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Video: 40-Tonner stürzt auf A23 Böschung hinab – Vollsperrung bis zum Abend

Auf der A23 bei Itzehoe (Kreis Steinburg) ist es am Dienstagmorgen zu einem schweren Unfall mit einem Lkw gekommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Autobahn in Richtung Hamburg wurde gesperrt.
Das Unglück ereignete sich gegen 9.25 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Itzehoe-Nord. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge fuhr ein Lkw auf den Wagen der Straßenmeisterei auf. Der Laster kam dabei von der Fahrbahn ab und stürzte einen Abhang hinunter.
Ein Großaufgebot an Rettungskräften rückte aus, die Autobahn wurde gesperrt. Laut einem Sprecher der Rettungsleitstelle wurde aber niemand verletzt. Das Technische Hilfswerk (THW) ist angefordert, um den Lkw zu bergen. Dafür wird die Autobahn in Richtung Hamburg erneut gesperrt werden müssen.
Schwerer Lkw-Unfall auf Autobahn bei Hamburg – Großeinsatz wurde gefunden bei mopo.de








Göttingen (ots) – Ein etwa 40 Jahre alter Mann aus Walkenried, der seit Samstagabend vermisst worden war, wurde am Sonntagnachmittag gegen 15.35 Uhr von einem Polizeihubschrauber an der L 604 gefunden; er war unterkühlt, aber ansonsten wohlauf.
Rettungskräfte brachten den Mann vorsorglich mit einem RTW zur ärztlichen Begutachtung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Rettung musste die Landesstraße kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt werden.
Nach eigenen Angaben war der Walkenrieder zu Fuß auf dem Heimweg und wollte den Weg abkürzen. Er stürzte in unwegsamem Gelände an einer Böschung in unmittelbarer Nähe zur L 604 und konnte anschließend nicht mehr allein aufstehen. Sein Handyakku war leer, deshalb konnte er keine Hilfe rufen.
Bereits am Samstagmittag war der Mann gegen 14.40 Uhr an der L 604 von einer Funkstreife gesehen und angesprochen worden; die Beamten hatten damals keine Hinweise auf Hilfsbedürftigkeit festgestellt und rieten ihm, einen neben der Fahrbahn verlaufenden Feldweg zu nutzen. Als er bis 22.00 Uhr nicht in seiner Unterkunft zurückkehrte, meldeten die Verantwortlichen ihn als vermisst. Die Polizei leitete umfangreiche Suchmaßnahmen ein, die am Sonntag mit Hilfe des Hubschraubers zum Auffinden führten.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell
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Für Keir Starmer sind Tage der Entscheidung angebrochen – er droht am Epstein-Skandal zu scheitern. Noch nie stand der britische ...
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Hamburg (ots) – Am 17.04.2026 zwischen 08:00 Uhr und 09:40 Uhr wurde an einem Geschäft in Hamburg-Eimsbüttel eine Fensterscheibe offenbar mit einem Stein beschädigt.
Eine Mitarbeiterin des Geschäfts für Taschen und Lederwaren entdeckte die beschädigte Scheibe am Schulweg und informierte die Polizei. Vor der Glasscheibe lag ein Stein, der von der Polizei sichergestellt wurde.
Fahndungsmaßnahmen mit Funkstreifenwagen führten nicht zum Antreffen tatverdächtiger Personen. Wegen des Verdachts einer politisch motivierten Straftat hat der Staatsschutz des Landeskriminalamts (LKA 7) die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu tatverdächtigen Personen geben können oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, diese zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Bei einem schweren Unfall in Ostholstein ist am Samstagmittag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Der 26-Jährige war auf einer Kreisstraße in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Porsche zusammengestoßen. Er starb noch an der Unfallstelle.
Das Unglück ereignete sich auf der Kreisstraße 61 zwischen den Ortschaften Röbel und Bujendorf. Der 26-jährige Motorradfahrer war gemeinsam mit weiteren Bikern auf der kurvenreichen Strecke unterwegs und setzte in Höhe von Süsel zum Überholen eines anderen Motorrads an.
