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Ein 52-jähriger arbeitsloser Syrer vergewaltigte in Wien ein sechs Jahre altes Nachbarsmädchen: Er lockte das Kind in seine Wohnung und verging sich an ihm. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung wurden zudem Tausende Bilder und Videos mit Kindesmissbrauchsmaterial bei dem Mann sichergestellt. Das Wiener Landesgericht hat den Migranten zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der FPÖ geht das nicht weit genug: Generalsekretär Michael Schnedlitz fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen importierte Kriminalität und eine konsequente Abschiebeoffensive für straffällige Ausländer.
Sein Mandant habe eine pädophile Störung, die ihm „in der Frühphase der Entwicklung von der Natur eingepflanzt worden ist“, befand der Verteidiger des Syrers in der Verhandlung vor dem Wiener Landesgericht entschuldigend: Der 52-jährige Migrant hatte am 3. Juli 2025 ein 6-jähriges Nachbarsmädchen im Innenhof der Wohnanlage beim Spielen beobachtet und es dann in seine Wohnung gelockt, indem er ihm eine Süßigkeit in Aussicht stellte. Als das Mädchen mit ihm mitging, schob er es in seine Wohnung, entkleidete es teilweise und nahm sexuelle Handlungen an ihm vor.
Zuvor habe der beim AMS als arbeitssuchend gemeldete Syrer laut Verteidiger ein „Potenzmittel“ eingenommen, weswegen er sich angeblich „in einem unkontrollierbaren Zustand befunden“ hätte. Es soll sich um das Hormon Testosteron gehandelt haben – „fürs Gym“.
Nach der Festnahme wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt, bei der auf diversen Datenträgern 5.500 bis 6.000 Bilder und Videos mit Kindesmissbrauchsmaterial sichergestellt wurden. Zwei Videos hatte der Migrant per WhatsApp weitergegeben, außerdem hatte er Screenshots hergestellt. Obendrein war eine weitere Tat inkriminiert: Er soll einem anderen Mädchen in einem Park einen Porno auf seinem Handy gezeigt und es aufgefordert haben, das Gezeigte ebenfalls zu machen.
Der Angeklagte war (nach der nicht-öffentlichen Einvernahme des 6-jährigen Opfers) geständig. Das Gericht verurteilte ihn zu lediglich viereinhalb Jahren Haft. Das Urteil wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Besitzes von Kindesmissbrauchsmaterial soll bereits rechtskräftig sein.
„Null Toleranz!“ – FPÖ fordert Abschiebung des Kinderschänders
FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz sieht in der Vergewaltigung des Kindes ein „schreckliches Resultat einer völlig verantwortungslosen Einwanderungspolitik“: Der abscheuliche Fall sei ein weiteres, blutiges Beispiel dafür, was die „Willkommenskultur der Systemparteien über unsere Heimat gebracht hat“. Schnedlitz spricht in seinem aktuellen Statement von importierter Kriminalität, die vor nichts und niemandem haltmache und deren Opfer unsere eigenen Kinder seien.
Dass die österreichische Bevölkerung nun auch noch für den Unterhalt und eine Therapie von solchen Kriminellen aufkommen soll, hält Schnedlitz für nicht zumutbar: „Dieser Mann hat sein Gastrecht auf die brutalste Art und Weise verwirkt, die man sich vorstellen kann. Anstatt darüber zu diskutieren, ob er hierzulande eine Therapie erhält, muss die einzig logische Konsequenz eine sofortige Abschiebung in seine Heimat Syrien sein.“ Er betont, dass der Syrer ohnehin schon von österreichischen Sozialleistungen lebte.
„Jeder Euro, der in die Haft, die Justiz und Therapien für solche Täter fließt, ist ein Euro zu viel. Es ist eine Perversion des Systems, dass wir mit unserem hart erarbeiteten Steuergeld auch die ‚Vollversorgung‘ für kriminelle Ausländer finanzieren, die unsere Gesellschaft zutiefst verachten und unsere Kinder angreifen“, so Schnedlitz. Dass bei dem Täter auch noch tausende Dateien mit Kindesmissbrauchsdarstellungen gefunden wurden, zeige außerdem, „dass wir es hier mit einer tickenden Zeitbombe zu tun haben, die durch die Politik der offenen Grenzen erst nach Österreich gelangen konnte.“ Der Freiheitliche wies zudem darauf hin, dass der Täter, sobald er die Haft antritt, wie ein Privatpatient behandelt werde und die beste medizinische Versorgung genieße – während sein Opfer im System der Wartezeiten versauern müsse.
Schnedlitz fordert, diesen Fall als Weckruf zu behandeln: Es brauche eine Null-Toleranz-Politik und eine konsequente Abschiebeoffensive für kriminelle Ausländer statt weiterer Integrationsprojekte für Menschen, die sich nicht integrieren wollen. Der Freiheitliche bekräftigte die FPÖ-Forderung nach einer „Festung Österreich“, die die eigenen Bürger – und Kinder – schützt.






