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Russland: EU als Kriegstreiber des Ukraine Konflikts verantwortlich für etwaige Eskalation

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„Derzeit ist die Europäische Union die treibende Kraft der westlichen „Kriegspartei“ und hat die Hauptlast bei der Aufrechterhaltung des Kiewer Regimes übernommen. Sie finanzieren weder die ukrainische Wirtschaft noch die Industrie, investieren weder in Bildung noch in Kultur und sind nicht an der Entwicklung der Ukraine interessiert. Nein, sie finanzieren gezielt die terroristischen Aktivitäten des Kiewer Regimes.“

Veröffentlichung der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa.

EU finanziert gezielt terroristische Aktivitäten des Kiewer Regimes

„Mit Stand vom Juni 2026 hat das Gesamtvolumen der Unterstützung für die Ukraine durch die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten allein für militärische Zwecke 75 Milliarden Euro überschritten. Für die kommenden zwei Jahre sind weitere 60 Milliarden Euro ausschließlich für die militärische Unterstützung des Kiewer Regimes vorgesehen. Mit diesen Mitteln hätte man bei Umsetzung der Minsker Vereinbarungen die Ukraine nicht nur zur führenden Volkswirtschaft Europas, sondern der Welt machen können. Das wäre tatsächlich ein Beispiel jenes Humanismus und jener Menschenrechte gewesen, auf die sich die Europäische Union so häufig beruft. Stattdessen wurden diese Mittel in Tod und Zerstörung investiert.

Neben der finanziellen Unterstützung setzen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Programme zur Ausbildung ukrainischer Militärangehöriger um und haben auf ihrem Staatsgebiet gemeinsame rüstungsindustrielle Unternehmen mit der Ukraine angesiedelt. Damit sind sie faktisch zum industriellen Hinterland der ukrainischen Streitkräfte geworden.

Waffenproduktion in EU Staaten führt zu immer mehr zivilen Opfern

Gleichzeitig werden die Waffen – sowohl in den Staaten der Europäischen Union produziert als auch mit Mitteln der EU beschafft – immer häufiger zur Ursache für den Tod von Zivilisten. Dies macht die europäischen Eliten nicht nur zu Mitverantwortlichen für ukrainische Verbrechen, sondern auch verantwortlich für eine mögliche rasche Eskalation des gegenwärtigen Konflikts mit unvorhersehbaren Folgen.“

Putin: Vermittlung setzt Neutralität voraus

Mit den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während des Treffens mit den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen (Sankt Petersburg, 4. Juni 2026) wird Folgendes verdeutlicht:

„Aus der EU kommen Signale, dass ihre Vertreter an Verhandlungen teilnehmen und als Vermittler zur Beilegung der Ukraine-Krise auftreten möchten. Doch das sind zwei verschiedene Dinge: An Verhandlungen teilzunehmen ist etwas anderes, als Vermittler zu sein. Wie kann die Europäische Union oder ein einzelner EU-Mitgliedstaat Vermittler sein, wenn sie direkt ein Land unterstützen, mit dem wir uns in einem bewaffneten Konflikt befinden, und sich faktisch in die Kampfhandlungen hineinziehen lassen? Vermittlung setzt Neutralität voraus.

Mit Verwunderung habe ich die Reaktion auf meine Aussage über Herrn Schröder als möglichen Unterhändler gesehen. Sofort begann eine lebhafte Diskussion: „Schröder ist ein Freund Putins und kann deshalb nicht teilnehmen.“ Er ist kein Freund Putins. Er ist in erster Linie ein deutscher Staatsmann – und aus meiner Sicht einer der besten, weil er eine eigene Position hat und den Mut besitzt, diese zu vertreten. Solche Politiker gibt es heute in Europa nicht mehr viele.

