Sachsen-Anhalts Ministerpräsident geht mit dem Schauspieler Dieter Hallervorden auf Wahlkampftour. Unter dem Titel „Kunst braucht Freiheit“ werden Ende Juli und ...
Mit seinen Plänen für den Inlandsgeheimdienst verursacht Alexander Dobrindt einen gefährlichen Dammbruch. Statt die Demokratie zu schützen, schafft die Reform Möglichkeiten zum Missbrauch. Ein Kommentar von Hans-Georg Maaßen.
Einem Medienbericht zufolge will Dobrindt Journalisten und Politikern deutlich erschweren, an Akten und behördliche Unterlagen zu kommen. Kritik kommt unter anderem von der SPD.
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Die Bundesregierung will offenbar einen noch massiveren Angriff auf das Informationsfreiheitsgesetz vorantreiben als bisher bekannt. Der MDR berichtet über einen ...
In einer kolossalen Rede in dem Film „Ein Mann wie Sprengstoff“ hat Schauspieler Gary Cooper im Jahre 1949 den Kampf des Kollektivs gegen das Individuum verdeutlicht.
Der schöpferische Verstand wird behindert durch jegliche Form von Zwang.
„Vor Jahrtausenden hat der erste Mensch entdeckt, wie man Feuer macht. Er ist vermutlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt, den anzuzünden er seinen Brüdern beigebracht hat, aber er hat ihnen ein Geschenk hinterlassen und die Dunkelheit von der Erde genommen.
Durch die Jahrhunderte hat es Menschen gegeben, die erste Schritte auf neuen Wegen gegangen sind mit ihrer Vision als
einzigem Rüstzeug. Die größten Schöpfer, die Denker, die Künstler, die Wissenschaftler, die Erfinder, standen ihren Zeitgenossen allein gegenüber. Jeder neue Gedanke wurde bekämpft. Jede neue Erfindung wurde verunglimpft. Doch die Menschen mit ihrer ureigenen Vision machen weiter. Sie haben gekämpft, gelitten und bezahlt, aber sie haben gesiegt.
Kein Schöpfer wurde durch den Wunsch angetrieben, es seinen Brüdern recht zu machen. Seine Brüder haben sein Geschenk gehasst. Seine Wahrheit war sein einziges Motiv. Seine Arbeit war sein einziges Ziel. Es war seine Arbeit und nicht die jener, die sie sich zu Nutze machten. Sein Werk, nicht das, was andere als Gewinn herauszogen. Sein Werk, das seiner Wahrheit Gestalt verlieh.
Der schöpferische Mensch stellte seine Wahrheit über alles andere und gegen alle Menschen.
Er machte weiter, ob andere seiner Meinung waren oder nicht, mit seiner Integrität als seinem einzigen Banner. Er war Diener von nichts und niemanden. Er lebte für sich selbst. Und nur dadurch, dass er für sich selbst lebte, war er fähig, die Dinge zu schaffen, die zum Ruhm der Menschheit beitragen. Das ist das Wesen von menschlicher Leistung. Der Mensch ist allein durch seinen Verstand in der Lage zu überleben. Er kommt ungerüstet auf die Welt. Sein Gehirn ist seine einzige Waffe. Aber der Verstand ist ein Merkmal des Individuums. Etwas, was man einen kollektiven Verstand nennen könnte, gibt es nicht. Der Mensch, der denkt, muss selbstständig denken und handeln. Der schöpferische Verstand wird behindert durch jegliche Form von Zwang. Er kann niemals den Bedürfnissen, den Ansichten, den Wünschen von anderen unterworfen werden. Und er ist nichts, was aufgeopfert werden könnte.
Der schöpferische Mensch fühlt sich seinem eigenen Urteil verpflichtet. Der Parasit schließt sich der Meinung anderer an.
Der schöpferische Mensch denkt, der Parasit imitiert.
Der schöpferische Mensch produziert, der Parasit plündert.
Dem schöpferischen Menschen geht es um den Sieg über die Natur. Dem Parasiten geht es um den Sieg über den Menschen.
Der schöpferische Mensch benötigt Unabhängigkeit. Er ist weder Diener noch Herrscher. Sein Umgang mit anderen Menschen ist gekennzeichnet durch Freiwillig.
Der Parasit strebt nach Macht. Er will alle Menschen beherrschen und als Sklaven zusammenketten.
Er behauptet, der Mensch sei nur ein Werkzeug im Dienst der anderer und dass er denken muss, wie sie denken, handeln muss, wie sie handeln und dass er in freudloser Knechtschaft für die Bedürfnisse anderer leben muss, nicht für seine.
