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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Schmid trifft mit Huf - Bringt dieser Jubel Werder Millionen?

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Vorschau ansehen Was für ein gelungener WM-Start für Romano Schmid (26).

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Wegen Pleitewelle: Lohnschutz-Fonds kurz vor finanziellem Kollaps

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Der österreichische Insolvenz-Entgelt-Fonds hat mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dem Kurier zufolge steht man vor einer Finanzierungslücke in Höhe ...

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Insolvenzwelle Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite

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Ihr Pleitefonds ist pleite: Sozial- und Gesundheitsministerin Korinna Schumann SPÖ. Foto: IMAGO / photonews.at

Österreichs Pleitefonds soll Arbeitnehmer bei Firmenpleiten absichern. Jetzt geht ihm selbst das Geld aus. Wegen der vielen Insolvenzen und zuvor gesenkter Beiträge muss die Regierung entscheiden: neue Schulden oder höhere Lohnnebenkosten.

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Brüssel blockiert Remigration: Selbsterhalt ist „Diskriminierung“

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+ Meinungsfreiheit statt Zensur: US-Papier sorgt für Empörung in der EU + Iran-Krieg: Gaspreis erreicht Höchststand – Europas Speicher leeren sich + Pistorius bestätigt Einsatz deutscher Radhaubitze in Ukraine + Kriminalität in Österreich: Knapp 15.000 tatverdächtige Syrer! + Deutschtest unüberwindbar für jedes 4. Kind: Schul-Niveau auf Tiefstand gesenkt

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Meinungsfreiheit statt Zensur: US-Papier sorgt für Empörung in der EU

Die Trump-Administration will die UN-Generalversammlung im September nutzen, um den Druck auf die EU und ihr Zensurregime zu erhöhen. So zirkuliert aktuell unter diplomatischen Kreisen ein Entwurf, der dann unterzeichnet werden soll. (…)

Symbolbild Archiv

Darin werden die Unterzeichner aufgefordert, sich zu „verpflichten“, „anzuerkennen, dass die Bestrafung angeblich falscher Rede“ – etwa „Desinformation“, „Missinformation“ oder „Hassrede“ – die „Meinungsfreiheit“ gefährden kann, mit einer Ausnahme für Äußerungen, die unmittelbar zu Gewalt anstiften.

Politico berichtete, das Dokument fordere Regierungen zudem auf, von Forderungen abzurücken, dass Plattformen Beiträge von Nutzern überwachen und löschen. Das ist eine klare Ansage gegen das EU-Regime und sein Zensurgesetz „Digital Services Act“. (…)

Die EU fühlt sich deshalb angegriffen, weil der Entwurf klar auf den Digital Services Act (DSA) abzielt. Das EU-Gesetz, das die größten Plattformen verpflichtet, sogenannte systemische Risiken zu identifizieren und zu verringern, greift auch in die US-Öffentlichkeit ein. Via tkp.at

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Iran-Krieg: Gaspreis erreicht Höchststand – Europas Speicher leeren sich

Die Kämpfe im Nahen Osten haben in dieser Woche eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Huthi-Rebellen kündigten eine Blockade des Roten Meeres an – und der Gaspreis in Europa stieg daraufhin auf den höchsten Stand seit Beginn des Irankriegs im Februar. (…)

Laut Experten wird das für europäische Staaten zu einem immer größeren Risiko. Denn die Füllstände der Gasspeicher befinden sich unter dem Fünfjahresdurchschnitt. (…)

Laut der Preisberichtsagentur Argus Media lagen die europäischen Füllstände am 20. Juli bei 54 Prozent, deutlich unter dem Fünfjahresschnitt im Juli von 70 Prozent. In Deutschland, das über mehr Gasspeicherkapazität als jedes andere EU-Land verfügt, lagen die Bestände sogar nur auf 45 Prozent, verglichen mit einem Fünfjahresschnitt von 68 Prozent. (…)

Für Europa bedeutet das: Je länger der Krieg im Nahen Osten dauert, umso angespannter dürfte die Versorgungslage werden – und umso mehr dürften die Preise steigen.“ (…) Weiterlesen auf handelsblatt.com

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Brüssel blockiert Remigration: Selbsterhalt ist „Diskriminierung“

Die Europäische Kommission verweigert dem „Save Europe Act“ die Registrierung als Europäische Bürgerinitiative. Der geplante Zuwanderungsstopp, schnellere Abschiebungen und ein europaweites Remigrationsmodell seien „offenkundig“ mit den Werten der Union unvereinbar. Die Umkehr des Bevölkerungsaustauschs steht für die Eurokraten nicht zur Debatte.

Symbolbild Archiv

Am Mittwoch machte die Europäische Kommission ihre Entscheidung offiziell: Der „Save Europe Act“ wird nicht als Europäische Bürgerinitiative registriert. Dieses mit dem Vertrag von Lissabon eingeführte Instrument soll es den Bürgern ermöglichen, politische Anliegen auf die Tagesordnung Brüssels zu setzen. Eine Million gültige Unterstützungsbekundungen aus mindestens sieben Mitgliedstaaten zwingen die Kommission zwar nicht zur Umsetzung, immerhin aber zur Befassung mit dem Anliegen (Report24 berichtete). Im Fall der Remigrationsinitiative wird jedoch bereits der Weg dorthin versperrt. Weiterlesen auf report24.news

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Pistorius bestätigt Einsatz deutscher Radhaubitze in Ukraine

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat bei einem Besuch des Rüstungsherstellers KNDS in Kassel erstmals indirekt bestätigt, dass die Radhaubitze RCH 155 inzwischen in der Ukraine eingetroffen ist und dort eingesetzt wird.

Deutschland liefert der Ukraine insgesamt 54 Systeme dieses Typs, mit denen drei Artilleriebataillone ausgestattet werden sollen. Die ersten Lieferungen erfolgten in den vergangenen Monaten. Quelle 

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Mercedes-Produktionschef: „Wollen Werksschließungen in Deutschland verhindern“

Mercedes treibt den Ausbau seines Werks im ungarischen Kecskemet weiter voran und liefert dafür ein Argument, das in Deutschland schnell politisch und gewerkschaftlich aufgeladen wird: Kostenbasis statt Standortromantik.

Um die Kostenbasis des Konzerns insgesamt zu senken, müssen noch mehr Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, so Produktionsvorstand Michael Schiebe. Im schlimmsten Fall könnte dies zur Schließung von Werken in Deutschland führen.

Laut Handelsblatt-Bericht kürzt Mercedes parallel im Heimatland und hat das dortige Sparprogramm verschärft. Konkret will das Management, dass die Beschäftigten in Deutschland ohne Lohnausgleich mehr arbeiten.

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Kriminalität in Österreich: Knapp 15.000 tatverdächtige Syrer!

Im Vorjahr gab es unter den Straftaten in Österreich beinahe 15.000 tatverdächtige Syrer. Das ergab die Beantwortung einer Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Insgesamt wurden mehr als 160.000 Tatverdächtige ohne einheimische Staatsangehörigkeit registriert. Das ist ein Zuwachs von mehr als 7.000 gegenüber dem Jahr davor.

Die Delikte: 21 Morde durch Nicht-Österreicher, 471 Vergewaltigungen und knapp 1.500 Fälle schwerer Körperverletzung.

Die FPÖ wertet das vor allem als Beweis für ein Versagen bei Abschiebungen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erklärte:

„Steigen die Zahlen tatverdächtiger Fremder – obwohl angeblich konsequent abgeschoben wird, dann kommen offensichtlich mehr Täter nach, als das Land verlassen. Das ist kein Erfolg, sondern ein komplettes Staatsversagen.“ via AUF1TV

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Deutschtest unüberwindbar für jedes 4. Kind: Schul-Niveau auf Tiefstand gesenkt

Für tausende Kinder in Österreich bringt das kommende Schuljahr eine wichtige Änderung: Wer beim verpflichtenden Deutschtest nicht ausreichend abschneidet, muss künftig nicht mehr automatisch die Klasse wiederholen.

Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) reagiert damit auf alarmierende Zahlen aus dem Bildungssystem.

Die Statistik zeigt den Handlungsbedarf deutlich: Von den rund 22.800 außerordentlichen Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2022/23 mussten 22 Prozent eine Schulstufe wiederholen. Drei Prozent verloren sogar zwei Schuljahre.

Für Wiederkehr ist das ein deutliches Warnsignal. Ziel sei es nun, Kinder gezielter zu fördern und unnötige Klassenwiederholungen zu vermeiden. Weiterlesen auf exxpress.at

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Morddrohung! Muslimische Influencerin legt Kopftuch ab



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Österreich am Scheideweg: Neutralität stärken oder Einfluss verlieren

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Falls Österreich nicht seine Neutralität deutlich stärkt, wird es zu einer Kolonie der EU werden. Warum? Über kurz oder lang wird das Einstimmigkeitsprinzip in der EU verschwinden. Damit haben die kleineren Länder nichts mehr zu reden.

Schon jetzt wird trickreich das Einstimmigkeitsprinzip umgangen: Wenn die drei großen Länder, Deutschland, Frankreich und jetzt auch wieder England kriegstreibend gegen Russland vorgehen, können die friedlichen Mitglieder der EU gar nichts machen.

Hier sei eingefügt, dass wir in keiner Weise für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine sind, dass wir aber sehr wohl verstehen, wieso es zu diesem Konflikt gekommen ist und das nicht nur schuld Russlands, sondern auch des so genannten Westens ist. An Frau Merkel und dem nicht vollzogenen Minsker Abkommen oder dem torpedierten Friedensschluss in Istanbul durch Boris Johnson darf erinnert werden.

Das Einstimmigkeitsprinzip wird auch durch die Tatsache, dass die Milliarden der 27 Mitglieder an die Ukraine geflossen sind, ohne dass man jeweils das Volk bzw. die Bevölkerungen gefragt hat, verletzt.

Bedauerliche Entwicklung in Ungarn

Besonders bedauerlich ist die politische Änderung in Ungarn. Der hervorragende Journalist Boris Graf Kálnoky führte kürzlich in einem Artikel aus, wie der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar Ungarn ändern will. Unter anderem mit einer lapidaren Verfassungsänderung wird der amtierende Staatspräsident Tamas Sulyok abgesetzt. Dies kann nur geschehen, wenn der Präsident gegen geltendes Recht verstoßen hätte, was aber nicht der Fall war.

Ungarische Politiker sprechen von Diktatur und Willkürherrschaft der neuen Regierung und sind nicht bereit diese zu unterstützen. In einem sehr qualitativen, christlich konservativen Medium war zu lesen, dass Ministerpräsident Orban „durch einen jugendlichen Herrn namens Magyar ersetzt wurde, der dem Typus des auch hierzulande in gleicher Position implantiert gewesenen Herrn Kurz entspricht: frisch, fesch, fragwürdig.“

Was also ist zu tun?

Eine rechtlich verbindliche Studie, welche die wichtigsten EU-Maßnahmen, die gegen die Neutralität verstoßen, überprüft, wäre dringend notwendig.

  • Das, was der politische Islam eigentlich in den Moscheen spricht, weiß niemand und gehört wesentlich besser als bisher erforscht.
  • Österreich muss sich von den Sanktionen gegen Russland und überhaupt von Sanktionen gegen andere Länder distanzieren.
  • Die EU ist nicht der Oberlehrer der ganzen Welt.
  • Österreich müsste in einem geeigneten Forum vor allem den Signatarstaaten des Staatsvertrages, Russland, USA, Großbritannien und Frankreich notifizieren, dass es sich selbstverständlich an die in der Verfassung und im Neutralitätsgesetz rechtlich verbindlich niedergelegten Verpflichtungen hält. Diese nur auf militärische Maßnahmen zu beschränken, ist nirgends geschrieben.
  • Die Patriots for Europe, die seinerzeit von Ministerpräsident Orban und dem Chef der Freiheitlichen Partei in Österreich, Herbert Kickl, gegründet wurden, müssen aktiv im Europäischen Parlament und darüber hinaus in entsprechenden Veranstaltungen tätig werden.
  • Die in besonderer Weise die EU, die Nato und die Ukraine unterstützende Außenministerin ist unmittelbar abzulösen. Dies muss ein Kanzler, auch wenn er in dieser eigenartigen Regierung vor allem Frieden will, schaffen, ansonsten macht er sich mitschuldig an der extrem verfassungswidrigen Außenpolitik des Landes.

Es würde zu weit führen an dieser Stelle noch viele weitere einschlägige Argumente aufzuführen, jedoch sollte es selbstverständlich sein, dass Patriotismus nicht nur für Fußballspiele, sondern vor allem für die Existenz eines tausendjährigen Landes und seiner Kulturgeschichte notwendig ist.

Österreich muss endlich wieder zu seiner erfolgreichen Neutralitätspolitik zurückkehren, die es ihm ermöglichte, das erste Mal seit Ende des ersten Weltkrieges wieder außenpolitisch wahrgenommen zu werden.

Prof. Dr. Norbert van Handel                                                                                                                                    21.07.2026, Steinerkirchen a.d. Traun



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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Klare Niederlage - Harte Lektion im Härtetest für St. Pauli

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Vorschau ansehen Zum Abschluss des Trainingslagers traf St. Pauli auf Premier-League-Klub Bournemouth.

