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„So stellt sich wohl die AfD einen evangelischen Gottesdienst vor“: Pfarrer veranstaltet Drag-Feier in Kirche

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In der Frankfurter Friedenskirche im Stadtteil Gallus hat ein fragwürdiger Gottesdienst für Aufmerksamkeit gesorgt. Statt traditioneller Liturgie prägten Glitzerelemente, bunte ...

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☐ ☆ ✇ Celler Presse

Veranstaltungsreihe anlässlich des 350. Todestages von Paul Gerhardt

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Vorschau ansehen Der 350. Todestag Paul Gerhardts am 27. Mai gibt Anlass für viele Veranstaltungen und Aktionen im Jahr 2026. – Zum Auftakt des Gedenkjahres in Celle findet am Samstag, 6. Juni 2026, um 18.15 Uhr in der Neuenhäuser Kirche ein„Langer Abend der Paul-Gerhardt-Lieder“ statt. Vorbild ist die „Lange Nacht der Martin-Luther-Lieder“ im Jahr des Reformationsjubiläums 2017. Reinhard Mawick,… Weiterlesen: Veranstaltungsreihe anlässlich des 350. Todestages von Paul Gerhardt
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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

JF-Exklusiv Linksextreme Anschläge auf Kirchencafé: Stadt vollzieht Kehrtwende

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Oberbürgermeister Burkhard Jung, daneben ein Linksextremist

In Leipzig greifen Linksextremisten ein christliches Café an. Trotz des religiösen Bezugs weigert sich die Stadt lange, von einem Angriff auf die Religionsfreiheit zu sprechen. Sogar ein Landtagsabgeordneter aus dem linken Spektrum spricht von „einem Skandal“. Jetzt korrigiert die Stadt auf JF-Nachfrage ihren Kurs.

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Erst Aufstiegsmärchen, dann Rückzug: Wie sich die Merzener Basketballer neu aufstellen

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Vorschau ansehen Die Basketballer des SV Blau-Weiß Merzen stiegen einst in die Regionalliga auf, doch zogen sich plötzlich zurück. Nun gelingt dem Team ein Neuanfang mit einem überraschenden Pokal-Erfolg und einem Fokus auf junge Talente.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Mit 5300 Hühnern beladen: Lkw kommt in den Dammer Bergen von der Fahrbahn ab

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Vorschau ansehen In Damme kam ein mit 5300 Hühnern beladener Lkw von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Die Steinfelder Straße ist für die Bergung gesperrt.

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☐ ☆ ✇ Celler Presse

Faszinierende Musik, die Emotionen freisetzt – Cantorei Edemissen gibt am 7. Juni Konzert in Laurentiuskirche Nienhagen

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Vorschau ansehen Am Sonntag, den 7. Juni führt die Cantorei Edemissen unter Leitung von Michael Schwenke den Liederzyklus „Perpetuum mobile“ des Komponisten Peter Schindler in der Laurentiuskirche Nienhagen auf. Schindler hat Texte aus dem berühmten mittelalterlichen Codex Buranus aus dem Kloster Benediktbeuren zusammengestellt und als Werk für Solisten, Chor und Jazzquartett neu in Szene gesetzt. Entstanden ist… Weiterlesen: Faszinierende Musik, die Emotionen freisetzt – Cantorei Edemissen gibt am 7. Juni Konzert in Laurentiuskirche Nienhagen
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☐ ☆ ✇ Report24

Nach 26 linksextremen Angriffen: Christliches Café in Leipzig gibt auf und schließt

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Nicht einmal drei Jahre überstand ein christliches Café in Leipzig: Eine linksextreme Anschlagsserie zwingt es in die Knie. Die Wokeria stört sich an den konservativen Standpunkten der christlichen Freikirche, zu der das Café gehört. Ende Juni wird der Betrieb eingestellt.

René Wagner, Betreiber des 2023 eröffneten Cafés und Pastor der freikirchlichen Zeal Church, kündigte die Schließung des Cafés „Stay“ in der Dresdner Straße in Leipzig-Reudnitz bei einem Gottesdienst am Sonntag an. Das Café ist mit der Zeal Church verbunden: Es handelt sich dabei um eine moderne Freikirche, die aber mitunter konservative Ansichten vertritt. So werden dort keine homosexuellen Paare getraut und man setzt sich für das Lebensrecht Ungeborener ein.

Für Linke ist das ein Unding: Man wirft Kirche und Café Homophobie und „Queerfeindlichkeit“ vor und prangert Antifeminismus und „Antiemanzipation“ an, obwohl die Kirche neben René Wagner auch von dessen Ehefrau als Pastorin geleitet wird. Ende letzten Jahres veröffentlichten Zeal Church und Café Stay bereits ein Statement zu den Vorwürfen, in dem betont wurde: „Wir begegnen Menschen in Liebe und mit Annahme, auch wenn wir in einzelnen Fragen der Ethik oder Werte andere Überzeugungen haben.“

Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete man 21 Anschläge. Neben Farbattacken und zerstörten Fenstern wird ein Buttersäureanschlag erwähnt, bei dem auch Menschen zu Schaden kamen. Die Stellungnahme endete mit den Worten:

Meinungs- und Religionsfreiheit sind Grundrechte, für die wir gemeinsam mit vielen anderen in unserem Land einstehen. Wir wissen um die lebensverändernde Kraft der Vergebung und Annahme Gottes und laden ein, diese selber zu erfahren.
Wir wünschen uns, dass unterschiedliche Überzeugungen friedlich nebeneinander bestehen können. Deshalb stehen wir jederzeit für einen offenen und respektvollen Dialog bereit.

Angriff auf Christen kein Angriff auf Religionsfreiheit?

