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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren erschien zuerst auf Nordische Post

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Großalarm an Globus Markthalle - Messermann in Hamburg festgenommen

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Vorschau ansehen Die Polizei löste Großalarm aus und zog mehrere Streifenwagen zusammen.

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☐ ☆ ✇ Report24

In Schweden waren 80 % der „minderjährigen Flüchtlinge“ lügende Erwachsene

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In Schweden herrschte lange eine linkswoke Politik, unter der Fakten der politischen Korrektheit weichen mussten. Ein Zahnhygieniker auf Gotland deckte auf, dass viele angeblich „unbegleitete minderjährige Asylwerber“ in Wahrheit Erwachsene waren. Dafür wurde er dann verurteilt und gefeuert. Heute hat Schweden seinen Kurs radikal geändert.

Jahrelang bestimmten in Schweden linksgrüne Wokoharam die Politik des Landes, die jede Kritik an der illegalen Masseneinwanderung als moralisches Vergehen verfolgte. Unter ihrer Ägide zogen in schwedischen Stadtteilen Zustände ein, die eher an den Libanon erinnern. Schusswaffeneinsätze und Handgranatenexplosionen in von Asylanten dominierten Vierteln inklusive. Gleichzeitig wurde jeder, der das vorherrschende Narrativ von den wertvollen Schutzsuchenden, die ja meist noch schutzbedürftige Kinderlein seien, systematisch verfolgt und beruflich zerstört.

Wie im Fall des Zahnhygienikers Bernt Herlitz aus Gotland. Herlitz arbeitete bei der öffentlichen Zahnklinik Folktandvården in Visby. Während der Migrationswelle 2015/2016 behandelte er zahlreiche sogenannte „unbegleitete minderjährige Asylwerber“. Ihm fiel auf, dass bei bis zu 80 Prozent seiner Patienten die Weisheitszähne bereits voll ausgebildet waren, ein klares Indiz für ein Alter von deutlich über 18 Jahren. Er informierte Frau Åsa Carlander Hemingway von der Migrationsbehörde Migrationsverket. Diese riet ihm ausdrücklich dazu, Verdachtsfälle zu melden. Herlitz folgte dem Rat und übersandte mehrere E-Mails mit konkreten Patientendaten und seiner Einschätzung. Wenige Wochen später wurde er suspendiert und schließlich gefeuert – wegen angeblichen Verstoßes gegen die ärztliche Schweigepflicht.

Die Behörde hatte einen seiner Berichte an einen „god man“, einen gesetzlichen Vertreter eines der Lüge überführten Betroffenen (bei uns heißt das Asylanwalt), weitergeleitet. Dieser beschwerte sich bei Herlitz’ Arbeitgeber. Die Region Gotland kündigte ihm fristlos. Herlitz klagte gegen die Kündigung, er hatte ja nur der Aufforderung der Migrationsbehörde Folge geleistet. Das Arbeitsgericht bestätigte im Jahr 2018 die Rechtmäßigkeit der Entlassung und verurteilte ihn zur Zahlung von über 400.000 Kronen Prozesskosten. Eine Crowdfunding-Kampagne rettete ihn finanziell, innerhalb weniger Tage kamen mehr als 500.000 Kronen zusammen. Herlitz selbst resümierte, er habe vor Gericht verloren, aber „das Volk gewonnen“.

Der Fall zeigt das Ausmaß der Wirklichkeitsverdrängung in der früheren schwedischen Politik und Justiz. Herlitz hatte nur beobachtet, dass die Zähne seiner Patienten den Angaben der Patienten zu ihrem Alter widersprachen. Statt gegen den Asylmissbrauch vorzugehen, schützte man das offizielle Narrativ. Später bestätigten forensische Altersuntersuchungen des Schwedischen Nationalamts für Rechtsmedizin, dass ein erheblicher Anteil der als minderjährig registrierten Asylanten tatsächlich volljährig war. Viele dieser Erwachsenen waren in Schulen und Einrichtungen für Minderjährige untergebracht worden.

