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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall auf A7 bei Egestorf: Fahrer eingeschlafen, zwei schwer verletzt

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Seevetal (ots) – Ein Mann hielt in Seevetal einen mutmaßlichen Fahrraddieb fest, und auf der A7 bei Egestorf überschlug sich am selben Tag ein Auto, dabei wurden zwei Menschen schwer verletzt.

Am Sonntag, 26.07.2026, gegen 12:30 Uhr stellte ein 39-jähriger Mann sein E-Bike vor dem Schuppen auf seinem Grundstück im Alten Damm in Seevetal kurz ab, um ein weiteres Fahrrad aus dem Schuppen zu holen. Während er im Schuppen war, bemerkte er, wie ein 57-Jähriger am E-Bike hantierte, um es zu stehlen. Dem 39-Jährigen gelang es, den Mann so lange festzuhalten, bis die Polizei eintraf. Der 57-Jährige, der über keinen festen Wohnsitz verfügt, muss sich wegen versuchten Diebstahls vor Gericht verantworten.

Am Sonntag, 26.07.2026, gegen 15:35 Uhr ereignete sich auf der A7 in Höhe Egestorf in Fahrtrichtung Hamburg ein schwerer Unfall. Ein 61-jähriger Mann aus Italien schlief kurz am Steuer, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Er und die 62-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und mussten von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Die Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen; sie ist lebensgefährlich verletzt.

An dem Auto entstand Totalschaden, ein weiteres Fahrzeug wurde durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt. Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt. Die A7 war während der Unfallaufnahme und Bergung in Richtung Hamburg etwa eine Stunde voll gesperrt; es bildete sich ein Rückstau von rund 8 Kilometern. Der Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Die Feuerwehr befreite die Schwerletzten aus dem Toyota

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

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Überraschung: God Of War Laufey hat ein Release-Datum – und die Fortsetzung mit Kratos wurde angekündigt!

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God of War Laufey: Offizielles Veröffentlichungsdatum und Kratos‘ Rückkehr angekündigt

Die Veröffentlichung von God of War Laufey wurde nun offiziell bekannt gegeben. Wie erwartet, müssen die Fans nicht lange warten, bis sie die Geschichte von Faye erleben können.

Während der San Diego Comic-Con 2026 gab Sony Santa Monica Studios bekannt, dass das Spiel am 16. Februar 2027 erscheinen wird.

2.16.27 pic.twitter.com/RQZov8MqGx

— Santa Monica Studio – God of War Laufey (@SonySantaMonica) July 25, 2026

Der Game Director Cory Barlog kündigte außerdem an, dass das Spiel mit physischen Discs ausgeliefert wird. Diese Bekanntgabe erfolgt nur wenige Wochen nach Sonys Ankündigung, die Produktion physischer Discs im Jahr 2028 einzustellen.

Doch das Veröffentlichungsdatum war nicht die einzige Überraschung. Barlog bestätigte auch, dass das nächste God of War-Spiel die Spieler zurück in die Rolle von Kratos bringt. Laut IGN erklärte er: „Alles, was wir im Faye-Spiel tun, ist eine Fortsetzung dessen, was zuvor kam, und um zu setzen und zu erweitern, was als Nächstes kommt.“

Während es viele Theorien über Phranque gibt, klingt es so, als ob die Spieler genügend Gelegenheit haben werden, ihn im Laufe der kommenden God of War-Geschichten kennenzulernen.

God of War Laufey wurde ursprünglich im Juni 2026 mit 20 Minuten Gameplay während eines Sony State of Play-Events enthüllt. Das Spiel wirkte bereits sehr ausgereift, sodass das nur sieben Monate entfernte Veröffentlichungsdatum nicht überraschend kommt.

Der Februar 2027 verspricht ebenfalls spannend zu werden, da neben God of War Laufey auch Tomb Raider: Legacy of Atlantis, Persona 4 Revival, Fable und Metro 2039 innerhalb von zwei Wochen erscheinen werden.

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Foto Roth: Ihr Expertenbetrieb für Fotografie in Bremen

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# Foto Roth: Ihr Partner für unvergessliche Momente in Bremen

Inmitten der wunderschönen Stadt Bremen befindet sich das Unternehmen Foto Roth, das sich seit vielen Jahren einen Namen als vertrauenswürdiger Partner für Fotografie und Bildbearbeitung gemacht hat. Mit einer klaren Vision und einem hohen Anspruch an Qualität bietet Foto Roth seinen Kunden eine breite Palette an fotografischen Dienstleistungen und spezialisiert sich auf die professionelle Umsetzung von Erinnerungen, die ein Leben lang halten.

## Vielfalt der Dienstleistungen

Foto Roth bietet ein umfangreiches Portfolio an Dienstleistungen, die sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden geeignet sind. Dazu gehören:

– **Portraitfotografie**: Ob Familienportraits, Einzelaufnahmen oder professionelle Businessfotos – bei Foto Roth stehen Sie im Mittelpunkt. Mit viel Liebe zum Detail werden Ihre besten Seiten eingefangen.
– **Hochzeitsfotografie**: Vertrauen Sie darauf, dass die wichtigsten Momente Ihres großen Tages professionell festgehalten werden. Die erfahrenen Fotografen von Foto Roth haben ein Gespür für die richtigen Augenblicke.
– **Eventfotografie**: Von Geburtstagsfeiern bis zu Firmenveranstaltungen – Foto Roth hält die besonderen Momente für Sie fest, damit Sie sie mit Freunden und Familie teilen können.
– **Drucken und Digitalisierung**: Neben der klassischen Fotografie bietet Foto Roth auch umfassende Dienstleistungen im Bereich der Bildbearbeitung und -entwicklung an, damit Ihre Fotos in der bestmöglichen Qualität erstrahlen.

