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Schwerer Unfall bei Trauerfeier für verstorbenen Rocker

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Hunderte Motorradmotoren röhrten am Samstag durch den Kreis Schleswig-Flensburg: Im Rahmen einer Trauerfeier für ein verstorbenes Mitglied eines Motorradclubs fuhren bis zu 300 Biker in einem Konvoi. Doch schon kurz nach dem Start kam es zu einem schweren Unfall.

Die Motorradfahrer hatten sich am Samstag in der Gemeinde Busdorf versammelt. Von dort aus setzte sich der Konvoi gegen 13 Uhr in Richtung Harrislee in Bewegung, um einem verstorbenen Clubmitglied die letzte Ehre zu erweisen.

Biker bei Sturz schwer verletzt

Doch noch in Busdorf stürzte einer der Biker, wie die Polizeidirektion Flensburg mitteilte. Demnach rutschte der Mann mit seiner Maschine weg und wurde schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Schleswiger Krankenhaus.

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Die übrige Trauerfeier verlief laut Polizei ohne weitere Zwischenfälle. Unter Polizeibegleitung setzte der Konvoi seinen Weg fort und erreichte knapp eine Stunde später den Zielort in Harrislee. (mp)

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Klinsmann-Sohn nach Zusammenprall im Krankenhaus

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Jonathan Klinsmann, Sohn von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, hat sich bei einem Zusammenprall verletzt. Der 29-Jährige musste nach dem 0:2 des FC Cesena beim FC Palermo in der zweiten italienischen Fußball-Liga Serie B ins Krankenhaus gebracht werden.

„Er hat eine Schnittwunde im Nackenbereich und wird von den Ärzten betreut, die uns hinsichtlich seines Allgemeinzustands beruhigt haben“, erklärte Trainer Ashley Cole.

Klinsmann war bei einer Abwehraktion am Samstag kurz vor Schluss mit einem gegnerischen Spieler zusammengeprallt und hatte dabei Berichten zufolge einen Schlag auf den Kopf bekommen. Die Nummer eins der Bianconeri sei wegen der Folgen eines Kniestoßes auf einer Trage vom Platz gebracht worden.

Kopftrauma-Protokoll: Klinsmann auf Trage vom Platz

Jonathan Klinsmann im Cesena-Trikot IMAGO/ABACAPRESS
Cesena, Italien: Jonathan Klinsmann (Cesena FC) im Einsatz im Coppa-Italia-Spiel gegen Pisa SC.
Jonathan Klinsmann im Cesena-Trikot

Das Vorgehen entspricht dem üblichen Protokoll nach einem Kopftrauma, berichtete der „Corriere Romagna“. Der Schlag habe eine Wunde verursacht, die genäht werden musste, aber es gehe Klinsmann gut, sein Zustand gebe keinen Anlass zur Sorge.

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Jonathan Klinsmann spielt seit Februar 2024 für Cesena, er war damals aus der Major League Soccer in den USA von LA Galaxy nach Italien gewechselt. Zuvor hatte er für den FC St. Gallen in der Schweiz und Hertha BSC sowie den US-Club UC Berkeley gespielt. (dpa/dj)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Mittwoch für Sie

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Mittwoch, 15. April 2026

Horoskop heute: Widder

Verzetteln Sie sich nicht und reiben Sie sich nicht an anderen auf! Sie brauchen mehr Ruhepausen als sonst, um konzentriert zu sein. Spätabends finden Sie einen Kompromiss.

Horoskop heute: Stier

Halten Sie heute nicht an einem Irrtum fest, bleiben Sie in jeder Hinsicht nüchtern! Unkorrektheiten können rechtliche Schwierigkeiten bringen. Stehen Sie aufrichtig zu einem Fehler.

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Nehmen Sie Spannungen in der Familie heute nicht auf die leichte Schulter. Am Nachmittag sollten Sie bereit sein, anderen zu verzeihen. Verlieren Sie sich nicht in düsteren Gedanken!

Horoskop heute: Krebs

In der Partnerschaft sollten Sie heute mehr Wärme und Entgegenkommen zeigen. Suchen Sie am frühen Abend das Gespräch. Finden Sie gemeinsam Ansätze für Problemlösungen.

Horoskop heute: Löwe

Wenden Sie sich heute Ihrem Partner zu, gehen Sie mehr auf ihn ein. Sie können ganz neue, liebenswerte Züge entdecken und Ihre Partnerschaft auf eine neue Basis stellen.

Horoskop heute: Jungfrau

In der Partnerschaft können Sie einander heute ein großes Stück näherkommen. Nutzen Sie den Abend, um gemeinsame Ziele festzulegen, reden Sie mehr miteinander!

Horoskop heute: Waage

Heute ist nicht Ihr Tag. Wenden Sie keinen Druck an, wenn man nicht auf Ihre Vorschläge eingehen will. Sie würden sich selbst ins Abseits stellen. Abends wird es wieder leichter.

Horoskop heute: Skorpion

Sie kommen nur schwer in die Gänge. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, rechnen Sie mit Verzögerungen. Ein Gerücht kann abends Unruhe bringen. Lassen Sie sich nicht bluffen!

Horoskop heute: Schütze

Sie haben einen recht ruhigen Tag vor sich, sollten aber Menschen, die Ihnen lästig werden könnten, früh in Ihre Grenzen weisen. Regen Sie abends andere mit Ihren Gedanken an!

Horoskop heute: Steinbock

Gehen Sie heute mit anderen Menschen nicht zu hart ins Gericht. Vor allem über Mittag drohen sonst massive Auseinandersetzungen. Seien Sie abends etwas versöhnlicher.

Horoskop heute: Wassermann

Sie müssen vormittags mit einer Absage rechnen. Reagieren Sie schnell, werden Sie anderweitig tätig, dann können Sie sogar in Vorteil kommen. Lassen Sie sich abends nicht reizen.

Horoskop heute: Fische

Dieser Tag kann Ihnen schöne Erlebnisse bringen. Unternehmen Sie etwas, suchen Sie Kontakt zu anderen Menschen! Lassen Sie es sich abends richtig gut gehen.

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Konflikt mit Russland vorhersehbar? Neue NATO-Dokumente liefern Hinweise

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Neue Enthüllungen aus Großbritannien werfen ein überraschend kritisches Licht auf die geopolitischen Entscheidungen des Westens der vergangenen Jahrzehnte.

Kürzlich freigegebene Geheimdokumente liefern Hinweise darauf, dass die USA und Großbritannien bereits seit den 1990er-Jahren mit einem möglichen militärischen Konflikt mit Russland rechneten – und ihre Strategien entsprechend ausrichteten.

Britische Geheimdokumente enthüllen: Hat sich der Westen
jahrzehntelang auf einen Konflikt mit Russland vorbereitet?

Ein Blick hinter die Kulissen westlicher Strategie

Von REDAKTION | Die Dokumente stammen aus britischen Geheimdienst- und Regierungskreisen und geben Einblick in interne Bewertungen rund um die NATO-Osterweiterung. Besonders brisant: Laut den Unterlagen wurde diese Erweiterung nicht nur als politisches Projekt verstanden, sondern auch als möglicher Auslöser eines zukünftigen Konflikts mit Russland.

Über einen Zeitraum von rund 26 Jahren hinweg sollen westliche Staaten diese Risiken nicht nur erkannt, sondern aktiv in ihre strategischen Planungen einbezogen haben.

