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69-Jähriger bei Unfall in Hermannsburg verletzt, Hubschrauberflug

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Celle (ots) – Mehrere Einsätze von Polizei und Feuerwehr in und um Celle am Wochenende: Ein 69-Jähriger wurde nach einem Unfall in Hermannsburg per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen; außerdem brannten in der Nacht mehrere Fahrzeuge in Celle, wobei eine vorsätzliche Brandlegung als wahrscheinlich erscheint.

Am Samstag zur Mittagszeit verlor ein 69-jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis auf der Billingstraße im Ortszentrum Hermannsburg im Kreuzungsbereich zur Lotharstraße und Celler Straße die Kontrolle über seinen Dacia und prallte gegen einen Fahrradständer vor einer Apotheke. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürfte ein medizinischer Notfall ursächlich gewesen sein. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 3.000 Euro.

Am Samstagnachmittag gegen 15:10 Uhr meldete ein Segelflieger einen Waldbrand im Bereich der Dasselsbrucher Straße am Fuhsekanal. Die Feuerwehr löschte ein Feuer im Unterholz auf rund 750 m². Nach derzeitigem Ermittlungsstand scheint die Brandentstehung durch zumindest fahrlässiges Handeln verursacht worden zu sein; ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung wurde eingeleitet.

Am Samstagabend gegen 18:30 Uhr fuhr ein 60-Jähriger aus Celle mit seinem VW die Promenade am Celler Hafen, nachdem zuvor Absperrungen zur Seite geschoben worden waren. Am Ende der Promenade machte er kehrt, übersah dabei ein etwa 2 x 2 Meter großes Loch in der Fahrbahn und fuhr mit der Fahrzeugfront hinein. Dabei wurde die Ölwanne so stark beschädigt, dass das gesamte Motoröl austrat; das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

In den frühen Sonntagmorgenstunden gegen kurz nach 03:00 Uhr gingen mehrere Anrufe zu einem brennenden Lkw in der Straße Eilensteg ein. Beim Eintreffen stand der Lastwagen bereits in Flammen, die Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge konnte verhindert werden; ein neben dem Lkw geparkter Pkw wurde durch die Hitze beschädigt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand erscheint eine vorsätzliche Brandlegung wahrscheinlich. Der entstandene Schaden wird auf insgesamt etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell

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Tierschutz Der Wolf, der Wal und das Wir

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Das Bild zeigt eine Demonstration für den Artenschutz vom Wolf.

Wolf und Wal im Fokus: Zwei Tierdramen zeigen, wie emotional und widersprüchlich Naturschutz in Deutschland geworden ist. Und vor allem: wie infantil unsere Gesellschaft ist.

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Neue Schock-Zahlen für Deutschland - Gewalt gegen Lehrer hat sich fast verdoppelt

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Vorschau ansehen Gewalt im Klassenzimmer. Lehrer werden immer häufiger Opfer von Angriffen.
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Dienstaufsichtsbeschwerde - Ist Ex-BND-Chef Hanning ein Opfer der Justiz?

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Waldbrand in Westercelle – Löscharbeiten werden aus der Luft unterstützt

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Vorschau ansehen Am Samstagnachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) zu einem Waldbrand am Fuhsekanal im Bereich Dasselsbrucher Straße alarmiert. Es brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und somit eine Ausbreitung verhindert werden. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung zunächst durch den Feuerwehr-Flugdienst des… Weiterlesen: Waldbrand in Westercelle – Löscharbeiten werden aus der Luft unterstützt
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Jugendliche in Tod getrieben! - „White Tiger“ muss sich seine Horrorvideos anschauen

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Waldbrand am Fuhsekanal in Celle mit Luftunterstützung bekämpft

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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.

Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Jetzt LIVE: BW Hollage kann gegen den TuS Berge einen großen Schritt machen

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Vorschau ansehen Nach dem Ende der Hinrunde in der Fußball-Bezirksliga lag BW Hollage als Dritter in Lauerstellung. Seitdem haben die Hollager von zehn Spielen neun gewonnen und sich an die Spitze geschoben. Mit einem Sieg gegen den zuletzt etwas strauchelnden Verfolger TuS Berge würde sich diese Position noch erheblich verbessern. Wir melden und vom Spitzenspiel am Sonntag, 19. April, um 15 Uhr mit einem Video-Liveblog.

