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☐ ☆ ✇ Report24

Wer Auto fährt, ist reich genug? Wut über Arroganz der Chef-Wirtschaftsweisen im GEZ-TV

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Millionen Deutsche wissen nicht mehr, wie sie ihre Tankfüllung bezahlen sollen. Doch bei Caren Miosga verhöhnt die Chef-Wirtschaftsweise Monika Schnitzer die Pendler und die einfachen Bürger: Wer ein Auto hat, sei ohnehin nicht arm. Man könne ja einfach den Urlaub streichen oder weniger Pullover kaufen!

Die Spritpreise explodieren, die Inflation frisst das hart Ersparte auf, und unzählige arbeitende Deutsche verzweifeln an den Zapfsäulen. Doch während die Bürger um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, zeigt sich einmal mehr, wie meilenweit die sogenannten Spitzen-„Experten“ der Regierung von der Lebensrealität im Land entfernt sind. Die Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“, Professorin Monika Schnitzer, lieferte am Sonntagabend im ARD-Talk Caren Miosga ein Paradebeispiel für die grenzenlose Arroganz der „Eliten“ im Land. Ihr Thema: Hohe Preise und wenig Zuversicht. Ihre Botschaft an die Menschen im Land: Stellt euch nicht so an!

Schnitzer, die als Professorin und Regierungsberaterin von Steuergeldern lebt (und das nicht schlecht – in den sozialen Netzen recherchierten wütende User, dass allein ihre Schuhe in der Sendung mit über 400 Euro zu Buche geschlagen haben dürften), wischt die Existenzängste von Millionen Deutschen einfach beiseite. Nur die wenigsten Menschen seien von den massiv gestiegenen Spritpreisen wirklich betroffen, behauptete sie. Ihr unglaubliches Argument: „Wer Auto fährt, kann sich schon mal zumindest ein Auto leisten. Das heißt, wir reden hier nicht über die Allerärmsten.“

Für die Top-Verdienerin im GEZ-Studio sind 300 Euro Mehrkosten im halben Jahr eine Lappalie. „Das werden die allermeisten tragen können“, rechnete Schnitzer kühl vor. Was das für die Kassiererin, den Handwerker oder die Pflegekraft auf dem Land bedeutet, die ohne Auto gar nicht erst zu ihrer Schicht kommen, ist der Professorin völlig egal. Ihr scheint es völlig zu entgehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bürger beispielsweise nicht einmal genügend Ersparnisse hat, um eine defekte Waschmaschine austauschen zu können, oder dringend benötigte Reparaturen am Auto so nebenbei durchführen zu lassen.

Und wenn einem normalen Arbeitnehmer am Ende des Monats dann doch das Geld ausgeht? Dann hat die hochbezahlte Beraterin des Wirtschaftsministeriums den ultimativen Marie-Antoinette-Ratschlag parat. Wer wegen der Rekord-Spritpreise in Not gerät, soll gefälligst verzichten: „Vielleicht fahren sie dann zwei Tage weniger in den Urlaub, vielleicht kaufen sie sich den einen oder anderen Pullover weniger.“ Die kleinen Freuden des Lebens, für die man eigentlich jeden Tag aufsteht – ein Familienurlaub oder ein neues Kleidungsstück – sind für die Spitzenverdienerin (neben ihrem Professorengehalt erhält sie für ihren Job als Chef-Wirtschaftsweise rund 120.000 Euro pro Jahr plus Sitzungsgelder und Zusatzvergütungen) bedeutungslos. Wie viele Deutsche fahren eigentlich überhaupt noch in den Urlaub? Online ist die Wut über Schnitzers Aussagen immens. Keinerlei Bodenkontakt, keinerlei Berührungspunkte zum realen Leben der Bevölkerung – aber ganz viel zu predigen? Das kommt schlecht an.

Für eine Frau, die monatlich insgesamt wohl so zwischen 9.000 und 12.000 Euro netto zur Verfügung hat, sind 300 Euro Mehrkosten (und das ist nur die Tankfüllung, die sonstigen Kostensteigerungen in den Lieferketten sind da noch nicht einmal inkludiert) ein Klacks. Doch für die Normalbürger in Deutschland, die schon in den vergangenen Jahren finanziell ausgeblutet wurden, ist jede weitere Erhöhung der Lebenshaltungskosten ein Schlag in die Magengrube.

