Versicherungen, Konten, Depots: In vielen Beziehungen kümmert sich nur eine Person um die Finanzen. Fachleute warnen davor – denn im Ernstfall kann das für den anderen schnell zum Problem werden.
Viele (Ehe-)Paare wollen ihr Leben teilen und gemeinsam alt werden. Gerade mit Blick auf den Ruhestand sollte dabei aber ein Fehler vermieden werden: dass nur einer von beiden die Finanzverantwortung trägt.
„Wenn sich innerhalb einer Ehe oder Partnerschaft über Jahre hinweg nur eine Person um Finanzen, Geldanlagen und Vertragsangelegenheiten kümmert, entsteht ein erhebliches Risiko“, sagt Michael Craatz von der Vermögensverwaltung Hansen & Heinrich.
Finanzen in der Partnerschaft: Wenn nur einer den Überblick hat
Wird diese Person pflegebedürftig oder stirbt, kann der bislang nicht eingebundene Partner mit den Finanzen schnell überfordert sein. Dann fehlt laut Craatz oft der Überblick über Konten, Depots, Versicherungen und laufende Verpflichtungen.
Hinzu kommt: Anlage- und Entnahmeentscheidungen müssen plötzlich unter emotionalem Druck getroffen werden. „Das begünstigt Fehlentscheidungen“, so Craatz.
Digitale Übersicht schafft Transparenz
Das Risiko lässt sich nach seinen Worten verringern, wenn beide Partner finanzielle Angelegenheiten frühzeitig gemeinsam angehen. So entsteht Transparenz über alle Vermögenswerte.
„Besonders hilfreich ist eine zentrale digitale Übersicht über sämtliche Vermögenswerte, Verträge und Ansprechpartner“, sagt Craatz. Eine solche strukturierte und jederzeit zugängliche Dokumentation erleichtere es, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und handlungsfähig zu bleiben.
Ergänzend kann es sinnvoll sein, sich bei Finanzen professionell begleiten zu lassen – etwa durch eine Vermögensberaterin. Sie kann auch im Ernstfall unterstützen. (dpa/mp)
Wien. In Österreich zeichnet sich ein politisches Erdbeben ab – die Freiheitlichen scheinen nicht mehr zu stoppen. Laut aktueller INSA-Umfrage im Auftrag der unabhängigen Plattform […]
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Radbruch steht am Pfingstwochenende ganz im Zeichen von Country und Western. Der Country-Club-Wild-West veranstaltet am 23. und 24. Mai sein 29. Country-Fest mit Livemusik, Showprogramm und Camping. Besucher erwartet ein familienfreundliches Programm mit Trecker-Treffen, Kinderdorf und Pferdeshow.
Peter und Siggi aus Stade waren 2024 in Radbruch dabei. Sie sind echte Western-Fans. Hans-Juergen Wege
Sieben Bürger aus Baden-Württemberg sind mit ihren Klagen gegen den Rundfunkbeitrag vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) gescheitert – wie die Badische Zeitung berichtet. Das Gericht ließ keine Revision zu. Die Kläger hatten argumentiert, der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichte politisch einseitig und bevorzuge linke und progressive Positionen. Der VGH sah das anders: Das ÖRR-Angebot sei vielfältig und für jeden sei […]
+ Überwältigende Mehrheit für russlandfreundlichen Ex-Präsidenten Radew bei Wahl in Bulgarien + Trump attackiert Spanien: „Wirtschaft katastrophal“ + Straße von Hormuz: US-Marine beschießt und entert iranischen Frachter + Frustrierte Amerikaner flüchten jetzt nach Rumänien, Polen und Estland flüchten + Von der Leyen erhöht Druck auf Ungarn: Milliarden nur bei Reformen + Treibstoffmangel: Merz will Nationalen Sicherheitsrat einberufen + Abschaffung des Veto-Rechts in der EU: Meinl-Reisinger verrät Österreichs Souveränität
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Migrationspolitik: USA schieben Migranten aus Lateinamerika in den Kongo ab
Washington bringt erstmals Migranten aus Lateinamerika in den Kongo. Die Maßnahme erfolgt auf Basis neuer Drittstaatenabkommen.
KINSHASA / WASHINGTON – Die USA haben Migranten aus Lateinamerika in die Demokratische Republik Kongo abgeschoben. Eine Gruppe von 15 Personen ist am Freitagmorgen in der Hauptstadt Kinshasa eingetroffen, wie eine Anwältin der Betroffenen mitgeteilt hat. Die Abschiebung erfolgt auf Grundlage neuer Abkommen, die die Regierung von Präsident Donald Trump mit mehreren afrikanischen Staaten geschlossen hat.
