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Merz spricht nach Todesfahrt von „Angriff auf unsere Gesellschaft“

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Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schnelle Aufklärung versprochen.

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Polizei fahndet nach CSD-Todesfahrt öffentlich nach Tatverdächtigem

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Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD fahndet die Polizei öffentlich nach einem Tatverdächtigen aus dem "islamistischen Milieu".

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Polizei sucht Islamist nach CSD-Todesfahrt

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Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD sucht die Polizei einen Tatverdächtigen aus dem "islamistischen Milieu".

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Elite-Soldaten

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Die Staatsanwaltschaft Kempten ermittelt gegen fünf Bundeswehrsoldaten, die unter dem Verdacht stehen, während der Evakuierungsmission in Afghanistan am Flughafen in Kabul Diebstähle begangen zu haben.

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Experte: Minister-Vereidigung nach Sommerpause verfassungswidrig

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Die geplante Vereidigung der neuen Bundesminister erst im September ist nach den Worten des früheren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier verfassungswidrig, aber trotzdem kein größeres Problem.

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Kanzler und Innenminister nach CSD-Todesfahrt erschüttert

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Vertreter der Bundesregierung haben sich nach der Todesfahrt beim Berliner CSD betroffen gezeigt. "Diese feige, abscheuliche Attacke auf friedlich feiernde Menschen erschüttert mich zutiefst", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der Nacht.

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Polizei sucht nach CSD-Todesfahrt Verdächtigen aus islamistischem Milieu

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Die Polizei hat nach der Todesfahrt beim Berliner CSD einen Tatverdächtigen aus dem "islamistischen Milieu" identifiziert.

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CSU fordert Rüstungs-Abkommen für Drohnen mit Kiew

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Vor der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im oberfränkischen Kloster Banz fordert die CSU ein offizielles Rüstungs-Abkommen mit Kiew, um die Bundeswehr mithilfe ukrainischer Drohnentechnologie aufzurüsten.

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Polizei hat nach CSD-Todesfahrt Tatverdächtigen aus dem „Islamistischen Milieu“ identifiziert

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Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Polizei hat nach CSD-Todesfahrt Tatverdächtigen aus dem "Islamistischen Milieu" identifiziert.

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Großfahndung nach Todesfahrt bei Berliner CSD

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Nachdem ein Fahrzeug beim Berliner Christopher Street Day (CSD) in eine Menschenmenge gefahren ist, sucht die Polizei mit einem Großaufgebot nach einem Tatverdächtigen.

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Polizei bestätigt derzeit keine Festnahme nach Todesfahrt bei Berliner CSD

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Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Polizei bestätigt derzeit keine Festnahme nach Todesfahrt bei Berliner CSD.

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ntv: Festnahme nach Todesfahrt bei Berliner CSD

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Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: ntv: Festnahme nach Todesfahrt bei Berliner CSD.

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Islamistischer Tatverdächtiger flüchtig Terroranschlag auf CSD: Polizei sucht Abdul B.

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Polizeihubschrauber vor dem Reichstag nach Terror bei CSD: Der Tatverdächtige heißt Abdul B. und ist arabischer Herkunft.

Beim Christopher Street Day in Berlin kommt es zum Terrorangriff mit Lieferwagen, Machete und Messern. Mindestens eine Frau stirbt, weitere Teilnehmer werden lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtet. Er stammt aus der islamistischen Szene.

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Plötzlich Flammen - Grill-Unfall bei Sarah Connors Mama

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Vorschau ansehen Sarah Connors Mutter bleibt bei brennendem Grill erstaunlich gelassen.

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Ehepaar (35, 40) getötet - Doppelmord von Bremen! Polizei sucht diesen Mann

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Vorschau ansehen Gefahndet wird nach Brandon Sami Caglar (22).

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Unbekannte stellen Sattelauflieger quer - Todesfalle auf A281! Polizei sucht diesen Lkw

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Vorschau ansehen Im Januar hatten nachts Unbekannte einen Sattelauflieger auf die A281 abgestellt.

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☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Neuer Hannover-Keeper - Perfekt! Loretz unterschreibt bis 2030

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Vorschau ansehen Jetzt ist es auch offiziell! Hannover 96 hat Pascal Loretz als neue Nummer 1 verpflichtet.

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☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Trainings-Crash - 96-Star Bundu am Knie verletzt

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Vorschau ansehen Das tut weh! Mustapha Bundu musste das Training von Hannover 96 abbrechen.