NATO-Erweiterung: Kalkuliertes Risiko?

Ein zentrales Ergebnis der Dokumente ist die Einschätzung, dass eine Ausdehnung der NATO nach Osten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine scharfe Reaktion Moskaus hervorrufen würde. Interessant ist dabei die gewählte Vorgehensweise, anstatt mehrere Länder gleichzeitig aufzunehmen, setzte man bewusst auf eine schrittweise Erweiterung:

  • 1997: Einladung der ersten drei osteuropäischen Staaten
  • 1999: Offizieller Beitritt
  • Bis 2020: Aufnahme von insgesamt 14 neuen Mitgliedern

Diese Strategie sollte offenbar verhindern, Russland zu einer unmittelbaren und unkontrollierbaren Gegenreaktion zu provozieren – während gleichzeitig der Einfluss des Bündnisses kontinuierlich erweitert wurde.

In diesem Zusammenhang darf daran erinnert werden, dass der Westen Russland nach Auflösung des Warschauer-Paktes versprach, die NATO nicht Richtung Russland ausbreiten zu beabsichtigen. Die bekannteste Quelle ist ein Gespräch vom 9. Februar 1990 zwischen dem damaligen US-Außenminister James Baker und dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow. Dabei sagte Baker laut Gesprächsprotokoll: “not one inch eastward” („keinen Zoll weiter nach Osten“).

Jelzins Warnungen – und westliche Ignoranz?

Besonders deutlich wird die Brisanz in einer internen Mitteilung aus dem Jahr 1997. Dort wird die „schwierigste Frage“ offen benannt: die Sorge des damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin über einen möglichen NATO-Beitritt der Ukraine, der baltischen Staaten und anderer ehemaliger Sowjetrepubliken. Diese Regionen wurden aus russischer Perspektive als sicherheitspolitisch essenziell betrachtet – nicht nur historisch und kulturell, sondern auch strategisch.

Die Dokumente zeigen:
Diese Bedenken waren in London und Washington bekannt. Dennoch führten sie nicht zu einer grundlegenden Änderung der westlichen Politik.

Widerspruch zur heutigen Darstellung

Heute wird der Ukraine-Konflikt von westlicher Seite häufig als „unprovoziert“ beschrieben. Die nun veröffentlichten Unterlagen stellen diese Darstellung jedoch zumindest teilweise infrage.

Denn sie legen nahe, dass die NATO-Erweiterung von Beginn an als potenzieller Konfliktauslöser gesehen wurde – und nicht als rein defensives oder friedenssicherndes Projekt.

Eine langfristige geopolitische Strategie

Die Dokumente deuten darauf hin, dass die Erweiterung der NATO nicht allein aus europäischer Integration heraus erfolgte, sondern stark von militärstrategischen Überlegungen geprägt war.

Bereits in den 1990er-Jahren war den beteiligten Regierungen offenbar bewusst:

  • Russland würde die Expansion als Bedrohung wahrnehmen
  • Die Integration ehemaliger Warschauer-Pakt-Staaten würde Spannungen verschärfen
  • Ein militärischer Konflikt war ein realistisches Szenario

Trotzdem wurde dieser Kurs konsequent fortgesetzt.

Neue Perspektiven auf einen alten Konflikt

Die freigegebenen Unterlagen liefern keine einfachen Antworten – aber sie werfen wichtige Fragen auf:

  • War die NATO-Osterweiterung ein notwendiger Schritt zur Stabilisierung Europas?
  • Oder ein kalkuliertes Risiko mit langfristigen Folgen?
  • Und inwieweit waren die heutigen Spannungen tatsächlich vorhersehbar?

Die Geschichte des aktuellen Konflikts ist komplexer, als sie in Mainstream-Medien dargestellt wird. Die neuen Dokumente zeigen, dass geopolitische Entscheidungen der Vergangenheit bis heute nachwirken – und dass viele Entwicklungen keineswegs überraschend kamen. Man wusste, dass Russland nicht ewig das permanente Überschreiten von „roten Linien“ tatenlos hinnehmen wird. Oder hat man den „Angriffskrieg“ Russlands auf die Ukraine sogar provoziert? Vieles spricht dafür.




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Polizei sucht zweites Hipp-Glas mit Rattengift in Österreich

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Rattengift in Babynahrung? Die Polizei vermutet in Österreich ein zweites manipuliertes Glas im Umlauf. Wie man die Gläser erkennt.

In Österreich wird nach einem zweiten womöglich mit Rattengift verseuchten Glas Hipp-Babynahrung gesucht. Die Polizei im Burgenland südöstlich von Wien habe Erkenntnisse, dass dort ein weiteres Glas im Umlauf gebracht worden sein könnte, sagte der Polizeisprecher.

Deckel manipuliert

Am Samstag war ein erstes Glas mit Rattengift entdeckt worden. Das Unternehmen soll nach Behördenangaben erpresst werden.

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„Es spricht viel dafür, dass es nur dieses zweite Glas gibt“, sagte Polizeisprecher Helmut Marban. Dies erschließe sich aus kriminaltaktischen Quellen – weitere Einzelheiten wollte er nicht nennen. Trotzdem seien auch weitere Manipulationen nicht auszuschließen. Die Gläser sind daran zu erkennen, dass der Deckel manipuliert ist, und unter dem Glasboden soll sich ein weißer Aufkleber mit rotem Kreis befinden. (dpa/mp)

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Handball in MV: Nachrichten zu HC Empor Rostock, SV Warnemünde, Stralsunder HV, SG Uni Greifswald/Loitz

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Mykyta Chernakov vom Stralsunder HV beim Torwurf. Der Linkshänder verlor mit seiner Mannschaft mit 32:37 bei der HSG Eider Harde. Sören Carl

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Frankreich jagt Kühe mit Drohnen: Planspiel für die nächste „Pandemie“?

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Paris. Eine brisante Konstellation: Frankreich setzt Militärdrohnen gegen ungeimpfte Rinder ein. Eine mit einer Wärmebildkamera bestückte Drohne filmt Felder, um versteckte Tiere aufzuspüren. Das Bild […]

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Nach Trainer-Rücktritt: Messi-Show vor giagntischer Kulisse

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Im ersten Spiel nach dem Rücktritt von Meistertrainer Javier Mascherano hat der achtmalige Weltfußballer Lionel Messi seinen Klub Inter Miami zum vierten Saisonsieg in der MLS geführt. Miami gewann bei den Colorado Rapids mit 3:2 (2:0) und sprang in der Tabelle der Eastern Conference auf den zweiten Platz.

Beim Debüt von Interimstrainer Guillermo Hoyos eröffnete Messi den Torreigen in der 18. Minute per Elfmeter zum 1:0 und sorgte mit seinem zweiten Treffer (79.) für den Endstand. Aufgrund des großen Interesses wurde das Spiel ins NFL-Stadion der Denver Broncos verlegt. Normalerweise tragen die Rapids ihre Heimspiele in einem deutlich kleineren Stadion in Commerce City nördlich von Denver aus.

MLS: Messi siegt mit Miami vor 75.000 Zuschauern in Denver

Zum Spiel gegen Miami kamen 75.824 Zuschauer, es war die zweitgrößte Kulisse in der Geschichte der MLS. Nur das Stadtderby zwischen den Los Angeles Galaxy und dem Los Angeles FC im Juli 2023 hatte mehr Fans (82.110) ins Stadion gelockt.

