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Drama um Jenny Falckenberg - Kunst-Königin stirbt mit 45!

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Volkspartei: Auch jeder dritte Unternehmer würde AfD wählen!

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Fast jeder dritte Unternehmer in Deutschland würde die AfD wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag des Portals „NiUS“. Demnach käme die AfD in dieser Wählergruppe auf einen Anteil von 32 Prozent. CDU und CSU verlieren bei ihrer Stammklientel massiv und erreichen nur noch 25 Prozent. Dahinter folgen die SPD mit 14 Prozent, die „Grünen“ mit 11 Prozent und die Linke mit 10 Prozent.

Zum Vergleich: Bei der letzten Bundestagswahl im Februar 2025 lag die Union unter den befragten Unternehmern noch bei 33 Prozent, die AfD bei 25 Prozent.

Mit anderen Worten: AfD und Union haben die Plätze getauscht. Die AfD ist jetzt nicht nur die neue Arbeiterpartei, sie ist zunehmend auch die „Partei der Bosse“ – eine echte Volkspartei eben! Nur bei den Kontaktverbots-Verbandsfunktionären scheint es sich noch nicht herumgesprochen zu haben.

Befragt wurden 1.000 Unternehmer im Zeitraum vom 15. bis zum 17. April.

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DEUTSCHE HELDEN: Warum wir Siegfried den Drachentöter heute mehr brauchen als je zuvor!

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„Neue Helden braucht das Land“ sang schon vor 16 Jahren eine bekannte Pop-Rock-Band. Und es stimmt immer noch. Mut und Aufbruchstimmung vermisst in diesem Land doch eigentlich jeder. Wäre sonst das Interesse an den vielbeschworenen Helden des Alltags so groß?

Wenn die Helden dann auch noch aus Deutschland kommen, sollte das zumindest nicht als Makel angesehen werden. Denn wenn wir in diesem Land etwas verbessern wollen, müssen wir uns wohl am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Andere machen das nicht für uns. Nicht nur der Krieg formt Helden. Der selbstverständlich auch. Deshalb werden Persönlichkeiten wie Erwin Rommel („Der Wüstenfuchs“) oder Gebhardt Lebrecht von Blücher („Marschall Vorwärts“) in unserer Serie gewiss den ihnen gebührenden Platz finden.

Doch über deren Wirken hinaus wollen wir auch die Charaktere würdigen, die in Friedenszeiten für unser Land eintreten. Ein Held kann heute schon der sein, der frei seine Meinung äußert und sich nicht vor den Folgen fürchtet. Das sollte in diesem Land eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber nicht. Cancel Culture lässt an jeder Ecke grüßen.

So sind es unter anderem auch die Helden des Wortes und des Geistes, die wir mit unserer neuen Serie „Deutsche Helden“ feiern möchten. Denn immerhin hat sich Deutschland schon vor Jahrhunderten als Land der Dichter und Denker profiliert. Also ist es ganz selbstverständlich, dass wir an dieser Stelle zukünftig Geistesgrößen wie etwa Johann Wolfgang von Goethe, Thomas Mann, aber auch Martin Luther präsentieren werden.

Und damit diese Gestalten stofflich fassbar werden und in unserem Alltag wieder mehr greifbaren Platz einnehmen, bieten wir dazu auch das passende Equipment. In unserem Shop können Sie T-Shirts mit dem Konterfei unserer „Deutschen Helden“, passende Tassen und vieles mehr erwerben.

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Beginnen wollen wir unsere Serie aber mit dem Archetypen des Deutschen Helden schlechthin:

Siegfried, der Drachentöter!

Wiederentdeckt – das Urbild des Deutschen Helden

„Ein Wetterchen zum Helden zeugen“, dachte sich Jung-Siegfrieds künftiger Vater Siegmund aus dem nordischen Heldengeschlecht der Wälsungen eines lauen Abends. In seiner von ihm beherrschten Heimatstadt Xanten machte er sich sogleich frisch ans Werk.

Das dachten wir uns auch und taten es ihm gleich. Wenigstens im Geiste, wenn wir jetzt hier die Geschichte des Urbildes aller deutschen Helden wieder zum Leben erwecken. Und zum Leben erweckt werden muss sie wohl, die alte Siegfried-Saga, die erstmals zusammenhängend vor etwa 800 Jahren im legendären Nibelungenlied erzählt wurde.

Denn viel von ihrem Geist ist im heutigen Deutschland, dem Heimatland der Sage, nicht mehr zu finden. Zumindest unter den offiziellen Vertretern unserer Nation in Regierung und etablierten Parteien nicht.

Siegfried hatte alles, was einen echten Helden ausmacht. Es sind die zeitlosen Eigenschaften, die die Epochen überdauern und die Menschen damals wie heute in ihren Bann ziehen: Treue, Loyalität, Kraft, Mut und Gestaltungswillen. Qualitäten, die sich selbst erklären und keiner weiteren Erläuterung bedürfen. Jedenfalls für die unter uns nicht, die das Herz auf dem rechten Fleck haben.

Aber der Reihe nach. Die historische Person des Siegfried ist schwer zu fassen. Ihre Sternstunde erlebt sie erst in ihrer kulturellen Verdichtung im Nibelungenlied im zwölften Jahrhundert unserer Zeitrechnung sowie in der legendären Wagner-Oper „Ring des Nibelungen“, die im Jahre 1876 uraufgeführt wurde.

Der ursprüngliche Verfasser des Nibelungenliedes bleibt unbekannt. Einige Literaturwissenschaftler vermuten Walther von der Vogelweide, den deutschen Dichterfürsten des Mittelalters, als Urheber des Werkes. Doch diese Annahme ist historisch keineswegs gesichert.

„Uns ist in alten Maeren – wunders vil geseit“ beginnt die erste der 2.300 Strophen des deutschen Nationalepos. Was dann folgt, ist eine Geschichte in epischer Breite, die alles zu bieten hat. Es geht um Treue und Verrat, um Liebe und Tod, um Kampf und Krieg, um Ungeheuer und Jungfrauen.

Am Anfang war der Drache. Siegfried, dem jungen Helden und Königssohn aus Xanten, eilt schon früh der Ruf der Unbesiegbarkeit voraus. Gegürtet mit seinem legendären Schwert Balmung kann dem Recken niemand widerstehen. So begibt er sich auf seine lange Heldenreise, auf der ihm zunächst ein kapitaler Lindwurm begegnet, eine besonders gewaltige und gefährliche Spezies aus dem Geschlecht der Drachen.