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Meinungsfreiheit Verfahren gegen Rainer Zitelmann eingestellt

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Ein Hitler-Putin-Vergleich bringt den Historiker Rainer Zitelmann ins Visier der Ermittler. Jetzt ist das Verfahren eingestellt. Die Debatte über Meinungsfreiheit geht weiter.

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Zwei Männer in Lingen von einer Gruppe angegriffen und verletzt

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Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.

Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.

Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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40 Jahre »Raritäten der Klaviermusik« - Jubiläum im Schloss vor Husum

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Vorschau ansehen 40 Jahre »Raritäten der Klaviermusik« Jubiläum im Schloss vor Husum Zum 40. Mal lädt das renommierte, traditionsreiche Festival »Raritäten der Klaviermusik« in diesem Jahr in das stimmungsvolle Ambiente des Schlosses vor Husum ...
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Taxifahrer in Schneverdingen prallt gegen Poller – alkoholisiert

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Heidekreis (ots) – In Schneverdingen gab es am Donnerstagabend zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss, in Walsrode explodierte am Mittwoch in einem Garten eine Gasflasche nach einem Feuer.

Taxi prallt gegen Poller und Schild

Schneverdingen: Ein 61-jähriger Taxifahrer stieß am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr in der Schulstraße in der Nähe des Rathauses gegen einen Poller und ein Verkehrsschild. Der Mann wurde leicht verletzt. Zeugen riefen die Polizei, nachdem der Fahrer versucht haben soll, seine Fahrt fortzusetzen.

Bei der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest 1,27 Promille. Dem 61-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Radfahrer stürzt an Zebrastreifen

Schneverdingen: Kurz vor 21:00 Uhr am Donnerstag befuhr ein 24-Jähriger mit dem Fahrrad den Geh- und Radweg an der Verdener Straße. In Höhe der Friedenstraße geriet er nach links auf die Fahrbahn und stürzte alleinbeteiligt, dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,98 Promille; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Gasflasche explodiert nach Gartenfeuer

Walsrode: Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr wurde zunächst eine Explosion in der Memelstraße gemeldet; die Kräfte fanden den Vorfall jedoch in der Ostmarkstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 89-jähriger Mann Gras mit einem Bunsenbrenner abbrennen, dabei fing ein Holzunterstand Feuer und eine Gasflasche explodierte.

Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der 89-Jährige wirkte unverletzt, wurde aber vorsorglich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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LIVE-STREAM der Rettungsaktion für den Wal Timmy

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Während die Welt gerade jetzt in Gewalt versinkt und die Medienberichterstattung überwiegend von der Präsentation mörderischer Aktionen geprägt ist, sind wir froh, das Gegenteil berichten zu können.

Konkret geht es um die Rettung des gestrandeten Wals Timmy. Der Buckelwal sitzt bekanntlich auf einer Sandbank fest und Helfer bemühen sich, das arme Tier wieder ins offene Meer zu bringen.

Die Rettungsaktion ist auch ein Signal dafür, dass diese großen Säugetiere nicht nach Belieben getötet werden dürfen. Leider wird das heute noch praktiziert.

https://youtu.be/8p4kh1IafxM

INSEL POEL LIVE 🔴 Rettungsaktion für Wal Timmy – Entscheidende Stunden laufen! 

Die WELT berichtet dazu: Vor der Insel Poel liegt der gestrandete Buckelwal Timmy auf einer Sandbank. Eine Rettungsmission ist genehmigt. Der Meeresbiologe Boris Culik hält die geplanten Maßnahmen für sinnvoll. „Hört sich also alles ganz vernünftig an“, sagt er. Ziel ist es, den Wal mit Luftkissen anzuheben und zwischen Pontons ins Wasser zu bringen.

Das Hauptproblem bleibt laut Culik bestehen: Netzreste im Maul. Sie behindern die Nahrungsaufnahme. Die Zunge ist für den Wal entscheidend. Ist sie blockiert oder eingeschnürt, drohen schwere Schäden. Auch eindringendes Seewasser kann Probleme verursachen. Der Wal muss wieder schwimmen. Nur so entlastet er seine Organe. Auf der Sandbank droht Druck auf Herz und Lunge. Die Rettung ist selten und technisch anspruchsvoll. Vergleichbare Einsätze gibt es vor allem an der US-Ostküste bei Nordkapern. Culik betont die Unsicherheit. Entscheidend ist, ob das Netz entfernt werden kann und wie viel Energie das Tier noch hat. „Er lebt noch und deshalb lohnt sich das“, sagt er.