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Mascherano, der Inter in der Vorsaison zum MLS-Titel geführt hatte, verkündete Anfang der Woche überraschend seinen Rücktritt. Sportdirektor Hoyos wurde interimistisch als Nachfolger bestimmt. Hoyos trainierte vier Jahre lang die zweite Mannschaft des FC Barcelona und war in dieser Zeit einer der Entdecker Messis. (dpa/dj)

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Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen? Ermittlungen gegen Rainer Zitelmann eingestellt

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Weil er ein verfassungsfeindliches Symbol veröffentlicht haben soll, ermittelte die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den Publizisten Rainer Zitelmann. Jetzt hat die ...

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Frontalcrash auf Rügen – Zwei Autofahrerinnen schwer verletzt

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Zwei Rettungshubschrauber waren am Samstag nach einem Unfall auf der Insel Rügen im Einsatz. (Symbolfoto). Julian Stratenschulte/dpa

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Laptop-Strandkorb und WLAN am Meer: Der Norden richtet sich auf Arbeits-Urlauber ein

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Mails mit Meerblick beantworten und Kundengespräche mit Sand unter den Füßen führen. In den Küstenorten an Nordsee und Ostsee wollen Urlauber meist entspannen. Aber auch zum Arbeiten zieht es einige an die Meere von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. „Workation“ nennt man diese Mischung aus Arbeit und Urlaub.

Mancherorts können Fans dieser Form des mobilen Arbeitens ihren Laptop sogar direkt am Meer in speziellen Strandkörben aufklappen – ausgestattet mit Licht und Steckdosen. 

Workation im Norden: Spezielle Strandkörbe in Büsum 

In Büsum (Kreis Dithmarschen) gibt es spezielle Workation-Strandkörbe sowie sogenannte Meeting-Strandkörbe mit Platz für bis zu sechs Menschen. Mit dabei sind LED-Lichter, Steckdosen und USB-Buchsen, klappbare Notebooktische und 400-Watt-Solar-Module auf dem Dach. Auch WLAN gibt es hier laut Tourismus Marketing Service (TMS) Büsum. 


MOPO

Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Luisa Neubauer im MOPO-Interview: „Ich bin immer noch das Mädchen, das seinen Vater zu früh verlor”
  • Sommerurlaub: Wird alles teurer? Wo’s noch Schnäppchen gibt
  • Plattdeutsch-Boom: Ihre Kurse sind ständig ausgebucht
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche
  • 16 Seiten Sport: Vor dem Derby! Legende Ailton packt aus
  • 28 Seiten Plan 7: Endlich wieder nachts ins Museum & Ausgeh-Tipps für jeden Tag


„Wir sind stolz darauf, mit der Business Oase Büsum ein Konzept zu präsentieren, das es Familien ermöglicht, gemeinsam Zeit zu verbringen, während die Eltern in einem inspirierenden Umfeld arbeiten können“, erklärte Robert Kowitz, Geschäftsführer der TMS Büsum, bei der Präsentation im Herbst 2024. 

Hier gibt es Coworking-Angebote auf Sylt und in St. Peter Ording

Auf Sylt gibt es mehrere Coworking-Angebote für eine Workation: darunter Arbeitsplätze mit Blick auf das Rantumbecken in Rantum, teilte eine Sprecherin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH) mit. Im Inselnorden in List befindet sich eine weitere Möglichkeit für mobiles Arbeiten und im Nobelort Kampen findet Workation unter Reet statt. 

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In St. Peter-Ording gibt es laut Tourismus-Agentur Coworking-Plätze auf dem Campusgelände vom Nordsee-Internat im Ortsteil Böhn, nur wenige Schritte vom Deich entfernt. Auch in anderen Orten an der nordfriesischen Küste gibt es demnach Möglichkeiten, vorübergehend Arbeitsplätze zu buchen. Darunter in Husum, Niebüll sowie auf der Insel Amrum. 

Auch an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins gibt es mehrere Angebote für Workation-Interessierte: darunter in Lübeck und Travemünde und Flensburg. Auf einem Campingplatz auf Fehmarn wurde eine Coworking-Station als „Open Space“-Bereich eingerichtet, die ausschließlich für Platzgäste zugänglich ist. An drei bis fünf Arbeitsplätzen können Interessierte demnach ungestört arbeiten – bei schönem Wetter auch draußen mit einem Sitzsack unter dem Sonnensegel. 

Arbeiten auf dem Campingplatz auf Fehmarn

Auch aus manchen Ferienwohnungen oder Hotels kann mit Blick auf das Meer gearbeitet werden. Einige Unterkünfte bieten weitreichendes WLAN an und haben eine Terrasse mit Blick auf das Meer, sagte die Sprecherin. 

In Grömitz (Kreis Ostholstein) gibt es spezielle Schlafstrandkörbe am Strand. Die meisten kommen, um in den Körben zu entspannen. „Theoretisch ist es aber sehr gut möglich, in den Strandkörben auch zu arbeiten“, sagte eine Vermieterin. Die Lehne der Liegefläche lasse sich demnach aufrichten und vor dem Strandkorb stünden Tisch und Stühle stünden bereit. Auch das Handy könne man hier laden. 

Workation im Tiny House auf Norderney 

Auf der Insel Norderney stehen seit letztem Jahr zwei Tiny Houses. „Die sind nicht zur Übernachtung gedacht, das sind Workspaces“, sagt Kurdirektor Wilhelm Loth. Das Angebot sei für Gäste und Einheimische gedacht, die einen Arbeitsraum auf der Insel suchen. Denn Arbeitsraum sei ebenso wie Wohnraum auf der Insel knapp. Die Tiny Houses böten dann Rückzugsmöglichkeiten etwa für Besprechungen, Video-Calls oder um sich in Ruhe konzentrieren zu können. 

„Das Thema Workation gewinnt auch in Ostfriesland zunehmend an Bedeutung. Mit der wachsenden Verbreitung mobilen Arbeitens entstehen immer mehr Möglichkeiten, Arbeit und Urlaub miteinander zu verbinden“, teilte eine Sprecherin der Ostfriesland Tourismus GmbH der dpa mit. Spezielle Coworking-Plätze gibt es in Ostfriesland demnach unter anderem in Emden, Leer, Carolinensiel (Landkreis Wittmund), Jemgum (Landkreis Leer) sowie in Jever und Varel (Landkreis Friesland). 

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Die Übergänge seien oft fließend: Nicht immer werde gezielt ein klassischer Coworking-Space aufgesucht, „vielmehr nutzen viele Gäste ihre Ferienunterkunft temporär als Arbeitsplatz und arbeiten stundenweise im Urlaub“. 

Hier gibt’s Workation-Angebote in Mecklenburg-Vorpommern 

In Ückeritz auf der Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern können Gäste Meeresrauschen und Arbeiten in Schlafstrandkörben verbinden. Die Körbe stehen oberhalb des Strandes hinter der Düne in unmittelbarer Nähe zur Ostsee. 

Auch an anderen Orten im Nordosten gebe es kreative Rückzugsorte, schnelles WLAN und inspirierende Landschaften zum mobile Arbeiten, heißt es von der MV Tourismus GmbH. Zum Beispiel in einem Coworking-Space in Ahrenshoop mit Ostseeblick, und auch in Wismar gibt es buchbare Plätze direkt an der Ostsee. In Lietzow (Landkreis Vorpommern-Rügen) auf Rügen stehen demnach Arbeitsplätze am Großen Jasmunder Bodden zur Verfügung. (dpa/mp)

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Betrunkene Männer im Fluss lösen Großeinsatz aus

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Zwei Männer haben in der Nacht einen Großeinsatz bei Braunschweig ausgelöst. Ohne Rettung hätte es für die beiden laut Feuerwehr ein böses Ende nehmen können.

