


Cloppenburg/Vechta (ots) – Am Freitagabend (25. Juli 2026) geriet auf einem Betriebsgelände in Friesoythe ein Brand; die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Firmengebäude.
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren gegen 22:32 Uhr in das Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Auf dem Betriebsgelände brannte eine etwa 50 x 50 Meter große Fläche.
Während der Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise voll gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich per Rundfunkdurchsage informiert.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.
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Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell
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Südheide (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K81 nahe Braven wurden drei Menschen schwer verletzt, nachdem ihr Auto sich überschlug und kurz darauf zu brennen begann.
Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr alarmierten Einsatzkräfte die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes. Demnach war ein Audi von Grauen in Richtung Baven unterwegs, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam mitten in einem Maisfeld zum Liegen.
Bevor das Fahrzeug in Flammen aufging, befreiten Ersthelfer die drei Insassen schwerverletzt. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten; gegen 20:00 Uhr war der Einsatz beendet. Alle drei wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle gebracht.
Bildunterschrift: Schneise im Maisfeld
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell
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Goslar (ots) – Beim Abflammen von Unkraut setzte ein Eigentümer in der Bornhardtstraße seine Hausfassade in Brand; bei einem weiteren Feuer am 23.07.2026 im Jürgenweg zog sich ein Bewohner Rauchgasvergiftung zu.
Beim Abflammen von Unkraut geriet die Hausfassade in Brand. Ein Holzpfeiler wurde angekokelt, im Innenraum trat Rauchentwicklung auf. Es wurde niemand verletzt.
Am 23.07.2026, gegen 23:40 Uhr, brannte im Jürgenweg Sperrmüll, das Feuer griff auf die Außenfassade eines Mehrfamilienhauses über. Beim Löschen zog sich ein Bewohner eine Rauchgasintoxikation zu und wurde ins Krankenhaus verbracht.
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Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden bei einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona schwere Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde daraufhin evakuiert und als einsturzgefährdet erklärt.
Bewohner hatten die Risse am Vormittag bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden, sprach von massiven Einschränkungen der Statik und alarmierte die Feuerwehr Hamburg. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses.
Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit; verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet. Ein direkt angrenzendes ebenfalls fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Das Gebäude, das 1894 errichtet wurde, wurde offiziell für unbewohnbar erklärt. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Inneren veranlasst. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen sollen voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.
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Original-Content: Feuerwehr Hamburg
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Göttingen (ots) – In Hann. Münden ist am Mittwochabend ein Strandkorb im Hochbad vermutlich vorsätzlich angezündet worden; der Schaden liegt bei rund 5.000 Euro.
Nach Polizeiangaben stand der Strandkorb am Beckenrand des Nichtschwimmerbeckens. Das Polizeikommissariat Hann. Münden hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Ermittler gehen davon aus, dass Unbekannte am späten Abend über den Zaun auf das Freibadgelände kletterten und den Korb auf bislang unklare Weise in Brand setzten. Ein Anwohner bemerkte gegen 22.30 Uhr den Feuerschein und alarmierte die Feuerwehr.
Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
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Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell
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Cloppenburg/Vechta (ots) – In Emstek geriet am Donnerstag ein Auto während der Fahrt in Brand; außerdem meldet die Polizei mehrere Verkehrskontrollen und Unfälle im Landkreis Cloppenburg/Vechta.
In Emstek brach der Brand am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr in der Desumer Straße aus. Der Wagen eines 48‑Jährigen aus Emstek fing während der Fahrt Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt vermutet. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.
In Cloppenburg stoppten Beamte am selben Tag gegen 09:35 Uhr einen 30‑jährigen Pkw‑Fahrer aus Cloppenburg in der Fritz‑Reuter‑Straße und untersagten ihm die Weiterfahrt, da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Später, gegen 13:55 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Museumstraße einen 24‑Jährigen aus Oldenburg. Sein Pkw war nicht versichert und nicht zugelassen, am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum; es folgten eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann laufen entsprechende Verfahren.
In Lindern kam es am 23. Juli gegen 12:50 Uhr an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 22‑jähriger Fahrer aus Vrees wollte nach links auf die Welter Straße abbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 63‑jährigen Frau aus Lindern. Die 63‑Jährige wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt nach Schätzung 8.000 Euro.
In Löningen stieß am selben Tag ein 61‑jähriger Autofahrer beim Abbiegen im Einmündungsbereich Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße mit einer 35‑jährigen Fahrradfahrerin aus Halle zusammen. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht.