Kurz darauf, im Januar 2026, wurde ein weiteres Statement veröffentlicht: Dieses bezog sich auf eine Einordnung der Stadt Leipzig, wonach die Angriffe angeblich nicht die Religionsfreiheit angreifen würden. Die Angriffe seien sehr wohl religiös motiviert und richten sich „eindeutig gegen unsere religiöse Identität, unsere Theologie und unsere Glaubenspraxis“, konstatierte man bei Zeal Church. Weiterhin stellte man fest:

Nach mittlerweile 24 dokumentierten Angriffen auf unser Café kann nicht mehr von isolierten Sachbeschädigungen gesprochen werden. Die Angriffe stehen in einem klaren, wiederkehrenden inhaltlichen Zusammenhang mit unserer religiösen Identität, Theologie und Glaubenspraxis.

Es wurde eine Einschüchterungswirkung (chilling effect) der Angriffe beschrieben, denn Mitglieder und Mitarbeiter von Kirche und Café fühlten sich demnach bedroht, lebten in Angst vor weiteren Angriffen und erlebten eine Einschränkung ihrer Freiheit, ihren Glauben sichtbar zu leben. „Eine Religionsfreiheit, die nur abstrakt besteht, aber faktisch unter permanenter Bedrohung steht, ist keine gelebte Religionsfreiheit“, so das deutliche Fazit.

Inzwischen ist die Zahl der Anschläge auf 26 gestiegen. Bekennerschreiben zu den Angriffen wurden auf dem linksextremen Portal Indymedia veröffentlicht, was keine Zweifel an der Gesinnung der Täter lässt. Das Café müsse in den Ruin getrieben werden, weil es von „erzkonservativen“ Christen betrieben werde und für „Queerfeindlichkeit und Misogynie“ stehe.

„Linksextreme haben nicht gewonnen“

Ende Juni ist nun tatsächlich Schluss. Sieben Mitarbeitern musste gekündigt werden. Die ständigen Sachbeschädigungen und wiederholten Schließungen sorgten nicht zuletzt auch für finanzielle Belastungen. Allein der Buttersäureanschlag habe einen Schaden von 20.000 Euro verursacht – 1,5 Liter Säure seien es laut Wagner gewesen, dem Geruch wurde man trotz neuem Bodenbelag und Einsatz eines Tatortreinigers nie ganz Herr.

Im Gottesdienst am Sonntag betonte Wagner, dass hinter dem Café Arbeitsplätze, Träume, investierte Zeit, Gebete und Geld standen. Dennoch haben die Linksextremen in Leipzig seiner Meinung nach nicht gewonnen. Jahrzehntelang habe niemand über konservative Christen in Deutschland geredet, doch jetzt gebe es sogar etliche Dokumentationen im Fernsehen über sie. Die fallen freilich nicht positiv aus, denn ARD und ZDF haben engagierte Christen zum Feindbild erhoben (wären sie doch schrecklich „rechts“). „Und ich könnte mich da drüber zu Tode aufregen, dass so etwas auch noch mit meinen GEZ-Gebühren finanziert wird. Aber soll ich euch was sagen? Wir sind wieder in der Öffentlichkeit!“, so Wagner.

Die Fläche des Cafés soll weiter genutzt werden; Genaueres ist aber bislang nicht publik. Es sei ohnehin nie der Auftrag gewesen, Kaffee oder Zimtschnecken zu verkaufen: „Unser Auftrag steht für immer, und das ist, Gottes eifernde Liebe in diese Region zu bringen.“ Das will die Zeal Church jedenfalls auch weiterhin tun.

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Weiteste Anreise: Das reizt Kanada-Emigrant Alexander Timmer am „Beast of Bramsche“

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Vorschau ansehen Fast 8.000 Kilometer trennen die kanadische Westküsten-Metropole Vancouver und die Hasestadt Bramsche voneinander. Warum ein Auswanderer diesen langen Weg gerne in Kauf nimmt, um an einem besonders herausfordernden Radmarathon teilzunehmen.

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☑ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

Kein Wunder, dass der Kirche die Mitglieder weglaufen

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Kirsten Fehrs, EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, verlangte auf der jüngsten Synode „entschlossenes Handeln gegen die AfD.“ Sie schreckte dabei auch vor beleidigenden und unwahren Äußerungen gegen die Oppositionspartei nicht zurück: Man sehe sich einer Partei gegenüber, die die Würde bestimmter menschlicher Gruppen für antastbar erkläre und sich damit außerhalb der Grundlagen unseres Grundgesetzes stelle.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Forderungen der EKD-Ratsvorsitzenden zeigen erneut, wie tief die einst geistliche Institution im parteipolitischen Fahrwasser treibt. Wer die Kanzel zur politischen Tribüne macht, ersetzt das Evangelium durch Aktivismus. Statt selbstgerecht politische Feindbilder zu pflegen, sollte die EKD in sich gehen.

Eine Kirche, die – wie jüngst in Berlin geschehen – vier Männer miteinander traut, sollte sich fragen, ob sie selbst noch nach göttlicher Ordnung handelt, bevor sie anderen Moralpredigten hält. Wer sich derart in Tagespolitik verstrickt, verspielt zudem Glaubwürdigkeit und spaltet die Gläubigen.

Die Menschen kehren der Kirche nicht wegen mangelnder Demokratie den Rücken, sondern weil sie dort keinen Halt im Glauben mehr finden. Die Verantwortlichen der EKD täten gut daran, zu ihrem eigentlichen Auftrag zurückzukehren: der Verkündigung des Wortes Gottes – statt sich in politischen Kampagnen zu erschöpfen. Wer ständig Politik predigt, darf sich über leere Kirchenbänke nicht wundern.“

Jens-Christoph Brockmann
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