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Nach Strafanzeige von BR-Rundfunkrat Dipama: Verfahren gegen ÖRR Blog eingestellt

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Der ÖRR Blog meldet einen Erfolg im Streit mit dem BR-Rundfunkrat Hamado Dipama: Das gegen die Betreiber eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde ...

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USA beschießen und kapern iranisches Frachtschiff

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Die iranische Besatzung des Frachters „Touska“ hatte den Funkspruch der „USS Spruance“ im Golf von Oman ignoriert. Daraufhin schoss der Zerstörer der US-Marine mehrere Male in den Maschinenraum und legte das Schiff lahm.

Erst Schuss vor den Bug, dann Schuss in den Maschinenraum

Von MEINRAD MÜLLER | Präsident Donald J. Trump teilte auf Truth Social mit, dass die amerikanische Marine mit der Besatzung Kontakt aufgenommen habe. Das Schiff versuchte, die amerikanische Seeblockade zu durchbrechen. Aus Sicht der USA handelte es sich um einen „illegalen Grenzübertritt“. Dieser Vorfall zeigt, dass die USA die Seeblockade ernsthaft durchsetzen. Das Containerschiff habe eine Geschichte illegaler Aktivitäten.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag im nördlichen Arabischen Meer nahe der Straße von Hormus. Diese strategisch wichtige Wasserstraße liegt etwa 350 Kilometer Luftlinie von Dubai entfernt. Die „Touska“ war zuvor in Malaysia abgefertigt worden und fuhr mit 17 Knoten Geschwindigkeit auf dem Weg nach Iran.

Die Besatzung ignorierte die Warnungen über sechs Stunden hinweg. Der amerikanische Zerstörer USS Spruance forderte die Crew auf, den Maschinenraum zu räumen. Danach feuerte das Schiff mehrere Schüsse aus seiner 5-Zoll-MK-45-Kanone in den Maschinenraum. Das Schiff verlor sofort seinen Antrieb. Wenig später enterten Marinesoldaten den Frachter. Sie nahmen die iranische Besatzung fest und brachten das gesamte Schiff unter ihre Kontrolle. Präsident Trump schrieb: „Wir haben das Schiff vollständig in unserer Hand und sehen uns an, was an Bord ist.“

Der Iran warf den USA nach dem Vorfall „Piraterie“ vor und kündigte eine schnelle Vergeltung an. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen beiden Seiten läuft in Kürze aus.

***

MEINRAD MÜLLER (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf UNSER MITTELEUROPA gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.




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Präsident des Elektroindustrieverbandes Gunter Kegel: „Sozialausgaben von 50 Prozent sind eine Katastrophe“

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„Da muss der Kanzler besser werden“: SPD-Abgeordneter bemängelt „weiterhin erheblichen Verbesserungsbedarf“

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Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Kanzleramt sehen sich aufgrund ihres Krisenmanagements der Kritik ihres Koalitionspartners ausgesetzt – im Fokus steht ...

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„Vorbild für die Welt“: Weltmeister schwärmt von Bayern

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Die brasilianische Fußball-Legende Cafu hat die spielerische Dominanz des FC Bayern in den höchsten Tönen gelobt und sieht den deutschen Rekordmeister als Maßstab für modernen Spitzenfußball. „Heutzutage ist der FC Bayern für den Rest der Welt ein Vorbild für die Kunst des Fußballspiels“, sagte der 55-Jährige im Rahmen der Laureus World Sports Awards in Madrid: „Wir haben es in der jüngsten Champions-League-Partien und in den Spielen der Bundesliga gesehen: Es ist wunderschön, den Bayern beim Fußballspielen zuzusehen.

Cafu spielte sich mit Brasilien 2002 selbst per „Jogo Bonito“ zu seinem zweiten Weltmeistertitel nach 1994. Heute sagt er: „So wie der FC Bayern derzeit spielt, würde sich jeder auf der Welt den Fußball wünschen.“ Das Team von Trainer Vincent Kompany, das am Sonntag die 35. Meisterschaft perfekt gemacht hatte, sei „eine Mannschaft, die stets nach vorne schaut, eine Mannschaft, die immer angreift, eine Mannschaft, die keine Angst vor dem Gegner hat, eine Mannschaft, die weiß, dass sie Gegentore kassieren wird, aber auch eine Mannschaft, die weiß, dass sie viele Tore schießen wird.“

2002 krönte sich Cafu mit Brasilien im Finale gegen Deutschland zum Weltmeister IMAGO / TT
Cafu streckt die WM-Trophäe in den Himmel
2002 krönte sich Cafu mit Brasilien im Finale gegen Deutschland zum Weltmeister

Rekordkurs: Offensivpower des FC Bayern

Tatsächlich befinden sich die Bayern schon vier Spieltage vor Saisonende in vielerlei Hinsicht auf Rekordkurs. Dazu zählen die meisten geschossenen Tore in einer Saison (bislang 109), sogar der 78 Jahre alte Rekord in den europäischen Top-Ligen könnte noch fallen: Der FC Turin kam in der Saison 1947/48 auf 125 Tore – allerdings in 40 Spielen. Sollten die Bayern die ausstehenden vier Ligaspiele alle gewinnen, wäre zudem auch der Punkterekord eingestellt. 2012/13 holte der FCB unter Jupp Heynckes 91 Punkte.