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Aurich-Brockzetel (ots) – Bei einem Zusammenstoß am Donnerstagnachmittag auf der Brockzeteler Straße wurde ein Autofahrer von einem Ast im Wagen eingeschlossen; die Feuerwehr befreite ihn, drei Verletzte kamen in Krankenhäuser.
Ein Transporter war mit dem Pkw an der Einmündung zum Königsmoorweg zusammengestoßen; beide Fahrzeuge landeten am Seitenrand der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte sein Fahrzeug selbst verlassen, das Auto mit drei Insassen blieb tiefer in der Vegetation stehen.
Ein großer Ast bohrte sich durch Seiten- und Frontscheibe und endete nur wenige Zentimeter vom Lenkrad entfernt, sodass ein alleiniges Aussteigen für den Fahrzeugführer nicht möglich war. Feuerwehren aus Brockzetel, Aurich, Sandhorst und Holtrop rückten gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei an.
Die Einsatzkräfte sägten die blockierenden Äste mit einer Kettensäge weg, stabilisierten das Auto und öffneten die Tür mit hydraulischem Rettungsgerät. Gut eine Viertelstunde nach Eintreffen wurde der eingeklemmte Mann an den Rettungsdienst übergeben. Die drei Verletzten wurden von Sanitätern und einer Notärztin versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es traten keine Betriebsstoffe aus; rund 50 Feuerwehrleute stellten während der Rettungsmaßnahmen den zweifachen Brandschutz sicher. Für die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, die Brockzeteler Straße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.
Bildunterschrift: Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren bei dem Verkehrsunfall im Einsatz. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)
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Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden Bewohner eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses in der Holstenstraße in Hamburg-Altona geräumt, nachdem Risse im Mauerwerk entdeckt und das Gebäude als einsturzgefährdet eingestuft wurde.
Die Bewohner hatten am Vormittag Risse im Mauerwerk bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik des 1894 errichteten Gebäudes betreffende Einschränkungen fest; er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.
Der zuerst eintreffende Einsatzleiter bestätigte die kritische Lage und ordnete die sofortige Räumung an. Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.
Die anschließende Begutachtung ergab, dass das Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein unmittelbar angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.
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Original-Content: Feuerwehr Hamburg
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Cloppenburg/Vechta (ots) – In Petersdorf kam es am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 17:10 Uhr zu einem Unfall, bei dem ein 64-jähriger Mann schwer verletzt wurde.
Der 64-Jährige aus Bösel fuhr die Hauptstraße aus Richtung Wardenburg, als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Der Fahrer war allein im Fahrzeug.
Einsatzkräfte befreiten den Mann aus dem Auto; Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber waren vor Ort. Nach der Erstversorgung brachte ein Rettungswagen den schwer verletzten Mann in ein umliegendes Krankenhaus.
An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 18.000 Euro. Die Hauptstraße war während der Unfallaufnahme vorübergehend voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde als einsturzgefährdet eingestuft und geräumt.
Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik betreffende Einschränkungen fest. Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.
Der eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses; 14 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.
Anschließende Begutachtungen ergaben, dass das 1894 errichtete Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein direkt angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte im Einsatz.
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Original-Content: Feuerwehr Hamburg
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Seevetal/ BAB 1 (ots) – Ein Sattelzug geriet am Donnerstag gegen 09 Uhr auf der BAB 1 bei Seevetal in Brand; der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Der Fahrer eines rumänischen Sattelzugs bemerkte Brandgeruch in der Fahrerkabine, lenkte auf den Seitenstreifen und verließ das Führerhaus. Im vorderen Bereich der Zugmaschine standen bereits offene Flammen, die sich schnell auf die Zugmaschine, den Auflieger und die Ladung mit Kakaobohnen ausbreiteten.
Feuerwehren aus Hamburg-Harburg und Seevetal löschten den Brand mit Löschschaum. Zur Bergung und Löschung der Ladung wurde außerdem ein Radlader eingesetzt. Während der Löscharbeiten war die BAB 1 am Einsatzort mehrere Stunden voll gesperrt; die Fahrbahn Richtung Norden wurde gegen Mittag wieder freigegeben, Richtung Süden bleibt sie voraussichtlich bis in die Abendstunden gesperrt.