Sogar einen Namen hat das wenig possierliche Tierchen: Fafnir, was auf die Identität einer nordischen Gottheit verweist. Doch weder Herkunft noch Kraft oder das vernichtende Feuer, das aus seinem Maul strömt, helfen dem Monster im Kampf gegen den Unbesiegbaren. Siegfried häutet das Ungeheuer Schuppe um Schuppe und sticht ihm sein Schwert schließlich mitten ins Herz.

Anschließend badet der Held im Blut des Drachen, womit er seine Unbesiegbarkeit noch einmal signifikant steigert. Denn das Drachenblut verwandelt seine Haut in einen undurchdringlichen Panzer, den keine Klinge dieser Welt durchdringen kann. Nur eine kleine Stelle zwischen Siegfrieds Schulterblättern bleibt ungeschützt, weil darauf ein Lindenblatt landete, als er im Drachenblut badete. Ein kleines Missgeschick, das unvermeidlich anmutet. Lebte der Lindwurm doch in einem Lindenwald. Und in eben diesem Wald bewachte der Drache eine dunkle Höhle. Das war seine Aufgabe, die ihm einst Alberich, der König des Zwergengeschlechtes der Nibelungen, gestellt hatte. Nachdem Siegfried den mächtigen Drachen getötet hat, ist es für ihn keine unlösbare Aufgabe mehr, auch Alberich zu bezwingen.

Doch ganz leicht ist es für unseren Helden auch nicht. Immerhin verfügt der listige Zwergenkönig über eine magische Tarnkappe, die ihn unsichtbar macht. Aber schließlich bekommt Siegfried die flüchtige Gestalt des kleinen Männchens zu packen und kann seiner habhaft werden. Womit das letzte Hindernis überwunden ist und der Königssohn aus Xanten endlich Zugang zur finsteren Drachenhöhle hat. Was er dort vorfindet, verschlägt ihm kurz die Sprache: einen sagenhaften Schatz, den sogenannten „Hort der Nibelungen“.

Aber schnell hat sich Siegfried wieder gefangen und sichert sich als Mann der Tat seine wohlverdiente Beute. Damit geht’s dann aber weiter in südlicher Richtung den Rhein entlang an den Königshof zu Worms, wo der Burgunderkönig Gunther herrscht.

Hier ist unser Held endlich am Ziel seiner Reise angekommen. War er doch ausgezogen, um um die Hand der wunderschönen Kriemhild zu werben, der Schwester des Königs Gunther. Die aber leider dafür bekannt ist, bisher alle Freier abgewiesen zu haben. Sie wolle, so hatte sie stets erklärt, jungfräulich bleiben und lehne die Liebe ab.

Doch nachdem Siegfried dem König Gunther sowie dessen Brüdern Gernot und Giselher im Kampf zum Sieg über die Dänen und Sachsen verhalf, tauscht Kriemhild mit ihm erstmals liebevolle Blicke. Gunther willigt ein, der Verbindung seinen Segen zu geben, wenn Siegfried ihn zunächst dabei unterstützt, Brünhild, die Königin von Island, zur Gattin zu gewinnen.

Unser Held erklärt sich dazu bereit und segelt gemeinsam mit Gunther zur Insel im eisigen Nordmeer. Hier erweist sich Königin Brünhild als mächtige Kriegerin, die über magische Kräfte verfügt. Solange sie jungfräulich bleibt, sind ihr diese Kräfte von den Göttern verliehen. Gleichwohl tritt Gunther in drei Kampfspielen gegen Brünhild an. Gewinnt er, will sie sich ihm hingeben. Verliert er aber, hat er sein Leben verwirkt. Siegfried greift in dieser schwierigen Situation zu einer List und streift sich die von ihm eroberte Tarnkappe des Zwerges Alberich über.

Unsichtbar kämpft er an Gunthers Seite gegen Brünhild und überwindet die isländische Königin. Diese willigt schließlich in die Ehe mit Gunther ein, weil sie glaubt, der Burgunderkönig habe sie überwunden.

Gemeinsam mit Brünhild kehren Gunther sowie Siegfried mit ihrem Gefolge nach Worms zurück und feiern dort Doppelhochzeit. Gunther ehelicht Brünhild und Siegfried darf endlich seine Kriemhild heiraten. Doch schon in der Hochzeitsnacht kommt es im königlichen Schlafgemach zu einem weiteren Eklat. Ohne Siegfrieds Hilfe gelingt es Gunther nicht, die nach wie vor mit magischen Kräften ausgestattete Brünhild zu überwinden und zu entjungfern. Stattdessen fesselt die übermächtige Braut den schwachen Bräutigam mit ihrem Gürtel und hängt ihn an die Wand.

Erneut muss Siegfried seine Tarnkappe bemühen und dem König zur Hilfe eilen. Unsichtbar zwingt der Held Brünhild auf das Ehebett. Danach tauscht er mit Gunther den Platz, damit dieser die Ehe vollziehen kann. Erst dann verliert Brünhild ihre magischen Kräfte und die Ehe nimmt ihren bestimmungsgemäßen Verlauf.

Nach der Hochzeit reisen Siegfried und Kriemhild nach Xanten. Der junge Held beerbt dort seinen Vater und tritt die Herrschaft über die Stadt am Niederrhein an. Jahre später reist das Xantener Königspaar zu einem Turnier nach Worms. Dort geraten Kriemhild und Brünhild in einen schlimmen Streit darüber, welcher ihrer beiden Ehemänner der größere Krieger sei. Im Eifer des Wortgefechts klärt Kriemhild Brünhild darüber auf, dass es Siegfried war, der sie in der Hochzeitsnacht mit seiner unbesiegbaren Kraft überwunden und deren Entjungferung erst möglich gemacht habe.

Rasend vor Zorn sinnt die einstige Königin von Island auf Rache. Unterstützung findet sie bei Hagen von Tronje, einem einflussreichen Berater am Königshofe zu Worms. Kurz danach lädt Hagen Siegfried zu einem gemeinsamen Jagdausflug ein. Am Abend vor der Jagd erkundigt sich der königliche Berater bei Siegfrieds Frau Kriemhild nach der verwundbaren Stelle auf der Haut des Helden. Wenn er genau wüsste, wo dieser Punkt sei, könne er ihn auf der Jagd besser vor möglicherweise plötzlich auftretenden Gefahren schützen. Arglistig stickt Kriemhild in der Nacht ein weißes Kreuz auf Siegfrieds grünes Jagdwams an der Stelle, auf die einst das unschuldige Lindenblatt fiel. Als sich Siegfried am nächsten Tag nach der Jagd über eine Quelle beugt, um zu trinken, versenkt Hagen seine Lanze hinterrücks genau an der Stelle in den Körper des Helden, an der das weiße Kreuz aufgenäht ist. Sterbend verflucht Siegfried sowohl Hagen als auch König Gunther sowie seine Brüder.