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Neben dem Gewinn der Bundesliga hoffen die Münchner noch auf zwei weitere Titel. Im DFB-Pokal könnten die Bayern mit einem Sieg im Halbfinale bei Bayer Leverkusen (Mittwoch, 20.45 Uhr/ZDF und Sky) erstmals nach fünfjähriger Abstinenz wieder ins Endspiel nach Berlin zurückkehren. In der Champions League ist der Klub ebenfalls nur einen Schritt vom Finale entfernt. Gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain (28. April/6. Mai) geht es um das Ticket nach Budapest. (sid/dj)

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Streit um Rente als „Basisabsicherung“: Bärbel Bas stellt sich gegen den Kanzler

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Abschied vom eigenen Auto: VW könnte Kapazität für bis zu eine Million Fahrzeuge pro Jahr abbauen

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Der Automobilhersteller Volkswagen verschärft seinen Sparkurs. Nach einem Bericht des Manager Magazins prüft Konzernchef Oliver Blume den Abbau weiterer Produktionskapazitäten von bis zu einer ...

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Geistig behindertes 8-jähriges Mädchen zweimal missbraucht – Täter bekommt Bewährung, weil er gestanden hat

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Ein 37-jähriger Mann missbrauchte ein geistig behindertes, acht Jahre altes Mädchen aus seiner Nachbarschaft – zweimal, auf einem Feldweg, weil die Gelegenheit da war. Das Landgericht Halle verurteilte ihn zu zwei Jahren auf Bewährung, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet. Der Vorsitzende Richter Rüdiger Keizers verabschiedete den Verurteilten mit den Worten: „Sie haben Glück gehabt!“ Das Kind vertraute […]

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Notwehr gegen Politikversagen? Immer mehr Frauen machen Kampfsport

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Früher ging es bei Sport und Fitness vor allem um Gesundheit und den Ausgleich zum Alltag. Inzwischen rückt ein anderer Aspekt stärker in den Fokus: Sicherheit und Selbstverteidigung. Angesichts schockierender Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 zu sexuellen Übergriffen überrascht es wenig, dass inzwischen auch Frauen vermehrt Interesse an Kampfsport zeigen. Kursanbieter reagieren: Es geht nun vor allem um Alltagstauglichkeit – nämlich die Abwehr von potenziellen Angreifern.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Schon mehr als jede zehnte Frau in Deutschland wird ausweislich der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2025) Opfer sexueller Belästigung. Angesichts von durchschnittlich 25 Sexualstraftaten, die jeden Tag in Deutschland allein von Migranten verübt werden, entdecken immer mehr Frauen Kampfsportarten für sich. Nach Angaben aus der Fitness-Branche lässt sich ein klarer Trend erkennen: Seit Beginn der Masseneinwanderung vor zehn Jahren ist die Zahl weiblicher Karate-Sportlerinnen um fast 50 Prozent gestiegen!

„Vielfalt“ in Deutschland – es passiert jeden Tag irgendwo zwischen Flensburg und Garmisch, zwischen Dresden und Aachen: Gruppenvergewaltigungen, „normale“ Vergewaltigungen. Dazu kommen Messerattacken und unzählige Grapschereien. Studien bestätigen, dass sich fast jede zweite Frau nachts in öffentlichen Verkehrsmitteln unsicher fühlt.

Nach Recherchen der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch, sind Sextäter überproportional häufig Migranten – allen voran Syrer, Afghanen und Irakis. Kein Wunder, dass Selbstverteidigungskurse für Frauen boomen!

Migranten doppelt häufig bei Vergewaltigungen

Den relativ hohen Migrantenanteil nicht nur in dieser Deliktgruppe bestätigte kürzlich auch die Antwort der schwarz-grünen NRW-Landesregierung auf eine Anfrage der Düsseldorfer AfD-Landtagsfraktion. Demnach sind ausländische Tatverdächtige bei Vergewaltigungen deutlich überrepräsentiert sind. Mit einer Vertretung von 34,5 Prozent bei einem Gesamtbevölkerungsanteil von etwa 17 Prozent vergewaltigen sie statistisch gesehen etwa doppelt so oft wie deutsche Staatsangehörige!

Zehn Vergewaltigungen pro Tag allein an Rhein und Ruhr

Insgesamt 1.882 Vergewaltigungen gab es demnach in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2025. Auf 181 Tage macht das durchschnittlich 10,3 dieser Gewaltverbrechen pro Tag allein in NRW – oder anders ausgedrückt: alle 2,5 Stunden eine Vergewaltigung an Rhein und Ruhr!

Raus aus der Opferrolle

Frauenfeindliche Straftaten haben nach für das Jahr 2024 vorliegenden Zahlen um fast 75 Prozent zugenommen. Da wundert es nicht, dass Selbstverteidigungskurse für Frauen boomen. Die Kurse zielen darauf ab, aus der Opferrolle herauszukommen und durch selbstsicheres Auftreten Gefahrensituationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Kurse richten sich an Frauen jeden Alters, oft mit speziellen Angeboten für Frauen mit Behinderungen, um ein Gefühl von Stärke zu vermitteln. Der Fokus der aktiven Abwehrtechniken liegt auf Schmerzpunkten. Beliebt sind u.a. Krav Maga, Taekwondo, Thaiboxen.

Vor allem aber Krav Maga-Kurse, eine israelische Selbstverteidigungstechnik, werden immer häufiger nachgefragt. Krav Maga bedeutet wörtlich „Kontaktkampf“. Diese Technik setzt darauf, Größen- und Gewichtsunterschiede durch möglichst simple, robuste Techniken auszugleichen, um Gegner effizient außer Gefecht zu setzen. Tritte, Griffe und Stöße orientieren sich an natürlichen Bewegungs- und Schutzreflexen und sollen auch unter Stress abrufbar bleiben. Das Programm richtet sich bewusst an Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus.