Ziel ist es, Rückführungen zu beschleunigen und Drittstaaten stärker einzubinden. Nach Angaben der US-Anwältin Alma David sollen die Betroffenen nur vorübergehend im Kongo verbleiben. Ein Vertreter der kongolesischen Migrationsbehörde bestätigte die Ankunft, äußerte sich jedoch nicht zu weiteren Details. Die Migranten seien derzeit in einem Hotel in Kinshasa untergebracht. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Gegen Ukraine-Hilfen: Russlandfreundlicher Ex-Präsident Radew liegt mit Bündnis bei Wahl in Bulgarien deutlich vorne
Bulgarien wählt zum achten Mal innerhalb von fünf Jahren ein neues Parlament. Das Bündnis von Ex-Präsident Rumen Radew liegt laut Prognosen deutlich in Führung. Er steht für einen russlandfreundlicheren Kurs als seine Vorgänger.
Ex-Präsident Rumen Radew nach seiner Stimmabgabe am Sonntag Quelle: AP/Valentina Petrova
Bei der Parlamentswahl in Bulgarien zeichnet sich ein deutlicher Sieg des Bündnisses des Ex-Präsidenten Rumen Radew ab. Das Mitte-links-Bündnis „Progressives Bulgarien“ holte laut Nachwahlbefragungen am Sonntag zwischen 39 und 44 Prozent der Stimmen. Das konservative Mitte-rechts-Bündnis GERB-SDS des ehemaligen Regierungschefs Bojko Borissow lag demnach mit 14 bis 16 Prozent abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Weiterlesen auf welt.de
US-Präsident Donald Trump hat erneut die spanische Regierung kritisiert und erklärt, die Wirtschaft des Landes sei „sehr erbärmlich“. Zugleich verwies er auf den aus seiner Sicht geringen Beitrag Spaniens zur NATO – ein Argument, das er bereits mehrfach vorgebracht hat.
„Hat jemand bemerkt, wie schlecht es Spanien geht?“, schrieb Trump in seinem sozialen Netzwerk Truth Social. „Ihre wirtschaftlichen Zahlen sind absolut katastrophal, obwohl sie so gut wie nichts zur NATO oder ihrer militärischen Verteidigung beitragen. Es ist so traurig, das zu sehen.“
Anm. d. Red.: Zumindest hat Spanien im Gegensatz zu den USA eine ausgeglichene Zahlungsbilanz.
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Straße von Hormuz: US-Marine beschießt und entert iranischen Frachter
Das Chaos um die Straße von Hormuz geht weiter: Die US-Marine hat laut Präsident Donald Trump ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschossen und unter Kontrolle gebracht.
Der Iran will unterdessen an den geplanten Friedensgesprächen in Pakistan nicht teilnehmen. Der Frachter habe versucht, die von den USA errichtete Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormuz zu umgehen, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
„Loch in Maschinenraum gesprengt“
Das iranische Schiff habe Aufforderungen zum Anhalten ignoriert, daraufhin habe der US-Lenkwaffenzerstörer „ein Loch in den Maschinenraum gesprengt“, erklärte Trump. Derzeit befinde sich der iranische Frachter unter Kontrolle der US-Marine. Weiterlesen auf krone.at
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Auswandern nach Osteuropa: Frustrierte Amerikaner flüchten jetzt nach Rumänien, Polen und Estland flüchten
USA ungefiltert: Trump steht am Rande des Wahnsinns – Bye Bye American Dream: Immer mehr Menschen wollen die USA verlassen. Besonders junge Frauen zieht es ins Ausland – und das Ziel überrascht.
Ein Land, das seit seiner Gründung Millionen von Menschen aus aller Welt anzog, erlebt gerade eine historische Kehrtwende. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) galten Generationen lang als das Ziel schlechthin: der Ort, an dem Träume wahr werden, an dem Fleiß belohnt wird und an dem man ein besseres Leben aufbauen kann. Doch diese Legende bröckelt. Denn immer mehr Menschen möchten das Land verlassen.
Was dabei besonders aufhorchen lässt: Sie zieht es nicht in die üblichen Auswandererdestinationen wie Kanada oder Australien – und auch nicht in die sonnigen Metropolen Südeuropas. Eine wachsende Zahl von US-Bürgern entscheidet sich für Länder, die lange im Schatten des westeuropäischen Glamours standen. Weiterlesen auf merkur.de
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Von der Leyen erhöht Druck auf Ungarn: Milliarden nur bei Reformen
Nach dem Wahlsieg der Opposition in Ungarn setzt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf rasche Reformen in dem Mitgliedsland. Diese seien die Voraussetzung dafür, dass die eingefrorenen EU-Gelder freigegeben werden könnten, so die 67-Jährige in einem Interview. Der Zeitdruck sei „enorm hoch“.