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☐ ☆ ✇ Report24

Briten stoppen die Digitale ID – Brüssel baut weiter den Kontrollstaat

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Fast drei Millionen Briten haben die geplante staatliche Digitale ID zu Fall gebracht. Der neue Premierminister Andy Burnham musste nun die „BritCard“ einstellen lassen. Während London den Rückwärtsgang einlegt, zwingt Brüssel alle EU-Staaten zum Aufbau einer digitalen Identitätsinfrastruktur, deren angebliche Freiwilligkeit mit jedem weiteren Anwendungsbereich bedeutungsloser wird.

Keir Starmer hatte die BritCard am 26. September 2025 als Antwort auf illegale Beschäftigung und Migration präsentiert. Die staatliche Digital-ID sollte allen britischen Staatsbürgern und legalen Einwohnern angeboten werden und bis zum Ende der Legislaturperiode für den Nachweis der Arbeitserlaubnis verpflichtend sein. „Ohne digitale ID werden Sie im Vereinigten Königreich nicht arbeiten können“, erklärte der damalige Premierminister. Name, Geburtsdatum, Foto sowie Angaben zur Staatsangehörigkeit oder zum Aufenthaltsstatus sollten auf dem Smartphone abrufbar sein. Verkauft wurde das System als bequemes Mittel gegen Schwarzarbeit – tatsächlich wollten Starmers Minister daraus das Fundament für einen Staat machen, in dem die Behördenleistungen zunehmend über eine zentrale App abgewickelt werden.

Die Briten haben offensichtlich keine Lust auf diesen digitalen Kontrollstaat. Eine Parlamentspetition gegen die Einführung der Identitätskarte sammelte bis zu ihrem Abschluss am 9. Jänner 2.984.191 Unterschriften. Der Widerstand erfasste sämtliche politischen Lager und zwang Starmer bereits im Jänner zur ersten Kehrtwende: Die digitalen Prüfungen des Rechts auf Arbeit sollten zwar bleiben, doch für den Nachweis sollten auch elektronische Reisepässe oder Aufenthaltsdokumente genügen. Die BritCard wurde damit von einer verpflichtenden Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt zu einem freiwilligen Angebot herabgestuft. Der offene Zwang war gebrochen, das Projekt selbst lebte jedoch vorerst weiter.

Großbritannien hat mit staatlichen Identitätskarten unter sozialistischer Führung bereits einschlägige Erfahrungen gesammelt. Die Labour-Regierung unter Tony Blair brachte 2006 den „Identity Cards Act“ durch das Parlament und schuf damit die rechtliche Grundlage für ein nationales Identitätsregister mit biometrischen Daten. Nur etwa 15.000 Karten wurden ausgegeben, bevor die konservativ-liberale Koalition das Projekt 2010 stoppte und das Register vernichten ließ. Rund 257 Millionen Pfund waren zu diesem Zeitpunkt bereits versenkt worden. Auch Andy Burnham hatte das damalige Vorhaben als Innenstaatssekretär verteidigt und die Sorgen vor dem biometrischen Register als übertriebene Verschwörungsvorstellungen abgetan.

Burnham beerdigt sein eigenes politisches Erbe

Ausgerechnet dieser Andy Burnham zog nun den Schlussstrich unter die digitale Neuauflage. Nach seinem Amtsantritt am 20. Juli ließ er die BritCard als eine seiner ersten Regierungsentscheidungen streichen. Zeit und Geld würden dort gebraucht, wo die Bevölkerung den Druck unmittelbar spüre – vor allem bei den Lebenshaltungskosten, erklärte sein Büro. Ab dem 1. Oktober soll deshalb die Mehrwertsteuer auf Haushaltsstrom entfallen. Die Regierung rechnet dadurch mit einer Entlastung von durchschnittlich rund 45 Pfund pro Haushalt und Jahr.

Das britische Office for Budget Responsibility hatte die Kosten der Digital-ID auf rund 1,8 Milliarden Pfund innerhalb von drei Jahren geschätzt. Downing Street wies diese Summe noch unter Starmer zurück, nannte jedoch keine eigene und behauptete, das Geld sei ohnehin noch nicht fest budgetiert. Nun verwendet die neue Sozialisten-Führung unter Burnham ausgerechnet jene 1,8 Milliarden Pfund selbst als Wert des gestrichenen Projekts und erklärt damit die Stromsteuersenkung zumindest im laufenden Finanzjahr für gegenfinanziert.

Ganz entkommen sind die Briten dem digitalen Zugriff allerdings noch nicht. Die verpflichtenden „Right to Work“-Prüfungen bleiben bestehen und sollen auch auf Beschäftigte der Plattformwirtschaft sowie Menschen mit Nullstundenverträgen ausgeweitet werden. Der digitale Nachweis darf künftig nur nicht mehr an eine einzige staatliche Identitäts-App gebunden werden. Auch andere Digitalisierungsprojekte, Alterskontrollen und Zugangsbeschränkungen im Internet laufen weiter.

Brüssels „Freiwilligkeit“ ist eine Mogelpackung

Während Großbritannien sein Projekt beerdigt, arbeitet die Europäische Union mit Hochdruck an einer ähnlichen, deutlich umfassenderen, Infrastruktur. Die Verordnung eIDAS 2.0 verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ihren Bürgern, Einwohnern und Unternehmen bis zum 24. Dezember 2026 mindestens eine europäische digitale Identitäts-Wallet bereitzustellen. Darin sollen künftig nicht nur Ausweisdaten, sondern auch Führerscheine, Bildungsabschlüsse, berufliche Qualifikationen, Gesundheitsdokumente und elektronische Signaturen gespeichert werden können. Die Eurokraten sprechen dabei von Sicherheit, Bequemlichkeit und digitaler Selbstbestimmung. Doch vielmehr entsteht ein einheitliches Identitätssystem, das staatliche und private Dienstleistungen miteinander verbindet.

Die Nutzung soll für den einzelnen Bürger angeblich „freiwillig“ bleiben. Doch gleichzeitig zwingt Brüssel Behörden und große Teile der Wirtschaft dazu, die Wallet in ihre Systeme einzubauen. Behörden müssen sie für entsprechende Onlinedienste akzeptieren. Ab Ende 2027 betrifft die Akzeptanzpflicht auch größere private Anbieter, sofern diese gesetzlich oder vertraglich eine starke Online-Authentifizierung verlangen – unter anderem Banken, Finanzdienstleister, Energieversorger, Gesundheitsdienste, Verkehrsbetriebe, Telekommunikationsunternehmen und soziale Einrichtungen. Auch sehr große Onlineplattformen müssen die Wallet für Anmeldungen zulassen.

Damit ist bereits vorgezeichnet, wie viel von der behaupteten Freiwilligkeit übrig bleiben wird. Niemand muss die Wallet per Gesetz besitzen. Ohne sie dauern Behördenwege dann eben länger, bestimmte Dienstleistungen werden umständlicher, Bankgeschäfte schwieriger und digitale Zugänge womöglich gar nicht mehr angeboten. Der moderne Zwang braucht keinen Polizisten, der nach Papieren fragt. Es genügt, das Leben ohne die staatlich anerkannte Identität Stück für Stück unbequemer oder gar unmöglich zu machen.

Der bekannte Bauplan des WEF

Genau diese Systemlogik propagiert das Weltwirtschaftsforum seit Jahren. Bereits 2018 stellte das WEF gemeinsam mit Accenture die „Known Traveller Digital Identity“ vor – eine grenzüberschreitende Identitätsplattform auf Basis von Biometrie, mobilen Geräten, Kryptografie und verteilten Datenbanken. Spätere Papiere weiteten das Konzept zu einem umfassenden „Digital Identity Ecosystem“ aus, in dem Regierungen, Banken, Versicherungen, Gesundheitsdienste, Reiseanbieter und andere Unternehmen miteinander verbunden werden. Im WEF-Bericht „Reimagining Digital ID“ von 2023 wird die europäische Identitäts-Wallet ausdrücklich als Beispiel für diesen Umbau genannt.

Die Begriffe wiederholen sich seit Jahren: interoperabel, vertrauenswürdig, sicher, bequem und nutzerzentriert. Was dabei unerwähnt bleibt, ist die gewaltige Macht, die eine solche Infrastruktur ermöglicht. Wer Identität, Arbeitserlaubnis, Bankkonto, Gesundheitsdaten, Bildungsnachweise, Reisen und Internetzugänge in einem gemeinsamen digitalen System zusammenführt, schafft technisch auch die Möglichkeit, Zugänge zu gewähren, einzuschränken oder an weitere Bedingungen zu knüpfen. Die Behauptung, der Bürger behalte jederzeit die Kontrolle, ändert nichts daran, dass immer mehr Bereiche seines Lebens von einer staatlich anerkannten (aber auch hackbaren) digitalen Identität abhängig gemacht werden.

Österreich prescht voran

Österreich befindet sich längst mitten in diesem Umbau. Mehr als sechs Millionen Menschen verwenden bereits die ID Austria; bis 2030 strebt die Bundesregierung bis zu neun Millionen Nutzer (also faktisch die gesamte Bevölkerung) an. Die bestehende Infrastruktur soll ausdrücklich zur EUDI-Wallet weiterentwickelt und zum digitalen Schlüssel für Verwaltung, elektronische Nachweise, Banken und grenzüberschreitende Verfahren werden. Österreich will bereits ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige auf den Weg bringen, wonach jeder, der soziale Netzwerke nutzen möchte, zunächst sein Alter verifizieren muss – über die ID Austria oder von der KommAustria verifizierte Drittanbieter. Je mehr Dienste auf die ID Austria umgestellt werden, desto theoretischer wird die Möglichkeit, sich dem System zu entziehen.

Der britische Rückzug zeigt, dass die digitale Identitätsagenda weder alternativlos noch unaufhaltsam ist. Fast drei Millionen Menschen haben zuerst den offenen Zwang gekippt und anschließend das gesamte Projekt zu Fall gebracht. Innerhalb der Europäischen Union reicht eine nationale Regierungsentscheidung hingegen nicht mehr aus, weil Brüssel den Aufbau der Wallet bereits gesetzlich vorgeschrieben hat. London konnte den Stecker ziehen. Österreich und die übrigen EU-Staaten werden an das digitale Kontrollnetz angeschlossen – selbstverständlich „freiwillig“.

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Migranten-Bestie foltert und vergewaltigt Niederländerin eine Woche lang

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+ US-Vizepräsident JD Vance spricht bei Joe Rogan Podcast über die Nebenwirkungen seiner Covid Impfung + Polens Präsident Nawrocki macht beim Thema Migration keine weichen Ansagen + RUMÄNIEN: Cyberkrimineller löscht die gesamte Grundbuchdatenbank des Landes + EU-Sanktionen gegen Russland: Sechs Mitgliedsstaaten blockieren das 21. Paket – Die angebliche Einheit zerbricht + 

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US-Vizepräsident JDVance spricht bei Joe Rogan Podcast über die Nebenwirkungen seiner Covid Impfung

US-Vizepräsident @JDVance bei dem berühmtesten Podcaster der Welt, Joe Rogan. Sie sprechen über die gefährlichen Nebenwirkungen der Covid-Spritze. Vance spricht sehr offen und kritisch. Und? Wird dies irgendeinen Effekt in Germany haben?

US-Vizepräsident @JDVance bei dem berühmtesten Podcaster der Welt, Joe Rogan. Sie sprechen über die gefährlichen Nebenwirkungen der Covid-Spritze. Vance spricht sehr offen und kritisch. Und? Wird dies irgendeinen Effekt in Germany haben? https://t.co/LB2tMCAJu2

— Eva Herman (@EvaHermanEx_ARD) July 21, 2026

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Polens Präsident Nawrocki macht beim Thema Migration keine weichen Ansagen

Er lehnt den EU-Migrationspakt ab und betont, dass Polen keine aufgezwungene Umverteilung irregulärer Migranten akzeptieren werde. Besonders scharf wurde seine Aussage, wonach es in Polen keine Integrationszentren, sondern Abschiebezentren für Menschen geben solle, die das Land gefährden.

Befürworter feiern das als Klartext und Schutz der eigenen Grenzen. Gegner warnen, dass solche Worte Ängste verstärken und Europa weiter spalten könnten. Quellen: Polskie Radio, Euronews, Agenzia Nova

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RUMÄNIEN: Cyberkrimineller löscht die gesamte Grundbuchdatenbank des Landes

Ein Angreifer löscht die gesamte rumänische Grundbuchdatenbank, nachdem eine Erpressung scheiterte, und bringt damit den Immobilienmarkt zum Stillstand.

Nach einem gescheiterten Erpressungsversuch hat ein Cyberkrimineller die gesamte Grundbuchdatenbank Rumäniens gelöscht. Das berichtete am Montag das Onlineportal Risky Business. Dem Bericht zufolge verschaffte sich der Angreifer zunächst Zugang zur Nationalen Agentur für Grundkataster und Immobilienverlautbarung ANCPI (Agenția Națională de Cadastru și Publicitate Imobiliară), der Katasterbehörde des Landes, und versuchte später die erbeuteten Daten in spezialisierten Internetforen zu verkaufen. Weiterlesen auf heise.de

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EU-Sanktionen gegen Russland: Sechs Mitgliedsstaaten blockieren das 21. Paket – Die angebliche Einheit zerbricht

Die EU steht vor einem weiteren Desaster bei ihren Sanktionen gegen Russland. Nach Angaben mehrerer Diplomaten und Medienberichten fordern mindestens sechs Mitgliedsstaaten Ausnahmen oder blockieren Teile des geplanten 21. Sanktionspakets komplett. Die Verhandlungen sind ins Stocken geraten und wurden bis mindestens zum 22. Juli 2026 vertagt.