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Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern

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In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.

Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.

Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.

Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Die Vorwürfe reichen von schwerem sexuellem Missbrauch bis hin zu Vergewaltigung. Außerdem ist er wegen Körperverletzung angeklagt: Laut Anklage nahm er Opfer in den Schwitzkasten und würgte sie, mitunter bis zur Bewusstlosigkeit. Er belustigte sich daran, den Jungen Schmerzen zuzufügen, und warf mit Gegenständen nach ihnen.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, seine Funktion als sogenannter Hodscha, als Religionsgelehrter und Betreuer, ausgenutzt haben. Für diese Tätigkeit ist keine akademische Ausbildung nötig; er muss Gebete in arabischer Sprache beherrschen und Betende anleiten können. Der 35-Jährige soll gelernter Erzieher sein.

Der Leiter des Wohnheims hatte Anzeige erstattet, nachdem er wegen einer verdächtigen WhatsApp-Nachricht von einer besorgten Mutter kontaktiert worden war.

Bei der ersten Vernehmung vor Gericht war die Öffentlichkeit ausgeschlossen worden: Das hatte die Verteidigung beantragt, da es um „intime Details aus dem Sexualleben des Mannes“ gehe. Der 35-Jährige soll im Verlauf erneut nichtöffentlich vernommen werden. Das Gericht wird dann entscheiden, ob es auf Aussagen der Opfer verzichten kann. Acht Verhandlungstage sind für den Prozess vorgesehen, ein Urteil könnte im Mai fallen.

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Vorträge in Lüneburg: Wie schützen sich Frauen? Anmeldung erforderlich

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Lüneburg (ots) – Die Polizei bietet in Lüneburg die Vortragsreihe „Wie schützen sich Frauen?“ an; die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Voranmeldungen sind erforderlich.

In den Vorträgen informiert die Polizei über drohende Gefahren, Täterverhalten sowie Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Viele Frauen glauben, in Gewaltsituationen keine Chance zur Gegenwehr zu haben; Untersuchungen zeigten jedoch, dass Frauen, die sich wehren, häufig erfolgreich sind.

Die Referentin ist Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin und Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen. Die Veranstaltungen finden im Behördenzentrum „Auf der Hude“, Auf der Hude 2, in Lüneburg statt. Termine sind am 08.05.26 von 10:00 bis 12:00 Uhr und am 12.05.26 von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die Reihe ist Teil der Präventionskampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“. Kernbotschaften der Kampagne sind, dass das eigene Verhalten das Sicherheitsgefühl anderer stärken kann, Alltagssituationen unterschiedlich wahrgenommen werden und schon Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen helfen können. Ergänzend werden Plakatmotive und Angebote zur Selbststärkung gezeigt.

Bildunterschrift: AnsichtsSache – Die Lüneburg KontaktbeamtInnen

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Polizistin in Kaltenweide durch Hundebiss verletzt, zwei Hunde getötet

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Hannover (ots) – Bei einer Durchsuchung in Kaltenweide wurde am Donnerstag eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt; Polizeikräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und zwei Hunde wurden tödlich verletzt.

Feuerwehr und Polizei waren nach bisherigen Erkenntnissen gegen 05:50 Uhr wegen eines Brandes in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen Einsatzkräfte einen 53-Jährigen an, der im Verdacht steht, das Feuer in dem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hannover erwirkte anschließend einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 53-Jährigen in Kaltenweide. Während der Durchsuchung griffen zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an, dabei wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Um den Angriff zu beenden, setzten Einsatzkräfte ihre Schusswaffen ein; die beiden Hunde wurden tödlich verletzt.

Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittlerinnen und Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen übernommen. Weitere Angaben zum Einsatzverlauf macht die Polizei derzeit nicht, da die Ermittlungen noch laufen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Frankreich: 19-jähriger Afghane fesselt und vergewaltigt Schafe und Ziegen!

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In Südfrankreich hat ein afghanischer Migrant über Monate hinweg wehrlose Weidetiere auf bestialische Weise missbraucht. Nachdem verzweifelte Landwirte Überwachungskameras installierten, um den Täter ausfindig zu machen, klickten nun endlich die Handschellen.

