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Brand in Lagerhalle in Stadermoor – keine Verletzten

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Stade (ots) – Am späten Abend brannte eine Lagerhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Stadermoor; die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle, Personen blieben unverletzt.

Am gestrigen späten Abend gegen 21:45 Uhr wurde der Brand der Halle in Stadermoor gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude; eine Rauchsäule war von weitem sichtbar.

Rund 100 Feuerwehrleute aus Bützflether Moor, Bützfleth, Stade, Hammah und Groß Sterneberg löschten den Brand, sodass die Halle nicht vollständig zerstört wurde und ein Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert werden konnte.

Der Eigentümer fuhr nach Entdecken des Feuers mehrere Fahrzeuge aus der Halle. Der Schaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt; der vorsorglich eingesetzte Rettungsdienst musste nicht eingreifen.

Polizei und Tatortermittler begannen vor Ort mit den ersten Ermittlungen zur Brandursache; genaue Ergebnisse sollen nach den Untersuchungen der Brandexperten in den kommenden Tagen vorliegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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(Auszug von RSS-Feed)

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SOS-Demokratie – AfD-Kandidat wegen Parteizugehörigkeit (!) nicht zur Wahl des Landrats zugelassen

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Der Kreiswahlausschuss in Jever (Landkreis Friesland) hat am Mittwochabend eine unfassbare Entscheidung getroffen: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert wird nicht zur Wahl des Landrats zugelassen. Damit wird in Niedersachsen erstmals ein Kandidat allein wegen seiner AfD-Mitgliedschaft von der demokratischen Wahl ausgeschlossen.

Der Ausschluss zeichnete sich bereits in der vergangenen Woche ab, als die Kreiswahlleiterin den Niedersächsischen Verfassungsschutz ausschließlich mit Sicherts Parteizugehörigkeit begründete.

AfD-Kandidat Sichert: „Es geht nicht um mich, es geht um die Demokratie“

Dieser Vorgang ist ein frontaler Angriff auf das Grundgesetz und das Prinzip der freien und gleichen Wahl. Statt die Bürger entscheiden zu lassen, entscheiden die Kartellparteien per Handstreich, wer antreten darf und wer nicht. Die Angst vor einem freiheitlichen Landrat in Friesland muss gewaltig sein – so groß, dass man lieber die Demokratie aushebelt als sich dem Willen des Volkes zu stellen.

Martin Sichert reagierte empört auf die Entscheidung:

„Ich bin fassungslos. Es ist ein schwerer Verstoß gegen das Grundprinzip der freien und gleichen Wahl, einen Bewerber vor der Wahl auszuschließen. Offensichtlich war in den anderen Parteien die Angst zu groß, dass ich die Wahl gewinnen könnte und Friesland einen freiheitlichen Landrat bekommt. Ich werde dagegen selbstverständlich alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ergreifen, denn es geht hierbei nicht um mich, es geht um die Demokratie als solches.“

Und weiter:

„Wer heute Bewerber von Kandidaturen um das Amt des Landrats oder Bürgermeisters ausschließt, der schließt morgen dann auch unbequeme Bewerber von Bundestags- und Landtagswahlen aus. Für diesen Angriff auf die Demokratie der anderen Parteien, die die Mehrheit im Kreiswahlausschuss stellen, kann es nur eine vernünftige Antwort der Bürger geben: die beteiligten Parteien maximal bei den kommenden Wahlen abzustrafen. Ich rufe daher alle Bürger auf, zur Wahl zu gehen, und ihr Kreuz bei der AfD zu machen, um die Demokratiefeinde abzustrafen.“

Genau das ist der Kern der Sache. Die etablierten Parteien fürchten nicht „Extremismus“, sie fürchten den Wählerwillen.

Dieser Beitrag erschien auf PI-NEWS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Beiträge aus unserer Serie „SOS Demokratie“



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