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Stammgast im Knast – Krimineller erneut festgenommen

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Bundespolizisten haben am Montagabend bei Kontrollen zur Einhaltung des Waffenverbots am Bahnhof Harburg einen Mann festgenommen. Gegen den 46-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen Raubes vor. Er wurde in eine Haftanstalt gebracht.

Wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte, überprüften die Beamten im Rahmen der Kontrollen auch den Mann. Dabei stellte sich heraus, dass nach ihm gefahndet wurde.

Haftstrafe nicht angetreten

Der 46-Jährige war wegen Raubes verurteilt worden, hatte die Haftstrafe jedoch nicht angetreten und war stattdessen untergetaucht. Nun muss er eine Freiheitsstrafe von zehn Monaten verbüßen.

Es ist nicht seine erste Haft: Der Mann war zuvor bereits mehrfach – unter anderem wegen Diebstahls – inhaftiert.

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Alarmierende Bilanz: So oft fahren Hamburger über rote Ampeln

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Auch im März hat die Hamburger Polizei erneut umfangreiche Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Mehr als 2500 Beamte waren im Einsatz. Besonders häufig wurden dabei Rotlichtverstöße festgestellt.

Nach Angaben der Polizei waren im März 2550 Einsatzkräfte beteiligt. Insgesamt wurden 4748 Fahrzeuge und 4017 Personen kontrolliert. Neben 14.308 Falschparkern und 14.056 Temposündern fiel vor allem das Missachten roter Ampeln ins Gewicht – bei Autofahrern (329 Fälle), Radfahrern (211), E-Scooter-Nutzern (13) und auch Fußgängern (13). Rotlichtverstöße zählen zu den Hauptursachen schwerer Unfälle.

Alkohol, Drogen und Medikamenteneinfluss – 69 Blutproben angeordnet

Zudem stellten die Beamten zahlreiche Fälle von Fahrten unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss fest. Betroffen waren 26 Autofahrer, sieben E-Scooter-Nutzer und ein Radfahrer. In diesem Zusammenhang ordnete die Polizei 69 Blutproben an.

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Weitere Verstöße betrafen unter anderem die verbotene Handynutzung am Steuer, Radfahren auf der falschen Straßenseite, das Befahren von Gehwegen, unerlaubtes Abbiegen oder Wenden sowie Verstöße gegen die Anschnallpflicht und technische Mängel an Fahrzeugen. Die Polizei kündigte an, die Kontrollen im Hamburger Stadtgebiet fortzusetzen.

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Schwerer Lkw-Unfall auf Autobahn bei Hamburg – Großeinsatz

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Auf der A23 bei Itzehoe (Kreis Steinburg) ist es am Dienstagmorgen zu einem schweren Unfall mit einem Lkw gekommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Autobahn in Richtung Hamburg wurde gesperrt.

Das Unglück ereignete sich gegen 9.25 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Itzehoe-Nord. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge fuhr ein Lkw auf den Wagen der Straßenmeisterei auf. Der Laster kam dabei von der Fahrbahn ab und stürzte einen Abhang hinunter.

A23: Autobahn für Lkw-Bergung gesperrt

Ein Großaufgebot an Rettungskräften rückte aus, die Autobahn wurde gesperrt. Laut einem Sprecher der Rettungsleitstelle wurde aber niemand verletzt. Das Technische Hilfswerk (THW) ist angefordert, um den Lkw zu bergen. Dafür wird die Autobahn in Richtung Hamburg erneut gesperrt werden müssen.

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Zwei Verletzte nach Schüssen in Kulturverein in Hamburg – neue Details der Polizei

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Wie ein Rollkommando stürmten Unbekannte im Januar einen Kulturverein in Osdorf und eröffneten das Feuer. Zwei Männer wurden verletzt. Nun hat die Polizei neue Details zu den flüchtigen Tätern veröffentlicht.

Die Tat ereignete sich am 25. Januar. Mehrere bislang unbekannte Täter drangen in einen Kulturverein am Rugenbarg ein, zogen Waffen und schossen auf zwei Männer (19 und 22 Jahre). Beide wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt in einem grünen Audi in Richtung Luruper Hauptstraße.

Einer der Täter trug eine Schutzweste

Einer der Täter soll etwa 25 bis 30 Jahre alt sein, eine schlanke Statur haben und laut Polizei ein „südländisches Erscheinungsbild“ aufweisen. Er trug einen dunklen Drei-Tage-Bart und war dunkel gekleidet.

Der zweite Täter wird als etwa zwei Meter groß und korpulent beschrieben. Er war maskiert, ebenfalls dunkel gekleidet und trug eine dunkle Schutzweste. Zudem führte er eine Sporttasche mit sich.

Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. (040) 4286 56789 entgegen.