6,5 Milliarden Euro aus dem Corona-Wiederaufbaufonds drohen zu verfallen, „wenn bis Ende August nicht bestimmte Schritte, Reformen und Investitionen getätigt sind”, sagte die Kommissionspräsidentin bei einer Festveranstaltung zu 80 Jahren „Zeit” im Gespräch mit Chefredakteur Giovanni di Lorenzo in Hamburg. Die Gelder seien Ungarn wegen Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit unter der abgewählten Regierung von Viktor Orbán nicht ausgezahlt worden.
„Das heißt, der Zeitdruck ist gigantisch.“ Deshalb habe sie vor zwei Tagen ein Team ihrer „besten Beamtinnen und Beamten” dorthin geschickt, um gemeinsam mit dem Team um Wahlsieger Péter Magyar dafür zu sorgen, dass die Voraussetzungen für die Auszahlung der Mittel erfüllt werden. „Ich finde, die Menschen in Ungarn haben es verdient, dass sie diese europäischen Gelder auch bekommen”, sagte von der Leyen. Via exxpress.at
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Treibstoffmangel: Merz will Nationalen Sicherheitsrat einberufen
Bei der Eröffnung der Hannover Messe machte Merz deutlich, dass die Bundesregierung die aktuelle Entwicklung ernst nimmt: Zwar sei die Versorgung Deutschlands aktuell noch gewährleistet, doch die Situation habe sich spürbar verschärft. (…)
Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx
Parallel wächst der Druck aus den Bundesländern: Mehrere Ministerpräsidenten der SPD fordern eine Sonderkonferenz von Bund und Ländern – ähnlich den Formaten während der Corona-Pandemie. (…) Während Deutschland noch in der Planungsphase ist, wird in Italien bereits an konkreten Maßnahmen gearbeitet (…)
In Vorbereitung seien konkrete Energieeinsparmaßnahmen, etwa eine reduzierte Beleuchtung, Einschränkungen beim Individualverkehr sowie ein verpflichtendes Arbeiten im Homeoffice – dieser Energie-Lockdown wird Smart-Working genannt. (…)
Auch eine mögliche Rationierung von Gas wird angedacht, Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto warnte bereits offen davor, dass Teile der Wirtschaft binnen weniger Wochen stark beeinträchtigt werden könnten. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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Lehrer in Gefahr: Kleine Geschichte über Deutschlands Bildungsmisere
Die Gewalt gegenüber Lehrern hat in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Auffällig daran: Die Anzahl der Delikte steigt seit 2015 kontinuierlich.
Waren es bundesweit vor knapp zehn Jahren noch 268, sind es im Jahr 2024 schon 1283 Fälle, was einem Anstieg von knapp 379 Prozent entspricht. Eine ungeheure Steigerung, die dennoch kaum öffentliche Empörung hervorruft.
Vermutlich, weil auch dieses Gewaltphänomen unmittelbar mit der Zuwanderung zu tun hat. Wobei wir dabei weniger über kleine Japaner oder Vietnamesen reden.
Nein, es geht um Menschen, denen eigentlich bewusst sein sollte, welche Privilegien sie hier in Sachen Bildung genießen, weil es diese in ihren Heimatländern kaum gibt. Dennoch treten sie die Angebote mit Füßen. Bürgergeld regelt. Religion ist wichtiger.
Mit solchen Menschen ist kein funktionierender Staat zu machen. Via weltwoche.de
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Krankenversicherung und Ehegattensplitting: Familien als Verlierer
Die geplanten Reformen in der Krankenversicherung und im Steuersystem erscheinen auf den ersten Blick wie ein Sparmodell, sind aber in Wirklichkeit gesellschaftspolitisch und sozial hochproblematisch und sogar wirtschaftlich alles andere als zielführend.
Zudem treffen sie entgegen den Vorgaben des Grundgesetzes ausschließlich die klassische Familie durch zusätzliche Belastungen, was, wie man den Äußerungen von Finanzminister Klingbeil entnehmen kann, durchaus politisch gewollt ist.