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☐ ☆ ✇ Oldenburger Onlinezeitung

Bosbach kritisiert Umgang mit Schnieder

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Der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach kritisiert den Umgang von Bundeskanzler Friedrich Merz mit Verkehrsminister Patrick Schnieder (beide CDU).

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Lottozahlen vom Samstag (25.07.2026)

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In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen.

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Insa: Grüne jetzt deutlich vor SPD – AfD bleibt stärkste Kraft

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Die Grünen gewinnen an Zustimmung in der Wählergunst. Im Insa-"Sonntagstrend" für die "Bild am Sonntag" legen sie um einen Prozentpunkt zu und erreichen 14 Prozent.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Modellflugzeug stürzt ab und verursacht Feuer am Flughafen Bohmte

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Vorschau ansehen Am Flughafen in Bohmte ist ein Modellflugzeug abgestürzt. Doch damit nicht genug: Der Flieger landete nebenan im Feld – und löste ein Feuer aus.

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Hunderttausende wegen Waldbränden in Südwesteuropa evakuiert

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Verheerende Waldbrände haben in Frankreich und Spanien zur Evakuierung von mindestens 260.000 Menschen geführt.

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☐ ☆ ✇ Report24

Rape Gangs in Kanada? Ottawa-Fall alarmiert Ermittler

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Drei Moslems sollen von Ottawa aus ein Menschenhandelsnetzwerk betrieben haben, das sich über mehrere Städte der kanadischen Provinz Ontario erstreckte. Ein ehemaliger Ermittler der Polizei von Toronto warnt bereits vor moslemischen Rape Gangs nach britischem Vorbild. Noch ist ein solcher Zusammenhang nicht bewiesen – doch ein weiterer Fall mit elf- bis vierzehnjährigen Mädchen und mehreren Beschuldigten zeigt, warum die Sorge nicht einfach vom Tisch gewischt werden kann.

Die Polizei von Ottawa nahm Moad Ben Yahya (28), Abdulaziz Al-Zouaghi (27) und Mohammad Elmuradi (26) bereits am 8. Juli fest. Den Männern wird vorgeworfen, an einem organisierten Menschenhandelsnetzwerk beteiligt gewesen zu sein, das zwischen Ottawa und dem Großraum Toronto operierte. Die Ermittlungen wurden später auf London, Windsor und Sarnia ausgeweitet. Beteiligt waren mehrere Polizeibehörden sowie die kanadische Finanzaufsicht FINTRAC. Nach Angaben der Ermittler liegen bislang Aussagen von sechs Frauen vor; die Polizei geht davon aus, dass es weitere Opfer geben könnte.

Der frühere Torontoer Polizeibeamte Donald Best sieht darin ein Warnsignal. Der ehemalige Sergeant, der nach eigenen Angaben an verdeckten Ermittlungen gegen organisierte Kriminalität und korrupte Amtsträger beteiligt war, bezeichnete den Fall öffentlich als Festnahme einer „moslemischen Rape Gang“. Solche Gruppen seien wahrscheinlich schon länger in Kanada aktiv, erklärte Best und zog eine direkte Verbindung zu den systematischen Vergewaltigungsnetzwerken in Großbritannien.

Dass die Warnung auf Resonanz stößt, liegt an einem zweiten Fall aus Ontario. Die Regionalpolizei von Peel ermittelt gegen eine Gruppe, die Mädchen im Alter zwischen elf und vierzehn Jahren durch Manipulation, Zwang und Gewaltandrohungen sexuell ausgebeutet haben soll. Angeklagt wurden der 21-jährige Mohamad Omar Al-Saleh, der 22-jährige Mustafa Abdo und der 20-jährige Yousif Al-Gburi. Ihnen werden unter anderem der Kauf sexueller Dienstleistungen von Minderjährigen, sexuelle Übergriffe auf ein Mädchen unter 16 Jahren und sexuelle Handlungen an Kindern vorgeworfen. Ein erst 15 Jahre alter Beschuldigter soll an der Organisation, Kontrolle und finanziellen Ausbeutung der Mädchen beteiligt gewesen sein.

Die Parallelen zu den britischen Rape Gangs sind deutlich erkennbar: sehr junge und leicht beeinflussbare Mädchen, mehrere gemeinsam handelnde (vor allem moslemische) Männer, psychische Manipulation, Drohungen, sexuelle Ausbeutung und der Transport der Opfer zwischen verschiedenen Städten. Eben diese Strukturen wurden in Großbritannien über Jahre hinweg verharmlost, falsch eingeordnet oder aus Angst vor Rassismusvorwürfen nicht konsequent untersucht. Erst die Aussagen einer großen Zahl von Opfern machten sichtbar, dass es sich vielerorts nicht um isolierte Sexualdelikte, sondern um organisierte Netzwerke handelte.

