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„Fake-Jugendschutz-App“: EU von Pavel Durov auf frischer Tat ertappt

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Wer notorisch lügt dem glaubt man nicht, vor allem nachdem stetig anwachsendes Beweismaterial überdeutlich die Wahrheit ausspricht.

Telegram Gründer Pavel Durov entlarvt „3-Stufen-Trick“ hinter dem „Fake-Jugendschutz App“ der EU

Von REDAKTION | Die Epstein-Society im Wertewesten macht sich vermeintlich Sorgen um ihre Jugendlichen: Das klingt so, wie die mutmaßlichen Sorgen eines ausgeschlüpften Kuckucks um Demokratie in seinem monopolaren Nest.

Das Bestreben der EU nach mehr Überwachung, wie z.B. über sogenannte „Chat Control“ oder nach mehr Zensur, wie z.B. über den „Digital Services Act“ (DSA) ist hinlänglich bekannt. Dazu stellt sich in Brüssel nur noch die Frage, wie man den repressiven Sack im EU-Überwachungsstaat noch weiter zumachen könnte?

Die Antwort für den konkreten Einzelfall „Jugendschutz-App“ lautete: Eine Altersüberprüfung klingt fürsorglich, schützend und richtig gut und ließe sich als trojanisches Pferd ideal verpacken. So wohlmeinend leicht verführte das in Folge zur…

… Überwachung aller Sozial-Medien-Nutzer über die Hintertür!

17.4.2026 – Pavel Durov zum EU-Doppelspiel in drei Phasen | Quelle: Screenshot Telegram

Das Posting von Pavel Durov auf Telegram in deutscher Übersetzung:

Die EU will jedem, der soziale Medien nutzt, obligatorische Identitätsprüfungen auferlegen – und Personen unter 18 Jahren den Zugang dazu verbieten. Zu diesem Zweck hat die EU-Kommission über ein Jahr lang an einer „App zur Altersüberprüfung“, die ihr Präsident gestern pompös vorstellte, ausarbeiten lassen.

Heute wurde diese App (https://cybernews.com/security/eu-age-verification-app-hack/) in nur zwei Minuten gehackt.

Aber lacht nicht zu vorschnell über die EU-Bürokraten.

Deren Altersüberprüfungs-App war von vornherein so ausgelegt, um gehackt zu werden – da sie auf dem Gerät (auf dem sie läuft) vertraut (was ein sofortiges Game Over bedeutet). Sofern die EU nicht von Clowns angeführt würde, wäre dies ihr eigentlicher Plan:

Schritt 1 – Eine „datenschutzfreundliche“, jedoch hackbare App wird vorgestellt.

Schritt 2 – Man lässt sie hacken (*HIER BEFINDET MAN SICH*).

Schritt 3 – Die Privatsphäre wird eingeschränkt, um die App „reparieren“ zu können.

Ergebnis – ein Überwachungsinstrument, das als „datenschutzfreundlich“ verkauft werden kann.

Die EU-Bürokraten benötigten einen Vorwand, um ihre vermeintlich „datenschutzfreundliche“ Altersüberprüfungs-App still und leise in einen Überwachungsmechanismus für alle Europäer, welche soziale Medien nutzen, verwandeln zu lassen. Der heutige „überraschende Hack“ hat ihnen dazu den Vorwand geliefert.

Bleiben Sie wachsam!

Zitat Ende: Posting Pavel Durov

Pavel Durov, der weltweit und seit langem schon mit Regierungen im Kampf gegen Einschränkungen von Meinungsfreiheit im Streit liegt, hat wiederholt davor gewarnt, dass digitale Freiheiten Angriffen ausgesetzt und ausgehöhlt würden, indem…

… eine dunkle, dystopische Welt schnell näher rückt – während wir schlafen!

Der „Drei-Stufen-Trick made by EU“ war nur ein weiterer Anschlag – doch ganz sicher nicht der letzte Versuch in Richtung Untertanenstaat zum immerwährenden Wohl der herrschenden Atlantik-Oligarchen!

