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Das Elterngeld ist keine Luxus-Subvention – eine Erhöhung ist überfällig

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Vorschau ansehen Die Familienministerin stellt eine Elterngeld-Erhöhung in Aussicht. Doch für Eltern gibt es einen Wermutstropfen.

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Das Elterngeld ist keine Luxus-Subvention – eine Erhöhung ist überfällig

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Die Harburger sind bockig? Sie haben auch ’ne Menge Gründe dafür!

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Beim Olympia-Referendum haben die Bewohner des Bezirks Harburgs geschlossen gegen eine Bewerbung gestimmt. In keinem anderen Hamburger Bezirk waren die Gegner des Senatsvorstoßes in jedem einzelnen Stadtteil in der Mehrheit. MOPO-Chefredakteur Maik Koltermann wohnt selbst südlich der Elbe und hat eine Idee, woran das liegen könnte …

Am Montag nach dem Olympia-Referendum sprach der Bürgermeister auf einer Pressekonferenz auf Nachfrage über die Harburger. Dort fühle man sich ja öfter mal „nicht genug beachtet“, die Zahlen des Statistikamts aber würden eine andere Sprache sprechen.

Hach ja, so sind sie halt, die Harburger. Immer ein wenig jammerig und bockig.

Ernst genommen fühlt man sich als Harburger da nicht

Nun wohne ich erst seit 15 Jahren im Bezirk Harburg und kann über die historischen Traumata, die aus dem 1937 von den Nazis initiierten Anschluss der einstigen preußischen Industriestadt an „Groß-Hamburg“ entsprungen sein mögen, nicht viel sagen. Aber die Gemütslage, die der Bürgermeister da beschreibt, die kann ich schon nachvollziehen. Und wenn die so lapidar abgetan wird, das ärgert mich.

Ich selbst habe für Olympia gestimmt. Aber ich kann gut verstehen, dass Harburg als einziger Bezirk eine Bewerbung geschlossen abgelehnt hat – in keinem Stadtteil gab es hier eine Mehrheit.


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Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Nach Olympia-Aus: Was Hamburger jetzt vom Bürgermeister erwarten
  • Block-Sündenbock: Warum der Familienanwalt Costard in den Fokus rückt
  • Public Viewing: In welchen Bars, Biergärten und Kneipen Sie die Fußball-WM gucken können
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche
  • 16 Seiten Sport: Aus für Blessin bei St. Pauli & Jattas emotionale HSV-Reise
  • 28 Seiten Plan7: Konzerte und mehr im Schanzenzelt, Gastro-Comeback & Tipps für jeden Tag

Harburg ist ein vielfältiger Bezirk. Hoher Migrationsanteil. Ein paar Villen, aber viele Hochhausburgen. Viel Armut und Kriminalität. Aber auch große Parks mit uralten Bäumen und Neubaugebiete am Stadtrand, gefüllt mit Ex-Ottensenern, die Kinder bekommen haben und einen Garten wollten.

Gemein dürfte allen Harburgern das Gefühl sein, dass hier mehr als „normal“ hingenommen wird als anderswo. Wie konnte die Gewalt rund ums Phoenix-Viertel über Jahre wachsen, bevor sich die Stadt zu einem beherzten Einschreiten durchrang? Warum wird an der Sanierung des Midsommerland-Bads seit Ewigkeiten herumgehönkelt? Na ja, Harburg halt.

Die Verkehrsanbindung an den Rest von Hamburg? Eine Qual

Sich mit seinen Sorgen eher belächelt zu fühlen, das schmerzt natürlich besonders, wenn man gerade in einer Notlage ist. Neulich war die S-Bahn von Neugraben in die Innenstadt über zwei Wochen für Sanierungsarbeiten gesperrt, der Ersatzverkehr war eine Katastrophe. Von den ständigen Ausfällen der Linie wollen wir hier gar nicht sprechen. Planungen für eine Verlängerung der U4? Kein Geld, im Norden wird ja die U5 quer durch die Stadt getrieben. Und Autofahrer werden hier dank permanenter Elbtunnel- und Elbbrücken-Sperrungen zu Meistern der Frustrationstoleranz erzogen.

