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Das Kind in mir will achtsam morden – Karsten Dusse

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Rezension zu „Das Kind in mir will achtsam morden“ von Karsten Dusse

Wenn das Leben dir einen Mord in die Quere kommt, während du versuchst, achtsam zu sein, dann hast du das neue Buch von Karsten Dusse aufgeschlagen! Diese Mischung aus Krimi und Selbstfindung zieht dich sofort in ihren Bann. Wer hätte gedacht, dass Morden so viel Raum für Achtsamkeit und Humor bieten kann?

In „Das Kind in mir will achtsam morden“ dreht sich alles um Björn Diemel, der sich von einem stressigen Bürojob verabschiedet hat und nun die Prinzipien der Achtsamkeit für sich entdeckt. Klingt nach einem Neuanfang, oder? Aber stattdessen führt er gleich mehrere Mafia-Clans, vergräbt Leichen in Kindergärten (aber nur aus Versehen!) und versucht gleichzeitig, den inneren Frieden zu finden. Ja, genau – das macht das Buch so besonders: Die absurd komischen Situationen, in die Björn gerät, während er versucht, ein besserer Mensch zu sein.

Die Charaktere sind super lebendig und oft einfach zum Schreien komisch. Besonders Björn mit seinem ständigen Hin und Her zwischen Schuldgefühlen und der Lust am „Morden“ bringt einen zum Schmunzeln. Auch sein Therapeut Joschka Breitner, der versucht, Björn auf den richtigen Weg zu bringen, sorgt für einige spannende und witzige Momente. Die Dialoge sind knackig, voller Wortwitz und unerwarteter Wendungen – man mag fast sagen, sie sind ebenso tödlich wie Björns Nebenjobs!

Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Schreibstil von Dusse: Locker, humorvoll und dennoch tiefgründig. Es ist eine Kunst, ernste Themen wie Achtsamkeit und Selbstreflexion mit solch einem witzigen Ansatz zu verbinden. Der Leser wird oft zum Nachdenken angeregt und gleichzeitig mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht zurückgelassen. Es ist das perfekte Buch für alle, die mal etwas anderes im Krimi-Genre suchen.

Natürlich gibt es auch ein paar kleine Punkte, die kritisch angemerkt werden können. Manchmal wirkt die Handlung ein wenig überdreht und krampfhaft komisch, was nicht jedem Geschmack entspricht. Aber hey, wenn du auf skurrilen Humor stehst und bereit bist, die Absurdität des Lebens zu umarmen, wirst du hier bestens unterhalten!

Fazit: „Das Kind in mir will achtsam morden“ ist eine erfrischende, witzige und zugleich tiefgründige Lektüre, die zeigt, dass das Leben voller Überraschungen steckt – selbst in den dunkelsten Momenten. Wenn du Krimis mit einer Portion Achtsamkeit und viel Humor magst, ist dieses Buch genau richtig für dich. ★★★★☆ (4,2 von 5)

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Das Haus über dem Fjord – Kristin Valla

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Eine emotionale Reise nach Norwegen: „Das Haus über dem Fjord“ von Kristin Valla

Wenn ich an Norwegen denke, kommen mir sofort die Bilder malerischer Fjorde und raue Küsten in den Sinn. Kristin Valla gelingt es in ihrem bezaubernden Roman „Das Haus über dem Fjord“, genau dieses Gefühl auf Seiten zu bannen und uns mit auf eine tiefgründige Reise in die eigene Vergangenheit zu nehmen. Schon nach den ersten Seiten fühlte ich mich wie ein Teil von Elins Geschichte, und das ist ein großartiges Gefühl!

Inhaltlich geht es um Folgendes: Die 30-jährige Elin kehrt zurück in ihr nordnorwegisches Heimatdorf, um das Elternhaus ihrer verstorbenen Mutter aufzulösen. Eine Rückkehr, die nicht nur die physischen Räumlichkeiten umfasst, sondern auch eine emotionale Auseinandersetzung mit ihrer schmerzhaften Vergangenheit. Ein schrecklicher Erdrutsch, der vor zwei Jahrzehnten ihre Familie zerbrach, lässt Elin an ihren Ursprüngen rütteln. Während des Aufräumens stößt sie auf Geheimnisse ihrer Eltern, die sie aus ihrem gewohnten Leben reißen und auf eine Spurensuche bis nach Frankreich führen.

Die Charaktere sind wunderbar lebendig und gefühlvoll gezeichnet. Elin ist eine sympathische und nachvollziehbare Protagonistin, deren innere Konflikte mir oft den Atem raubten. Besonders ihre Beziehung zu Ola, ihrer Jugendliebe, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Man fragt sich immer wieder: Wird die Liebe, die nach all den Jahren zwischen ihnen schwingt, endlich einen Weg finden oder bleibt sie nur ein unerfüllter Traum?