Die Polizei Braunschweig hat in der Nacht zwei Betrunkene aus der Oker gerettet. Beide Männer wurden dabei leicht verletzt, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Die Situation sei potenziell lebensgefährlich gewesen.

Männer waren unterkühlt

Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr wurden in der Nacht zum Eisenbütteler Wehr alarmiert. Beim Eintreffen habe eine zufällig anwesende Streife der Braunschweiger Polizei die beiden Betrunkenen bereits aus dem Wasser gezogen. Weitere Maßnahmen waren demnach nicht notwendig. Ein bereits gerufenes Rettungsboot und Taucher der Feuerwehr Wolfsburg brachen die Anfahrt deshalb ab.

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Die beiden Männer im Alter von 26 und 27 Jahren wurden unterkühlt in ein Krankenhaus gebracht. Wie die beiden Männer in die Oker gelangten, war laut einem Sprecher der Polizei unklar. (dpa/mp)

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Heino klagt gegen AfD: 250.000 Euro Schmerzensgeld wegen unerlaubter Wahlwerbung

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Der bekannte Schlagersänger Heino geht juristisch gegen den AfD-Landratskandidaten Felix Teichner in der Uckermark vor. Anlass ist ein Social-Media-Posting auf ...

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Wirtschaftsrat-Boss ärgert sich über Energiepolitik: „Nicht der Irankrieg hat uns in eine Krise gestürzt!“

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Elberadweg 2026: Tipps, Orte und Anreise zwischen Lüneburg, Winsen und Hamburg

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Vorschau ansehen Flache Wege, weite Landschaften und kulturelle Ziele machen die Elbregion zu einem Top-Ziel für Radreisende. Zwischen Hamburg, Winsen (Luhe) und der Prignitz finden sich abwechslungsreiche Routen für jedes Niveau.

Der Elberadweg gilt mit seinen 195 Flusskilometern als einer der beliebtesten Fernradwege Deutschlands.

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Heino zieht gegen die AfD vor Gericht – wegen unerlaubter Wahlwerbung mit seinem Namen

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Der Schlagersänger Heino, 86, hat die AfD verklagt, weil die Partei seinen Namen ohne Erlaubnis für Wahlwerbung genutzt haben soll, wie BILD berichtet. Für den Volksmusik-Veteranen ist das keine Überraschung, er hat die AfD schon lange im Visier. Heino, mit bürgerlichem Namen Heinz Georg Kramm, hat sich über Jahre hinweg klar positioniert: „Die AfD müsste man verbieten“, […]

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Steuererhöhungen: Koalition debattiert nur noch über das „Wie viel?“

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Europarat rügt Deutschland: Mehr Meinungsfreiheit bitte!

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Straßburg. Die internationale Kritik an der Beschneidung der Meinungsfreiheit in Deutschland wird lauter. Jetzt sieht auch der Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O’Flaherty, demokratische Freiheiten in […]

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„Waren klinisch tot“: Handball-Sensation im Pokal-Halbfinale

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Topfavorit SC Magdeburg ist im Halbfinale des DHB-Pokals sensationell ausgeschieden und hat das Traumfinale gegen die Füchse Berlin verpasst. Im Handball-Kessel von Köln verlor der Tabellenführer der Bundesliga und Champions-League-Sieger gegen den Bergischen HC nach Siebenmeterwerfen mit 30:31. Magdeburg hat damit keine Chance mehr auf das Triple aus Pokalsieg, deutscher Meisterschaft und Königsklasse.

Die Fans des BHC träumen nun vom ersten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Im Finale am Sonntag (15.45 Uhr/ARD und Dyn) trifft die Mannschaft aus Wuppertal/Solingen dann auf den deutschen Meister Berlin. Der Sieg gegen Magdeburg ist eine der größten Sensationen im Handball in den vergangenen Jahren und schon jetzt der größte Erfolg in der BHC-Historie.

Triple-Traum geplatzt: Magdeburg ohne Chance auf Titel-Hattrick im Handball

Keeper Christopher Rudeck sprach von einem „wahnsinnigen, unbeschreiblichen“ Gefühl. „Es ist unfassbar. Viele Jungs waren klinisch tot. Das ist an so einem Tag scheißegal. Keine Ahnung, wie wir schlafen sollen. Wir haben die Chance, mit dem BHC einen Titel zu holen und das ist unfassbar“, schwärmte Rudeck, der mit Noah Beyer zu den besten BHC-Akteuren gehörte.

Vor rund 20.000 Zuschauern hatte es nach der regulären Spielzeit 22:22 (11:11) gestanden, am Ende der Verlängerung 27:27. Auch wenn sich der SCM schon in der Handball-Bundesliga gegen den Aufsteiger schwergetan hatte, rechnete so gut wie niemand mit diesem Coup. „Absolut verdient“, bilanzierte Ikone Stefan Kretzschmar. Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson sprach von „Handball-Geschichte“.

Der SCM schwächelte nicht nur in der Crunchtime vom Punkt. Schon in der regulären Spielzeit hatten die Elbestädter einige Siebenmeter vergeben. „Wir lassen heute vier im normalen Spiel liegen. Da muss ich bei 30:31 nicht viel rechnen, woran es noch gelegen haben könnte“, sagte Trainer Bennet Wiegert.

Finale gegen Füchse Berlin: Bergischer HC vor historischem Erfolg

Die Berliner um Welthandballer Mathias Gidsel hatten sich zuvor mit 39:36 (20:16) gegen den TBV Lemgo Lippe durchgesetzt. Lasse Andersson war mit elf Toren bester Werfer der Füchse. Bei Lemgo traf Tim Suton achtmal.
Die Füchse hatten zunächst Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und lagen früh zurück, Torwart Dejan Milosavljev überzeugte jedoch mit starken Paraden und half dabei, eine zwischenzeitliche Vier-Tore-Führung aufzubauen.

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Nach der Halbzeit wuchs der Vorsprung sogar auf fünf Tore an, doch durch viele Fehler ließen die Füchse Lemgo wieder herankommen. Am Ende schafften es die Berliner dennoch, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. (dpa/dj)

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Realität vs. Mainstreammedien: Das Polareis wächst

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Erinnert sich noch jemand daran, dass bereits 2021 eine Studie zu dem Ergebnis kam, dass das Meereis um die Antarktis wächst, aber die Medien ständig vom Wegschmelzen schrieben?

Realität vs. Mainstreammedien: Antarktiseis wächst!
Daten zeigen auch 26% mehr arktisches Eis als 2012  

Von NIKI VOGT | Schon lange wissen Geologen, Glaziologen (Gletscher-Wissenschaftler) und andere Wissenschaftler, dass unter den Polen heiße, geologische Strömungen fließen, die jahrelang für Eisschmelze sorgten. Und dass diese, aus dem inneren der Erde kommende Hitze, lange Jahre für ein erhöhtes Abschmelzen der Pole verantwortlich war und nicht der minimale CO2-Ausstoß des Menschen. Überdies ist die Polschmelze schon seit einiger Zeit zum Stillstand gekommen und das Polareis nimmt wieder zu, wie Satellitenbilder beweisen. Und trotzdem schüren die Klimaaktivisten immer noch fleißig Panik, um die Geldmaschine „CO2-Klimaschutz“ am Laufen zu halten.