Sattelzug, Ladung und Fahrbahn wurden erheblich beschädigt; der Gesamtschaden wird in einem mittleren sechsstelligen Bereich verortet. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen.
Bildunterschrift: Der Sattelzug wurde von der Feuerwehr gelöscht
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Südheide (ots) – Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr geriet auf der K81 bei Baven ein Auto von der Fahrbahn, überschlug sich mehrfach und fing Feuer; drei Insassen wurden schwerverletzt gerettet und ins AKH nach Celle gebracht.
Die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes waren zu dem Unfall alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Audi mit drei Personen von Grauen in Richtung Baven, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Straße ab und kam nach mehreren Metern in einem Maisfeld zum Liegen.
Ersthelfer befreiten die Insassen noch bevor das Fahrzeug in Flammen aufging. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten.
Gegen 20:00 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. Alle drei Insassen wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle transportiert.
Schneise im Maisfeld
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell
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Bremen (ots) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Bremer Neustadt zu drei Bränden, bei denen Bäume beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt aufgrund von Sachbeschädigung und bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Der erste Einsatz erfolgte gegen 22:15 Uhr im Neustadtspark. Ein unbekannter Täter setzte Unrat und einen defekten Autoreifen an einem Baumstamm in Brand. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer, wodurch der Baumstamm durch die Hitze und das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Wenig später, etwa 150 Meter entfernt in der Straße Neustadtswall, wurde ein weiterer Brand festgestellt. Dort brannte ein Busch direkt an einem Baumstamm. Auch hier löschte die Feuerwehr die Flammen und entdeckte eine schwarze, zähe Masse, die durch das Feuer verursacht wurde.
Gegen 00:30 Uhr gab es einen dritten Einsatz in der Straße Am Deich, in der Nähe einer Brauerei. Hier wurde eine Baustellenbake an einem Baumstamm in Brand gesetzt, wodurch auch dieser Baum beschädigt wurde.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Bränden. Personen, die in den betroffenen Bereichen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zu den Bränden geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen zu melden.
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Steimbke (ots) – Am Mittwochnachmittag kam es auf der B214 nahe Steimbke zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw; der 41-jährige Pkw-Fahrer wurde schwerstverletzt per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Nach bisherigen Ermittlungen ereignete sich der Unfall am 22.07.2026 gegen 14:57 Uhr. Ein 41-jähriger Mann aus Nienburg fuhr mit seinem VW von Steimbke in Richtung Nienburg, geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Lkw eines 62-jährigen Fahrers.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 41-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt; die Freiwillige Feuerwehr befreite ihn mit schwerem Gerät. Der Mann wurde mit schwersten Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 62-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstand starker Frontschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde vorläufig auf rund 135.000 Euro geschätzt. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe und notwendiger Reinigungsarbeiten durch eine Spezialfirma war die B214 für die Unfallaufnahme, Bergung und Aufräumarbeiten bis 22 Uhr voll gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
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Hoogstede (ots) – Am Donnerstag, dem 23.07.2026, kam es gegen 03:58 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung in einer Lagerhalle an der Siemensstraße in Hoogstede.
Nach bisherigen Erkenntnissen entstand die Rauchentwicklung im Bereich gelagerter Holzpaletten; zu einer größeren Flammenbildung kam es demnach nicht. Ein Gebäudeschaden ist nach ersten Angaben ebenfalls nicht entstanden.
Die Feuerwehren aus Emlichheim, Hoogstede, Neugnadenfeld und Laar waren mit insgesamt rund 53 Einsatzkräften vor Ort und beseitigten die Rauchentwicklung. Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Ursache dauern an.
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Ein gewaltiger Flächenbrand hat im Industriegebiet von Ottana offenbar Tausende Photovoltaikmodule zerstört. Videoaufnahmen zeigen lange Reihen ausgebrannter Solarmodule, während dichter schwarzer Rauch über der Anlage liegt. Die Gegend dort gilt offiziell als stark vegetationsbrandgefährdet – und selbst der Bereich rund um die dortigen Solarparks war bereits mehrfach von Feuern betroffen.
Videoaufnahmen von einem Solarpark in Sardinien zeigen ein Bild der Zerstörung. Gewaltige Flächen eines Solarparks wurden durch einen Vegetationsbrand vernichtet. Der frühere sardische Regionalpräsident Mauro Pili veröffentlichte die Aufnahmen auf Facebook und sprach von der „Hölle von Ottana“. Tausende Photovoltaikmodule stünden in Flammen, die Luft sei kaum noch atembar und das gesamte Industriegebiet von zahlreichen Brandherden umschlossen.