Scharfe Kurskorrektur 2022

Der Regierungswechsel 2022 beendete die schwedische Politik der offenen Grenzen. Die neue Mitte-rechts-Regierung unter Ulf Kristersson, gestützt von den nationalkonservativen Schwedendemokraten, verkündete einen Paradigmenwechsel. Die Asylmigration sollte reduziert und Integration von den Asylanten konsequent eingefordert werden. Im Jahr 2025 erreichten die Asylanträge in Schweden den tiefsten Stand seit 1985.

Asyl- oder schutzberechtigte Personen erhalten in Schweden jetzt in der Regel nur noch befristete Aufenthaltstitel statt dauerhafter. Die Möglichkeit permanenter Zuwanderung unter dem Asyldeckmantel wurde weitgehend abgeschafft. Gleichzeitig wurde das Rückkehrprogramm massiv ausgebaut, die bei uns verteufelte Remigration. Ab Januar 2026 erhalten volljährige Personen bis zu 31.000 Euro, wenn sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, eine Verfünfunddreißigfachung des bisherigen Betrags. Wem das hoch erscheint – wenn die Asylanten im Land bleiben, kosten sie die schwedischen Steuerzahler ein Vielfaches dieses Betrags. Vom Risiko für die öffentliche Sicherheit nicht erst zu reden. Die Regierung handelt also auch wirtschaftlich logisch und im Interesse des schwedischen Volkes, wenn sie versucht, möglichst viele illegale Migranten außer Landes zu schaffen.

Die Abschiebung von Asylanten wurde erleichtert, insbesondere bei Straftätern. Für Staatsanwälte gilt die Pflicht, bei relevanten Delikten automatisch die Ausweisung zu beantragen. Gültige Aufenthaltstitel sind etwa bei Sozialbetrug oder Nichtkooperation mit den Behörden widerrufbar. Für die Einbürgerung gelten ab Juni 2026 strengere Regeln. Statt fünf Jahren Aufenthalt sind nun acht Jahre erforderlich, ergänzt um Sprach- und Gesellschaftskenntnisse, die Selbsterhaltungsfähigkeit und ein einwandfreies Führungszeugnis. Wer in Schweden wohnen will, muss sprechen wie die Schweden, leben wie die Schweden, darf sich nicht von den Schweden aushalten lassen und auch nicht das allerkleinste Verbrechen begehen. Eine grundvernünftige Asyl- und Migrationspolitik, an der sich unsere Regierung ein Beispiel nehmen sollte.

Der großangelegte Altersbetrug unter den schwedischen Asylanten lässt darauf schließen, dass auch an unseren Schulen und auf unseren Straßen viele illegale Migranten unterwegs sind, die über ihr Alter gelogen haben. Was zum Beispiel im Falle von Straftaten sehr relevant wäre. So wie für den Schutz unserer Kinder vor erwachsenen, kulturfremden Asylanten, mit denen sie gemeinsam den Klassenraum teilen müssen. Aber bei uns geht es derzeit zu wie damals in Schweden. Gewisse Dinge will unsere Politik lieber gar nicht erst wissen.

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Über den einstigen Architekten des heutigen Gesundheitssystems der kein Arzt war

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Die meisten Menschen vermuten wohl kaum, dass der Mann, der unser modernes Gesundheitssystem aufgebaut hat, nicht einmal Arzt war. Er war vielmehr beinharter Geschäftsmann, Ölmagnat und heute würde man wohl sagen ein „Business-Hai“, sein Name, John D. Rockefeller.

Es begann mit den Ölraffinerien

Nachdem John D. Rockefeller 1863 in Cleveland Ohio seine erste Ölraffinerie gründete, aus der schließlich 1870 Standard Oil hervorging, wurde ihm schnell bewusst, dass im Zuge der Ölraffination  jede Menge Erdölnebenprodukte übrig bleiben würden, mit denen niemand etwas anzufangen wusste.
Wegwerfen stand nicht auf Rockefellers Agenda und so begann er daraus synthetische Medikamente herzustellen. In der Folge nutzte er sein Geld, um die medizinischen Fakultäten zu übernehmen, er überarbeitete die Lehrpläne, bestach die Institutionen und sorgte dafür, dass sich alles um seine Art von Medizin drehte. Freilich alles patentiert, synthetisch und äußerst profitabel.