Dabei nahm der 26-Jährige wohl plötzlich einen entgegenkommenden Porsche Cayenne wahr und versuchte zu bremsen. Seine Maschine geriet jedoch ins Rutschen und kollidierte mit dem SUV. Trotz intensiver Reanimationsversuche durch einen per Rettungshubschrauber eingeflogenen Notarzt starb der Biker noch an der Unfallstelle.
Motorradfahrer kollidiert mit Porsche – ein Toter wurde gefunden bei mopo.de
Polizisten und Mitarbeiter einer Prüfstelle waren verblüfft: Ein Sprinter, der auf der A7 kontrolliert wurde, hatte mehr als 50 Mängel.
Zusammenfassung:
Bereits am Mittwoch kontrollierte die Polizei an der Anschlussstelle Neumünster-Mitte den Sprinter einer Spedition aus Nützen (Kreis Segeberg). Dabei fiel ein ölfeuchter Motor auf, weshalb das Fahrzeug zur weiteren Untersuchung zu einer Prüfstelle der GTÜ in Neumünster gebracht wurde.
Das Ergebnis der Kontrolle fiel alarmierend aus: Insgesamt wurden neun geringe, 46 erhebliche, zwei verkehrsgefährdende sowie zwei verkehrsunsichere Mängel festgestellt. Beim Bremsentest platzte unter anderem eine Bremsleitung. Zudem waren Teile der Karosserie offenbar nach einem Unfall aufgeflext worden, und die Kardanwelle war so stark beschädigt, dass sie sich beinahe gelöst hätte.
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Die Polizei untersagte daraufhin die Weiterfahrt. In Abstimmung mit dem Kreis Segeberg wurden die Kennzeichen entstempelt. Gegen den Halter des Fahrzeugs wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Mehr als 50 Mängel bei Sprinter auf A7 festgestellt – da griff die Polizei durch wurde gefunden bei mopo.de
Bayern gilt als Biergarten-Hochburg – doch auch der Norden kann offenbar ganz vorne mitspielen. In einem neuen, bundesweiten Biergarten-Ranking hat es auch ein Biergarten bei Hamburg unter die besten 25 Deutschlands geschafft.
Zusammenfassung:
Dabei handelt es sich um den Biergarten „Willkomm-Höft“ in Wedel (Kreis Pinneberg). Der beliebte Spot an der Elbe landet im aktuellen Ranking von „Tui“ auf Platz 12. An der Spitze des bundesweiten Rankings stehen das Hofbräuhaus München (Bayern), die Burg Hohenzollern (Baden-Württemberg) und das Bräustüberl Tegernsee (Bayern). Zunächst berichtete „t-online“.
Für die Auswertung hat „Tui“ nach eigenen Angaben mehr als 7800 Biergärten in ganz Deutschland anhand ihrer Google-Bewertungen verglichen. In den sogenannten Biergarten-Score flossen die durchschnittliche Sternebewertung und der Anteil der Fünf-Sterne-Bewertungen ein. Am Ende schafften es mehr als 5400 Betriebe in das große Ranking.
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Dass ausgerechnet Wedel so weit oben auftaucht, kommt für viele Ausflügler im Norden wohl nicht überraschend. Das Willkomm-Höft kommt laut dem Ranking im Schnitt auf 4,7 Sterne bei Google. Besonders stark: 66,4 Prozent der 7457 Google-Bewertungen entfallen auf fünf Sterne. In der separaten „Tui“-Liste der besten Biergärten außerhalb Bayerns liegt das Willkomm-Höft sogar auf Rang sieben.
Der Reiz des Biergartens liegt vor allem in seiner Lage. Das Willkomm-Höft gehört zum Neuen Schulauer Fährhaus und liegt direkt an der Elbe, eingebettet in die bekannte Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel. Gäste sitzen dort mit freiem Blick aufs Wasser, während Container- und Kreuzfahrtschiffe vorbeiziehen. Wer also ein kühles Bier mit Elbblick sucht, findet jetzt nicht nur einen Klassiker im Umland – sondern offiziell auch einen der beliebtesten Biergärten des Landes. (aba)
Bei Hamburg: Biergarten an der Elbe gehört zu den beliebtesten Deutschlands wurde gefunden bei mopo.de
Am Sonntagabend ist es im Kreis Stormarn zu einem Brand in einem Bungalow gekommen. Die Warn-App Nina löste aus.