Europa befindet sich derzeit in einer schwierigen Situation im Energiebereich. Gerade Schröder hat sich jedoch für den Bau von Infrastrukturprojekten wie Nord Stream eingesetzt, um die deutsche Wirtschaft mit verlässlichen und günstigen Lieferungen aus Russland zu versorgen. Er hat nicht nur Lieferungen ermöglicht, sondern auch wirtschaftliche Akteure durch gegenseitige Verpflichtungen miteinander verbunden.

Eine Vermittlerfunktion bedingt gegenseitiges Vertrauen

Entscheidend ist nicht, dass wir gute Beziehungen zueinander haben. Entscheidend ist, dass er – obwohl er die nationalen Interessen seines Landes verfolgt – jemand ist, dem man vertrauen kann. Genau darin liegt der Kern des Problems. Menschen, die als Vermittler auftreten wollen, müssen das Vertrauen beider Verhandlungsseiten genießen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie Russland Menschen vertrauen soll, die seit Jahren davon sprechen, Russland eine strategische Niederlage zufügen zu wollen.

Wer Europa in möglichen Verhandlungen vertreten könnte, weiß ich nicht. Wir werden niemandem etwas aufzwingen. Eines kann ich nur sagen: Es müssen Menschen sein, denen man vertrauen kann.

Dabei haben wir Kontakte zu Vertretern der Europäischen Union nie abgelehnt. Die Rolle der Vermittler in Verhandlungen mit der Ukraine erscheint mir problematisch. Das liegt auf der Hand. Grundsätzlich lehnen wir den Dialog jedoch nicht ab. Es genügt, zum Telefon zu greifen und anzurufen. Wenn jemand es für sinnvoll hält, den Dialog mit Russland wieder aufzunehmen – bitte.“ Quelle 



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Festnahme in Geschäft an der Groner Straße mit Spezialkräften

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Göttingen (ots) – Ermittler nahmen in einem Geschäft an der Groner Straße einen 26 Jahre alten Tatverdächtigen fest; die Maßnahme steht nicht im Zusammenhang mit den Schüssen auf einen Polizeibeamten am Samstag.

Die Festnahme erfolgte am Donnerstag, 18. Juni 2026, gegen 17.25 Uhr. Die Ermittlungen stehen unter anderem im Zusammenhang mit gefährlicher Körperverletzung.

Das Betreten des Geschäfts fand mit Unterstützung von Spezialkräften statt. Nach Angaben der Polizei bestand keine Gefahr für Unbeteiligte, und bei dem Zugriff wurde niemand verletzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Zweites Feuer in Wohn- und Geschäftsgebäude in Bremen-Kirchhuchting zerstört Dachstuhl

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Feuer im Wohn- und Geschäftsgebäude in Huchting

Bremen (ots) – Am Mittwochnachmittag, den 17. Juni 2026, kam es in einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Ortsteil Kirchhuchting nach einem vorherigen Brand erneut zu einem Feuer.

Tatablauf

Um kurz nach 16 Uhr meldeten mehrere Notrufer eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses in Huchting. Bei diesem Gebäude hatte bereits in der vorangegangenen Nacht ein Wohnungsbrand stattgefunden.

Einsatzkräfte vor Ort

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drangen Flammen und Rauch aus dem Dach des mehrgeschossigen Gebäudes. Zunächst versuchten die Feuerwehrleute, unter Atemschutz die Flammen im Innenbereich zu bekämpfen. Zeitgleich wurden Löschaktionen über eine Drehleiter von außen durchgeführt.

Brandbekämpfung

Der Innenangriff musste jedoch wegen der instabilen Dachkonstruktion abgebrochen werden. Kurz darauf stürzten Teile des Dachstuhls ein, was die Einsatzkräfte dazu veranlasste, sich auf die Löschmaßnahmen von außen zu konzentrieren. Nach etwa einer Stunde waren erste Erfolge zu verzeichnen, und um 18:15 Uhr war das Feuer gelöscht.