Ausgebrochen war das Feuer bereits am 17. Juli bei Noragugume. Starke und immer wieder drehende Winde trieben den Brand anschließend über die Gemeindegebiete von Noragugume, Sedilo und Ottana, bis die Flammen am Nachmittag des 18. Juli das Industriegebiet und einen privaten Photovoltaikpark erreichten. Nach ersten Schätzungen verbrannten mindestens 500 Hektar Land. Noragugumes Bürgermeister Michele Corda hielt sogar bis zu 1.000 Hektar für möglich, betonte allerdings, dass zu diesem Zeitpunkt noch keine genaue Vermessung vorlag.
Die Schäden beschränken sich nicht auf die Solaranlage. Bis zu 23 landwirtschaftliche Betriebe sollen betroffen sein, Weideflächen und Futtervorräte für das ganze Jahr wurden vernichtet, auch Schafe und Rinder kamen in den Flammen um. Lokale Medien berichten zudem, dass das Feuer das Gelände der ehemaligen Cartonsarda erfasste. Um die Industrieanlagen, Bauernhöfe und Tierbestände zu schützen, waren allein im Bereich Ottana 32 Feuerwehrleute mit 13 Fahrzeugen im Einsatz. Canadair, mehrere Hubschrauber, das Forstkorps, Forestas und der Zivilschutz kämpften stundenlang gegen die immer wieder aufflammenden Brandfronten.
Von einem völlig unvorhersehbaren Unglück kann allerdings keine Rede sein. Im aktuellen sardischen Waldbrandplan für die Jahre 2026 bis 2028 wird Ottana mit dem Gefahrenwert 4 („mittelhoch“) und dem Risikowert 3 („hoch“) geführt. Die Betreiber großflächiger Solarfarmen mitten in dieser Landschaft hätten eigentlich schon beim Bau davon ausgehen müssen, dass Vegetationsbrände immer wieder auftreten können. Heiße, trockene Sommer, leicht entzündliches Gras und starke Winde gehören auf Sardinien immerhin nicht zu den außergewöhnlichen Erscheinungen.
Wie real die Gefahr ist, zeigte sich sogar direkt im Industriegebiet. Am 6. Juni 2022 musste die Feuerwehr bereits einen Brand in einer Photovoltaikanlage von Ottana löschen. Damals verbrannten rund fünf Hektar mit trockener Vegetation; außerdem wurden mehrere Modulstränge und die dazugehörigen Schaltkästen beschädigt. Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer wahrscheinlich durch einen technischen Defekt an Teilen der Solaranlage ausgelöst worden. Damals sprang der Brand von der Technik auf die Vegetation über – diesmal nahm das Feuer offenbar den umgekehrten Weg.
Und nicht nur das: Erst am 10. Juli dieses Jahres bedrohte ein Vegetationsbrand in der Gegend „Sa Serra“ in Ottana eine Photovoltaikanlage. Das Forstkorps musste einen Löschhubschrauber einsetzen, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Am 14. Juli folgte bereits der nächste Großbrand im Gemeindegebiet, bei dem rund 50 Menschen vorsorglich ihre Häuser verlassen mussten. Vier Tage später standen dann weite Teile des Industriegebiets und offenbar Tausende Solarmodule in Flammen. Warnungen gab es damit mehr als genug.
Auf Sardinien gilt vom 1. Juni bis zum 31. Oktober offiziell eine Periode erhöhter Waldbrandgefahr. Die regionalen Vorschriften verlangen unter anderem die Entfernung trockener Vegetation und das Freihalten von Schutzstreifen. Grundstückseigentümer müssen entsprechende Bereiche entlang öffentlicher Straßen säubern; Industriekonsortien und andere Straßenbetreiber haben Gras und Gestrüpp entlang ihrer Verkehrswege zu schneiden, die Rückstände zu entfernen und diesen Zustand während der gesamten Gefahrensaison aufrechtzuerhalten.
Angesichts der gewaltigen Schäden stellt sich deshalb die Frage, ob die vorhandenen Brandschneisen, Abstände, Zufahrtswege und Löschmöglichkeiten tatsächlich für einen windgetriebenen Großbrand ausgelegt waren. Wie konnte sich das Feuer über derart große Teile des Solarparks ausbreiten? Wurde die Vegetation zwischen und rund um die Modulreihen ausreichend kurz gehalten? Und gab es überhaupt ein Notfallkonzept, das dem längst bekannten Risiko in dieser Region gerecht wurde? Die Bilder aus Ottana lassen zumindest nicht den Eindruck entstehen, dass man sich trotz der weithin bekannten kritischen Lage ausreichend um diese Schutzmaßnahmen gekümmert hätte.