Auch WenDo („Weg der Frauen“) erfreut sich großer Beliebtheit. Diese in Kanada entwickelte Selbstverteidigungstechnik wurde ausschließlich von Frauen an Frauen weitergegeben.

Alltagstaugliche Techniken sind gefragt

Den bundesweiten Trend, dass der Anteil von Frauen auch unter den „Karatekas“ stetig steigt, bestätigt Thomas Prast. Der Kampfsport-Großmeister Träge (7. Dan in Karate) und seine Frau Claudia leiten die Fachakademie für Karate und Tai Ji im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.

Weiße Frauenpower

Die Anzahl der Schwarzgurte in der Fachakademie ist mit 40 Frauen und Männern außergewöhnlich hoch. Die Trägerinnen sind vorwiegend in der Altersklasse über 40 Jahren anzutreffen. Es gibt hier Karate-Gruppen, wo das Verhältnis inzwischen neun zu eins für die Frauen steht. Unter den 14 Braungurten sind aktuell acht Frauen!

In den letzten Jahren habe sich in vielen Schulen auch das Training geändert, berichtet Thomas Prast. Der Schwerpunkt liege auf „Alltagstauglichkeit“, vor allem auf Techniken zur Abwehr eines potentiellen Aggressors.

Die neue weiße Frauenpower sollte Sexgangstern jeglicher Provenienz eine Warnung sein!

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Jetzt will es keiner gewesen sein: Selbstbedienung im Kanzleramt geplatzt

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Berlin. Ein besonders dreister Versuch der Politiker-Selbstbereicherung: die schwarz-rote Bundesregierung wollte sich heimlich die Taschen füllen – doch der Coup flog auf. Einem Urteil des […]

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HHLA will Kleinaktionäre loswerden: So viel bietet der Hafenkonzern für eine Aktie

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Verbliebene Aktionäre des Hafenlogistikers HHLA sollen aus dem Konzern gedrängt werden. Ihnen steht eine Abfindung zu. Im Juni wird der Ausschluss voraussichtlich beschlossen.

Die Stadt Hamburg und die Schweizer Reederei MSC wollen verbliebene Minderheitsaktionäre des Hafenlogistikers HHLA hinausdrängen – und ihnen rund 21 Euro je Aktie zahlen. Genau genommen sollen ihnen 21,16 Euro je Aktie gezahlt werden, teilte die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in einer Ad-hoc-Mitteilung mit. 

Die Stadt und MSC, die Mediterranean Shipping Company, halten über die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft mehr als 95 Prozent der zum Börsenhandel zugelassenen HHLA-Aktien. Ein solcher Anteil war nötig, um den Ausschluss der Minderheitsaktionäre beschließen zu können. 

Abfindung gesetzlich überprüft

Der sogenannte Squeeze-out, der Ausschluss der Minderheitsaktionäre, wird mit dem Beschluss der Hauptversammlung und dem Eintrag in das Handelsregister wirksam. Die ordentliche Hauptversammlung soll laut HHLA am 11. Juni abgehalten werden. 

Die HHLA teilte mit, die Abfindung sei nach den gesetzlichen Bestimmungen und der Rechtsprechung festgelegt worden. Der Aktienkurs und eine Unternehmensbewertung seien herangezogen worden, um die Höhe zu bestimmen. Ein gerichtlich bestellter Prüfer habe die Abfindung kontrolliert. 

Rund 21 Euro je HHLA-Aktie

Im September 2023 hatte MSC über eine Tochtergesellschaft angeboten, HHLA-Aktionären 16,75 Euro je Aktie zu zahlen. Die nun angekündigte Abfindung fällt um mehr als ein Viertel höher aus. 

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Von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, die sich für die Interessen privater Anleger einsetzt, lag zunächst keine Stellungnahme vor. (dpa/mp)

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Hamburger Familie im Urlaub vergiftet – emotionaler Prozessauftakt

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Eine vierköpfige Hamburger Familie stirbt an einer Vergiftung, laut Gutachten durch Insektizide im Hotelzimmer. Nun stehen sechs Angeklagte in Istanbul vor Gericht – und weisen die Schuld strikt von sich.

Der Prozess hat emotional und mit gegenseitigen Schuldzuweisungen der Angeklagten begonnen. Im November waren die Eltern und ihre beiden kleinen Kinder im Türkei-Urlaub gestorben – laut Anklage aufgrund einer Vergiftung durch ein im Hotel verwendetes Insektizid. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte – darunter der Besitzer des Hotels, in dem die Familie untergebracht war, sowie der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma. Ihnen drohen mehr als 22 Jahre Haft.

Hinterbliebene fordern höchstmögliche Strafe

Schon vor Beginn der Verhandlung äußerten sich Hinterbliebene der Familie. Unter Tränen sagte die Mutter des gestorbenen Mannes, dass ihre Familie niemals dorthin gegangen wäre, wenn sie gewusst hätte, dass Pestizide in ihrem Urlaubshotel angewendet würden. Der Vater und der Bruder des Mannes forderten die höchstmögliche Strafe. Manchmal werde er noch heute nachts wach und dann falle ihm ein, dass seine Familie weg sei und er bekomme Panikattacken, sagte der Bruder des Verstorbenen.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Die Familie aus Billstedt war während ihres Urlaubs in Istanbul im vergangenen November zunächst mit dem Verdacht einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus gekommen. Zuerst starben die 27-jährige Mutter und die Kinder im Alter von drei und fünf Jahren – nach mehreren Tagen auf der Intensivstation starb auch der 38 Jahre alte Vater. Ein Gutachten stellte später eine Vergiftung durch Aluminiumphosphid – ein schädliches Insektizid – fest.