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Hamburger Hauptbahnhof - 51-Jährige stürzt vor S-Bahn – Reisende retten sie

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Mehrere Versammlungen in Braunschweig mit Zwischenfällen

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Braunschweig (ots) – Am Samstag gab es im Braunschweiger Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen, darunter das „Treffen der Bundesstaaten“ und eine Gegenversammlung auf dem Schlossplatz; die Proteste liefen bis etwa 18:15 Uhr weitgehend ohne weitere Vorkommnisse ab.

Eine Versammlung, angezeigt von „Studierende gegen Rechts“, setzte sich gegen 11:50 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung und erreichte um 12:40 Uhr ohne Vorkommnisse mit rund 240 Teilnehmenden den Schlossplatz. Die Versammlung des „Bündnisses gegen Rechts“ hatte zeitweise bis zu 620 Teilnehmende.

Gegen 12:45 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen, darunter ehemalige Teilnehmende der genannten Versammlungen, in der Nähe des Gewerkschaftshauses in der Wilhelmstraße zu einer Spontanversammlung, die bis etwa 14:00 Uhr andauerte. Aus ihr entwickelte sich um 13:20 Uhr eine weitere Spontanversammlung mit 15 Personen auf der Straße; diese wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute freizuhalten.

Das „Treffen der Bundesstaaten“ startete um 13:00 Uhr vom Schlossplatz mit etwa 360 Teilnehmenden. Es gab vereinzelt Versuche, die Aufzugstrecke zu betreten und zu stören; begleitende Einsatzkräfte verhinderten die Störungen durch Wegdrängen. Als die Versammlung gegen 14:45 Uhr zum Schlossplatz zurückkehrte, beschädigte ein ehemaliger Teilnehmender des „Bündnisses gegen Rechts“ ein Plakat; gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Während späterer Redebeiträge kam es am Rand zu einer Beleidigung und zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Teilnehmenden des „Treffens der Bundesstaaten“; ein Verfahren wurde eingeleitet und eine Solidarisierung von rund 30 unbeteiligten Personen durch Einsatzkräfte unterbunden.

Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek zog ein positives Fazit und dankte den Einsatzkräften für ihr verantwortungsbewusstes Vorgehen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Weniger Straftaten, viele schwere Unfälle in Emsland und Grafschaft Bentheim

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Lingen (ots) – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim stellte die Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vor und meldet einen Rückgang der Straftaten bei zugleich anhaltenden Problemen im Straßenverkehr, darunter 23 Todesopfer bei schweren Unfällen.

Im Bereich der Kriminalität wurden 2025 insgesamt 24.864 Straftaten registriert, ein Minus von 3,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 66,46 Prozent. Martin Lammers, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, wies darauf hin, dass Prävention weiterhin ein zentraler Baustein der Polizeiarbeit bleibe.

Besondere Aufmerksamkeit verlangen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, bei denen zunehmend professionelle Vorgehensweisen erkennbar sind. Auch bei Messerangriffen zeigt sich, dass Konflikte häufig sehr dynamisch eskalieren. Die Polizei setzt deshalb auf Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzwerkpartnern; auch Bürgerinnen und Bürger sind zu Aufmerksamkeit und umsichtigem Verhalten aufgerufen.

Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 8.942 Fällen nahezu unverändert. 333 Unfälle wurden als schwer eingestuft, dabei starben 23 Menschen und 354 wurden schwer verletzt. Der Leiter Einsatz, Robert Raaz, machte auf die Bedeutung überhöhter Geschwindigkeit als Ursache vieler schwerer Unfälle aufmerksam. Seit 2022 überwacht ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen unfallauffällige Strecken, in denen sich die Zahl schwerer Unfälle deutlich reduziert hat. Zudem nahmen E‑Scooter-Unfälle 2025 weiter zu und wiesen erneut eine hohe Quote verletzter Personen auf.

Die Polizei zieht insgesamt ein differenziertes Fazit: Während die Kriminalitätsentwicklung insgesamt positiv ist, bestehen in einzelnen Bereichen weiterhin Herausforderungen, die konsequentes Handeln und gezielte Prävention erfordern. Sicherheit bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Behörden, Kommunen und Bürgern.

