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Mann in Düsseldorf niedergestochen - zeitweise Lebensgefahr

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Vorschau ansehen Ein Mann wird mit Stichverletzung in Düsseldorf entdeckt, schwebt wohl zeitweise in Lebensgefahr. Die Polizei sucht fieberhaft nach dem Tatort - und dem Täter.

Messerangriff in Düsseldorf (Symbolbild). Rolf Vennenbernd/dpa

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Lange Haft für Schüsse in Hamburg-Rahlstedt

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Hamburg (dpa/lno) –

Anderthalb Jahre nach nächtlichen Schüssen auf einen jungen Mann in Hamburg-Rahlstedt hat das Landgericht einen Angeklagten zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Strafkammer sprach den 21-Jährigen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig. 

Zusammen mit unbekannten und maskierten Mittätern soll der in Hamburg geborene Angeklagte einen damals 23-Jährigen vor einem Mehrfamilienhaus aufgelauert und aus wenigen Metern Entfernung mindestens sechsmal auf den Mann geschossen haben. Der 23-Jährige stürzte getroffen zu Boden. Dann soll der Angeklagte ihm mit einem Baseballschläger noch mindestens zwei Schläge verpasst haben. 

Verletzter wollte Freundin besuchen

Der angegriffene Mann erlitt mehrere Schussverletzungen, konnte aber noch selbst über den Notruf die Feuerwehr verständigen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach der Tat in der Nacht zum 27. Oktober 2024 waren die Angreifer laut Aussage des Opfers mit einem Auto geflüchtet, wie ein Polizeisprecher seinerzeit sagte. Der 23-Jährige wollte demnach kurz vor Mitternacht seine Freundin besuchen. 

Opfer angeblich kurz zuvor aus Haft entlassen

Hintergrund der Tat war möglicherweise ein Streit zwischen dem Angeklagten und einem Bruder des Opfers. Der Angeschossene war nach Angaben seiner Schwester erst eine Woche zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden. Das sagte die damals 32-Jährige unmittelbar nach der Tat der Polizei in einem Notruf, dessen Protokoll die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring zu Prozessbeginn verlesen hatte. 

Obwohl die Polizei mit mehr als einem Dutzend Streifenwagen, Diensthunden und Beamten aus Schleswig-Holstein nach den Tätern suchte, konnten zunächst keine Verdächtigen festgenommen werden. Anfang vergangenen Jahres durchsuchte die Polizei die Wohnung des Angeklagten und fand dabei eine Schusswaffe, Munition und einen Baseballschläger. 

Urteil nach Erwachsenenstrafrecht

Im August vergangenen Jahres war der Angeklagte nach Angaben des Gerichts verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft warf ihm versuchten Mord vor, wovon das Gericht aber abrückte. Im Prozess schwieg der Angeklagte. Weil er zur Tatzeit erst 20 Jahre alt und damit noch Heranwachsender war, fand das Verfahren vor einer Jugendkammer am Landgericht statt. 

Das Urteil wurde jedoch nach Erwachsenenstrafrecht gesprochen. Das Gericht sei von einer bereits ausgereiften Persönlichkeit des Angeklagten ausgegangen, erklärte die Sprecherin. In den meisten Fällen werden Beschuldigte, die zur Tatzeit Heranwachsende waren, in Hamburg nach dem Jugendstrafrecht verurteilt.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-975214/1

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Ashwagandha: Nicht von Werbeversprechen blenden lassen

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Vorschau ansehen Ashwagandha wird in sozialen Medien mitunter als Wundermittel angepriesen. Doch Verbraucherschützer warnen: Viele Produkte sind überdosiert und weisen nicht auf mögliche Nebenwirkungen hin.

