NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Goslar (ots) – Am 24.07.2026 gegen 15:55 Uhr kollidierten auf der B82 im Einmündungsbereich zum Autohof ein PKW und ein Krad; der Kradfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Die 68-jährige dänische PKW-Fahrerin war aus Rhüden kommend und wollte nach links auf den Autohof abbiegen. Ein entgegenkommender 42-jähriger Kradfahrer aus dem Raum Bad Harzburg prallte gegen das Heck des PKW.

Durch die Kollision stürzte der Kradfahrer und wurde schwer verletzt. Anschließend brachte ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

ARD-Klimapropaganda: Assam-Flut wird zum öffentlich-rechtlichen Desinformationsstück

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Kaum steht Assam unter Wasser, kennt die Tagesschau auch schon den angeblich Schuldigen. „Laut Experten“ mache der menschengemachte Klimawandel die südasiatischen Monsunregenfälle heftiger. Namen, Studien oder Messreihen zur Belegung dieser Behauptung gibt es wie üblich nicht. Es gibt jedoch Daten aus 146 Jahren, die für Nordostindien sinkende Monsunniederschläge zeigen – doch davon erfährt der Gebührenzahler nichts. Ein Faktencheck.

Mindestens 50 Menschen sind bei den schweren Überschwemmungen im indischen Bundesstaat Assam ums Leben gekommen. Rund 700.000 mussten ihre Wohnorte verlassen, fast 300.000 fanden in staatlichen Notunterkünften Schutz. Etwa 900 Dörfer wurden überschwemmt, mehr als 7.000 Häuser waren ohne Strom. Eine verheerende Katastrophe – und dennoch kein ungewöhnliches Ereignis: Schwere Überschwemmungen gehören in Assam beinahe jedes Jahr zum Monsun. Doch für die Tagesschau ist dies offensichtlich nur die nächste Gelegenheit, den inzwischen obligatorischen bösen Klimawandel zwischen die Unglücksbilder zu schieben.

„Laut Experten führt der vom Menschen verursachte Klimawandel dazu, dass die Monsunregenfälle im Süden Asiens heftiger werden“, behauptet die ARD. Wer diese Experten sind, wird nicht verraten. Keine Namen, keine Institute, keine Untersuchung zur aktuellen Flut, keine Messreihe für Assam. Der Satz stammt nahezu wörtlich aus einer Meldung der Nachrichtenagentur Associated Press, die ebenfalls nur anonyme „Experten“ bemüht. Die ARD hat demnach nicht recherchiert, sondern eine quellenlose Floskel weitergereicht – ohne sich die Mühe zu machen, dies auch noch anzugeben.

Nicht einmal bei der Erklärung des Monsuns gibt man sich Mühe. Die Regenzeit dauere normalerweise von Juni bis September und dann noch einmal von Oktober bis Dezember, heißt es pauschal. Tatsächlich handelt es sich um zwei verschiedene Systeme: Der Südwestmonsun bringt von Juni bis September den meisten Regen nach Indien und ist für Assam entscheidend. Der Nordostmonsun von Oktober bis Dezember versorgt vor allem den Süden der Halbinsel und insbesondere Tamil Nadu mit Niederschlägen. Für die Klimafanatiker wird daraus einfach eine einheitliche südasiatische Dauerregenzeit.

Für Assam und den Nordosten Indiens passt die Behauptung noch weniger. Die im Januar 2025 im Fachjournal „Earth“ veröffentlichte Studie „Assessing Climate Change Impact on Rainfall Patterns in Northeastern India and Its Consequences on Water Resources and Rainfed Agriculture“ wertete 146 Jahre an Niederschlagsdaten aus. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Regenmengen während der Winter- und Monsunzeit gehen zurück. In den vergangenen drei Jahrzehnten beschleunigte sich dieser Rückgang sogar, während sich die statistischen Wartezeiten auf verlässlich verfügbare Regenmengen deutlich verlängerten.

Eine im Juli 2026 im „Journal of Geophysical Research: Atmospheres“ veröffentlichte Untersuchung widerspricht der ARD-Erzählung noch direkter. Für „Factors Behind Change in Extremes: Change in Precipitation Is Dominated by Its Variability Whereas Change in Temperature by Its Mean“ analysierten Subhasmita Dash und Rajib Maity tägliche Temperatur- und Niederschlagsdaten aus ganz Indien. Im größten Teil Nordostindiens stellten sie nicht etwa eine Zunahme, sondern einen Rückgang der Niederschlagsextreme fest. Ausgerechnet diese aktuelle Studie fehlt im angeblich wissenschaftlich abgesicherten Klimasatz der Tagesschau.