Betroffen sind vor allem Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen, während Beamte oder Besserverdienende die Mehrkosten weniger spüren dürften. Gleichzeitig bleiben viele Zuwanderer und Geflüchtete, darunter auch Familienmitglieder türkischer Herkunft im Heimatland, von den neuen Belastungen verschont. Das verstärkt das Gefühl der Ungerechtigkeit, zumal die genannte Klientel nie in die Sozialkassen eingezahlt hat, und führt zu einer unausgewogenen Lastenverteilung in der Gesellschaft. Weiterlesen auf nius.de
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Abschaffung des Veto-Rechts in der EU: Meinl-Reisinger verrät Österreichs Souveränität
Wenn Beate Meinl-Reisinger nicht gerade ukrainische Orden entgegennimmt, fordert sie die Abschaffung des Veto-Rechts, das die Wahrung der österreichischen Interessen in Brüssel schützt. Die Außenministerin untergräbt damit die Souveränität der Republik und es stellt sich die Frage, ob ihr Handeln noch im Interesse des Landes erfolgt.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger
Die österreichische (wer’s glaubt) Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat die Abschaffung des Vetorechts der Republik Österreich gefordert. In einer parlamentarischen Anfragebeantwortung vom 9. April 2026 schreibt sie: „Daher ist eine stärkere Nutzung qualifizierter Mehrheitsentscheidungen in außen- und sicherheitspolitischen Fragen im Interesse der EU und Österreichs, um Handlungsfähigkeit und Stärke zu gewinnen.“ Weiterlesen auf report24.news
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Es geht um Hunderte Kilogramm Kokain, die über den Hamburger Hafen nach Berlin kommen sollten. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat einen inzwischen 40-Jährigen angeklagt, der als Mitglied der Rocker-Bande Hells Angels mit Kokain gehandelt haben soll. Nach den Ermittlungen wollte die Bande das Koks aus Brasilien über den Seeweg nach Europa schmuggeln, wie die Behörde bekannt gab. In den Fokus geriet sie durch die Auswertung von Daten des Messengerdienstes Encrochat.
Demnach sollte es eine erste Testlieferung aus Brasilien von 300 Kilogramm Koks geben. Danach sollten jeweils mindestens 1000 Kilogramm folgen. Nach den Ermittlungen sollen insgesamt zehn bis 20 Sendungen – getarnt als Reis – über den Hamburger Hafen geplant gewesen sein.
Der 40-Jährige soll nach den Ermittlungen innerhalb der Rocker-Gruppe Hells Angels in Deutschland für die Gründung und Führung von Scheinfirmen zur Abwicklung des Transports sowie für Lagerung und Verkauf des Rauschgifts in Berlin zuständig gewesen sein. Dafür soll er gemeinsam mit zwei anderen Nutzern von verschlüsselten Krypto-Handys insgesamt 200.000 Euro erhalten haben.
Ob die Testlieferung wie geplant erfolgt ist, konnte laut Staatsanwaltschaft nicht festgestellt werden. Koks wurde keines sichergestellt im Rahmen der Ermittlungen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte.
Koks-Deal: Angeklagter bereits zu Haftstrafe verurteilt
Der nun angeklagte 40-Jährige aus Berlin wurde bereits im Jahr 2022 vom Landgericht Berlin wegen Drogenhandels zu neun Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Auch damals war der Mann durch Encrochat-Daten aufgeflogen. Er befindet sich im sogenannten Maßregelvollzug. Dort sind Straftäter untergebracht, die aufgrund einer Erkrankung – darunter fällt auch Drogensucht – nicht oder nur vermindert schuldfähig sind.
Die Verschlüsselungssoftware Encrochat wurde von Kriminellen zur Abwicklung illegaler Geschäfte genutzt. Der Dienst galt wegen seiner aufwendigen Verschlüsselung als nicht zu knacken. Der Polizei in den Niederlanden und Frankreich gelang es jedoch im Frühjahr 2020, Millionen geheimer Daten abzuschöpfen. Dies führte zu zahlreichen Verhaftungen in ganz Europa. Polizei und Justiz haben noch immer mit der Auswertung zu tun. (dpa)
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Für einen Polizeieinsatz auf der Autobahn sorgte ein 37-Jähriger. Sein Wagen war stehen geblieben, er rief die Polizei. Vorbeifahrende Autofahrer taten das auch, weil der Mann taumelnd auf dem Standstreifen umherlief.
Ein Polizist reicht einem Autofahrer ein Alkoholmessgerät. (Symbolfoto). Uwe Anspach
Die Formel 1 hat auf die massive Kritik ihrer Piloten reagiert und die Zeit in der Wettkampfpause für Anpassungen am Regelwerk genutzt. Wie der Automobil-Weltverband FIA am Montag mitteilte, wurden konkrete Maßnahmen getroffen, die vor allem die Leistungssteigerung im Qualifying und die Sicherheit im Rennen fördern sollen.
Die „Verbesserungen“ seien auch das Ergebnis von „umfangreichen Beiträgen“ der Fahrer. Sie sollen ab dem nächsten Grand Prix in Miami (3. Mai) in Kraft treten, müssen zunächst aber noch vom FIA-Weltrat abgesegnet werden.