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Ashwagandha: Nicht von Werbeversprechen blenden lassen

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Kabinett beschließt Entwurf für zweiten Nachtragshaushalt

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Kiel (dpa/lno) –

Schleswig-Holsteins Landesregierung hat sich auf einen Entwurf für den zweiten Nachtragshaushalt geeinigt. Darin werde aufgrund der Urteile des Bundesverfassungsgerichtes zur Beamtenbesoldung der entsprechende Ansatz um rund 332 Millionen Euro erhöht, teilte das Finanzministerium mit. «Wir halten Wort bei der verfassungskonformen Alimentation», sagte Ministerin Silke Schneider (Grüne).

Das Bundesverfassungsgericht hatte im November entschieden, dass das Land Berlin seine Beamtinnen und Beamte teils jahrelang zu schlecht bezahlt hat. Die entsprechenden Regelungen im Berliner Besoldungsrecht waren von 2008 bis 2020 mit wenigen Ausnahmen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das Land Berlin muss bis Ende März 2027 eine Neuregelung schaffen. Auch für andere Bundesländer könnte das Urteil Folgen haben – darunter Schleswig-Holstein, denn auch die Besoldung des nördlichsten Bundeslandes wird überprüft.

Der Großteil der Kosten werde aus Rücklagen und Vorsorgen gedeckt, hieß es nun vom Finanzministerium. «Bereits im vergangenen Jahr haben wir vorausschauend eine Rücklage von 240 Millionen Euro gebildet und greifen zusätzlich auf bestehende Vorsorgen in Höhe von etwa 17 Millionen Euro zurück», erklärte Schneider. 

Finanzbedarf des Landes sinkt minimal

Zudem sei etwa auch für gestiegene Bedarfe beim Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen eine Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 250 Millionen Euro eingeplant. Dies erlaube es Ministerien oder Behörden, unter bestimmten Bedingungen vom Haushaltsplan abzuweichen. So können sie Mittel ausgeben oder langfristige Verpflichtungen eingehen, die spätere Haushalte betreffen, obwohl der Plan dies nicht vorsieht. Ob diese Mittel für den Ganztag noch 2026 gebraucht würden, konnte das Ministerium bisher nicht sagen.

Gleichzeitig traten auch geringere Ausgaben zutage. So lassen sich den Angaben nach etwa die Zinskosten um 20 Millionen Euro auf etwa 538 Millionen Euro senken, da eine Risikovorsorge entfällt. Zudem rechne man bei Gebühren, Geldstrafen und Gerichtskosten mit Mehreinnahmen von rund 11 Millionen Euro. Insgesamt verringere sich der Finanzbedarf um rund sieben Millionen Euro auf etwa 192 Millionen Euro. In der kommenden Landtagssitzung im Mai soll der Nachtragshaushalt in das Plenum des Landeshauses eingebracht werden.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-975173/1

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Landgericht Koblenz will im Fall Luise entscheiden

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Vorschau ansehen Im Fall der getöteten Luise will das Landgericht Koblenz demnächst ein Urteil sprechen. Zuletzt ging es um Schmerzensgeld – und die Frage nach Luises Leidensdauer.

Der Fall Luise wird am Landgericht Koblenz verhandelt. (Symbolbild). Thomas Frey/dpa

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Gestrandeter Buckelwal: Tier liegt weiterhin fest – und trägt jetzt einen Peilsender

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Vorschau ansehen Das Drama um den vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwal zieht sich hin. Lesen Sie die wichtigsten Entwicklungen im Liveblog und verfolgen Sie das Geschehen im Livestream.

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Flaschen von Brücke auf Auto geworfen – Bewährungsstrafen

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Hamburg (dpa/lno) –

Wegen Flaschenwürfen auf ein fahrendes Auto hat das Landgericht Hamburg einen Angeklagten zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und vier Monaten auf Bewährung verurteilt. Der 21-Jährige und zwei mitangeklagte Frauen im Alter von 19 Jahren wurden wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. 

Die Entscheidung über eine Strafe für die beiden Mitangeklagten wurde für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt. In die Strafe für den 21-Jährigen wurde eine frühere Verurteilung einbezogen.

