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☐ ☆ ✇ Report24

Marokkaner rammt radelnde Kinder mit Auto – und bleibt auf freiem Fuß

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Am Samstagabend erfasste ein Autofahrer in München mit seinem VW Polo eine Frau und drei Kinder, die auf Fahrrädern unterwegs waren. Statt zu stoppen, gab er Vollgas und türmte. Die Polizei machte den Täter zwar ausfindig, nahm den Migranten aber nicht fest.

Am Samstagabend gegen 18:45 Uhr fuhren im Münchner Stadtteil Sendling eine Frau und drei Kinder gemeinsam mit ihren Fahrrädern. Ein Mann in einem VW Polo kollidierte frontal mit der Gruppe: Die drei Mädchen (zwischen zehn und elf Jahren alt) wurden von ihren Rädern geschleudert und erlitten Verletzungen.

Der Fahrer dachte aber nicht daran, anzuhalten und nach ihnen zu sehen. Stattdessen gab er Vollgas, kollidierte prompt mit einem Kleintransporter und ergriff anschließend die Flucht. Dabei hätte er fast einen weiteren Fahrradfahrer gerammt, der gerade noch ausweichen konnte.

Zwei der Mädchen (zehn und elf Jahre alt) mussten wegen Verdachts auf Sprunggelenksfrakturen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Das dritte Mädchen (elf Jahre alt) erlitt Prellungen und Abschürfungen und begab sich später in Begleitung der Eltern in ambulante Behandlung.

Die Kriminalpolizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein und verzeichnete rasch einen Erfolg: Sie ermittelte einen 42-jährigen Marokkaner mit Wohnsitz in München. Die Polizei durchsuchte seine Wohnung, nahm ihn aber nicht fest. Stattdessen beschlagnahmte man nur Fahrzeug und Führerschein. Außerdem wurde eine Blutentnahme durch die Staatsanwaltschaft angeordnet, weil der Migrant unter Drogen gestanden haben könnte.

In den sozialen Netzen zeigen Nutzer sich fassungslos darüber, dass man den Migranten nicht festgenommen hat. Das Vertrauen in die Behörden erodiert immer weiter: Gerade erst war publik geworden, dass der IS-Anhänger, der in Berlin einen Anschlag auf den CSD verübt hat, längst als Islamist bekannt war und kürzlich erst eine milde Bewährungstrafe wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat kassiert hatte. Wäre er in Haft gewesen, hätte es am Samstagabend in Berlin weder ein Todesopfer noch zahlreiche Verletzte gegeben.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Mutmaßliches Autorennen in Hammerbrook endet mit Unfall am Deichtortunnel

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Mutmaßliches Kraftfahrzeugrennen in Hamburg-Hammerbrook endet mit Unfall und einem Leichtverletzten

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Montag kam es in Hamburg-Hammerbrook mutmaßlich zu einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen, bei dem ein Mann mit seinem Pkw verunglückte; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am 27.07.2026 um 03:30 Uhr an der Amsinckstraße/Deichtortunnel. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) fuhren ein Mercedes AMG GLE und eine Mercedes C‑Klasse nebeneinander in Richtung Deichtortunnel.

Mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor der Fahrer des schwarzen Mercedes AMG GLE in Höhe der Einfahrt zum Deichtortunnel die Kontrolle, prallte gegen die Straßenbegrenzung und anschließend gegen ein freistehendes Geländer an der Bahnbrücke. Der 21-jährige Fahrer des totalbeschädigten Mercedes zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vor Ort durch Rettungsdienst erstversorgt. Der 20-jährige Fahrer der blauen C‑Klasse blieb unverletzt; sein Fahrzeug wurde durch Trümmerteile leicht beschädigt.

Für die Unfallaufnahme setzten die Einsatzkräfte eine Drohne ein und zogen einen Sachverständigen hinzu. Die Fahrzeuge und die Führerscheine der Beteiligten wurden sichergestellt. Der Deichtortunnel blieb bis 10:30 Uhr in Richtung Innenstadt voll gesperrt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens werden bei der VD 42 geführt und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel Mutmaßliches Autorennen in Hammerbrook endet mit Unfall am Deichtortunnel erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
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