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Brutale Attacke auf Fahrradfahrer – Polizei fahndet nach Fußballspielern

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In Billstedt ist es vor rund einer Woche zu einer brutalen Attacke auf einen Radfahrer gekommen. Eine Gruppe Jugendlicher soll den Mann angegriffen haben, als er mit seinem Fahrrad eine Straße überqueren wollte. Die Angreifer schlugen und traten auf ihn ein und verletzten ihn schwer.

Wie die MOPO erfuhr, ereignete sich der Vorfall am 28. Mai gegen 20 Uhr am Öjendorfer Weg/Ecke Goldkoppel. Dort wollte ein 38-Jähriger laut Polizei mit seinem Fahrrad die Straße überqueren, als sich ihm etwa 15 Jugendliche in den Weg stellten und ihm die Weiterfahrt verwehrten.

Billstedt: Täter in Vereinskleidung schlugen und traten auf ihr Opfer ein

Zunächst soll der 38-Jährige aus der Gruppe heraus beleidigt worden sein. Anschließend sollen etwa sieben Jugendliche auf den Mann losgegangen sein und auf ihn eingeschlagen sowie eingetreten haben. Die Täter flüchteten anschließend. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Täter sollen Vereinskleidung des Fußballvereins Vorwärts Wacker Billstedt getragen haben. RUEGA
Radfahrer in Billstedt brutal angegriffen und schwer verletzt – Täter trugen Kleidung eines nahegelegenen Fußballclub
Die Täter sollen Vereinskleidung des Fußballvereins Vorwärts Wacker Billstedt getragen haben.

Nach Angaben der Polizei trugen die Täter Vereinskleidung eines nahegelegenen Fußballclubs – Vorwärts Wacker Billstedt. Die Ermittler schließen nicht aus, dass es sich um Spieler des Vereins handeln könnte. Die Gesuchten sind zwischen 15 und 18 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,85 Meter groß und haben ein sportlich-athletisches Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und rund um den Tatort Flyer mit einem Zeugenaufruf verteilt.

Verein meldet sich mit einem Statement zum Vorfall

Wie reagiert der Verein? Man habe mit großer Bestürzung von einem aktuellen Zeugenaufruf der Polizei Hamburg Kenntnis genommen, teilte der Vorstand am Freitag mit. „Sollte sich im Zuge der polizeilichen Ermittlungen bestätigen, dass Mitglieder unseres Vereins an dieser Tat beteiligt waren, wird dies unweigerlich die härtesten vereinsinternen Konsequenzen nach sich ziehen – bis hin zum sofortigen Vereinsausschluss. Wer unsere Vereinsfarben trägt, hat sich an unsere Werte zu halten. Wer Gewalt ausübt, hat in unserem Verein keinen Platz“, heißt es in einer Stellungnahme.

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Und weiter: „Wir möchten an dieser Stelle im Namen des gesamten Vereins in aller Deutlichkeit betonen: Der SC Vorwärts-Wacker 04 Billstedt verurteilt jegliche Form von Gewalt auf das Schärfste. Unsere Gedanken sind bei dem Geschädigten. Wir wünschen ihm eine schnelle und vor allem vollständige Genesung.“

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (040) 4286 56789 bei der Polizei zu melden.

Brutale Attacke auf Fahrradfahrer – Polizei fahndet nach Fußballspielern wurde gefunden bei mopo.de

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Geheimtreffen am Steindamm: Die Jagd nach dem Drogen-Phantom

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Am 10. Januar 2024 checkt Ihan Usun im „Motel One Alster“ ein, einem hohen grauen Kasten am Steindamm. „Hamburg ist das Tor zur Welt“, schreibt das Hotel auf seiner Internetseite. Doch Usun und seine Begleiter sind keine Touristen. Sie interessiert nicht das Tor zur Welt, sondern die Tür zum Hafen: Sie wollen mehr als eine halbe Tonne Kokain ins Land schmuggeln. Das Rauschgift wird gefunden, die Komplizen enttarnt – doch von dem mutmaßlichen Drahtzieher Usun fehlt jede Spur. Nun wird er öffentlich gesucht.