F1 Qualifying: Energiemanagement wird angepasst
Für ein ansehnlicheres Qualifying wurde konkret das Energiemanagement angepasst. Erstmals in der Geschichte der Rennserie trägt der Elektromotor fast die Hälfte der Leistung. Der Bedarf eines Formel-1-Autos ist aber so groß, dass die Fahrer ihre Runden nicht unter Vollgas fahren konnten – weil ihnen sonst die Energie ausgeht. Die Änderungen „zielen darauf ab, die übermäßige Energierückgewinnung zu verringern und ein konstanteres Fahren mit Vollgas zu fördern“, hieß es. Unter anderem Weltmeister Lando Norris hatte sich über die „vielleicht schlechtesten“ Boliden der Geschichte beschwert.
Im Rennverlauf hatten sich durch den hohen E-Anteil immer wieder drastische Geschwindigkeitsunterschiede offenbart. Auch hier wurde das Energiemanagement angepasst. „Diese Maßnahmen sollen übermäßige Auffahrgeschwindigkeiten reduzieren und gleichzeitig Überholmöglichkeiten und die allgemeinen Leistungsmerkmale erhalten“, schrieb die FIA.
In Suzuka war es zum Crash von Haas-Pilot Oliver Bearman gekommen, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Alpine-Fahrer Franco Colapinto aufholte – und sicherheitshalber ins Gras auswich. „Das ist wirklich das erste Mal in der Geschichte oder zumindest in der Zeit, an die ich mich erinnern kann, dass zwei Autos, die um eine Position kämpfen, ein so massives Geschwindigkeitsdelta aufweisen. Das ist wirklich eine Art unglückliches Resultat dieses Reglements, aber das waren 50 km/h Unterschied“, sagte Bearman.
Regenrennen: Verbesserungen für mehr Grip
Auch der Rennstart soll entschärft werden. Ein neues System soll ungewöhnlich geringe Beschleunigung eines Fahrzeugs erkennen und eine weitere Antriebseinheit aktivieren, „um ein Mindestmaß an Beschleunigung zu gewährleisten“, allerdings „ohne dabei einen sportlichen Vorteil zu erlangen.“ Zusätzlich sollen andere Fahrer durch blinkende Lichter gewarnt werden.
Darüber hinaus soll auch das Fahren in nassen Bedingungen sicherer werden. Dazu werden unter anderem die Temperaturen der Reifendecken erhöht, um den anfänglichen Grip zu verbessern. Zudem wird das Drehmoment begrenzt.(sid/dj)
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich angesichts der geplanten Rentenreform für ein grundlegendes Umdenken bei der Altersabsicherung ausgesprochen. „Die gesetzliche ...
Noch immer wird in Österreich ein verdächtiges Glas gesucht. Wie kam das Gift in die Babynahrung? Die Polizei ermittelt wegen versuchter Erpressung.
Eltern sind in Sorge und die Polizei sucht unter Hochdruck nach dem mutmaßlichen Erpresser des Babykostherstellers Hipp: Die Kriminalpolizei Ingolstadt ermittelt nach dem Fund von Rattengift in Babynahrung gegen Unbekannt, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mitteilte. Bei der Kripo sei eine Ermittlungsgruppe namens „Glas“ eingerichtet worden.
„Hipp ist Opfer einer Erpressung“, teilte das Unternehmen selbst im oberbayerischen Pfaffenhofen an der Ilm mit. „Der Erpresser hat uns eine Nachricht an ein unpersonalisiertes Sammelpostfach geschickt, welches im Rahmen unserer Standardprozesse in größeren zeitlichen Abständen gesichtet wird.“
Was wollten der oder die Erpresser?
Den Inhalt der Erpresser-E-Mail und was konkret gefordert wurde, teilten weder Hersteller noch Polizei mit. „Wir stehen in engem Austausch mit dem Konzern – und auch mit den benachbarten betroffenen Ländern“, sagte eine Polizeisprecherin lediglich.
Am Wochenende war ein mit Rattengift verseuchtes Glas „Karotten mit Kartoffeln“ (190 Gramm) der Firma Hipp im Bundesland Burgenland in Österreich sichergestellt worden. Zumindest zwei solch manipulierter Gläser sollen in dieser Region in Umlauf gebracht worden sein – eines wird nun noch gesucht. Das Unternehmen teilte weiter auf seiner Homepage mit: „Unmittelbar nach Kenntnisnahme haben wir sofort die zuständige Polizei und Behörden informiert und einen internen Krisenstab eingerichtet.“
Suche nach möglichem Glas mit Gift – „alle Hebel in Bewegung“
In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden laut Polizei insgesamt fünf manipulierte Babynahrungsgläser entdeckt. Laboruntersuchungen ergaben, dass diese Rattengift enthielten. In Deutschland wurden keine mit Gift verunreinigten Gläser gefunden.