Die Harburger haben auch Tausende Geflüchtete aufgenommen, in teils riesigen Unterkünften. Man hatte damals fest zugesagt, die jetzt zu schließen. Geht nicht, hieß es dann. Wir machen doch länger.

Andere haben Anwälte und Kontakte – Harburg hat keine Lobby

Die Harburger wollen helfen. Aber dass man es in Harvestehude und Blankenese für unzumutbar hält, nur eine Handvoll Geflüchtete aufzunehmen, wurde hier genau registriert. Und auch, wie die wohlhabenden Anwohner ihre Interessen dort knallhart durchsetzen konnten.

Lesen Sie auch: Ex-Antisemitismusbeauftragter geht zur Opposition – und kritisiert den Senat

Haben Sie übrigens gesehen, welche spektakulären Planungen das Olympia-Konzept für Harburg vorgesehen hatte? Ich auch nicht. Schon bemerkenswert: keine einzige Idee für den Süden.

Aber als Gäste hätten wir schon kommen dürfen, vermute ich. Wenn der Verkehr es zulässt, zumindest.

Die Harburger sind bockig? Sie haben auch ’ne Menge Gründe dafür! wurde gefunden bei mopo.de

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BVG beendet Nius-Kampagne – Slogan über „sämtliche beiden Geschlechter“ sei nicht von Meinungsfreiheit gedeckt

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Die landeseigenen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben die Werbekampagne von Nius in Berliner Bussen und Bahnen gestoppt. Wie das Unternehmen am ...

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US-Diplomatin kritisiert deutsches „Lügenfritz“-Urteil und spricht von „Zensur“

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Dass ein Gericht die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz als „Lügenfritz“ als strafbare Beleidigung wertete und per Strafbefehl ahndete, sorgte ...

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Demokratie braucht keine Duckmäuser und der „Lügenfritz“ verdient keine Strafe – ein Essay

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„AfD will Demokratie nicht abschaffen“: Harald Martenstein zerlegt Melanie Amann

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Harald Martenstein war zu Gast im Podcast „Amann [un]framed“ – und brachte Gastgeberin Melanie Amann dabei in Bedrängnis. Die neue ...

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Demokratie braucht keine Duckmäuser und der „Lügenfritz“ verdient keine Strafe – ein Essay

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Abschiebezentren in Drittstaaten: Inhuman oder sinnvoll?

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Das EU-Parlament regelt unter Mithilfe von Rechtsaußen-Parteien die Asylpolitik neu: Abgelehnte Asylsuchende, die nicht freiwillig ausreisen und von ihren Heimatländern nicht aufgenommen werden, sollen künftig in noch zu errichtende Abschiebezentren etwa in Afrika gebracht werden. Ein Pro und Kontra.

Pro: Ohne Kontrolle ist das Asylrecht bald ganz weg

Die Debatte über Asylpolitik in Europa ist an manchen Stellen vergiftet. Gibt es trotzdem Handlungsbedarf? Ja! Der neue Asylkurs der EU kann helfen, die Kontrolle über Migration zurückzugewinnen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um den wachsenden Faschismus zu stoppen. 

Wenn eine Sache in der europäischen Asylpolitik besonders schlecht funktioniert, dann sind es Abschiebungen. Nur etwa jeder Vierte (28 Prozent) derjenigen, die nach einem rechtsstaatlichen Verfahren kein Asyl erhalten, verlässt die EU auch wieder. Auf Grundlage dieses Missstands kochen AfD & Co. ihre Süppchen. Ihre (so natürlich falsche) Erzählung: Ihr wandert sogar für Lappalien in den Knast, aber den Ausländern lassen die abgehobenen Eliten alles durchgehen.


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Man sollte der AfD diese offene Flanke nicht bieten. Und schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass viele europäische Regierungen, die sicher nicht rechtsradikal sind, den neuen Kurs befürworten. Bisher entscheiden Schlepper, Schleuser und die Fitness einer Person darüber, wer es nach Europa schafft. Doch die Kontrolle darüber, wer wieder gehen muss, hatten die aufnehmenden Länder de facto meist nicht.

Entweder weil sich die Herkunftsländer weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen, oder weil es keine diplomatischen Beziehungen gibt. Spätestens in den Fällen, in denen abgelehnte Asylbewerber als Straftäter oder islamistische Gefährder auffallen, ist das inakzeptabel. Die neue Regelung kann nicht zuletzt in diesen Fällen Abhilfe schaffen.