Die kanadische Islamkritikerin Raheel Raza warnte bereits 2025 davor, dass Kanada dieselben Fehler wiederholen könnte. Masseneinwanderung ohne ausreichende Integration, eine von links-woker Identitätspolitik geprägte Behördenkultur und die Angst, bei Ermittlungen gegen Angehörige bestimmter Minderheiten als rassistisch zu gelten, hätten ähnliche blinde Flecken geschaffen wie zuvor in Großbritannien. Auch der kanadische Psychologe Jordan Peterson bezeichnete die britischen Tätergruppen nach der Veröffentlichung der Untersuchung des ehemaligen Unterhausabgeordneten Rupert Lowe als „sexual conquest gangs“. Die sexuelle Gewalt gegen weiße, nichtmoslemische Mädchen sei in diesen Fällen nicht nur krimineller Sadismus gewesen, sondern teilweise auch mit ethnischer und religiöser Erniedrigung verbunden worden.

Wie groß Kanadas Problem mit Menschenhandel bereits ist, zeigen die offiziellen Zahlen. Zwischen 2014 und 2024 registrierte die Polizei landesweit 5.070 entsprechende Vorfälle. 93 Prozent der bekannten Opfer waren Frauen oder Mädchen, 22 Prozent minderjährig. Unter den Beschuldigten stellten Männer und Jungen einen Anteil von 82 Prozent. Allein Toronto, Ottawa und London waren für fast ein Drittel der erfassten Fälle verantwortlich. Rund 60 Prozent der Ermittlungen konnten nicht aufgeklärt beziehungsweise nicht bis zu einer Anklage geführt werden, häufig weil die Beweise nicht ausreichten. Die Behörden selbst weisen zudem darauf hin, dass ein erheblicher Teil des Menschenhandels überhaupt nicht gemeldet wird.

Auch frühere Großverfahren zeigen, dass sexuelle Ausbeutung in Kanada längst überregional und arbeitsteilig organisiert wird. Im Jahr 2019 zerschlug die Polizei ein mutmaßliches Netzwerk, das Frauen aus Quebec nach Ontario und in andere Landesteile gebracht haben soll. 31 Personen wurden festgenommen, mehr als 300 Anklagepunkte erhoben und über ein Dutzend mutmaßliche Opfer identifiziert. In einem weiteren Verfahren, das 2023 nach der Aussage einer gegen ihren Willen festgehaltenen Frau begann, stießen die Ermittler auf zusätzliche Opfer und sieben Verdächtige. Mehrere Angeklagte wurden im Juni 2026 verurteilt.

Großbritannien hat gezeigt, wohin diese institutionelle Blindheit führen kann. Dort wurden einzelne Täter verfolgt, während die Behörden das gruppenbezogene Muster über Jahre nicht erkennen wollten oder nicht auszusprechen wagten. Ob sich diese Geschichte in Kanada wiederholt, wird davon abhängen, wie viele Opfer noch gefunden werden, was sie über die Täter und deren Motive berichten – und ob Polizei, Justiz und Politik bereit sind, auch politisch unangenehme Zusammenhänge ohne Rücksicht auf die Interessen der multikulturellen Ideologie zu untersuchen.

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Abrechnung im Wohlfahrtsstaat Wie die Rechte das rote Norwegen erobert

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Norwegens Oppositionsführerin Sylvi Listhaug von der Fortschrittspartei: Innerhalb von vier Jahren wurde ihre Partei zur zweitstärksten Kraft im Land. (Themenbild)

In Norwegen eilt die migrationskritische Fortschrittspartei von einem Rekord zum nächsten – und könnte mit Sylvi Listhaug bald die Premierministerin stellen. Längst wirbt sie nicht mehr nur um Stimmen aus dem Mitte-Rechts-Lager.

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Von 1990 bis 2026: So ist der Ticketpreis beim Wacken Open Air im Laufe der Jahre gestiegen

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Mindestens 35 Tote bei Busunglück in Syrien

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Bei einem Zusammenstoß zweier Busse in Syrien sind am Samstag mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, 30 weitere wurden verletzt.

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Berichte: Iran plante Trump-Ermordung bei Nato-Gipfel

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Der Iran soll Berichten zufolge geplant haben, US-Präsident Donald Trump während der Rückreise vom Nato-Gipfel in der Türkei zu töten.

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Deekelsens Wohnzimmer wird verkauft: Zweiter Anlauf für „Landarzt“-Kneipe in Kappeln

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