Anderthalb Kilo schwere Flasche trifft Frontscheibe

Laut Anklage hatten die drei jungen Leute in der Nacht zum 15. September vergangenen Jahres mehrere Glas- und eine rund anderthalb Kilogramm schwere Lachgasflasche von einer Fußgängerbrücke am St.-Pauli-Fischmarkt auf ein fahrendes Auto geworfen. Der Wagen sei zunächst von einer Glasflasche im Bereich der Motorhaube getroffen worden. Dann sei die Lachgasflasche in die Frontscheibe eingeschlagen, sagte die Staatsanwältin beim Verlesen der Anklage. 

Der Fahrer – nach Polizeiangaben damals 31 Jahre alt – habe sich erschreckt und sein Auto stark abgebremst – sei aber trotz der zersplitterten Scheibe unverletzt geblieben. Die Anklage hatte auf versuchten Mord gelautet. Das Gericht zweifelte jedoch am Tötungsvorsatz. Der Vorsitzende Richter sagte nach Angaben der Sprecherin, dass man sehr großes Glück gehabt habe, weil insbesondere die Lachgasflasche die Scheibe hätte durchschlagen können.

Handyvideos mit Drogen und Schusswaffen

Zu Prozessbeginn waren im Gerichtsaal Videos vorgespielt worden, die auf dem Handy einer Angeklagten sichergestellt wurden. Unter anderem war darin zu hören, wie diese in der Tatnacht sagt: «Wir haben Autos mit Bierflaschen abgeschmissen.» Außerdem wurde eine später verfasste Nachricht mit dem Text gefunden: «Bullen haben uns gepackt. Schlafe heute in der Zelle wegen Sachbeschädigung. Melde mich morgen». 

Vor der Tat hätten die Angeklagten regelmäßig über Snapchat oder Whatsapp kommuniziert, sagte der Richter. Häufig sei es laut kriminalpolizeilicher Auswertung dabei auch um Drogen gegangen. 

Auf einem Bild sei «weißes Pulver auf Mobiltelefon in sogenannte Lines aufgeteilt» zu sehen gewesen. In einem Handyvideo werde aus einer Schusswaffe ein Schuss in die Luft abgefeuert, sagte der Richter. Eine Stimme sei mit den Worten hören: «Für meinen Darling.»

Die Angeklagten waren einen Tag nach der Tat aufgrund von Zeugenaussagen festgenommen worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-975071/1

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„Auf einem Auge blind“: Block-Anwalt Bott macht Ermittlern schwere Vorwürfe

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Vorschau ansehen Über mehrere Stunden nahm der Verteidiger der Unternehmerin Christina Block die Hauptermittlerin der Hamburger Polizei ins Verhör. Die Vorwürfe, die Ingo Bott dabei erhob, wiegen schwer – und riefen sofort die Staatsanwaltschaft auf den Plan.

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Flick bestätigt indirekt weitere Barça-Zukunft

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der FC Barcelona will den Vertrag mit Hansi Flick verlängern. Nun äußert sich der deutsche Coach zu dem Thema.

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Kardinal erlaubt offiziell Segnung für queere Paare – wie wird der Papst darauf reagieren?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Im Erzbistum München-Freising sind Segnungen für gleichgeschlechtliche Paare nun gestattet. Während Kardinal Marx den Weg freimacht, verweigern andere Bischöfe den Schritt. Eine Debatte, die die deutsche Kirche weiter spaltet.

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24-Stunden-Kontrolle bringt viele Anzeigen

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Lottorf (dpa/lno) –

Bei einer 24 Stunden langen Kontrolle von Fahrzeugen auf der Autobahn 7 (Hamburg – Flensburg) hat die Polizei zahlreiche Verstöße festgestellt und in 25 Fällen die Weiterfahrt untersagt. Bis zum Mittag seien auf dem Rastplatz Lottorf Ost (Kreis Schleswig-Flensburg) von mehr als 100 Beamten rund 800 Fahrzeuge angehalten und überprüft worden, teilte die Polizei mit. Schwerpunkt der Kontrolle war der gewerbliche Schwerlastverkehr.