Der Notruf ging gegen 18.20 Uhr bei der Feuerwehr ein. Sie wurde zu einem Einsatz in der Königstraße im Reinbeker Ortsteil Schönningstedt gerufen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Zugang zum Brandherd im Keller schwierig, weshalb die Einsatzkräfte zunächst von außen mit den Löscharbeiten begannen. Insgesamt waren rund 80 Kräfte teils unter Atemschutz im Einsatz. Nach etwa einer Stunde konnte das Feuer gelöscht werden.
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Eine Bewohnerin wurde vorsorglich vom Rettungsdienst betreut, verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Über die Warn-App Nina wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Als mögliche Brandursache gilt eine Sauna im Keller. (rei)
Sauna im Keller brennt: Großeinsatz der Feuerwehr bei Hamburg wurde gefunden bei mopo.de
Steigende Energiepreise lassen mehr Schiffe den Nord-Ostsee-Kanal nutzen. Doch es fehle an Personal, warnt die Initiative Kiel-Canal. Was deren Vorsitzenden Knudsen sorgt.
Seit Jahren investiert der Bund massiv in die noch aus der Kaiserzeit stammenden Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals (NOK). Trotzdem sieht der Vorsitzende der Initiative Kiel-Canal Probleme mit der Zuverlässigkeit. „Der Kanal ist keine zwingende Infrastruktur, sondern für Reeder nur eine Option, wenn die Kosten stimmen und die Planbarkeit gegeben ist, diese Abkürzung zu nehmen“, sagt Jens Broder Knudsen der Deutschen Presse-Agentur.
Der Nord-Ostsee-Kanal „leidet darunter, dass dessen Nutzung so unplanbar und aufgrund von Ausfällen der Schleusen zunehmend unzuverlässig geworden ist“, sagt Knudsen. Die rund 100 Kilometer lange Wasserstraße von Brunsbüttel nach Kiel ist eine Abkürzung im Vergleich mit der Route um Skagen. Schiffe sparen so eine Menge Treibstoff. Eine Kanalpassage dauert je nach Schiffsgröße bis zu zehn Stunden.
Der Ausbau und die Sanierung der künstlichen Wasserstraße von Kiel bis nach Brunsbüttel laufen seit mehr als einem Jahrzehnt. Nach früheren Angaben des Wasserstraßen-Neubauamts Nord-Ostsee-Kanal sind bereits rund zwei Milliarden Euro verbaut, weitere zwei Milliarden werden schätzungsweise folgen. Ein Teil fließt in die 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel (1,2 Milliarden Euro).

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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
„Danach wird es weniger Krisenmodus und mehr geordneten Betrieb geben“, sagt Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU). „Der Kanal wurde über viele Jahre extrem vernachlässigt und weist daher einen Sanierungsstau auf, der jetzt langsam aber sicher abgearbeitet wird.“ Die Investitionen erhöhten die Betriebssicherheit und Verlässlichkeit der Wasserstraße. „Auch wenn der Bund damit schon viel früher hätte anfangen müssen.“
Wenig Verständnis hat Madsen für das Festhalten der Bundesregierung am Stellenabbau. „Die Schifffahrtsverwaltung hat bereits jetzt Personalprobleme.“ Der Bund müsse die Attraktivität seiner Arbeitsplätze im technischen und nautischen Segment erhöhen. „Sonst kann er die anstehenden Probleme nicht lösen und wird zudem als Arbeitgeber unattraktiv.“
„Die Symbolwirkung, etwas Neues zu bauen, ist politisch höher als bei Investitionen in den Erhalt einer Infrastruktur“, sagt Knudsen. „Aber wenn der Bund den Bereich Wartung und Instandhaltung nicht mindestens auf gleichem Niveau sicherstellt, dann bringt der ganze Neubau und die Grundsanierung des Kanals nichts, weil dessen Fundament wegbricht.“

Nach Ansicht des Experten wird die Bedeutung maritimer Infrastruktur von der Politik noch immer unterschätzt: „Im Sondervermögen sind Straße und Schiene berücksichtigt worden, nicht aber die Wasserstraßen. Böse Zungen behaupten, weil der Wähler nicht auf der Wasserstraße unterwegs ist.“ Manche verstünden die Bedeutung des Kanals für den Hamburger Hafen und die Lieferketten generell erst, wenn der Lieblings-Pudding nicht mehr im Supermarkt zu finden sei.