Sehen Sie sich die Geschichte an. Alles, was wir haben, alles, was den Menschen weitergebracht hat, entstammt der
freiwilligen Arbeit eines unabhängigen Geistes.
Jede Gräueltat und jede Zerstörung entstand dem Bemühen, die Menschen mit Gewalt in eine Herde seelenloser Roboter zu verwandeln, ohne persönliche Rechte, ohne persönliche Wünsche, ohne Willen, Hoffnung oder Würde.
Dies ist ein alter Konflikt. Mit anderen Worten, das Individuum gegen das Kollektiv.
Unser Land, das edelste in der Geschichte der Menschheit, wurde auf Individualismus aufgebaut, auf dem Prinzip der unveräußerlichen Rechte des Einzelnen. Es war ein Land, in dem es dem Menschen frei stand, sein Glück zu machen und weiterzukommen, nicht aufzugeben und zu verzichten, zu gedeihen, nicht Mangel zu leiden, etwas durch Leistung zu erreichen, nicht zu plündern. Als sein höchstes Gut, sein persönliches Selbstwertgefühl zu betrachten und als seine höchste Tugend seine Selbstachtung. Sehnen Sie sich das Ergebnis an.
Die Kollektivisten verlangen nun von Ihnen, diese Errungenschaften zu vernichten, wie schon so vieles auf der Erde vernichtet wurde.
Ich bin Architekt. Ich erkenne, was kommen wird aufgrund des Prinzips, nachdem es gebaut ist. Wir sind dabei, uns einer Welt zu nähern, in der ich mir nicht erlauben kann zu leben. Meine Ideen sind etwas, was mir gehören. Sie sind mir mit Gewalt genommen worden. Mein Vertrag wurde gebrochen. Es war mir unmöglich, mich zu wehren. Einige waren der Meinung, meine Arbeit stünde anderen Leuten zur freien Verfügung. Sie glaubten, sie hätten einen Anspruch auf mich und es sei meine Pflicht, ihnen unfreiwillig und entgeltlich dienlich zu sein. Jetzt wissen Sie, warum ich Corpland gesprengt habe. Ich habe Corpland entworfen. Ich habe es möglich gemacht. Ich habe es zerstört. Ich hatte Corpland entworfen, weil ich es nach meinen Wünschen gebaut sehen wollte. Das war der Preis, den ich dafür verlangte. Man hat mich nicht bezahlt. Mein Entwurf wurde nach Lust und Laune anderer entstellt, die den Nutzen aus meiner Arbeit zogen und mir nichts dafür gaben.
Ich will Ihnen sagen, dass ich nicht glaube, dass irgend jemand Anspruch auf nur eine Minute meines Lebens hat, auch nicht auf einen Bruchteil meiner Energie, auch nicht auf eine Leistung von mir, egal wer den Anspruch erhebt.
Das ist mir wichtig.
Die Welt geht an einer Orgie von Selbstopferung zugrunde.
Ich bin hergekommen, um im Namen jedes unabhängigen Menschen, den auf der Welt noch gibt, gehört zu werden. Ich wollte meine Bedingungen darlegen. Ich erkenne für meine Arbeit und mein Leben keine anderen an.
Ich bin davon überzeugt, der Mensch hat das Recht, sein Leben als Individuum zu führen.“
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Mit einer internationalen Initiative für uneingeschränkte Meinungsfreiheit setzt die US-Regierung unter Donald Trump die zusehends repressiv agierende Europäische Union extrem unter Druck. Ein aktuell kursierender Entwurf für eine globale UN-Erklärung zielt direkt auf das repressive Zensur-Konstrukt des Digital Services Act und bringt die Eurokraten gehörig ins Schwitzen.
Washington geht in die Offensive und nimmt den europäischen Zensur- und Kontrollwahn direkt ins Visier. Die Administration unter Donald Trump bereitet am Rande der kommenden UN-Generalversammlung im September einen geopolitischen Schlag vor, der es in sich hat. Eine breit angelegte globale Absichtserklärung soll Staaten weltweit auf den Schutz der freien Rede einschwören – und zieht gleichzeitig eine glasklare Trennlinie zu den Zensurpraktiken vieler westlicher Regierungen. Der Entwurf, der Brüsseler Diplomatenkreisen bereits vorliegt, hat in den Etagen der EU-Kommission für helle Aufregung gesorgt, da er das Brüsseler Narrativ der alternativlosen Online-Überwachung gewaltig unter Druck setzt.
