Vorschau ansehen

The post Fall Nowak laut ARD nur „groß gemacht“ durch Politiker – Apollo Newsroom appeared first on Apollo News.

The post Fall Nowak laut ARD nur „groß gemacht“ durch Politiker – Apollo Newsroom appeared first on Apollo News.

„In manchen Teilen der Welt kann bereits das Erzählen eines Witzes in der Öffentlichkeit eine Geldstrafe oder sogar eine Haftstrafe ...
The post Niemand weiß mehr, was gesagt werden darf: Wie Rechtsunsicherheit die Meinungsfreiheit aushöhlt appeared first on Apollo News.

Delmenhorst (ots) – In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni 2026 versuchten unbekannte Täter, einen im Maikäferweg in Wardenburg geparkten Pkw aufzubrechen.
Nach bisherigen Informationen beschädigten die Täter zwischen 22:00 Uhr und 07:45 Uhr die Beifahrertür eines ruhenden Citroën mit einem unbekannten Gegenstand, um in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der Einbruchsversuch blieb jedoch erfolglos.
Durch die Beschädigung entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro.
Die Polizei Wardenburg bittet Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 04407 / 71635-0 zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Versuchter Einbruch in Pkw in Wardenburg – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post


Der Mord an Henry Nowak bestimmt nach wie vor die politische Debatte in Großbritannien. Laut Valerie Krall, einer aus London ...
The post „Von Politikern groß gemacht“: Mordfall Henry Nowak laut ARD-Reportin medial aufgebauscht appeared first on Apollo News.
Berlin, 02. März 2026.
Bundesverteidigungsminister Pistorius hat während der letzten Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag offengelegt, dass er das fortwährende Personalproblem unserer Streitkräfte weiter konsequent vor der Öffentlichkeit verbergen will. So tönte der Minister im Plenum, dass die Bundeswehr heute so personalstark sei wie seit 15 Jahren nicht mehr. Ein Blick auf die absoluten Zahlen zeigt aber, wie schmal der Aufwuchs wirklich ist.
Hierzu erklärt Martin Reichardt, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:
„Bundesminister Pistorius hat ein Problem. Sein auf internationalem wie nationalem Parkett aufgeführtes Säbelrasseln erfolgt auf der Basis eines nur äußerst schleichend verlaufenden Truppenaufwuchses. So wuchs die Bundeswehr seit der von Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende um gerade einmal ca. 3.000 Mann auf.
Zur Erreichung der Zielvorgabe von 260.000 dienenden Soldaten bis 2035 sind aber noch etwa zusätzliche 75.000 Soldaten nötig. Bliebe es beim bisherigen Aufwuchstempo, würde dieser noch etliche Generationen von Soldaten andauern. Wie er diese Zielmarke erreichen will, verschweigt der Minister geflissentlich. Stattdessen setzt er Jubelmeldungen ins Land: Im Januar habe es einen Personalaufwuchs von 17 Prozent bei der Bundeswehr gegeben. Vergleichsgröße ist hier allerdings der Januar 2025. Zu den im selben Zeitraum erfolgten Abgängen verliert Pistorius kein Wort.
Ähnlich ist die Lage bei der Brigade Litauen. Hier sind erst zehn Prozent der bis 2027 etwa 2.000 benötigten Freiwilligen angetreten. Litauens Präsident Nauseda suchte zu diesen Schockzahlen jüngst bereits das Gespräch mit Kanzler Merz. Mit seiner gleichfalls trickreichen wie großspurigen Rhetorik gegenüber Parlament und NATO-Partnern entwickelt sich Boris Pistorius immer mehr zum Wackelkandidaten Nummer 1 der Bundesregierung. Es ist an der Zeit, die Probleme der Bundeswehr durch harte Kärrnerarbeit zu lösen, statt diese unter lautem Getöse fortdauernd zu verschleiern.“
Der Beitrag Martin Reichardt: Boris Pistorius verschleiert Personalaufwuchs-Dilemma der Bundeswehr erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Berlin, 02. September 2025.
