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Als die Nachbarschaft noch schläft, rückt die Polizei bei dem Mitglied einer Großfamilie zur Hausdurchsuchung an. Zwei Dutzend Beamte und ein Spezial-Sprühhund sind im Einsatz.
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Als die Nachbarschaft noch schläft, rückt die Polizei bei dem Mitglied einer Großfamilie zur Hausdurchsuchung an. Zwei Dutzend Beamte und ein Spezial-Sprühhund sind im Einsatz.
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Als die Nachbarschaft noch schläft, rückt die Polizei bei dem Mitglied einer Großfamilie zur Hausdurchsuchung an. Zwei Dutzend Beamte und ein Spezial-Sprühhund sind im Einsatz.
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Nach den Reichsbürgern ruft nun eine Partei ihre Anhänger auf, in Braunschweig „raus auf die Straße zu gehen“. Die Polizei bereitet sich auf den nächsten Großeinsatz vor.
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Nach den Reichsbürgern ruft nun eine Partei ihre Anhänger auf, in Braunschweig „raus auf die Straße zu gehen“. Die Polizei bereitet sich auf den nächsten Großeinsatz vor.
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Nach den Reichsbürgern ruft nun eine Partei ihre Anhänger auf, in Braunschweig „raus auf die Straße zu gehen“. Die Polizei bereitet sich auf den nächsten Großeinsatz vor.
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Der Braunschweiger Kriminalhauptkommissar a.D. Holger Kunkel spricht am 7. Oktober im Forum Medienhaus über Cold Cases und Mörderjagden.
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Zur Kundgebung kommen einige Hundert Teilnehmer, doch der Protest ist deutlich größer. Für die Polizei ist es einer der größten Demo-Einsätze der vergangenen Jahre.
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Aufmarsch, Umzug, Gegenprotest: „Reichsbürger“ wollen Samstag durch Braunschweig marschieren. Was Braunschweiger wissen müssen – und wie die Polizei die Lage einschätzt.
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Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut.
Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird.
Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod?
Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.
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Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut.
Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird.
Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod?
Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.