Hinzu kommt die Frage nach den freigesetzten Schadstoffen. Ein Photovoltaikmodul besteht nicht nur aus Glas, Aluminium und Silizium. Zwischen den festen Bestandteilen befinden sich Kunststoffverkapselungen und Rückseitenfolien, hinzu kommen Kabelisolierungen, Anschlussdosen, Schalttechnik und weitere Kunststoffe. Werden Tausende Module und die dazugehörige Anlagentechnik von einem Feuer erfasst, entstehen dichter Rauch und chemische Zersetzungsprodukte. Löschwasser kann Rückstände anschließend in Böden und Entwässerungssysteme tragen.
Wie groß die Umweltbelastung durch den Brand dieses Solarparks tatsächlich ist, lässt sich bislang noch nicht sagen. Doch die Verseuchung der betroffenen Gegend selbst, sowie der weiteren Umgebung mit giftigen Chemikalien und Schwermetallen dürfte die Böden und das Wasser noch für längere Zeit belasten. Ob die ökologischen Kosten dieses Infernos am Ende ebenso sorgfältig berechnet werden wie die auf dem Papier eingesparten CO2-Emissionen?
Nachdem bereits am Freitagabend der Kommers der Feuerwehren Mehringen und Heesen anlässlich des 100-jährigen Bestehens stattgefunden hatte, versammelten sich am Samstagmittag erneut die Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya am Dörpshus in Mehringen, um bei den Wettbewerben ihr Können unter Beweis zu stellen. Neben 21 Wettbewerbsgruppen waren auch die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus der Samtgemeinde angetreten, um beim Wikingerschach und beim Kuppelcontest ihr Bestes zu geben.
Was vor 100 Jahren begann wurde jetzt gebührend gefeiert. Gut gefüllt war das Festzelt am Dörpshus in Mehringen in dem am vergangenen Freitag der Kommersabend der Feuerwehren Mehringen und Heesen anlässlich ihres 100 Geburtstages stattfand. Ortsbrandmeister Bernd Pfeiffer und Ortsbrandmeister Sven Michaelis konnten zahlreiche Gäste aus Feuerwehrkreisen sowie aus der Politik und der Verwaltung begrüßen. In launiger Art ließen die beiden die vergangenen Jahre Revue passieren.
Nachdem bereits am Freitagabend der Kommers der Feuerwehren Mehringen und Heesen anlässlich des 100-jährigen Bestehens stattgefunden hatte, versammelten sich am Samstagmittag erneut die Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya am Dörpshus in Mehringen, um bei den Wettbewerben ihr Können unter Beweis zu stellen. Neben 21 Wettbewerbsgruppen waren auch die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus der Samtgemeinde angetreten, um beim Wikingerschach und beim Kuppelcontest ihr Bestes zu geben. Die Wehrleute aus Mehringen und Heesen hatten für ihre Gäste bestens vorgesorgt. Mit einem reichhaltigen Kuchenbufett, Pommes und Co, einem Eis- und Crepesstand sowie einem Getränkeausschank war die Versorgung bestens organisiert. Während die Wettbewerbsrichter ihre wohlverdiente Kaffeepause machten, ging es beim Feuerwehrnachwuchs schon in Richtung Siegerehrung. Zuvor meldete sich Gemeindebrandmeister Carsten Meyer zu Wort, um der Kinderfeuerwehr Hilgermissen zu deren 10-jährigem Jubiläum zu gratulieren. Er gab seiner großen Freude Ausdruck darüber, dass die Kinder- und Jugendfeuerwehren in der Samtgemeinde so erfolgreich betrieben werden und dankte allen Beteiligten für ihr außergewöhnliches Engagement. Auch die Kreiskinderfeuerwartin Sabrina Harms gratulierte und übergab ein Flachgeschenk an den Kinderfeuerwehrwart Sven Lässig. Für ihr besonderes Engagement in der Kinderfeuerwehr wurden Daniela Lässig und Bettina Friedrichs mit dem Ehrenzeichen der niedersächsischen Kinder- und Jugendfeuerwehr ausgezeichnet. Beim Wikingerschach der Kinderfeuerwehren sicherte sich die Gruppe Hoya 2 den 1. Platz. Die Gruppe 1 der Jugendfeuerwehr Eystrup und Umgebung setzte sich beim Kuppelcontest durch