Vier Tage lang brüteten die EU-Botschafter in Brüssel über dem Paket — ohne Ergebnis. Stattdessen griffen sie zu einem juristischen Trick und froren den Ölpreisdeckel kurzerhand bis zum 23. Juli bei $44,10 pro Barrel ein, um Zeit zu schinden.

Der Preisdeckel selbst ist ein Paradebeispiel bürokratischer Absurdität: Ohne das Einfrieren wäre er automatisch auf $58 pro Barrel gestiegen — und hätte damit über dem aktuellen Marktpreis für russisches Ural-Öl gelegen. Eine Preisobergrenze, die höher ist als der tatsächliche Preis.

Griechenland: Der LNG-Blockierer

Der Hauptwidersacher des Pakets sitzt in Athen. Griechenland stemmt sich mit aller Macht gegen das geplante Verbot, russisches Flüssigerdgas (LNG) in Drittstaaten umzuschlagen. (…) Auch Österreich, Frankreich, Deutschland, Portugal und Italien stimmten aus verschiedenen Gründen dagegen. Weiterlesen auf tkp.at

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Migranten-Bestie foltert und vergewaltigt Niederländerin eine Woche lang

Eine 38-jährige Niederländerin wurde eine Woche lang in einem Haus in Zeist gefangen gehalten, wo sie wiederholt vergewaltigt und brutal gefoltert wurde von einem 52-jährigen Migranten, der als E. el B. identifiziert wird.

Der Verdächtige prügelte und trat auf sie ein, verletzte sie mit mehreren Gegenständen, zwang sie unter eine kalte Dusche, zog ihr eine Plastiktüte über den Kopf, band ihr ein Seil um den Hals und schnitt ihr mit einem Messer in Arme und Beine.

Er wird zudem beschuldigt, versucht zu haben, sie zu töten, indem er sie aus seinem Auto in der Nähe der A12-Autobahn bei Maarsbergen warf und sie dann überfuhr.

Das Opfer wurde mit zwei kollabierten Lungen, einem gebrochenen Schulterblatt, einer gebrochenen Nase, einem fehlenden Schneidezahn, mehreren Stich- und Schnittwunden, tiefen Male um den Hals gefunden und war nicht mehr in der Lage zu gehen. Die Polizei sagte, sie hätten noch nie einen lebenden Menschen in einem solch schweren Zustand gesehen.

Die Ermittler fanden die DNA und das Blut des Opfers im Haus des Verdächtigen. Die Staatsanwälte sagen, sein Telefon enthielt Bilder des verletzten Opfers und dass er online nach gewalttätigen Sex-Websites sowie nach einem Betäubungsmittel gesucht hatte, um jemanden für den Transport zu sedieren. Via Visegrád 24 auf X

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Nach Mord an 6 Menschen im Mutter-Kind-Heim: Stade-Killer begeht Selbstmord im Gefängnis

Fatih G. (45), der vor wenigen Wochen in Stade in einer Sozialeinrichtung sechs Menschen getötet hat, hat sich im Gefängnis umgebracht.

Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse soll es sich um einen Suizid handeln. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen laut dem Justizministerium in Niedersachsen aktuell nicht vor. (…) Ein Notarzt habe dann um 6.29 Uhr den Tod des Mannes durch Strangulation festgestellt. Am 30. Juni 2026 hatte der 45-Jährige in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen erschossen.

Die Tat ereignete sich unmittelbar nach einem Gespräch über das Sorgerecht für sein drei Monate altes Baby. Der mutmaßliche Täter, Fatih G. aus Garbsen, hatte zuvor eine Waffe aus dem Auto geholt und gezielt auf die anwesenden Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamts gefeuert. Weiterlesen auf nius.de

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ÖSTERREICH: Es ging um die „Ehre“ – Mordversuch an Kind: Afghane will Strafreduktion

Jener Afghane, der in Wien seine 15-jährige Tochter mit mehr als einem Dutzend Messerstichen beinahe getötet hatte, kämpfte am Mittwoch um die Reduktion der vom Erstgericht verhängten Strafe. Doch jetzt ist das Urteil rechtskräftig: lebenslange Haft! Die Richterin findet im Justizpalast klare Worte.

„Der Fall hat auch eine generalpräventive Komponente: Eine Ermordung für die Herstellung der Familienehre wird in Österreich mit der Höchststrafe geahndet,“

meinte die Richterin in der Urteilsbegründung. Weiterlesen auf krone.at

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„Ehrenmord“ in Italien: Pakistanische Familie muss lebenslang hinter Gitter

 



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Horror-Statistik zu Ausländerkriminalität: FPÖ fordert Ausrufung von Migrationsnotstand

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Im Vorjahr wurden in Österreich 164.573 fremde Tatverdächtige registriert: Das brachte eine Anfrage der FPÖ an ÖVP-Innenminister Gerhard Karner ans Licht. Angesichts der explodierenden Ausländerkriminalität fordert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker nun die sofortige Ausrufung eines Migrationsnotstands und die Einleitung konsequenter Remigrationsmaßnahmen.

„Die Fakten aus dem eigenen Haus des Innenministers liegen auf dem Tisch“, so Christian Hafenecker in einem Statement anlässlich der Beantwortung seiner Anfrage durch Innenminister Gerhard Karner: „164.573 fremde Tatverdächtige im Jahr 2025 – ein Plus von 7.515 innerhalb nur eines Jahres. 21 Morde durch Nichtösterreicher, 471 Vergewaltigungen und 1.468 Fälle schwerer Körperverletzung. Die Zahl tatverdächtiger Asylwerber stieg von 11.425 auf 11.896.“ Nach Rumänien (18.690) führe Syrien die Herkunftsländer mit 14.863 Tatverdächtigen an – allein hier betrage der Anstieg gegenüber 2024 insgesamt 2.996 Personen. „Von einer echten Trendwende, die ernsthafte Abschiebungen bewirken müsste, fehlt jede Spur“, erklärte Hafenecker.

Die meisten fremden Tatverdächtigen wurden wegen Diebstahl (23.870) und Körperverletzung (17.902) registriert. Dass mit 471 Vergewaltigungen durch Fremde mehr als eine Vergewaltigung pro Tag verzeichnet wurde, schockiert. In 58 Fällen waren die Täter Asylwerber. Das entspricht einem Plus von vier Prozent gegenüber 2024. Zudem wurden 112 Fälle schwerer sexueller Nötigung Unmündiger durch Nicht-Österreicher verzeichnet; 19 davon durch Asylwerber.

Nach Ansicht von Christian Hafenecker braucht es ein politisches Notprogramm: „Die Lage ist außer Kontrolle und Karners angebliche Abschiebeoffensive ist ein reines Märchen. Wenn tatsächlich so viele straffällige Fremde außer Landes gebracht würden, könnten die Deliktzahlen nicht Jahr für Jahr steigen. Es braucht jetzt den Migrationsnotstand und eine echte Remigration statt Schönwetterstatistiken“, erklärte Hafenecker.

„Steigen die Zahlen tatverdächtiger Fremder, obwohl angeblich konsequent abgeschoben wird, dann kommen offensichtlich mehr Täter nach, als das Land verlassen. Das ist kein Erfolg, sondern ein komplettes Staatsversagen“, so der Freiheitliche. Ein Notstand verlange Notstandsmaßnahmen und keine Beschwichtigungsversuche durch den Innenminister und die schwarz-rot-pinke Koalition.

Die FPÖ fordert die Ausrufung des Migrationsnotstands, eine konsequente Außerlandesbringung straffällig gewordener Fremder, die Aussetzung des Familiennachzugs und einen echten Stopp der illegalen Migration. „Was die Verlierer-Ampel aus SPÖ, ÖVP und NEOS als ‚Ausnahmefälle‘ kleinredet, ist längst der Normalzustand, der aber auf Kosten der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls der Österreicher geht“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär.

„Jeder weitere Tag ohne Migrationsnotstand ist ein Tag zu viel. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein zerstörtes Leben. Wer jetzt nicht handelt, macht sich mitschuldig. Die FPÖ fordert Remigration und das sofort, konsequent und ohne die üblichen schwarz-rot-pinken Erklärungen und Ausreden“, so Hafenecker abschließend.

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Das neue Feindbild der Linksgrünwoken: „Tradwives“

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Da gibt es in den USA seit einigen Jahren eine gar nicht mal so neue Bewegung, die nun auch schon hier beginnt, wie ein extra Dating-Portal vermuten lässt: Die TradWives. Das kommt von dem Begriff „traditional wives“ – also traditionelle Ehefrauen. Das wollen die Frauen und so leben sie.

Sie sind klassische Hausfrauen, walten in Haus und Hof, erziehen die Kinder und der Mann geht zur Arbeit, bringt das Geld heim und erfüllt begeistert die Vaterrolle. Und beide – das ist ja die Frechheit – finden das großartig. Und das Allerschlimmste: Es funktioniert. Was wiederum die Wokeisten sehr gefährlich finden.

Von NIKI VOGT | Verehrter Leser, stellen Sie die Rücklehne senkrecht und schnallen Sie sich an. Die Loopings, Hassausbrüche und rasanten Selbstwiderlegungen sind abenteuerlich.

Zurück an den Herd: Warum der der „Tradwife“-Trend gefährlich ist

Schon vor zwei Jahren berichtete das ZDF Das ist die Titelüberschrift des Artikels. Ein Skandal: Junge Frauen in den USA, so schreibt Frau Katharina Schuster, die offenbar US-Korrespondentin des ZDF in Washington D.C. ist, „präsentieren sich auf Social Media als traditionelle Hausfrauen. Was sich hinter ihrem Lebensstil verbirgt und warum der Trend auch gefährlich ist.“

Die Autorin des Artikels beschreibt, wie sich eine der Influencerinnen dieses fürchterlichen Trends auf die Rückkehr ihres Ehemannes vorbereitet, sich frisiert und schminkt, sanfte Musik auflegt und für ihren Mann ein romantisches, aufmerksames Willkommen bereitet. Das Ganze kann man auf TikTok und Instagram und Youtube anschauen. Offenbar tun das Hunderttausende. Es sehe aus, wie aus dem Jahr 1950 – nur eben chic und in Farbe.

Prof. Margreth Lünenborg seziert für das ZDF alle Kennzeichen, die dieses Phänomen so gefährlich macht. Sie warnt:

Bei genauerer Betrachtung offenbart der Trend ernsthafte Probleme. Die Videos der Tradwives stellten ein „gesellschaftliches Arrangement als Ideal dar, das mit extremen Ausschlüssen einhergeht“. Sie erklärt, dass hinter den vermeintlich unpolitischen Darstellungen ein tief verwurzeltes, politisches Weltbild steckt, das rassistische und diskriminierende Elemente enthält.
Prof. Lünenborg beschreibt die Gemeinsamkeiten der Tradwives

– sie sind (fast) alle weiß
– sie kommen aus christlich-fundamentalistischen Kreisen
– sie propagieren ein traditionelles Geschlechter- und Familienbild
– die Erwerbsarbeit des Mannes reicht aus, um die Familie zu ernähren

Dieser Lebensstil, der von Frauen mit gutverdienenden Ehemännern geprägt ist, verstärke ein elitäres Bild, das sich bewusst vom Rest der Gesellschaft abgrenzt. Lünenborg hebt hervor, dass Frauen in diesem Modell „klar dem Mann untergeordnet“ sind.

Ein sehr populäres „Tradwife“ ist Hannah Neeleman (im Video oben). Sie hat auf ihrem Kanal fast zehn Millionen Follower, denen sie in Videos und Fotos das Leben zeigt, das sie auf ihrer Farm in Utah mit acht Kindern und ihrem Mann führt. Sie war „Mrs. America 2023“. Eine selbstbewusste, schöne Frau, die den Zuschauer an ihrem Leben teilhaben lässt, mit vielen Kindern um sie herum, Baby vor der Brust, Kräuter sammelnd, bei der Gartenarbeit, beim Sauerteigbrot backen, Kinder erziehen oder auch Kühe melken. Eine Bauersfrau mit vielen Fähigkeiten eben, die auch unsere Urgroßmütter beherrschten und sich als „Managerin“ einer Großfamilie mit hoher Verantwortung, oft kleinem Geldbeutel und viel Tatkraft, Fähigkeiten, Können, Herz und Seele jeden Tag bewiesen und bewährt haben.

Und genauso, alles selbst gemacht, selbst gebacken, selbst eingekocht, alles frisch und Superbio. Eigentlich eine Rolle, wie sie wichtiger und segensreicher nicht sein kann. Kinder, die in so einer „heilen Welt“ aufwachsen, werden gesunde, liebevolle, verantwortungsbewusste Menschen und Eltern werden.

Auf Arte lässt man eine deutsche „Tradwive“ zu Wort kommen. Sie scheint wirklich froh und glücklich zu sein über ihr Leben. Irgendwie merkt das auch Frau Schuster, aber gleichzeitig sträubt sich wohl in ihr alles dagegen: „Oberflächlich betrachtet, wirken die Videos harmlos und sind nett anzuschauen. Aber sind sie es wirklich?“

Aha, hinter der schönen Fassade lauert Gefahr? Inwiefern?

Die Sehnsucht nach Familie, Geborgenheit und einem naturnahen Leben

Um das zu erläutern kommt nun eine Professorin Margret Lünenborg vom ZDF-Beitrag auch bei Arte ins Spiel. Auch sie kann nicht leugnen, dass diese schöne, traditionelle und geborgene Art zu leben Sehnsüchte weckt: „Auf den ersten Blick mögen die Videos und Inhalte dieser Bewegung harmlos und naiv erscheinen“, wie die Kommunikationswissenschaftlerin schon im Gespräch mit dem ZDF erklärt. Ähnlich wie Märchen könnten diese Inhalte ansprechend sein und uns helfen, die überfordernden Inhalte des Lebens für einen Moment zu verdrängen.