Die Polizei in Österreich suchte auf Hochtouren nach dem weiteren möglicherweise vergifteten Glas. „Wir setzen alle Hebel in Bewegung und haben nun auch Kontakt zu Kindergärten und Pflegeeinrichtungen aufgenommen“, sagte eine Sprecherin der Polizei im Bundesland Burgenland.
Gutachten soll Dosis von Rattengift bestimmen
Die Staatsanwaltschaft in Österreich ermittelt nach eigenen Aussagen wegen „vorsätzlicher Gemeingefährdung“. Nachdem laut einem vorläufigen toxikologischen Gutachten Rattengift in einem sichergestellten Glas festgestellt wurde, folgt nun eine genauere Untersuchung. Dabei werde es um die Dosis gehen – und wie gefährlich das Rattengift beim Verzehr gewesen wäre, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Burgenland.
Laut Polizei können manipulierte Gläser an einem beschädigten Deckel oder am Fehlen des Plopp-Lautes beim Öffnen erkennbar sein. Zudem sollen sie einen weißen Aufkleber mit rotem Ring am Glasboden haben. Bei Auffälligkeiten an den Babykost-Gläschen sollte der Inhalt nicht verzehrt und umgehend die Polizei verständigt werden, mahnten die Beamten. (dpa/mp)
Der Nationale Sicherheitsrat hat sich mit der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs befasst und ist zu dem Schluss gekommen, dass es derzeit keine Versorgungsnotlage für Treibstoff gibt.
Die Vorräte gerade an Kerosin seien als „für eine absehbare Zeit” ausreichend erachtet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen. Es gebe außerdem „Raffinerieoptionen”, die eine schnelle Reaktion auf möglicherweise auftretende Lücken ermöglichten, hieß es nach der Sitzung, die bereits am Montagabend stattfand.
Man sei sich allerdings der „angespannten Situation” bewusst und werde die Lage weiter intensiv beobachten. Dazu werde die bereits bestehende „Task Force Energieversorgung” ausgeweitet und in einen Staatssekretärsausschuss umgewandelt.
Vorgehen gegen die russische Schattenflotte vereinbart
Das Gremium aus Vertretern der Bundesregierung, Sicherheitsbehörden und Länder beschloss auch ein nicht näher definiertes „Vorgehen gegen die russische Schattenflotte”. Damit sind Tanker und Frachtschiffe gemeint, die Russland zum Vermeiden von Sanktionen etwa beim Öltransport einsetzt und die auch in deutschen Hoheitsgewässern unterwegs sind.
Die EU warnt schon länger davor, dass Schiffe der Schattenflotte auch als Plattform für den Start von Drohnen für Stör- oder Spionageangriffe genutzt werden können. Einzelheiten des Vorgehens gegen die Flotte in deutschen Hoheitsgewässern werden aus Sicherheitsgründen nicht kommuniziert.
Merz kündigte Sitzung des Sicherheitsrats kurzfristig an
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte die Sitzung am Sonntagabend auf der Hannover Messe überraschend angekündigt. „Unser Ziel ist dabei klar: Die deutsche Wirtschaft und die Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass die Versorgung mit zentralen Produkten wie etwa Diesel, Benzin, Flugbenzin gesichert bleibt”, hatte er gesagt.
Auch Hormus-Einsatz der Bundeswehr bestätigt
Die schwarz-rote Bundesregierung hatte den Nationalen Sicherheitsrat im vergangenen Jahr gegründet, um auf Krisen und Bedrohungen aller Art schnell und effektiv reagieren zu können. Neben Mitgliedern der Bundesregierung und Sicherheitsbehörden nahmen an der Sitzung auch einzelne Ministerpräsidenten der Länder teil.
In der Sitzung stellte sich der Nationale Sicherheitsrat auch noch einmal hinter das Angebot des Kanzlers, dass sich Minenjagdboote und Aufklärungsflugzeuge bei einer dauerhaften Waffenruhe im Iran-Krieg an einer Sicherung der Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus beteiligen. Auch die Bedingungen dafür wurden bestätigt: Eine sichere internationale Rechtsgrundlage, ein Mandat des Bundestags und ein belastbares Einsatzkonzept. (dpa/mp)
WhatsApp testet ein kostenpflichtiges Modell. Wer zusätzliche Klingeltöne für Kontakte will oder mit dem klassischen App-Icon unzufrieden ist, kann so Abhilfe schaffen. Müssen bald alle zahlen?
WhatsApp plant ein kostenpflichtiges Abo mit zusätzlichen Design- und Sortierungsfunktionen. Mit „WhatsApp Plus“ sollen sich Chatlisten mit Klingeltönen und Hinweisen personalisieren und bis zu 20 statt bisher drei Chats fixieren lassen, damit sie ganz oben in der Übersicht angezeigt werden.