Auch die Flutfolgen eskalieren nicht

Die von Our World in Data veröffentlichten EM-DAT-Reihen liefern ebenfalls nicht das Bild einer immer weiter eskalierenden Flutkatastrophe. Seit 1960 ist bei der Zahl der von Überschwemmungen betroffenen Menschen in Indien kein dauerhafter Anstieg zu erkennen. Auch die Zahl der Fluttoten stagniert beziehungsweise nimmt im längerfristigen Trend eher ab. Die gemeldeten wirtschaftlichen Schäden liegen heute ebenfalls nicht erkennbar über jenen früherer Jahrzehnte – und das trotz anhaltendem Bevölkerungswachstums.

Diese Zahlen messen nicht direkt die Stärke des Monsunregens. Sie zeigen jedoch, dass sich die behauptete Verschärfung nicht automatisch in immer mehr Opfern und immer höheren Schäden niederschlägt. Doch eben mit Toten, Vertriebenen und überschwemmten Dörfern erzeugt die Tagesschau schließlich den emotionalen Rahmen für ihre Klimabotschaft. Werden die Folgen einer Flut als Beleg für den „heftigeren Monsun“ verwendet, darf man wohl auch fragen, warum die langfristigen Folgen keinen entsprechenden Anstieg zeigen.

Die weit größere historische Gefahr für Indien war zudem ein ausbleibender Monsun. Nach zwei schwachen Regenzeiten brach die nationale Getreideproduktion von 89,4 Millionen Tonnen im Wirtschaftsjahr 1964/65 auf 72,3 Millionen Tonnen im Folgejahr ein. Indien geriet in eine schwere Versorgungskrise und war auf umfangreiche Lebensmittellieferungen aus dem Ausland angewiesen. Zuverlässige Monsunregen bedeuten für das Land nicht Katastrophe, sondern Wasser, Ernten und Nahrung. Zu wenig Regen kann Millionen Menschen die Lebensgrundlage entziehen.

Der aktuelle Niederschlag war trotzdem außergewöhnlich. Assams Regierungschef Himanta Biswa Sarma sprach für Teile Assams und das benachbarte Nagaland von Regenmengen, die rund 500 Prozent über dem üblichen Wert gelegen hätten. Ein extremes Wetterereignis ist jedoch noch kein Klimatrend – und schon gar kein Nachweis, dass menschliche CO2-Emissionen eben diese Flut verursacht haben. Dafür bräuchte es eine Attributionsstudie. Die Tagesschau hat keine.

Dafür gäbe es genügend wirklich handfeste Ursachen zu untersuchen. Rund 40 Prozent Assams sind hochwassergefährdet. Der Brahmaputra transportiert gewaltige Sedimentmengen, verändert seinen Lauf und überschwemmt regelmäßig die angrenzenden Ebenen. Alte Dämme, besiedelte Überflutungsflächen, abgeholzte Hänge, zugeschüttete Feuchtgebiete und verstopfte Entwässerungskanäle verschärfen die Lage. Die Katastrophenschutzbehörde Assams fordert seit Jahren, Bebauungen in Hanglagen, Feuchtgebieten und natürlichen Abflusswegen zu stoppen. Doch politische Versäumnisse, schlechte Stadtplanung und fehlender Hochwasserschutz passen eben nicht so bequem in die dystopischen CO2-Narrative.

So funktioniert moderner Klimajournalismus (oder sollte man nicht lieber „moderne Klima-Desinformation“ sagen?): Man zeigt eine reale Katastrophe, zählt Tote und zerstörte Häuser auf und klebt anschließend das Etikett eines menschengemachten Klimawandels darauf. Die passenden „Experten“ bleiben namenlos, widersprechende Messreihen werden unterschlagen und lokale Ursachen verschwinden aus dem Bericht. Die Faktenchecker der Öffentlich-Rechtlichen werden sich daran nicht stören. Sie kontrollieren offensichtlich lieber die Kritiker des Narrativs als das Narrativ selbst.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Zwei Trunkenheitsfahrten in Rhauderfehn und Moormerland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

PI Leer/Emden (ots) – In der Nacht zum 25.07.2026 stoppte die Polizei in Rhauderfehn und Moormerland zwei offenbar alkoholisierte Verkehrsteilnehmer; beide gaben Blutproben ab und müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.

In Rhauderfehn kontrollierten Einsatzkräfte um 00:30 Uhr ein Auto auf der 1. Südwieke. Der 31-jährige Fahrer aus Rhauderfehn wies einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille auf. Es wurde eine Blutentnahme veranlasst und der Führerschein beschlagnahmt.