Sieben Fahrer waren den Angaben zufolge ohne Fahrerlaubnis unterwegs und zehn standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Polizisten registrierten 46 Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht und 30 Verstöße bei Ladungssicherung oder im Bereich technischer Mängel. Außerdem wurden 70 weitere Anzeigen geschrieben.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-974979/1

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Transporter kracht in Lkw – Fahrer stirbt auf A28 bei Filsum

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Filsum (dpa/lni) –

Bei einem schweren Verkehrsunfall ist auf der Autobahn 28 nahe Filsum in Ostfriesland ein 43 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der Mann war mit seinem Transporter gegen einen Lastwagen gestoßen, wie die Polizei mitteilte. Der 43-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort starb. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Unfallursache auf. 

Die Autobahn in Richtung Leer war nach dem Unfall am Morgen zwischen den Anschlussstellen Apen/Remels und Filsum für mehrere Stunden voll gesperrt.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-974867/1

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Modernisierter Hamburger Ruder-Stützpunkt eingeweiht

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburg und der Bund haben in den Ruder-Standort in der Hansestadt investiert. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der erweiterte und modernisierte Bundes- und Landesstützpunkt an der Dove-Elbe am Dienstag eingeweiht. Hamburg und der Bund haben gemeinsam acht Millionen Euro für die modernisierten Anlagen ausgegeben, wie die Behörde für Inneres und Sport bekanntgab. 

«Rudern ist Hamburger Vorzeigedisziplin», wurde Sportsenator Andy Grote zitiert. «Als grüne Metropole am Wasser verfügen wir nicht nur über perfekte Voraussetzungen, sondern seit heute auch über einen der modernsten Stützpunkte Deutschlands, der mit seinen Trainingsbedingungen alles bietet, was unsere Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Weltspitze brauchen.»

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat beteiligte sich mit 1,62 Millionen an dem Projekt. Das Regattazentrum in Allermöhe mit dem Leistungszentrum Rudern ist Teil des Doppel-Bundesstützpunktes Ratzeburg/Hamburg – einer von drei Leitstützpunkten des Deutschen Ruderverbands.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-974804/1

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Familie in Istanbul vergiftet – Emotionen bei Prozessauftakt

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Istanbul (dpa) –

Der Prozess um den Tod einer vierköpfigen Hamburger Familie in Istanbul hat emotional und mit gegenseitigen Schuldzuweisungen der Angeklagten begonnen. Im November waren die Eltern und ihre beiden kleinen Kinder im Türkei-Urlaub gestorben – laut Anklage aufgrund einer Vergiftung durch ein im Hotel verwendetes Insektizid. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte – darunter der Besitzer des Hotels, in dem die Familie untergebracht war, sowie der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma. Ihnen drohen mehr als 22 Jahre Haft.

Schon vor Beginn der Verhandlung äußerten sich Hinterbliebene der Familie. Unter Tränen sagte die Mutter des gestorbenen Mannes, dass ihre Familie niemals dorthin gegangen wäre, wenn sie gewusst hätte, dass Pestizide in ihrem Urlaubshotel angewendet würden. Der Vater und der Bruder des Mannes forderten die höchstmögliche Strafe. Manchmal werde er noch heute nachts wach und dann falle ihm ein, dass seine Familie weg sei und er bekomme Panikattacken, sagte der Bruder des Verstorbenen. 

Die Familie war während ihres Urlaubs in Istanbul im vergangenen November zunächst mit dem Verdacht einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus gekommen. Zuerst starben die 27-jährige Mutter und die Kinder im Alter von drei und fünf Jahren – nach mehreren Tagen auf der Intensivstation starb auch der 38 Jahre alte Vater. Ein Gutachten stellte später eine Vergiftung durch Aluminiumphosphid – ein schädliches Insektizid – fest.

Vor allem die Angehörigen und auch viele Anwesende im Gerichtssaal trieb die Frage um: Wer ist verantwortlich für diese Tragödie?