Danach entwendet Hagen Siegfrieds Witwe Kriemhild den Schatz der Nibelungen und versenkt ihn im Rhein. Obwohl Kriemhilds Macht damit endgültig gebrochen ist, sinnt sie auf Rache. Diese ruchlose Tat darf nicht ungesühnt bleiben.

Kriemhilds Stunde kommt, als der Hunnenkönig Etzel, der mächtigste Herrscher der Welt, Jahre später um sie wirbt und sie heiratet. Nach der Eheschließung laden Kriemhild und Etzel den Berater Hagen, König Gunther sowie dessen Brüder zu einem Fest an ihrem Hof. Die Burgunder, die sich mittlerweile auch Nibelungen nennen, folgen der Einladung mit 1.000 Kriegern und 9.000 Knechten.

Auf dem Fest kommt es zum Streit und schließlich zu einer kriegerischen Auseinandersetzung, die kein einziger Burgunder überlebt. Kriemhild schlägt Hagen mit Siegfrieds Schwert eigenhändig den Kopf ab. Woraufhin einer von Hagens Vertrauten Kriemhild erschlägt. Das Reich der Burgunder ist untergegangen.

Quellen:

Historiker vermuten, dass möglicherweise Arminius, der Cherusker, ein reales Vorbild für die Siegfried-Sage gewesen sein könnte. Er verteidigte im Jahre 9 unserer Zeitrechnung die germanischen Grenzen erfolgreich gegen die römischen Truppen, deren Legionen sich seinerzeit in endlosen Reihen wie ein gewaltiger Lindwurm durch das Land wanden. Xanten war in der Antike ein römisches Legionslager in der Nähe des Cheruskergebietes. Arminius, der vor seinem Aufstand als Soldat im römischen Heer kämpfte, könnte hier durchaus einen Teil seiner Dienstzeit verbracht haben. Einen gewaltigen Schatz hatte der siegreiche germanische Kriegsherr übrigens auch noch von den Römern erbeutet.

Kurzform:

Das Nibelungenlied in vier Zeilen:
Auf Drachen, Schwerter und auf Gnomen
die Sage unsre Blicke lenkt,
dies für den Untergang sind Omen,
bis Hagen einen Schatz versenkt

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Schwules Paar verhöhnt weinendes Baby, das nach seiner Mama ruft

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Es ist ein Video, das einem das Herz zerreißt. Zwei schwule Männer aus Nashville filmen sich dabei, wie sie ihr Leihmutter-Baby verhöhnen, während es verzweifelt nach seiner Mutter weint. Der Clip geht auf X viral und löst eine gewaltige Welle der Empörung aus.

In den Vereinigten Staaten löst ein viral gehendes Video einen Sturm der Entrüstung aus. Denn darin verhöhnt ein schwules Paar ihr Baby, das sie über eine Leihmutterschaft erhalten haben. Die Szene beginnt mit einer Frage, die harmlos wirken soll: „Wen willst du, Dada oder Pop?“, fragt der eine Mann das weinende Kleinkind in die Kamera. Die instinktive, herzzerreißende Antwort des Babys: „Mama.“ Die eiskalte Reaktion des Mannes: „Nein, es gibt keine Mama.“ Daraufhin bricht das Baby bitterlich in Tränen aus.

Ein Kind, das biologisch darauf programmiert ist, die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter zu suchen, bekommt eiskalt gesagt, dass diese nicht existiert. Und die sogenannten „Väter“ filmen den Schmerz des Kindes für ein paar billige Instagram-Likes. Mehr noch: In dem Video ist zu sehen, wie einer der Männer seine Daumen im oberen Bereich des Brustbeins des Babys positioniert und offenbar einen Schmerzreiz ausübt – bestraft er das Baby körperlich, weil es ihm nicht die gewünschte „richtige“ Antwort geliefert hat?

Einige Kommentatoren üben scharfe Kritik an dieser zur Schau Stellung des Leidens des kleinen Jungen. Dies sei „als Content getarnte Grausamkeit“, da man dem Baby absichtlich die Mutter vorenthalte, um dann „über seinen Schmerz für Likes zu lachen“. Auch sei dies eine „dämonische Kindesmisshandlung“, so ein anderer X-Nutzer.

Es war rasch klar, um wen es sich in dem Video handelt: Es sind der reiche Country-Songwriter Shane McAnally und sein Ehemann Michael Baum, die das Video selbst stolz ins Netz stellten. McAnally prahlte einst gegenüber dem People-Magazin damit, dass er sich trotz seines Alters für eine Leihmutterschaft entschied, weil für ihre „nicht-traditionelle Familie“ schließlich „keine Regeln“ gelten würden. Das Paar hat bereits adoptierte Zwillinge.

Die kommerzielle Leihmutterschaft, wie sie in den USA zelebriert wird, behandelt laut Kritikern Kinder wie maßgeschneiderte Ware und zerstört das natürliche, mütterliche Band, nach dem sich Babys instinktiv sehnen. Der verzweifelte Ruf dieses kleinen Jungen nach seiner Mama zeigt deutlich , dass zwei Väter eine Mutter nicht einfach so ersetzen können.

Der homosexuelle Musikstar hat inzwischen gegenüber der britischen Daily Mail zu dem Sachverhalt Stellung genommen. Zitiert wird das in Boredpanda – ohne Paywall.

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Europarat rügt Deutschland: Mehr Meinungsfreiheit bitte!

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Straßburg. Die internationale Kritik an der Beschneidung der Meinungsfreiheit in Deutschland wird lauter. Jetzt sieht auch der Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O’Flaherty, demokratische Freiheiten in […]

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Queerbeauftragter Ludger Schepers Katholische Kirche: Gottes Plan ist queer

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Queerbauftragter der katholischen Kirche Bischof Ludger Schepers

Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.

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„Marc My Words“: Hätten Sie das gewusst?