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Kritisch sieht Knudsen die wegen Erosionsschäden an den Böschungen bereits 2023 beschlossene Geschwindigkeitsbeschränkung von Tempo 15 auf Tempo 12, die zu längeren Durchfahrtszeiten und damit zu höheren Entgelten für Lotsen und Kanalsteurer führt. „Kleinere Schiffe müssen wieder mit höheren Geschwindigkeiten fahren dürfen.“
Knudsen ist auch geschäftsführender Gesellschafter von Sartori & Berger, einem Kanalmakler, der Dienstleistungen für die Schifffahrt übernimmt. Die vom Bund aus Attraktivitätsgründen halbierte Befahrungsabgabe findet er richtig, einen in Rede stehenden kompletten Wegfall lehnt er dagegen ab. „Die Kundschaft begrüßt ausdrücklich die Beibehaltung der Reduzierung.“ Sie sei dankbar für die Senkung.
„Der Bund sollte diese Einnahmen nicht aufgeben, sondern gezielt zum Nutzen der Kunden einsetzen, beispielsweise zur Finanzierung der Kosten im Zusammenhang mit der Schlepperannahmepflicht“, sagt Knudsen. Diese könne für kleine Schiffe einen überproportionalen Anteil ausmachen, der die ganze Reise verhagele. Ein Wegfall der Schlepperkosten „wäre gerade für die kleinen Schiffe ein Punkt, den Kanal künftig nicht mehr zu meiden“.
Der Leiter der Unterabteilung Seeschifffahrt in der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Heiko Böschen, verweist auf die Sicherheit. „Die Schlepperannahmepflicht ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, wenn nur eine große Schleusenkammer zur Verfügung steht. Diese Maßnahme trägt dazu bei, Havarien zu verhindern.“ Die Schifffahrt akzeptiere diese Pflicht. „Der NOK ist dadurch jederzeit nutzbar.“
Vor dem Hintergrund gestiegener Energiepreise haben im März wieder mehr Schiffe die künstliche Wasserstraße angesteuert. Den Kanal nutzten im vergangenen Monat 1988 Schiffe und damit gut 500 mehr als im Februar. Im Januar waren es 1785 Schiffe. Was noch wichtiger ist: Sie transportierten wieder mehr Ladung. Im März waren es knapp 6,46 Millionen Tonnen, knapp 158.000 Tonnen mehr als vor einem Jahr. Im Januar lag die Ladungsmenge bei 5,94, im Februar bei 5,07 Millionen Tonnen.
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2025 war die Zahl der Schiffspassagen um fast 10,5 Prozent zurückgegangen. Zwischen Nord- und Ostsee befuhren den Kanal 22.262 (2024: 24.866) Schiffe. Dafür werden die Schiffe immer größer. Die sogenannte Bruttoraumzahl, die rechnerische Gesamtgröße eines Schiffes im Durchgangsverkehr von Kiel bis Brunsbüttel und umgekehrt, stieg von 5688 auf 5750.
Die Schiffe transportierten 2025 auf dem Kanal rund 69,5 Millionen Tonnen Ladung. 2024 waren es knapp 75,6 Millionen Tonnen. Wegen der Sanktionen gegen Russland transportierten Schiffe 2025 nur rund 1,85 Millionen Tonnen von und zu den russischen Häfen. 2021 waren es noch 14,22 Millionen Tonnen.
Energie-Krise: Mehr Schiffe nutzen Nord-Ostsee-Kanal – doch es hakt gewaltig wurde gefunden bei mopo.de