Schon seit Anfang des Jahres 2026 machten Halter von Schafen und Ziegen in der Region immer wieder schockierende Entdeckungen. Im Februar und März fanden sie ihre Tiere morgens schwer verletzt vor. Wie die französische Zeitung La Provence berichtet, hatte der Täter seinen Opfern zuvor die Beine zusammengebunden, um sie völlig wehrlos zu machen. Anschließend verging er sich an den gefesselten Tieren. Die Schafe und Ziegen wiesen eindeutige Spuren von brutalen Vergewaltigungen auf.

Nach den wiederholten, widerwärtigen Übergriffen sahen sich die Tierhalter gezwungen, selbst aktiv zu werden, um ihre Herden zu schützen. Sie rüsteten auf und installierten versteckte Wildkameras mit Bewegungsmeldern auf ihren Grundstücken. Diese Maßnahme brachte schließlich den Durchbruch: Die Kameras filmten im Schutz der Dunkelheit die Silhouette eines jungen Mannes, der nachts auf die Weiden schlich, um sich an dem Vieh zu vergehen.

Das erschütternde Bildmaterial wurde der Polizei übergeben, die daraufhin den afghanischen Tatverdächtigen identifizieren und festnehmen konnte. Der 19-jährige afghanische Staatsbürger wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. April 2026 im südfranzösischen Pennes-Mirabeau, einer Gemeinde nahe Marseille, von der Anti-Kriminalitäts-Brigade (BAC) festgenommen.

Am Samstag, dem 11. April, wurde der afghanische Tier-Schänder dem Haftrichter vorgeführt und umgehend in Untersuchungshaft gesteckt. Für seine abartigen Akte der Grausamkeit gegen domestizierte Tiere drohen ihm nach französischem Recht nun bis zu drei Jahre Gefängnis sowie eine Geldstrafe in Höhe von 45.000 Euro.

Die schockierende Tatserie hat mittlerweile auch die französische Tierschutzorganisation SPA (Société Protectrice des Animaux) auf den Plan gerufen, die ankündigte, in dem Fall als Nebenklägerin aufzutreten. Die Worte der Tierschützer in Richtung des Täters fallen deutlich aus. In einer Stellungnahme erklärte die SPA: „Wir werden diesen Barbaren vor Gericht bringen. Danke an die Nationalpolizei für ihr essenzielles Eingreifen.“

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Zmiana miejsca – Przedstawienie planu walki Tajwanu

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Zdjęcie: Współtwórca Open Street Map

Ministerstwo Obrony wyspy Tajwan aktualnie pracuje nad kompleksowym planem wojennym przeciwko Chinom. Również napięcia w Cieśninie Tajwańskiej rosną, jak donosi South China Morning Post, powołując się na wypowiedzi urzędników.

Strategia Tajwanu oparta na czterech głównych filarach

Zatrzymanie pierwszych działań wojskowych Chin; w tej fazie Tajwan rozmieszcza zachodnią i krajową produkcję obrony powietrznej i rakietowej, a także jednolite cyfrowe sieci zarządzania w boju. Celem powinno być zatrzymanie chińskich rakiet balistycznych i manewrujących, samolotów oraz UAV.

Zaburzenie operacji desantowych przez cieśninę, wyspa będzie używać powietrznych i morskich UAV, HIMARS MLRS oraz haubic M109A7, które wszystkie są zintegrowane w „Kill Chain”, powinno uniemożliwić Chinom wysyłanie amfibijnych sił desantowych. W tym celu, według Koo Li-hsiunga, Tajwan już przygotowuje około 200 000 dronów i 1 000 bezzałogowych jednostek. Przekroczenie cieśniny byłoby bowiem najniebezpieczniejszą fazą możliwej wojny ze strony Chin, ponieważ ułatwiłoby Tajwanowi zatrzymanie PLA (Chińskiej Armii Ludowej) przed dotarciem do wybrzeża.

Tajwan planuje operacje na samej wyspie – Tajwan planuje wykorzystać mobilne grupy taktyczne z UAV wspieranymi przez sztuczną inteligencję oraz precyzyjnie kierowane amunicje (takie jak ALTIUS-700M), aby utrzymać chińskie siły pod ogniem tłumiącym. PLA w tym przypadku prawdopodobnie głęboko wkroczy na wyspę, aby kontrolować porty, lotniska i centra administracyjne, w związku z czym Tajwan będzie musiał próbować je spowolnić.