und konnte so den ersten Platz für sich verbuchen. Bei den Aktiven wurden die Gruppen unterschieden und zwar mit und ohne Alterspunkte. Von den 9 Gruppen der jüngeren Aktiven belegt die Gruppe Gandesbergen 2 souverän den 1. Platz, während bei den Gruppen mit Alterspunkten die Gruppe Wechold 1 am erfolgreichsten war. Bei den Grußworten bedankte sich Gemeindebrandmeister Carsten Meyer bei den Wehrleuten aus Mehringen und Heesen für die gelungene Ausrichtung des Gemeindefeuerwehrtages, der keine Wünsche offen lies und auch Heide Wirtz-Naujoks, als Vertreterin des Samtgemeindebürgermeister, zeigte sich beeindruckt von der gesamten Veranstaltung und zollte allen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden ihren Respekt für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Letztlich zeigten sich auch die beiden Ortbrandmeister Bernd Pfeiffer und Sven Michaelis mit dem Verlauf der beiden Jubiläumstage, die ihnen und ihren Mitstreitern in Vorwege doch einiges an Vorbereitung abverlangt hat, sehr zufrieden.


Die Siegergruppe der Kinderfeuerwehr Hoya 2 mit Kinderfeuerwehrwartin Sarah Kramer und die Siegergruppe der Jugendfeuerwehr Eystrup 1 mit Jugendfeuerwehrwart Jan Ohlmeier.
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in den aktiven Einsatzdienst liegt hinter 24 Feuerwehrleuten. Nach mehreren Wochen intensiver Ausbildung konnten sie Ende Mai den Kompetenznachweis der modularen Grundausbildung erfolgreich abschließen.
Die Ausbildung zur Qualifikationsstufe QS 2 fand an drei Wochen jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Insgesamt nahmen 24 angehende Feuerwehrkräfte teil, 15 von den Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya und weitere neun aus anderen Gemeinden des Landkreises Nienburg.
Im Mittelpunkt standen sowohl theoretische als auch praktische Ausbildungsinhalte. Zunächst wurden Grundlagen der Technischen Hilfeleistung sowie der Einsatz bei ABC-Gefahrstoffen vermittelt. Den größten Teil der Ausbildung umfasste die praktische Anwendung in Einsatzübungen.
Die Ausbildungseinheiten fanden an den Standorten bzw. durchgeführt von Einsatzkräften der Feuerwehren Bücken, Hassel, Hoya, Hoyerhagen, Schweringen, Warpe und Wienbergen statt. Darüber hinaus unterstützen die Werkfeuerwehr Smurfit Westrock Hoya sowie die Bundesschule des Technischen Hilfswerks Hoya, wo für alle Teilnehmer der erfolgreiche Abschluss mit Abnahme des Kompetenznachweises stattfand. Die Prüfung wurde durch Kreisausbildungsleiter Alexander Greif und seinen Stellvertreter Charles Schnell sowie den Fachbereichsleiter QS1/QS2 Sven Plate abgenommen.
Bei der Abschlussveranstaltung richteten der stellvertretende Gemeindebrandmeister Sebastian Rehmstedt sowie Samantha Lohrberg von der Samtgemeindeverwaltung Grußworte an die Absolventen. Außerdem waren mehrere Ortsbrandmeister bzw. deren Stellvertreter anwesend, um den erfolgreichen Lehrgangsabschluss zu begleiten.
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Ortsfeuerwehren, den zahlreichen Unterstützern sowie dem Ausbildungsteam um den Leiter Arne Holze. Die Durchführung eines Lehrgangs dieser Größenordnung wäre ohne die breite Unterstützung aus den Feuerwehren, dem THW und der Samtgemeindeverwaltung nicht möglich gewesen.
Übrigens: Die freiwillige Feuerwehr bietet Menschen jeden Alters die Möglichkeit, sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft einzusetzen. Wer Interesse an einer aktiven Mitarbeit hat, kann sich jederzeit an die Ortsbrandmeister oder deren Stellvertreter wenden. Neue Mitglieder sind in den Feuerwehren jederzeit willkommen.
Bilder: Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya
Text: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya


