
Hoch die Tassen und rein ins Dorfleben! Eva Adam lädt uns wieder einmal in das quirrlige Unterfilzbach ein, wo nicht nur die Wasseruhr eine Rolle spielt, sondern auch eine Leiche im Keller – und das ist noch lange nicht alles, was das beschauliche Bayerwalddorf zu bieten hat!
In „NIX AMORE IN UNTERFILZBACH“ folgt Hansi Scharnagl, unserem liebsten Hobbydetektiv, der statt einer schlichten Wasserablesung auf ein Leich im Keller stößt. Die Dorfgemeinschaft raunt von Selbstmord, aber Hansi bleibt skeptisch – das müssen wir ja auch, schließlich könnten wir sonst den Genuss an den schrägen Wendungen dieses Krimis verlieren. Wir begleiten ihn, während er den Geheimnissen um die neuen Wirtsleute und die spanischen Teufel, die nachts vor dem Bestattungsinstitut erwachen, auf den Grund geht. Und wer könnte die drohende Sekte aus seiner eigenen Familie vergessen?
Der Schreibstil von Eva Adam ist erfrischend und lässt uns durch die Seiten fliegen. Ihre lebhaften Charaktere – von der ominösen Schwiegermutter bis zur süßen Senioren-Clique – stechen einem richtig ins Auge. Adam schafft es, diese Vielzahl an Persönlichkeiten so charmant und witzig darzustellen, dass man einfach mitfiebern muss. Ich konnte gar nicht anders, als laut loszulachen, als Hansi mal wieder in eine verbale Falle tapste – und das auch noch mit seinem geliebten Opel, der mehr Charakter hat als manch andere Figur!
Ein kleiner Kritikpunkt: Manchmal dreht sich die Handlung ein bisschen im Kreis und verliert sich in den vielen plötzlichen Wendungen – und ohne Spoiler zu verraten, ich hätte mir gewünscht, dass die Lösung etwas weniger hektisch präsentiert wird. Aber hey, das macht den Charme dieser Krimikomödie nur noch intensiver!
Wenn du auf der Suche nach einem kurzweiligen Lesevergnügen bist, das den Alltag auflockert und dir gleichzeitig ein paar grandiose Lacher beschert, dann schnapp dir „NIX AMORE IN UNTERFILZBACH“. Dieses Buch ist wie ein kühles Getränk an einem heißen Tag – erfrischend und genau das, was man braucht!



(4 von 5 Sternen)
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Rezension zu „Flutgrab und Sternenfluch: Ostfrieslandkrimi“ von Jörn Slieter
Inmitten der rauen Schönheit Ostfrieslands, umgeben von nebligen Küsten und geheimnisvollen Steinkreisen, entfaltet sich eine Geschichte, die weit über die Grenzen des Gewöhnlichen hinausgeht. Der Protagonist, Hauptkommissar Thaddäus Adden, ist ein grummelig-determinierter Charakter, dessen Skepsis und Rationalität auf den ersten Blick nicht mit den unerklärlichen Ereignissen harmonieren, die ihn in den Sog eines paradoxen Geschehens ziehen. Sein eintöniger Alltag als Ermittler wird jäh aufgewühlt, als er in einem schockierenden Fund am Fuße eines alten Monolithen einen Toten entdeckt, der, mit dem Blick gen Himmel gerichtet, wie ein Suchender wirkt.
Slieter gelingt es meisterhaft, die Stimmung von Ostfriesland einzufangen. Die Landschaft, geprägt von Nebelschwaden und dem Wind, der über die Felder weht, wird nahezu zur weiteren Hauptfigur. Diese melancholische, manchmal düstere Kulisse kontrastiert mit der unerbittlichen Logik, die Adden verkörpert. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass Realität und legendenumwobene Mythologie hier verschmelzen.