Zur aktuellen Umfrage zur finanziellen Situation von Familien erklärt Martin Reichardt, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:
„Gemäß einer aktuellen Forsa-Umfrage haben mittlerweile ein Viertel aller Eltern massive Existenzsorgen, ob sie die Grundbedürfnisse ihrer Kinder überhaupt noch decken können. Seit Jahresbeginn ist dieser Anteil von 15 auf 25 Prozent gestiegen – bei einkommensschwächeren Familien mit weniger als 3.000 Euro netto sind es bereits 57 Prozent. Diese Entwicklung ist familienpolitisch alarmierend und erfordert endlich entschlossenes Handeln – statt bloßer Ankündigungen.
Die gerade für Familien dringend benötigten Entlastungen bei Energiekosten hatte Kanzler Friedrich Merz vollmundig versprochen – durchsetzen konnte er nichts: Die SPD blockiert und Finanzminister Klingbeil fordert im Gegenteil sogar neue Steuererhöhungen. Statt Unterstützung für die Bürger verschärft die ideologiegetriebene Transformationspolitik der schwarz-roten Koalition die Lage weiter: Rekordarbeitslosigkeit, drei Jahre Rezession, steigende Firmenpleiten und ein durch unkontrollierte Migration überlasteter Sozialetat, der mittlerweile jährlich über 800 Milliarden Euro verschlingt. Besonders Familien sind akut von Wohlstandsverlust und Verarmung bedroht.
Die AfD fordert daher eine klare Kehrtwende und konsequente Unterstützung für Familien: steuerliche und energiepolitische Entlastungen, bezahlbaren Wohnraum, gezielte Förderung von Kindern und eine Sozialpolitik, die die staatlichen Ressourcen auf unsere Bürger konzentriert. Nur die AfD steht an der Seite der Familien – mit einer Politik, die schützt, was unser Land im Innersten zusammenhält.“
Der Beitrag Martin Reichardt: Familien in Not – Schwarz-Rot treibt Eltern in die Armut erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Berlin, 18. Juli 2025. Laut der vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Zahlen ist die Geburtenrate im Jahr 2024 in Deutschland um zwei Prozent erneut gesunken. Während die Geburtenziffer der Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Jahr 2024 nur noch bei 1,23 Kindern je Frau lag und damit gegenüber dem Jahr 2023 um drei Prozent sank, brachten auch Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit im Jahr 2024 nur 1,84 Kinder je Frau zur Welt. Die für die Wahrung des Ist-Bestandes der Bevölkerungszahl notwendige Geburtenrate von 2,1 Kindern je Frau ist somit erneut klar verfehlt worden. Hierzu erklärt Martin Reichardt, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:
,,Die jüngsten Zahlen zur abnehmenden Geburtenrate in Deutschland sind ein lautes und unüberhörbares Alarmsignal. Zugleich machen sie deutlich, dass das Problem der fehlenden Willkommenskultur für Kinder in Deutschland längst die gesamte Gesellschaft erfasst hat, sich also nicht auf bestimmte Milieus oder kulturelle Hintergründe beschränken lässt. Während die Berliner Republik dem täglichen Schlagzeilenhagel frönt, ist außerhalb des Aufmerksamkeitsradars der etablierten Kräfte eine demographische Katastrophe historischen Ausmaßes entstanden, die die Zukunft unseres Staates existentiell bedroht.
Warnungen namhafter Wissenschaftler sind reihenweise überhört und als Panikmache belächelt, Thilo Sarrazins Klassiker ,Deutschland schafft sich ab‘ als ,nicht hilfreich‘ abgetan worden. Es wäre mehr als nötig, dass die für Familienpolitik zuständige Bundesministerin Prien vor dem Hintergrund der nun veröffentlichten Zahlen ihre bisherige beschönigende Haltung zur demographischen Katastrophe überdenkt und in den anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt erhebliche Nachbesserungen hinsichtlich der Förderung von Familien und Kindern vornimmt. Darüber hinaus steht zu hoffen, dass renommierte Bevölkerungswissenschaftler sich künftig offensiv und ohne Rücksicht auf die political correctness in die Debatte um die sich vollziehende demographische Katastrophe einbringen werden.“
Der Beitrag Martin Reichardt: Schockzahlen zur Geburtenrate in Deutschland zeigen ganzes Ausmaß jahrzehntelanger Politik der Kinderfeindlichkeit auf erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Berlin, 21. Dezember 2024. Zu dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg teilt Martin Reichardt, Mitglied des Bundesvorstandes und Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, mit:
„Der Anschlag von Magdeburg zeigt, dass Deutschland in politisch-religiösen Fanatismus hineingezogen wird, der seinen Ursprung in einer anderen Welt hat. In Magdeburg haben wir Hass erlebt, der blind zerstört. Gewalt, Terror und Angst sind durch die verfehlte Einwanderungspolitik Alltag geworden in Deutschland. Aber auch an einem Tag, an dem wir alle noch unter Schock stehen, muss man sich fragen, ob hier nicht Behördenversagen und damit ein Versagen der verantwortlichen Politiker vorliegt.