Aby zapewnić długoterminowe prowadzenie wojny, wyspa gromadzi amunicję (105 mm, 120 mm, 30 mm i 155 mm) oraz materiały wybuchowe, uruchamia 14 nowych linii produkcyjnych i dywersyfikuje swoje łańcuchy dostaw. Celem strategii Tajwanu opiera się na założeniu, iż wyspa mogłaby być objęta blokadą morską i gospodarczą.

Dlatego dąży się do lokalizacji produkcji broni, zmniejszenia zależności od zagranicznych zasobów oraz zdobycia i przygotowania „czasu” poprzez trwającą walkę lądową między USA, Izraelem i Iranem.

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Z powodu treści książka usunięta z obiegu przez lewicową cenzurę w Niemczech!

U P A D E K    E U R O P Y !

 

TERAZ ponownie w sprzedaży!
Autor zajmuje się islamem od prawie 30 lat. Ta książka, wydana wreszcie po raz pierwszy w Polsce, pokazuje islam w całej jego nieupiękrzonej rzeczywistości jako egzystencjalne zagrożenie dla wolności i demokracji na świecie. Jeden z czytelników napisał: „Jan Sobiesky – Austriak polskiego pochodzenia, pokazuje nam w swojej nowej książce, jakie niebezpieczeństwo na nas czyha: ´niebezpieczeństwo bycia podbitym przez wyznawców faszystowskiej ideologii o podłożu religijnym, która gardzi ludzką godnością – ISLAM – (a nie ´islamizm´)!´.”Do zamówienia bezpośrednio w wydawnictwie: capitalbook.com.pl/pl/p/Upadek-Europy-Marian-Pilarski/5494

 

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W języku niemieckim ukazała się  nowa książka 

 

Nowa publikacja: 

Maria Pilar rozlicza się z „zieloną zarazą”

Do zamówienia bezpośrednio ze strony:

https://www.buchdienst-hohenrain.de/product_info.php?products_id=1887

 

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New Yorks teure Obdachlose: Wie das System vom Elend profitiert

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New York City hat im Fiskaljahr 2025 rund 81.705 Dollar pro Obdachlosen ausgegeben, das ist mehr, als der Median-Haushalt in der Stadt pro Jahr verdient. Aber statt das Elend zu beenden, füllen sich die Straßen weiter mit Obdachlosen. Weil das System am Problem verdient, statt es zu lösen.

Der New Yorker Rechnungshofangestellte Thomas P. DiNapoli legte im März 2026 seinen Bericht zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit in New York vor. Die Abteilung „Street Homeless Solutions“ der Stadt hatte im Vorjahr exakt 368 Millionen Dollar ausgegeben, mehr als dreimal so viel wie 2019. Damals lagen die Kosten noch bei 102 Millionen, die Zahl der Menschen, die auf der Straße lebten, bei 3.588. Fünf Jahre und eine Verdreifachung der Ausgaben später sind es 4.504 Obdachlose. Ein Plus von 26 Prozent.

Die Gesamtzahl der Menschen ohne eigenen Wohnraum liegt in New York bei in etwa 140.000, das nur als Anmerkung. Wir reden hier von den Kosten für Straßenobdachlosigkeit. New York gibt 81.705 Dollar pro Obdachlosen aus. Etwas mehr, als ein durchschnittlicher New Yorker Haushalt 2024 verdient hat, 81.228 Dollar laut den Zensus-Daten. Eine Familie, die jeden Monat darum kämpft, selbst die Miete für eine Wohnung zusammenzukratzen, finanziert mit ihren Zwangssteuern also einen höheren Aufwand pro Obdachlosen-Kopf, als sie selbst zum Leben hat. Nicht für die Obdachlosen. Für das Management von Obdachlosigkeit. Das Geld fließt in ein ganzes Ökosystem aus „Outreach-Teams“, „Drop-in-Centern“, Fallmanagern, NGOs und Verwaltungsapparat. Das ist der „Homelessness Industrial Complex“. Je länger das Problem besteht und je mehr Menschen betroffen sind, desto sicherer sind die Jobs der Mitarbeiter, umso höher die Gewinne der Profiteure und umso garantierter die nächste steuerfinanzierte Budgetdeckung. Würde die Obdachlosenindustrie das Problem der Obdachlosigkeit lösen, würde sie sich selbst abschaffen.