Ursache und Einsatzkräfte

Die Ursache für das erneute Brandereignis im selben Objekt ist bisher unklar. An dem Einsatz waren unter anderem Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Bremen-Huchting, der Feuer- und Rettungswache 1 und 4 sowie der FF Neustadt beteiligt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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☐ ☆ ✇ NOZ

Neuer Leerstand an der Osnabrücker Johannisstraße: Has Antep Çiğköfte ist zu

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Vorschau ansehen Die Zahl leerstehender Ladenlokale in der Osnabrücker Johannisstraße wächst weiter. Nun hat auch Has Antep Çiğköfte seinen Standort aufgegeben. Ganz verschwunden ist das türkische Bistro aber nicht.

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☐ ☆ ✇ Report24

Wie bei Corona: Staatliche Sektenstelle gegen Windkraft-Gegner in Stellung gebracht

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In Österreich hat sich ein System etabliert, Andersdenkende und die Opposition zu beschimpfen und zu denunzieren. Dies geschieht sowohl über weisungsgebundene Behörden als auch über die mit vielen Millionen Steuergeld bestochenen Medienhäuser. Aktuell läuft eine Kampagne gegen Windkraft-Gegner. Dazu hat man einmal mehr ausgerechnet die Sektenstelle mobilisiert. Die Kronenzeitung spielt unterwürfig mit und macht die mediale Begleitmusik – der Rest der Medienwelt wird folgen.

Analyse von Florian Machl

Windkraft ist ein riesiges Geschäft. Nicht, weil man mit der Stromerzeugung so gut verdienen könnte. Diese ist im Prinzip längst durch Kapazitäten und Bedarf gedeckelt, Österreich könnte sich am Papier längst völlig unabhängig mit Energie versorgen. In der Praxis geht das nicht, da bei zu starken Windphasen die Anlagen abgeschaltet werden müssen, bei normalem Wind oft schon zu viel Strom da ist und man sogar dafür bezahlen muss, um ihn loszuwerden – und ohne Wind stehen die Räder still. Strom kann nicht in dem Ausmaß gespeichert werden, das für die Versorgung eines Industrielandes nötig ist.

Das Geschäft mit der Windkraft ist ein anderes: die Herstellung, der Bau, die Vermietung oder der Verkauf der nötigen Flächen, die Instandhaltung. All das ist ein Milliardenbusiness. Hinzu kommen üppige Förderungen der öffentlichen Hand, beginnend mit Geld aus der EU, aus den jeweiligen Ländern und Bundesländern. Windkraft-Anlagenerrichter und -betreiber sitzen auf einem Goldesel, egal ob der Wind bläst. Aber nur, solange die Förderungen fließen. Danach sieht man weltweit gigantische Pleiten, die Windräder bleiben häufig als Ruinen stehen, da eine vollständige Entsorgung gar nicht möglich ist.

Milliardengeschäft und Spielwiese der Lobbyisten

Wo viel Geld im Spiel ist, ist Lobbyismus im Spiel – und die damit verbundenen Parteien, die mit parteinahen Betrieben, Versorgungsposten und Kickbackzahlungen aller Art gut beteiligt sind. Dieses Konzept hat sich vor allem in Österreich bewährt, es wurde auch zur Zeit der vorgeblichen Corona-Pandemie umgesetzt – man erinnere sich an Masken, Tests, Testcenter und dergleichen mehr. Auch bei der illegalen Massenmigration zeigte sich dasselbe Bild. Migranten wurden zur bloßen Handelsware, an denen man pro Kopf richtig gut verdiente – die großen „Hilfsorganisationen“ im Milliardenbereich.

In all diesen Beispielen ging man beinhart gegen Gegner vor – bis hin zur Kriminalisierung und Inhaftierung. Bei der illegalen Massenmigration werden Gegner gerne als Rassisten und Volksverhetzer bezeichnet und deswegen vor Gericht gebracht. Jegliche Gegenmeinung wurde als „herzlos und unmenschlich, rassistisch und rechtsextrem“ denunziert, eine sachliche Diskussion verunmöglicht. Zu Corona-Zeiten waren realistische Maßnahmenkritiker, die auf Basis von Wissenschaft und Physik argumentierten, eine große Gefahr – sie wurden als Lebensgefährder dargestellt, in Deutschland gab es fertige Pläne zur Inhaftierung und Psychiatrierung.