Weitere Funktionen, die der Messenger in seinem Blog auflistet:
individuelle Klingeltöne für einzelne Kontakte (in der App wählbar)
mehr Auswahl bei Design und Symbolen für die App: Laut „wabetainfo.com“ gibt es 18 Farben als Hintergrund und 14 Optionen für das App-Icon (für alle, denen die klassische weiße Sprechblase mit Telefonhörer auf grünem Grund als Symbol zu langweilig ist)
zusätzliche Sticker mit Spezialeffekten
Erst mal nach und nach für Android
Zunächst ist das Plus-Abo für die Android-Geräte gedacht, nicht für iOS. Das könnte noch zu einem späteren Zeitpunkt folgen, so wabetainfo.com. Flächendeckend ausgerollt ist WhatsApp Plus auch auf den Android-Geräten bisher nicht. Es sei „derzeit nur an ausgewählten Orten verfügbar“.
Wie „wabetainfo.com“ berichtet, steht es bislang einer limitierten Zahl von Nutzern zur Verfügung, die die neuesten Updates für die App heruntergeladen haben. In den nächsten Wochen sollen dann immer mehr Accounts die Option bekommen. Sie lässt sich dann unter „Einstellungen“ – „Abos“ – „WhatsApp Plus“ aufrufen, so der Messenger in seinem Blog.
Rund 2,50 Euro im Monat
Das Plus-Abo wird nur mit dem WhatsApp-Messenger, nicht mit der Business-App funktionieren, so das Meta-Unternehmen. Laut „Heise online“ und anderen Fachmedien soll es in Europa 2,49 Euro monatlich kosten. Es ist nur ein aktives Abo pro WhatsApp-Konto möglich.
Und wird das Abo nun Pflicht? Nein, erst mal nicht, wie aus dem Supportdokument hervorgeht. Der Messenger mit seinen zentralen Funktionen wie Chatten und (Video-)anrufen an sich soll kostenlos bleiben.
Weniger Umsatz bei Beiersdorf: Der Konsumgüterkonzern hat im ersten Quartal eine deutliche Abschwächung der Nachfrage vor allem bei der Kernmarke Nivea und der Luxuspflegemarke La Prairie zu spüren bekommen.
Der Konzernumsatz sank um 7,7 Prozent auf annähernd 2,5 Milliarden Euro, wie das Hamburger Dax-Unternehmen mit Sitz in Lokstedt mitteilte. Die Erlöse liegen damit aber im Rahmen der Erwartungen von Analysten.
Beiersdorf: Weniger Umsatz bei Nivea
Bereinigt um Wechselkurseffekte und strukturelle Effekte aus Akquisitionen und Veräußerungen sank der Umsatz um 4,6 Prozent. Hier wurde am Markt im Mittel ein geringerer Rückgang erwartet.
Deutschlands Basketball-Ikone Dirk Nowitzki hätte gerne einmal mit der Weltmeister-Generation um Dennis Schröder und Franz Wagner auf dem Parkett gestanden. „Wenn man mal zurückträumt: Das wäre schon cool, mal in meiner Prime ein Spiel mit denen zu spielen. Aber so funktioniert das Leben leider nicht“, sagte Nowitzki am Montagabend bei einem Medientermin des Weltverbandes FIBA in Berlin.
Mit Schröder hatte Nowitzki beim EM-Vorrundenaus 2015 in der Hauptstadt sogar noch zusammengespielt, ehe er seine Nationalmannschaftskarriere beendete. An gleicher Stelle wird der NBA-Champion von 2011, der vor sieben Jahren auch bei den Dallas Mavericks in der NBA die Schuhe an den Nagel gehängt hatte, am Dienstag im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der Hauptstadt in die Hall of Fame der FIBA aufgenommen.
„Das bedeutet mir natürlich viel. Mit der FIBA ging damals alles los für mich. Ich kann mich noch erinnern: Kadettennationalmannschaft, U16, U18. Da ging so ein bisschen meine Reise los, bevor überhaupt die NBA kam. Deswegen habe ich mich wahnsinnig gefreut, als der Anruf kam“, sagte der 47-Jährige, der später 2002 WM-Bronze und 2005 EM-Silber mit Deutschland gewann.
Mentor-Rolle: Nowitzki denkt an Zukunft im Basketball
Für seine Zukunft könnte sich Nowitzki eine Mentorenrolle vorstellen, wie sie Holger Geschwindner einst für ihn ausgefüllt hatte. „Ob ich so gut bin oder werden kann wie der Holger, weiß ich nicht. Aber das würde ich gerne irgendwann probieren“, sagte er. Aktuell gibt es diesbezüglich jedoch keine Pläne. „Unsere Kids kommen jetzt auch in das Alter, wo sie langsam anfangen. Und jedes Wochenende ist Basketball, Fußball, Tennis. Im Moment habe ich nicht die Zeit. Wenn ich so etwas mache, muss das schon Vollzeit sein.“ Dazu ist er noch TV-Experte bei Amazon Prime.