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Geschäft in Hamburg beschädigt: politisches Motiv nicht ausgeschlossen

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Am vergangenen Freitag ist in Eimsbüttel die Schaufensterscheibe eines Lederwarengeschäfts beschädigt worden. Die Polizei schließt ein politisches Motiv nicht aus, da der Laden einen auffälligen Namen trägt. Zeugen werden gesucht.

Wie die Polizei mitteilte, habe eine Mitarbeiterin des Taschen- und Lederwarengeschäfts „Leder-Israel“ am Schulweg am Freitagmorgen festgestellt, dass eine Schaufensterscheibe mit einem Stein beschädigt worden war. Sie verständigte die Polizei. Die Beamten stellten den Stein sicher, der vor dem Schaufenster lag.

Staatsschutz ermittelt nach beschädigter Schaufensterscheibe

Die Beamten gehen davon aus, dass die Tat zwischen 8 Uhr und 9.40 Uhr verübt wurde. Einen politischen Hintergrund schließen sie aufgrund des Namens des Geschäfts nicht aus. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gesucht. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. (040) 4286 56789 entgegen.

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Metalldiebe schlagen auf Friedhof zu – Verdächtige per Drohne aufgespürt

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Für ihren Beutezug hatten sie sich einen Friedhof ausgesucht. Polizisten haben in der Nacht zum Sonntag zwei Buntmetalldiebe festgenommen. Sie hatten versucht, ein Kupferteil vom Dach einer Kapelle am Friedhof Altona (Bahrenfeld) abzumontieren. Die Verdächtigen wurden mithilfe einer Drohne aufgespürt.

Zivilfahnder auf Streife wurden gegen 2.15 Uhr auf Geräusche aufmerksam, die vom Gelände des Friedhofs an der Stadionstraße kamen. Hier sahen sie zwei Männer (33 und 41 Jahre) auf dem Dach der Friedhofskapelle. Sie sollen versucht haben, Metall zu entwenden.

Mutmaßliche Metalldiebe festgenommen

Zunächst flüchteten die Männer. Mithilfe einer Drohne spürten die Beamten die Verdächtigen auf. Im Umfeld des Tatorts fanden die Beamten einen Skoda, der dem 41-Jährigen zugeordnet werden konnte. Darin: eine Säge und mehrere Schraubenzieher, die als mutmaßliche Tatwerkzeuge sichergestellt wurden.

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Beide kamen zunächst auf die Wache, wo der 41-Jährige nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen wurde. Sein Komplize kam vorläufig in U-Haft. Mangels Haftgründen kam er später wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

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Tragisches Unglück am Jungfernstieg – Gaffer rufen Polizei auf den Plan

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Tragischer Vorfall am Jungfernstieg: Am Montagmittag brach eine Person zusammen und musste reanimiert werden. Mehrere Streifenwagen rückten an, um Schaulustige fernzuhalten.

Gegen 13 Uhr brach eine Person nahe des Alsteranlegers zusammen. Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Notarztwagen leiteten sofort die Wiederbelebung ein.

Einsatz am Jungfernstieg: Polizei hält Gaffer fern

Zudem fuhren fünf Streifenwagen der Polizei vor – und das sorgte für Verwunderung. Wie die MOPO erfuhr, waren die Beamten eingesetzt, um die zahlreichen Schaulustigen vom Einsatzort fernzuhalten. Immer wieder kommt es vor, dass Aufnahmen von solch tragischen Ereignissen von Gaffern mit Handys gefilmt und anschließend in sozialen Medien hochgeladen werden.

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Das Opfer wurde laut einem Sprecher in ein Krankenhaus transportiert. Zu dem weiteren gesundheitlichen Zustand der Person ist nichts bekannt.

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Erst Explosion, dann Flammen – Qualmwolke über Hamburger Süden

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Feuer in einem Wilhelmsburger Kleingartenverein: Am Montagvormittag hat es in einem Gartenhaus eine Explosion gegeben. Anschließend brannte die Laube. Die Rauchwolke war weit sichtbar.

Zu dem Einsatz kam es gegen 11 Uhr am Niedergeorgswerder Deich. Dort hatte der Kleingartenvorsitzende nach eigenen Aussagen eine Explosion gehört. Kurz darauf schlugen Flammen aus einer Laube und eine große Rauchwolke stieg auf, die den Himmel verdunkelte.

Laube in Flammen: Rauchwolke über Wilhelmsburg

Laut Feuerwehr stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte eine etwa 5 mal 10 Meter große Gartenlaube in Vollbrand. Die Flammen wurden nach 40 Minuten gelöscht. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Motorradfahrer kollidiert mit Porsche – ein Toter

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Bei einem schweren Unfall in Ostholstein ist am Samstagmittag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Der 26-Jährige war auf einer Kreisstraße in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Porsche zusammengestoßen. Er starb noch an der Unfallstelle.