Staatliche Verfolgung der Opposition

Dieses Konzept versucht man jetzt auch bei der Windkraft anzuwenden. Windkraft wird – sachlich völlig falsch – als einzige Lösung dargestellt, um den Planeten vor dem sicheren Hitzetod zu retten. Wer dagegen in Opposition geht, muss natürlich wieder ein Lebensgefährder sein und staatlich verfolgt werden. Genau das wird jetzt über die Sektenstelle und eine Medienkampagne versucht.

Eine Kronenzeitungs-Redakteuse namens „Anna Kindlmann“ hätte angeblich aus eigenem Antrieb bei der Sektenstelle angefragt, weil sie über Windkraftproteste besorgt war. Klingt das glaubwürdig? Ist die Sektenstelle wirklich die erste Anlaufstelle, wenn man sich für die Gedankenwelt jener interessiert, die gegen Windkraft argumentieren? Sollte man sich nicht zunächst mit Umweltschutz, Entsorgungsfragen und möglichen Schäden für Mensch und Tier auseinandersetzen und dazu zumindest Wissenschaftler der jeweiligen Fachgebiete befragen?

Welche Expertise kann eine Sektenstelle bei Windkraft haben?

Und natürlich, die Sektenstelle fühlt sich rein zufällig berufen, in diesem Bereich Expertise zu haben und Auskunft zu geben. Und ausgerechnet dieses Paradebeispiel des Heckenschützenjournalismus führt den Untertitel „Geschäftsmodell“, der den Windkraft-Gegnern unterstellt wird. Es soll also suggeriert werden, dass nicht die Windkraft-Lobby das dicke Geschäft macht, sondern ausgerechnet die um ihre Heimat und ihre Gesundheit besorgten Bürger würden das aus finanziellen Interessen tun. Es ist so absurd, dass man damit unter Garantie das Gegenteil bewirken wird.

Wir haben also einen Artikel in der Kronenzeitung, der wie ein Volksschul-Aufsatz mit dem Satz „Alles begann im Jahr 2024 auf einer Blumenwiese in Tulln.“ beginnt. Praktischerweise findet sich via Google Adwords geschaltet direkt daneben ein Inserat der EnergieAG. Es ist anzunehmen, dass es nicht der einzige Energieversorger ist, der bei der Krone wirbt. Man will nicht so recht an Zufälle glauben.

Screenshot Krone Online, 16.6.2026, zum Zwecke der Berichterstattung incl. Werbung der Energie AG.

Sektenstelle vollständig der ÖVP unterworfen

Die Sektenstelle und deren vermeintliche Experten werden von Redakteuse Kindlmann in den siebten Himmel gelobt. Sie wäre „parteiunabhängig aktiv“. Was natürlich eine krasse Fehlinformation ist, die Stelle ist dem Bundeskanzleramt untergeordnet, erhält von dort ihr Budget und unterliegt ausdrücklich dessen Aufsicht. Der Geschäftsführer wird vom Bundeskanzler persönlich bestellt, auch der Stellvertreter muss vom Kanzler genehmigt werden. Somit erfüllt die Sektenstelle in der aktuellen Legislaturperiode faktisch die Anforderungen der Kanzlerpartei ÖVP.

Geschäftsführerin der Sektenstelle und häufig im ORF gesehenes Gesicht ist eine Frau Ulrike Schiesser, die ihren akademischen Grad im Fach Psychologie erworben hat. Inwiefern dieses zu fachlicher Auskunft zu Themen wie Covid-19 oder Windkraft befähigt, bleibt unklar, war der Kronenzeitung für ihren Artikel aber auch nicht besonders wichtig.