Jette Vandermeer, die Hackerin mit ihrem brillanten, aber auch unberechenbaren Wesen, bringt einen Hauch von technologischem Flair in die altehrwürdigen Geheimnisse Ostfrieslands. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist sowohl spannend als auch erfrischend – eine Frau, die sowohl mit digitalen als auch mit persönlichen Geistern spielt und sich dabei selbst in unbekannte Tiefen wagt. Die Dynamik zwischen Adden und Jette ist prägnant und lebendig; ihre Interaktionen bieten nicht nur humorvolle Entspannung, sondern tragen auch zu einem intensiven Gefühl der Ungewißheit bei, das den Leser immer wieder fesselt.
Die unerwarteten Wendungen, die Slieter bewerkstelligt, mischen Elemente von Wissenschaft und Mystik, und es wird schnell klar, dass der Fluch, welcher die Geschichte durchzieht, tiefer in die Historie eingewoben ist, als es zunächst den Anschein hat. Die Verbindung zwischen dem modernen Verbrechen und der uralten Legende zieht sich wie ein roter Faden durch die Erzählung und bietet dabei frische Perspektiven auf die Themen Verantwortung, Schuld und das Streben nach Erkenntnis.
Der Schreibstil von Slieter ist präzise und eindringlich; er lädt den Leser dazu ein, die kühle Atmosphäre der norddeutschen Küste zu spüren und gleichzeitig in die komplexen Gedankengänge seiner Charaktere einzutauchen. Er vermeidet unnötige Ausschmückungen und schafft es dennoch, lebhafte Bilder zu zeichnen, die die Fantasie anregen.
Am Ende hinterlässt „Flutgrab und Sternenfluch“ den Leser mit Fragen, die weit über die Lösung des Falls hinausgehen. Was bedeutet es, die Kontrolle über das eigene Schicksal zu haben, wenn Mächte im Hintergrund die Fäden ziehen? Jörn Slieter hat mit diesem Krimi ein faszinierendes und vielschichtiges Werk erschaffen, das sowohl die Neugier als auch den Verstand anregt und zugleich auf die fragile Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hinweist. Es mag keine einfache Lektüre sein, aber die Vielschichtigkeit und Dichte der Geschichte machen sie zu einem bereichernden Erlebnis.
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In „Das Rätsel Salomons“ entführt uns Daphne Niko auf eine fesselnde Reise durch das Herz der archäologischen Geheimnisse, über die Ausgrabungsstätte von Qaryat al-Fau in Saudi-Arabien, bis hin zu den geheimnisvollen Landschaften Indiens und den spirituellen Wüsten Jerusalems. Der Thriller entfaltet sich in einem spannungsgeladenen Umfeld, das geschickt die Kluft zwischen antiken Mysterien und moderne Machtspielchen beleuchtet.
Sarah Weston, die engagierte Archäologin, und Daniel Madigan, ihr charmant-sarkastischer Kollege, sind die Protagonisten, deren Chemie und Dynamik im Mittelpunkt stehen. Während Sarah mit einer Mischung aus Intellekt und Empathie agiert, bringt Daniel eine humorvolle Leichtigkeit in die drängenden Situationen ein. Ihre Entwicklung über das Abenteuer hinaus ist beinahe greifbar, da sie mit jeder Enthüllung sowohl selbstloses Engagement als auch emotionale Tiefe zeigen. Die Herausforderungen, denen sie ausgesetzt sind – vom Überfall auf ihr Camp bis hin zu mörderischen Verfolgungen – lassen ihre Beziehung und ihre persönliche Stärke auf eindringliche Weise wachsen.
Daphne Nikos Schreibstil ist von einer angenehmen Leichtigkeit geprägt, die es dem Leser erlaubt, in die verschiedenen Schauplätze einzutauchen, ohne sich im Detail zu verlieren. Die Mischung aus historischen Fakten und fesselnder Fiktion erweckt die Kulissen zum Leben und gibt dem Geschehen eine authentische Tiefe. Die Schilderungen von altertümlichen Ruinen und zeitgenössischen Konflikten sind so lebendig, dass man die Hitze der Wüste und die geheimnisvollen Schatten der Judäischen Berge beinahe spüren kann.