Genau, Frau Professor Lünenborg. Sie sehen es ja selber. Das heutige Leben, wie man es so allgemein lebt, überfordert die Menschen. Sie fühlen sich allein, es gibt immer mehr Singles, immer mehr Einsamkeit, die heutige Lebensweise vereinzelt den Menschen. Es gibt immer weniger Familien, niemand, auf den man sich wirklich verlassen kann. Die Städte sind voller frustrierter Singles, die in sündteuren, kleinen Wohnungsschachteln wohnen, dem Job hinterher hetzen und ihre Sehnsucht nach genau so einem „gefährlich-idyllischen“ Leben bei solchen Videos schmerzhaft spüren und fühlen, dass das eigentlich der Sinn des Lebens für das „Sippentier Mensch“ ist und nicht irgendeinen Job und irgendwelche Statussymbole.

Diese Familien sind sichtlich glücklich, die Kinder fröhlich, es brummt vor Aktivität und jeder ist stolz auf das, was er beiträgt. Keine einsamen Abende vor dem Riesenfernseher mit eine Flasche Alkohol vor sich. Keine bohrenden Fragen nach dem Sinn des Lebens. Die beantworten sich jeden Tag von selbst in einer guten Familie, wo jeder seinen Platz hat und weiß, dass es auf ihn ankommt. DAS ist der wahre Kern der Sache.

Dieser kleine Bericht ist zumindest von Offenheit geprägt und sieht auch über den linksgrünwoken Tellerrand hinaus:

Aber nein, da muss ja wieder die Nazikeule ausgepackt werden

Frau Lünenborg sieht hinter der „vermeintlich unpolitischen Darstellung ein tief verwurzeltes, politisches Weltbild“, das sogar „rassistische und diskriminierende Elemente enthält“ (sie sind fast alle weiß). Und damit es auch der Dümmste ins Hirn gehämmert bekommt, steht im direkten Zusammenhang dazu ein Video, in dem die Positionen der AfD zu Rolle der Männer und Frauen geschickt in ein schlechtes „Nazi“-Licht gerückt werden. Allein die Jahrhunderttausende alte und bekannte Tatsache, dass die Natur zum absolut weitaus überwiegenden Teil das Männlich-Weiblich-Prinzip verfolgt, sogar bei Pflanzen, wird als „Nazi“ eingestuft. Irgendwie seltsam, dass Hitler schon die Steinzeit nazifiziert hat. Und wie erklären sie, dass der Parteichef der ach-so-Nazi-AfD allem zum Trotz, eine Frau ist? Und sogar Lesbe?

Was ist das denn für eine Logik? Weil die Rechten eine unübersehbare Natur-Tatsache auch als solche anerkennen und akzeptieren, ist die Natur „Nazi“? Wenn die AfD morgen sagt, dass abends die Sonne untergeht ist das auch ganz falsch und „Nazi“?

Weiter nörgelt Frau Professor Lünenborg:

Dieser Trend richte sich gegen jegliche gesellschaftlichen Veränderungen und bewahre ein enges, rückwärtsgewandtes Weltbild. Aha, Jahrtausende menschlicher Kultur und Entwicklung sind falsch? Jahrtauende in denen Hochkulturen überall auf unserem Heimatplaneten Erde auf diesem Prinzip entstanden sind, wischt sie arrogant zur Seite. Denn da sei „kein Platz sei für alternative Familienbilder, wie Regenbogenfamilien, Familien ohne Kinder oder für schlechter Verdienende, weil sie sich diesen Lebensstil gar nicht leisten können.“

Das ganze Genörgel unterstellt, dass die Frauen ausgenutzt und unterdrückt werden. Frau Lünenborg hat nichts verstanden. Sie sollte mal die Videos von Hannah Neeleman anschauen. Daheim im Haus bestimmt die Frau. Das ist nicht zu übersehen. Man könnte ja genauso gut behaupten, dass dieses Modell männerfeindlich sei, denn die Männer werden als Schuftesklaven ja zum Broterwerb für die herrischen Frauen und ihre Kinderbrut losgeschickt und müssen dafür sorgen, dass Geld reinkommt. Ist auch nicht gerade ein endloser Erholungsurlaub.

Der Vorwurf, dass der Trend sich gegen jegliche gesellschaftliche Veränderung richtet und rückwärts gewandt ist, war natürlich erwartbar. Denn er zeigt, dass die Apologeten dieser „gesellschaftliche Veränderung“ sehr wohl mit Unbehagen sehen, dass große Familien für Kinder ein Segen sind, die traditionelle Familie ihnen Sicherheit und Liebe gibt – und aus ihnen gefestigte Menschen hervorgehen. Nicht solche orientierungslosen, vereinsamten, bindungsunfähigen und unglücklichen Menschenkinder, die nur noch nach materiellen Dingen streben, oder umgekehrt verzweifelt nach einem Sinn für ihre Leben suchen.

Denn die Welt, wie sie heute in den „entwickelten Ländern“ ist, ist kalt, einsam, nur auf’s Materielle und Geld ausgerichtet und die Menschen weitgehend unglücklich und „versingelt“. Die „gesellschaftliche Veränderung“ hat die Menschen nicht glücklicher gemacht, ganz im Gegenteil. Es sind ja gerade die (Zitat oben) „alternativen Familienbilder, wie Regenbogenfamilien, Familien ohne Kinder oder schlechter Verdienende, die sich diesen Lebensstil nicht leisten können“, die die Menschen unglücklich machen. Die allenfalls ein Ersatz sind, aber keine echte Familie. Und die vielen Schlecht-Verdienenden sind nicht Opfer von heilen Familien, sondern von der heutigen, beschissenen Familien- und Sozialpolitik. So sieht das nämlich aus. Diese ganze linksgrünwoke Politik hat einen Vernichtungsfeldzug gegen die natürlichen, lebensfreundlichen, schützenden, widerstandsfähigen Familien geführt und das, das muss man anerkennend sagen, mit vollem Erfolg.

Und WEIL eine gute Ehe und Familie eine tragfähige Schicksalsgemeinschaft ist, fällt in einer solchen Gemeinschaft die Frau auch nicht „im Rentenalter durch die Erwerbslosigkeit in Altersarmut“. Sie leben weiter in der Familie, Mann und Frau leben von der gemeinsamen Rente. Und davon, dass die Kinder der Großfamilie sich um ihre Eltern kümmern!
Dass die Rente für die meisten viel zu wenig ist und auch kaum noch reicht, wenn beide eine zu kleine Rente haben, sehen wir heute in erschreckendem Umfang. Wo helfen denn da die modernen „Gesellschaftlichen Veränderungen“?

Da sind dann letztendlich doch wieder die Kinder, die den Eltern helfen müssen, wenn überhaupt Kinder da sind. Ein Blick auf eine sehr ähnliche Gesellschaft, wie bei den Tradwife, sind die Amische und Mormonen in den Staaten. Da ist das Ganze noch viel „gestriger“.

Was selten erwähnt wird: Wenn die Kinder der Amischen das Erwachsenenalter erreichen, dürfen sie hinaus in die Welt und sich umsehen. Sie werden finanziell unterstützt und können entscheiden, ob sie zurückkehren in die Welt ihrer Kindheit – oder eben in der modernen Welt leben wollen. Erstaunlicherweise bleiben nur wenige lieber in der modernen Welt. Und selbst darunter gibt es Spätheimkehrer, die dann freundlich wieder aufgenommen werden.

Da fehlt doch noch irgendwas … Ah! Ja! Richtig! Rassismus!

Dann kommt der Höhepunkt der infamen Unterstellungen, aber das Aufgabenheft zur Diffamierung von Leuten, die einfach nur das uralte Familienmodell leben, nur zusammen glücklich sein wollen, ohne irgendjemandem etwas Böses anzutun, das muss ja abgearbeitet werden:

Wenngleich die Frauen nicht als ‚Muttchen mit geblümten Kostümen‘ auftreten würden, ginge es dort gleichermaßen darum, dass ‚eine bestimmte Form von weißer Vorherrschaft (‚White Supremacy‘ in den USA) unverhohlen zum Ausdruck kommt‘ und ein Geschlechterarrangement mit klarer Dominanz und Unterordnung.“

So wird aus einer glücklichen, liebevollen Familie mit fröhlichen Kindern, wo gebacken, gegärtnert, gespielt und geliebt wird, schwuppsdiwupps! Die amerikanische Version von „Wannseekonferenz 2.0“ Correctiviert. Damit das auch jeder ins Gehirn geprügelt bekommt, wird noch eine Erklärung zu „White Supremacy“ geliefert:

„‘White Supremacy‘ bedeutet übersetzt ‚Weiße Vorherrschaft‘. Laut Simon Wendt vom Institut für Amerikanistik geht es bei der Ideologie darum, dass eine Gruppe glaubt, es dürfe eigentlich nur Weiße an der Macht geben. Es gibt sogar die Idee, einen ‚Weißen Staat‘ zu schaffen und Minderheiten, speziell Afroamerikaner, entweder einzusperren oder irgendwo anders hinzubringen.“

Weil also ein Mann und eine Frau sich eine Farm aufbauen, Kinder haben und sich ein wundervolles Leben aufgebaut haben, nachhaltig wirtschaften, biologisch angebaute Lebensmittel essen und eine seit Jahrtausenden bewährte Familienkonstellation leben, und niemandem etwas zuleide tun, werden sie anlasslos beschuldigt, einen ‚Weißen Staat‘ aufbauen zu wollen und Afroamerikaner einsperren und deportieren zu wollen.

Wie man sich vor lauter Hass selbst widerlegt

Diese „Tradwives“ seien extrem gut vernetzt, wirft man ihnen vor, und sie vermarkten sich gegenseitig (man könnte es auch unterstützen nennen). Zitat:

Das Pikante sei, dass diese Frauen, die erklären: ‚Berufstätigkeit, das brauche ich gar nicht‘ ein Business aus ihren Accounts machen. Das sei ein perfider Widerspruch.“

Ja, was denn nun? Erst wird darauf herumgehackt, dass sich die Frauen von den bösen weißen Männern abhängig machen und daher dominiert werden. Dass sie kein eigenes Geld verdienen, was sie unabhängiger machen würde. Jetzt plötzlich ist es aber auch falsch, dass die Influencerinnen-„Tradwives“ durchaus auch Einkommen generieren und damit ja gar nicht mehr so ausgeliefert sind.

Es wird von den Kritikern dieser Tradwife-Bewegung“ ständig vor einer Abhängigkeit der Frau von ihrem Mann, der ja das Geld verdient, gewarnt. Dass umgekehrt auf dem Mann die Herausforderung und Bürde liegt, die ganze Familie zu ernähren, die Kinder mit zu erziehen, einen guten Lebensstandard für seine Familie zu erarbeiten … das wird nirgends erwähnt. Es wird sogar als sein „Privileg“ eingestuft, als ob ein hohes Einkommen zu erwirtschaften der reine Spaß wäre. Denn diese Leistung, die der Mann in diesen Familien erbringen muss, ist kräftezehrend. „Professor:In“ Lünenburg spricht es ja selber an (siehe oben) es sei:

„kein Platz sei für alternative Familienbilder, wie Regenbogenfamilien, Familien ohne Kinder oder für schlechter Verdienende, weil sie sich diesen Lebensstil gar nicht leisten können.“

Wo bleibt die Toleranz?

Warum werden sehr exzentrische und absehbar schwierige Lebensentwürfe in Politik und Medien wohlwollend begleitet, die nachweislich eine nicht mehr gut zu machende Katastrophe im Leben derer anrichten können, die sich darauf einlassen – wie irreversible Geschlechtsumwandlungen oder die Mode, sich eine völlig andere Identität als Fuchs oder Wolf zuzulegen. Warum wird das und dieser Pronomenzirkus sogar als tolle Selbstbestimmung gefördert, aber der Wunsch, Hausfrau und Mutter zu sein ist vollkommen inakzeptabel?

Das, was sich in diesem Wunsch nach Geborgenheit, Hausfrau und Mutter zu sein äußert, ist aber auch das ungute Gefühl, in einer Welt zu leben, die gefährlich ist, wo man schnell unter die Räder kommt, wo es in der Luft liegt, dass die Zukunft nicht rosig sein wird, dass da Übles auf uns alle zukommt und die Regierung nicht Dein Freund ist. Dieses Lebensgefühl gab es auch im Biedermeier. Damals suchten die Menschen auch einen sicheren Hafen, eine kleine, überschaubare Welt, in der sie alles im Griff haben. Das wurde sogar eine Stilepoche der Wohnkultur. Die auch fühlbar die Botschaft trägt: „Draußen ist es gefährlich, hier drinnen in unserem Heim ist es wenigstens sicherer, da machen wir es uns schön.“

Solche maliziösen Artikel mögen ja bei den Linksgrünwoken beliebt sein, weil sich in der Wohlfühlblase der einzig Gerechten wieder einmal alle gegenseitig beklatschen. Aber diejenigen, die noch nicht restlos indoktriniert sind und solche Beiträge lesen, widert dieser hasserfüllte, vor Unterstellungen und Widersprüchen strotzende Beitrag einfach nur an.