Stolz auf Diskriminierung Andersdenkender

Um in der Denkweise „einzig wahre Religion“ gegen „Ketzer und Sekten“ zu bleiben, betont Kindlmann in ihrem Artikel ganz besonders, dass man einer Bürgerinitiative in Hausleiten, Korneuburg, verwehrte, eine Informationsveranstaltung im Schloss Hausleiten durchzuführen. Kein Dialog, kein Gespräch, Verwehren von Informations- und Meinungsfreiheit – all das kennen wir aus Corona-Zeiten zur Genüge. Auch hier wurde redaktionell darauf verzichtet, bei der Gegenseite eine Stellungnahme einzuholen. Der Krone-Artikel beschreibt das angebliche Ziel der Sektenstelle wie folgt: „Ein genaues Auge habe man auf alle Vorfälle, bei denen Ansichten Familien entzweien – wie auch damals in der Pandemiezeit.“

Fazit der „Experten“ der „Sektenstelle“ in diesem Artikel: Windrad-Gegner wären „nicht als Sekte eingetragen“. Was diese Aussage genau aussagen soll, bleibt schleierhaft. Im Gegensatz zu Religionsgemeinschaften, tragen sich „Sekten“ nirgendwo ein. Und wenn eine staatliche „Sektenstelle“, die eigentlich für Religion zuständig ist, friedliche Vereine und Bürgerinitiativen als „Sekten“ registrieren würde, wäre bestenfalls ein weiteres Element eines totalitären Staates erfüllt. Aber: Die Sektenstelle weist auf ihrer Homepage selbst darauf hin, dass sie den Begriff „Sekte“ zur Charakterisierung von Gruppierungen grundsätzlich nicht verwendet, weil dieser als wertend oder diskriminierend angesehen werden kann. Die Errichtung oder Führung eines Sektenregisters ist zumindest öffentlich nicht dokumentiert.

Der Artikel in der Kronenzeitung ist ein Lehrstück dafür, wie Seilschaften und Lobbygruppen rund um die ÖVP mittels Stimmungsmache ihre wirtschaftlichen Interessen absichern. Mit Demokratie hat das nichts zu tun – und mit Journalismus schon gar nicht.

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Funnyfood in Osnabrück, oder: Wenn aus Obst und Gemüse Kunstwerke werden

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Vorschau ansehen Aus Zitronen werden Fische, aus Melonen Torten und aus Ananas Vögel: An der Augustenburger Straße in Osnabrück hat Anke Bergmann mit Funnyfood einen besonderen Ort eröffnet. Was es hier gibt.

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Parfümerie Pieper: Entscheidung über Filialen in Osnabrück, Melle und Bramsche gefallen

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Vorschau ansehen Die Parfümeriekette Pieper hat ihre Sanierung abgeschlossen, verkleinert das Filialnetz und bekommt einen neuen Eigentümer. Doch bleiben die Filialen in Osnabrück, Melle und Bramsche bestehen? Jetzt gibt es eine klare Antwort.

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Warum die Kirche von der Migration profitiert: Flüchtlingshilfe als Geschäftsmodell

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Die katholische Kirche in Deutschland präsentiert sich gerne als moralisches Gewissen der Nation. Besonders in der Flüchtlingsfrage hat sie in den vergangenen Jahren kaum eine Gelegenheit ausgelassen, für mehr Aufnahmebereitschaft, mehr Solidarität und mehr Unterstützung von Migranten zu werben.

„Hört auf damit, das Leid anderer zum Geschäft zu machen“ (Papst Leo XIV. auf Teneriffa)

Von DAVID BERGER | Bischöfe, Hilfswerke und kirchliche Wohlfahrtsverbände traten dabei oft nicht nur als humanitäre Helfer, sondern als millionenschwere politische Akteure auf. Die Frage ist: Wem dient dieses Engagement eigentlich? Die offizielle Antwort lautet selbstverständlich: den Flüchtlingen. Doch diese Erklärung greift viel zu kurz.