Kristin Valla hat einen so einnehmenden Schreibstil, der eine Mischung aus roher, ehrlicher Emotionalität und poetischen Beschreibungen bietet. Ich konnte die kalte Brise des Fjords förmlich spüren und die warmen Farben einer norwegischen Abendsonne vor meinem inneren Auge sehen. Die Dialoge sind treffend und oft mit einem Hauch von Humor gewürzt, was die ernsten Themen nicht erdrückt, sondern sie auflockert und dem Leser ermöglicht, tief in die Geschichte einzutauchen.

Natürlich gibt es auch einige Kritikpunkte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Handlung an bestimmten Stellen etwas in die Länge gezogen wurde, als ob die Geschichte noch nicht ganz den richtigen Schwung hatte. Doch diese kleinen Makel konnten meine Begeisterung für Elins Geschichte nicht trüben.

Fazit: „Das Haus über dem Fjord“ ist ein berührendes und authentisches Buch über Verlust, Liebe und die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Wenn du dir eine berührende Geschichte wünschst, die deine Emotionen auf eine Achterbahn schickt und dir das Gefühl gibt, Teil von etwas Größerem zu sein, dann ist dieses Buch genau das richtige für dich! Ich gebe 4 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟.

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Deal with the Devil – Kyra Parsi

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Rezension zu „Deal with the Devil“ von Kyra Parsi

Stell dir vor, du stehst vor einer Entscheidung, die dein ganzes Leben auf den Kopf stellen könnte. Genau so beginnt die mitreißende Geschichte von Ria Sanchez in „Deal with the Devil“! Als ich das Buch aufgeschlagen habe, war ich sofort drin – die Seiten flogen nur so dahin!

Handlung und Charaktere

Ria macht einen verhängnisvollen Fehler, der den Millionär Adrien Cloutier, ein wahres Biest in Form eines arroganten Schönlings, in Rage versetzt. Ihre Schwester steht auf dem Spiel, und Ria muss nun seinen Wünschen nachgeben. Das bringt sie nicht nur in eine heikle Situation, sondern entfesselt auch eine explosive Chemie zwischen den beiden. Ria ist eine Kämpferin, und ihre schlagfertige Art macht sie unglaublich sympathisch! Währenddessen hat Adrien wirklich eine andere Auffassung von süßer Rache – ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Schreibstil

Kyra Parsi hat einen lockeren, fast schon neckischen Schreibstil, der die zum Scheitern verurteilte Dynamik zwischen Ria und Adrien brilliert einfängt. Die Dialoge sprühen vor Witz, und ich fand mich immer wieder lachend, während ich die Seiten umblätterte. Die Autorin hat das Talent, Emotionen lebendig werden zu lassen – sowohl in den romantischen als auch in den spannungsgeladenen Momenten.

Kritikpunkte

Klar, perfekt ist das Buch nicht. Manchmal fiel ich auf die bewährten Klischees zurück, und einige Plottwists waren ein bisschen vorhersehbar. Aber hey, in einem solchen Genre erwartet man das auch ein bisschen – und ich habe genau das gesucht: eine leichte, spannende Lektüre, die einfach Spaß macht!

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass „Deal with the Devil“ von Kyra Parsi ein perfekter Page-Turner für alle ist, die eine Prise Romantik mit einer ordentlichen Portion Humor und Drama wollen. Also, wenn du Lust auf eine leidenschaftliche Geschichte hast, die dich zum Schmunzeln bringt, dann schnapp dir dieses Buch! Ich gebe ihm 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐!

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Perry Rhodan 3383: Brennpunkt TERRANOVA – Wim Vandemaan

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Rezension zu „Perry Rhodan 3383: Brennpunkt TERRANOVA“ von Wim Vandemaan

Stell dir vor, du stehst am Rande eines intergalaktischen Abenteuers, das über 4000 Jahre in der Zukunft spielt. „Perry Rhodan 3383: Brennpunkt TERRANOVA“ nimmt dich sofort mit auf diese Reise, eine Reise mit einer Mischung aus Spannung, Freundschaft und der unaufhörlichen Suche nach neuen Horizonten. Ich war sofort von der Erzählung gefesselt, und du wirst es auch sein!

Worum geht’s?
Die Erde ist das Herz eines riesigen Sternenreiches, in dem Frieden und Freiheit herrschen. Perry Rhodan, der unermüdliche Visionär, hat sich das Ziel gesetzt, ein Projekt zu verwirklichen, das die Verbindungen zu anderen Galaxien stärken soll. Die Kurierschiffe des Typs PHOENIX sind bereit, während Reginald Bull mit seinem Team in der Galaxis Malora auf die Trassenmacher stößt. Gleichzeitig brodelt es im Hintergrund: Feinde lauern und die Superintelligenz ES steht auf der Kippe! Die Geschichte entfaltet sich zwischen faszinierenden Welten und gefährlichen Intrigen – und genau hier beginnt der „Brennpunkt TERRANOVA“.

