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Zwei per Haftbefehl Gesuchte bei Grenzkontrolle zahlen Geldstrafen

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Bad Bentheim (ots) – Die Bundespolizei kontrollierte am Montagvormittag an der deutsch-niederländischen Grenze ein Auto, in dem zwei Männer saßen, die per Haftbefehl gesucht wurden; beide bezahlten die Geldstrafen und konnten weiterreisen.

Die Beamten stoppten das aus den Niederlanden kommende Fahrzeug gegen 10:30 Uhr auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30 und überprüften die Personalien der Insassen.

Der Fahrer, ein 41-jähriger rumänischer Staatsbürger, war im November 2011 wegen Diebstahls verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch blieb eine Geldstrafe von 750 Euro offen; alternativ wären 50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen gewesen. Die Justiz hatte ihn zudem dreimal zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Auch der 36-jährige Beifahrer war per Haftbefehl gesucht: Wegen Fahrens ohne Führerschein hatte er eine Geldstrafe von 900 Euro zu zahlen oder 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe abzubüßen. Er zahlte die Strafe und ersparte sich so den Haftaufenthalt; auch er war mehrfach zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Nachdem beide Männer ihre Geldstrafen beglichen hatten, durften sie ihre Reise fortsetzen.

Bildunterschrift: Symbolfoto Grenzkontrolle / Foto : Bundespolizei

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Gesuchter 46-Jähriger am Bahnhof Harburg per Haftbefehl festgenommen

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Bundespolizei nimmt per Haftbefehl gesuchten 46-Jährigen am Bahnhof Harburg fest

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 20.04.2026 gegen 19.55 Uhr am Bahnhof Harburg einen per Haftbefehl gesuchten 46-Jährigen fest.

Die Festnahme erfolgte durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit im Rahmen einer Waffenkontrolle, nach einer fahndungsmäßigen Überprüfung der Personaldaten.

Der Mann war wegen einer Raubstraftat verurteilt und seit Mitte Januar 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht. Der lettische Staatsangehörige ist den Behörden zufolge wegen Eigentumsdelikten bekannt und hat bereits viermal Freiheitsstrafen verbüßt. Nach Widerruf der Bewährung muss er noch eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten antreten.

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen und Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit durch einen angeforderten Arzt wurde der Festgenommene einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Harburg- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Unbekannter Exhibitionist im Zug von Hamburg nach Bremen belästigt Reisende

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Unbekannter Exhibitionist im Zug von Hamburg nach Bremen – Bundespolizei sucht Zeugen

Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen ermittelt gegen einen bislang unbekannten Täter, der am späten Sonntagabend in einem Metronom nach Bremen exhibitionistische Handlungen vorgenommen und eine 26-jährige Reisende belästigt haben soll.

Tatablauf

Ersten Informationen zufolge stieg der Unbekannte im Hauptbahnhof Hamburg in den Wagen 4 des Metronom 81943 ein und setzte sich in eine Zweiersitzgruppe im Gang neben das Opfer. Laut Aussage der betroffenen Bremerin versuchte der Mann zunächst, ein Gespräch mit ihr zu beginnen und bot ihr Süßigkeiten an. Kurz darauf verließ er den Platz für einen Toilettengang. Als er zurückkehrte, stellte er sich vor die Frau und manipulierte an seinem Geschlechtsteil, während er seine Hose geöffnet hatte.

Reaktionen und Folgen

Nachdem die Geschädigte ihn lautstark aufforderte, damit aufzuhören, kam ein Zeuge im Reisezugwagen hinzu, der den Exhibitionisten in Richtung Wagen 5 vertrieb. Die zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizei begleitete die betroffene Frau am Bremer Hauptbahnhof zur Anzeigenaufnahme an die Bundespolizeiwache.

Ermittlungsstand

Der mutmaßliche Täter konnte im Zug nicht mehr angetroffen werden. Es wird angenommen, dass er bereits an einem der Haltepunkte zwischen dem Bahnhof Klecken und dem Bremer Hauptbahnhof ausgestiegen ist. Der Mann wird als Person mit südländischem Phänotyp beschrieben und soll zwischen 28 und 35 Jahren alt gewesen sein. Er hatte schwarze, zurückgegelte Haare, einen leichten Bart und trug eine bordeauxrote Oberbekleidung, eine graue Jeans und eine dunkelgrüne, dünne Jacke.

Die Bundespolizeiinspektion Bremen hat ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet und bittet um sachdienliche Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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