Infineon trumpft auf, zumindest an der Börse. Anfang Juni 2026 sprang die Marktkapitalisierung des Münchner Halbleiterherstellers erstmals über die Marke ...
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Im Bistum Osnabrück geht es Schlag auf Schlag: Immer mehr Gemeinden müssen sich von Gebäuden trennen oder denken darüber nach, Kirchen zu schließen. Das sorgt bei manchen Gläubigen für Unverständnis. Bischof Dominicus bezieht Stellung.
Heute debütierte SpaceX an der Nasdaq und schrieb Wirtschaftsgeschichte. Mit einem Erlös von 75 Milliarden Dollar und einer Bewertung von rund 1,77 Billionen Dollar katapultierte sich das Unternehmen in einen neuen wirtschaftlichen Orbit. Elon Musk wurde Billionär und Tausende seiner Angestellten wurden durch Aktienoptionen zu Millionären oder dutzendfachen Millionären. Die Linke hat wieder einmal Schaum vor dem Mund und fordert Vermögenssteuern. Was sie nie verstehen werden: Der Kapitalismus hat hier Wohlstand geschaffen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen.
Kommentar von Chris Veber
Elon Musk gründete SpaceX 2002 aus dem Nichts mit 100 Millionen Dollar eigenem Kapital. Auf eigenes Risiko. Heute beschäftigt das Unternehmen über 22.000 Mitarbeiter und dominiert den globalen Raumfahrtmarkt mit mehr als 80 Prozent der in eine Umlaufbahn beförderten Nutzlast im vergangenen Jahr.
Schätzungen zufolge werden durch den Börsengang 4.000 bis 4.400 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, von Ingenieuren über Schweißer bis hin zu Servicekräften, zu Millionären. Viele hatten jahrelang bewusst auf höhere Gehälter zugunsten von höheren Beteiligungen verzichtet. Ihr Einsatz und Musks unternehmerische Vision zahlten sich aus. Niemand wurde ärmer, weil Musk und seine Mitarbeiter reicher wurden. Kapitalismus ist kein Nullsummenspiel, sondern Wachstum des Wohlstandes für alle durch Innovation und Risikobereitschaft.
Die EU machts natürlich anders. Da mag man den Kapitalismus nicht wirklich und auch die Freiheit ist für Berufsfunktionäre irgendwie rechts. Die quasistaatliche Europäische Weltraumorganisation ESA verschlingt seit Jahren Dutzende Milliarden Euro an Steuergeldern. Allein 2025 belief sich ihr Budget auf rund 7,68 Milliarden Euro, für die nächsten drei Jahre wurden 22,1 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln beschlossen. Trotz dieser gigantischen Summen bleibt die ESA hoffnungslos abgeschlagen.
Ihre Ariane-Raketen sind deutlich teurer pro Kilogramm Fracht als die wiederverwendbaren Systeme von SpaceX, die den Frachtpreis auf wenige Tausend Dollar pro Kilogramm drückten und mit Starship noch weit darunter liegen werden. Das kommt heraus, wenn Politiker Unternehmer spielen. Zur Führungsriege des Weltallprogramms in der EU zählt etwa der verantwortliche EU-Kommissar Andrius Kubilius, litauischer Ex-Premier. Oder in Deutschland der alte Seuchenvogel Karl Lauterbach. Ursula von der Leyen hat den EU Space Act zu verantworten, ein Regulierungsmonster, das die EU-„Nachhaltigkeit“ bis ins All vordringen lassen soll. Dass in Österreich mit Peter Hanke ein Ex-Mitarbeiter des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwigs für das Weltall zuständig ist, ist da nur noch konsequent.
SpaceX zeigt zum ungefähr drölfzigtausendsten Mal die Überlegenheit des privaten, freiheitlichen Kapitalismus gegenüber allen sozialistischen, kollektivistischen und staatsgesteuerten Systemen. Der Staat kann es nicht. Er erschafft nicht Wohlstand, er verteilt nicht mal Reichtum, sondern organisiert nur die Armut – nach Abzug der Distributionskosten für die Funktionärskaste mit ihren Villen und Privilegien, selbstverständlich. Kollektivisten bremsen den Fortschritt, statt ihn zu ermöglichen. Sie denken nur in den Kategorien des Wegnehmens und Umverteilens, nie an das Schaffen neuer Werte. Elon Musk hingegen hat mit SpaceX durch private Initiative – wahrscheinlich sogar mit Gewinnmotiv, horribile dictu – und mit harter Arbeit ein Unternehmen aufgebaut, das die Raumfahrt revolutioniert und dabei Tausende Menschen reich gemacht hat.