Von der Idee, eventuell als Mentor für Deutschlands Top-Talent Hannes Steinbach zu fungieren, zeigte sich Nowitzki sogar angetan. „Ja, natürlich. Wenn er das will. Er weiß, dass ich nur einen Anruf von ihm entfernt bin“, sagte Nowitzki mit einem Lächeln. Der 19-Jährige, der beim kommenden Draft den Sprung in die NBA schaffen dürfte, stammt wie Nowitzki aus Würzburg. Den Youngster kennt der Superstar laut eigener Aussage seit seiner Geburt. (sid/dj)
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In Weener wird der Johannimarkt am 1. Mai um 13 Uhr von Bürgermeister Heiko Abbas eröffnet. Zum Start gibt es Freifahrten sowie Berliner und Freibier.
Spaniens verletzter Tennisstar Carlos Alcaraz hat ein Aus für die French Open nicht ausgeschlossen. „Die nächste Untersuchung wird entscheidend sein“, sagte der 22-Jährige bei den Laureus Awards in Madrid. „In den kommenden Tagen sind weitere Tests geplant. Dann werden wir sehen, wie die Verletzung heilt und wie es weitergeht.“
Alcaraz, der am Montag als „Weltsportler des Jahres“ ausgezeichnet wurde, erschien bei der Preisverleihung mit einer Schiene am rechten Unterarm. Wegen der Blessur am Handgelenk hatte der Weltranglistenzweite zuletzt seine Teilnahmen in Barcelona und Madrid abgesagt, auch beim folgenden Masters in Rom dürfte er fehlen. Bei den French Open in Paris (24. Mai bis 7. Juni) wäre er Titelverteidiger.
„Im Moment versuche ich, positiv und optimistisch zu bleiben, auch wenn mir diese Tage endlos vorkommen“, sagte Alcaraz, der im Vorjahr das epische Finale von Roland Garros gegen seinen Dauerrivalen Jannik Sinner gewonnen hatte. (sid/dj)
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Die Polizei Neubrandenburg suchte nach einer vermissten jungen Frau. Die 18-Jährige ist Patientin im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg. Seit Montagnachmittag (21. April) galt sie als vermisst. Jetzt gibt die Polizei Entwarnung.
Die Polizei in Neubrandenburg suchte nach einer vermissten Jugendlichen. (Symbolfoto). Patrick Seeger/dpa
Am 21. April 1847 stürmten in Berlin wütende Frauen einen Kartoffelstand am Gendarmenmarkt, weil die Preise unbezahlbar geworden waren. Auf den Tag genau 26 Jahre später zogen in Frankfurt am Main Arbeiter mit einer selbst gebastelten roten Fahne durch die Innenstadt, weil das Bier teurer geworden war. In beiden Fällen schoss am Ende das preußische […]
Madrid. Unter der sozialistischen Sánchez-Regierung hat Spanien unter einer schlechterdings verheerenden Migrationspolitik zu leiden. Erst dieser Tage stellte die Regierung die Weichen dafür, daß eine […]
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In Haren restaurieren seit 2012 Jugendliche und junge Erwachsene im Vitus-Bildungszentrum historische Porsche-Traktoren. Der rote Traktor ging nach über einem Jahr an die Familie Vorwerk zurück.
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Am Flughafen Münster/Osnabrück in Greven ist der Sommerflugplan gestartet. Neu sind Fuerteventura und Rhodos mit LEAV Aviation; zudem gibt es mehr Self-Check-in und sanierte Parkflächen.
Die Polizei Neubrandenburg sucht nach einer vermissten jungen Frau aus Altentreptow – und bittet um Hilfe. Die junge Frau wird seit Montagnachmittag vermisst und benötigt dringend Hilfe.
Die etwa 1,70 Meter große Chiara Neumann wurde nach Polizeiangaben zuletzt am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gesehen.
Die blonde Frau hat demnach einen blauen Fleck an der Stirn und trägt eine hellblaue Sweatshirt-Jacke, eine weiße Weste, eine schwarze Hose und helle Sneaker. Zudem hat sie den Angaben nach eine schwarz-rote Reisetasche dabei und zwei Silberketten am Hals. Bisherige Suchmaßnahmen blieben erfolglos.
Die Polizei Neubrandenburg bittet Zeug:innen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben können, sich unter der Telefonnummer 0395 – 5582 5224 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wer die Vermisste sieht, sollte umgehend den Notruf 110 wählen. (dpa/mp)