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„Ehrenmord“ in Italien: Pakistanische Familie muss lebenslang hinter Gitter

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+ Florida/USA: Internationaler Kinderpornografie-Ring aufgedeckt + IWF genehmigt Ukraine Zugriff auf weitere millionenschwere Hilfskredite + Wasser-Wahnsinn in München: Die faulen Zahlen-Tricks des grünen Bürgermeisters + Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer + Österreich: NEOS-Chefin Meinl-Reisinger muss sich „Schandfleck“ nennen lassen +

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Florida/USA: Internationaler Kinderpornografie-Ring aufgedeckt

Florida hat gerade einen riesigen internationalen Kinderpornografie-Ring mit über 1 Million betroffenen Videos zerschlagen, darunter waren auch Babys.

„Wenn Sie ein Kinderschänder sind, wenn Sie einer dieser kranken Menschen sind, dann hoffe ich, dass Sie nie wieder die Sonne sehen,“

meinte der Generalstaatsanwalt von Florida.

„Über eine Million Videos, die sexuellen Missbrauch an Minderjährigen zeigen, viele davon waren Babys, die auf der ganzen Welt verkauft werden.“

„Als Vater von drei kleinen Kindern fällt es schwer, über so etwas zu sprechen, aber was diese Typen getan haben, war wirklich abscheulich. Es gibt kein Wort im englischen Wörterbuch, das den ekelhaften Inhalt dieser Videos beschreiben kann.“

„Diesen 8 Angeklagten werden mehrere schwere Straftaten vorgeworfen, darunter bandenmäßige Kriminalität (RICO), Geldwäsche und der Kauf von Kinderpornografie.“ Via x.com

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„Ehrenmord“ in Italien: Pakistanische Familie muss lebenslang hinter Gitter

Das oberste italienische Gericht hat ein unmissverständliches Zeichen gegen importierte archaische Gewalt gesetzt. Die Urteile gegen fünf Mitglieder eines pakistanischen Clans, die die 18-jährige Saman Abbas kaltblütig abschlachteten, sind nun rechtskräftig.

Samas Abbas und ihr Vater Shabbar Abbas

Ihr „Verbrechen“ bestand darin, dass sie sich einer Zwangsehe entziehen und wie eine normale junge Frau im Westen leben wollte. Der Fall zeigt die tödlichen Konsequenzen der politisch forcierten Massenmigration und den fundamentalen Konflikt zwischen unserer Zivilisation und archaischen Kulturen.

In der beschaulichen Gemeinde Novellara in der norditalienischen Provinz Reggio Emilia prallten Welten aufeinander. Die junge Saman weigerte sich standhaft, als Ware behandelt und von ihrer Familie in eine arrangierte Zwangsehe mit einem wesentlich älteren Mann im pakistanischen Heimatland gepresst zu werden. Sie tat genau das, was man in einem westlichen Rechtsstaat tun sollte: Sie zeigte ihre eigenen Eltern wegen Missbrauchs an, suchte staatlichen Schutz und machte deutlich, dass sie selbstbestimmt leben wollte. Frei in der Wahl ihrer Kleidung, ihrer Liebe und ihres Lebensweges. Doch diesen Wunsch nach Freiheit wollte ihr ihre Familie nicht gewähren: In der Nacht auf den 1. Mai 2021 verschwand die 18-Jährige spurlos. Weiterlesen auf report24.news

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IWF genehmigt Ukraine Zugriff auf weitere millionenschwere Hilfskredite

Der Internationale Währungsfonds (IWF) macht den Weg frei für die sofortige Auszahlung von rund 690 Millionen Dollar (umgerechnet 604 Millionen Euro) an die Ukraine.

Der IWF-Vorstand habe eine Überprüfung des Finanzierungsprogramms für das Land abgeschlossen, teilt der Fonds mit. Die Ukraine habe trotz des Krieges ihre Finanzstabilität aufrechterhalten können. Die wirtschaftlichen Aussichten hätten sich jedoch eingetrübt. Gründe dafür seien vor allem die verstärkten russischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur sowie indirekte Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten.

Zudem habe sich die Umsetzung von Reformen verlangsamt. Die Ukraine wird mit einem Kreditprogramm in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar unterstützt. Mit der jüngsten Freigabe steigen die bisherigen Auszahlungen auf etwa 2,2 Milliarden Dollar. Via n-tv.de

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Wasser-Wahnsinn in München: Die faulen Zahlen-Tricks des grünen Bürgermeisters

Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause begründet drastische Verbote und Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro mit einer angeblichen „Wassernot“.

Zwar liegt die Wassermenge, die die Quellen im Mangfalltal liefern (Schüttung), deutlich unter dem langjährigen Juni-Mittel. Ob sie aber tatsächlich einen historischen Tiefstand erreicht hat, bleibt unklar: Die dafür entscheidenden Einzelwerte halten die Stadtwerke weiterhin unter Verschluss.

In München zeigen die Grünen gerade, welchen Gefahren sich eine Bevölkerung aussetzt, die sie an die Macht wählt. Oberbürgermeister Dominik Krause hat dort einen Ausnahmezustand ausgerufen, den er mit angeblicher Wasserknappheit begründet. Die Lokalmedien sprechen bereits von einer „Wassernot“ und bringen Verständnis dafür auf, dass Münchner Trinkbrunnen zugenagelt werden und drakonische Geldstrafen drohen, wenn man gegen Anordnungen des Oberbürgermeisters verstößt, etwa gegen das Verbot, Rasenflächen tagsüber zu bewässern oder den Swimmingpool mit Wasser zu füllen.

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Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer

Weil die Darmstädter Ausländerbehörde laut Google-Bewertungen als eine der schlimmsten Behörden des Landes gilt, beleuchtete eine Reportage des Hessischen Rundfunks (HR) den dortigen Arbeitsalltag.

Abduljabbar bearbeitet den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers

In „Ausländerbehörde: Entscheidungen, die Leben verändern“ kommt auch ein Sachbearbeiter zu Wort, der selbst nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis besitzt.
[…]
Die Reportage zeigt zu Beginn, wie Abduljabbar den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers bearbeitet, der seit April 2025 ausreisepflichtig ist. Trotz dieser Ausreisepflicht soll der Mann eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Weiterlesen auf apollo-news.net

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NEOS-Chefin Meinl-Reisinger muss sich „Schandfleck“ nennen lassen

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) muss sich “Schandfleck” und “Unmensch” nennen lassen. Das hat das Wiener Landesgericht für Strafsachen am Dienstag entschieden.

Bild: Afp, APA, JOHN THYS

Der Gaza-Aktivist und Youtuber Rafael Eisler, der im vergangenen Frühjahr Meinl-Reisinger im Zusammenhang mit ihrer Nahost-Politik mit diesen Attributen bedacht hatte, wurde vom Vorwurf der Beleidigung und üblen Nachrede rechtskräftig freigesprochen.

Der Richter ging davon aus, dass Eisler, der als “VeniCraft” auf Youtube einen Kanal mit über 200.000 Abonnenten unterhält, gegen Meinl-Reisinger öffentlich Stellung bezogen hatte, weil diese sich im Gaza-Konflikt nicht für Sanktionen gegen Israel ausgesprochen bzw. nicht ausreichend Stellung bezogen habe. Eisler hatte in diesem Kontext auch Meinl-Reisingers Familiennamen verballhornt und die Außenministerin “Beate Völkermord-Reiniger” genannt. Der Richter wertete dies als zulässige, von der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) noch gedeckte Kritik. Weiterlesen auf exxpress.at

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Blindes Vertrauen in Ärzte ist eine gefährliche Täuschung

Die Gefahren der Medizin: Das Privileg, über Gesundheit und Krankheit zu entscheiden, ist verloren gegangen. Ein Berufsstand bringt sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale, Hilflosigkeit und Bedeutungslosigkeit selbst zu Fall.

Der Arztberuf, lange Zeit umgeben von der Aura wissenschaftlicher Autorität und moralischer Wohlwollen, entpuppt sich als eine der beständigsten und zerstörerischsten Institutionen der Geschichte. Weit davon entfernt, ein edler Hüter der Gesundheit zu sein, stellt die moderne Medizin – verwurzelt in einem fehlerhaften biomedizinischen Modell – eine tiefgreifende Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar.

Sie ignoriert systematisch die Komplexität lebender Organismen, erzwingt eine von oben nach unten gerichtete Tyrannei der Kontrolle und fügt unter dem Deckmantel der Fachkompetenz Schaden zu. Dieses System ist geprägt von tiefgreifender Korruption, psychopathischer Distanz zum menschlichen Leid und einer hartnäckigen Weigerung, sich zu ändern, selbst wenn es die natürliche Selbstregulierung zerstört und bei denen, die es hinterfragen, weitverbreitete Scham hervorruft. Weiterlesen auf tkp.at

+++ REALSATIRE +++

Transgendergaga: wie eine männliche Schwangerschaft funktioniert

Wir sind alle schon ganz auf die ersten Freiwilligen gespannt, die über ihren Penis gebären wollen.

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Muslima will kein Kopftuch tragen – „Kommst in Hölle“



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Das letzte Aufgebot gegen FPÖ: Nazi-Keule mit deutscher Hilfe ausgemottet

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Angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs der FPÖ müssen in den Köpfen der Hassenden dieser Partei schiere Verzweiflung und Ratlosigkeit herrschen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie angesichts ihres eigenen politischen Scheiterns die bereits totgeglaubte Nazi-Keule wieder aus der Versenkung holen.

Von REDAKTION | Dass ein Sieg der FPÖ natürlich auch für Deutschland eine enorme Signalwirkung hätte, ist klar. Nicht zuletzt deshalb mischten sich die linken Strategen und EU-Marionetten dort in der Vergangenheit wiederholt in innerösterreichische Angelegenheiten ein. Wir erinnern uns an die Ibiza-Affäre, die bekanntlich die Regierung Kurz-Strache zum Fall brachte. Damals brachten DER SPIEGEL und die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) diese Affäre ins Rollen, und vermutlich sind es heute wieder die gleichen Drahtzieher, die man von Brüssel abwärts gegen die FPÖ in Stellung bringt.

Da man diesmal allerdings nichts „Skandalöses“ aktueller Natur aufzubieten hat, fällt den Hetzern gegen die Partei der Anständigen nichts Besseres ein, als in der bereits 70 Jahre zurückliegenden Vergangenheit herumzuwühlen und dabei Nazi-Keulen zu schwingen. So wird beispielsweise behauptet, die FPÖ sei im Gegensatz zu anderen Parteien eine Art Nazi-Nachfolgerpartei.

Das liest sich dann so:

Und wie auf Knopfdruck oder auf Zuruf aus Berlin wurden diese vermeintlich „topaktuellen“ „Neuigkeiten“ von den gleichgeschalteten deutschen und österreichischen Medien übernommen. Dabei wird die Formulierung „mehr als bisher bekannt“ verwendet, um der Sache eine Aktualität anzudichten. Und alle beten das Gleiche papageiartig herunter.

Hier ein kleine Auswahl aus der gliechgeschalteten Presse laut einem Google-Screenshot:

Nachdem man sich dabei auf das mangelnde historische Wissen der meisten Menschen verlässt hofft man der heutige FPÖ mit solchen Methoden ein Nazi-Nähe anzudichten, gerade so, als ob ehemalige Nationalsozialisten damals nicht breitgestreut und pareteiübergreifend aktiv waren.

Werfen wir deshalb ebenfalls einen Blick zurück in das Gründungsjahr der FPÖ vor genau 70 Jahren:

Damals im Jahr 1957 gab es eine Wahl des Bundespräsidenten in Österreich.

„Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr.“

Bei dieser Bundespräsidentenwahl in Österreich am 5. Mai 1957 ging Dr. Adolf Schärf (SPÖ) als Sieger hervor und wurde zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Er setzte sich in nur einem Wahlgang knapp gegen den überparteilichen Kandidaten Dr. Wolfgang Denk durch, der gemeinsam von ÖVP und FPÖ unterstützt wurde.

Das amtliche Endergebnis im Überblick

Kandidat Unterstützende Partei(en) Stimmen in %
Dr. Adolf Schärf SPÖ 51,12
Dr. Wolfgang Denk ÖVP / FPÖ 48,88

Unter den Sozialisten machte damals der geflüsterte Slogan Furore: „Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr.“ Auch der Hinweis auf den gemeinsamen Geburtstag der beiden Adolfs (20. April) durfte nicht fehlen!

Adolf Schärf gewann am 5. Mai nur mit einem Überhang von 98.000 Stimmen (51,12 Prozent). Die Niederlage des Bürgerlichen traf nicht nur die FPÖ, sondern auch Bundeskanzler Julius Raab äußerst hart. Es sei der Wendepunkt in der strahlenden Karriere Raabs gewesen, nun begann dessen Stern langsam zu sinken, konnte man noch im Jahre 2009 in der „Die Presse“ lesen.

Adolf Schärf war gewiss kein Nazi, aus heutiger Sicht hätte er bei unseren antifaschistischen Moralaposteln allerdings keine guten Karten, denn ab 1948/49 setzte ein intensives Werben aller Großparteien um die Stimmen der „gewesenen“ Nationalsozialisten ein. Ausgerechnet Schärf förderte deren rasche Entnazifizierung und Reintegration unter dem Vorwand sie nicht politisch zu isolieren oder der ÖVP bzw. der FPÖ zu überlassen. Und das mit großem Erfolg. Denn überall, wo die Nationalsozialisten ehedem besonders stark vertreten waren, waren es dann die SPÖ, die dominierte! Die FPÖ erreichte bei ihren ersten Wahl-Auftritt 1956 gerade Mal 6,5 % der Stimmen. Ja, welche Partei wählten denn damals die vielen noch lebenden Nazis?