In Moormerland fiel der Autobahnpolizei um 01:25 Uhr eine Fahrradfahrerin auf, die teils mittig und auf der Gegenfahrbahn fuhr, sodass andere Fahrzeuge abbremsen mussten. Nach wiederholten Aufforderungen hielten die Beamten die 38-Jährige an; bei der Kontrolle wurden 2,46 Promille festgestellt und auch hier eine Blutentnahme durchgeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zwei Trunkenheitsfahrten in Rhauderfehn und Moormerland erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Celler Presse

Sommerfest im Heilpflanzengarten Celle lockt viele Besucher an

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Sommerliche Temperaturen, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und viele gut gelaunte Besucher prägten am heutigen Freitag das Sommerfest im Heilpflanzengarten Celle. Bereits zum Einlass füllte sich das Gelände, auf dem zahlreiche Gäste den Abend in entspannter Atmosphäre verbrachten – viele hatten Picknickdecken, Campingstühle oder sogar Bollerwagen mitgebracht. „Das Wetter hat in diesem Jahr wirklich mitgespielt“, sagte Anke… Weiterlesen: Sommerfest im Heilpflanzengarten Celle lockt viele Besucher an
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Celler Presse

Red Knights aus der Südheide starten von Celle zum Berlin-Treffen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Für zwölf Mitglieder des Motorradclubs Red Knights Chapter Germany XII Südheide begann am heutigen Freitag ein besonderes Wochenende. Sie machten sich auf den Weg nach Berlin, wo das dortige Chapter sein 20-jähriges Bestehen feiert. Höhepunkt der Veranstaltung ist am Samstag ein gemeinsamer Demo Run unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter“, an dem zahlreiche Red-Knights-Mitglieder… Weiterlesen: Red Knights aus der Südheide starten von Celle zum Berlin-Treffen
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin in Elsfleth – Polizei sucht Zeugen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Polizei Brake sucht Zeugen nach Verkehrsunfall mit Radfahrerin

Delmenhorst (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Elsfleth, bei dem eine Radfahrerin leicht verletzt wurde, sucht die Polizei nach Zeugen.

Details zum Unfall

Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 14:25 Uhr, stürzte eine 50-jährige Frau aus Elsfleth mit ihrem Pedelec im Kreuzungsbereich der Straßen Oberrege und Wurpstraße. Sie verletzte sich leicht und wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Ermittlungen und Hinweise

Bei der Untersuchung des Unfallgeschehens ergaben sich Hinweise, dass ein Pkw möglicherweise in den Vorfall verwickelt war. Zudem stellte sich heraus, dass die Radfahrerin erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde.

Zeugenaufruf

Die Polizei Brake bittet um Zeugenhinweise zum Unfallhergang. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04401/935-0 entgegengenommen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin in Elsfleth – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

PKW in Emstek während der Fahrt in Brand geraten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cloppenburg/Vechta (ots) – In Emstek geriet am Donnerstag ein Auto während der Fahrt in Brand; außerdem meldet die Polizei mehrere Verkehrskontrollen und Unfälle im Landkreis Cloppenburg/Vechta.

In Emstek brach der Brand am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr in der Desumer Straße aus. Der Wagen eines 48‑Jährigen aus Emstek fing während der Fahrt Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt vermutet. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

In Cloppenburg stoppten Beamte am selben Tag gegen 09:35 Uhr einen 30‑jährigen Pkw‑Fahrer aus Cloppenburg in der Fritz‑Reuter‑Straße und untersagten ihm die Weiterfahrt, da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Später, gegen 13:55 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Museumstraße einen 24‑Jährigen aus Oldenburg. Sein Pkw war nicht versichert und nicht zugelassen, am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum; es folgten eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann laufen entsprechende Verfahren.

In Lindern kam es am 23. Juli gegen 12:50 Uhr an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 22‑jähriger Fahrer aus Vrees wollte nach links auf die Welter Straße abbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 63‑jährigen Frau aus Lindern. Die 63‑Jährige wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt nach Schätzung 8.000 Euro.

In Löningen stieß am selben Tag ein 61‑jähriger Autofahrer beim Abbiegen im Einmündungsbereich Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße mit einer 35‑jährigen Fahrradfahrerin aus Halle zusammen. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel PKW in Emstek während der Fahrt in Brand geraten erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Auto prallt in Petersdorf gegen Baum – Fahrer schwer verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cloppenburg/Vechta (ots) – In Petersdorf kam es am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 17:10 Uhr zu einem Unfall, bei dem ein 64-jähriger Mann schwer verletzt wurde.

Der 64-Jährige aus Bösel fuhr die Hauptstraße aus Richtung Wardenburg, als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Der Fahrer war allein im Fahrzeug.