Vor allem die Angehörigen und auch viele Anwesende im Gerichtssaal trieb die Frage um: Wer ist verantwortlich für diese Tragödie?

Angeklagte weisen Schuld von sich

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten „bewusste fahrlässige Tötung“ vor und fordert der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge zwischen zwei Jahren und acht Monaten bis zu 22 Jahren und fünf Monaten Haft.

Die Beschuldigten wiesen sich gegenseitig die Verantwortung zu. Der Hotelbesitzer zeigte sich ergriffen vom Tod der Familie, er wies die Schuld am Tod der Hotelgäste vor Gericht jedoch von sich. Er habe zwar jemanden beauftragt, um einen Schädlingsbefall in einem Zimmer zu bekämpfen. Es sei jedoch nicht seine Pflicht gewesen zu recherchieren, ob die von ihm beauftragte Firma über gültige Zertifikate verfügte.

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Er habe zudem seine Mitarbeiter angewiesen, niemanden in das behandelte Zimmer einzuchecken, sagte der Hotelbesitzer. Über die Beschaffenheit und Risiken der Lüftungsschächte des Hotels habe er nichts gewusst. 

Der Anwalt und Freund der Familie, Yasar Balci, hatte der dpa zuvor gesagt, das giftige Gas habe über einen Lüftungsschacht in das Zimmer gelangt sein können. Er habe später das Zimmer selbst betreten und noch die persönlichen Gegenstände der Familie abgeholt. „Sie hatten ein Prinzessinnenkleid für ihre Tochter und ein Galatasaray-Trikot für ihren Sohn gekauft”, sagte er sichtlich mitgenommen.

Mangelnder Arbeitsschutz und fehlende Ausbildung

Auch der Chef der Schädlingsbekämpfungsfirma, der gemeinsam mit seinem Sohn und dem eingesetzten Mitarbeiter angeklagt ist, streitet die Vorwürfe ab. Beim Finanzamt sei die Firma als Reinigungsfirma registriert gewesen, staatliche Behörden hätten das nicht überprüft. 

Der Mitarbeiter, der die Behandlung durchgeführt hatte, gab an, als Putzkraft angestellt worden zu sein – ohne Zertifikat. Er selbst sei nur mit einer Staubmaske geschützt gewesen. Er bestreitet, Aluminiumphosphit verwendet zu haben. Hätte er gedacht, dass die genutzten Mittel giftig seien, hätte er sie nicht verwendet, sagte der angeklagte Mitarbeiter.

Laut einem rechtsmedizinischen Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Dieses kann bei Menschen unter anderem zu Leber- und Nierenfunktionsstörungen führen und beim Einatmen lebensbedrohlich sein. Unklar ist, wie die Schädlingsbekämpfungsfirma an die Chemikalien gelangte, die sie nach Aussagen des Mitarbeiters häufiger verwendete. 

Richter: „Realität endet vor Gericht”

Im Gericht forderte eine Anwältin der Angeklagten unterdessen weitere Nachweise durch Labortests und nicht nur ein einziges Gutachten. Es sei zweifelhaft, ob tatsächlich das Gas die Todesursache war.

Die Beileidsbekundungen der Angeklagten überzeugten den Bruder des verstorbenen Vaters aus Hamburg nicht. Die Beschuldigten versuchten, sich mit Ausreden zu retten, sagte der Bruder in einer Prozesspause der dpa. 

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Der Sohn des Inhabers der Schädlingsbekämpfungsfirma sagte in der Verhandlung, niemand hätte je nach einem Zertifikat gefragt, sonst hätte er die Wahrheit gesagt – dass es keines gab. In der Realität laufe das Business anders, versuchte er sich zu erklären, woraufhin der Richter erwiderte, die Realität ende dann „vor Gericht”.

Der unerlaubte Einsatz von Chemikalien, fehlende Kontrollen in der Branche und mangelnde Ausbildung der Arbeiter sind ein Problem, das nicht nur auf diesen Fall begrenzt ist. Wie andere Fälle zeigen, führte der nicht sachgemäße Umgang mit Schädlingsbekämpfungsmitteln auch andernorts in der Türkei bereits zu schweren Erkrankungen und Todesfällen. (dpa/mp)

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70 Profis im Visier: Sex-Skandal erschüttert Serie A – Stars von Topklubs verwickelt

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Rund 70 Profifußballer aus der italienischen Serie A sind offenbar in einen Skandal um ein Prostitutionsnetzwerk verwickelt. Wie mehrere italienische Medien übereinstimmend berichten, sollen Spieler von Vereinen wie der AC Mailand, Inter Mailand und Juventus Turin zu den Kunden einer Event- und Promotionsfirma aus der Mailänder Nachtszene gezählt haben, die ins Visier der Polizei geraten ist.

Vier Manager des Unternehmens wurden unter Hausarrest gestellt. Ihnen werden Ausbeutung, Beihilfe zur Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche vorgeworfen. Zudem beschlagnahmten die Ermittler Vermögenswerte im Wert von rund 1,2 Millionen Euro.

