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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Webinar zu effektivem Einsatz von KI-Tools in Unternehmenskommunikation und Marketing

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Künstliche Intelligenz effizient in der Unternehmenskommunikation nutzen

Hamburg (ots) – Ein Webinar zeigt, wie Künstliche Intelligenz in der Unternehmenskommunikation und im Marketing produktiv eingesetzt werden kann.

Webinar-Inhalte

Im praxisorientierten Webinar mit Simone Maader erfahren Teilnehmende, wie sie ChatGPT und andere KI-Tools von der Ideenfindung bis zur Texterstellung nutzen können. Maader demonstriert, wie Effizienz gesteigert und kreative Inhalte generiert werden.

Optimierung der Kommunikationsprozesse

Das Webinar bietet Know-how zur Erstellung ansprechender SEO-Texte, überzeugender Pressemitteilungen und erfolgreicher Social-Media-Kampagnen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Zeit sparen und ihre Zielgruppen besser erreichen können.

Interaktive Elemente

Teilnehmende haben die Möglichkeit, individuelle Fragen an die Referentin zu stellen. Nach dem Webinar erhalten sie die verwendeten Präsentationsfolien als Skript.

Programmübersicht

  • Projekte anlegen in KI-Tools: Strukturierung von Kommunikations- und Marketingvorhaben.
  • SEO-Texte mit KI erstellen: Schnelle Erstellung suchmaschinenoptimierter Texte.
  • Maßgeschneiderte KI-Assistenten (Custom GPTs) für spezifische Aufgaben, wie Pressemitteilungen oder Social-Media-Posts.
  • Entwicklung effektiver Prompts durch Reverse Engineering.
  • KI-basierte Online-Recherche mit Perplexity: Verbesserung der Rechercheprozesse.
  • Verknüpfung verschiedener KI-Tools für optimale Ergebnisse.

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Mitarbeitende im (Online)-Marketing, Unternehmenskommunikation, PR und Selbstständige, die ihre Marketingmaßnahmen optimieren möchten. Erste Erfahrungen mit Tools wie ChatGPT sind von Vorteil.

Über die Referentin

Simone Maader ist seit 2008 freiberuflich als Content-Marketing-Beraterin tätig und war zuvor Journalist beim Norddeutschen Rundfunk. Sie coacht, gibt Workshops und hält Vorträge mit dem Ziel, inspirierende Inhalte zu schaffen.

Key Facts

  • Termin: Montag, 15. Juni 2026, 15:30 – 17:00 Uhr
  • Durchführung: MS Teams
  • Mindestgruppengröße: 10 Teilnehmende
  • Stornierung: Kostenfrei bis 7 Tage vor Durchführung

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Webinar zu effektivem Einsatz von KI-Tools in Unternehmenskommunikation und Marketing erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Energieverbrauch ab 2030 gedeckelt: In Deutschland ist Degrowth längst Gesetz

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2023 hat die damalige Ampel-Regierung das sogenannte Energieeffizienzgesetz beschlossen. Das mutiert zur tickenden Zeitbombe, wie aktuell die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt. Denn: Das Gesetz sieht einen fixen Energiedeckel ab dem Jahr 2030 vor – eine Energieverbrauchsgrenze, die für Unternehmen und Privatpersonen gilt. Dieses „Energiesparziel“ ist nur durch weiteren wirtschaftlichen Abstieg erreichbar.

Deutschlands grüne Ampelregierung schien es für logisch zu halten, dass angesichts explodierender Energiepreise Bürger und Unternehmen so viel unnötige Energie wie möglich verbrauchen. Anders ist das im 2023 beschlossenen EnEfG festgelegte Einsparziel wohl kaum erklärbar. Das Ziel dieses Gesetzes sei es, „den Endenergieverbrauch Deutschlands im Vergleich zum Jahr 2008 bis zum Jahr 2030 um mindestens 26,5 Prozent auf einen Endenergieverbrauch von 1 867 Terawattstunden zu senken“, liest man da in § 4 („Energieeffizienzziele“). Zum Vergleich: Aktuell liegt er bei rund 2.100 Terawattstunden im Jahr. Bis zum Jahr 2045 soll der Endenergieverbrauch laut Gesetz gar um 45 Prozent gesenkt werden.

Damit ist „Degrowth“ in Deutschland gesetzlich längst vorgeschrieben. Laut Wirtschaftsverband DIHK ist dieser Energiedeckel nur erreichbar, wenn die Wirtschaftsleistung Deutschlands um knapp 9 Prozent im Vergleich zu 2024 schrumpft. Und das, wo Deutschlands Wirtschaft sich ohnehin auf dem absteigenden Ast befindet. Zwar gelingt es deutschen Firmen zurzeit, jährlich im Schnitt 1,7 Prozent mehr Energie einzusparen. Zur Erreichung der gesetzlichen Vorgabe müsste es aber mindestens 3,3 Prozent sein.

„Bleibt es bei dem starren Ziel, gefährdet das die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes und unseren Wohlstand“, kritisiert DIHK-Chef Peter Adrian. Er fordert die Abschaffung des Energiedeckels: „Nach drei Jahren Rezession und Stagnation ist die Wirtschaft ohnehin stark geschwächt. Die Bundesregierung darf der Wirtschaft nicht immer neue Steine in den Weg legen.“

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schließt sich der Kritik an: Der Energiedeckel sei „völlig sinnlos“ und lasse sich nur durch „Degrowth“ erreichen. Deutschland verliere durch die hohen Energiekosten bereits Produktion und Jobs: „Diese Entwicklung sollte man durch die Gesetzgebung nicht noch unnötig beschleunigen.“ Prof. Lars Feld von der Uni Freiburg forderte derweil, „sich von solchen planwirtschaftlichen Vorgaben zu verabschieden“.  

Im grünen Deutschland schienen (und scheinen) Deindustrialisierung und Stellenabbau das oberste Ziel zu sein. (Wieso dann Millionen „Fachkräfte“ importiert werden sollen, bleibt das Geheimnis der Politik.) Die Merz-Regierung will am Mittwoch eine leichte Entschärfung des Gesetzes auf den Weg bringen, doch angesichts der jüngsten Entwicklungen um das Heizungsgesetz, das keineswegs so entschärft wurde, wie man es den Bürgern verkaufen will, besteht bislang wenig Grund für Zuversicht. Einer Sprecherin von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zufolge wird noch über die Entschärfung „beraten“, wie die „Bild“ berichtet.

(Auszug von RSS-Feed)
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