Einsatzkräfte befreiten den Mann aus dem Auto; Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber waren vor Ort. Nach der Erstversorgung brachte ein Rettungswagen den schwer verletzten Mann in ein umliegendes Krankenhaus.

An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 18.000 Euro. Die Hauptstraße war während der Unfallaufnahme vorübergehend voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Auto prallt in Petersdorf gegen Baum – Fahrer schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall auf B214 bei Steimbke: Pkw-Fahrer schwerstverletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Steimbke (ots) – Am Mittwochnachmittag kam es auf der B214 nahe Steimbke zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw; der 41-jährige Pkw-Fahrer wurde schwerstverletzt per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Nach bisherigen Ermittlungen ereignete sich der Unfall am 22.07.2026 gegen 14:57 Uhr. Ein 41-jähriger Mann aus Nienburg fuhr mit seinem VW von Steimbke in Richtung Nienburg, geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Lkw eines 62-jährigen Fahrers.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 41-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt; die Freiwillige Feuerwehr befreite ihn mit schwerem Gerät. Der Mann wurde mit schwersten Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 62-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand starker Frontschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde vorläufig auf rund 135.000 Euro geschätzt. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe und notwendiger Reinigungsarbeiten durch eine Spezialfirma war die B214 für die Unfallaufnahme, Bergung und Aufräumarbeiten bis 22 Uhr voll gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Unfall auf B214 bei Steimbke: Pkw-Fahrer schwerstverletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Zwei Unfälle im Kreis Cloppenburg/Vechta: Motorradfahrer schwer verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cloppenburg/Vechta (ots) – Zwei Verkehrsunfälle am Dienstagabend in der Region: In Garrel wurde ein 27-Jähriger leicht verletzt, in Cappeln ein 27-Jähriger schwer verletzt.

In Garrel kollidierten am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 19:30 Uhr im Kreuzungsbereich Cloppenburger Straße/Ecke An der Höhe zwei Pkw. Ein 55-jähriger Fahrer aus Wardenburg übersah den vorfahrtsberechtigten Wagen des 27-jährigen Fahrers aus Garrel, es kam zum Zusammenstoß. Der Garreler wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt; der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

In Cappeln stürzte am selben Abend, 21. Juli 2026, gegen 21:25 Uhr ein 27-jähriger Mann aus Goldenstedt mit seinem Motorrad in der Alten Straße. In einer Linkskurve kam er aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, verlor die Kontrolle und landete in einem Graben. Der Fahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden wird auf rund 4.000 Euro beziffert.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zwei Unfälle im Kreis Cloppenburg/Vechta: Motorradfahrer schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall in Neuenkirchen-Vörden: Frau schwer verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cloppenburg/Vechta (ots) – In Neuenkirchen-Vörden wurde eine 32-jährige Autofahrerin bei einem Zusammenstoß schwer verletzt, der andere beteiligte Fahrer wurde leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 06:15 Uhr in der Straße Campemoor. Ein 34-jähriger Mann aus Bad Essen wollte von einer Hofausfahrt auf die Straße fahren und übersah dabei eine von rechts kommende, vorfahrtsberechtigte 32-jährige Frau aus Voltlage. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht, der Pkw der 32-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest.

Bei getrennten Verkehrskontrollen stellten die Beamten außerdem mehrere Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fest: In Bakum stoppten sie am Mittwoch, 22. Juli 2026, gegen 02:00 Uhr in der Vechtaer Straße einen 22-jährigen Lohner. Ein Vortest ergab 0,58 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 15:15 Uhr kontrollierten Beamte in Lutten einen 29-jährigen Fahrer aus Goldenstedt in der Großen Straße. Ein Vortest deutete auf Drogenkonsum hin; es folgte eine Blutentnahme, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Ebenfalls am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 23:45 Uhr hielten die Beamten in der Kreuzstraße in Lohne einen 20-jährigen Fahrer aus Lohne an. Auch hier bestätigte ein Vortest den Verdacht auf Drogeneinfluss, es wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Unfall in Neuenkirchen-Vörden: Frau schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☑ ☆ ✇ Celler Presse

40 Millionen Euro für Celler Grundschulen: Verträge zum Neubau Garßen und Waldweg unterzeichnet

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Mit der Unterzeichnung der Verträge zum Neubau der Grundschulen Garßen und Waldweg hat die Stadt Celle einen weiteren Meilenstein in ihrer umfassenden Schuloffensive gesetzt. Im Neuen Rathaus besiegelten Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge sowie Siegfried Wendker und Carolin Krawczyk für das europaweit tätige Bauunternehmen Goldbeck Nord GmbH das rund 40 Millionen Euro starke Bauvorhaben. Die beiden… Weiterlesen
(Auszug von RSS-Feed)
❌