Kapitalismus funktioniert. Er macht die Beteiligten reicher, ohne andere dafür ärmer zu machen. Die sozialistischen, kommunistischen oder sonst wie kollektivistischen Alternativen haben hingegen immer versagt. Weg mit ihnen auf den Müllhaufen der Geschichte. Afuera!
Das Bundeswirtschaftsministerium preist das neue Energieeffizienzgesetz als „Entbürokratisierung“. In Wahrheit bleiben die strengen Obergrenzen bestehen. Das zwingt Deutschland in eine schrumpfende Wirtschaft. Eine Analyse.
Die sogenannte „Beziehungs-Rezession“ bei jungen Erwachsenen hat dramatische Ausmaße angenommen – weit mehr, als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt auf: Die Generation Z findet immer seltener zu festen Partnerschaften. Die Gründe dafür sind hausgemacht: Von zerstörerischen Corona-Lockdowns über einen ruinösen Wohnungsmarkt bis hin zur digitalen Dauer-Isolation. Die ohnehin schon katastrophalen Geburtenraten dürften angesichts dieser Entwicklung weiter in den Keller stürzen.
Der tiefe demografische Winter Europas wird wohl noch weiter anhalten und die Zukunft des Kontinents nachhaltig negativ beeinflussen. Die Forscherin Katherine Twamley vom University College London (UCL) und ihr Team haben Beziehungsdaten von jungen Menschen aus Großbritannien verglichen. Dabei präsentierten sie auf einer Konferenz im schottischen Edinburgh kürzlich alarmierende Zahlen: Nur noch 49 Prozent der Generation Z (in diesem Fall die 16- bis 29-Jährigen im Zeitraum 2022 bis 2024) leben in einer festen Partnerschaft.
Zum Vergleich: Bei den Millennials in genau derselben Altersgruppe (gemessen zwischen 2010 und 2012) waren es noch 57 Prozent. Mehr noch: Wenn man genauer hinsieht, ist der Rückgang vor allem darauf zurückzuführen, dass immer weniger junge Leute mit ihren Partnern zusammenziehen. Der Beziehungs-Kollaps ist folglich noch umfassender, als es oberflächliche Erhebungen bisher vermuten ließen.
Generation Einsam: Die Ursachen der Misere
Doch wie konnte es so weit kommen, dass eine ganze Generation offenbar verlernt, tiefgreifende menschliche Bindungen einzugehen? Die Forscher nennen verschiedene Ursachen, die ein bezeichnendes Licht auf unsere aktuelle gesellschaftliche Lage werfen:
Der fatale Einfluss der Corona-Lockdowns: Maximiliane Uhlich von der Universität Basel weist darauf hin, dass die Covid-Politik genau in die sensibelste Entwicklungsphase der Gen Z einschlug. Kontaktverbote und staatlich verordnete soziale Isolation haben offenkundig massive Schäden hinterlassen. „Plötzlich waren keine sozialen Kontakte mehr erlaubt, und die Forschung zeigt, dass dies ihre sozialen Fähigkeiten und ihre Fähigkeit, Freundschaften oder Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen, beeinträchtigt haben könnte“, so Uhlich.
Wirtschaftlicher Niedergang und Wohnungsnot: Die Zeiten, in denen sich ein junges Paar problemlos eine erste gemeinsame Wohnung leisten konnte, sind vorbei. Explodierende Mieten und Immobilienpreise im Zuge der Inflation zwingen die Gen Z, immer länger im heimischen Kinderzimmer zu verweilen. Wer bei den Eltern wohnt, gründet kaum einen eigenen, stabilen Hausstand.
Die Smartphone-Illusion: Die Gen Z ist die erste Kohorte, die vollständig mit Smartphones und Social Media aufgewachsen ist. Die ständige digitale Erreichbarkeit ersetzt zunehmend die echte physische und emotionale Interaktion.