Angeklagte weisen Schuld von sich

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten «bewusste fahrlässige Tötung» vor und fordert der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge zwischen zwei Jahren und acht Monaten bis zu 22 Jahren und fünf Monaten Haft.

Die Beschuldigten wiesen sich gegenseitig die Verantwortung zu. Der Hotelbesitzer zeigte sich ergriffen vom Tod der Familie, er wies die Schuld am Tod der Hotelgäste vor Gericht jedoch von sich. Er habe zwar jemanden beauftragt, um einen Schädlingsbefall in einem Zimmer zu bekämpfen. Es sei jedoch nicht seine Pflicht gewesen zu recherchieren, ob die von ihm beauftragte Firma über gültige Zertifikate verfügte.

Er habe zudem seine Mitarbeiter angewiesen, niemanden in das behandelte Zimmer einzuchecken, sagte der Hotelbesitzer. Über die Beschaffenheit und Risiken der Lüftungsschächte des Hotels habe er nichts gewusst. 

Der Anwalt und Freund der Familie, Yasar Balci, hatte der dpa zuvor gesagt, das giftige Gas habe über einen Lüftungsschacht in das Zimmer gelangt sein können. Er habe später das Zimmer selbst betreten und noch die persönlichen Gegenstände der Familie abgeholt. «Sie hatten ein Prinzessinnenkleid für ihre Tochter und ein Galatasaray-Trikot für ihren Sohn gekauft», sagte er sichtlich mitgenommen.

Mangelnder Arbeitsschutz und fehlende Ausbildung

Auch der Chef der Schädlingsbekämpfungsfirma, der gemeinsam mit seinem Sohn und dem eingesetzten Mitarbeiter angeklagt ist, streitet die Vorwürfe ab. Beim Finanzamt sei die Firma als Reinigungsfirma registriert gewesen, staatliche Behörden hätten das nicht überprüft. 

Der Mitarbeiter, der die Behandlung durchgeführt hatte, gab an, als Putzkraft angestellt worden zu sein – ohne Zertifikat. Er selbst sei nur mit einer Staubmaske geschützt gewesen. Er bestreitet, Aluminiumphosphit verwendet zu haben. Hätte er gedacht, dass die genutzten Mittel giftig seien, hätte er sie nicht verwendet, sagte der angeklagte Mitarbeiter. 

Laut einem rechtsmedizinischen Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Dieses kann bei Menschen unter anderem zu Leber- und Nierenfunktionsstörungen führen und beim Einatmen lebensbedrohlich sein. Unklar ist, wie die Schädlingsbekämpfungsfirma an die Chemikalien gelangte, die sie nach Aussagen des Mitarbeiters häufiger verwendete. 

Im Gericht forderte eine Anwältin der Angeklagten unterdessen weitere Nachweise durch Labortests und nicht nur ein einziges Gutachten. Es sei zweifelhaft, ob tatsächlich das Gas die Todesursache war.

Richter: «Realität endet vor Gericht»

Die Beileidsbekundungen der Angeklagten überzeugten den Bruder des verstorbenen Vaters aus Hamburg nicht. Die Beschuldigten versuchten, sich mit Ausreden zu retten, sagte der Bruder in einer Prozesspause der dpa. 

Der Sohn des Inhabers der Schädlingsbekämpfungsfirma sagte in der Verhandlung, niemand hätte je nach einem Zertifikat gefragt, sonst hätte er die Wahrheit gesagt – dass es keines gab. In der Realität laufe das Business anders, versuchte er sich zu erklären, woraufhin der Richter erwiderte, die Realität ende dann «vor Gericht».

Der unerlaubte Einsatz von Chemikalien, fehlende Kontrollen in der Branche und mangelnde Ausbildung der Arbeiter sind ein Problem, das nicht nur auf diesen Fall begrenzt ist. Wie andere Fälle zeigen, führte der nicht sachgemäße Umgang mit Schädlingsbekämpfungsmitteln auch andernorts in der Türkei bereits zu schweren Erkrankungen und Todesfällen.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-974759/1

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Familie in Istanbul vergiftet - Emotionen bei Prozessauftakt

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Gesamtbetriebsrat verlangt Aufklärung von Galeria-Führung

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Vorschau ansehen Die Warenhauskette Galeria ist offenbar bei einigen Mietzahlungen in Verzug. Das sorgt für Unruhe in der Belegschaft - und für Kritik.

