Polizei stürmte aber offenbar nicht wegen der gefährlichen Pyro-Aktionen der HSV-Fans in den Block. Ein Brand auf einer Toilette im Gästeblock sei der Auslöser für den Einsatz gewesen, teilten die Bremer Beamten dem „Abendblatt“ mit. Daraufhin sei die Feuerwehr in Begleitung von Polizisten in den Block gegangen. Das vorrangige Ziel war es demnach, das Feuer zu löschen.

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„Es war klar, dass es in der Situation, in der beide Vereine stecken, aufgeheizt sein wird“, sagte Pieper. „Trotzdem sollten gewisse Grenzen nicht überschritten werden.“ Auch diesbezüglich wird das Derby ein Nachspiel haben. Die Polizei bestätigte, dass Beamte von HSV-Fans angegriffen worden seien. Es habe unter den Ordnungskräften allerdings keine Verletzten gegeben. Ob es Verletzte unter den HSV-Anhängern gab, ist aktuell noch nicht bekannt.

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„Scheiß-Tag für uns“: Dreimal Rot! HSV verliert das Derby und die Nerven in Bremen

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Mit großen Hoffnungen waren sie die 125 Kilometer vom Volkspark rüber nach Bremen gedüst. Doch frustrierender hätte das Nordderby für den HSV nicht verlaufen können. Ohne die verletzten Leistungsträger Luka Vuskovic und Albert Sambi Lokonga verlor der Aufsteiger nicht nur die Partie mit 1:3 (1:1), sondern auch die Nerven und kassierte insgesamt drei Platzverweise. Nach nur einem Punkt aus den vergangenen vier Partien beginnt plötzlich wieder das Zittern um den Klassenerhalt. Trainer Merlin Polzin fasste zusammen: „Das war ein Scheiß-Tag für uns!“

Sie schäumten vor Wut – und das aus vielerlei Gründen. Der HSV war sauer auf Schiedsrichter Florian Exner und sich selbst, noch lange nach dem Abpfiff entluden sich die Emotionen. Denn diese Pleite, begleitet vom Jubel, Hohn und Spott des Werder-Anhangs, tat richtig weh. „Heute muss sich jeder von uns schlecht fühlen“, erklärte Mittelfeldmann Nicolai Remberg. „Wir tragen eine große Wut in uns“, ergänzte Trainer Polzin.

Glatzel glich für den HSV vor der Pause aus

Vorangegangen war eine Partie voller Emotionen, packender Szenen und reichlich Derby-Folklore. Nachdem Jens Stage Werder in Führung geköpft (37.) und Robert Glatzel sehenswert ausgeglichen hatte (41.), nahm der Wahnsinn in Hälfte zwei seinen Lauf. Und das vor allem zum Nachteil für den HSV.


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Abermals Stage brachte die Bremer per Traumtor mit 2:1 in Front (57.). Was in den Minuten danach geschah, dürfte auch in den nächsten Tagen noch für allerlei Diskussionen sorgen. Zunächst wurde Philip Otele des Feldes verwiesen, nachdem der VAR einschritt und Exner vor den Bildschirm bat. Nach Ansicht der Bilder wertete der Referee Oteles Einsteigen gegen Cameron Puertas als rotwürdig (79.). Eine harte Entscheidung.

Der Platzverweis für HSV-Profi Jatta wurde zurückgenommen

Weiter ging’s mit dem Wahnsinn an der Weser. Auch Bakery Jatta wurde nach seinem Einsteigen gegen Marco Grüll des Feldes verwiesen (85.), diesmal aber kassierte Exner die Rote Karte nach Ansicht der Bilder ein, zückte stattdessen Gelb.

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Nachdem Puertas kurz darauf dann das 3:1 für Werder (90.+1) erzielte und die Partie entschied, kam es noch richtig dicke für den HSV. Nach dem Bremer Treffer spielten sich vor der HSV-Bank tumultartige Szenen und Handgemenge ab, in deren Verlauf HSV-Physio Tim Roussis und Assistenzcoach Loic Favé Rot sahen. Auch Werders Co-Trainer Jan Hoepner wurde von Exner nicht verschont, sah ebenfalls Rot.

Remberg kritisierte seine HSV-Kollegen

Reichlich was los – doch Remberg war weit davon entfernt, dem Schiedsrichter die Schuld geben zu wollen. „Es ist nicht fair, dem Schiri irgendetwas anzukreiden“, so der 25-Jährige, der sich allenfalls über die Kommunikation mit Exner ärgerte: „Ich habe oft das Gefühl, dass er denkt, er wäre etwas Besseres.“

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Grundsätzlich aber nahm Remberg seine Kollegen und sich in die Verantwortung. Niemals zuvor in der Vereinsgeschichte sah der HSV so oft Rot wie in dieser Spielzeit, Oteles Feldverweis war bereits der achte dieser Saison (dreimal Rot, fünfmal Gelb-Rot). „Ich verstehe nicht, wie man so viele Rote Karten sehen kann“, schimpfte Remberg. Und weiter: „Ich will hier keinen anzählen, aber das ist dann oft fehlende Cleverness und einfach doof. Wir rennen dann wieder mit einem Mann weniger hinterher.“

HSV-Fans benahmen sich in Bremen daneben

Äußerst doof war auch das Benehmen einiger HSV-Fans, die sich als schlechte Verlierer präsentierten und nach dem Spiel Raketen in den gegenüberliegenden Bremer Fanblock schossen. Wenig später kam es im Hamburger Block zu heftigen Schlägereien mit Einsatzkräften der Polizei. Schlimme Bilder, die dem HSV nicht gut taten.

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Im Endeffekt ein Tag zum Vergessen an der Weser. Bei noch fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang steigt der Druck vor den abschließenden vier Saison-Spieltagen. Der HSV muss dringend wieder punkten, um ein mögliches Drama nicht weiter zu forcieren. „Wir wollen am 34. Spieltag gegen 17.25 Uhr unser Ziel erreicht haben“, bekannte Polzin, wusste vor der Abreise aus Bremen aber: „Es wird eine unruhige Nacht, soviel steht fest.“

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