Natürlich ist dieses Vorhaben nur sinnvoll, wenn die Menschenwürde auch in den Drittstaaten voll gewahrt bleibt. Das ist schwierig, aber möglich. Es ist richtig, es nun zumindest zu versuchen. Denn die Alternative wäre wohl mittelfristig: AfD & Co. wachsen immer weiter und schaffen das Asylrecht in Europa eines Tages einfach komplett ab.

Christian Burmeister

Kontra: Höckes Träume werden langsam aber sicher wahr

„Return Hubs“ nennt die EU die geplanten Abschiebezentren. Klingt erstmal nach Verwaltung, Ordnung, sauberer Lösung. Tatsächlich geht es um Abschreckung, um Knäste in Drittstaaten, von denen einige, die im Gespräch sind, eine katastrophale Menschenrechtsbilanz haben, um monatelange Internierung auch von Familien mit Kindern. Kurzum: um Kriminalisierung von Migration. Das klingt dann doch weniger nach Verwaltung als nach den feuchten Träumen von Höcke & Co. Und genau das ist das Problem.

Ausgerechnet das Kleinhalten der Rechten wird ja gerne als Begründung angeführt. Doch Recherchen der dpa zeigen, dass Rechtsaußen-Parteien in geheimen WhatsApp-Gruppen Änderungswünsche in die Vorlagen europäischer Konservativer diktiert haben.

Wer Sprache und Themen Rechtsradikaler übernimmt, schwächt sie nicht. Er überlässt ihnen das Feld. Asylpaket I: AfD schnellt um 2 Prozentpunkte hoch (damals von 6 auf 8 Prozent). Asylpaket II: von 10 auf 12. Die aktuelle Regierung senkt die Netto-Zuwanderung um 45 Prozent – die AfD steigt in derselben Zeit von 24,5 auf bis zu 29 Prozent.

Und die Vorbilder der „Return Hubs“? Großbritannien hat mit seinem Ruanda-Modell Jahre vergeudet, Gerichte beschäftigt, Hunderte Millionen Pfund versenkt – und am Ende ganze vier Menschen freiwillig nach Ruanda gebracht. Australien zeigt seit Jahren, wohin solche Politik führt: Offshore-Lager, Gewalt, psychische Zerstörung, massive Kosten.

Die offenen Fragen bleiben zudem gewaltig: Wie lange sollen Menschen in den „Hubs“ bleiben? Wer kontrolliert die Bedingungen? Welche Gerichte sind zuständig? Wer garantiert Zugang zu Anwälten? Und was, wenn Abschiebungen weiter unmöglich bleiben? Dann entsteht kein Übergangsort, sondern ein Wartesaal ohne Ausgang.

Diese Zentren wären kein Beweis politischer Stärke. Sondern von Ratlosigkeit. Europa darf Menschen nicht in externe Verwahrzonen abschieben, nur damit die eigene Öffentlichkeit wegschaut. Das ist keine Lösung. Das ist Flucht vor Verantwortung.

Kristian Meyer

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Interview Bestsellerautor Harald Martenstein warnt: „SPD öffnet autoritärem Regime die Tür“

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Harald Martenstein

Seine fulminante Rede beim AfD-Verbotsprozess im Hamburger Thalia-Theater hat ihn endgültig zum Star gemacht. In der großen JF-Jubiläumsausgabe warnt Bestsellerautor Harald Martenstein, die Linke sei dabei, in Deutschland ein autoritäres Regime einzuführen.

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Sylter Politik droht Reeder wegen AfD: Ein falsches Verständnis von Weltoffenheit

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Vorschau ansehen Die Sylter Politik will Reeder Sven Paulsen per Resolution abstrafen, weil dieser eines seiner Schiffe an die AfD vermietet. Ein Kommentar zur Grenze zwischen unternehmerischer Freiheit und politischem Aktionismus.

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Sylter Politik droht Reeder wegen AfD: Ein falsches Verständnis von Weltoffenheit

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Die nächste Republik: Sechs Thesen über die Zukunft unseres Parteiensystems

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Vorschau ansehen Die CDU droht zu zerreißen, die FDP steht vor dem Ende, die Grünen auf liberalen Pfaden. Chefredakteur Burkhard Ewert wagt sechs Thesen, wie sich Deutschlands Parteienlandschaft in Zukunft neu ordnen könnte.