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Pariser Nationalversammlung gibt grünes Licht: Mehr Autonomie für das Elsaß

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Straßburg/Paris. Ein großer Erfolg für die elsässischen Autonomiebestrebungen: die Region darf aus der Großregion Grand Est austreten und wird künftig formell eine „außergewöhnliche Körperschaft“ sein. […]

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„Wo waren die Lehrer?“: Vater fordert Aufarbeitung des Schwulenporno-Skandals

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Wieder Streit um Palantir: Es gibt Alternativen zum globalen Datenkraken

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Stuttgart/Wiesbaden. Seit Jahren schwelt der Streit über den Einsatz der Analyse-Software des US-Unternehmens Palantir bei der deutschen Polizei. Die Bedenken sind nicht unbegründet: Palantir gilt […]

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Mit 10.000 Euro dotiert Friedenspreis für Abtreibungskriegerin

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Klementyna Suchanow, Journalistin und Abtreibungsaktivistin, bei der feierlichen Festveranstaltung zur Verleihung des Friedenspreises Dresden. (Themenbild)

Für ihr Engagement beim „Frauenstreik“ gegen Polens restriktive Abtreibungsgesetze bekommt Klementyna Suchanow den Dresdner Friedenspreis. Ganz friedlich ist ihr Engagement aber nicht. Ein Porträt.

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Linke Studenten als nützliche Idioten des politischen Islam

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Während uns Berlin und Brüssel Russland als den großen Feind der freien Welt präsentieren, gehen unsere echten Feinde ungestört ihrem alten Plan nach, den Westen von innen zu zersetzen. Nicht mit Panzern oder Drohnen sollen wir vernichtet werden, sondern durch unsere eigenen Studenten, unsere eigene linkswoke „Zivilgesellschaft“ und deren naive Hofierung des Islam. Der politische Islam hat genau verstanden, wie man unsere offenen Gesellschaften gegen uns selbst kehrt.

Von Chris Veber

Mohammad Raad, Abgeordneter und Chef der Hisbollah-Fraktion „Loyalty to the Resistance Bloc“ im libanesischen Parlament, gab am 11. Juni 2024 Russia Today TV ein sehr offenes Interview. MEMRI hat es übersetzt und veröffentlicht. Raad sagt wörtlich, die Hisbollah solle in die pro-palästinensischen Proteste westlicher Universitäten „investieren“. „Arabische/muslimische Studenten protestieren dort, das verstehen wir. Aber die westlichen Studenten, die Palästina unterstützen… darauf setzen wir.“ Die echten Chancen lägen bei den westlichen Demonstranten selbst. „Sie werden ihre eigenen Länder zerstören.“ Das Ziel ist, „ins Herz der westlichen Gesellschaften vordringen“.

Das ist Teil einer jahrzehntelangen Doktrin. Das islamische Regime des Iran und sein Hisbollah-Proxy sehen den Westen als verwundbares Gebilde, das man durch innere Spaltung zum Einsturz bringen kann. „Soft War“ nennen iranische Strategen das, Jang-e Narm. Statt offener Konfrontation nutzen sie unsere eigenen Schwächen. Identitätspolitik, Schuldkult, Multikulti, offene Grenzen und eine Linke, die jeden Kritiker des Islam sofort als „Islamophoben“ brandmarkt.

Der inzwischen von den USA getötete Oberste Führer Ali Khamenei hat im Mai 2024 einen offenen Brief an die amerikanischen Campus-Demonstranten geschrieben. Er lobte sie als „Zweig der Widerstandsfront“ und erklärte, sie stünden „auf der richtigen Seite der Geschichte“. Die Proteste wurden durch das iranische Regime und die Hisbollah mitfinanziert und mitorganisiert. US-Geheimdienste und Plattformen wie Meta haben wiederholt iranische und Hisbollah-nahe Kampagnen aufgedeckt, die diese Proteste befeuerten.

Seit der Islamischen Revolution 1979 betreibt Teheran den „Export der Revolution“. Die Hisbollah dient dabei als verlängerter Arm. In Europa bauen sie parallele Strukturen in Moscheen, Kulturzentren und Diaspora-Gemeinden auf. In Lateinamerika, besonders in der Tri-Border-Region und Venezuela, nutzen sie kriminelle Netzwerke nicht nur zur Geldwäsche, sondern auch zur langfristigen ideologischen Unterwanderung.

Die linken Aktivisten, die bei uns auf den Straßen „From the river to the sea“ skandieren, glauben wirklich, sie kämpften für Gerechtigkeit und gegen „Kolonialismus“. In Wirklichkeit dienen sie als nützliche Idioten einer totalitären Ideologie, die Frauen unterdrückt, Homosexuelle steinigt und Andersgläubige als Feinde betrachtet. Sobald die Islamisten ihre Ziele erreicht haben, werden diese linken Helfer als Erste entsorgt, genau wie nach der iranischen Revolution 1979.

Der Westen hat sich selbst entwaffnet. Statt die Bedrohung beim Namen zu nennen, hofiert er sie mit Geld, Asyl und „Diversitäts“-Programmen. Russland mag in manchen Gebieten ein strategischer Rivale sein, der seine eigenen Interessen vertritt. So wie alle Nationen. Doch der politische Islam ist – neben dem Kommunismus – der ideologische Feind, der unsere Freiheit und unsere Art zu leben direkt angreift und abschaffen will. Und dabei von jenen unterstützt wird, die sich selbst als moralische Elite feiern.

Die Demos auf unseren Straßen sind Teil einer Strategie, die den Westen von innen aushöhlen soll. Hisbollah-Boss Mohammad Raad hat es klar gesagt. Khomeini hat es angeordnet. Khamenei hat es abgesegnet. Die woke Linke hat unsere Länder dem trojanischen Pferd der „Asylmigration“ geöffnet und verschließt seit Jahrzehnten ganz fest die Augen vor den Plänen des politischen Islam. Entweder realisieren wir die Bedrohung und bekämpfen die Übernahme durch die Islamisten, oder wir werden enden wie der Libanon. Der früher wohlhabend, christlich und friedlich war und jetzt als Beispiel dient, welches Schicksal Länder erwartet, die dem Islam ihre Grenzen öffnen.

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Alles bezahlt von Steuergeld: Der Schwulenporno-Skandal von Görlitz entlarvt das Pädoproblem im NGO-Komplex

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Pornos im Schulunterricht Schleife ist kein Einzelfall

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Grundschule (Symbolfoto): Es sind keine Einzelfälle mehr. Foto: picture alliance / dpa | Matthias Balk

Der „Porno-Skandal“ von Schleife schlägt hohe Wellen. Er wirft ein grelles Licht auf das, was in vielen Schulen Realität ist: Kinder werden durch Pornos und Kondomübungen verstört. Eltern erfahren nur selten davon.

