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Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst

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Brand durch Dacharbeiten in Nordenham verhindert

Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.

Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.

Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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46-Jähriger Urlauber in Dornum vermisst, ortsunkundig

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Dornum (ots) – Die Polizei sucht seit Donnerstagabend nach dem 46-jährigen Urlauber Raoul K., der seine Ferienwohnung in Dornum verlassen hat.

Er verließ gegen 14.30 Uhr seine Ferienwohnung in der Straße Graf-Münster-Weg und fuhr mit einem schwarzen Tourenfahrrad in unbekannte Richtung.

Der Mann ist ortsunkundig und geistig stark eingeschränkt. Er ist 1,87 Meter groß, kräftig gebaut, hat dunkelgraue Haare und einen Drei-Tage-Bart.

Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Stoffhose und schwarzen Sportschuhen. Die Polizei in Norden nimmt Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes entgegen.

Bildunterschrift: Foto des Vermissten

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Der Walfisch und die Taube

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Bei dem Medienspektakel um den verirrten Wal, den die einen Timmy und die anderen „Hope“ nennen, fällt mir immer eine frühere Kollegin ein. Ich nenne sie mal Sanne, aber sie hieß natürlich anders.

Sanne war eine typische Späthippiebraut von der Sorte, die in den 90ern noch mit VW-Bus und 200er Mercedes Diesel durch die Gegend tuckerten und für deren Feindbild der gutbürgerliche Durchschnittspendler herhalten musste, der Schuld an Ozonloch, Peak Oil und einfach allem hatte. So einfach war das.

Sanne trug aus Überzeugung nie Rock oder Kleid, sondern trotz Antiamerikanismus oder vielleicht auch wegen historischer Unbedarftheit stets Jeans. Nur einmal machte sie eine Ausnahme. In einem romantischem Anflug hatte sich ihr langjähriger Lebensgefährte zu einem Hochzeitsantrag durchgerungen und dafür Vernünftiges, wie steuerliche Gründe und Altersvorsorge, vorgeschoben. Und so lieh sich Sanne für die nüchterne Trauung auf dem Standesamt ein kleines Schwarzes von einer Kollegin. Das andere Stück Stoff machte gleich einen anderen Menschen aus ihr, es stand ihr ausgesprochen gut, aber Sanne fühlte sich unwohl, so etwas passe einfach nicht zu ihr. Was ihr dabei umso mehr gefiel waren die Komplimente von allen, denen sie sich so zeigte. Aber gut! Auch die hartgesottensten Öko-Schicksen sind am Ende ganz normale Frauen.

Ich kann mir vorstellen, dass Sanne heute mit den Omas gegen Rechts marschiert, wäre aber trotzdem geschockt, wenn es so wäre, denn ich habe sie als nette und angenehme Person in Erinnerung. Damals waren die Gräben noch nicht so unüberwindbar wie heute und man konnte miteinander auskommen.

Was mich nun an die Walgeschichte erinnert, sind die wilden Katzen, die sich auf dem Außengelände unserer Einrichtung zur Freude aller herumtrieben. Natürlich haben wir sie nicht angefüttert, worauf unter anderem Sanne aus Verantwortungsgefühl großen Wert legte. Und so kam es, dass eines Tages eine Taube in die Fänge eines dieser verzeckten dreifarbigen Glückskätzchen geriet. Sanne war geschockt und rief mich um Hilfe, denn wir hatten gemeinsam Dienst in unserer Gruppe und wenn es um solche Dinge ging, spielte Feminismus keine Rolle mehr, Drecksarbeit war Männersache. Ich weigerte mich aber aus genau so einem Verantwortungsgefühl, in die Sache einzugreifen. Vergeblich, wie mir von Anfang an klar war. Sanne rannte nach draußen, vertrieb laut schreiend und wild gestikulierend das Kätzchen von seiner Beute und nun lag die verletzte Taube auf dem Rasen, blutig und nicht mehr fähig zu fliegen. Und wieder verging Sanne vor Mitleid. Ich griff mir einen Spaten und die Geschichte war zu Ende. Ach, Männer sind einfach so brutal.

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