Die Handlung selbst ist raffiniert konstruiert, mit einer Vielzahl von überraschenden Wendungen und Wendepunkten. Die Suche nach der mysteriösen Schriftrolle, die angeblich von König Salomon stammt, zieht nicht nur Sarah und Daniel in ihren Bann, sondern auch den wohlhabenden und skrupellosen Trent Sacks. Dieser Antagonist wird nicht nur als Bedrohung dargestellt, sondern auch als komplexe Figur, die von seiner eigenen Gier und dem Streben nach Macht angetrieben wird. In diesem Spannungsfeld zwischen den Charakteren entfaltet sich ein Spiel der menschlichen Schwächen und der Suche nach Wahrheit und Identität.
Die Themen, die Niko aufgreift, sind vielschichtig: geopolitische Konflikte, Gier, Mystik und die Frage nach dem, was die Menschheit wirklich antreibt. Hat die Welt das Recht, alte Geheimnisse zu entdecken? Und was passiert, wenn das, was ans Licht kommt, die Grundlagen unseres Glaubens erschüttern könnte? Man spürt, dass Niko nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern auch zum Nachdenken anregt, insbesondere darüber, wie Geschichte und Glauben unterschiedliche Wahrheiten formen können.
Insgesamt ist „Das Rätsel Salomons“ ein intelligent konzipierter Thriller, der sowohl unterhält als auch zum Reflektieren anregt. Während die Jagd nach dem Manuskript im Vordergrund steht, werden auch tiefere Fragen über Menschlichkeit, Macht und Glauben aufgeworfen. Ein Buch, das nach dem Umblättern der letzten Seite noch lange in Erinnerung bleibt und zum Entdecken weiterer Schätze anregt – sowohl literarisch als auch geografisch.
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Stell dir vor, du stehst an einem schönen, sonnigen Morgen auf, mit einem Käffchen in der Hand und einem Fantasy-Manga in der anderen. Genau so fühlte ich mich, als ich „Mein erfrischend neues Leben nach der Scheidung vom Prinzen 03“ aufschlug – bereit für ein wenig Magie, Neuanfang und eine Prise Romantik! 

Hier begegnen wir Vera, einer ehemaligen Kronprinzessin, die nach ihrer Ehe mit Prinz Carol alles andere als glücklich ist. Doch anstatt sich in einer royal angehauchten Traurigkeit zu verlieren, entschließt sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und ich sag’s dir, das führt zu jeder Menge überraschender Wendungen! Mit einem alten Brief, der ihr geheime Kräfte offenbart, und dann auch noch einem mysteriösen neuen Freund – das klingt nach dem perfekten Rezept für Selbstfindung und Abenteuer.
Vera ist eine Heldin, die einem direkt ans Herz wächst. Ihre Entwicklung vom unglücklichen Mädchen zur bestärkten Frau ist inspirierend und gleichzeitig so nachvollziehbar. Izumis Schreibstil ist leicht und erfrischend; man fühlt sich, als würde man mit einer Freundin plaudern. Oft musste ich schmunzeln oder den Kopf schütteln über die absurden Höfischkeiten, die Vera nun hinter sich lässt. Man kann einfach nicht anders, als sich mit ihr zu freuen!
Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte. Manchmal schien die Handlung ein wenig ins Übertriebene abzudriften, und einige Charaktere hätten etwas mehr Tiefe vertragen können. Aber hey, das ist ein Wohlfühl-Manga, und es geht nicht immer um die tiefsten Einsichten!