## Philosophie und Besonderheiten

Die Philosophie von Foto Roth basiert auf Qualität, Leidenschaft und persönlichem Service. Jeder Kunde wird individuell betreut, und die Fotografen nehmen sich die Zeit, um Ihre Wünsche und Vorstellungen zu verstehen. Dies bietet nicht nur ein einmaliges fotografisches Erlebnis, sondern sorgt auch für authentische und emotionale Bilder.

Foto Roth legt großen Wert auf moderne Technik und kreative Ansätze, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Jedes Fotoshooting wird vorab geplant, um nicht nur die besten Lichtverhältnisse, sondern auch eine angenehme Atmosphäre zu gewährleisten.

## Serviceinformationen

Für Ihre Besuche bei Foto Roth finden Sie hier einige wichtige Informationen:

– **Adresse**: Landrat-Christians-Straße 140, 28779 Bremen, Deutschland
– **Öffnungszeiten**:
– Montag: 09:00–12:30 Uhr, 15:00–18:00 Uhr
– Dienstag: 09:00–12:30 Uhr, 15:00–18:00 Uhr
– Mittwoch: 09:00–12:30 Uhr
– Donnerstag: 09:00–12:30 Uhr, 15:00–18:00 Uhr
– Freitag: 09:00–12:30 Uhr, 15:00–18:00 Uhr
– Samstag: 10:00–12:30 Uhr
– Sonntag: Geschlossen
– **Telefonnummer**: +49 421 6090554
– **Website**: [foto-roth.com](http://foto-roth.com/)

## Fazit

Foto Roth steht für Qualität, Professionalität und kreative Freiheit in der Fotografie. Egal ob für einen besonderen Anlass oder einfach nur, um tolle Erinnerungen festzuhalten – das kompetente Team von Foto Roth sorgt dafür, dass Ihre Momente unvergesslich bleiben. Besuchen Sie uns in Bremen und lassen Sie sich von unserer Leidenschaft für Fotografie anstecken!

#Foto #Roth

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

„Wir wollen St.-Pauli-Fußball spielen“ - Was Trainer Rapp damit meint

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Vorschau ansehen Trainer Rapp verspricht künftig wieder einen anderen Fußball für die Fans von St. Pauli.

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Kabinettsumbildung Nur Merz schafft es, aus einer Chance eine Blamage zu machen

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Ein Kanzler steht im Regen: Friedrich Merz versemmelt selbst gute Chancen.

Mit der Kabinettsumbildung wollte Merz in die Offensive kommen. Statt Rückenwind hagelt es Kritik: Eine peinliche Hängepartie und Fehlbesetzungen. Über einen Kanzler, der sein Handwerk nicht mehr beherrschen wird.

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Mann bei Unfall auf K311 in Emsbüren schwer verletzt

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Emsbüren (ots) – Am Sonntagabend, dem 26.07.2026, verlor ein 35-jähriger Fahrer auf der K311 bei Helschen die Kontrolle über sein Auto und wurde dabei schwer verletzt.

Gegen 18:20 Uhr war der Mann mit einem Opel Corsa von Listrup in Richtung Emsbüren unterwegs. In einer Linkskurve kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Der Aufprall entwurzelte den Baum, der auf die Fahrbahn stürzte. Der Fahrer wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit.

Die K311 musste für die Unfallaufnahme und anschließend die Räumungsarbeiten vorübergehend gesperrt werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Krakauer mit Biss - Das erwartet Werder von Abwehr-Pole Wojcik

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Vorschau ansehen Ein Krakauer macht Appetit auf die Werder-Saison!

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Wer bezahlt nach dem Unglück? - So teuer wird der Einsturz im Weserstadion

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Vorschau ansehen Menschen wurden nicht verletzt und doch hat der Tribünen-Einsturz im Weserstadion Folgen.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Party im Knast: Was hat sich im offenen Vollzug in Meppen seit dem Sauf-Skandal getan?

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Vorschau ansehen Das Video ging durch die gesamte Republik. Im offenen Vollzug in Meppen feierten mehrere Männer ein Saufgelage und lösten einen Sturm der Entrüstung aus. Zwei Jahre später ist klar: An der kleinen Hafteinrichtung im Emsland ging das Ganze nicht spurlos vorbei.

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☐ ☆ ✇ Report24

Linnemann als Gesundheitsminister: Was wusste er über die Entwicklung der Corona-Politik?