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Steuerliche Strukturen für Gesellschafter-Geschäftsführer im Vermögensaufbau optimieren

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Steueroptimierter Vermögensaufbau für Gesellschafter-Geschäftsführer

Hamburg (ots) – Gesellschafter und Geschäftsführer sehen sich oft hoher Verantwortung und mangelnder gesetzlicher Absicherung gegenüber. Dennoch nutzen viele beim Vermögensaufbau nicht die optimalen Strukturen, die zu finanziellen Nachteilen führen können.

Risiken/Anlass

In vielen Fällen scheinen Unternehmen profitabel und die persönlichen Investitionen stabil zu sein. Die Geschäftsführer erhalten hohe Gehälter und investieren in verschiedene Anlageformen. Eine genauere Analyse offenbart jedoch strukturelle Schwächen, da das Kapital in der Regel der vollen Einkommensteuer unterliegt, gefolgt von weiteren steuerlichen Belastungen auf Erträge, was sich negativ auf die Nettorendite auswirkt.

Position/Zitate

„Wer als Geschäftsführer ausschließlich privat investiert, ohne die steuerliche Struktur seines Vermögensaufbaus zu hinterfragen, zahlt über Jahrzehnte einen Preis, den er erst im Ruhestand wirklich spürt, dann aber kaum noch korrigieren kann“ – Sebastian Ohligschläger, Ohligschläger Consulting

Ohligschläger hebt hervor, dass der Fokus nicht nur auf der Höhe des Investments, sondern auf der Struktur gelegt werden sollte, in der investiert wird. Er betont die Vorteile einer intelligenten Nutzung der Unternehmensstrukturen für einen effektiven Vermögensaufbau.

Angebot/Hintergrund

Die Kombination aus Geschäftsführerversorgung und Holding-Modellen ermöglicht es Unternehmern, Kapital effizient zu steuern und steuerliche Belastungen zu optimieren. Innerhalb dieser Strukturen können Anlagen in ETFs und Aktien getätigt werden, ohne dass während der Ansparphase Kapitalertragsteuern anfallen. Die Besteuerung erfolgt erst im Ruhestand, häufig zu einem niedrigeren Steuersatz.

Die Geschäftsführerversorgung kann jedoch ab einem bestimmten Beitragsniveau an ihre Grenzen stoßen, sodass die Erwägung einer Holding sinnvoll sein kann. Diese Struktur ermöglicht es, Gewinne steuerbegünstigt zu thesaurieren und zu reinvestieren, was eine langfristige Kapitalbindung im Unternehmensverbund unterstützt.

Eine gut durchdachte Struktur, so Ohligschläger, bringt nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch Klarheit für die Zukunft. Unternehmer sollten ihre Vermögensstrategie ganzheitlich betrachten, um die Planungssicherheit für den Ruhestand zu verbessern.

„Eine durchdachte Struktur schafft nicht nur steuerliche Vorteile, sondern vor allem Klarheit und Sicherheit für die Zukunft“ – Sebastian Ohligschläger

Ohligschläger Consulting bietet dazu fundierte Analysen und Konzepte an, die sicherstellen, dass steuerliche Aspekte und individuelle Situationen berücksichtigt werden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Suizid-Rate bei Bauern steigt: Von EU & Berlin in Verzweiflung getrieben?

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Nachdem die deutsche und europäische Politik sie seit Jahren mit Klima-Schikanen und zahllosen weiteren sinnlosen Regulierungen gequält und oft ruiniert hat und die Mainstream-Journaille nur mit hämischer Verachtung auf ihre Not reagiert, ist die Suizidrate unter Landwirten, vor allem im grün regierten Baden-Württemberg, auf ein solches Niveau gestiegen, dass man ihnen nun plötzlich helfen will.

Jeder Bauer kennt 3 Suizid-Kollegen

Die Agrarminister der Bundesländer wollen angesichts deutlich gestiegener Suizide – exakte Zahlen wurden nicht bekanntgegeben und werden offenbar (wie bei Corona) unter Verschluss gehalten – vom Bund nun eine Untersuchung zur mentalen Gesundheit von Landwirten in ganz Deutschland. Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) erklärte allen Ernstes:

„Wir haben uns die Frage gestellt, ob im System etwas schiefläuft. Es kann und darf nicht sein, dass es so weit kommt, dass sich jemand das Leben nimmt“.

Nach mehreren Suiziden in den vergangenen zwei Jahren habe der Minister sich vorgenommen, die psychische Lage der Landwirte in den Blick zu nehmen, verkündete ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums. Zahlen zu Suiziden in der Landwirtschaft gibt es für Deutschland nicht. Baden-Württemberg will nun 350.000 Euro für Vertrauensleute bereitstellen, die auch auf Hinweise von außen, etwa von nahestehenden Personen oder Ämtern, aktiv werden. Die auf Depressionen bei Landwirten spezialisierte Psychotherapeutin Karen Hendrix erklärte, sie wisse aus Erfahrung, dass jeder Landwirt ungefähr drei andere Landwirte kenne, die Suizid begangen hätten.

Situation bereitet schlaflose Nächte

Die derzeit explodierenden Dieselpreise machen die Lage nicht besser: „Wir haben letztens einen Tag gefahren, da waren 2.000 Euro weg“, zitiert das „Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt“ einen jungen Landwirt aus einem „Tagesschau“-Bericht über die Wünsche von Selbständigen an eine neue Landesregierung. Die aktuelle Lage bereite ihm schlaflose Nächte:

„Da fragt man sich schon, wie man da im Sommer irgendwie mal schwarze Zahlen schreiben soll.“

Wenn das bereits die Situationsbestimmung der vorsichtig optimistischen Bauern ist, dann sollten alle Alarmglocken schrillen! Hinzu kommen extrem teurer Dünger und fallende Getreidepreise.

Und auch der Bürokratiedschungel tut das Seinige: „Viele Landwirte und auch Winzer leiden unter verschiedensten, sich teils widersprechenden Auflagen, etwa seitens der EU, und dem Gefühl, an allem schuld zu sein. Sie sitzen zwischen allen Stühlen, wollen es allen recht machen, können es aber oft nicht“, so Hauk. Es wäre also offenbar nicht so, als würden einzelne Kritikpunkte der Bauern nicht bei den Ohren der Regierenden ankommen. Die Frage findet sich immer in der Umsetzung.

