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Mitten in der Nacht zu Sonntag ist ein Wagen in Löningen im Landkreis Cloppenburg gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen. Für den jungen Fahrer gab es keine Rettung.




Wer sich im Krimigenre verliert, den erwartet mit „Grünes Grab“ von Thomas Herzberg eine spannende Achterbahnfahrt voller unerwarteter Wendungen. Ich muss gestehen, ich bin gleich zu Beginn in den Bann gezogen worden – ein echter Küstenkrimi, der nicht nur mit Mord und Mysterium aufwartet, sondern auch mit der einzigartigen Atmosphäre von Sankt Peter-Ording!
Im zweiten Band der Reihe um die beiden Ermittler Ina Drews und Jörn Appel wird die Idylle des beliebten Ferienortes jäh durch das Auftauchen einer kopflosen Leiche erschüttert. Oh, und niemand ahnt, wie tief die Gräben der Vergangenheit führen können! Was ich besonders gut fand? Die Charaktere! Ina und Jörn sind einfach klasse – authentisch, mit Ecken und Kanten. Man fühlt sich fast so, als würde man mit ihnen ermitteln, was das ganze Leseerlebnis enorm intensiv macht.
Herzbergs Schreibstil ist erfrischend direkt und humorvoll, was das Buch trotz der ernsten Thematik sehr unterhaltsam macht. Ich habe oft laut gelacht oder innerlich vor mich hingegrinst – eine echte Leistung für einen Krimi! Die Mischung aus Spannung und einer Prise Nordsee-Flair trifft den richtigen Nerv.
Klar, es gibt auch ein paar kleinere Kritikpunkte. Manchmal kam mir die Handlung etwas zu überladen vor, und der ein oder andere Verdächtige könnte für meinen Geschmack besser entwickelt sein. Aber hey, das sind Kleinigkeiten, die der Gesamterfahrung keinen Abbruch tun.
Insgesamt hat „Grünes Grab“ mich begeistert! Es ist der perfekte Begleiter für einen gemütlichen Abend, ob auf der Couch oder am Strand. Wenn du auf packende Krimis stehst, die dich mit überraschenden Wendungen fesseln und gleichzeitig den Charme der Küste einfangen, ist dieses Buch genau das Richtige für dich.
Bewertung: 4,5 von 5 Sternen 




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Der Artikel Grünes Grab – Thomas Herzberg erschien zuerst auf Nordische Post


Hamburg (ots) – Am Mittwochnachmittag, 15.04.2026, 15:06 Uhr, ereignete sich in Hamburg-Wilstorf am Freudenthalweg / Winsener Straße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Kind von einem Lastkraftwagen erfasst wurde.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich, dass das Kind mit einem Fahrrad unterwegs war und schwerste Verletzungen erlitt; Ersthelfer hatten bereits mit Reanimationsmaßnahmen begonnen.
Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen die medizinische Versorgung und setzten die Reanimation fort. Trotz intensivmedizinischer Maßnahmen und des schnellen Einsatzes eines Notarztes konnte das Kind nicht gerettet werden; die Reanimationsmaßnahmen wurden wenig später erfolglos beendet.
Mehrere unverletzte, jedoch betroffene Personen, darunter der Lkw-Fahrer, Ersthelfer und Zeugen, wurden durch Notfallseelsorger betreut. Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 60 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz für Hamburg.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Feuerwehr Hamburg
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