Die NAZI-Keulenschwinger wären somit gut beraten ihre „Wunderwaffe“ wieder einzumotten, andernfalls könnte der Schuss leicht nach Hinten losgehen. (CR)

***

Passend dazu und etwas zeitnäher:

Mit „schöner“ Bildergalerie – bitte unbedingt ansehen!

Ukraine: Wenn tausende Nazis plötzlich gut sind und vom Westen gefördert werden

Deutscher Generalkonsul in den USA ehrt ukrainische Asow-Neonazis

Um weiter Liebkind des Werte-Westens zu sein: Ukrainisches Asow-Regiment entfernt NAZI-Symbolik



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„Ein fantastischer Verein“ - Rangnick riet WM-Fahrer zum Werder-Wechsel

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ösi-Keeper Alexander Schlager spricht über seinen Wechsel zu Werder Bremen.

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Wegen Gewalt in Unterkünften: NRW-Flüchtlingsrat fordert Privatwohnungen für Asylanten

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+ Spanien ist Fußball-Weltmeister + Einsatz bei Massenschlägerei zwischen zwei „Gruppen“ eskaliert – sechs (!) Polizisten verletzt + Großbritannien: Mutter von Henry Nowaks Mörder muss für drei Jahre ins Gefängnis + Elon Musks Trans-Tochter tritt auf Drag-Show auf + 15 Jahre Haft, Kassenpflicht, Vermögenszugriff: Der Staat rüstet gegen Steuerbetrug auf

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Gewalt in Unterkünften: NRW-Flüchtlingsrat fordert Privatwohnungen für Flüchtlinge

In NRW kam es zum Messerangriff in einer Flüchtlingsunterkunft. Die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats erklärt, wo die Probleme liegen.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Witten-Annen kam es in der Nacht zu Freitag zu einem Messerangriff, bei dem ein Bewohner schwer verletzt wurde, wie die Polizei auf Anfrage dieser Redaktion mitteilte. Am 24. Juni wurde bereits in Senden gegen einen 26-jährigen Syrer Haftbefehl erlassen, nachdem er auf einen 34-jährigen Afghanen eingestochen haben soll.
[…]
So gibt auch die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats in NRW, Birgit Naujoks, zu bedenken, dass es Konflikte in allen Teilen einer Gesellschaft gibt. Dennoch betont sie im Gespräch mit DER WESTEN „die besonderen Umstände in Flüchtlingsunterkünften, die diese Situationen fördern“. Die Lösung seien aus ihrer Sicht aber nicht einfach schärfere Kontrollen, sondern eine individuelle Unterbringung und die Schaffung einer Perspektive für Geflüchtete.

NRW-Flüchtlingsrat sieht ein Problem in Gemeinschaftsunterkünften

In den Gemeinschaftsunterkünften fehle oft ein individueller Rückzugsort, sodass man Konflikten, die durch persönliche, aber auch kulturelle Hintergründe entstehen können, kaum aus dem Weg gehen kann. Hier ist die „Unterbringung in Privatwohnungen“ eine zentrale Forderung des NRW-Flüchtlingsrats. Weiterlesen auf derwesten.de

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15 Jahre Haft, Kassenpflicht, Vermögenszugriff: Der Staat rüstet gegen Steuerbetrug auf

Finanzminister Klingbeil plant die härteste Steuerjagd seit Jahren: 15 Jahre Knast, Beschlagnahme ohne Urteil, Registrierkassenzwang.
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Die neue Waffe der Fahnder klingt nach Wild West: Der Zoll darf künftig für 180 Tage Vermögenswerte beschlagnahmen ohne Verurteilung, ohne konkreten Straftatnachweis. „Der Porsche und die Rolex sind dann erstmal weg, und das wird Tätern richtig wehtun“, verkündete Klingbeil. Der Clou: Nicht der Staat muss beweisen, dass die Vermögenswerte illegal erworben wurden – du musst beweisen, dass sie legal sind. Beweislastumkehr nennt sich das im Juristendeutsch.
[…]
Dazu kommt eine verlängerte Aufbewahrungspflicht für Buchungsbelege von zehn auf 15 Jahre, wie die WirtschaftsWoche berichtet. Bürokratieabbau? War gestern. Willkommen in der Steuerhölle 2.0. Weiterlesen auf merkur.de

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Spanien ist Fußball-Weltmeister

Lange sind sie angerannt, spät haben sie sich belohnt! Spanien krönt sich im Endspiel in New Jersey gegen Titelverteidiger Argentinien und Superstar Lionel Messi (39) zum Weltmeister – 1:0 n.V.


Der zweite WM-Titel im zweiten WM-Endspiel. Der eingewechselte Ferran Torres (26) entscheidet ein lange zähes Spiel in der Verlängerung für den Europameister. Jubel und Ekstase bei den Spaniern, Trauer und Tränen bei Messi und Co. Weiterlesen auf bild.de

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LINGEN (Landkreis Emsland) – In der Nacht zu Samstag gerieten zwei größere Gruppen auf dem Marktplatz in Streit. Worum es bei der verbalen und körperlichen Auseinandersetzung ging, ist unklar.

Als Einsatzkräfte die Gruppen trennten, sollen sich mehrere Beteiligte gegen die Polizisten gewendet haben. Sechs Polizisten sind bei diesem Einsatz in verletzt worden. Eine Beamtin stürzte nach einem Tritt und musste im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei mitteilte. Sie war nicht mehr dienstfähig. Ihre Kollegen wurden leicht verletzt. Die Einsatzkräfte holten sich Unterstützung und nahmen nach eigenen Angaben drei Verdächtige im Alter von 18, 21 und 25 Jahren fest. Sie mussten Blutproben abgeben.Weiterlesen auf welt.de

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Großbritannien: Mutter von Henry Nowaks Mörder muss für drei Jahre ins Gefängnis

 SOUTHAMPTON – Vickrum Digwa ersticht den britischen Studenten Henry Nowak und sitzt bereits lebenslang in Haft.

Nun wird auch seine Mutter verurteilt. Sie hatte den Dolch nach der Tat versteckt und damit die Ermittlungen behindert. Das Gericht befand die 53jährige der Strafvereitelung schuldig.

Ihr Sohn hatte Nowak am 3. Dezember 2025 in Southampton nach einem nächtlichen Wortgefecht mehrfach mit einem Messer ermordet. Der Mörder hatte nach der Tat fälschlich behauptet, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Die Polizei behandelte den schwer verletzten Studenten daraufhin zunächst als möglichen Angreifer und fesselte ihn. Nowak sagte mehrfach, er sei niedergestochen worden. Auch seine Bitte um Hilfe wurde zunächst nicht ernst genommen. Quelle: jungefreiheit.de

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UN-Debatte in New York: Bürgermeister will Netanyahu festnehmen lassen

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani will Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu während der UN-Generaldebatte im September festnehmen lassen. „Ich bin der Meinung, dass Ministerpräsident Netanyahu nach Den Haag gehört“, sagte er am Samstag.

Gegen Netanyahu liegt seit November ein vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH, in Den Haag) ausgestellter Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob er die Befugnis habe, die New Yorker Polizei anzuweisen, einen ausländischen Staatschef festzunehmen, wandte Mamdani ein. Er bespreche die Angelegenheit daher mit seiner Rechtsberatung. „Was auch immer mir das Gesetz in New York erlaubt, das werden wir tun“, kündigte der Bürgermeister an. Weiterlesen auf krone.at

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Elon Musks Trans-Tochter tritt auf Drag-Show auf

Vivian Wilson, die transsexuelle Tochter von Elon Musk, trat in einer Drag-Show im „The Bellweather“ in Los Angeles auf.

In einem schwarzen Bodysuit präsentierte sie seine Trans-Flagge während der Veranstaltung „SAVE HER!“, bei der Spenden für die rechtliche Verteidigung von Einwanderern gesammelt wurden.

+++ DIE GANZ NORMALE ZDF-LÜGE +++

Ohne Worte – nur mehr irre

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„Äußerst aggressiv“ – zehnköpfige Männergruppe nach Pöbelei aus Freibad geworfen

Eine Gruppe junger Männer fällt in einem Freibad in Bayern negativ auf. Die Polizei muss eingreifen. „Der Hauptaggressor war ein 21-jähriger Syrer“, heißt es.

Ein Ausflug ins Freibad endete für eine zehnköpfige Männergruppe am Sonntag im bayerischen Cham mit einem Rauswurf. Die Situation soll eskaliert sein, als ein Mitarbeiter sie gebeten hatte, leiser zu sein. Ein Sprecher der Stadt sagte, dass sich die Gruppe „äußerst aggressiv verhalten“ habe. Das berichtet die „Mittelbayerische Zeitung“.

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia



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Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia

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Mindestens acht Tote bei iranischen Angriffen auf US-Verbündeten im Irak + Berlin wehrt sich gegen dreckige Bahnhöfe + Ärger von ganz oben: Kirchen gehen auf Spahn los: „Echter Skandal!“ + Zukunft oder Klimakiller? Mutter mit kleinen Kindern gilt als „klimaschädlich“ + ÖSTERREICH: Kinder gehören nicht eingesperrt“ – Justizministerin Sporrer bei Jugendbanden nachsichtig

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Mindestens acht Tote bei iranischen Angriffen auf US-Verbündeten

Iran hat bei Angriffen auf Amerikas kurdische Verbündete im Irak mindestens acht Menschen getötet.

Nechirvan Barzani, Präsident der Kurdenregion im Irak, verurteilte die Angriffe scharf.„Die Zielnahme auf die Region und die Wiederaufnahme der Gewalt stellen eine ernste Eskalation und einen eklatanten Verstoß gegen die Souveränität des Irak dar“, sagte er. (…)

Iran greift kuwaitische Entsalzungsanlagen an – massive Eskalation im Krieg

Iran hat bei den Raketenangriffen am Donnerstag eine Wasserentsalzungsanlage in Kuwait angegriffen und damit seine Attacken auf die zivile Infrastruktur von US-Verbündeten am Golf ausgeweitet – eine massive Eskalation im laufenden Krieg. (…)

Die Eskalation Irans folgt auf die Ausweitung der US-Angriffe auf Iran, bei denen nun auch Brücken und die Strominfrastruktur zu Zielen wurden. Infolge der US-Angriffe hat das iranische Energieministerium die Bevölkerung aufgerufen, weniger Strom zu verbrauchen. Via foxnews.com

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Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia

Die Masken sind gefallen. Im Mittelmeer geht es nicht um eine uneigennützige Seenotrettung, sondern um die direkte Schleusung von Migranten nach Europa.

Dies wird durch bislang unveröffentlichtes Überwachungsmaterial der EU-Grenzschutzagentur Frontex deutlich. Aufnahmen vom 11. Mai zeigen deutlich, wie das NGO-Schiff Sea-Watch 5 vor der libyschen Küste Hand in Hand mit paramilitärischen Menschenschmugglern arbeitet. Das ist ein perfekt orchestrierter Taxi-Dienst für die organisierte Kriminalität.

Das Video, über das auch die französische Zeitung Le Figaro berichtet, dokumentiert einen Vorgang, der die Behauptungen von plötzlichen Notfällen als Grund für die Aufnahme illegaler Migranten ad absurdum führt. Das NGO-Schiff hielt rund 40 Seemeilen nordöstlich von Tripolis zielgerichtet auf ein vollbesetztes Migrantenboot zu. An Bord des Bootes befanden sich neben etwa neunzig Migranten auch fünf vermummte Männer in paramilitärischen Uniformen. Diese Kriminellen verteilten in aller Seelenruhe Rettungswesten und überwachten das geordnete Übersetzen der Passagiere auf die Beiboote der Sea-Watch. Zum Abschied gab es von den Schleppern sogar noch einen entspannten Daumen nach oben und ein Winken in Richtung der sogenannten Retter. Danach warfen die Kriminellen die Habseligkeiten der Migranten ins Wasser und rasten einfach davon.

«Le Figaro» a consulté une vidéo de Frontex, l’agence européenne chargée du contrôle des frontières, montrant des passeurs remettre des migrants à l’ONG Sea-Watch en mer Méditerranée, le 11 mai. La justice italienne a ouvert une enquête pour «aide à l’immigration illégale.… pic.twitter.com/iuRHm11bce

— Le Figaro (@Le_Figaro) July 16, 2026

Diese Szenen belegen eine perfide Arbeitsteilung. Die massive und aktive Unterstützung der Schlepper durch derartige NGOs wurde damit wieder einmal belegt. Weiterlesen auf report24.news

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Berlin wehrt sich gegen dreckige Bahnhöfe

Der Berliner Hauptbahnhof und andere große Bahnhöfe der Stadt leiden unter massiven Problemen mit Schmutz, Vandalismus und technischen Defekten. Besonders auffällig sind defekte Rolltreppen, die seit Monaten nicht funktionieren, überquellende Müllbehälter, Fäkalien in Ecken und ein allgemein verwahrloster Eindruck.

Viele Reisende und Anwohner beschreiben die Zustände als „richtig halligalli-asozial“.

Die Deutsche Bahn und die Stadt Berlin stehen unter Druck, da die Bahnhöfe als Visitenkarte der Hauptstadt gelten.