Mit 81.705 Dollar könnte man in New York fast zwei Jahre lang eine kleine Wohnung mieten. Das Geld würde reichen, um die „betreuten“ Menschen aus der Obdachlosigkeit zu holen, theoretisch. Praktisch wird ein System finanziert, das die Menschen ohne Ende „betreut“, ohne ihnen wirklich zu helfen. Die Steuerzahler, die selbst mit Inflation und hohen Wohnungspreisen kämpfen, finanzieren also ein Paralleluniversum, in dem Obdachlosigkeit ein Geschäftsmodell ist. DiNapoli empfiehlt in seinem Bericht übrigens, wenigstens Erfolgskontrollen mit einer transparenten Erfolgsmessung für die Vermittlung in dauerhafte Wohnungen einzuführen. Ein zaghafter Hinweis darauf, dass bisher niemand wirklich Rechenschaft ablegen musste.

New York gibt pro Obdachlosen mehr aus, als eine normale Familie zum Überleben braucht. Und das Ergebnis ist nicht weniger, sondern mehr Obdachlosigkeit. Die teuersten Obdachlosen der Welt sind kein Zeichen von Großzügigkeit oder Altruismus. Sie sind das lebende Beweisstück für eine pervertierte Politik, die ein System finanziert, das am Problem verdient. Auf Kosten aller anderen.

Asylindustrie: In Österreich dasselbe Spiel

Wir haben übrigens in Österreich die gleichen Systeme. Die Flüchtlingsindustrie wäre pleite, wenn die Asylinvasion beendet würde. Die Mitarbeiter dort müssten sich echte Jobs in der Privatwirtschaft suchen. Ebenso wäre die Arbeitslosenindustrie mit ihren dezent sinnfreien Schulungen bei einer Senkung der Lohnnebenkosten und einer damit verbundenen radikalen Senkung der Arbeitslosenzahlen überflüssig. Von den Horden an NGOs, die sich dem Kampf gegen rechts und der Rettung unserer Demokratie verschrieben haben, ganz zu schweigen. Würde herauskommen, dass die Österreicher nicht alles Nazis sind, dann wären die ganzen schönen Fördergelder auf Steuerzahlerkosten futsch. Das darf nicht sein. Darum muss die illegale Massenmigration weitergehen, darum wird jedes Jahr veröffentlicht, dass die Rechten die größte Gefahr in Österreich sind. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn sonst bricht dem parasitären Komplex aus NGOs, Bessermenschen und Verwaltung die Existenzgrundlage weg.

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Fahndung nach mutmaßlicher Betrügerin in Bremen erfolgreich – Frau stellte sich der Polizei

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Fahndungserfolg nach Betrugsdelikten in Bremen

Bremen (ots) – Nach mehreren Betrugsfällen fahndeten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einer mutmaßlichen Täterin.

Tatablauf und Identität der Täterin

Von August bis September 2023 eröffnete die gesuchte Frau mindestens sieben Bankkonten mit entwendeten und verfälschten Personalausweisen unter falscher Identität.

Ermittlungsstand

Die Frau stellte sich daraufhin an einem Polizeirevier. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an. Die Fahndung ist nun abgeschlossen, weshalb die veröffentlichten Fotos gelöscht werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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JF-Exklusiv Öffentlich-rechtlicher Rundfunk jagt säumige Zahler mit privaten Inkasso-Firmen

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Ein Brief des Rundfunkbeitrag-Service (Symbolbild): Die Zahl der Inkasso-Aufträge gegen säumige Beitragszahler steigt. (Themenbild)

Fast 780.000 Inkassoaufträge in vier Jahren: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lässt offene Beiträge inzwischen massenhaft von privaten Firmen eintreiben. Die JUNGE FREIHEIT kennt das ganze Ausmaß.

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Boldt kennt sie bestens - Ex-HSV-Boss warnt Derby-Trainer vor Zockerei

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Jason Statham dreht durch: Erster Trailer zu MUTINY ist da!

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MUTINY Trailer German Deutsch (2026) – Ein fesselnder erster Blick

Jason Statham

ist zurück auf der großen Leinwand und verspricht erneut einen adrenalingeladenen Actionthriller. Mit dem offiziellen Trailer zu „Mutiny“, der am 2026 erscheinen wird, konnten Fans bereits einen ersten Eindruck von der explosiven Handlung und der beeindruckenden visuellen Gestaltung gewinnen.