Bürokratieabbau als bessere Prävention

Und da besticht Hauk durch Geschwafel, dass leider typisch für die deutsche Politik ist: „Wir wollen mehr Verständnis für die Arbeit auf unseren Betrieben wecken, aber auch die Betriebe sensibilisieren, dass Beratung und Unterstützung kein Zeichen von Schwäche sind“. Denn diese besteht nur aus teurer und sinnloser Symbolik, packt aber nicht die Ursachen der Probleme an.

Die beste Prävention gegen die Verzweiflung von Bauern – und somit auch die beste Suizidprävention, nicht nur für Landwirte – wäre ein Ende des Klimawahns und des sonstigen Bürokratismus, der das ganze Land ruiniert. Hier müsste angesetzt werden, nicht bei irgendwelchen Vertrauensleuten, die zwar gut gemeint sind, aber nichts an den Gründen ändern, warum immer mehr Landwirte – und nicht nur diese – tragischerweise keine Lebensperspektive mehr in diesem Land sehen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei unserem Medien-Kooperationspartner der Status.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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Zahlen steigen dramatisch: Immer mehr Gewalt gegen Lehrer

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Berlin. Die Gewalt gegen Lehrkräfte an deutschen Schulen hat massiv zugenommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Ausgewertet […]

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Teuerung, Steuern rauf, keine Entlastungen: Wie lange hält Österreich diesen Druck noch aus?

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Die wirtschaftliche Lage in Österreich spitzt sich weiter zu. Im Gespräch zwischen dem langjährigen Chefredakteur und Journalisten-Legende Richard Schmitt und Report24-Herausgeber Florian Machl zeigt sich ein Bild wachsender Unsicherheit, steigender Belastungen bei völliger politischer Orientierungslosigkeit. Niedrige Gasspeicherstände und hohe Energiepreise führen zu der Frage, wie Bevölkerung und Wirtschaft durch den kommenden Winter kommen sollen. Die Regierungspolitik und ihre Erfüllungsgehilfen in den Systemmedien werden als zentrale Ursachen des Problems angesehen.

Schon zu Beginn wird die Energiefrage als akutes Risiko beschrieben. „Unsere Gasspeicher sind zu 35 Prozent voll, also sehr, sehr gering voll“, heißt es. Gleichzeitig stehe die teuerste Phase für den Einkauf von Erdgas erst bevor. Die Konsequenz sei absehbar: deutlich steigende Heizkosten. Für viele Haushalte drohe damit eine massive finanzielle Belastung, die kaum noch auszugleichen sei. Dasselbe gilt für die Wirtschaft, die von Gas abhängig ist. Sehen Sie hier das ganze Gespräch auf YouTube.

Energiekrise trifft auf politische Untätigkeit

Die Gesprächspartner sehen darin kein isoliertes Problem, sondern Teil einer größeren Entwicklung. Während die Kosten für Energie, Treibstoffe und Lebensmittel steigen, fehle es aus ihrer Sicht an wirksamen Gegenmaßnahmen. Zwar würden punktuelle Entlastungen angekündigt, diese stünden jedoch in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Preissteigerungen. Die Differenz zwischen politischer Darstellung und realer Belastung werde von immer mehr Menschen wahrgenommen.

Zugleich wird kritisiert, dass politische Prioritäten falsch gesetzt seien. Während im Inland gespart werde, flössen erhebliche Mittel ins Ausland. Dies betreffe sowohl internationale Förderprogramme als auch finanzielle Verpflichtungen im Rahmen der Europäischen Union. Die Frage, ob diese Mittel im eigenen Land nicht dringender benötigt würden, stelle sich in dieser Regierung niemand.

Kritik an Steuerpolitik und Wirtschaftsstandort

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Steuerpolitik. Die wiederkehrende Diskussion über neue Abgaben – von Vermögens- bis hin zu speziellen Verbrauchssteuern – wird als Signal für eine zunehmende Belastung interpretiert. Gleichzeitig werde der Wirtschaftsstandort geschwächt, da Unternehmen unter diesen Rahmenbedingungen abwandern könnten. Beispiele aus Nachbarländern würden zeigen, dass günstigere Bedingungen anderswo geschaffen und von großen Unternehmen auch angenommen werden.

In diesem Zusammenhang wird auch auf steigende Arbeitslosigkeit verwiesen. Wenn Unternehmen Investitionen zurückstellen oder ins Ausland verlagern, habe dies unmittelbare Folgen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Sorge vor stagnierendem oder sogar negativem Wachstum wird als realistisch eingeschätzt.

Medien unter Druck und Vertrauensverlust

Breiten Raum nimmt die Rolle der Medien ein. Laut Schmitt sei der Druck auf Journalisten gestiegen, bestimmte Themen nur eingeschränkt zu behandeln. Finanzielle Abhängigkeiten von staatlichen Inseraten oder Förderungen könnten dazu führen, dass kritische Berichterstattung begrenzt werde. Dies betreffe insbesondere größere Medienhäuser, die hohe Kostenstrukturen aufrechterhalten müssten.

Die Folge sei ein wachsender Vertrauensverlust. Wenn zentrale Probleme nicht offen diskutiert würden, wendeten sich Teile der Bevölkerung alternativen Informationsquellen zu. Gleichzeitig steige die Zahl arbeitsloser Journalisten, was den Anpassungsdruck innerhalb der Branche weiter erhöhe.

Zweifel an europäischer Koordination

Auch die europäische Ebene wird kritisch betrachtet. In einer Situation, in der Energiepreise steigen und Versorgungssicherheit unsicher erscheint, fehle es an koordinierter Strategie. Nationale Alleingänge würden dominieren, während gemeinsame Lösungen ausblieben. Dies schwäche die Position Europas auf den internationalen Energiemärkten zusätzlich.

Besonders hervorgehoben wird die fehlende Kommunikation politischer Entscheidungsträger. In einer Phase wachsender Unsicherheit werde erwartet, dass klare Strategien präsentiert werden. Stattdessen entstehe der Eindruck von Abwarten und Schweigen, was die Verunsicherung weiter verstärke.

Wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung

Am Ende steht die Frage nach der gesellschaftlichen Entwicklung. Steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit über die Energieversorgung und das Gefühl politischer Entfremdung führen laut den Gesprächspartnern zu wachsender Unzufriedenheit. Viele Menschen hätten den Eindruck, dass ihre Interessen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Helfen würden vielleicht Neuwahlen – aber die sind nicht in Sicht.