Insgesamt ist „Mein erfrischend neues Leben nach der Scheidung vom Prinzen 03“ ein herzerwärmender und inspirierender Manga, perfekt für alle, die an das Glück nach der Enttäuschung glauben. Wenn du ein bisschen Magie in deinem Alltag vermisst oder einfach einen unterhaltsamen Nachmittag verbringen möchtest, dann greif zu!



(4 von 5 Sternen)
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Eine aufregende Zeitreise in die unendlichen Weiten des Universums!
Wenn einem beim Lesen das Herz höher schlägt und man sich fragt, was als Nächstes passiert, dann hat der Autor alles richtig gemacht! Kai Hirdt nimmt uns mit „Durch die Zeitschleuse“ auf eine intergalaktische Odyssee, die uns nicht nur in ferne Galaxien entführt, sondern auch tief in die Seele der Charaktere eintauchen lässt. Der erste Eindruck? Wow, hier steckt echtes Abenteuer drin!
Die Handlung
Stellt euch vor, die Erde ist der strahlende Mittelpunkt eines friedvollen Sternenreichs in der Zukunft – weit über 4000 Jahre! Perry Rhodan träumt großen: Er will die Verbindungen zu anderen Galaxien stärken. Mit der PHOENIX geht es in die ferne Galaxis Malora, wo das Abenteuer auch nicht lange auf sich warten lässt. Reginald Bull und sein Team müssen sich den fiesen Trassenmachern stellen, und der Arkonide Atlan hat ein Auge auf die mysteriösen Legaten geworfen, die ominös aus Andromeda agieren. Klingt spannend? Ist es auch!
Die Charaktere und der Schreibstil
Hirdt gelingt es, die Figuren lebendig und greifbar zu machen. Vor allem die Freundschaft zwischen Bull und Atlan sticht heraus – deren Dynamik bringt frischen Wind in die spannungsgeladenen Momente. Und während man die Seiten zu blättern beginnt, spürt man, wie die fantastische Welt vor den eigenen Augen lebendig wird. Locker und ohne Schnörkel erzählt Hirdt – die Dialoge sind spritzig, die Aktionen packend. Manchmal wünscht man sich sogar, selbst an Bord der PHOENIX zu sein.
Kritikpunkte?
Ein klein wenig war die Handlung an manchen Stellen vielleicht etwas vorhersehbar, und einige frühere Charaktere kamen nicht so zur Geltung, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber hey, das ist einfach das Risiko eines großen Universums!
Fazit
Alles in allem ist „Perry Rhodan 3388: Durch die Zeitschleuse“ ein gelungener, spannender Beitrag zur lange bestehenden Reihe, der sowohl alte Fans begeistert als auch Neulinge in seinen Bann zieht. Wer auf solide Science-Fiction mit einer Prise Freundschaft und Abenteuer steht, wird mit diesem Buch definitiv zufrieden sein.
Bewertung: 4 von 5 Sternen 



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„Blue Skies“ – der Titel allein weckt Bilder von unendlichen Weiten und sorgenfreien Tagen. Doch wie wir alle wissen, ist die perfekte Fassade oft nur Illusion. In seinem neuesten Werk entführt uns T.C. Boyle in die trüben Gewässer einer Familie, die im Angesicht des Klimawandels auf brennende Konflikte stößt.
Handlungstechnisch dreht sich alles um die Familie Cooper: Während Kalifornien in Flammen aufgeht und Florida von Überschwemmungen bedroht ist, bleibt das familiäre Miteinander alles andere als harmonisch. Der junge Cooper, frustriert und besorgt über den Zustand des Planeten, wirft seiner Mutter vor, die Natur aus den Augen zu verlieren. Und dann ist da noch die kleine Schwester Cat, die als quirkigen Haustier-Twist einen Tigerpython namens Willie adoptiert – ja, richtig gehört! Diese skurrilen Elemente bringen sowohl Humor als auch Ernsthaftigkeit in die Erzählung und laden zum Schmunzeln und Nachdenken ein.