Auch für den Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, verströmt Schnitzer nur die kalte Theorie nordkoreanischer Planwirtschaft. Als der CDU-Politiker Jens Spahn darauf hinweist, dass für kleine Transport- und Busunternehmen die Gewinnmargen komplett wegschmelzen, zuckt die Professorin nur mit den Schultern. Man stehe ja nicht im internationalen Wettbewerb. Die eiskalte Lösung der Wirtschaftsweisen: „Dann wird er seine Preise anheben müssen.“

Das Credo lautet mittlerweile augenscheinlich: Du lebst nur noch, um zu arbeiten. Der Bürger soll gefälligst dankbar sein, dass er den Weg zur Arbeit noch bezahlen darf, um mit seinem Lohn mit viel Glück gerade so die exorbitant gestiegenen Kosten für Miete, Heizung und Lebensmittel zu decken. Für den Rest, für Freude und Wohlstand, ist kein Platz mehr im „besten Deutschland aller Zeiten“.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Polizei berät beim verkaufsoffenen Sonntag in Buchholz

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Buchholz (ots) – Am verkaufsoffenen Sonntag sind Beamte des Präventionsteams der Polizeiinspektion Harburg von 12 bis 17 Uhr mit einem Info-Stand in der Buchholz Galerie vertreten und beraten vor allem zu Taschendiebstahl sowie zur Sicherung von Fahrrädern und Pedelecs.

Die Polizei informiert zusätzlich zu weiteren Präventionsthemen und steht für Gespräche am Stand zur Verfügung.

Kriminalhauptkommissar Carsten Bünger weist darauf hin, dass neben der Beratung am Info-Stand auch eine kostenlose, individuelle Beratung zuhause möglich ist, bei der konkrete Möglichkeiten der Eigentumssicherung erklärt und empfohlen werden.

Bildunterschrift: Beauftragter für Kriminalprävention: Carsten Bünger

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Polizei berät beim verkaufsoffenen Sonntag in Buchholz erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Geldstrafe oder Gefängnis: Integrationspflichten-Gesetz in Österreich kommt

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+ Irland rebelliert – Soldaten verweigern Befehle gegen das eigene Volk + Irland: Regierung kündigt 505-Millionen-Euro-Hilfspaket an + Trump droht mit Versenkung iranischer Schnellangriffsschiffe + Cyberattacke auf EU Behörden + Ex-Toxikologe von Pfizer geht von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland aus

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Mission nach dem Krieg geplantEuropäer wollen offenbar Schifffahrt bei Hormus absichern

US-Präsident Trump wütet gegen die europäischen Verbündeten, weil er sich von ihnen mehr Engagement im Iran-Krieg wünscht. Einem Bericht zufolge planen diese nun allerdings eine Koalition, um die freie Schifffahrt in der Region zu sichern. Doch dafür muss erst Frieden herrschen.

Europäische Länder planen einem Zeitungsbericht zufolge eine breite Nachkriegskoalition, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider berichtet, sollen dafür unter anderem Minenräumboote und andere Kriegsschiffe in die Region entsandt werden. Der Plan soll allerdings erst nach dem Krieg zum Tragen kommen.
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An diesem Freitag sollen Macron und der britische Premierminister Keir Starmer ein Online-Treffen mit mehreren Dutzend Ländern veranstalten, um zu erörtern, wie die Überwachung der Straße von Hormus nach dem Krieg am besten gewährleistet werden kann. Weiterlesen auf n-tv.de

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Irland rebelliert – Soldaten verweigern Befehle gegen das eigene Volk

In Irland gehen Tausende auf die Straße und protestieren gegen die globalistische Agenda ihrer Regierung. Statt zuzuhören, ruft die Regierung das Militär zu Hilfe, um die Demonstranten niederzuschlagen.

Doch viele irische Soldaten weigern sich, Gewalt gegen ihre eigenen Mitbürger einzusetzen. Ein klares Zeichen: Das Volk steht zusammen – und das Militär will nicht gegen es vorgehen.

Während Europa immer tiefer in Masseneinwanderung und globale Experimente stürzt, zeigen die Iren, dass Widerstand möglich ist.

The fake news media won’t show you this.

The Irish are protesting against the globalist agenda. The Irish government is calling in the military.