Denn die Kirche befindet sich seit Jahren in einer tiefen Krise. Millionen Mitglieder haben ihr den Rücken gekehrt. Die Kirchenbänke leeren sich, die Glaubwürdigkeit wurde durch Missbrauchsskandale und das komplette Versagen in der Corona-Hysterie erschüttert, und die gesellschaftliche Bedeutung schwindet. In dieser Situation glaubt man, die Flüchtlingshilfe – am besten noch verbunden mit dem seltsamen „Kampf gegen rechts“ – biete etwas, das der Kirche andernorts verloren gegangen ist: moralische Anerkennung und gesellschaftliche Relevanz. Nach dem Motto:

Schaut her, wir sind doch die Guten, habt uns doch wenigstens ein bisschen lieb!

Dabei geht es keineswegs um kleine Initiativen. Die katholischen Hilfswerke Deutschlands bewegen Jahr für Jahr Hunderte Millionen Euro. Caritas international verfügte 2024 nach eigenen Angaben über rund 105 Millionen Euro für weltweite Hilfsmaßnahmen. Renovabis förderte Projekte mit einem Volumen von 26,4 Millionen Euro. Misereor, Adveniat und weitere kirchliche Organisationen verwalten ebenfalls Budgets in Millionenhöhe. Insgesamt flossen laut Jahresbericht Weltkirche zuletzt rund 595 Millionen Euro deutscher Kirchenmittel in internationale Hilfsprojekte.  Selbstverständlich wird mit diesen Geldern vielfach wichtige Hilfe geleistet. Doch wer über solche Summen verfügt, ist längst nicht mehr nur Glaubensgemeinschaft, sondern auch ein bedeutender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Akteur.

Hohe Gehälter für professionelle Flüchtlingsaktivisten

Während immer weniger Menschen den kirchlichen Lehren zu Ehe, Sexualität oder Familie folgen, nur noch ein Bruchteil der katholischen Kirchensteuerzahler überhaupt an Gott und die Erlösung durch Christus glaubt, möchte sich die Kirche auf dem Feld der Migration als Hüterin des Guten inszenieren, noch einen Rest an Nützlichkeit präsentieren. Denn:

Wer Flüchtlinge unterstützt, steht gesellschaftlich auf der richtigen Seite.

Wer Zweifel anmeldet, wird gerne auch von Kirchenleuten als herzlos oder unsolidarisch abgestempelt. Diese moralische Asymmetrie hat die Kirche nicht erfunden, sie profitiert jedoch von ihr. Und sie schreibt sie gerne fort, obwohl sie der kirchlichen Soziallehre deutlich zuwider läuft. Denn hier gilt als Axiom ein Wort des hl. Augustinus: „Alle Menschen sind zu lieben, aber nicht allen kann man in gleicher Weise helfen. Daher muss man besonders für jene Sorge tragen, mit denen man durch Ort, Zeit, Familie oder andere Bindungen enger verbunden ist.“ (De doctrina christiana I, 28, 29)

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, über den nur selten gesprochen wird. Die Flüchtlingshilfe ist längst ein bedeutendes Tätigkeitsfeld kirchlicher Wohlfahrtsverbände geworden. Die Caritas gehört zu den größten Arbeitgebern Deutschlands. Beratungsstellen, Integrationsprogramme, Sozialarbeit, Unterkünfte und internationale Hilfsprojekte schaffen Arbeitsplätze, sichern Budgets und rechtfertigen immer neue Aufgabenbereiche. Wo große Organisationen entstehen, entstehen zwangsläufig auch Führungsebenen. Leitende Angestellte kirchlicher Hilfswerke verdienen zwar deutlich weniger als Spitzenmanager der Privatwirtschaft, bewegen sich aber häufig in Gehaltsregionen zwischen etwa 75.000 und 150.000 Euro jährlich, teilweise darüber. Das zeigt, dass es sich längst um professionelle Apparate handelt, deren Fortbestand und Wachstum ebenfalls Interessen erzeugen. Institutionen entwickeln Eigenlogiken. Sie leben von Aufgaben, Zuständigkeiten, öffentlichen Zuschüssen und gesellschaftlicher Bedeutung. Wer dauerhaft Teil eines großen Sozialsektors ist, kann kaum völlig frei von institutionellen Interessen agieren.