Vorwürfe: Ausbeutung, Drogenhandel und Geldwäsche

Den Berichten zufolge soll bei den Veranstaltungen auch Lachgas konsumiert worden sein. Das Gas sei bei Fußballern unter anderem deshalb beliebt, weil es bei Dopingkontrollen nicht nachgewiesen werde, hieß es in den Berichten.

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Im Zentrum der Ermittlungen steht laut Polizei ein Geschäftsmodell, bei dem Frauen für organisierte Veranstaltungen angeworben wurden, auf denen sie auch sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung angeboten haben sollen. Die beschuldigten Manager sollen ein Netzwerk von mehr als 100 Frauen organisiert haben. Die Angebote hätten sich gezielt an eine wohlhabende Kundschaft gerichtet, darunter neben Fußballspielern auch Unternehmer. (sid/dj)

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Ab 18 Uhr bei NIUS Live am Abend: Frank Buschmann – dann bin ich eben rechts

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Mädchen missbraucht und Schwule verprügelt: 18-Jähriger angeklagt

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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat am Dienstag Anklage gegen einen 18-Jährigen erhoben. Er soll Mädchen emotional manipuliert und dazu gebracht haben, sich selbst zu verletzen – ähnlich wie „White Tiger“ (21), der derzeit in Hamburg vor Gericht steht.

Zwischen Mai 2023 und März 2024 soll der 18-Jährige Mädchen im Alter von zwölf bis 15 Jahren über das Internet zu Selbstverletzungen gezwungen haben. Unter anderem soll er seine Opfer dazu gebracht haben, sich seinen Namen oder die Namen der von ihm gegründeten Gruppen („the espada“, „A.L.I.C.I.A“) vor laufender Kamera in die Haut zu ritzen, so die Staatsanwaltschaft.

18-Jähriger soll Mitglied des „Com-Netzwerks“ sein

Dem 18-Jährigen, über den zuerst das „Abendblatt“ berichtet hatte, werden unter anderem schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft in mindestens 37 Fällen vorgeworfen.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Er soll ein Mitglied des „Com-Netzwerks“ sein. Die Täter erschleichen sich das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen, um sie zu Straftaten oder Selbstverletzungen zu drängen. Auch Shahriar J. – besser bekannt als „White Tiger“ – und die Gruppe „764“ zählen zu der Szene. Eine direkte Verbindung zwischen den beiden Gruppen soll allerdings nicht bestehen.

Angeklagter seit Dezember in U-Haft

Außerdem soll der 18-Jährige zwischen Sommer 2024 und Frühjahr 2025 elf Mal homosexuelle Männer in einen Hinterhalt gelockt haben. Er vereinbarte laut Staatsanwaltschaft Treffen über Dating-Plattformen und griff sie dann vor Ort an.

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Der 18-Jährige sitzt bereits seit dem 23. Dezember 2025 in Untersuchungshaft. (zc)

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Olympia-Abstimmung: Jetzt erhalten Hamburger die Wahl-Unterlagen

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Hamburg startet in die heiße Phase vor dem Olympia-Referendum: Ab Mittwoch verschickt die Post die Abstimmungsunterlagen an rund 1,3 Millionen Stimmberechtigte. Am 31. Mai entscheidet sich, ob die Elbmetropole gegen Berlin, München und Rhein-Ruhr für eine deutsche Bewerbung um die Spiele 2036, 2040 oder 2044 antritt.

Die Briefunterlagen liegen den Schreiben bei und müssen nicht extra beantragt werden. Wer nicht per Post abstimmen will, kann am 31. Mai auch in einer der 178 Abstimmungsstellen seine Stimme abgeben.

Olympia-Referendum: Umfragen zeigen ein gemischtes Bild

Mitmachen dürfen deutsche Staatsbürger ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten in Hamburg wohnen. Wer per Brief abstimmt, sollte die Unterlagen spätestens am 27. Mai einwerfen. Sie müssen bis zum 31. Mai um 18 Uhr eingehen. Noch am Sonntagabend werden die Stimmen ausgezählt, danach soll das vorläufige Ergebnis feststehen.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Zuletzt zeigten Umfragen ein gemischtes Bild: Eine Befragung sah mehrheitliche Skepsis, eine andere deutlich mehr Zustimmung. Die Stadt hofft auf Investitionen in die Infrastruktur und internationale Strahlkraft. Kritiker warnen vor hohen Kosten, ökologischen Belastungen und fehlendem wirtschaftlichem Nutzen. Schon 2015 hatten die Hamburger mehrheitlich gegen Olympische Spiele gestimmt.

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewertet die Bewerber mit einer Matrix, in die auch Bürgerentscheide einfließen. Am 26. September soll entschieden werden, welches Konzept für Deutschland ins internationale Bewerbungsverfahren geht. In der Region KölnRheinRuhr stimmten zuletzt 66 Prozent für eine Bewerbung, in München waren es 66,4 Prozent. Berlin verzichtet aus verfassungsrechtlichen Gründen auf ein Referendum und lässt das Abgeordnetenhaus abstimmen. (dpa/mp)

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Am Dienstag bei NIUS Live am Abend: Frank Buschmann – dann bin ich eben rechts

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Salvini als Tabubrecher: EU sollte wieder russisches Öl kaufen

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Rom. Im rechten Lager wird der Ruf nach einer Rückkehr zum russischen Öl immer lauter. Jetzt forderte der italienische Vizepräsident Matteo Salvini (Lega), Koalitionspartner von […]

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Steinmeier-Nachfolge: Taz empfiehlt Katrin Göring-Eckardt als nächste Bundespräsidentin

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Wer folgt Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident nach? Diese Frage stellen sich angesichts der im kommenden Frühjahr auslaufenden Amtszeit des SPD-Politikers ...