Boyles Schreibstil ist wie ein schnell fließender Fluss: erfrischend, ein wenig unberechenbar, doch stets packend. Besonders beeindruckend ist, wie eloquent er die aufgeladenen Diskussionen in der Familie darstellt. Man kann mit den Charakteren mitfühlen – jeder von ihnen verkörpert eine Facette der aktuellen Umweltdebatte. Das Spannungsfeld zwischen Humor und Bedrohung führt dazu, dass man manchmal schmunzeln muss, während einem das Lachen im Halse steckenbleibt. Boyle hat eine unheimliche Gabe, den Finger genau auf den Puls der Zeit zu legen.
Kritikpunkte habe ich nur ganz sanfte gefunden. Manchmal könnte die Handlung etwas fokussierter sein, denn einige Stränge verlaufen sich in skurrile Anekdoten, die zwar unterhaltsam, aber für den Hauptplot weniger relevant sind. Das ist jedoch nur ein kleiner Wermutstropfen in einem ansonsten überaus gelungenen Roman.
Zusammenfassend lässt sich sagen: „Blue Skies“ ist ein vielschichtiges, unterhaltsames und zugleich nachdenklich stimmendes Werk, das den Finger in die Wunde zeitgenössischer Problematiken legt. Es wird nicht nur Lacher und Schaudern hervorrufen, sondern auch Diskussionen anregen.
Ich kann diesen Roman nur wärmstens empfehlen. Wenn ihr auf der Suche nach einem Buch seid, das sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken anregt, dann greift unbedingt zu! 


☆ (4,1/5 Sternen).
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Bereits am 11. Februar 26 hatte der Stadtverband Buchholz zu seinem turnusmäßigen Stammtisch eingeladen.
Viele Mitglieder und Gäste sorgten für ein volles Haus.
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Stadtverband Buchholz Während die Stadtwerke in ganz Deutschland um Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie kämpfen, will eine Ratsfrau in Buchholz gemeinsam mit der Partei „Buchholzer Liste“ das Gasnetz stilllegen – als wäre das eine gute Idee. In Ihrem Antrag fordern sie, dass die Stadt Buchholz die Stadtwerke anweisen sollen, bis zum 31.8.26 eine Strategie für eine […]
Der Beitrag Gasnetz abschalten? Nicht mit uns! Antrag der Ratsfraktion Buchholz erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Nachdem in Buchholz immer wieder Straftaten öffentlich wurden, haben wir als AfD-Fraktion eine Anfrage zur Kriminalitätsstatistik gestellt.
Der Beitrag Buchholz: Anfrage zur Kriminalstatistik erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
Laut Gleichstellungsbericht plant die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Buchholz Besuche in den städtischen Kitas, um dort auf die frühkindliche Entwicklung und die dadurch entstehenden Rollenbilder der Kinder einzuwirken. So soll die frühkindliche Prägungsphase mitgestaltet werden.
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Buchholz in der Nordheide (ots) – Am Vormittag äußerte ein polizeilich als psychisch auffällig bekannter Mann gegenüber einer Bekannten, dass er vorhabe, mehrere Menschen zu verletzen.
Nach erfolgter Anzeigenerstattung bei der Polizeiinspektion Harburg wurden sofortige Ortungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 28-Jährigen eingeleitet. Diese Maßnahmen ergaben, dass sich der Mann im Bereich Neu Wulmstorf aufhielt.
Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte die Person auf Hamburger Gebiet „Im Fischbeker Heidbrook 2B“ beim dortigen REWE-Markt durch Polizeikräfte der Landespolizei Hamburg angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Zwecks weiterführender Maßnahmen wurde der 28-Jährige dem Gewahrsamsbereich der Polizeiinspektion Harburg zugeführt. Weder durch den Beschuldigten noch durch den polizeilichen Einsatz kamen Dritte zu Schaden. Die Ermittlungen im vorliegenden Sachverhalt dauern aktuell noch an.
Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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