Bildunterschrift: Robert Raaz stellte in seiner Funktion als Leiter Einsatz die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallstatistik in Diepholz vorgestellt

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Diepholz (ots) – Die Polizeiinspektion Diepholz hat die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgelegt; beigefügt sind eine Pressemitteilung und ein Handout mit den Zahlen.

In den übermittelten Unterlagen finden sich Statistiken zur Verkehrsunfalllage im Zuständigkeitsbereich der Inspektion für 2025.

Die Mitteilung stammt von der Polizeiinspektion Diepholz und wurde übermittelt durch news aktuell.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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Tödlicher Unfall auf A1 - Mann (35) von drei Lkw überrollt

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Vorschau ansehen Auf der A1 stirbt ein Autofahrer, nachdem er nachts von drei Lkw erfasst wird.
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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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13-Jähriger bei Zusammenstoß mit Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt

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13-Jähriger bei Zusammenstoß mit Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt

Hamburg (ots) – Ein 13-jähriger Junge wurde am Mittwochabend bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 22:24 Uhr auf der Kieler Straße in Höhe der Bushaltestelle „Wördemanns Weg“. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Kia die Kieler Straße stadteinwärts in Richtung der Bundesautobahn 7, als der Junge – aus Sicht des Fahrers von links kommend – die Fahrbahn überquerte.

Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der Pkw mit dem Fußgänger. Ein Rettungswagen brachte den Jungen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus; es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein Verkehrsunfallteam. Die weiteren Ermittlungen werden von der VD 2 geführt und dauern an. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Unfallzahlen in Celle sinken, Verkehrstote steigen auf 12

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Celle (ots) – Die Polizei stellte die Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Die Gesamtzahl der Unfälle in Stadt und Landkreis sank leicht auf 4.039, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten deutlich auf 12.

Insgesamt wurden 4.039 Verkehrsunfälle registriert (2024: 4.174). Die Polizei wertet den Rückgang als grundsätzlich positiv, betont aber, dass weitere Verkehrsüberwachung und Präventionsarbeit nötig sind, um den Trend zu stabilisieren.

Die Zahl der Verkehrstoten verdoppelte sich von sechs auf 12. Leichtverletzte gab es 705 (2024: 790), schwerverletzt wurden 93 Personen (2024: 98), insgesamt verunglückten 810 Menschen (2024: 906). Die Polizei sieht eine Zunahme der Unfallschwere und nennt als Hauptursachen unter anderem zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und Vorfahrtsverstöße.

Bei einzelnen Unfallarten zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Fahrradunfälle stiegen auf 310 Fälle (2024: 289) mit 231 Leicht- und 25 Schwerverletzten. Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen erhöhten sich auf 63 (2024: 54), darunter 45 mit Verletzten, sieben Schwerverletzte und ein Todesfall. Fußgängerunfälle gingen auf 56 Fälle zurück; 35 Personen wurden verletzt, eine Person kam ums Leben. Baumunfälle reduzierten sich auf 86 (2024: 118), bei denen drei Menschen starben. Wildunfälle blieben mit 890 Fällen auf hohem Niveau.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf gestorben

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Wilstorf ist ein 11-jähriges Kind tödlich verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 15:05 Uhr an der Winsener Straße. Nach den vorliegenden Angaben befuhr der Lkw den Freudenthalweg und wollte weiter auf die Winsener Straße fahren; aus bislang ungeklärter Ursache kam es zur Kollision mit dem Rad fahrenden Kind. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 11-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen.

Zeuginnen und Zeugen begannen vor Ort mit der Wiederbelebung, die von einer alarmierten Rettungswagenbesatzung fortgesetzt wurde. Der Junge starb noch an der Unfallstelle.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens werden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Die Winsener Straße wurde in Höhe der Unfallstelle für die Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Unfall-Drama in Hamburg - Lkw fährt Kind (11) tot

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Vorschau ansehen Hamburg – Es sind Szenen, die einem das Herz zerreißen: Retter beugen sich über den kle...
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Verkehrsunfallstatistik für Cuxhaven 2025 veröffentlicht

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Cuxhaven (ots) – Die Polizeiinspektion Cuxhaven hat die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgelegt.