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Mit 45! Skisprung-Legende denkt noch nicht ans Aufhören

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Der viermalige Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann will nach Aussage des Schweizer Cheftrainers Bine Norcic seine Karriere trotz seines Alters fortsetzen. „Simon macht weiter. Ich werde mit ihm die neue Saison planen“, sagte Norcic der Schweizer Zeitung „Blick“.

Ammann, der am 25. Juni 45 Jahre alt wird, hatte im vergangenen Sommer seine achte Olympia-Teilnahme nach wenig überzeugenden Leistungen verpasst. Zudem war er in den B-Kader des Schweizer Verbandes Swiss-Ski gerutscht. Mittlerweile steht er wieder im A-Kader.

Neue Saison: Trainer plant mit Ammann

„Er ist sehr motiviert. Ich bin überzeugt, dass wir im Sommer weitere Schritte nach vorne machen können“, meinte Norcic.

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Ammann selbst hat sich bislang nicht zu seinen Zukunftsplänen geäußert. Im kommenden Winter würde er in seine 30. Weltcup-Saison starten. Seine größten Erfolge liegen schon einige Jahre zurück. Bei den Olympischen Spielen 2002 gewann er ebenso wie 2010 jeweils Gold von der Normalschanze und der Großschanze. 2007 wurde er Weltmeister von der Großschanze, 2010 Skiflug-Weltmeister. (sid/dj)

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Drogen-Razzia in MV: 21 Objekte in Demmin und dem Landkreis Rostock durchsucht

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Vorschau ansehen 290 Polizisten, darunter Spezialteams, haben am Dienstag (21. April) bei einer Razzia in MV und Brandenburg dutzende Wohnungen und auch das Clubhaus einer Rockergruppe durchsucht. Mehrere Kilogramm Drogen und auch Waffen wurden sichergestellt, vier Verdächtige festgenommen.

Bei der Durchsuchungsaktion in MV und Brandenburg waren 290 Polizisten im Einsatz. (Symbolfoto).

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Zu viele Unfälle: Minister fordert Null-Promille-Grenze am Steuer

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Sich unter Alkoholeinfluss ans Steuer zu setzen, ist gefährlich und sicher keine gute Idee. Was dagegen hilft? Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi hat da eine Idee.

Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi hat sich für eine Null-Promille-Grenze am Steuer ausgesprochen. Niemand könne valide abschätzen, wann der gültige Grenzwert von 0,5 Promille erreicht sei und wie Alkohol sich individuell auswirke, sagte der SPD-Politiker der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung”. „Ich halte es definitiv für ratsam, nur mit 0,0 Promille am Straßenverkehr teilzunehmen”, betonte er. 

Viele Menschen betrunken oder berauscht am Steuer

Mitte April hatte die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens die Verkehrsunfallstatistik für 2025 vorgelegt. Diese zeige, dass „viele Menschen viel zu schnell unterwegs” seien oder sich betrunken oder berauscht ans Steuer setzten, sagte die SPD-Politikerin. „Die Zahl der Toten bei Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten ist weiterhin zu hoch.”

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Insgesamt sank die Zahl der wegen Alkohol oder anderer berauschender Mittel im Verkehr gestorbenen Menschen im vergangenen Jahr von 23 auf acht. Die Zahl der Unfälle, bei denen Alkohol oder Drogen eine Rolle spielten, ging ebenfalls leicht zurück – nämlich um etwa drei Prozent auf rund 4200 Unfälle. 

Philippi sprach sich neben einer Null-Promille-Grenze im Straßenverkehr auch für die Anhebung der Altersgrenze für Alkohol aus. „Cannabis ist für unter 18-Jährige verboten”, sagte er. „Aus suchtpräventiver und gesundheitspolitischer Sicht sollte Alkohol wie Cannabis erst ab 18 freigegeben werden.”

Auch Cannabiskonsum bereitet Philippi Sorgen

Das würde das Aus für das sogenannte begleitete Trinken bedeuten. Regulär dürfen Jugendliche ab 16 Jahren Bier, Wein und Sekt kaufen und trinken. In Begleitung einer sorgeberechtigten Person ist der Konsum dieser Getränke schon ab 14 Jahren erlaubt, auch in Gaststätten oder in der Öffentlichkeit. Die Regelung stammt aus dem Jahr 1952. Wegen der Suchtgefahren hatten sich die Gesundheitsminister schon vergangenes Jahr für ein Verbot ausgesprochen. „Vom begleiteten Trinken ab 14 Jahren halte ich gar nichts”, sagte Philippi.

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Sorgen bereitet dem Minister auch der Cannabiskonsum im Straßenverkehr: „Cannabiskonsum schadet nicht nur der Gesundheit des Einzelnen, sondern gefährdet auf der Straße alle Verkehrsteilnehmenden. Berauscht oder betrunken am Straßenverkehr teilzunehmen, muss ein gesellschaftliches Tabu sein”, forderte er. (dpa/mp)

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Hamburgs Ärzte schlagen Alarm: Eine Million Termine fallen weg!

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Aufnahmestopp für neue Patienten, deutlich weniger Termine und somit längere Wartezeiten: Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hamburg warnt vor „drastischen Einschnitten in der ambulanten Versorgung“ durch die geplante Gesundheitsreform.