Ein filmisches Meisterwerk mit Hochspannung

In „Mutiny“, einem Film, der sich um Themen wie Loyalität und Verrat dreht, schlüpft Statham in die Rolle eines Protagonisten, der in einem erbitterten Geflecht aus Intrigen gefangen ist. Der Trailer zeigt nicht nur atemberaubende Actionszenen, sondern auch emotionale Momente, die die Charakterentwicklung unterstreichen.

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Was erwartet uns?

Von den Machern erfolgreicher Blockbuster kommt ein Film, der vielversprechend ist. Die Kombination aus Stathams unverwechselbarem Charisma und wahnwitzigen Stunts sorgt bereits in der Trailerpremiere für aufgeregte Reaktionen. Fans dürfen sich auf ein packendes Kinoerlebnis freuen, das alle Erwartungen übertreffen könnte.

Fazit: Der Trailer zu „Mutiny“ ist ein Must-See für Action-Fans und bietet einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das, was uns 2026 erwartet. Halten Sie sich bereit für den Kinostart!

Quelle: KinoCheck (Link)

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7 Grad wärmer: So grün war Fuerteventura wirklich!

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Wussten Sie, dass es auf der Kanareninsel Fuerteventura vor tausenden Jahren viel wärmer war als heute? Wohl kaum. Ebenso dürfte es kaum bekannt sein, dass die heutige Wüste damals ein grünes Paradies war. Dies zeigen nämlich Daten einer neu veröffentlichten Studie.

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren, ist heute ein ziemlich trockener Ort mit kaum Niederschlägen. Doch das war nicht immer so. Vor wenigen Jahrtausenden war es auf der Erde um bis zu 7 Grad wärmer als heute – und die mittlerweile karge Kanaren-Insel war ein üppig grünes Paradies voller Seen, Wälder und einer enormen Artenvielfalt. Eine Tatsache, die die Behauptungen der Klimafanatiker über die drohende Klimaapokalypse wegen etwas höherer Temperaturen Lügen straft.

Ein Forscherteam um Antonio Sánchez-Marco hat tief in der „Cueva del Llano“, einer Lavahöhle im Norden Fuerteventuras, nämlich sensationelle Funde gemacht. Sie bargen dort Hunderte fossile Vogelknochen, die auf ein Alter von etwa 9.000 bis 5.000 Jahren datiert wurden (mittleres Holozän). Die gefundenen Überreste stammen jedoch nicht von Wüstentieren, sondern von Waldvögeln, Wachteln und Wasservögeln, die zwingend auf dichte Wälder, Ufervegetation und Flüsse angewiesen sind.

Heute kennen Touristen Fuerteventura als den „Sandkasten im Ozean“. Die Insel ist extrem trocken, von Sanddünen überzogen und verzeichnet gerade einmal kümmerliche 100 bis 150 Millimeter Niederschlag im Jahr. Ein klassisches Wüstenklima eben. Doch die untersuchten Fossilien beweisen, dass in der Frühphase des Holozäns die heute trockene Insel ein radikal anderes Bild bot. Es gab dort Süßwasserlagunen, ausgedehnte Wälder mit dichtem Unterholz und eine reiche Flora und Fauna.

Warum dem so war, beschreiben die Forscher in ihrer unter dem Titel „Unexpected Climate Revealed by a Middle Holocene Avian Assemblage from Fuerteventura (Canary Islands)“ im Journal Quaternary des MDPI veröffentlichten Studie. Es lag demnach einfach an höheren globalen Temperaturen. Eisbohrkerne aus Grönland belegen, dass die Temperaturen im frühen Holozän (zwischen 10.000 und 7.000 Jahren vor unserer Zeit) um unglaubliche 3 bis 7 °C wärmer waren als heute. Und denken Sie daran: Laut den Klimafanatikern soll es bereits jetzt schon „Rekordtemperaturen“ haben und die Klima-Apokalypse erst noch kommen.

Erst als sich das Klima abkühlte, verschwanden die Seen, die Wälder verdorrten und die Insel verwandelte sich in die unwirtliche Trockenwüste, die wir heute kennen. Ähnlich wie die Sahara, die vor tausenden von Jahren ein deutlich lebenswerteres Klima aufwies. Höhere Temperaturen führten damals zu Verschiebungen des Azorenhochs, was wiederum weitaus ergiebigere Niederschläge und damit eine grüne, lebensfreundliche Umwelt förderte. Als es kälter wurde, kamen Trockenheit und das große Sterben. Die Vögel, die in diesen Wäldern lebten, sind – wie auch die Vegetation selbst – längst verschwunden, da sich die Bedingungen auf der Insel durch die Abkühlung massiv verschlechterten.