Das Unglück ereignete sich auf der Kreisstraße 61 zwischen den Ortschaften Röbel und Bujendorf. Der 26-jährige Motorradfahrer war gemeinsam mit weiteren Bikern auf der kurvenreichen Strecke unterwegs und setzte in Höhe von Süsel zum Überholen eines anderen Motorrads an.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Dabei nahm der 26-Jährige wohl plötzlich einen entgegenkommenden Porsche Cayenne wahr und versuchte zu bremsen. Seine Maschine geriet jedoch ins Rutschen und kollidierte mit dem SUV. Trotz intensiver Reanimationsversuche durch einen per Rettungshubschrauber eingeflogenen Notarzt starb der Biker noch an der Unfallstelle.

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Exhibitionist in Metronom von Hamburg nach Bremen – Bundespolizei sucht Täter

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Ein unangenehmer Vorfall hat sich in einem Metronom von Hamburg nach Bremen ereignet. Ein bislang unbekannter Mann soll sich vor einer weiblichen Fahrgast entblößt und an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Ein Fahrgast griff ein und vertrieb den Mann. Die Bundespolizei sucht nun nach ihm.

Der Vorfall soll sich laut Bundespolizei am Sonntag gegen 23 Uhr ereignet haben. Der Täter stieg am Hamburger Hauptbahnhof (St. Georg) in den Zug ein, setzte sich neben eine 26-jährige Reisende und versuchte, ein Gespräch mit ihr zu beginnen. Dabei bot er ihr auch Süßigkeiten an.

Zeuge schritt ein und drängte Täter in anderes Abteil

Kurz darauf soll der Mann die Zugtoilette aufgesucht haben und anschließend mit geöffneter Hose zurückgekehrt sein. Danach habe er sich vor die Frau gestellt und onaniert. Als die Reisende laut reagierte, wurde ein Zeuge aufmerksam und griff ein. Er drängte den Mann in ein anderes Abteil.

Bundespolizisten erwarteten den Zug am Bremer Hauptbahnhof, doch vom Täter fehlte jede Spur. Es wird vermutet, dass er zwischen Klecken und Bremen an einem Zwischenhalt ausgestiegen ist.

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Der Mann wird als südländisch aussehend beschrieben, etwa 28 bis 35 Jahre alt, mit schwarzen, zurückgegelten Haaren und leichtem Bart. Er war bekleidet mit einem bordeauxroten Oberteil, einer grauen Jeans und einer dunkelgrünen dünnen Jacke. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter Tel. (0421) 16299 6102 entgegen.

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Gerade aus dem Knast und gleich wieder rein – Ladendiebin am Hauptbahnhof verhaftet

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Eine Ladendiebin hat am Hauptbahnhof (St. Georg) erneut zugeschlagen. Erst zwei Tage nach ihrer Haftentlassung versuchte die 35-Jährige, in einem Drogeriemarkt rund 20 Kilo Waschmittel zu stehlen. Bundespolizisten nahmen sie noch vor Ort fest.

Der Vorfall ereignete sich gegen 7.05 Uhr morgens. Ein Ladendetektiv beobachtete, wie die Frau mehrere Flaschen Flüssigwaschmittel in eine Sporttasche packte und den Laden ohne zu bezahlen verlassen wollte. Die Menge hätte für rund 450 Waschladungen gereicht. Der Detektiv alarmierte daraufhin die Bundespolizei.

Erst 2 Tage aus der Haft und gleich wieder gestohlen

Bei der Kontrolle fanden die Beamten bei der Frau ein griffbereites Messer sowie den Reisepass eines unbekannten Mannes. Zudem stellte sich heraus, dass die 35-Jährige erst am 17. April aus der Haft entlassen worden war, wo sie wegen Diebstahls eingesessen hatte. Nun kam sie erneut in Haft. Wie die MOPO erfuhr, war die Frau bereits vor ihrer Inhaftierung mehrfach bei Diebstählen erwischt worden.

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Unfall auf A7 Richtung Hamburg: Zwei Verletzte und Stau

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Kurz hinter Quickborn (Kreis Pinneberg) ist es am Montagmorgen zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zwei Menschen wurden verletzt, die A7 in Richtung Hamburg musste zeitweise gesperrt werden.

Der Unfall ereignete sich gegen 8.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Quickborn und Hamburg-Schnelsen. Nach Angaben der Feuerwehr kollidierten zwei Fahrzeuge, eines davon überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Da zunächst von mehreren Verletzten ausgegangen wurde, rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften aus.

Zwei Verletzte bei Unfall auf A7 – Sperrung

Wie die Polizei bestätigte, wurden zwei Menschen verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen noch nicht vor. Die A7 war in Richtung Hamburg zunächst voll gesperrt. Nach gut einer Stunde konnten zwei Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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