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Nina Warken wurde zur neuen Kanzleramtschefin. Das Amt als Gesundheitsminister hat Carsten Linnemann übernommen. Die Personalwahl sorgte bereits für Kritik: Martin Sichert von der AfD sprach von einem „Verschiebebahnhof für Parteisoldaten ohne jegliche Sachkenntnis“. Wieder sei ein „völlig fachfremder Politiker“ auf einen der wichtigsten Posten gehievt worden. Abwartender äußert sich der Rechtsprofessor Martin Schwab, der Linnemann in der Corona-Zeit persönlich begegnete. Das Erlebnis aus dem Jahr 2020, von dem Schwab jüngst berichtete, wirft dabei neue Fragen dazu auf, inwieweit die Corona-Politik seinerzeit langfristig durchgeplant war.

Nachfolgend lesen Sie den Beitrag von Martin Schwab (via Facebook):

Liebe Community,

Mit Carsten Linnemann hat Friedrich Merz einen Akteur zum Bundesgesundheitsminister ernannt, dem ich in der Corona-Zeit persönlich begegnet bin.

Im Oktober 2020 besuchte ich gemeinsam mit einigen Aktivisten des Corona-Maßnahmen-Widerstands aus Paderborn Carsten Linnemann in dessen dortigem Wahlkreisbüro – er war in der Legislaturperiode von 2017 bis 2021 direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Paderborn. Er nahm sich damals anderthalb Stunden Zeit für uns – freilich unterbrochen durch ein längeres Telefongespräch, von dem gleich noch zu handeln sein wird.

Zwei Aspekte sind mir in bleibender Erinnerung geblieben:

1. Carsten Linnemann hatte nach eigenen Angaben das Buch „Corona Fehlalarm” von Sucharit Bhakdi und Karina Reiss gelesen. Immerhin war er also bereit, sich mit unserer Kritik an den Corona-Maßnahmen auseinanderzusetzen (was ihn positiv von etlichen anderen Politikern in der Corona-Zeit abhebt). Er hinterließ in dem Gespräch einen durchaus aufgeschlossenen Eindruck.

Ob er allerdings die Lektüre zum Anlass genommen hat, die Corona-Politik substantiell zu hinterfragen, darf bezweifelt werden: Als die einrichtungsbezogene COVID-Impfnachweispflicht im Gesundheitswesen im Deutschen Bundestag zur Abstimmung gestellt wurde, stimmte Carsten Linnemann der Gesetzesvorlage zu. Und auch der Bundesnotbremse hatte Carsten Linnemann zuvor bereits zugestimmt.

2. Mitten im Gespräch klingelte das Handy von Carsten Linnemann. Er guckte auf das Display, rief aus: „Scheiße, der Altmaier!” und verschwand im Nebenraum. Als er zurückkehrte, berichtete er, Peter Altmayer (der damalige Bundeswirtschaftsminister) habe ihm die Pläne für die Corona-Hilfen bis Juni 2021 (!) durchgegeben. Dazu muss man wissen, dass Carsten Linnemann 2018 zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Zuständigkeit für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Tourismus aufgestiegen war; er war damit der wichtigste parlamentarische Ansprechpartner der Bundesregierung, wenn es um Corona-Hilfen ging.

Uns Besuchern wurde in diesem Moment schmerzhaft bewusst, dass die Regierung Merkel damals nicht im Traum daran dachte, uns auf absehbare Zeit unser Leben zurückzugeben. Was nach Oktober 2020 folgte, ist sattsam bekannt: „Wellenbrecher-Lockdown”, Weihnachts-Lockdown (powered by 7. Corona-Ad-hoc-Papier der Leopoldina vom 8.12.2020), schließlich Bundesnotbremse. Letztere war – passend zu dem Umstand, dass man im Oktober 2020 schon die Hilfen bis Juni 2021 beschlossen hatte – gesetzlich bis zum 30. Juni 2021 befristet und lief an diesem Tag planmäßig aus.

Auf das Wirken von Carsten Linnemann als Bundesgesundheitsminister dürfen wir ganz besonders gespannt sein. Und ich empfehle der Corona-Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag dringend, Carsten Linnemann einzuladen und zu befragen, was er bereits im Oktober 2020 über die nachfolgende Entwicklung der Corona-Politik wusste. Für Carsten Linnemann wäre es die Chance, halbwegs gesichtswahrend, wenn auch vielleicht vorübergehend mit ein paar Schrammen, aus dem Corona-Schweigekartell auszubrechen. Und für die Öffentlichkeit könnte seine Befragung erheblichen Erkenntnisgewinn für die Aufklärung über das Corona-Unrecht liefern.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Wien Betreuer mit Teufelshörnern: Mädchen springt vor Angst aus Fenster

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Aus Angst vor dem Betreuer soll das schwer traumatisierte Mädchen gesprungen sein. Foto: Symbolbild: picture alliance / PHOTOPQR/NICE MATIN/MAXPPP | Luc Boutria, Screenshot: X

Ein schwer traumatisiertes Mädchen wird von einem männlichen Betreuer abgeholt, obwohl ihre Angst vor Männern bekannt ist. Der Mann erscheint mit Teufelshörnern auf der Stirn. Die Zwölfjährige springt aus dem Fenster.

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Wetterbericht für Niedersachsen/Bremen (27.07.2026)

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Heute zeigt sich das Wetter in Niedersachsen und Bremen wechselhaft: Sonne und dichte Wolken wechseln sich ab, dabei sind einzelne Schauer möglich.