James Edward Kamis ist seit 41 Jahren Geologe, AAPG-Mitglied und ein anerkannter Experte. Er hat vor zwei Jahren festgestellt, dass es geologische Wärmeströme im tiefen arktischen Ozean sind, die schon länger langsam das arktische Eis abschmelzen – und keine Klimaerwärmung durch den Menschen. In einem Artikel mit dem Titel „Hitze aus tiefen Brüchen im Meeresboden schmilzt Löcher ins arktische Eisschild“ (Heat From Deep Ocean Fault Punches Hole in Arctic Ice Sheet). Damit widerlegt Edward Kamis das ständig von Klimatologen vorgetragene Lied: „Der Mensch ist schuld an der Arktis-Eisschmelze.“ Dieses hochinteressante „Loch“, das mit hoher Temperatur und niedrigem Salzgehalt einhergeht, wurde geradezu in das Meereis gestanzt… und das direkt über dem im tiefen Ozean liegende „Gakkel Ridge Rift/Fault System“ (Gakkelrücken), schrieb Kamis Anfang November 2016.

Massive Wärmemengen, die aus dem Erdinneren hervorpulsieren

Der Gakkelrücken ist eine gigantische Kette von Unterwasservulkanen, die sich 1.800 Kilometer unterhalb des arktischen Ozeans von der Nordspitze Grönlands bis nach Sibirien hinüber schlängeln. Mit seinen tiefen Tälern, die bis 5.500 Meter unter der Meeresoberfläche tief sind und seinen Gipfeln 5.000 Meter (3,1 Meilen) über dem Meeresboden (aber immer noch eineinhalb Kilometer unter der Meeresoberfläche), ist der Gakkelrücken weitaus mächtiger als die Alpen. Der Gakkelrücken hat in der jüngsten Vergangenheit gewaltige Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean gepulst und dabei große Teile des Eises geschmolzen, das über der erhitzten Ozeansäule schwimmt, sagt der Geologe James Edward Kamis. Bei diesem tektonischen Plattenspalt, einer riesigen Kluft im Meeresboden, handelt es sich um ein 1.000 Meilen langes Störungssystem auf dem Meeresboden, das in der letzten Zeit massive Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean abgegeben hat.

Er hat kein Verständnis, dass Klimawissenschaftler, die immer noch die Theorie der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung vertreten, behaupten, ausschließlich der Mensch habe mit seinem CO2-Ausstoß die erhöhte Schmelzrate des arktischen Meereises von 1999 bis 2007 verursacht.

In der Meereisausdehnung spielen Naturkräfte eine dominierende Rolle

Den meisten Wissenschaftlern ist jedoch klar, dass nichtatmosphärische Naturkräfte die vorherrschende Rolle bei der Ausdehnung und Dicke des Meereises spielen. Zu diesen Naturkräften zählen Schwankungen der Erdumlaufbahn, langfristige zyklische Änderungen in den Strömungen der tiefen Meere und vor allem geologisch induzierte Wärme und chemisch geladene Flüssigkeitsströme aus tiefen Meeresspalten und Vulkanen.
Diese Vorgänge um diesen geologisch induzierten Wärmestrom werden von den Klimatologen aber sorgsam verschwiegen: Obwohl der ausgedehnte Erdbebenschwarm vom 12. Oktober 2015, der mit einer großen Methanfreisetzung und einer Reihe von Vulkanausbrüchen entlang des Gakkelrückens verbunden war, ein sehr markantes und folgenreiches Ereignis war, „wurde es von den meisten Klimaforschern, die die Theorie des menschengemachten Klimawandels propagieren, als für die globale Erwärmung unbedeutend abgetan. Zu Unrecht“, sagt der Geologe.
Sehr viele Wissenschaftler sind sich jedoch sehr wohl der Tatsache bewusst, dass das Gakkelrücken-Ereignis von 1999–2007 mit seinen chemisch veränderten Flüssigkeiten und der hohen Wassertemperatur der Hauptgrund für die Beschleunigung der arktischen Meereisschmelze war. Und es gibt noch andere, sehr gut dokumentierte Beweise, dass die „Arktis/Antarktisschmelze“ eine absichtliche Lüge der Klimatologen ist, um die Geldmaschine „Klimaschutz“ am Laufen zu halten. Dennoch erreichte das arktische Eisschild im März 2018 eine ziemlich gute Ausdehnung, die zweitgrößte Ausdehnung seit es Aufzeichnungen darüber gibt. Die gelbe Linie im Video ist das Durchschnitts-Wintermaximum der letzten dreißig Jahre:

 

Tony Heller entlarvt Fehlinformationen: Arktisches Eis 26 % größer als 2012

Der Klimarealist Tony Heller macht auf der Plattform X auf Fehlinformationen aufmerksam, die von linksgerichteten Medien verbreitet werden. Als Beispiel nennt er einen BBC-Artikel aus dem Jahr 2007, der behauptet, der Nordpol könnte im Sommer 2013 eisfrei sein.

Der Klimarealist Tony Heller macht auf der Plattform X auf Fehlinformationen aufmerksam, die von linksgerichteten Medien verbreitet werden. Als Beispiel nennt er einen BBC-Artikel aus dem Jahr 2007, der behauptet, der Nordpol könnte im Sommer 2013 eisfrei sein. Hier, in dem Tweet auf „X“ sagt er: Die Ausdehnung des diesjährigen Minimum des arktischen Eisschildes war um 26% größer als 2012. BBC News behauptete damals, das die Arktis bis 2013 eisfrei sein werde:

This year’s minimum Arctic sea ice extent was 26% larger than 2012. @BBCNews said the Arctic would be ice-free by 2013.https://t.co/HphrKQEGqehttps://t.co/0lYsJCyfm2https://t.co/NWyPy8DujC pic.twitter.com/q6uLF0cWyy

— Tony Heller (@TonyClimate) December 26, 2024

Tony Heller übte harsche Kritik an dem damaligen Artikel und bezeichnet ihn als völlig grundlose Panikmache. Es werde so alarmistisch berichtet, um Angst zu schüren und die „Klima-Agenda“ voranzutreiben.

In einer Analyse verglich Heller die Daten zur Ausdehnung des arktischen Meereises während des jährlichen Minimums vom 16. September 2012 mit denen vom 7. September 2024. Das Ergebnis: Die Ausdehnung ist 26 Prozent größer als 2012. Bild unten: Links das Meereis der Antarktis 2012 rechts daneben die Ausdehnung 2024.

Also noch einmal Schwund (in Rot) und Zuwachs (in Grün) des arktischen Eisschildes deutlich gemacht:

Bild

 

Ein Leser kommentierte das auf „X“ folgendermaßen: „Diese Information wird aus den Nachrichten herausgehalten, weil sie nicht zur Erzählung passt …“

NASA-Grönland-Studie 1. August 2018

Auch die Ergebnisse dieser Forschungsstudie bestätigen den hohen, geothermischen Wärmefluss im Grundgestein von Grönland her. Ebenso Hitzeeinwirkung durch massive, subglaziale (unter dem Eis befindliche) „heiße Gesteinsblasen innerhalb des Erdmantels, die bereits in vier vorherigen Forschungsstudien dokumentiert wurden (siehe hier, hier, hier und hier). Es kann kein Zweifel bestehen, dass ein geothermischer Wärmefluss Ursache für das Schmelzen des grönländischen Eisschildes im Westen der Antarktis ist (siehe hier, hier, hier und hier).