„Werden die Maßnahmen umgesetzt“, sagt John Afful, Vorstandsvorsitzender der KV Hamburg, „wird es zu einer deutlichen Angebotsverknappung für die Patientinnen und Patienten in Hamburg kommen“. Das Gesetz, das massive Honorareinschnitte in den Praxen vorsieht, werde bewirken, dass die Anzahl der angebotenen Termine substanziell reduziert wird. „Patient:innen müssen sich also auf deutlich längere Wartezeiten und Aufnahmestopps einstellen.“

KV Hamburg: Politik verspricht unbegrenzte Leistung, aber kürzt Vergütung

Nach ersten Hochrechnungen der KV müssten einzelne Ärzte-Fachgruppen auf bis zu 30 Prozent ihres Honorars verzichten. „Das erzwingt förmlich, dass Praxen ihr Leistungsangebot den reduzierten Mitteln anpassen.“ Das hieße demnach, dass in Hamburg mehr als eine Million Termine pro Jahr wegfallen würden, rechnet Afful vor.


Frage der Woche: Soll Hamburg sich als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben?

Das soll die Bundesregierung „ehrlich“ kommunizieren. Doch tatsächlich verspreche die Politik den Menschen weiterhin einen unbegrenzten Leistungsanspruch, während sie gleichzeitig die Vergütung – und damit automatisch die Leistungen – kürze.

Mit ihren Plänen zur Reform der Krankenkassen will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) von Milliardenausgaben entlasten und neue Beitragserhöhungen abwenden.

Gesundheitsreform: Gesetzentwurf soll nächste Woche ins Kabinett

Begleitet vom Drängen der Lobbyverbände wie der KV, muss sie vor allem schnell eine gemeinsame Linie in der Regierung finden. Schon am Mittwoch kommender Woche soll ihr Gesetzentwurf ins Kabinett.

Die Koalitionspartner SPD und CSU meldeten größeren Änderungsbedarf am 157-Seiten-Entwurf an, den Warken vorlegte. Sie will die Kassen damit 2027 um 19,6 Milliarden Euro entlasten. Dies wäre mehr als die erwartete Lücke von 15,3 Milliarden Euro und soll noch höhere Zusatzbeiträge verhindern.

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Kassenärzte und Kliniken warnen vor schlechterer Versorgung mit längeren Wartezeiten – während die Kassen warnen, Belastungen jetzt nicht weiter hin zu den Versicherten zu verschieben. Die Ministerin wirbt für ihr „ausgewogenes Gesamtpaket“, signalisierte aber Gesprächsbereitschaft. (dpa/mp)

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VW unter Druck! Vorstand fordert Reform-Turbo für Deutschland

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Vorschau ansehen Der VW-Manager sieht Deutschland unter Zugzwang – und richtet kurz vor einem wichtigen Branchentreffen einen deutlichen Appell an die Politik.

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„Akt politischer Hygiene“: Sachsen-Anhalt geht mit Parlamentsreform gegen die AfD-Opposition vor

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Wenige Monate vor der Landtagswahl hat der Landtag in Sachsen-Anhalt die umstrittene „Parlamentsreform 2026“ in zweiter Lesung beraten. Der SPD-Abgeordnete ...

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Freiluft-Irrenhaus: Zehntausende protestieren für eine (!) schnellere Energiewende

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Es ist kaum zu glauben. In mehreren deutschen Städten gingen zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen die Klimapolitik der Bundesregierung zu protestieren. Wer jetzt glaubt, die Leute würden fordern, die gescheiterte „Energiewende“ zu stoppen, der irrt gewaltig. Den „Demonstrierenden“ geht die Energiewende noch immer nicht schnell genug!

  • Haben diese Personen nicht begriffen, dass der Klimawahn der Umwelt nichts bringt, da die Energiefresser einfach in andere Länder ausgelagert wurden und werden?
  • Haben sie nicht mitbekommen, dass das Märchen von der preiswerten grünen Energie eine aufgelegte Lüge war und dass aufgrund der hohen Energiekosten Betriebe in Deutschland reihenweise schließen? Oder, um es mit Habeck zu sagen, „aufgehört haben zu produzieren“?
  • Wissen diese Verrückten nicht, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland jetzt akut gefährdet ist und die ganze Welt über den hier abrennenden Wahnsinn nur noch den Kopf schüttelt?
  • Sehen diese Träumer nicht, dass die Umsetzung des Wahnsinns verrückter Ideologen hunderttausende Arbeitslose produziert und noch mehr produzieren wird? Derzeit verlieren 1.000 Leute ihren Job – pro Tag!
  • Erkennen diese Gehirngewaschenen nicht, dass Strom aus Kernkraftwerken jetzt beispielsweise eben importiert werden muss – konkret aus Frankreich?

Offensichtlich stören Kriege samt Umweltverschnutzung nicht, da sie einer „guten Sache“ dienen.

Sehen wir uns doch die Bilder an, die uns beinahe täglich geliefert werden. Da brennen Öllager, einmal in Russland, dann wieder im Iran oder in der Golfregion. Kilometerhohe schwarze Rauchsäulen verpesten die Atmosphäre.

  • Warum gehen diese ferngesteuerten Individuen nicht gegen die Kriegstreiber und Kriegsherren auf die Straße?
  • Wieso macht keiner von denen den Mund auf, wenn aus Brüssel verkündet wird, dass angeblich eine Million Geschosse für zig Milliarden Euro produziert werden müssen? Man möchte nicht wissen, wie hoch der CO₂-Fußabdruck allein in der Produktion dabei ist. Ganz zu schweigen davon, was passiert, wenn die Geschosse dann explodieren!
  • Dass der ganze unnötige Aufrüstungswahn enorm energieintensiv ist, scheint ebenfalls nicht in grünversiffte Köpfe hineinzugehen, seit die GRÜNEN zu Kriegstreibern mutierten.