Many in the Irish military are refusing to use force against their fellow Irish citizens. pic.twitter.com/BCQfy5eTDf

— Wall Street Mav (@WallStreetMav) April 9, 2026

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Nach Bauernprotesten in Irland: Regierung kündigt 505-Millionen-Euro-Hilfspaket an

Die irische Regierung reagiert auf die massiven Proteste mit einem 505-Millionen-Euro-Hilfspaket. Geplant sind unter anderem Steuersenkungen auf Benzin, Diesel und Heizöl sowie zusätzliche Subventionen für bestimmte Berufsgruppen.

Auslöser der Krise sind stark gestiegene Spritpreise infolge des Nahostkonflikts. In der Folge kam es zu landesweiten Blockaden von Häfen, Straßen und Raffinerien – teils mit erheblichen Auswirkungen auf die Versorgung.

Die Polizei ging mit einem Großaufgebot gegen die Proteste vor und räumte zentrale Blockaden. Gleichzeitig verschärft sich die politische Lage: Die Opposition hat ein Misstrauensvotum gegen die Regierung angekündigt. Via berliner-zeitung.de

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Trump warnt und droht mit Versenkung iranischer Schnellangriffsschiffe

Präsident Trump warnt, dass JEDES iranische „Schnellangriffsschiff“, das sich der Blockade der US-Marine in der Straße von Hormus nähert, in die Luft gesprengt wird.

„Das wird mit demselben Tötungssystem durchgeführt, das wir gegen die Drogendealer auf Booten auf See einsetzen. Es ist schnell und brutal“,

sagte Trump. “Die iranische Marine liegt am Meeresgrund, vollständig vernichtet – 158 Schiffe. Was wir nicht getroffen haben, sind ihre wenigen sogenannten „Schnellangriffsschiffe“, da wir sie nicht als nennenswerte Bedrohung angesehen haben.

Warnung: Sollte sich eines dieser Schiffe auch nur annähernd unserer BLOCKADE nähern, wird es sofort ELIMINIERT, und zwar mit demselben Tötungssystem, das wir gegen die Drogenhändler auf Booten auf See anwenden. Es ist schnell und brutal. P.S. 98,2 % der Drogen, die auf dem Seeweg in die USA gelangen, sind GESTOPPT! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Präsident DJT”

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Polnisches Parlament: Abgeordneter zeigt Israel-Fahne mit Hakenkreuz

Ein rechtsradikaler Abgeordneter hat mitten im polnischen Parlament mit einer Israel-Fahne mit Hakenkreuz geweht. Und damit nicht genug: Der Politiker hat Israel mit dem Dritten Reich gleichgesetzt.

Er sorgte für Empörung im Parlament in Polen. „Israel ist das neue Dritte Reich, und seine Flagge sollte genau so aussehen“, begründete Konrad Berkowicz von der Konfederacja seine Aktion. Denn Israel begehe im Nahen Osten einen Völkermord mit besonderer Grausamkeit.

Berkowicz: „Israel tötete mehr Kinder als Russland in der Ukraine“.

Der Abgeordnete kritisierte, dass besonders durch Israels Einsatz von weißem Phosphor schon viele Kinder ums Leben gekommen sind. „Viel mehr“ als in Russlands Krieg gegen die Ukraine. Weiterlesen auf krone.at

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Schwerer Einbruch bei der Europäischen Kommission – Daten von 30 Einrichtungen der Europäischen Union im Darknet veröffentlicht

Die eigene Cyberabwehr der Union muss einräumen: Bei dem Angriff auf die Systeme der Kommission wurden zehntausende Dateien entwendet. Darin sind persönliche Angaben, Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Nachrichteninhalte.

Mindestens 30 weitere Einrichtungen der Europäischen Union sind betroffen. Mögliche betroffene Behörden sind z. B. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Europäische Bankenaufsicht (EBA), Frontex, ENISA oder andere. Es handelt sich also nicht um einen Einbruch in die „Kernsysteme“ aller 30 Einrichtungen, sondern um Daten, die über die gemeinsame Hosting-Plattform liefen.