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Papst Leo XIV kontert Trump Attacke mit Friedfertigkeit

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Präsident Trump geht hart ins (jüngste) Gericht mit dem Papst:

 „Ich bin kein großer Fan von Papst Leo“

„Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“, und „dass er seine Sache als Papst in Ordnung bringen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören sollte, der radikalen Linken zu dienen, und sich darauf konzentrieren sollte, ein großer Papst zu sein, kein Politiker,“ veröffentlicht Trump in seinem truthsocial Kanal.

„Papst Leo ist SCHWACH in Bezug auf Kriminalität und schrecklich in der Außenpolitik. Er spricht über die „Angst“ vor der Trump-Administration, erwähnt aber nicht die ANGST, die die katholische Kirche und alle anderen christlichen Organisationen während COVID hatten, als sie Priester, Pastoren und alle anderen wegen der Abhaltung von Gottesdiensten verhafteten, selbst wenn sie draußen waren und zehn oder sogar zwanzig Fuß Abstand hielten“.

Trump mag den Papst Bruder Louis lieber, weil dieser für MAGA ist

„Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn, weil Louis alles MAGA ist. Er versteht es, und Leo nicht! Ich will keinen Papst, der es für in Ordnung hält, dass der Iran Atomwaffen hat. Ich will keinen Papst, der es schrecklich findet, dass Amerika Venezuela angegriffen hat, ein Land, das massive Mengen an Drogen in die Vereinigten Staaten schickte und, noch schlimmer, seine Gefängnisse, einschließlich Mördern, Drogendealern und Killern, in unser Land entleerte. Und ich will keinen Papst, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten kritisiert, weil ich genau das tue, wofür ich in einer Erdrutschwahl gewählt wurde, nämlich Rekordniedrigwerte bei der Kriminalität zu setzen und den größten Aktienmarkt der Geschichte zu schaffen“.

„Wenn Präsident Trump nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“

„Leo sollte dankbar sein, denn wie jeder weiß, war er eine schockierende Überraschung. Er war auf keiner Liste für den Papst und wurde nur von der Kirche eingesetzt, weil er Amerikaner war, und sie dachten, das wäre der beste Weg, mit Präsident Donald J. Trump umzugehen. Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan. Leider ist Leos Schwäche in Bezug auf Kriminalität und Atomwaffen nicht akzeptabel für mich, und auch die Tatsache, dass er sich mit Obama-Sympathisanten wie David Axelrod trifft, einem Verlierer von der Linken, der einer derjenigen ist, die wollten, dass Kirchgänger und Geistliche verhaftet werden“, meint Präsident Trump.

„Leo sollte sich als Papst zusammenreißen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören, die radikale Linke zu pflegen, und sich darauf konzentrieren, ein großartiger Papst zu sein, kein Politiker. Es schadet ihm sehr und, was noch wichtiger ist, es schadet der katholischen Kirche! Präsident DONALD J. TRUMP”

🚨 JUST NOW — PRESIDENT TRUMP goes hard on POPE LEO: „I’m not a big fan of Pope Leo. A very liberal person and a man that doesn’t believe in stopping crime!“

„He likes crime, I guess!“

„He’s worried about FEAR? What about fear when the ministers and priests…were ARRESTED… pic.twitter.com/0Wg5yVdt4O

— Eric Daugherty (@EricLDaugh) April 13, 2026

„Selig sind die Friedfertigen“ ist die Botschaft der Kirche

Vor seiner Afrika-Reise reagiert Leo XIV. auf Donald Trump’s Kritik.

„Ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen“,

so Leo XIV.

„Die Botschaft der Kirche, meine Botschaft ist die Botschaft des Evangeliums. Selig sind die Friedfertigen. Ich betrachte meine Rolle nicht als die eines Politikers. Ich möchte mich nicht auf eine Debatte mit ihm einlassen. Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums dazu gedacht ist, so missbraucht zu werden, wie es manche Menschen tun. Und ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen und mich für den Frieden, den Dialog und multilaterale Beziehungen zwischen den Staaten einsetzen.“ ist die Botschaft von Papst Leo XIV.

„Zu viele Menschen müssten heute leiden, zu viele Unschuldige würden getötet. Ich glaube, jemand muss aufstehen und sagen, dass es einen besseren Weg gibt“, unterstrich Leo XIV. Seine Botschaft sei immer gewesen, den Frieden zu fördern. Dies sage er allen Staats- und Regierungschefs der Welt, nicht nur Trump.

„Wir versuchen stets, Kriege zu beenden und Frieden und Versöhnung zu fördern.“

Er werde dies auch weiterhin tun, bekräftigte der Papst.

Die Äußerungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem gebürtigen US-Amerikaner Leo. Beide waren bereits bei Themen wie Einwanderung und Außenpolitik aneinander geraten.



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Geht doch: Türkischer Raser scheitert mit Klage gegen Abschiebung

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Stuttgart/Heilbronn. Mitunter kommt es vor, daß der übliche „Türkenbonus“ an deutschen Gerichten nicht greift. So dieser Tage am Stuttgarter Verwaltungsgericht. Dort wurde jetzt über den […]

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Jeder Vierte in Deutschland hat Migrationshintergrund

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Nach neuen Daten des Statistischen Bundesamts lebten 2025 rund 21,8 Millionen Menschen mit eigener Einwanderung oder mit zwei seit 1950 eingewanderten Elternteilen in der Bundesrepublik.

Mehr als jeder vierte Einwohner in Deutschland hat inzwischen einen Migrationshintergrund.

Ihr Anteil an der Bevölkerung stieg binnen eines Jahres von 25,8 auf 26,3 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren 16,4 Millionen Menschen selbst nach Deutschland eingewandert. Das entspricht 19,8 Prozent der Bevölkerung. Weitere 5,4 Millionen Menschen oder 6,5 Prozent sind in Deutschland geborene Kinder von zwei eingewanderten Elternteilen.

Seit 2005 ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um 67 Prozent gestiegen

Seit 2005 ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um 8,8 Millionen oder 67 Prozent gestiegen. Ohne diesen Zuwachs wäre die Bevölkerung in Deutschland laut Statistischem Bundesamt deutlich stärker geschrumpft. Während die Gesamtbevölkerung 2025 leicht zurückging, fiel der Rückgang wegen der anhaltenden Zuwanderung wesentlich geringer aus. (…)

Mehr als ein Drittel der Eingewanderten ohne Berufsausbildung

36 Prozent der Eingewanderten hatten keinen beruflichen Abschluss und befanden sich weder in Ausbildung noch im Studium. In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil bei 17 Prozent. Einen klassischen Berufsabschluss hatten unter jungen Eingewanderten nur 27 Prozent, in der Gesamtgruppe dieser Altersklasse dagegen 46 Prozent.