Aber auch das Antarktis-Eis wächst: NASA Antarktis Studie vom 30, Oktober 2015

Im August 2017 kam eine satellitenunterstützte Untersuchung zu dem Ergebnis, dass es 138 Vulkane auf einem Teil der Antarktisgibt, der als West-Antarktis-Rift-System bekannt ist, eine riesige Region, die sich 3.500 Kilometer vom Ross-Meer im Süden bis zur Antarktischen Halbinsel im Nordwesten erstreckt. Ganze 91 dieser neu entdeckten Vulkanstrukturen waren den Wissenschaftlern gar nicht bekannt. Andreas Demming schreibt auf EIKE:

Die Vulkane reichen von bescheidenen 100 Metern bis zu imposanten 3.850 m hoch. Die Ergebnisse wurden Anfang dieses Monats in der Zeitschrift Geological Society Special Publications veröffentlicht.

„Die Antarktis gehört zu den am wenigsten untersuchten Gebieten der Welt, und als junger Wissenschaftler war ich aufgeregt, etwas Neues und bislang nicht gut Verstandenes kennen zu lernen. Nach der Untersuchung der vorhandenen Daten über die Westantarktis begann ich, Spuren von Vulkanismus zu entdecken. Natürlich kniete ich mich weiter hinein, was zu dieser Entdeckung von fast 100 Vulkanen unter dem Eisschild führte“

… sagt Studien-Co-Autor Max Van Wyk de Vries, ein Geowissenschaftler an der Universität von Edinburgh in Schottland. De Vries, der derzeit ein Student ist, studierte die Antarktis, als er aus anderen Quellen erfuhr, dass der kälteste Kontinent eine vulkanische Geschichte hatte. Durch die Verwendung einer Kombination von Satellitendaten, eiseindringenden Radardaten und Luftaufnahmen konnte de Vries 91 Spots identifizieren, in denen basaltischer oder vulkanischer Fels unter dem Eis lauerte. Bekannte Vulkane in der gleichen Region tragen diese unverwechselbare Signatur der vulkanischen Tätigkeit.

Die Wissenschaftler wissen noch nicht, wie viele dieser Vulkane aktiv sind, aber der aktive Magmatismus hat in der Vergangenheit den Kontinent eingetrübt. Doch wie jetzt der Klimawandel den Kontinent erwärmt und das Eis verdünnt, könnten einige der jetzt ruhenden Vulkane wieder aktiv werden, sagten die Wissenschaftler in einer Erklärung . Die vorherige Arbeit hat gezeigt, dass die Antarktis in wärmeren Zeiten der geologischen Geschichte vulkanisch aktiv war.

Eine andere, vom NASA-Glaziologen (Gletscherforscher) Jay Zwally verfasste Studie, kam zu dem Schluss, dass die Antarktis trotz der feurigen Geschehnisse im Untergrund des Kontinents Antarktis sogar an Eismasse gewinnt, also nicht verliert und damit die Schlussfolgerungen vieler vorangegangener Studien in Frage stellt, vor allem der Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) von 2013. Die NASA-Studie besagt dagegen, dass eine Zunahme der antarktischen Schneeansammlung, die vor 10.000 Jahren begann, dem Kontinent derzeit genug neues Eis hinzufügt, um die Verluste seiner dünner werdenden Gletscher zu überwiegen. Die unabhängige Forschung hinterfragt die Schlussfolgerungen anderer Studien, einschließlich des Berichts des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) 2013, der behauptet, dass die Antarktis insgesamt Landeis verliert.

Die Schlussfolgerungen dieser NASA-Studie wurden sofort von zahlreichen Klimaaktivistengruppen und voreingenommenen Medienunternehmen naturgemäß nun wieder ihrerseits in Frage gestellt (siehe hier). Diese Behauptungen der Klimaaktivisten haben sich aus verschiedenen Gründen aber als falsch erwiesen:

Denn eine daraufhin erstellte, neue, überprüfte Nachfolgestudie zur Antarktis bestätigen erneut die Aussagen des NASA-Glaziologen Jay Zwally, dass die Antarktis an Eismasse gewinnt und kein Eis verliert. Die Ergebnisse dieser Folgestudie werden durch zwei weitere Forschungsstudien der NASA gestützt. Die erste davon, datiert vom 1. Januar 2018, zeigt, dass die Ostantarktis seit vielen Jahren große Mengen Schnee sammelt, die sich zu Eis verdichten und die Eismasse insgesamt erhöhen (siehe hier).

Die am 19. Juli 2018 veröffentlichte zweite NASA-Studie hat gezeigt, dass die Atmosphäre über dem antarktischen Kontinent seit Jahren kontinuierlich abkühlt und sich nicht erwärmt (siehe hier). Folglich ist es unmöglich, dass die Gletscher der Antarktis durch Erwärmung der Erdatmosphäre schmelzen, weil sich die Atmosphäre eben nicht erwärmt.

Eine NASA-Studie vom 20. Februar 2018 kommt zu dem Schluss, dass der Abfluss der ostantarktischen Gletscher in den Ozean stabil ist und nicht zunimmt (siehe hier). Dies ist ein Beweis dafür, dass die Eismasse der Ostantarktis nicht durch den Abfluss der Gletscher in benachbarte Ozeane verringert wird.

Unterm Strich zeigt eine Untersuchung der NASA-Wissenschaftler eindeutig, dass der gut dokumentierte Eisverlust in der Westantarktis durch Eisgewinne in der Ostantarktis mehr als ausgeglichen wird. Im Gegensatz zu Hunderten von Medienberichten, die das Abschmelzen der Antarktis thematisieren, nimmt die Eismasse der Antarktis in Wahrheit zu. Einzelne, wahrheitsgemäße Berichte finden aber keine Beachtung und werden von den Klimaaktivisten unter den Teppich gekehrt.

NASA-Antarktis-Studie vom 7. November 2017

Diese Forschungsstudie mit dem Titel „Hot News aus dem antarktischen Untergrund“ untersuchte die subglaziale (unter dem Eis liegende) Geologie der Westantarktis. Sie belegt und dokumentiert, wie viele schon frühere Forschungsstudien, dass es unter dem Eis der Westantarktis einen Wärmestrom im Hochgesteins-Untergrund gibt, der sich aus aktiven Meeresbodenspalten und dem dort vorherrschenden Vulkanismus dieser Region speist. Auch die Süddeutsche berichtete darüber ausgiebig. Ebenfalls berichtete die „Welt“ dazu:

„Kürzlich kam eine andere Studie zu dem Schluss, dass sich die Bewegung der Gletscher der Westantarktis in den vergangenen Jahrzehnten beschleunigt hat und die erhöhten Schneefälle dies nicht ausgleichen können. Der Verlust an Eismasse könnte auf lange Sicht erheblich zur Erhöhung des Meeresspiegels beitragen. Das wurde bisher durch die Klimaerwärmung erklärt. Das Team von Corr liefert jetzt noch eine zusätzliche Erklärung: Möglicherweise wurde eine lokale Beschleunigung durch den Vulkan verursacht; obwohl er schon lange inaktiv ist, gibt er Wärme ab.“

Durchgeführte Forschungen der Wissenschaftler der University of Rhode Island bestätigten die Prämissen eines früheren Artikels zum Climate Change Dispatch, wonach der subgletscherartige vulkanische Wärmestrom den Pine Island-Gletscher der Westantarktis schmelzen lässt (siehe hier). Auch in vielen früheren, wissenschaftlichen Artikeln zum Climate Change Dispatch wurde diese Ursache für die Eisschmelze in der Westantarktis mehrfach überprüft. (siehe hier, und hier).

