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Abschiebeflüge: Deutschland lässt sich von Taliban erpressen

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Während die deutsche Bundesregierung seit Jahren Milliarden an Entwicklungshilfe und humanitärer Unterstützung nach Afghanistan pumpt – allein 2026 sind zusätzlich 600 Millionen Euro angekündigt, kumuliertsind es seit der Taliban-Machtübernahme Hunderte Millionen jährlich –, zeigt sich das bittere Ergebnis: Die Terrorgruppe Taliban diktiert Berlin die Bedingungen.

Ein geplanter Abschiebeflug nach Kabul wurde kurzfristig abgesagt, weil die Taliban mehr eigene Diplomaten in Deutschland fordern. Statt Kooperation also wiedermal Erpressung. Mit diesem Land und seinen Politikern kann man’s ja machen! Die neuerliche Posse enthüllt das totale Versagen einer ideologisch verblendeten Migrations- und Außenpolitik.

Dass die Taliban einen bereits vereinbarten Flug gestoppt haben, begründen sie damit, dass es eigene Vertreter in der Bundesrepublik. Bisher sind nur zwei Taliban-Diplomaten akkreditiert, die faktisch die afghanische Botschaft und das Konsulat in Bonn leiten. Die Bundesregierung duldet sie, um Abschiebungen zu ermöglichen – ausgerechnet mit einer Gruppe, die Frauen unterdrückt, Minderheiten verfolgt und Terror exportiert. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) plädiert für einen „weicheren Kurs“, um die Zusammenarbeit nicht zu gefährden. Das Auswärtige Amt wirkt gespalten. Ergebnis: Von rund 11.400 ausreisepflichtigen Afghanen wurden unter der neuen Regierung bisher nur 128 abgeschoben – ein lächerlicher und erbärmlicher Bruchteil.

Nächster Hammer nach dem „Ortskräfte“-Schwindel unter Annalena Baerbock

Diese Schwäche ist kein Zufall. Sie ist die logische Folge jahrelanger Fehlentscheidungen. Besonders skandalös ist der „Ortskräfte“-Schwindel unter Annalena Baerbock. Das Auswärtige Amt drängte auf eine extrem großzügige Visavergabe für angeblich gefährdete Afghanen, die für Deutschland gearbeitet haben sollen. NGOs halfen mit gefälschten Dokumenten, manipulierten Verwandtschaftsnachweisen und angepassten Biografien. Berichte von Cicero, Spiegel und anderen enthüllen, wie Beamte trotz gefälschter Pässe Visa erteilten – mit dem Motto „falscher Pass hin oder her“. Sicherheitsbedenken wurden ignoriert, kritische Diplomaten kaltgestellt. Das Ergebnis: Tausende Einreisen, darunter mutmaßliche Islamisten oder sogar ausländische Agenten. Eine „staatlich legalisierte Schleusung“, wie es FDP-Politiker Wolfgang Kubicki nannte.

Deutschland zahlte jahrzehntelang Milliarden in den Aufbau Afghanistans – mit katastrophalem Ausgang. Nach dem chaotischen Abzug 2021 floss weiter humanitäre Hilfe über UN und NGOs, oft ohne echte Kontrolle, wer sie letztlich nutzt. Die Taliban stabilisierten ihre Herrschaft, während Deutschland mit offenen Grenzen und Duldungen belohnt wurde.

Bloß nicht die Steinzeitislamisten zu hart anpacken

Statt Konsequenzen gibt’s nun eitere Verhandlungen mit einer Terrorgruppe, die Kinderheiraten legalisiert und Frauenrechte abschafft.Diese Politik ist nicht nur naiv, sie ist gefährlich. Sie signalisiert Schwäche gegenüber islamistischen Akteuren weltweit. Steuerzahler finanzieren einerseits Integration und Sozialleistungen für Zehntausende Afghanen hier, andererseits „Hilfe“ in einem Land, dessen neue Machthaber Berlin erpressen.

Abschiebungen scheitern, weil man die Taliban nicht „zu hart anpacken“ will. Gleichzeitig bleibt die Sicherheitslage in Deutschland angespannt – viele der ausreisepflichtigen Afghanen sind straffällig.Es braucht einen radikalen Kurswechsel: Keine weiteren Diplomaten-Posten für die Taliban, konsequente Abschiebungen auch ohne deren Gnade, Ende der Blanko-Visa-Praxis und eine ehrliche Bilanz der Afghanistan-Politik. Milliarden wurden verbrannt, ohne Stabilität zu schaffen – stattdessen importierten wir Probleme. Die Bundesregierung muss endlich deutsche Interessen priorisieren, statt sich von Terroristen vorführen zu lassen. Sonst wird Deutschland zur Lachnummer und zum Spielball. (TPL)

Dieser Beiitrag erschien auf journalistenwatch, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Hier finden Sie weitere erschütternde Berichte über den Kampf der afghanischen Frauen gegen Unterdrückung.