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Zig Politiker-Reaktionen zum CSD-Terror – aber das Wort „Islamismus“ fällt nicht

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+Nach 13 Nächten: Trump pausiert Iran-Angriffe – Militär warnte vor knapper Munition + Die höchste Entschädigungssumme Australiens für einen COVID-19-Impfschaden: 4,5 Millionen Dollar + Doppelmoral beim CSD „unerträglich“ +

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Nach 13 Nächten: Trump pausiert Iran-Angriffe – Militär warnte vor knapper Munition

Nach 13 Nächten mit immer schwereren amerikanischen Luftangriffen auf den Iran schweigen seit dem Wochenende die Waffen. Eine ausgehandelte Waffenruhe gibt es jedoch nicht.

Ein ranghoher iranischer Vertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die iranische Führung werde ihre Angriffe aussetzen, solange auch die Vereinigten Staaten nicht mehr zuschlagen. Die iranische Linie bleibe „Angriff für Angriff“: Sobald die Attacken endeten, werde auch der Iran seine Operationen stoppen. Diese Botschaft sei der US-Regierung bereits übermittelt worden.
[…]
Der Informant äußerte sich unter der Bedingung, anonym zu bleiben. Nach seinen Angaben überwiegt in Teheran weiterhin die Skepsis. Die Führung vermute hinter der amerikanischen Pause eher ein taktisches Manöver als einen grundsätzlichen Kurswechsel.
[…]
General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, soll Trump zudem auf die Folgen für die amerikanischen Munitionsvorräte hingewiesen haben. Betroffen seien unter anderem Abfangraketen für die Luftverteidigung der US-Stützpunkte im Nahen Osten. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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Zig Politiker-Reaktionen zum CSD-Terror – aber das Wort „Islamismus“ fällt nicht

Sämtliche Statements von Politikern zum islamistischen Terroranschlag in Berlin folgen dem gleichen Muster. Die Begriffe „Migration“ oder „Islamismus“ sucht man stets vergebens.

Der islamistische Terroranschlag auf den CSD in Berlin wird von den Politikern und Parteien nicht als solcher benannt. Stattdessen werden floskelhafte Statements verbreitet. Auch die Organisatoren des CSD betrauern in einem Statement lediglich „Vorkommnisse“.

Von der AfD und Politikern der FDP wie Wolfgang Kubicki oder Martin Hagen abgesehen, übt sich die Bundespolitik im Verschweigen des islamistischen Hintergrunds. Auffällig ist, wie sich die Bekundungen lesen: Zunächst ist von Entsetzen über die Tat die Rede, es folgen die Einordnung des Anschlags als „Angriff auf die Gesellschaft“, die Beileidsbekundungen und der Dank an Polizei und Rettungskräfte.
[…]
Sämtliche Statements folgen dem gleichen Muster und könnten von ChatGPT generiert worden sein. Sie ähneln zudem in Aufbau und Inhalt zahllosen Statements bei ähnlichen Verbrechen. Die Begriffe „Migration“ oder „Islamismus“ sucht man stets vergebens. Weiterlesen auf nius.de

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Ich kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen

Am Freitag schrieb unser Autor: „Auf der Straße fürchte ich mich als Schwuler nicht vor Rechten. Homophobe Täter im öffentlichen Raum haben fast immer einen muslimischen Hintergrund.“ Am Samstagabend stellten sich diese Zeilen ausweislich der ersten Ermittlungen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD als prophetisch heraus. 
[…]
Als Schwuler habe ich auf der Straße keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern. Die pöbeln mich im Alltag nicht an. Wir haben Angst vor ganz anderen Gruppen: vor arabischen und afghanischen Muslimen. Aus dieser Ecke kommt die ganz reale, tägliche Aggression. Es sind die verächtlichen Blicke, die homophoben Sprüche im Vorbeigehen und die ganz konkrete Androhung von Gewalt, wenn man nicht ins heterosexuelle, patriarchale, religiöse Raster passt. Homophobe Täter im öffentlichen Raum haben fast immer einen muslimischen Hintergrund. Aber wer das ausspricht, wird ausgegrenzt. Weiterlesen auf welt.de

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ARD: Staatsanwaltschaft äußert sich zu „Teufel“-Aussage im „Wort zum Sonntag“

Nach der Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk sorgte die Pastorin Annette Behnken mit einem „Wort zum Sonntag“ in der ARD für Aufregung. Sie beleidigte ihn und brachte andere mit dem Teufel in Verbindung. Handelte es sich um Volksverhetzung?

HAMBURG – Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen die Pastorin Annette Behnken eingestellt.
[…]
In dem Beitrag führte sie aus, das „Gift“ des Hasses wirke, wo „ein rechtsradikaler Rassist“ als „ein Konservativer, der die Jugend begeistert habe“, verharmlost werde. Damit bezog sie sich auf den ermordeten christlich-konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk. Behnken fügte an: „Allein, dass man sagt, was ist, führt zur Unterstellung, dass man eine Ermordung rechtfertigt. Das ist die totale Verdrehung. Diabolos. Der Verdreher. So nennt die Bibel den Teufel.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Während hier in Europa Impfschäden geleugnet und die Impfopfer im STICH gelassen werden….

Der zweifache Vater Chris Nemeth hat die bisher höchste Entschädigungssumme Australiens für einen COVID-19-Impfschaden erhalten – 4,5 Millionen Dollar. 