***

Quellen:
http://www.climatechangedispatch.com/heat-from-deep-ocean-fault-punches-hole-in-arctic-ice-sheet.html
Weitere Artikel über die vulkanischen Aktivitäten unter Wasser auf dem Gakkelrücken:
* Unterwasservulkane Erwärmung des Arktischen Ozeans
* Arktischer Meeresboden in Flammen mit Lava speienden Vulkanen
* Vulkane im Arktischen Ozean
* Eruptionen so groß wie Pompeji unter arktischem Eis
* Karte mit Lage des Gakkel und anderer Grate

 

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Hamburger Tennis-Fans müssen zittern! Sagt Zverev für den Rothenbaum ab?

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Nach seinem Halbfinal-Aus in München erwägt Alexander Zverev, doch nicht alle drei anstehenden Sandplatzturniere als Vorbereitung auf die French Open zu bestreiten. Das könnte bedeuten, dass er das ATP-500-Event in seiner Geburtsstadt Hamburg vom 16. bis 23. Mai auslässt. „Das werden wir sehen“, antwortete Zverev auf die Frage, ob er bei den Masters von Madrid und Rom und dann noch am Rothenbaum starten werde. Eine Zverev-Absage wäre bitter für die Tennis-Fans in der Hansestadt und das ganze Turnier.

Kurz vor seinem 29. Geburtstag am Montag war Zverev bei den BMW Open in der bayerischen Landeshauptstadt im Halbfinale gegen den Italiener Flavio Cobolli ausgeschieden. Er führte dies auch darauf zurück, dass er erschöpft war von den vielen Turnieren und Matches seit Jahresbeginn.

Hamburg-Turnier: Start von Zverev offen

Nun freut er sich auf eine kurze Pause bis zum Beginn des Masters in Madrid. „Ein paar freie Tage werden jetzt auch schon hilfreich. Und die habe ich jetzt, ich glaube sechs Tage bis zu meinem nächsten Match. Das sind mehr, als ich gehabt habe in den letzten paar Monaten“, sagte Zverev.

Der Olympiasieger von 2021 richtet seine Planungen ganz auf die French Open vom 24. Mai bis 7. Juni aus. „Das Hauptziel ist, in Paris das beste Tennis zu zeigen“, unterstrich er. Deshalb gehe es nun darum, seine gute Form zu halten oder gar zu steigern. „Da muss ich meinen Spielplan schlau gestalten.“

Vorbild Alcaraz und Sinner: Weniger Turniere als Strategie

Zverev will sich auch ein Beispiel nehmen an den Branchengrößen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. „Ich glaube, so ein Carlos und so ein Jannik machen es schon schlau, dass sie nicht jede Woche spielen, auch wenn es Masters-Turniere sind, auch wenn es vielleicht Turniere zu Hause sind.“ Der Spanier Alcaraz etwa lässt Madrid – auch wegen einer Verletzung – aus.

In der spanischen Hauptstadt wird Zverev an den Start gehen. Was er dann in Rom und Hamburg macht, das hängt wohl vom Abschneiden bei den Turnieren davor ab. Kommt er beispielsweise in Madrid bis ins Halbfinale oder Finale, dann ist ein Verzicht in Rom denkbar.

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Sollte der Deutsche in Italien dagegen lange dabei sein, dann könnte er sich für eine Absage in Hamburg entscheiden. Das ATP-500-Event in der Hansestadt ist die Generalprobe für Paris – nur einen Tag nach dem Finale am Rothenbaum beginnen die French Open. (dpa/dj)

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Titel-Coup in Spanien: Ex-Bundesliga-Coach schreibt im Rekord-Finale Geschichte

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Der einstige Bundesliga-Trainer Pellegrino Matarazzo hat Real Sociedad San Sebastián an einem dramatischen Abend zum Triumph in Spaniens Copa del Rey geführt und damit auch einen persönlichen Meilenstein gesetzt. Das Team aus dem Baskenland gewann das Finale gegen den Champions-League-Halbfinalisten Atlético Madrid am Samstag mit 4:3 im Elfmeterschießen.

Nach 120 Minuten hatte es 2:2 (2:2, 2:1) gestanden. Torwart Unai Marrero hielt zwei Elfmeter, San Sebastián feierte damit den vierten Pokalerfolg der Vereinsgeschichte. Für Matarazzo ist es der erste Titel als Chefcoach, er ist zudem der erste US-amerikanische Trainer, der in den europäischen Top-5-Ligen einen Titel gewinnt.

Matarazzo gewinnt mit Real Sociedad San Sebastián die Copa del Rey

Im Olympiastadion von Sevilla legte sein Team einen Rekordstart hin: Ander Barrenetxea traf nach 14 Sekunden per Kopf, es war das schnellste Finaltor in der langen Geschichte der Copa del Rey – der bisherige Rekord aus dem Jahr 1952 hatte bei 17 Sekunden gelegen. Der frühere Leipziger Ademola Lookman (19.) glich für Atlético aus, das sich nur vier Tage zuvor im spanischen Duell mit dem FC Barcelona für das Halbfinale der Königsklasse qualifiziert hatte.

Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit dem Pott. IMAGO / NurPhoto
Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit Pokal
Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit dem Pott.

Noch vor der Pause gelang Kapitän Mikel Oyarzabal per Foulelfmeter (45.+1) aber die erneute Führung. Atlético rannte in der zweiten Halbzeit an, Real Sociedad gingen zusehends die Kräfte aus. Matarazzos Team kam phasenweise nicht mehr kontrolliert aus der eigenen Hälfte, dem erlösenden Schlusspfiff aber immer näher – doch der argentinische Weltmeister Julian Alvarez traf doch noch sehenswert zum Ausgleich (83.). Die Verlängerung war teilweise ein offener Schlagabtausch, die Entscheidung fiel erst vom Punkt.

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Matarazzo hatte den Job in Spanien kurz vor dem Jahreswechsel angetreten, sein Co-Trainer ist der einstige Bundesligaprofi Ömer Toprak. In der Bundesliga trainierte Matarazzo die TSG Hoffenheim und den VfB Stuttgart – nun hat er seinen Platz in der Klubgeschichte von La Real sicher. Der Klub hatte zuletzt 2020 den Pokal während der Corona-Pandemie gewonnen, davor 1987 und 1909. Atlético, bereits zehnmal Pokalsieger, wartet seit 2013 auf den nächsten Triumph. (sid/dj)

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„Enttäuscht“: Niederlage von „Fußballgöttin“ Eta ärgert auch St. Pauli und den HSV

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Nach Tagen im prallen Rampenlicht hielt sich Marie-Louise Eta zunächst im Hintergrund, als sich ihre Schützlinge gemeinsam mit den Fans auf den Abstiegskampf einschworen. Dann versammelte sie die Profis des 1. FC Union Berlin nach ihrer historischen Premiere als erste Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer am Mittelkreis. Grund zum Feiern gab es indes nicht: Auch die 34-Jährige hat die Negativserie der Köpenicker beim 1:2 (0:1) gegen den Tabellenvorletzten VfL Wolfsburg zunächst nicht stoppen können. 