Der US-Vorstoß greift das Herzstück des europäischen Kontroll- und Überwachungssystems an. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen vermeintliche „Desinformation“, „Falschinformation“ und angebliche „Hassrede“ hat Brüssel ein Zensur-Regelwerk geschaffen, das Online-Plattformen faktisch dazu zwingt, unbequeme Meinungen und Fakten vorsorglich zu löschen. Die geplante UN-Erklärung fordert von den Unterzeichnern das genaue Gegenteil: Regierungen sollen sich verpflichten, Äußerungen nicht mehr unter dem Vorwand von Falschbehauptungen zu bestrafen oder zu unterdrücken. Eine Ausnahme soll einzig für unmittelbare und reale Aufrufe zu Gewalt zugelassen werden.
Schutz für kritische Stimmen und wissenschaftlichen Diskurs
Besonders brisant ist die inhaltliche Tragweite der amerikanischen Initiative. Der Entwurf nimmt ausdrücklich jene Themenfelder in Schutz, die vom europäischen (aber auch den von den Demokraten vorangetriebenen US-amerikanischen) Zensurkomplex in den letzten Jahren am aggressivsten attackiert wurden. Geschützt werden sollen nicht nur politische und religiöse Reden, sondern explizit auch Zweifel an Wahlabläufen und Auszählungssystemen, ergebnisoffene wissenschaftliche Debatten sowie neuartige Thesen zur öffentlichen Gesundheit. Auch Tatsachenbehauptungen, die sich auf empirische oder statistische Daten stützen, fallen unter diesen Schutz – selbst dann, wenn offizielle Behörden ihnen vehement widersprechen oder sie den herrschenden Politikern unangenehm sind.
Damit trifft die Trump-Regierung den wunden Punkt einer verfehlten europäischen Politik. Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) im Februar 2024 diktiert Brüssel den Plattformen sogenannte „systemische Risiken“, bei deren Missachtung existenzbedrohende Geldbußen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes drohen. Die logische Folge ist ein flächendeckendes Overblocking: Aus Angst vor den Brüsseler Finanzstrafen löschen die Techkonzerne vorauseilend lieber jeden Beitrag, der von den offiziellen (linksgrünen) Narrativen abweicht. US-Vizepräsident JD Vance traf den Nagel bereits früher auf den Kopf, als er feststellte, dass die größte Bedrohung für Europa nicht aus Moskau oder Peking kommt, sondern aus seinem eigenen Hang zur Unterdrückung der freien Rede.
Panik im Brüsseler Machtapparat
In den EU-Zentralen herrscht wegen des Vorstoßes sichtbare Nervosität. Dass grüne und linksliberale Europaabgeordnete rasend vor Wut von „politischem Theater“ sprechen und vor einem angeblichen „Wilden Westen“ warnen, entlarvt ihre tief sitzende Angst vor dem Kontrollverlust und ihrer politisch motivierten Zensurgeilheit. Wenn die Politiker der Systemparteien behaupten, Meinungsfreiheit bedeute nicht das Recht auf Reichweite, verharmlosen sie nur den Umstand, dass sie Reichweiten gezielt drosseln und kritische Bürger unsichtbar machen wollen.
Für die EU-Mitgliedstaaten und nationale Regierungen entsteht durch die UN-Initiative eine ausweglose Zwickmühle. Unterzeichnen sie das US-Dokument, stellen sie ihre eigenen Repressionsgesetze öffentlich infrage. Verweigern sie die Unterschrift, entlarven sie sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit als ungenierte Feinde der Meinungs- und Pressefreiheit. Während die Brüsseler Eurokraten nun verzweifelt versuchen, den Text aufzuweichen, hat Donald Trump das Hebelverhältnis zu seinen Gunsten gedreht: Die USA positionieren sich als weltweiter Garant der Bürgerrechte, während das Brüsseler Machtkartell isoliert als das dasteht, was es ist – ein autoritäres, linksgrün-globalistisch orientiertes Zensur-Regime.
Der Niedersachsen Report berichtete über unsere 136. Montagsdemonstration in Bassum:
Unter dem Motto „Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ demonstrierten zum 136. Mal zahlreiche Menschen aus dem Umfeld des AfD-Kreisverbandes Diepholz für den Schutz und Erhalt ihrer Heimat. Jeden Montag treffen sich die Demonstranten um 18:45 Uhr vor der Bibliothek in Bassum.