Die Posts des Täters in den sozialen Medien offenbaren Abgründe: Hass gegen den Islam, Drohungen gegen Deutschland, Aufrufe zur blutigen Rache. Sogar die Tat hatte der Täter angekündigt. Die Frage steht im Raum, ob die Tat hätte verhindert werden können. Die Frage steht im Raum, ob die Opfer von Magdeburg ein friedliches Weihnachten 2025 hätten feiern können. All die Betroffenheit und Beileidesbekundungen sind wertlos, wenn die Verantwortlichen keine persönlichen und politischen Konsequenzen daraus ziehen. Wenn das Vertrauen der Bürger in die Politik nicht noch weiter zerstört werden soll, muss Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang zurücktreten.“
Der Beitrag Martin Reichardt: Anschlag in Magdeburg: Die politisch Verantwortlichen müssen zurücktreten erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Berlin, 03.09.2024. In Thüringen und in Sachsen haben die 18 bis 24-jährigen mehrheitlich AfD gewählt. Dazu äußert sich Martin Reichardt, Mitglied im Bundesvorstand der AfD:
„Die 18 bis 24-jährigen haben in Thüringen und Sachsen eine Wahlentscheidung für ihre Zukunft gefällt. Dabei spielt auch die Familienpolitik der AfD eine große Rolle. Denn Familie und Familiengründung steht auf der Prioritätenliste junger Wähler ganz oben.
Während die Ampel ihren Fokus in der Familienpolitik auf Minderheiten auslegt, Familien wirtschaftlich immer schlechter stellt, macht die AfD Politik für Familien und damit für junge Menschen. Nur wir stehen dafür, dass kommende Generationen sich ihren Traum von der eigenen Familie erfüllen können.
Wir wollen, dass Kinder in Deutschland kein Armutsrisiko mehr sind. Die Anträge unserer Bundestagsfraktion zum Familiensplitting, zur Absenkung der Mehrwertsteuer auf Produkte des Kinderbedarfs oder auch unser Baby-Willkommens-Darlehen wurde von allen Fraktionen abgelehnt.
Zudem hat die Ampel in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken. Das war ein durchsichtiges Manöver, um neue Wählerschichten zu generieren. Nach den Wahlerfolgen der AfD bei jungen Wählern, darf man gespannt sein, ob dieses Projekt von Familienministerin Paus nicht still und heimlich in der Schublade verschwindet.“
Der Beitrag Martin Reichardt: Jungwähler wählen seriöse Familienpolitik statt ideologischer Familienexperimente erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Berlin, 15.05.2024. Zum internationalen Tag der Familie hat das Bundesministerium für Familie, Frauen und Jugend seinen „Familienreport 2024″ veröffentlicht.
Hierzu teilt Mariana Harder-Kühnel, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, mit:
„Der Familienreport 2024 stellt vorwiegend eine allgemeine Ansammlung von Daten und Diagrammen dar, enthält allerdings keinerlei familienpolitische Zukunftsperspektive für Deutschland. Folgerichtig findet man darin keine längeren Ausführungen über die seit Jahren bekannte Demografie-Katastrophe oder entsprechende Konzepte zur Lösung des daraus resultierenden Fachkräftemangels in Deutschland. Das Hauptaugenmerk einer nachhaltigen Familienpolitik müsste jedoch vielmehr auf einem Anstieg der inländischen Geburtenrate und einer kontrollierten Bevölkerungsentwicklung liegen.