Die Niedersachsen hingegen feierten den ersten Sieg unter Dieter Hecking und schöpfen neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Bis auf zwei Punkte rückte der VfL an den FC St. Pauli heran. Der HSV liegt noch sieben Punkte vor Wolfsburg. Patrick Wimmer (11. Minute) mit einem Traumtor und Dzenan Pejcinovic (46.) erzielten die Treffer für extrem effiziente Gäste. Union vergab zahlreiche Chancen und kam durch Oliver Burke (86.) nur noch zum Anschlusstreffer.

Marie-Louise Eta verliert ihr Debüt als Cheftrainerin

„Wir sind natürlich enttäuscht“, sagte Eta nach ihrem viel beachteten Debüt. Als sie vor Anpfiff aus den Katakomben gekommen war, richtete sich nahezu jedes Objektiv im Stadion auf die Trainerin. „Ich war total im Fokus. Es geht nicht um mich, es geht um Fußball“, stellte die frühere HSV-Spielerin klar.  

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Es war das erste Spiel in einer der fünf europäischen Top-Ligen mit einer Frau als Cheftrainerin an der Seitenlinie. Als „Fußballgöttin“ begrüßte der Großteil der 22.012 Fans die 34-Jährige.

Trimmel spricht von Trainerwechsel-Effekt

Bei noch vier ausstehenden Partien haben die Eisernen sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und können trotz der Pleite relativ sicher für ihre achte Bundesliga-Spielzeit planen. „Die Lage ist in Ordnung. Wir sind immer noch in einer sehr guten Ausgangsposition“, befand Eta. Dennoch war es eine Woche nach der Niederlage gegen Schlusslicht Heidenheim der nächste harte Dämpfer.  

Kapitän Christopher Trimmel sprach trotzdem von einem Trainerwechsel-Effekt. „Es kommt neue Energie auf den Platz. Wenn du 26-mal versuchst, aufs Tor zu schießen, machst du viel richtig. Die Art und Weise war echt gut heute“, befand der Österreicher.

Union Berlin durch Eta im internationalen Rampenlicht

Etas Beförderung hatte die sonst so unscheinbaren Köpenicker auch aufgrund der gesellschaftlichen Signalwirkung in den internationalen Fokus gerückt. Der Medienauflauf beim Premierentraining und der ersten Pressekonferenz war so groß wie vielleicht noch nie bei Union.  

Wolfsburg konnte sich dagegen nahezu ungestört auf das richtungsweisende Spiel im Abstiegskampf vorbereiten. „Es war ein erstes Lebenszeichen. Wir wissen auch, es müssen weitere kommen“, forderte Hecking nach dem Sieg in der Hauptstadt.

Wimmer und Pejcinovic treffen aus der Distanz

Wolfsburg startete stark in die Partie: Wimmer nutzte die Freiräume im Mittelfeld, zog ungestört nach vorn und traf sehenswert mit dem Außenrist zur frühen Führung. Union wirkte davon zunächst wachgerüttelt, ließ durch Ilyas Ansah jedoch zwei klare Chancen ungenutzt. In der Folge neutralisierten sich beide Teams weitgehend, sodass bis zur Pause beide Torhüter nur selten eingreifen mussten.

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Direkt nach dem Seitenwechsel schlug Wolfsburg erneut zu: Pejcinovic hatte viel Platz und erhöhte – wie schon Wimmer – mit einem Distanzschuss. Danach setzte Union den VfL zunehmend unter Druck, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und kam durch Burke zum verdienten Anschlusstreffer. In der Schlussphase drängten die Gastgeber weiter, konnten ihre weiteren großen Chancen jedoch nicht nutzen. (dpa/lam)

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Blocher warnt: Wer die Neutralität aufgibt, riskiert Krieg auf Schweizer Boden

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An der Mitgliederversammlung von Pro Schweiz hat Alt-Bundesrat Christoph Blocher am 18. April 2026 eine Grundsatzrede gehalten, die es in sich hat — und die der politischen Klasse in Bern den Spiegel vorhält, wie die SVP dazu schreibt. Blochers Kernthese ist so simpel wie unbequem: Die Schweiz verdankt ihren Wohlstand und zwei Jahrhunderte Frieden nicht dem […]

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Ganz bittere Nummer: Süle kann wohl nie wieder für den BVB spielen

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Die Saison von Niklas Süle ist wahrscheinlich vorzeitig beendet. Der Verteidiger von Borussia Dortmund, der den BVB nach der Spielzeit verlassen wird, erlitt am Samstag beim 1:2 (0:1) bei seinem Ex-Klub TSG Hoffenheim eine Knieverletzung. Der 30 Jahre alte Süle hat in seiner bisherigen Karriere bereits zwei Kreuzbandrisse erlitten.

„Es besteht schon der Verdacht auf eine schwere Verletzung. Er sitzt mit einer Bandage am Knie in der Kabine“, berichtete Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nach dem Abpfiff: „Jetzt müssen wir die weiteren Untersuchungen abwarten.“

Süle verletzt sich und verschuldet Strafstoß gegen BVB

Süle war ohne Fremdeinwirkung gegen Ende der ersten Halbzeit bei einer Defensivaktion ausgerutscht und musste anschließend vom Platz. Zu allem Überfluss spielte der frühere Nationalspieler, dessen Vertrag vom BVB nicht verlängert wurde, in dieser Szene den Ball mit der Hand. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) entschied nach Ansicht der Videobilder auf Strafstoß. Andrej Kramaric brachte Hoffenheim in Führung.

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„Natürlich ist es immer schön, wenn man bei seinen alten Klubs spielt. Das war auch meine Intention bei Niki“, sagte Dortmunds Trainer Niko Kovac: „Wir wissen noch nichts Genaues. Er konnte zumindest auftreten. Das ist immerhin ein gutes Zeichen.“ Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Süle in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Da sein Vertrag nicht verlängert wird, war es damit wohl ein ganz bitteres Ende seiner Dortmunder Zeit. (sid/dj)

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Ungarn-Wahlen: Tisza mit 53,18 % Zwei-Drittel-Mehrheit – „rechtestes Parlament Europas“

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Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:

„Rechtestes Parlament Europas“

Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne  eine einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: „Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)

Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“  mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.

„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda

Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.

Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.

Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.

Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.

Rechtsruck hat sich verfestigt

Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:

Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal-grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).

Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.

Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar

Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.

Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).

Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.

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Angriff auf AfD-Stand: Mann schubst Mitarbeiter – 19-Jähriger verletzt

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Ein Informationsstand der AfD wurde im Berliner Stadtteil Köpenick am Samstag angegriffen. Zunächst entwendete gegen 12.15 Uhr ein alkoholisierter 32-Jähriger ...

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Saison-Aus für Gnabry – fehlt der Bayern-Star auch bei der WM?

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Vorschau ansehen Serge Gnabry hat sich eine schwere Muskelverletzung zugezogen, fehlt dem FC Bayern und bangt sogar um seine WM-Teilnahme.

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Kraftwerksstrategie: Gesetzentwurf „so schnell wie möglich“ – konkrete Antworten? Fehlanzeige

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Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetzentwurf für den Bau von zwölf Gigawatt neuer, steuerbarer Kraftwerkskapazitäten – doch wann dieser vorliegt, bleibt offen. Auf die Frage der Grünen-Fraktion, wann der Entwurf kommt, lautet die Antwort schlicht: „so schnell wie möglich.“ Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/5276) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor. […]

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