Manche Forscher werfen zwar auch ein, junge Menschen seien einfach nur „vorsichtiger“ geworden, da sie hohe Scheidungsraten bei ihren eigenen Eltern miterlebten – den damit verbundenen Stress inklusive. Doch die psychologischen Folgen sind deutlich: Die UCL-Analyse weist darauf hin, dass diejenigen ohne stabile Beziehung oft ein deutlich schlechteres psychisches Wohlbefinden aufweisen. Die Jugend leidet unter einer beispiellosen Einsamkeits-Epidemie.
Der Elefant im Raum: Der steile Absturz der Geburtenraten
Was in der Studie gar nicht beleuchtet wird, ist die logische, aber für unsere Gesellschaft gefährliche Konsequenz dieser Entwicklung: Wo keine stabilen Paare vorhanden sind, da entstehen nämlich auch keine Familien. Der aktuelle Beziehungsschwund der Gen Z ist der direkteste Vorbote eines weiteren, massiven Einbruchs der Geburtenraten. Schon heute kämpfen fast alle westlichen Industrienationen mit Geburtenraten weit unter dem Reproduktionsniveau von 2,1 Kindern pro Frau. Wenn nun aber nicht einmal mehr das Fundament für die Familiengründung – das Zusammenziehen und der Aufbau einer dauerhaften, stabilen Partnerschaft – gelegt wird, darf man auch keinen Nachwuchs mehr erwarten.
Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche werden dieses Problem nicht lösen, wohl aber vielleicht die Schaffung von wirklich leistbarem Wohnraum für junge Paare neue Möglichkeiten eröffnen. Ungarn versuchte beispielsweise während der Regierung Orbán, eine aktive Familienpolitik zu betreiben. Gleichzeitig stellt sich angesichts der zunehmenden Überfremdung durch die Massenzuwanderung – insbesondere bei den jüngeren Generationen – die Frage, wem solche Förderprogramme schlussendlich zugutekommen würden. Bei der Generation Z sind es in Deutschland und Österreich mittlerweile bereits um die 30 bis 40 Prozent Anteil mit Migrationshintergrund – mit noch höheren Werten bei den jüngeren Generationen.
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Der SpaceX-Börsengang macht Elon Musk zum ersten Billionär der Welt. Bezahlt wird dabei nicht nur für Raketen und Starlink, sondern für Marsstädte, autonome Autos und Roboter, die seit Jahren auf sich warten lassen.
(Auszug von RSS-Feed)
Ganderkesee (ots) – In der Nacht zum Samstag, den 13. Juni 2026, wurde die Scheibe eines Juweliergeschäfts in der Rathausstraße durch eine unbekannte Person eingeschlagen.
Die Täterin oder der Täter erlangte durch das entstandene Loch Zugriff auf Diebesgut. Ein aufmerksamer Anwohner sprach die Person an, woraufhin diese sich in unbekannte Richtung entfernte.
Zeugenaufruf
Die Polizei in Wildeshausen bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 04431/941-0 melden.
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Lange wurden steigende Rentenbeiträge befürchtet. Nun stehen sie vor der Tür. Zum ersten Mal seit 2018 ist mit einer Erhöhung des Beitragssatzes zu rechnen. Aber warum?
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Einmal im Jahr lädt der Bundestag 300 Jugendliche zum Planspiel „Jugend und Parlament“ ein. Drei Tage lang Gesetzgeber spielen, Fraktionsluft schnuppern, Demokratie lernen. Was soll da schon schiefgehen?
Hildesheim (ots) – Ein maskierter Jugendlicher versuchte am Freitagabend in einem Kart‑Center am Cheruskerring Bargeld zu erpressen, wurde jedoch von einem Zeugen überwältigt, bevor eine Übergabe stattfinden konnte.
Der Mann betrat kurz nach 19:30 Uhr den Kassen- beziehungsweise Thekenbereich und forderte unter Vorhalt eines Gegenstands von einer Mitarbeiterin die Herausgabe von Bargeld.
Noch bevor es zur Geldübergabe kam, griff ein Zeuge ein und brachte den Jugendlichen zu Boden. Eine weitere Zeugin half bei der Fixierung, bis die alarmierten Polizeikräfte eintrafen.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
Mit dem Schuldspruch gegen den inzwischen 19-jährigen Karmelo Anthony fand eines der meistbeachteten Strafverfahren der vergangenen Monate in den Vereinigten Staaten vorerst seinen Abschluss. Im Zentrum des Falles stand der Mord am 17-jährigen Austin Metcalf, der am 2. April 2025 bei einer Schulveranstaltung in Frisco im US-Bundesstaat Texas durch einen Messerstich getötet wurde. Während Linksliberale Milde und sogar einen Freispruch forderten, blieb das Gericht hart.