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DM-Chef Werner will Gesetze nur noch auf Zeit: Wo das sinnvoll ist und wo nicht

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Vorschau ansehen Unternehmer Christoph Werner fordert, Gesetze nur noch auf Zeit zu verabschieden. Wie das helfen könnte – und was keinesfalls passieren darf. Ein Kommentar.

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Verpflichtende Diversity-Kurse für Polizisten: Jeder fünfte Beamte fürchtete, etwas Falsches zu sagen

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Tausende Polizeibeamte in Großbritannien wurden laut dem Telegraph einem sogenannten Diversity-Training unterzogen – unter anderem von der Einheit, die während ...

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Niemand weiß mehr, was gesagt werden darf: Wie Rechtsunsicherheit die Meinungsfreiheit aushöhlt

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„In manchen Teilen der Welt kann bereits das Erzählen eines Witzes in der Öffentlichkeit eine Geldstrafe oder sogar eine Haftstrafe ...

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DM-Chef Werner will Gesetze nur noch auf Zeit: Wo das sinnvoll ist und wo nicht

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Steuerpläne des DGB: Auch die Mitte würde geschröpft

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Vorschau ansehen Der DGB ruft zu Massenprotesten gegen die Reformpläne der Bundesregierung auf. Das Steuerkonzept der mächtigen Gewerkschaft würde die Wirtschaftskrise verschärfen. Ein Bärendienst für die Beschäftigten.

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Untergang oder nötiger Weckruf? So verlief die Leserdebatte zu einem möglichen Kanzlertausch

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Vorschau ansehen Redakteurin Rena Lehmann stellte sich im „360° | Das Forum“ den Fragen der Leser. In einem sachlichen Austausch diskutierten sie über die Spekulationen um Bundeskanzler Friedrich Merz, blockierte Großreformen und die schwierige Zusammenarbeit in der Koalition.

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„Die Menschen schütteln den Kopf“: Carsten Linnemann für Abschaffung des Paragrafen über Politikerbeleidigung

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„Die Menschen schütteln den Kopf“, meint CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann über den Fall eines Mannes, der eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen ...

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Meinungsfreiheit Sachsens Justizministerin will Politikerbeleidigung aus dem Gesetzbuch streichen

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Das Bild zeigt eine Justizia-Statue und ist ein Symbolbild dafür, dass Sachsen Politikerbeleidigung als Straftatbestand abschaffen will.

Immer wieder sorgen Ermittlungen wegen vermeintlicher Politikerbeleidigung für Kritik. Jetzt will Sachsens Justizministerium den Paragraphen 188 streichen – oder umbauen. Unterstützung bekommt sie von einem prominenten CDU-Mann.

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Sachsens Justizministerin will Politikerbeleidigung abschaffen

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Sachsens Justizministerin will sich dafür einsetzen, dass der Straftatbestand der Politikerbeleidigung abgeschafft wird. Jüngst erhielt ein Fall Aufmerksamkeit, weil ein ...

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Schluss mit falscher Toleranz: Warum man beim Dating politisch aussortieren sollte

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Vorschau ansehen Politische Ansichten spielen beim Online-Dating bei vielen jungen Menschen eine immer größere Rolle und entscheiden oft früh darüber, wer als Partner fürs Leben überhaupt infrage kommt. Das Aussortieren mag intolerant wirken, hat aber mehr mit grundlegenden Werten zu tun.

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Deutschland und die UN: Verpatztes Comeback auf der Weltbühne

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Vorschau ansehen Deutschlands Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat ist krachend gescheitert. Die Niederlage trifft Kanzler Friedrich Merz hart – offenbar hat ihn ein folgenschweres Versäumnis aus dem Vorjahr eingeholt.

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Warum die Rente mit 63 weg muss – und wie das Deutschland helfen würde

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Vorschau ansehen Von der abschlagsfreien Frühverrentung profitieren die Falschen. Das Wählergeschenk von SPD und Union gehört abgeschafft – davon könnte Deutschland gleich dreifach profitieren.

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