Charaktere und Schreibstil
Wim Vandemaan brilliert mit seinem locker-leichten Schreibstil, der es versteht, die Leser:innen mit seinen lebendigen Beschreibungen und den teils humorvollen Dialogen mitzureißen. Reginald Bull ist ein wahrer Held, dessen Entschlossenheit und Mut ansteckend wirken. Auch die Nebenfiguren sind gelungen, vor allem weil sie der Geschichte Tiefe verleihen und für emotionale Momente sorgen. Es ist dieser Mix aus Action und zwischenmenschlicher Dynamik, der das Ganze so unwiderstehlich macht.

Was hat mir besonders gefallen?
Besonders herausragend fand ich die kreative Ausgestaltung der verschiedenen Welten und Kulturen. Vandemaan hat ein beeindruckendes Universum erschaffen, das voller Geheimnisse und faszinierender Entdeckungen steckt. Die Spannung ist durchgehend präsent und die Wendungen sind oft so überraschend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein kleiner Aspekt, der mir ebenfalls sehr gefallen hat: der humorvolle Unterton, der immer wieder durchblitzt und die Schwere mancher Situationen auflockert.

Ein kleiner Kritikpunkt
Die vielen Charaktere und Handlungsstränge können manchmal etwas verwirrend wirken, besonders für Neuleser:innen. Wer mit der Perry Rhodan-Welt noch nicht vertraut ist, könnte an der einen oder anderen Stelle den Faden verlieren. Aber hey, ein wenig Herausforderung hat ja noch niemandem geschadet, oder?

Fazit

„Perry Rhodan 3383: Brennpunkt TERRANOVA“ ist ein spannendes, unterhaltsames nices Science-Fiction-Abenteuer, das sowohl alte Hasen als auch Neuankömmlinge leicht anspricht. Wer auf intergalaktische Geschichten und epische Abenteuer steht, sollte dieses Buch definitiv auf seine Leseliste setzen!

⭐⭐⭐⭐ (4 von 5 Sternen)

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Das Blau auf der anderen Seite – Lucinde Hutzenlaub

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Rezension zu „Das Blau auf der anderen Seite“ von Lucinde Hutzenlaub

Stell dir vor, du stehst auf einer Apfelplantage in Neuseeland – die Luft ist frisch, die Äpfel hängen prall an den Bäumen und der Himmel ist so blau, dass du das Gefühl hast, er erzählt dir Geheimnisse. Genau da setzt Lucinde Hutzenlaub in ihrem neuen Roman „Das Blau auf der anderen Seite“ an. Mich hat die Geschichte von Karla und Marge sofort gepackt und auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen.

Die Geschichte beginnt mit einem unfassbaren Schicksalsschlag: Karla, frisch verheiratet, steht vor dem unerwarteten Tod ihres Mannes Sebastian und einer Hochzeitsreise, die zum Albtraum wird. Wer sich jetzt fragt, wie das weitergeht – keine Angst, ich verrate nicht zu viel! Das Buch verwebt die Schicksale zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Karla, die um ihre verlorene Liebe trauert, und die 97-jährige Marge, die in der Vergangenheit lebt. Ihre Begegnung in Neuseeland wird zum Wendepunkt, der nicht nur ihre Leben verändert, sondern auch das Verhältnis zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf wundersame Weise beleuchtet.

Hutzenlaubs Schreibstil ist sowohl warmherzig als auch packend. Sie schafft es, einen direkt ins Herz der Charaktere zu ziehen. Man fühlt, wie Karla mit ihrem Schmerz ringt und gleichzeitig die Kraft in sich entdeckt, weiterzumachen. Auch die Figur der Marge hat mich tief berührt – eine alte Dame mit einem bewegten Leben, die Weisheit und Humor verkörpert.

Und jetzt zu den besonderen Momenten: Die Beschreibungen der neuseeländischen Landschaft sind so lebendig, dass ich während des Lesens das Gefühl hatte, selbst durch die atemberaubenden Landschaften zu wandern. Hutzenlaub hat ein feines Gespür für Details, das die Seiten zum Leben erweckt und gleichzeitig eine ganz eigene Melancholie transportiert.

Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte. Die Zeitverläufe können manchmal verwirrend sein – ich hätte mir gewünscht, hier etwas klarere Übergänge zu finden. Aber ehrlich gesagt, das hat mich nicht abschrecken können. Es ist die emotionale Tiefe, die hier zählt.

Fazit

„Das Blau auf der anderen Seite“ ist ein berührender Roman über Verlust, Freundschaft und die Kunst des Neuanfangs. Ideal für alle, die sich nach einer herzlichen Lesestunde sehnen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen! 🌟🌟🌟🌟🌟

Sternebewertung:



5,0 • 1 Bewertung

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