Nemeth erkrankte nach seiner ersten COVID-19-Impfung mit AstraZeneca im Juli 2021 an einer chronisch-entzündlichen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP), einer seltenen Autoimmunerkrankung des Nervensystems.

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Enormer Energiebedarf: Erdgas für KI – Meta verlässt Klima-Initiative

Vor zehn Jahren trat Meta der internationalen Klimainitiative „RE100“ bei – mit dem Ziel, den eigenen Strombedarf vollständig aus erneuerbaren Energien zu decken.

Nun hat der Facebook- und Instagram-Konzern Meta die Initiative verlassen. Hintergrund sind umfangreiche Investitionen in neue Gaskraftwerke, mit denen der stark steigende Energiebedarf seiner KI-Rechenzentren gedeckt werden soll.
[…]
Frisches Gas für Rechenzentren: Der Rückzug fällt mit den milliardenschweren Investitionen in den Ausbau der KI-Infrastruktur zusammen. Bereits Anfang des Jahres kündigte Meta an, sieben neue Gaskraftwerke zur Versorgung seiner Rechenzentren zu finanzieren. Inzwischen hat sich die Zahl laut „Engadget“ auf zehn erhöht. Wie „TechCrunch“ vorrechnet, erzeugen diese Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,5 Gigawatt so viel Energie, dass man damit den rund 935.000 Einwohner zählenden US-Bundesstaat South Dakota versorgen könnte. Weiterlesen auf krone.at

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Münchner Konzern schließt deutschen Standort – alle Mitarbeiter gekündigt

Die Münchner Hoffmann Group schließt einen deutschen Standort Ende 2026. Die Mitarbeiter erhielten bereits die Kündigung.

Stuttgart – In der angespannten Wirtschaftslage ist die Aufgabe ganzer Standorte keine Seltenheit mehr. Erst kürzlich kündigte der Freudenberg-Konzern aus Baden-Württemberg an, einen Standort in Bayern schließen zu wollen. Nun gibt es einen umgekehrten Fall. Wie die Hoffmann Group mit Sitz in München auf IPPEN.MEDIA-Nachfrage bestätigt, wird der Standort in Göppingen bei Stuttgart (Baden-Württemberg) Ende des Jahres geschlossen. Die dortigen Mitarbeiter mussten gekündigt werden, werden aber nicht im Regen stehen gelassen.

Die Hoffmann Group ist ein 1919 gegründeter Hersteller von Werkzeugen, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung und beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter. Weiterlesen auf merkur.de

+++ SO GEHT VOLKSVERBLÖDUNG +++

„Hitzemonster“ kehrt zurück!

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Messer, Banden, Vergewaltigung: Europas neuer Tätertyp



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☐ ☆ ✇ AfD Lüneburg

Persönliche Stellungnahme

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Mit großer Bestürzung und erheblichem Unverständnis habe ich den Beschluss der Niedersächsischen Kommunalaufsicht zur Kenntnis genommen, dem Kreiswahlausschuss Lüneburg die Versagung meiner Zulassung als Kandidat für das Amt des Landrats zu empfehlen.

Die hierzu erst kürzlich durch die Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) geschaffene Möglichkeit halte ich für grob demokratiegefährdend und verfassungswidrig!

Aus meiner Sicht stellt die Einschätzung der Kommunalaufsicht, dass ich nicht die Gewähr dafür bieten würde, jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung einzutreten, eine politisch motivierte Bewertung dar, die dem demokratischen Grundgedanken eines offenen Wettbewerbs um öffentliche Ämter nicht gerecht wird.

Ich weise den Vorwurf zurück, ich hätte die für eine Kandidatur erforderliche Verfassungstreue nicht nachgewiesen. Selbstverständlich stehe ich uneingeschränkt auf dem Boden des Grundgesetzes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Die Entscheidung darüber, wer Landrat werden soll, sollte in erster Linie den Bürgerinnen und Bürgern obliegen. Ich halte es für problematisch, wenn Kandidaturen bereits im Vorfeld des Wahlkampfs aufgrund einer solchen Bewertung ausgeschlossen werden. Eine demokratische Auseinandersetzung lebt von unterschiedlichen politischen Auffassungen und davon, dass Wählerinnen und Wähler selbst über die ihnen angebotenen Alternativen entscheiden können.

Ich fordere den Lüneburger Kreiswahlausschuss auf, die Empfehlung der Kommunalaufsicht sorgfältig, unabhängig und ausschließlich auf Grundlage der geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu prüfen. Ich vertraue darauf, dass das Verfahren rechtsstaatlichen Maßstäben entspricht und alle relevanten Gesichtspunkte objektiv gewürdigt werden.

Stephan Bothe

https://nius.de/politik/niedersachsen-afd-kandidat-stephan-bothe-vor-wahlausschluss

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

„Teams sind erfolgreicher“ - ZDF-Fritzy fordert mehr Frauen im Männerfußball

veröffentlicht.
Vorschau ansehen ZDF-Expertin Fritzy Kromp hat eine klare Meinung zum Thema Diversität im Männerfußball.

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Streit mit Rebellen immer wilder - Jetzt kämpft Werder gegen den Gerichtsvollzieher

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der Streit zwischen Werder und einer Mitglieder-Initiative geht in die nächste Runde.