Die Tat ereignete sich während eines Leichtathletik-Wettbewerbs mehrerer Schulen. Aufgrund schlechten Wetters hielten sich zahlreiche Schüler unter den Mannschaftszelten auf. Karmelo Anthony, damals ebenfalls 17 Jahre alt, befand sich nach übereinstimmenden Zeugenaussagen unter dem Zelt einer anderen Schule.
Austin Metcalf forderte ihn auf, den Bereich zu verlassen. Nach den im Prozess vorgelegten Zeugenaussagen kam es zu einem Wortwechsel und anschließend zu körperlichem Kontakt zwischen den Jugendlichen. Anthony zog ein Messer und stach Metcalf einmal in die Brust. Die Klinge traf das Herz. Trotz sofortiger Hilfe verstarb Metcalf noch am Tatort. Zahlreiche Schüler wurden Zeugen des Geschehens. Täter und Opfer besuchten beide Bildungsinstitute in Frisco, kannten sich vor dem Vorfall aber nicht.
Bereits unmittelbar nach der Tat räumte Anthony ein, zugestochen zu haben. Nach Angaben der Ermittler erklärte er gegenüber Polizeibeamten, er habe sich verteidigt. Als ein Beamter von einem „mutmaßlichen Täter“ sprach, soll Anthony geantwortet haben: „I’m not alleged. I did it.“
Die Ermittlungsbehörden stuften den Fall früh als Mord ein. Eine Grand Jury erhob im Juni 2025 Anklage wegen Mordes. Die Verteidigung argumentierte von Beginn an, Anthony habe in Notwehr gehandelt. Austin Metcalf habe körperlichen Kontakt gesucht und Anthony habe sich bedroht gefühlt.
Die Staatsanwaltschaft vertrat dagegen die Auffassung, dass die Reaktion völlig unverhältnismäßig gewesen sei. Selbst wenn es einen Stoß oder ein Gerangel gegeben habe, rechtfertige dies keinen tödlichen Messerangriff. Da Anthony zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt war, wurde er nach texanischem Recht als Erwachsener angeklagt.
Zunächst Freilassung gegen Kaution
Besonders kontrovers verlief die Zeit zwischen Anklage und Prozess. Zunächst wurde die Kaution auf eine Million Dollar festgesetzt. Später reduzierte ein Richter den Betrag auf 250.000 Dollar, wodurch Anthony das Gefängnis verlassen konnte. Diese Entscheidung löste erhebliche Kritik aus. Viele Beobachter verwiesen darauf, dass ein geständiger Mörder auf freiem Fuß wäre.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Fall durch eine Spendenkampagne zugunsten von Anthony und seiner Familie. Über Online-Plattformen wurden hohe Geldbeträge gesammelt. Kritiker sahen darin eine Verklärung eines wegen Mordes angeklagten Jugendlichen. Unterstützer argumentierten, jeder Angeklagte habe Anspruch auf eine angemessene Verteidigung und finanzielle Unterstützung.
Riesige Spendensummen für den schwarzen Mord-Teenager
Nach aktuellem Stand wurden für Karmelo Anthony beziehungsweise seine Familie über GiveSendGo je nach Quelle rund 615.000 bis 635.000 Dollar gesammelt. People nennt „über 615.000 Dollar“ bis 4. Juni 2026; andere aktuelle Berichte sprechen von über 630.000 beziehungsweise 635.000 Dollar. Die Kampagne wurde nach dem Mordurteil geschlossen. GiveSendGo erklärte, die Gelder seien für „pre-trial needs“ gedacht gewesen und im vergangenen Jahr ausgeschüttet worden.
Die Kampagne hieß laut Fox News „Karmelo Anthony Help Fund“. Das Ziel lag im April 2025 bei 600.000 Dollar und wurde später offenbar bis auf rund 1,396 Millionen Dollar erhöht. Fox zitierte GiveSendGo-Mitgründer Jacob Wells: Der „vast bulk“ des Geldes solle für Anthonys juristische Verteidigung verwendet werden, daneben für Sicherheit, sichere Unterkunft, Lebenshaltungskosten, Transport, Beratung und weitere Sicherheitsmaßnahmen.