Studien wie die von Sánchez-Marco et al. zeigen uns schonungslos, wie faktenbefreit das Narrativ der „Klimakrise“ ist. Wärme ist nicht der Feind des Lebens. Wärme und ein höherer CO2-Gehalt (als Pflanzendünger) lassen die Erde ergrünen und die Artenvielfalt explodieren. Vielleicht sollten wir uns also weniger vor ein bisschen Erderwärmung fürchten und stattdessen anerkennen, was die Erdgeschichte uns lehrt: Kaltzeiten bringen Dürre und Tod – Warmzeiten bringen Regen, Grün und florierendes Leben. Warum leben auch heute die meisten Menschen in den warmen Weltgegenden und nicht in den kalten Zonen? Was denken Sie?

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Korruptions-Sumpf in Frankreich: Ermittler dürfen Präsidentenpalast nicht betreten

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Wenn es um den französischen Präsidenten geht, gelten ganz andere Regeln als bei den gewöhnlichen Bürgern. Korruptionsermittlern wurde nämlich der Zutritt zum Präsidentenpalast verwehrt. Was hat Macron zu verbergen?

Korruptions-Fahnder der Finanzstaatsanwaltschaft rückten am Dienstagmorgen am prestigeträchtigen Élysée-Palast in Paris an. Ihr Ziel war demnach die Aufklärung eines massiven Skandals um veruntreute Steuergelder und Günstlingswirtschaft bei Millionen-Aufträgen für Feierlichkeiten. Doch anstatt wie bei jedem normalen Bürger oder bei jedem einfachen Unternehmen die Räumlichkeiten filzen zu dürfen, wurden die Beamten direkt abgewiesen.

„Der Zugang zu den Büros des Elysée wurde nicht gestattet“, musste die Finanzstaatsanwaltschaft mitteilen. Die bequeme Ausrede der Pariser Elite: Die Räume des Präsidenten seien schließlich durch die französische Verfassung geschützt. Statt einer gründlichen Razzia reichte der Élysée-Palast den Fahndern lediglich ein paar ausgewählte Unterlagen von Mitarbeitern heraus. Die eindeutige Botschaft lautet: Wir bestimmen, was ihr sehen dürft.

Der Grund für die Ermittlungen ist die vermutete Verschwendung von Steuergeldern. Seit nunmehr zwei (!) Jahrzehnten soll eine einzige Eventfirma namens „Shortcut Events“ bei den elitären Festakten der französischen Regierung abkassiert haben. Wenn berühmte Persönlichkeiten mit großem Pomp in die nationale Ruhmeshalle, das Panthéon, aufgenommen wurden – darunter von Macron initiierte Feiern für Josephine Baker oder Simone Veil – klingelte bei dieser Firma die Kasse. Und das nicht zu knapp.

Für jeden einzelnen dieser Festakte soll die Firma den Berichten zufolge rund zwei Millionen Euro in Rechnung gestellt haben. Auch gigantische Großveranstaltungen wie der internationale Festakt zum 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie wurden der Firma zugeschanzt. Der Verdacht der Staatsanwaltschaft, die bereits seit Dezember 2023 ermittelt, lautet, dass es eine massive Begünstigung und Korruption bei der Vergabe dieser lukrativen öffentlichen Aufträge gab.

Der Skandal zieht sich dabei quer durch das gesamte Establishment: Die verdächtigen Machenschaften begannen schon unter Macrons Vorgängern François Hollande und Nicolas Sarkozy – und liefen unter Macron offensichtlich nahtlos weiter. Immerhin: Wenn sich der Präsident schon hinter der Verfassung versteckt, griffen die Ermittler eben woanders durch. An anderen Orten und in Privatwohnungen der Involvierten gab es am Dienstag sehr wohl Razzien.

Eine wirkliche Aufklärung des Falles darf jedoch kaum erwartet werden. Zumindest so lange nicht, wie immer wieder dieselben Systemgünstlinge in den Elysée-Palast einziehen. Selbst wenn die Bevölkerung Druck auf Macron ausüben sollte, den Behörden Zugang zu gewähren, ist man im Präsidentenpalast bereits vorgewarnt. Wie viele Akten werden bis dahin wohl vernichtet sein?

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