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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

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Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt + Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“ + Ukrainer sollen zurück an die Front: Karner-Vorstoß sorgt für Wirbel! + EU-Parlament stimmt über Gentech-Verheimlichung bei Pflanzen ab + 

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Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt

Eine friedliche Studentendemonstration in Brüssel eskalierte, nachdem überwiegend migrantische Gruppen die Kundgebung gekapert hatten. Sie zündeten Fahrräder an und zerstörten Bushaltestellen. Die Polizei musste Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Randalierer zündeten unter anderem Leihräder an (Quelle: Screenshot/X). (IMAGO/Le Pictorium)

(…) Bushaltestellen wurden zerstört, Leihräder angezündet und Geschäfte attackiert. Die Polizei, die selbst von dem Ausmaß der Ausschreitungen überrascht wurde, musste unter anderem Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Lehrer, Schüler und Gewerkschaften demonstrierten am Donnerstagmittag zunächst friedlich gegen eine geplante Reform des Bildungswesens – bis zu 3000 Personen waren aus dem ganzen Land in die Hauptstadt gereist, um ihrem Unmut Gehör zu verschaffen. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Für Europäer undenkbar: Die Hinrichtungsmethode in Pakistan ist das Hängen. Symbolbild: KI

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick. Weiterlesen auf report24.news

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Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“

360 Kilometer westlich von Shanghai ist der Sitz des chinesischen Autokonzerns Chery. Kein anderer Konzern aus der Volksrepublik exportiert so viele Autos wie dieses Unternehmen.

In einem Interview erklärt Europa-Chef Zhu Shaodong, warum der Hersteller nun mit einer neuen Marke nach Deutschland kommt. Weiterlesen auf nius.de

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Prof. Stefan Homburg zur UN-Klatsche für Germany

„Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren – und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.“

Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte Staaten in den UN-Sicherheitsrat ein. Deutschland, das den Ukrainekonflikt anheizt und Angriffe auf Venezuela und Iran relativiert, ist für Diplomatie und Friedenspolitik denkbar ungeeignet.

Als Ausreden vernimmt man, wir hätten uns „erst” 2019 beworben und daher „nur” sieben Jahre Zeit gehabt, Stimmen zu sammeln. Auch hätten viele Staaten ihre Zusagen in der geheimen Wahl gebrochen.

Aber das ist gerade das Problem: Die Bundesregierung wird als Zahlmeister und Trottel gesehen. Sympathie und Unterstützung genießt sie auf internationalem Parkett ebensowenig wie daheim.“

Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren – und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.

Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte… pic.twitter.com/2niqeZ6Zg5

— Stefan Homburg (@SHomburg) June 4, 2026

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Ukrainer sollen zurück an die Front: Karner-Vorstoß sorgt für Wirbel!

Paukenschlag aus Luxemburg! Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) macht bei den EU-Innenministern Druck – und stellt den Schutzstatus für tausende Ukrainer infrage. Vor allem Männer im wehrfähigen Alter könnten künftig ihren automatischen Schutz verlieren.

Der österreichische Innenminister Gerhard Karner, Foto: APA/ Max Slovencik

Die Botschaft des Ministers ist unmissverständlich: Die Ukraine brauche ihre Bürger selbst – für die Verteidigung des Landes und für den Wiederaufbau. Deshalb soll der bisherige Automatismus für ukrainische Kriegsvertriebene spätestens ab März 2027 auf den Prüfstand kommen. (…) Besonders im Fokus stehen Männer im wehrfähigen Alter. Sie könnten nach den Vorstellungen Österreichs künftig deutlich schwerer Schutz erhalten. Weiterlesen auf exxpress.at

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EU-Parlament stimmt über Gentech-Verheimlichung ab: Neue „NGT-1“-Pflanzen ohne GM-Kennzeichnung – Weil Verbraucher sie sonst ablehnen

Hinter den Kulissen bereitet die EU-Kommission die nächste Stufe der industriellen Kontrolle der Nahrungsmittel vor. Das EU-Parlament soll in diesen Tagen über eine neue Verordnung zu „New Genomic Techniques“ (NGTs) abstimmen, die ein Zwei-Klassen-System für gentechnisch veränderte Pflanzen einführt.

Die geplante EU-Verordnung zu New Genomic Techniques (NGTs) führt ein Zwei-Klassen-System für Pflanzen ein, die mit neuen gentechnischen Methoden (wie CRISPR) erzeugt werden. Das Ziel ist eine Lockerung der strengen GMO-Regeln für „konventionsähnliche“ Veränderungen. NGT-1-Produkte sollen künftig nicht mehr als Gentechnik gekennzeichnet werden müssen – mit der offenen Begründung, dass eine GM-Kennzeichnung „negativ wahrgenommen“ werde und zu „begrenzter Verbraucherakzeptanz“ führe. Übersetzt: Die Bürger sollen nicht wissen, was sie essen, damit sie es nicht ablehnen. Weiterlesen auf tkp.at

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Spende aus Japan: EU testet Influenza-Medikament gegen Hantavirus-Infektion

Die Europäische Arzneimittel-Agentur testet das Medikament Favipiravir zur Behandlung des Hantavirus. Die ersten Dosen befinden sich auf dem Weg nach Europa.

Die ersten Dosen eines experimentellen antiviralen Mittels zur Behandlung des Hantavirus werden nach Frankreich, Spanien und in die Niederlande geliefert. Das teilte die Europäische Kommission am Donnerstag mit. Hintergrund ist ein Ausbruch, der mit einem Kreuzfahrtschiff in Verbindung gebracht wird.

Da es derzeit kein zugelassenes Medikament gegen das Hantavirus gibt, hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Wirkstoff Favipiravir als plausibelsten Kandidaten für den Einsatz im Rahmen klinischer Studien oder im Wege des sogenannten Compassionate Use identifiziert. Über den konkreten Einsatz entscheiden laut Mitteilung der EU-Kommission die betroffenen Mitgliedstaaten selbst. Compassionate Use bezeichnet die Anwendung nicht zugelassener Arzneimittel bei schwer erkrankten Patienten ohne Therapiealternative. Via berliner-zeitung.de

+++ REALSATIRE +++

Bitte ein Glas Kakerlaken Milch zum Frühstück!

Hier geht’s zu den Short News von gestern.




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