Ein weiteres Kapitel kirchlicher Scheinheiligkeit

Auffällig ist zudem, dass viele kirchliche Stellungnahmen die Kosten und Konflikte von Migration nur am Rande, meistens aber gar nicht thematisieren. Über Wohnungsnot, Integrationsprobleme, kulturelle Spannungen oder die Belastung kommunaler Haushalte wird geschwiegen, dafür die moralische Pflicht zur Aufnahme zum nicht hinterfragbaren Dogma erhoben. Gänzlich verschwiegen werden auch die mit der Migration in Europa einhergehende Islamisierung des ehemals christlichen Abendlandes sowie die steigende Kriminalität und die zahlreichen Opfer der illegalen Migration. Papst Leo, der auf den Kanaren wissen ließ: „Es ist die Pflicht der katholischen Kirche, Menschen zu schützen“ antwortet ein spanischer Katholik: „Ich stimme dieser Aussage zu. Aber lassen Sie uns sehen. Ein 30 Jahre alter kämpferischer muslimischer Mann braucht keinen Schutz. Europäische Frauen und Kinder brauchen Schutz Die katholische Kirche unterstützt die ersteren auf Kosten der letzteren!“

Der Eindruck entsteht, dass komplexe politische Fragen auf eine einfache politisch korrekte, aber am Ende menschenverachtende Formel reduziert werden: Wer helfen will, ist gut; wer Grenzen fordert, muss sich rechtfertigen – oder wird inzwischen gerne auch als unchristlicher Unmensch beschimpft.

Damit verlässt die Kirche ihren eigentlichen Auftrag. Sie greift aktiv in politische Grundsatzdebatten ein – zugunsten von Parteien, die alles andere als christlich sind. Die Kirche spricht nicht nur einseitig von Nächstenliebe, sie setzt auch ihre eigenen finanziellen Interessen an einer ausufernden Flüchtlingsindustrie über ihren eigentlichen Auftrag. Und beschreibt so ein weiteres Kapitel kirchlicher Scheinheiligkeit, das langfristig gesehen ihren Glaubwürdigkeitsverlust noch weiter fortschreibt.

Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt

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Aktuelle Polizeimeldungen aus Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen

Lüneburg:

Körperverletzung

Am 19.02.2025, gegen 14:30 Uhr, rempelte ein 25-Jähriger in der Straße Neue Sülze zunächst eine 51 Jahre alte Frau an und verfolgte diese ein Stück auf ihrem Weg. Als ein 51 Jahre alter Mann ein Foto von diesem fertigte, warf der 25-Jährige ein Gitter in Richtung der beiden 51-Jährigen und versuchte sie weiter anzugreifen. Er konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft

Am 19.02.2025, gegen 11:00 Uhr, begab sich ein 25 Jahre alter Mann mit zwei Jacken in die Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts in der Glockenstraße und verließ diese mit nur einer Jacke. Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn darauf an. Die fehlende Jacke, im Wert von rund 70 Euro, trug der 25-Jährige unter seiner eigenen Jacke. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft – Sicherungsalarm ausgelöst

Eine Jugendliche steckte am 19.02.2025, gegen 13:30 Uhr, Kleidung im Wert von rund 90 Euro in ihre Handtasche und wollte das Geschäft in der Großen Bäckerstraße verlassen. Dabei lösten die befestigten Sicherungen die Alarmanlage am Ausgang aus. Eine Mitarbeiterin kam hinzu und stellte den Diebstahl fest. Die Jugendliche wurde an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Diebstahl eines Portemonnaies

Während eines Einkaufs in der Willy-Brandt-Straße am 19.02.2025, zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr, entwendete eine unbekannte Person das Portemonnaie aus der Tasche einer 56 Jahre alten Frau. Ihr entstand ein Schaden von rund 40 Euro.