Die Zahlen beruhen auf dem Mikrozensus 2025, einer jährlichen Stichprobenerhebung unter rund einem Prozent der Bevölkerung. Nicht erfasst werden dabei Menschen in Gemeinschaftsunterkünften, etwa Asylbewerber in Erstaufnahmen. Diese müssen also noch hinzugerechnet werden. Via Ken Jebsen

 




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Bauernopfer im Neuköllner Vergewaltigungsfall: Jugendamtsmitarbeiterin freigestellt

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Berlin-Neukölln. Der Skandal um eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Berliner Jugendzentrum hat nun ein erstes Nachspiel. Das Bezirksamt Neukölln hat die zuständige Sachbearbeiterin des Jugendamtes […]

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Ex-Bundeskanzler Scholz verteidigt internationalen Gefangenenaustausch mit Russland

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Olaf Scholz über den größten Gefangenenaustausch seit dem Kalten Krieg

Hamburg (ots) – Im Jahr 2024 kehren durch einen internationalen Deal insgesamt 16 Personen aus russischer Haft in den Westen zurück. Zu den Rückkehrern gehören Oppositionelle, Journalistinnen und Journalisten sowie Menschen mit deutschem Pass. Im Gegenzug werden zehn Personen aus dem Westen an Russland übergeben, darunter der in Berlin verurteilte Wadim Krassikow.

Hintergrund des Gefangenenaustauschs

Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt in einem Interview für die neue Staffel des Podcasts „11KM Stories: Schattendeals: Putins Geiseln“, wie er die Entscheidung zum Gefangenenaustausch begründet. Ziel des Tauschs ist es, politisch Inhaftierte aus Russland zu befreien. Scholz betont: „Die Botschaft, dass wir füreinander da sind, überall auf der Welt. Dass es so etwas wie Humanismus gibt, der uns auch miteinander trägt als Menschen.“ An seiner Entscheidung zweifelt er nicht: „Das waren alles Personen, die in den Gefängnissen Russlands schmorten. Anders kann man das nicht sagen. Für die es wirklich jede Mühe wert war, sie freizubekommen.“

Einblicke in die Verhandlungen

Der Podcast gewährt Einblicke in eine ansonsten streng geheime Welt, in der Geheimdienste monatelang über die Austauschnamen verhandeln. Fragen zur moralischen und politischen Legitimität des Verhandelns mit dem russischen Regime stehen im Raum. Scholz stimmt seinem Vorgehen zu und verweist auf die schweren Entscheidungen, die getroffen werden mussten.

Persönliche Berichte

Zentrales Thema des Podcasts sind drei Personen, die durch den Austausch ihre Freiheit zurückgewonnen haben: Kevin Lick, Dieter Woronin und German Moyzhes. Sie schildern ihre Erlebnisse von der Verhaftung durch den russischen Geheimdienst bis hin zu ihrem Leben in Gefängnissen und dem Gefühl der Ohnmacht.

Überblick über die Podcastepisoden

„Schattendeals: Putins Geiseln“ beleuchtet die komplexen Verhandlungen und die Abwägungen, die westliche Regierungen zwischen humanitären Anliegen und politischen Risiken treffen müssen. Die gesamte Staffel umfasst fünf Folgen, die ab sofort bei ARD Sounds und anderen Podcast-Plattformen verfügbar sind.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Systemaussteiger in der Wüste Arizonas

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832 Menschen zahlen keine Miete mehr und leben jetzt kostenlos in Wohnmobilen in der Wüste von Arizona

Immer mehr Menschen flüchten aus dem System und gründen neue Gemeinschaften. Sie scheinen genug zu haben von der Wohlstands-Gesellschaft, dem damit verbundenen Leistungsdruck und den hohen finanziellen Verpflichtungen, die sie im System gefangen halten.

Sie berichten von den großen Segnungen, die ihr einfachen Leben in der Wüste bietet. Diese Menschen finden große Zufriedenheit, neue herzliche Gemeinschaft und scheinen viel zufriedener. Die Lebensunterhaltskosten reduzieren sich auf ein Minimum und keiner von ihnen will in ein „geordnetes Leben“ zurückkehren. Diese Menschen sind der Überzeugung, endlich ihr eigenes Leben mit Freude leben zu können.

In diesem Video besuchte der Video-Filmer Nomad Brad 832 Menschen, die keine Miete mehr zahlen und nun kostenlos in der Wüste Arizonas leben. Er interviewte diese Nomaden, Vanlifer und Wohnmobilbewohner, um herauszufinden, warum sie das tun und ob sie nur überleben oder tatsächlich ein erfülltes Leben führen.




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Opfer liegt im Koma: 13jähriger Iraker verprügelt Leipziger Busfahrer

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Leipzig. Fast täglich gibt es Horrornachrichten, die mit dem veränderten „Stadtbild“ in Deutschland zu tun haben – Mord, Gewalt, Belästigung. Die Täter sind zum deutlich […]

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Ex-Balkan-Korrespondent: „Ungarn hat mehr Meinungsfreiheit als Deutschland“

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Berlin/Wien. Der frühere „Welt“- und „Presse“-Journalist Boris Kálnoky sieht in Ungarn eine funktionierende Pressefreiheit – und mehr regierungskritische Medien als vor Orbáns Amtsantritt. Vor der […]

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Ohne Aufhebung der Immunität: Razzia bei Münchner AfD-Abgeordnetem

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München. Wieder Behördenwillkür gegen die AfD: Polizeibeamte durchsuchten dieser Tage das Landtagsbüro und die Wohnung des bayerischen AfD-Abgeordneten René Dierkes. Der Grund: satirische Memes und […]

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Brisante Studie belegt: Generation Z dümmer als Vorgängergenerationen

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Augsburg. Ein aufsehenerregender Befund: die sogenannte Generation Z schneidet bei nahezu allen kognitiven Tests schlechter ab als ihre Vorgänger. „Die Gen Z ist die erste […]

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Kein Halten mehr für Denunzianten: Henryk M. Broder im Visier der Gesinnungswächter

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Berlin. Die Repression gegen unerwünschte Meinungsäußerungen verliert jedes Augenmaß. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen das unabhängige Portal „Achgut.com – Achse des Guten“ des jüdischen Publizisten […]

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