Was heißt das konkret? Für die Betroffenen: Persönliche Daten (Namen, E-Mails) und E-Mail-Inhalte von Mitarbeitern, möglicherweise auch von Partnern oder Bürgern, die mit diesen Websites interagiert haben, sind jetzt im Darknet frei verfügbar. Das erhöht das Risiko von Phishing-Attacken. Quelle

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Merz feiert Abwehr von Übergewinnsteuer – dabei hat er sie gerade auf den Weg gebracht

Bundeskanzler Merz feiert im CDU-Bundesvorstand, eine „planlose Übergewinnsteuer“ abgewehrt zu haben. Ein Blick in die Beschlüsse der Koalition aber zeigt: Genau diese kommt jetzt.

Bild: screenshot Welt

Die Übergewinnsteuer – sie kommt nicht. Oder doch? Die Koalition spielt ein seltsames Hütchenspiel mit dieser Idee, die in der vergangenen Woche für viel internen (und öffentlichen) Streit sorgte. Doch dieser Streit macht den Eindruck eines Theaters.

Denn in der Sache ist klar: Die Übergewinnsteuer, also das staatliche Abschöpfen von „zu hohen Gewinnen“ der Öl- und Treibstoffkonzerne, soll kommen. Und das sozusagen gleich in doppelter Ausführung: einerseits auf europäischer Ebene, und zusätzlich wohl auch in Deutschland.

Im Zusammenhang mit den hohen Spritpreisen heißt es im Beschlusspapier der Koalition: „Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Ankündigung der Europäischen Kommission analog zum EU-Energiekrisenbeitrag 2022, Maßnahmen gegenüber der Mineralölwirtschaft zu prüfen. Die Gegenfinanzierung der steuerlichen Entlastungen erfolgt durch kartellrechtliche oder steuerrechtlich abgesicherte Maßnahmen gegenüber den Mineralölwirtschaftsunternehmen.“ Via apollo-news.net

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ÖSTERREICH: Entwurf zu einem „Integrationspflichten-Gesetzes“ für Asylanten

Die Regierung plant Strafen von bis zu 5.000 Euro (oder drei Wochen Gefängnis) bei wiederholtem Nicht-Erfüllen des Integrationsprogramms. Der Strafenkatalog sieht für das nicht-besuchen von Deutschkursen € 5.000 oder 3 Wochen Gefängnis.

48.000 arbeitslose Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, dazu jährlich fast 13.000 unentschuldigt abgebrochene Deutsch- und Wertekurse zeigen laut Politik dringenden Handlungsbedarf bei der Integration.

„Die Freiwilligkeit ist krachend gescheitert“,

sagt nun Integrationsministerin Claudia Bauer (VP) zu „Heute“. Nachsatz: „Integration funktioniert nicht ohne klare Regeln und Konsequenzen.“ […] „Wer in Österreich leben will muss Deutsch lernen, arbeiten und sich an unsere Regeln und Werte halten. Denn Integration ist kein Angebot, sondern Pflicht. Es ist höchste Zeit das auch gesetzlich zu verankern“, so Bauer.

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Ex-Toxikologe von Pfizer geht von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland aus

Beim letzten Termin der Corona-Enquete-Kommission hatte der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, Dr. Helmut Sterz, für Entsetzen unter den Verantwortlichen der Corona-Politik gesorgt.

Sterz hatte im Hinblick auf die Massenimpfungen mit unzureichend untersuchten mRNA-Impfstoffen von „verbotenen Menschenversuchen“ gesprochen und geschätzt, dass es in Deutschland dadurch bis zu 60.000 Todesfälle gab.

Symbolbild: KI

Trotz empörtem Widerspruch von Ex-Gesundheitsminister Lauterbach bleibt Dr. Sterz bei dieser Einschätzung.
[…]
Er kritisierte die unzureichende Erprobung der Corona-„Impfstoffe“ und prangerte an, dass die Studienlage allenfalls in einer Pandemie mit einem echten „Killervirus“ hinnehmbar gewesen wäre, nicht aber bei Vakzinen gegen ein Virus, das im Grunde eine Grippe auslöst. Die Sicherheit der mRNA-Vakzine sei Sterz‘ Ansicht nach „vorgetäuscht“ worden, die durchgeführten Toxizitätsstudien seien unzureichend und ohne Aussagekraft für die Sicherheit der Präparate für den Menschen. Via report24.news

+++ WIR VERGESSEN NICHT +++

 

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Das EUDI Wallet kommt – die digitale Identitäts-Brieftasche der EU

 




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