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Starke Konkurrenz für Hein - Wird Ösi Schlager am Ende Werders Nr. 1?

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Vorschau ansehen Werders Nr.1 Karl Hein (22) muss sich auf starke Konkurrenz gefasst machen.

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Neues über den CSD-Killer und Merz „predigt“ in Kirche

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Der volle Namen des „mutmaßlichen“ Mörders soll Abdul Rahman Toufic Ballout lauten. Der in Berlin geborene Libanese war als IS-Anhänger bekannt. Aus diesem Grund versuchte er, nach Syrien auszureisen, um sich dem IS anzuschließen.

Er wurde jedoch im Libanon aufgegriffen und als deutscher Staatsbürger nach Berlin abgeschoben. Warum wird eine solche Person überhaupt zurückgenommen? Viele Länder zeigen uns am laufenen Band, wie man es schafft, kriminelle Landsleute nicht mehr „zurückzunehmen“. In diesem Fall wäre die Aberkennung der Staatsbürgerschaft angemessen gewesen – angeblich war er „Deutscher“.

Bereits polizeibekannt und wegen Terrorplanung verurteilt und inhaftiert

Ballout ist den Sicherheitsbehörden darüber hinaus wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung bekannt. Wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten im Mai 2026 zu einem Jahr und zehn Monaten Jugendstrafe. Da er bereits ein Jahr in Untersuchungshaft abgesessen hatte, setzte das Gericht den Rest der Strafe zur Bewährung aus. Diese Entscheidung stieß in Ermittlerkreisen auf Unverständnis, da die Staatsanwaltschaft fast drei Jahre Haft gefordert hatte.

Daraufhin observierte die Polizei ihn und überwachte sein Telefon. Dennoch blieb er weiter auf freiem Fuß, selbst als vor wenigen Wochen ein Alarmzeichen folgte. Nachdem er im Internet mit einer Waffe posiert hatte, veranlasste die Generalstaatsanwaltschaft eine Razzia. Bei der Durchsuchung stellte sich die vermeintliche Schusswaffe jedoch als Spielzeug heraus. Wie beruhigend, da lässt man ihn natürlich gleich weiter frei herumlaufen, während Deutsche wegen vergleichsweise harmloser Anschuldigungen inhaftiert werden, z.B. Nichtbezahlen der GEZ-GEbühr.

Sinnentleertes Geplapper

Besonders abschreckend für die vielen in Deutschland herumlaufenden Islamisten und sonstige „Gefährder“ waren sicher die Worte des  Bundeskanzler Friedrich Merz der am am Tatort sagte:

„Wir werden es nicht zulassen, dass das Gift des Terrorismus gegen unsere Freiheit um sich greift. Darauf können Sie sich verlassen.“

Und in einer Kirche predigte er: „Feiern Sie wieder!“

„Wir stehen nicht nur zu Ihnen. Wir stehen zusammen. Feiern Sie wieder!“, appelliert der Kanzler an die queere Community. „Zeigen Sie den Gegnern unsere Gesellschaft, das fröhliche und das einvernehmliche Gesicht, einer offenen, freiheitlichen, liberalen Gesellschaft. Dafür stehen wir, dafür steht die Bundesregierung, dafür stehe ich ganz persönlich. Mehr als je zuvor an einem solchen Tag.“

Die Deutsche Polizeigewerkschaft DPoIG fordert Konsequenzen. Der Vorsitzende Manuel Ostermann sagt gegenüber der BILD über den Islamismus in Deutschland:

„Wir dürfen jetzt nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen, wie das die Politiker bisher nach Anschlägen gemacht haben.“ 

Ob diese „Ankündigungen“ das Problem des Islamismus lösen werden darf bezweifelt werden. Die einzige Methode derartige Anschläge und generell Morde aus diesem Milieu zu verhindern wäre verdächtige Elemente zu inhaftieren bzw. – so sie Ausländer sind – umgehend des Landes zu verweisen. Aber das wäre ja „inhuman“.



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Bei Testkick von Hannover 96 - Traum-Comeback von Gindorf

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Vorschau ansehen Besser geht’s nicht. Lars Gindorf trifft beim 7:0 in Ramlingen dreifach für Hannover 96.

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Er kommt vom BVB - Hannover schnappt sich DFB-Stürmer

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Vorschau ansehen Hannover 96 schnappt sich einen DFB-Stürmer vom BVB.

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Triple-Sieger mit Manchester City - Hannover sprach mit Guardiola-Keeper

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Vorschau ansehen Torwart-Hammer bei Hannover? 96 fragte bei Guardiola-Keeper nach.

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Titz wollte ihn einsetzen, aber: - Gindorf fehlt beim ersten 96-Test

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Vorschau ansehen Ohne Drittliga-Topknipser Lars Gindorf trat Hannover 96 in Pattensen an.

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Unfall in Kaltenmoor: E-Scooter mit defekter Bremse stößt gegen Fußgänger

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Lüneburg (ots) – Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen kam es am Wochenende zu mehreren Einsätzen, darunter ein Unfall zwischen einem E‑Scooter und einem Fußgänger in Kaltenmoor sowie mehrere Brände in und um Lüneburg.