Hinter der Hauptkampagne stand nach den verfügbaren Berichten nicht primär eine NGO, sondern Anthonys Familie, konkret seine Mutter Kala Hayes beziehungsweise die Familie. Als wichtigste aktivistische Organisation trat jedoch das Next Generation Action Network auf. NGAN ist eine in Dallas ansässige, linksgerichtete Bürgerrechts-/Racial-Justice-Organisation; Präsident und CEO ist Dominique Alexander. NGAN arbeitete öffentlich mit der Familie, trat bei Presseauftritten auf und Alexander fungierte als prominenter Sprecher im Umfeld der Familie. Wieviel Geld der Spendensumme letztendlich die NGO eingesteckt hat, ist nicht bekannt.
Die Verhandlung spaltete die Meinungen in den USA
Der Prozess begann im Jahr 2026. Die zentrale Frage war nicht, ob Anthony zugestochen hatte. Dies blieb unstrittig. Entscheidend war vielmehr, ob die Jury sich der Meinung der Verteidigung anschließt, wonach Anthony aus berechtigter Angst um seine körperliche Unversehrtheit gehandelt habe.
Die Staatsanwaltschaft präsentierte Zeugenaussagen, Videoaufnahmen und forensische Beweise. Sie argumentierte, Anthony habe die Situation selbst eskalieren lassen und anschließend tödliche Gewalt eingesetzt. Der leitende Staatsanwalt Bill Wirskye brachte die Position der Anklage auf den Punkt: Ein Stoß mit den Händen rechtfertige keinen Messerstich ins Herz.
Die Verteidigung versuchte dagegen darzustellen, dass Anthony sich in einer bedrohlichen Lage befunden habe und innerhalb von Sekundenbruchteilen habe reagieren müssen. Hinzu kommen die Aussagen der oben genannten Spenden-NGO wie „Not one Black soul on a jury at all“. Für linksliberale Berufsopfer dürfen Schwarze also gar nicht mehr vor Gericht gestellt werden.
Schuldspruch am 9. Juni
Am 9. Juni 2026 sprach die Jury Karmelo Anthony des Mordes schuldig. Die Entscheidung war einstimmig und erfolgte nach dreistündiger Beratung. Damit folgte sie der Argumentation der Staatsanwaltschaft und verwarf die Notwehrdarstellung der Verteidigung.
In einem zweiten Verfahrensabschnitt wurde anschließend das Strafmaß festgelegt. Dieselbe Jury entschied sich für eine Freiheitsstrafe von 35 Jahren und verwarf die mildere Bestrafungsmöglichkeit wegen „sudden passion“ – also einer plötzlich starken emotionalen Regung.
Nach texanischem Recht hätte die Strafe deutlich höher ausfallen können. Für Mord sieht das Gesetz einen Strafrahmen von fünf bis 99 Jahren beziehungsweise lebenslange Haft vor.
Zuletzt wurde in US-Medien dieses Foto des Täters verbreitet. Die irre Frisur, die man inzwischen von zahlreichen schwarzen US-Mördern kennt, vor allem auch aus dem Drogenmilieu, wurde abrasiert. (Bildquelle: Texas Department of Criminal Justice) Linksliberale Medien in den USA bemühen sich auch häufig, die Hautfarbe der Täter heller erscheinen zu lassen. Dieser Verdacht ist hier wohl nicht erfüllt, da das Foto von der Justizbehörde herausgegeben wurde.
Reaktionen
Der Vater des getöteten Austin Metcalf, Jeff Metcalf, erklärte nach der Entscheidung, es sei in dem Verfahren nie um Hautfarbe oder politische Fragen gegangen. Im Mittelpunkt wäre stets der Tod seines Sohnes gestanden.
Linke Aktivisten und verschiedene Unterstützer Anthonys kritisierten das Verfahren teilweise als Beispiel struktureller Ungleichbehandlung im amerikanischen Justizsystem. Diskutiert wurden insbesondere die Zusammensetzung der Jury sowie die mediale Darstellung des Angeklagten. Anthonys Mutter Kala Hayes erklärte nach dem Urteil: „My son is no murderer.“ Sein Vater Andrew Anthony sagte, die Familie habe nicht den Eindruck gehabt, einen fairen Prozess erhalten zu haben. Die genannte Spenden-NGO äußerte sich dahingehend, eine weiße Jury habe den schwarzen Jugendlichen im Schnellverfahren abgeurteilt.