Das Bundesfamilienministerium sollte insofern seinen Fokus auf die Diskrepanz zwischen der intendierten und idealen Kinderzahl der hiesigen Frauen und Mütter lenken und seine politischen Zielvorstellungen an ihre tatsächlich vorhandenen Kinderwünsche anpassen. Ließen sich diese realisieren, so läge die Geburtenziffer in Deutschland deutlich oberhalb des Bestandserhaltungsniveaus, sodass der Fachkräftemangel langfristig im Wesentlichen durch unsere eigene Bevölkerung beseitigt werden könnte.
Anstatt die Lösung hauptsächlich in einer verstärkten Dienstbarmachung von Müttern für die Wirtschaft zu sehen, muss der Staat für unsere Eltern eine echte Wahlfreiheit zwischen der eigenen und fremden Kinderbetreuung sicherstellen und ihnen durch die Schaffung geeigneter gesetzlicher Rahmenbedingungen den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Erziehungsauszeit ohne nennenswerte Karriereeinbußen ermöglichen.
Aus Sicht der AfD stellt die Bekämpfung der demografischen Katastrophe in Deutschland eine Schlüsselfrage und damit elementare Pflichtaufgabe der Bundesregierung zur Erhaltung unseres Staatsvolks sowie zur dauerhaften Sicherung unseres Wirtschafts-, Sozial- und Rentensystems dar.“
Der Beitrag Mariana Harder-Kühnel: Familienreport 2024 enthält kein Konzept zur Lösung des Geburtenmangels und der Demografie-Katastrophe erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Berlin, 06.05.2024. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hat die Anzahl der straftatverdächtigen Kinder unter 14 Jahren in Deutschland seit dem Jahr 2020 um über 66 Prozent zugenommen. Lag sie in 2020 noch bei 62.668, stieg sie innerhalb von drei Jahren auf 104.233 an. Davon sind 10.850 Fälle der gefährlichen oder schweren Körperverletzung zuzuordnen.
Dazu teilt Mariana Harder-Kühnel, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, mit:
„Straftaten werden auch von Jugendlichen unter 14 Jahren in Deutschland immer häufiger begangen. So sorgt derzeit eine aus 20-30 Mitgliedern bestehende Jugendbande in Ahaus für mediales Aufsehen, allein ihrem zwölfjährigen Anführer werden über 50 Straftaten zugeschrieben, für die er nicht strafverfolgt werden kann. Zudem sei an den tragischen Vorfall im vergangenen Jahr in Freudenberg erinnert, bei dem ein Mädchen von Mitschülerinnen im Alter von 12 und 13 auf dem Heimweg gezielt ermordet wurde. Diese hatten sich zuvor über ihre Strafunmündigkeit im Internet informiert.
Jugendliche unter 14 Jahren machen sich den Umstand ihrer eigenen Strafunmündigkeit offenbar ganz bewusst zunutze. Während sich der Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) noch jeder effektiven Gegenmaßnahme hartnäckig verschließt, haben andere europäische Länder hier längst Konsequenzen gezogen. In der Schweiz, England und Nordirland gelten Kinder bereits ab dem zehnten Lebensjahr als strafmündig, in Schottland, Ungarn, Belgien und den Niederlanden zwei Jahre später.
Die in unserem Land geregelte Strafmündigkeit ab 14 Jahren wird den besorgniserregenden Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik in keiner Weise mehr gerecht. Insbesondere bei schwerer Kriminalität müssen die Gerichte die Möglichkeit haben, nicht nur mit Erziehungsmaßnahmen auf die Jugendlichen einzuwirken, sondern ihnen ihr Fehlverhalten mit spürbaren Sanktionen deutlich vor Augen zu führen. Angesichts des planvollen Vorgehens selbst bei den unter 14-jährigen Tätern ist davon auszugehen, dass diese durchaus in der Lage sind, die weitreichenden Folgen ihrer Handlungen einzuschätzen und für diese die persönliche Verantwortung zu tragen.
Im Hinblick auf den Opferschutz fordert die AfD, die Strafmündigkeit in Deutschland auf zwölf Jahre abzusenken.“
Der Beitrag Mariana Harder-Kühnel: Jugendkriminalität eindämmen – Strafmündigkeit auf 12 Jahre absenken erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.