Die Verantwortlichen haben inzwischen reagiert und starten mehrere Initiativen, um die Bahnhöfe wieder sauber und funktionsfähig zu machen. Dazu gehören verstärkte Reinigungseinsätze, schnellere Reparaturen an Rolltreppen und Aufzügen sowie mehr Sicherheits- und Ordnungskräfte vor Ort.

Ziel ist es, den öffentlichen Raum wieder attraktiver und nutzbar zu machen – nicht nur für Pendler und Touristen, sondern auch als Aufenthaltsort. Via berliner-zeitung.de

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Ärger von ganz oben: Kirchen gehen auf Spahn los: „Echter Skandal!“

Die Kirchen gehen jetzt auf den Unionsfraktionschef los. Das ist für den Fraktionschef einer christlichen Partei ein Problem.

Der katholische Passauer Bischof Stefan Oster (61) findet deutliche Worte und spricht von einem „echten Skandal“. Spahn habe bewusst gegen die Gesetze des Landes und die Grundlinien der eigenen Partei verstoßen, um seine eigenen Wünsche zu erfüllen. Besonders pikant:

Der CDU-Politiker bekenne sich öffentlich zur katholischen Kirche – und befürworte nun Leihmutterschaft.


„Er hat damit aus meiner Sicht einen Schritt getan, den wir als Glaubensgemeinschaft auch in Zukunft nie werden mitgehen können“, so Oster. (,,,)

Der Bischof betont: Aus guten Gründen sei Leihmutterschaft in Deutschland verboten. Diese Praxis verstoße gegen die Menschenwürde. Spahn und sein Ehemann Daniel Funke hatten freudig mitgeteilt, dass sie Eltern geworden seien. Der Sohn mit dem Namen Georg kam in den USA zur Welt und wurde von einer Leihmutter geboren. (…)

Das Kind von Spahn und dessen Mann sei jetzt schon eine öffentliche Person, so Oster. „Und es ist diese Person als ‚gekaufte Ware‘.“ Noch wisse das Kind nichts davon – doch später werde es diese Last tragen müssen. (…)

Auch aus der evangelischen Kirche kommen kritische Worte. Der württembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl erklärt:

„Wer den Eindruck erzeugt, dass politische Überzeugungen und persönliches Handeln auseinanderfallen, verliert Vertrauen. Dies beschädigt auch das Vertrauen in die Politik insgesamt.“

Weiterlesen auf bild.de

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Zukunft oder Klimakiller? Mutter mit kleinen Kindern gilt als „klimaschädlich“

In Deutschland zeigen Werbeplakate in U-Bahn-Stationen eine Mutter mit zwei kleinen Kindern.

Die Botschaft auf dem Plakat lautet: „Zukunft oder Klimakiller“, was suggeriert, dass unsere Kinder den Planeten zerstören.

Diese Leute sind völlig verrückt. Via X

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ÖSTERREICH: Kinder gehören nicht eingesperrt“ – Justizministerin Sporrer bei Jugendbanden nachsichtig

Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) hat ihre Pläne für straffällige Kinder, die überfüllten Gefängnisse und die fragwürdige Bundesstaatsanwaltschaft skizziert. Für kriminelle Zwölfjährige will sie nun einen eigenen Hausarrest schaffen.

„Justizanstalten sind kein passender Ort für Kinder. Kinder gehören erzogen und nicht eingesperrt”, sagte Sporrer.

Sie will kriminelle Kinder „anhalten”, aber nicht einsperren: Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) hat in einem ausführlichen Interview mit der „Kronen Zeitung” gleich mehrere heikle Baustellen ihres Ressorts aufgemacht – von straffälligen Zwölfjährigen über die weiter überfüllten Gefängnisse bis zur kontroversen Bundesstaatsanwaltschaft. Auffällig dabei: Bei fast jedem Thema stößt die Ministerin an die Grenzen der eigenen Koalition.

Der wohl brisanteste Vorstoß betrifft strafunmündige Kinder. Anlass ist eine schwere Gewalttat eines Zwölfjährigen, die zuletzt erneut die Debatte über eine Senkung der Strafmündigkeit befeuert hat. Erst vor wenigen Tagen hatte Integrationsministerin Claudia Bauer nach einer Messer-Attacke in Wien-Favoriten eine Senkung des Strafmündigkeitsalters auf zwölf Jahre gefordert. Sporrer erteilt dieser Forderung eine Absage: Das Strafmündigkeitsalter soll bei 14 Jahren bleiben. Via exxpress.at

+++ REALSATIRE +++

Der Irrsinn kennt keine Grenzen

Abtreibungsaktivisten in Irland fordern Abtreibungsrechte für Menschen aller Geschlechter.

 

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Erfolg auf ganzer Linie: AUSTRIA FIRST feiert sein Halbjahres-Jubiläum

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Genau vor sechs Monaten ist AUSTRIA FIRST das erst Mal auf Sendung gegangen. Was damals als ganz neues Radio-Projektgestartet ist, hat sich zu einer festen Größe am Radiomarkt entwickelt.

Die Bilanz nach einem halben Jahr: mehr als 2,2 Millionen Einschaltungen, rund 600.000 unterschiedliche Hörer und eine durchschnittliche Hördauer von 44 Minuten. Täglich schalten tausende Hörer ein und es werden von Woche zu Woche immer mehr.

Dazu FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker:

„AUSTRIA FIRST ist eine seriöse Informationsschiene geworden. Wir haben unser Programm weiterentwickelt und haben sehr viele Formate heute die man in den Mainstream-System-Medien nicht finden und wir haben vor allen Dingen eines bemerkt: Die Menschen sind an Informationen interessiert und vor allem an längeren Gesprächen. Das gibt es heute in keinem Radio-Format und deswegen bin ich froh, dass wir auch hier unsere Palette erweitert haben.“

Das Programm wurde in den letzten Monaten kontinuierlich erweitert. Neben aktuellen Nachrichten und politischen Analysen setzt AUSTRIA FIRST verstärkt auf Hintergrundberichte, Interviews und Themenschwerpunkte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Es gibt werktags täglich einen eigenen Schwerpunkt bzw. ein eigenes Format wie Programmchef Werner Reichel betont.

Weitere Informationen zum Programm und zur neuen App findet man auf AUSTRIA FIRST.



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Die digitale Transformation des Freizeitverhaltens und die wirtschaftliche Verschiebung hin zu virtuellen Unterhaltungsformen

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Die traditionellen Gesellschaftsstrukturen und Freizeitgewohnheiten in Mitteleuropa befinden sich in einem rasanten, historisch beispiellosen Wandel, der maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung und veränderte Konsummuster vorangetrieben wird.

Wo früher der gemeinsame Besuch von lokalen Wirtshäusern, Kegelbahnen, Vereinsheimen oder regionalen Kulturveranstaltungen das soziale Gefüge und die abendliche Freizeitgestaltung der Menschen in Ländern wie Österreich, Deutschland und Ungarn dominierte, etabliert sich zunehmend eine dezentrale, hochgradig individualisierte digitale Unterhaltungskultur.

Soziologische Verschiebungen

Diese Transformation ist kein isoliertes technologisches Phänomen, sondern spiegelt tiefgreifende soziologische Verschiebungen wider, bei denen die eigenen vier Wände zum primären Ort für Entspannung, soziale Interaktion und Gaming avancieren. Die ständige Verfügbarkeit von schnellem Breitbandinternet, hochentwickelten Smartphones und maßgeschneiderten Algorithmen hat dazu geführt, dass Freizeitangebote rund um die Uhr und ohne geografische Barrieren konsumiert werden können, was die klassischen, ortsgebundenen Anbieter vor immense wirtschaftliche und strukturelle Herausforderungen stellt.

Dieser tiefgreifende Strukturwandel betrifft nicht nur die klassischen Kultur- und Gastronomiebetriebe, sondern hat auch die europäische Unterhaltungs- und Glücksspielindustrie grundlegend revolutioniert, indem er den Schwerpunkt fast vollständig vom physischen Raum in das World Wide Web verlagert hat. Die prunkvollen, historischen Spielbanken in den Kurorten Mitteleuropas, die einst als Treffpunkte der gehobenen Gesellschaft dienten, sehen sich heute einer übermächtigen digitalen Konkurrenz gegenüber, die mit einer schier unendlichen Vielfalt an virtuellen Spielautomaten, Live-Tischen und interaktiven Plattformen aufwartet.

Für die Betreiber dieser modernen Plattformen geht es in einem hart umkämpften Markt vor allem darum, den Einstieg für neue Kunden so attraktiv und risikofrei wie möglich zu gestalten, um sich in der dicht gedrängten digitalen Landschaft erfolgreich zu behaupten. In diesem dynamischen Umfeld nutzen clevere Verbraucher im deutschsprachigen Raum vermehrt spezialisierte Vergleichsportale, um sich einen exklusiven casino bonus code ohne einzahlung zu sichern, mit dem sie die neuesten Spieleplattformen ohne finanzielles Eigenrisiko testen und die mechanischen Abläufe der virtuellen Automaten in aller Ruhe kennenlernen können. Diese Werbestrategien zeigen eindrucksvoll, wie sich die Marketinginstrumente der Unterhaltungsindustrie an die veränderten Erwartungen einer anspruchsvollen, digital affinen Generation angepasst haben, die maximalen Komfort bei minimalem Risiko sucht.

Wirtschaftliche Auswirkungen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Verschiebung hin zu digitalen Freizeitaktivitäten sind im mitteleuropäischen Raum auf verschiedenen Ebenen spürbar und werfen komplexe Fragen bezüglich der nationalen Steuergesetzgebungen, des Verbraucherschutzes und der Abwanderung von Kapital auf. Während die traditionellen, staatlich konzessionierten Spielbanken und landbasierten Spielhallen erhebliche Steuersummen direkt an die regionalen und nationalen Kassen abführen und Arbeitsplätze vor Ort sichern, agieren viele der populären Online-Plattformen von europäischen Partnerstaaten aus, was die Regulierung und steuerliche Erfassung für die mitteleuropäischen Behörden erheblich erschwert. Die Einführung von strengeren nationalen Glücksspielstaatsverträgen und Lizenzierungssystemen in den letzten Jahren war ein direkter Versuch der Politik, die Kontrolle über diese gigantischen Finanzströme zurückzugewinnen und gleichzeitig den Spielerschutz im digitalen Raum zu stärken. Dennoch bleibt das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch der Konsumenten nach unregulierter, grenzenloser Freiheit im Netz und der Schutzpflicht der Staaten eine der zentralen gesellschaftspolitischen Debatten, die das moderne Mitteleuropa in den kommenden Jahren intensiv begleiten und formen wird.

Die soziologischen Ursachen für den rasanten Bedeutungsverlust traditioneller Vereinsstrukturen und lokaler Kulturangebote im ländlichen Raum

Der spürbare Rückzug der Menschen aus dem öffentlichen Vereinsleben und den regionalen Kulturinstitutionen lässt sich nicht allein mit dem Aufkommen des Internets erklären, sondern ist das Resultat einer komplexen Gemengelage aus demografischem Wandel, veränderten Arbeitswelten und einem neuen Verständnis von individueller Lebensgestaltung. In vielen ländlichen Regionen Mitteleuropas führt die Abwanderung der jüngeren Generationen in die urbanen Zentren zu einer schleichenden Überalterung der klassischen Vereine, denen es zunehmend an Nachwuchs und ehrenamtlichen Helfern fehlt, um das traditionelle Angebot aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig verlangen moderne, flexible Arbeitszeitmodelle, Pendlerstrukturen und die ständige Erreichbarkeit im Berufsleben den Menschen eine hohe Mobilität und zeitliche Flexibilität ab, die sich nur schwer mit den starren Verpflichtungen und regelmäßigen Präsenzzeiten eines traditionellen Vereinslebens vereinbaren lassen. Die Freizeit wird dadurch zu einem kostbaren, oft spontan verplanten Gut, bei dem die Flexibilität und die sofortige Verfügbarkeit von Erholung und Ablenkung im eigenen Heim einen unschätzbaren praktischen Vorteil bieten.

Darüber hinaus hat sich auch der kulturelle Geschmack und das Konsumverhalten der mitteleuropäischen Bevölkerung stark pluralisiert, wodurch die oft sehr homogenen Angebote lokaler Kulturvereine oder traditioneller Feste an Bindungskraft für breitere Bevölkerungsschichten verloren haben. Während früher das Dorffest oder das Treffen im lokalen Gasthaus die zentralen, alternativlosen Säulen des sozialen Lebens darstellten, können die Bürger heute über digitale Kanäle auf ein weltweites, hochgradig spezialisiertes Kultur- und Informationsangebot zugreifen, das ihren individuellen Vorlieben exakt entspricht. Diese Entwicklung führt zu einer Fragmentierung der Gesellschaft in kleinere, virtuelle Interessengemeinschaften, die zwar global vernetzt sind, aber den unmittelbaren Bezug zum physischen Nachbarn und zur lokalen Gemeinschaft vor Ort schrittweise verlieren. Die sozialen Bindekräfte, die Mitteleuropa über Generationen hinweg geprägt und stabilisiert haben, verlagern sich somit zunehmend aus dem realen, greifbaren Raum in die unendlichen Weiten der digitalen Netzwerke, mit all den damit verbundenen gesellschaftlichen Chancen und Risiken.