Der Mitteilung liegen diverse Präsentationsfolien bei, die zur Verwendung freigegeben sind.

Weitere Details nennt die Presseinformation der Behörde.

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Anstieg bei Verkehrsunfällen in Delmenhorst, Oldenburg‑Land und Wesermarsch

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Delmenhorst (ots) – Die Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch hat am 14. April 2026 die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik für 2025 veröffentlicht und kündigt Maßnahmen zur Verringerung schwerer Unfälle an.

Der Veröffentlichung lagen ein Pressehandout der Autobahnpolizei Ahlhorn, ein Pressehandout für den Zuständigkeitsbereich der Polizei Delmenhorst, Landkreis Oldenburg und Landkreis Wesermarsch sowie eine Präsentation bei.

Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion, bezeichnete den Anstieg der Unfallzahlen als nicht hinnehmbar und betonte, dass hinter jeder Zahl ein persönliches Schicksal stehe. Die Polizei habe den Anspruch, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu reduzieren.

Die Inspektion hat laut Mitteilung ein umfassendes, zielgerichtetes Konzept entwickelt, das an den Hauptursachen ansetzt und Maßnahmen dort bündelt, wo Risiken entstehen. Prävention allein reiche nicht aus; die Polizei will zugleich konsequent repressiv vorgehen, gefährliches Verhalten frühzeitig erkennen und Verstöße ahnden.

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Mehr Verkehrstote in Stadt und Region Hannover trotz weniger Unfälle

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Hannover (ots) – Die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Stadt und Region Hannover stieg im vergangenen Jahr leicht, während die Gesamtunfallzahlen zurückgingen.

Das geht aus dem am 14. April 2026 veröffentlichten Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Hannover hervor. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle sank damit zum dritten Mal in Folge.

Im Berichtsjahr wurden 35.587 Unfälle registriert, nach 35.794 im Jahr 2024 – ein Rückgang um 207 Fälle (minus 0,6 Prozent). Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten stieg auf 34 Personen (2024: 32), die Zahl der Schwerverletzten nahm auf 514 zu (2024: 494).

Bildunterschrift: Verkehrssicherheitsbericht 2025

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16-Jähriger in Poppenbüttel hinter Einkaufszentrum mit Messer und Teleskopschlagstock überfallen und ausgeraubt

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16-Jähriger in Hamburg-Poppenbüttel überfallen und ausgeraubt

Hamburg (ots) – Am Freitagabend, 10.04.2026 um 19:35 Uhr, wurde ein 16-Jähriger auf einer Grünfläche hinter dem Einkaufszentrum am Kritenbarg in Hamburg-Poppenbüttel von drei mutmaßlichen Jugendlichen überfallen und ausgeraubt.

Nach Angaben der Ermittler passierte der Jugendliche zunächst zwei der Tatverdächtigen, die ihm wenig später nachliefen. Der 16-Jährige rannte davon, stürzte und wurde von den inzwischen drei Verfolgern eingeholt. Die Täter bedrohten ihn unter anderem mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock, nahmen ihm hochwertige Kopfhörer ab, schlugen mehrfach auf ihn ein und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen. Die drei mutmaßlichen Täter werden jeweils auf etwa 16 bis 17 Jahre geschätzt; einer war demnach etwas kleiner, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Locken und einer schwarzen Jacke mit Fellkragen, er fuhr auf einem schwarzen E‑Scooter und soll ein Messer bei sich gehabt haben. Ein weiterer soll circa 180 cm groß gewesen sein, kurze zurückgegelte Haare getragen und einen Teleskopschlagstock mit sich geführt haben; der dritte sei ebenfalls circa 180 cm groß und komplett schwarz gekleidet gewesen.

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes führt das Wandsbeker Raubdezernat (LKA 154) und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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