Wie ernst ist die Situation bei Galeria? Das würden auch die Beschäftigten gern wissen. Rolf Vennenbernd/dpa

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Tierhaltungslogo soll auf Speisekarten kommen

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Vorschau ansehen In Restaurants und Imbissen stehen bei Steaks und Bratwurst bisher meist keine Infos, welche Bedingungen die Tiere im Stall hatten. Die Koalition will mit einer Kennzeichnung mehr Klarheit schaffen.

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Berufung gegen Abgabe des Falls Fernandes an Deutschland

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Vorschau ansehen Collien Fernandes erhebt Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner, es geht um sexualisierte Gewalt. Die spanische Justiz möchte den Fall nach Deutschland abgeben. Fernandes Anwalt will das verhindern.

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Nach Streit von Auto überrollt - 53-Jähriger tot

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Vorschau ansehen Bei einem Streit in Dortmund stürzt ein Mann auf die Straße und wird von einem Auto erfasst. Der mutmaßliche Täter und der Fahrer des Autos fliehen vom Unfallort. Das Opfer stirbt im Krankenhaus.

Der Mann, der in Dortmund nach einer Schlägerei auf eine Straße gestürzt und überfahren worden war, ist gestorben. (Symbolbild). Rolf Vennenbernd/dpa

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Grundbesitz der Stadt Hamburg wächst um 43 Hektar

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Hamburg (dpa/lno) –

Der städtische Grundbesitz in Hamburg ist im vergangenen Jahr um 43,5 Hektar gewachsen. Das geht aus dem Jahresbericht der Kommission für Bodenordnung hervor, die dem Senat bei seiner wöchentlichen Sitzung vorgelegt wurde. Die Beschlüsse der Kommission ermächtigen die Verwaltung, beschlossene Grundstücksgeschäfte abzuschließen.

Demnach wurden 2025 städtische Grundstücke im Rahmen des Erbbaurechts vergeben und 32 bestehende Erbbaurechte verlängert. Dadurch sei der Bau von 470 neuen Wohnungen ermöglicht worden, teilte die Finanzbehörde mit. 153 Wohnungen hätten zudem langfristig gesichert werden können. 

Auch für Einfamilienhäuser und für den Gemeinbedarf – etwa für Kitas oder Feuerwehrwachen – seien Erbbaurechte neu vergeben oder verlängert worden. 

Grünes Licht für Grundstückgeschäfte über 259 Millionen Euro 

41 Millionen Euro Einnahmen erzielte die Stadt den Angaben zufolge durch die Ablösung und Verlängerung von Wiederkaufsrechten. Dabei sei die Kommission der politischen Vorgabe gefolgt, Wiederkaufsrechte insbesondere im Geschosswohnungsbau möglichst zu verlängern oder in Erbbaurechte umzuwandeln.

«Die verstärkte Nutzung von Erbbaurechten und Wiederkaufsrechten ist ein zentrales Element unserer Bodenpolitik», sagte Finanzsenator Andreas Dressel (SPD). «So sichern wir langfristig städtische Steuerungsmöglichkeiten und schaffen zugleich bezahlbaren Wohnraum.»  

Laut Jahresbericht wurde von der Kommission 2025 über Grundstückgeschäfte der Stadt mit einem Finanzvolumen von insgesamt 259 Millionen Euro entschieden – was in etwa dem Vorjahresniveau (261 Millionen Euro) entsprach. Die Einnahmen aus Grundstücksgeschäften beliefen sich demnach auf 211 Millionen Euro, die Ausgaben auf 48 Millionen Euro.

© dpa-infocom, dpa:260421-930-974614/1

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