    • Der Verlust sozialer Begegnungsräume: Das Schließen von traditionellen Gasthäusern und Dorfläden entzieht den Gemeinden die natürlichen Orte des ungezwungenen Informationsaustauschs und der nachbarschaftlichen Hilfe.
    • Die Professionalisierung der Freizeit: Freizeitaktivitäten werden heute oft als Konsumgüter verstanden, die einen sofortigen, messbaren Mehrwert oder maximale Bequemlichkeit bieten müssen, was ehrenamtliche Strukturen nur selten leisten können.
    • Die digitale Isolation: Trotz der permanenten virtuellen Vernetzung berichten immer mehr Menschen von einem subjektiven Gefühl der Einsamkeit und Entfremdung von ihrem unmittelbaren physischen Umfeld.
    • Der demografische Druck: Die Alterung der ländlichen Bevölkerung führt zu einem schwindenden Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten, was wiederum die Abwanderung junger Familien zusätzlich beschleunigt.

Die regulatorischen Herausforderungen der nationalen Gesetzgeber im Kampf um die Souveränität über die digitalen Finanzströme des Online-Unterhaltungsmarktes

Die Regulierung des digitalen Unterhaltungssektors und insbesondere des virtuellen Glücksspiels stellt die Rechtssysteme der mitteleuropäischen Nationalstaaten vor eine der größten administrativen und juristischen Aufgaben der jüngeren Rechtsgeschichte. Da das Internet von Natur aus keine nationalen Grenzen kennt, stoßen die historisch gewachsenen, stark territorial geprägten Gesetzgebungen der einzelnen Länder immer wieder an ihre praktischen und völkerrechtlichen Grenzen. Viele Jahre lang bewegten sich Online-Anbieter in einer rechtlichen Grauzone, indem sie sich auf die europäische Dienstleistungsfreiheit beriefen und ihre Dienstleistungen von steuerlich attraktiven Ländern wie Malta oder Gibraltar aus im gesamten mitteleuropäischen Raum anboten, ohne die strengen Auflagen der jeweiligen Zielländer zu erfüllen. Dies führte nicht nur zu massiven Steuerausfällen in Milliardenhöhe für die betroffenen Staaten, sondern setzte auch die heimischen, streng regulierten und hoch besteuerten Glücksspielanbieter einem enormen, wettbewerbsverzerrenden Druck aus.

Als Reaktion auf diese Entwicklung haben Länder wie Deutschland mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag oder Österreich durch kontinuierliche Gesetzesanpassungen versucht, einen klaren rechtlichen Rahmen zu schaffen, der die Anbieter zur Einnahme nationaler Lizenzen zwingt und die Einhaltung strenger Spielerschutzrichtlinien vorschreibt. Diese regulatorischen Maßnahmen umfassen unter anderem die Einrichtung zentraler Sperrdateien, strenge Einzahlungslimits, das Verbot bestimmter Werbeformen und die Verpflichtung zur Implementierung automatisierter Systeme zur Früherkennung von problematischem Spielverhalten. Die praktische Durchsetzung dieser Regeln erweist sich jedoch als ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel, da unregulierte Anbieter aus Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union weiterhin versuchen, die nationalen Netzsperren zu umgehen und ihre Dienste über Spiegel-Websites für europäische Kunden zugänglich zu machen. Die nationalen Behörden müssen daher erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen aufwenden, um die Einhaltung der Gesetze im digitalen Raum zu überwachen und die finanzielle Souveränität über die heimischen Märkte effektiv zu verteidigen.

Die ökonomischen Folgen der Digitalisierung für den mittelständischen Einzelhandel und das Gastgewerbe in den Innenstädten Mitteleuropas

Die Verschiebung des Konsums hin zu digitalen Plattformen betrifft keineswegs nur die Unterhaltungsbranche, sondern hat die wirtschaftliche Existenzgrundlage des klassischen mittelständischen Einzelhandels und des inhabergeführten Gastgewerbes in den mitteleuropäischen Innenstädten tiefgreifend erschüttert. Der unaufhaltsame Siegeszug des Online-Handels, angeführt von global agierenden Plattformen, hat zu einem dramatischen Rückgang der Kundenfrequenzen in den Einkaufsstraßen geführt, was wiederum eine Welle von Geschäftsaufgaben und den Leerstand historischer Immobilien zur Folge hat. Die Innenstädte, die über Jahrhunderte hinweg pulsierende Zentren des Handels, des Handwerks und der gesellschaftlichen Begegnung waren, drohen durch diese Verödung ihre einzigartige kulturelle Identität und ihre soziale Funktion zu verlieren. Dieser Attraktivitätsverlust der Zentren trifft das Gastgewerbe besonders hart, da Cafés, Restaurants und traditionelle Wirtshäuser in hohem Maße von der Laufkundschaft und dem geschäftigen Treiben in ihrer unmittelbaren Umgebung abhängig sind.

Zudem kämpfen die verbliebenen Betriebe mit einer rasanten Kostenentwicklung bei der Energieversorgung, steigenden Mieten und einem akuten Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, was ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den hocheffizienten, digitalisierten Großkonzernen weiter schwächt. Während große Tech-Unternehmen von globalen Skaleneffekten profitieren und ihre logistischen Prozesse weitgehend automatisieren können, bleibt der persönliche Service im Handel und in der Gastronomie eine arbeitsintensive Dienstleistung, die sich nicht beliebig rationalisieren lässt. Viele mitteleuropäische Städte versuchen nun durch innovative Konzepte wie Stadtmarketing-Offensiven, die Förderung von Co-Working-Spaces im historischen Bestand oder die gezielte Ansiedlung von Handwerks- und Kreativbetrieben gegenzusteuern, um die Innenstädte wieder als attraktive Erlebnis- und Begegnungsräume zu etablieren. Dennoch ist klar, dass eine reine Rückkehr zu den alten Strukturen der Vordigitalisierungszeit unrealistisch ist und die Zukunft der mitteleuropäischen Wirtschaft von der Fähigkeit abhängt, traditionelle Qualitäten mit modernen digitalen Angeboten erfolgreich zu verschmelzen.

        1. Der Strukturwandel im Handel: Der stationäre Einzelhandel muss sich vom reinen Verkaufsort zum emotionalen Erlebnisraum entwickeln, um sich von der Bequemlichkeit des Online-Shoppings abzuheben.
        2. Die Krise im Gastgewerbe: Der Mangel an Fachkräften und die veränderten Ausgehgewohnheiten zwingen viele Wirte dazu, ihre Öffnungszeiten drastisch zu reduzieren oder ihre Konzepte grundlegend zu überdenken.
        3. Die Verödung der Ortskerne: Der Leerstand von Geschäftsflächen im ländlichen Raum führt zu einer Abwärtsspirale, die die Lebensqualität in den Gemeinden nachhaltig beeinträchtigt.
        4. Die Herausforderung der Logistik: Der boomende Online-Handel führt zu einer massiven Zunahme des Lieferverkehrs in den Städten, was neue Konzepte für die urbane Mobilität und den Umweltschutz erfordert.

Die Notwendigkeit einer neuen bildungs- und medienpolitischen Gesamtstrategie zur Bewahrung der kulturellen Identität im digitalen Zeitalter

Angesichts dieser allumfassenden digitalen Transformation der mitteleuropäischen Lebenswelt wird es für die Gesellschaften der Region immer dringlicher, eine zukunftsfähige Bildungs- und Medienpolitik zu entwickeln, die über die bloße Bereitstellung von technologischer Infrastruktur hinausgeht. Die Schulen, Universitäten und Erwachsenenbildungseinrichtungen stehen vor der gewaltigen Aufgabe, den Bürgern nicht nur den technischen Umgang mit digitalen Werkzeugen zu vermitteln, sondern vor allem ihre Medienkompetenz und ihr kritisches Urteilsvermögen im Netz zu stärken. In einer Zeit, in der Algorithmen bestimmen, welche Informationen wir sehen, und in der die Grenzen zwischen realer Information, gezielter Desinformation und kommerzieller Manipulation zunehmend verschwimmen, ist die Fähigkeit zur kritischen Reflexion eine überlebenswichtige Voraussetzung für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft. Eine moderne Medienbildung muss die Menschen in die Lage versetzen, die Mechanismen der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie zu durchschauen und die Angebote im Netz selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu nutzen.

Gleichzeitig gilt es, die reiche und vielfältige kulturelle Identität Mitteleuropas aktiv in den digitalen Raum zu übersetzen und dort sichtbar zu machen, um den globalen Monopolen der großen Technologiekonzerne ein starkes, regionales Gegengewicht entgegenzusetzen. Dies erfordert eine gezielte Förderung von digitaler Kunst, Literatur und wissenschaftlicher Forschung aus der Region sowie die Schaffung von offenen, nicht-kommerziellen Plattformen, die den Bürgern einen barrierefreien Zugang zum kulturellen Erbe ihrer Heimat ermöglichen. Nur wenn es gelingt, die traditionellen Werte wie Solidarität, lokale Verbundenheit, geschichtliches Bewusstsein und den Respekt vor der Vielfalt auch im virtuellen Raum lebendig zu halten, wird Mitteleuropa seine soziale Kohäsion bewahren und die Herausforderungen der digitalen Zukunft erfolgreich meistern können. Die Digitalisierung darf nicht als unaufhaltsames Schicksal verstanden werden, das über die Menschen hereinbricht, sondern muss als ein gestaltbarer Prozess begriffen werden, den die Gesellschaft aktiv im Sinne ihrer humanistischen und demokratischen Traditionen lenken kann.



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Zehn Warnzeichen für den Niedergang einer Gesellschaft

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Viele erinnern sich an den alten Satz aus Asterix und Obelix: „Die spinnen, die Römer.“ Die Gallier beobachteten römische Legionäre, die Dinge taten, die jedem gesunden Menschenverstand widersprachen. Nicht, weil sie dumm waren, sondern weil sie Befehle aus Rom befolgen mussten. Denken war nicht gefragt, Gehorsam schon.

Und wie ist es heute um uns bestellt?

Von MEINRAD MÜLLER | Niemand brüllt uns Befehle entgegen. Niemand marschiert im Gleichschritt. Aber die Richtung ist vorgegeben, nicht mit Kommandogebrüll, sondern mit Druck. Wer nicht mitmacht, gilt als schwierig. Wer Fragen stellt, fällt auf. Also macht man lieber mit, denn sicher ist sicher.

Erschreckend aktuell

Schon vor über 2.400 Jahren beschrieb der griechische Philosoph Sokrates zehn Warnzeichen für den Niedergang einer Gesellschaft. Einfach formuliert, hart in der Sache. Und erschreckend aktuell. Das ist kein neues Phänomen unter der Sonne.

  • Erstens: Wenn die Lauten bestimmen.
    Nicht der mit den besten Argumenten setzt sich durch, sondern der, der am meisten Krach macht. Heute leichter möglich denn je.
  • Zweitens: Wenn sich Arbeit immer weniger lohnt.
    Die einen schuften, die anderen leben davon. Am Ende fragt sich der Fleißige, warum er sich überhaupt noch anstrengt.
  • Drittens: Wenn Trickser bewundert werden.
    Wer sich durchmogelt, gilt als clever. Wer ehrlich bleibt, als naiv.
  • Viertens: Wenn Moral benutzt wird, um andere fertigzumachen.
    Es geht nicht darum, selbst besser zu sein, sondern darum, andere schlecht aussehen zu lassen.
  • Fünftens: Wenn der gute Ruf wichtiger ist als gutes Verhalten.
    Hauptsache korrekt wirken. Was man wirklich tut, interessiert kaum.
  • Sechstens: Wenn Kinder keine Kinder mehr sein dürfen.
    Sie sollen früh mitreden, früh Haltung zeigen und Probleme tragen, die selbst Erwachsene kaum lösen.
  • Siebtens: Wenn mehr Verständnis für Täter da ist als für Opfer.
    Der Schaden wird erklärt, das Leid relativiert. Verantwortung verdunstet.
  • Achtens: Wenn Absurdes als normal verkauft wird.
    Was früher Kopfschütteln auslöste, gilt heute als Fortschritt. Wer zweifelt, stört. [1]
  • Neuntens: Wenn Mitlaufen sicherer ist als Nachdenken.
    Lieber still zustimmen als auffallen. Lieber dazugehören als widersprechen.
  • Zehntens: Wenn Politik zur Selbstbedienung wird.
    Versprochen wird Nähe, gelebt wird Distanz. Zahlen tun immer dieselben.

Getötet, weil er Fragen stellte

Sokrates stellte solche Fragen öffentlich. Zu viele und zu unbequem. Er wurde angeklagt wegen „Verderbnis der Jugend“ und „Religionsfrevel“.

Im Jahr 399 vor Christus wurde er in Athen zum Tod verurteilt. Kein Schwert, kein Galgen. Er musste Schierlingsgift trinken. Er tat es ruhig, erst versagten die Beine, dann die Atmung. Sein Schüler Platon beschreibt diesen Tod als letzte Lektion: klar bleiben, ruhig bleiben, bis zum Schluss. Das konnte er – wie sein Schüler Platoon berichtet – auch, weil er von der Unsterblichkeit der menschlichen Seele überzeugt war.

Vielleicht ist das der eigentliche Kern dieser Geschichte:

Sokrates wurde nicht getötet, weil er zerstörte. Er wurde getötet, weil er Fragen stellte. Und vielleicht beginnt der Untergang einer Gesellschaft genau dort, wo Fragen nicht mehr erwünscht sind – sondern nur noch Zustimmung. Und die Erneuerung dort, wo der Mensch sich seiner von seinem Schöpfer geschenkten Würde erneut bewusst wird.

***

MEINRAD MÜLLER (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf UNSER MITTELEUROPA gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



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