Konservative Kommentatoren vertraten hingegen überwiegend die Auffassung, dass die Faktenlage eindeutig gewesen sei. Aus ihrer Sicht habe die Jury bestätigt, dass tödliche Gewalt nicht mit einer bloßen körperlichen Auseinandersetzung gerechtfertigt werden könne.
In konservativen Medien wurde zudem kritisiert, dass Teile der Öffentlichkeit den Angeklagten bereits während des Verfahrens als Opfer gesellschaftlicher Umstände dargestellt hätten, obwohl die Tötung selbst nie bestritten worden sei.
Tatsächlich stammte der Mörder nicht aus irgendeiner gewaltaffinen Slum-Familie oder gar einem kriminellen Milieu, sondern aus einem bürgerlichen Schul- und Sportumfeld in Frisco, Texas.
Die Verteidigung kündigte an, in Berufung zu gehen. Bis zur Berufungsverhandlung ist die Strafe gültig, der Täter muss in Haft.
Völlig realitätsferne Linke
Der Fall zeigt einmal mehr, wie realitätsfern linke Aktivisten und Politiker argumentieren. Im vorliegenden Fall liegt nicht die Spur von Rassismus oder Diskriminierung vor. Aufgrund eines nichtigen Anlasses entschied sich der schwarze Teenager, zum Messer zu greifen und das Leben eines Menschen zu beenden. Er befand sich nicht annähernd in einer Situation, die eine solche Notwehr gerechtfertigt hätte – niemand bedrohte ihn mit gefährlichen Mitteln. Dass mit dem Mord noch massive Gewinne erzielt wurden, rundet das Bild der Verkommenheit ab.
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Für Zehntausende Pendler zwischen Hamburg und Berlin haben ab Sonntag Ersatzverkehr und Umleitungen ein Ende. Aber es ändert sich im Fahrplan der Bahn noch mehr.
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Österreich ist als Industriestandort nicht mehr attraktiv genug. Im Ausland – insbesondere in China – winken niedrigere Lohnkosten, billigere Energie und deutlich weniger Bürokratie. Immer mehr Unternehmen wollen die Produktion – oder Teile davon – auslagern.
Nicht nur in Deutschland schreitet die Deindustrialisierung voran, sondern auch in Österreich. Hüben wie drüben leidet die Industrie an hohen Produktionskosten, unter denen die globale Wettbewerbsfähigkeit leidet, sowie unter der unablässig zunehmenden Bürokratie – auch wegen des in der politischen Führung der Europäischen Union grassierenden Klimawahns. Standorte im außereuropäischen Ausland – darunter auch China – werden so immer attraktiver.
Eine aktuelle Analyse des Lieferketteninstituts ASCII, des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO und des Büros des Produktivitätsrates der Nationalbank weist nun darauf hin, dass sich etwa dreißig Prozent der österreichischen Industrieunternehmen einen Ausbau der Auslandsproduktion überlegen. Bei Unternehmen, die besonders unter der Konkurrenz aus dem Reich der Mitte leiden, sind es sogar über vierzig Prozent. Damit werden dann nicht nur keine neuen Arbeitsplätze in der Alpenrepublik selbst geschaffen, sondern wohl auch weitere Stellen wegfallen.
Anstatt attraktive Bedingungen für das produzierende Gewerbe zu schaffen, sorgt die wirtschaftsfeindliche Politik in Österreich (aber auch in Deutschland und in der Europäischen Union ganz allgemein) dafür, dass die Industrie geradezu vergrault wird. Anstatt die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, wird die weltwirtschaftliche Position Chinas und anderer globaler Konkurrenten gestärkt.
Die österreichische Wirtschaft verliert angesichts dieser Entwicklungen zusehends den ökonomischen Anschluss. Während in anderen Ländern der Welt die industriepolitischen Weichen für die Zukunft gestellt werden, zeigt die Bundesregierung kein Interesse an einer aktiven Standortpolitik. Doch ohne die industrielle Wertschöpfung im Land wird es in Zukunft auch nicht mehr genügend Steuereinnahmen geben, um den ohnehin schon überbordenden Sozialstaat am Laufen zu halten.
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So etwas gab es noch nicht: Der OpenAI-Rivale Anthropic muss den Zugang zu seinem besten KI-Modell plötzlich blockieren, weil die US-Regierung ein Sicherheitsrisiko befürchtet. Vieles ist noch unklar.
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