Am Freitagabend kollidierte im Stadtteil Kaltenmoor ein E‑Scooter mit einem Fußgänger. Wegen technischer Mängel war die Bremsfunktion des Scooters stark beeinträchtigt, so dass der Zusammenstoß nicht mehr verhindert werden konnte. Bei der Aufnahme stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass kein Versicherungsschutz für das Fahrzeug bestand.

Mehrfach rückten Polizei und Feuerwehr wegen Bränden aus: Samstagmorgen wurde eine Mülltonne vor einem Wohnhaus in Kaltenmoor durch Feuer völlig zerstört. Ebenfalls am Vormittag brannte es entlang der B209 zwischen Oerzen und Lüneburg‑Rettmer auf einer Fläche von etwa 10 m²; die Feuerwehr löschte den Brand, die B209 war während der Maßnahmen einseitig gesperrt. Am Samstagnachmittag meldete die Polizei außerdem eine Sachbeschädigung durch Feuer an einem Holzsteg in Ochtmissen, wo offenbar ein Grill benutzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise zur Brandentstehung.

Am Samstagmittag bemerkte eine Bewohnerin in Handorf einen Mann an ihrer Haustür und verhinderte durch lautes Rufen einen Einbruch; der Mann flüchtete. Am Samstagnachmittag auf der B4 zwischen Melbeck und Grünhagen brachten aufmerksame Verkehrsteilnehmer ein auffällig fahrendes Auto zum Stehen; bei der Fahrerin bestand der Verdacht auf einen medizinischen Notfall, ein Rettungswagen wurde alarmiert.

Am Sonntagmorgen eskalierte auf dem Bahnhofsvorplatz in Lüneburg ein Streit zwischen drei Frauen: Eine 22‑Jährige setzte Pfefferspray gegen eine 23‑ und eine 24‑Jährige ein, beide wurden leicht verletzt. Eine der Verletzten warf daraufhin eine Glasflasche, durch Glasscherben zog sich die Hauptangreiferin ebenfalls leichte Verletzungen zu.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu wiederholten Einbrüchen in einen Snackautomaten in der Straße Am Schwalbenberg; mehrere Personen entwendeten gewaltsam Ware, die Glasscheibe wurde stark beschädigt. Auch hier nimmt die Polizei Hinweise entgegen.

In Lüchow geriet am Samstagnachmittag beim Verbrennen von Unkraut ein angrenzendes Gebüsch in Wustrow in Brand; der Hauseigentümer löschte den Kleinbrand selbst. Am frühen Samstagabend endete in Lüchow ein Familienstreit damit, dass ein 29‑Jähriger aus der Samtgemeinde Lüchow diverse Gegenstände im Garten des Geschädigten zerstörte und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde; wegen deutlicher Alkoholisierung und aggressiven Verhaltens wurde der Mann in Gewahrsam genommen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen zwei bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Gartow ein, durchwühlten Habseligkeiten und flüchteten, als ein Hausbewohner sie bemerkte.

In Uelzen fuhr am Samstag, 25.07.2026, gegen 19:00 Uhr ein 73‑jähriger Mann aus Uelzen sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab 1,98 Promille; daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin‑Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Unfall in Wedel: Zwei Verletzte, Fotos in größerer Auflösung verfügbar

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Stade (ots) – Die Polizei stellt drei Fotos in größerer Auflösung zu einem Verkehrsunfall in Wedel zur Verfügung.

Der Unfall ereignete sich in Wedel; dabei wurden nach Angaben zwei Menschen verletzt.

Die Bilder werden von der Polizeiinspektion Stade bereitgestellt.

Bildunterschrift: Bild 1

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Dank Trump: Die Remigrations-Flugzeugflotte kommt

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Während man sich in Deutschland, Österreich und vielen anderen EU-Staaten von ausreisepflichtigen Asylforderern auf der Nase herumtanzen lässt, macht die US-Regierung unter Präsident Trump keine halben Sachen. Eine „ICE Air“ soll rund um die Uhr illegale Migranten in deren Heimatländer zurückfliegen. Die Europäer könnten sich daran ein Beispiel nehmen.

In Deutschland scheitern immer wieder Abschiebungen von ausreisepflichtigen Asylforderern, weil diese ein aggressives Verhalten an den Tag legen. Weil man nämlich zumeist reguläre Flüge dafür einsetzt, lehnen die Piloten die Mitnahme solcher Fluggäste oftmals ab. Die illegalen Migranten in Deutschland wissen das und nutzen dies auch immer wieder gerne aus, um nicht wieder in ihre Heimat zurück zu müssen. In den Vereinigten Staaten wird so etwas künftig nicht mehr möglich sein.

Laut dem Department of Homeland Security (dem Heimatschutzministerium), so ein Bloomberg-Bericht, sollen sieben Boeing 737 und zwei Langstrecken-Jets vom Typ Gulfstream G650ER bzw. C-37B angeschafft werden. Das Budget für die Flugzeuge der „ICE Air“ soll demnach rund 464 Millionen Dollar betragen. Die ersten Abschiebeflüge sind für Juli 2027 angesetzt und laut der Einwanderungsbehörde ist ein Betrieb rund um die Uhr geplant.