Der Ansatz von „echter Heilung“ blieb dabei fraglos auf der Strecke, denn der wirft keinen Profit ab. Kräuterheilkunde, Homöopathie, Naturheilkunde wurden ganz bewusst in den Hintergrund gedrängt und postwendend mit dem Stigma der „Unwissenschaftlichkeit“ belegt.

Nicht etwa, weil es nicht funktionierte, sondern vielmehr weil es tatsächlich über Jahrhunderte funktioniert hatte, allerdings nicht wirklich profitabel.
In Zukunft sollte es „Quacksalberei“ genannt werden, in Krankenhäusern verboten werden und schließlich auch aus den Lehrbüchern eliminiert werden.

Rockefeller selbst setzte auf Naturheilkunde

Überliefert ist allerdings, dass Rockefeller selbst, samt Familie weiterhin zu homöopathischen und naturheilkundlichen Ärzten in Behandlung gegangen war. Offenbar war ihm sehr wohl bewusst gewesen, dass es funktionierte. Aus beinhartem Profitdenken wollte er offenbar eben nicht, dass die „gr0ße Masse“ weiter Zugang dazu hatte. Ganz nach dem altbekannten Motto, ein geheilter Patient ist eben leider auch ein verlorener Kunde.
Man baut eben kein „Rockefeller-Imperium“ auf, indem man Geld liegen lässt.

Ganz im Gegenteil, er baute ein ausgeklügeltes System rund um seine „Erfindung“ um möglichst viele Stammkunden zu gewinnen und freilich „bei der Stange“ zu halten. Die Methode ist im Grunde genommen äußerst simpel, man heilt eben nicht die Ursache, man behandelt vielmehr nur die Symptome. Beginnend mit Schmerztabletten, denn wer möchte schon mit Schmerzen leben, Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen und schließlich noch mehr Medikamente gegen die Nebenwirkungen der vorherigen Medikamente.

Im System gefangen

Im Handumdrehen sitzt man so für immer im System fest. Es handelt sich hierbei ganz klar und ohne Beschönigung fraglos nicht um Medizin im althergebrachten Sinne sondern um ein glasklares Geschäftsmodell. Über nunmehr mehr als ein Jahrhundert wurden die Menschen beispielsweise darauf trainiert, beim ersten Anzeichen von Fieber in Panik zu geraten, jeden Husten zu unterdrücken.

Schmerzen zu ignorieren und möglichst rasch „auszuschalten“, anstatt nach ihrer Ursache zu fragen. Was dabei gänzlich in Vergessenheit geriet ist, dass Symptome nur die Botschaften des Körpers sind. Sie sind Boten, Warnungen und Hinweise, die versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen, bevor Schlimmeres passiert. All das „wusste“ die althergebrachte Medizin und behandelte dementsprechend die Ursachen, nicht die Symptome.

Die sogenannte moderne Medizin hingegen hört nicht zu, das hat sie nicht „gelernt“, sie unterdrückt vielmehr nur die Symptome. Ganz nach dem Motto, nimm die Pille, ignoriere die Ursache und komm nächsten Monat wieder, wenn es schlimmer geworden ist.

Man wundert sich über die „inflationäre“ Ausbreitung chronischer Krankheiten, das ist fraglos dem System geschuldet. Dieses System ist allerdings keineswegs kaputt, es ist vielmehr so gewollt.

Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer. Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.

Möglicher Weg aus dem System?

Wahre Heilung kann dann beginnen, wenn man aufhört, den Körper zu ignorieren und beginnt, ihm „zuzuhören“.

— Fragen nach dem Warum

— Unterstützung der Entgiftung

— Ausgleich von Mängeln

— Ursachenfindung

Ein menschlicher Körper ist nicht kaputt, ganz im Gegenteil, er ist genial und versucht, zu kommunizieren.
In Wahrheit wurde also dieses System nie dafür geschaffen, zu reparieren, der Körper aber sehr wohl. Denn bei Heilung geht es nicht darum Symptome zu unterdrücken.



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☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Frauen sprechen von sexuellen Übergriffen - Was passierte wirklich auf dem Ärztetag?

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Vorschau ansehen Medizinstudenten prangern sexuelle Belästigung beim Deutschen Ärztetag in Hannover an.

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