Die Wahrheit ist wohl folgende: Die Kreise, die vom Klimawahn profitieren, fürchten jetzt, dass ihr Lügengebäude vollends zusammenbricht. Dagegen wird jetzt mit allen Mitteln vorgegangen und Narren aller Schattierungen auf die Straße getrieben! Leider sind darunter auch viele gutgläubige junge Leute, die von diesen skrupellosen Geldkreisen und Abzockern über die Mainstreammedien manipuliert werden.

Die Gehirnwäsche reicht so weit, dass die Propagandisten des Klimawahns z. B. folgenden Blödsinn hinausposaunen, ohne ein Problem damit zu haben: Die Oberklima-Retterin Luisa Neubauer sagte beispielsweise:

„Auch viele Unternehmen und Verbände seien gekommen, um zu sagen: ‚Das ist in unserem wirtschaftlichen Interesse, dass wir Zukunftstechnologie stellen.‘“

Auch ein VW-Werk „kann nicht im Hochwasser produzieren, ob man es wahrhaben will oder nicht“, sagte Neubauer.

Bevor die VW-Betriebe aufgrund einer zu laschen Energiewende unter Wasser stehen, wird der Konzern ohnehin „aufgehört haben zu produzieren“. Zumindest in Deutschland. (CR)

Weitere Beiträge aus unserer Serie „Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus“

 




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Fußball-Talent in Dänemark mit Messer niedergestochen

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Das 19 Jahre alte Fußball-Talent Alamara Djabi ist bei einer Messerattacke in Dänemark schwer verletzt worden. Nach Angaben seines Clubs FC Midtjylland musste der Spieler zweimal operiert werden und lag im Koma. Zeitweise bestand Lebensgefahr. Mittlerweile sei Djabi aus dem Koma erwacht und befinde sich in einem stabilen Zustand.

Der Vorfall habe sich am Wochenende in Herning ereignet. „Der FC Midtjylland steht in engem Dialog und in enger Zusammenarbeit mit den Behörden und leistet Alamara Djabi und seiner Familie Unterstützung“, schrieb der Verein auf seiner Webseite.

Djabi bislang noch ohne Erstliga-Spiel

Zu den Hintergründen machte der Klub keine Angaben. „Aus Respekt vor den laufenden Ermittlungen der Polizei, einschließlich Zeugenbefragungen und Untersuchungen, geben wir keine weiteren Kommentare ab.“

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Djabi stammt aus Guiney-Bissau. Er kam 2023 zum FC Midtjylland und war für ein Jahr an den portugiesischen Drittligisten CD Mafra ausgeliehen. Für das dänische Spitzenteam kam er bislang vorwiegend in den Nachwuchsteams zum Einsatz. Spiele für das Erstliga-Team in der dänischen Superliga bestritt er noch nicht. (sid/dj)

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Warum Finanzen in der Partnerschaft gemeinsam geregelt werden sollten

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Versicherungen, Konten, Depots: In vielen Beziehungen kümmert sich nur eine Person um die Finanzen. Fachleute warnen davor – denn im Ernstfall kann das für den anderen schnell zum Problem werden.

Viele (Ehe-)Paare wollen ihr Leben teilen und gemeinsam alt werden. Gerade mit Blick auf den Ruhestand sollte dabei aber ein Fehler vermieden werden: dass nur einer von beiden die Finanzverantwortung trägt.

„Wenn sich innerhalb einer Ehe oder Partnerschaft über Jahre hinweg nur eine Person um Finanzen, Geldanlagen und Vertragsangelegenheiten kümmert, entsteht ein erhebliches Risiko“, sagt Michael Craatz von der Vermögensverwaltung Hansen & Heinrich.

Finanzen in der Partnerschaft: Wenn nur einer den Überblick hat

Wird diese Person pflegebedürftig oder stirbt, kann der bislang nicht eingebundene Partner mit den Finanzen schnell überfordert sein. Dann fehlt laut Craatz oft der Überblick über Konten, Depots, Versicherungen und laufende Verpflichtungen.

Hinzu kommt: Anlage- und Entnahmeentscheidungen müssen plötzlich unter emotionalem Druck getroffen werden. „Das begünstigt Fehlentscheidungen“, so Craatz.

Digitale Übersicht schafft Transparenz

Das Risiko lässt sich nach seinen Worten verringern, wenn beide Partner finanzielle Angelegenheiten frühzeitig gemeinsam angehen. So entsteht Transparenz über alle Vermögenswerte.

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„Besonders hilfreich ist eine zentrale digitale Übersicht über sämtliche Vermögenswerte, Verträge und Ansprechpartner“, sagt Craatz. Eine solche strukturierte und jederzeit zugängliche Dokumentation erleichtere es, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und handlungsfähig zu bleiben.

Ergänzend kann es sinnvoll sein, sich bei Finanzen professionell begleiten zu lassen – etwa durch eine Vermögensberaterin. Sie kann auch im Ernstfall unterstützen. (dpa/mp)

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FPÖ durchbricht die Schallmauer: Auf dem Weg zur absoluten Mehrheit

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Wien. In Österreich zeichnet sich ein politisches Erdbeben ab – die Freiheitlichen scheinen nicht mehr zu stoppen. Laut aktueller INSA-Umfrage im Auftrag der unabhängigen Plattform […]

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