Verkehrsunfallflucht

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 touchierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug einen auf einem Parkstreifen am Straßenrand der Straße Am Schifferwall abgestellten PKW Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Lüchow-Dannenberg:

Einbruch in Werkstatt

Am 19.02.2025, gegen 20:15 Uhr, schlug eine unbekannte Person ein Fenster zu einer Werkstatt in der Straße Prießeck ein. Nachdem die Person beobachtet und angesprochen wurde, flüchtete sie in noch unbekannte Richtung. Diebesgut ist bislang nicht bekannt.

Suche nach einem vermissten Mann

Am Mittag des 19.02.2025, gegen 17:00 Uhr, verließ ein 19-Jähriger eine Einrichtung in der Domänenstraße in Schnega. Aufgrund der leichten Bekleidung des Mannes sowie der kalten Temperaturen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen unter der Beteiligung der Feuerwehr, eines Polizeihubschraubers und Flächenspürhunden eingeleitet. Gegen 22:00 Uhr konnte der Heranwachsende am selbigen Tage aufgrund von Hinweisen auf einem Feld im Bereich Külitz/Warpke wieder angetroffen werden. Er war unterkühlt und wurde medizinisch begutachtet.

Uelzen:

Fahren unter Einfluss – Durchsuchung

Am 19.02.2025, gegen 10:00 Uhr, wurde ein PKW Ford von der Polizei festgestellt und in der Straße Bohldamm kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die 35 Jahre alte Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Kokain stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf händigte der 34 Jahre alte Beifahrer den Polizeibeamten Cannabis aus. Bei einer anschließenden Durchsuchung des PKW der 35-Jährigen und der Wohnung des 34-Jährigen in Uelzen wurden nicht geringe Mengen an Cannabis aufgefunden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Kleingarten

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 verschafften sich Unbekannte durch Aufbrechen einer Tür Zutritt zu einem Gartenhaus in der Straße Hauenriede. Sie entwendeten einen Fernseher im Wert von wenigen hundert Euro.

Einbruch in Imbiss

Unbekannte Täter verschafften sich am 19.02.2025 im Zeitraum zwischen 03:30 Uhr und 08:00 Uhr Zutritt zu einem Imbiss in der Veerßer Straße, indem sie eine Tür aufhebelten. Sie entwendeten Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Es wurden Spuren gesichert.

Einbruch in zwei nebeneinanderstehende Transporter

Am Morgen des 19.02.2025 zwischen 9:30 Uhr und 12:45 Uhr brachen Unbekannte in zwei nebeneinander geparkte Transporter Mercedes in einem Feldweg zwischen den Ortschaften Niendorf und Vorwerk ein, indem sie jeweils ein Fenster öffneten. Es wurden zwei Rucksäcke samt Inhalt und zwei Ipads erlangt. Der daraus entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Am 19.02.2025, gegen 06:30 Uhr, befuhr eine 19 Jahre alte Fahrerin eines PKW Peugeot die Vorwerker Straße. An der Kreuzung Alte Dorfstraße übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 57 Jahre alte Fahrerin eines PKW Hyundai und kollidierte mit dieser. Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Cannabispflanzen aufgefunden

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Uelzen wurde durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Dieser bezog sich auf die Wohnung eines 39 Jahre alten Mannes im Uelzener Stadtgebiet. Hintergrund waren Hinweise zu einem möglichen illegalen Anbau von Cannabis. Nachdem das Amtsgericht Uelzen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, begaben sich die Ermittlerinnen und Ermittler gestern Mittag zu der Wohnung und durchsuchten diese. Dabei wurden rund ein Dutzend Cannabispflanzen sowie professionelles Equipment aufgefunden. Die Polizei ermittelt auch wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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