Um das Projekt so effizient wie möglich zu gestalten, setzt die US-Regierung auf die Expertise des freien Marktes. Aktuell wird ein privater Betreiber gesucht, der das komplette operative Geschäft übernimmt. Dieser Dienstleister soll nicht nur Piloten und Flugbegleiter stellen, sondern auch für das technische und medizinische Personal an Bord verantwortlich zeichnen. Dies garantiert einen reibungslosen Ablauf und entlastet die Behörden, die sich stattdessen voll und ganz auf die Aufgriffe und die rechtliche Abwicklung konzentrieren können.

Das Projekt „ICE Air“ zeigt zudem, was logistisch machbar ist, wenn der politische Wille zur Grenzsicherung und zur Durchsetzung des Rechtsstaates vorhanden ist. So machen sich die Vereinigten Staaten damit von kommerziellen Fluglinien unabhängig, die immer wieder unter dem Druck von linken NGOs einknicken und solche Abschiebeflüge boykottieren. Auch aggressiv auftretende Migranten können so problemlos remigriert werden. Wer randaliert, wird fixiert, und tschüss.

Und die Europäer? Die setzen lieber auf irgendwelche Papiertiger in Sachen Schutz der Außengrenzen und (dank des irrsinnigen „Migrationspaktes“) auf die Umverteilung von illegalen Zuwanderern im Unionsgebiet, anstatt diese Ausreisepflichtigen direkt wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. Aber so etwas wäre ja zu einfach – stattdessen werden Asylverfahren eröffnet, Duldungen ausgesprochen und am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob diese illegalen Migranten überhaupt ein Anrecht auf Asyl (was übrigens nur als temporäres Gastrecht gedacht war, nicht als Weg zur Einwanderung in ein anderes Land) haben oder auch nicht.

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Nur gucken, nicht angreifen! - Sonder-Schutz für Weiser bei Werder

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Schon reif für die Bundesliga? - Der Überraschungs-Sieger beim HSV ist erst 16

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Vorschau ansehen Louis Lemke (16) ist der Überraschungs-Sieger beim HSV. Ist er schon reif für die 1. Liga?

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Aufsichtsrat diskutiert über Sparpläne - Schicksalstag bei Volkswagen

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Verkehrsunfall auf Gökerstraße: Vier Personen schwer verletzt

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Wilhelmshaven (ots) – Bei einem Unfall auf der Gökerstraße sind in den frühen Morgenstunden des 26. Juli vier junge Menschen schwer verletzt worden. Daneben registrierte die Polizei in Wilhelmshaven und Friesland mehrere Verkehrsdelikte, Streitigkeiten und weitere Einsätze.

Unfall und weitere Einsätze in Wilhelmshaven

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein Auto mit vier Insassen auf der Gökerstraße in Richtung Norden. Nach dem Mühlenweg kam der Wagen vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen ein Geschäftsgebäude. Der 20-jährige Fahrer aus Wilhelmshaven und die 18, 18 und 19 Jahre alten Insassen aus Saterland und Friesoythe wurden schwer verletzt. Eine zunächst angenommene Lebensgefahr bestätigte sich nicht.

Am 24. Juli stellte die Polizei außerdem einen 37-Jährigen in einer Laube beziehungsweise einem Holzverschlag. Der Mann ohne festen Wohnsitz hatte dort nach einem Schlafplatz gesucht. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Am selben Abend kontrollierte eine Streife auf der Peterstraße einen 30-Jährigen, der ohne ausreichende Fahrerlaubnis einen Schaltwagen fuhr. Wegen Anzeichen eines Drogenkonsums wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Am 25. Juli gerieten ein 25- und ein 39-Jähriger auf dem Gotthilf-Hagen-Platz aneinander. Nach Beleidigungen soll es zu Körperverletzungen und Bedrohungen mit einer Glasflasche und einem Messer gekommen sein. Gegen beide wurden Verfahren eingeleitet. Bei dem 39-Jährigen stellte die Polizei später 3,19 Promille fest. Zuvor war auf dem Mühlenweg ein 57-Jähriger kontrolliert worden, der ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss in einem nicht zugelassenen Auto mit gefälschten Zulassungsstempeln unterwegs war.

Varel und Zetel

In Varel stoppte die Polizei am Freitag- und Samstagabend zwei E-Scooter-Fahrer im Alter von 30 und 28 Jahren, die keinen Versicherungsschutz nachweisen konnten. In einem Mehrfamilienhaus an der Straße An der Waldwiese geriet am Samstagabend Wäsche in einem Waschkeller in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer; am Gebäude entstand kein Schaden. In Zetel beschmierten Unbekannte in der Nacht zu Samstag ein Tempo-50-Schild in der Zeteler Straße so, dass die Zahl wie 80 erschien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unfälle und Alkohol in Jever und Schortens

In Jever stürzte am 24. Juli ein 44-jähriger Motorradfahrer auf der Sillensteder Straße, nachdem er die Abschleppleine zwischen zwei Autos übersehen hatte. Er wurde leicht verletzt. In Schortens traf die Polizei am selben Abend eine 60-Jährige an, die ihr Auto entgegen der Fahrtrichtung mit Warnblinklicht auf einem Gehweg in der Jeverschen Straße abgestellt hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,94 Promille; ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Unfall auf der Gökerstraße. Bildquelle: Polizei.

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