An jenem Abend soll Ihan Usun mit mehreren Komplizen das weitere Vorgehen ihres Schmuggelplans besprochen haben. Im Hamburger Hafen wartete ein Container aus Ecuador, beladen mit Bananenkisten – und 520 Kilogramm Kokain. Geschätzter Straßenverkaufswert: 25 Millionen Euro. 

Drogenlieferung ist im Hamburger Hafen aufgeflogen

Was die Männer nicht wissen: Die Lieferung ist längst aufgeflogen. Zöllner wurden bereits am 4. Januar bei einer Kontrolle auf den Container aufmerksam, der auf den Kölner Großmarkt weitertransportiert werden sollte. Sie durchsuchten die Lieferung und fanden das Rauschgift. Dann tauschten sie die Pakete unbemerkt mit Attrappen aus, um die Täter abzufangen.

Immer wieder nutzen Ermittler aufgeflogene Lieferungen, um nicht nur die Drogen sicherzustellen, sondern auch die Hintermänner zu fassen. Zuletzt waren am Mittwoch sieben Männer und eine Frau festgenommen worden, weil sie mit größeren Mengen Kokain gehandelt haben sollen. Ermittler beobachteten sie dabei, wie sie in Wilhelmsburg Paletten umluden. Am selben Tag entdeckten Zöllner in Wilhelmshaven mehr als acht Tonnen Kokain in einem Container, der Kakaobohnen geladen haben sollte. 

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In Hamburg waren solche enormen Funde zuletzt weniger geworden. Im Jahr 2025 wurden in Hamburg nur noch 3,6 Tonnen Kokain sichergestellt. Zwei Jahre zuvor gab es den Rekordfund von 34 Tonnen. 2024 waren es noch knapp 15 Tonnen gewesen, mindestens 520 Kilo gingen den Ermittlern zufolge auf das Konto von Usun und seinen Kollegen.

  • ZFA Frankfurt am Main Mit diesen Fotos wird nach Ihan Usun gesucht.
    Mit diesen Fotos wird nach Ihsan Usun gesucht.
    Mit diesen Fotos wird nach Ihan Usun gesucht.
  • ZFA Frankfurt am Main Auch über die Sendung „Aktenzeichen XY“ wurde nach Ihan Usun gesucht.
    Mit diesen Fotos wird nach Ihsan Usun gesucht.
    Auch über die Sendung „Aktenzeichen XY“ wurde nach Ihan Usun gesucht.
  • ZFA Frankfurt am Main Die letzte bekannte Spur zu Ihan Usun führt zum Steindamm.
    Mit diesen Fotos wird nach Ihsan Usun gesucht.
    Die letzte bekannte Spur zu Ihan Usun führt zum Steindamm.

Am Abend des 11. Januar 2024, einen Tag nach dem geheimen Treffen, schlugen die Fahnder damals zu: Sie nahmen vier Männer im Alter von 36 bis 57 Jahren fest. Die Täter kommen aus Köln, Leverkusen, Wuppertal und Hamburg. Im April 2025 verurteilte das Landgericht Köln sie zu Haftstrafen zwischen siebeneinhalb und zwölfeinhalb Jahren. 

Ermittler weiter auf der Suche – von Ihan Usun fehlt jede Spur

Doch der wichtigste Mann fehlt auf der Anklagebank: der mutmaßliche Drahtzieher, Ihan Usun. Ob das tatsächlich sein richtiger Name ist, ist unklar. Es wird angenommen, dass er türkischer Staatsbürger ist. 

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Zeugen wurden zuletzt am Mittwoch in der Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ aufgefordert, sich bei den Behörden zu melden. Die Frankfurter Zollfahndung geht davon aus, dass er sich entweder in Deutschland, Belgien oder Frankreich aufhält. Die letzte sichere Spur führt zu dem Hotel am Steindamm, mitten in der Stadt, die als „Tor zur Welt“ gilt. Wohin Ihan Usun von dort aus verschwand, wissen die Ermittler bis heute nicht.

Geheimtreffen am Steindamm: Die Jagd nach dem Drogen-Phantom wurde gefunden bei mopo.de

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Radfahrer auf Bahnübergang – S-Bahn kann nicht mehr bremsen

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Große Aufregung an einem Bahnübergang in Sülldorf: Ein Radfahrer wird von einer S-Bahn erfasst und schwer verletzt. Der Zug wird geräumt, die Strecke gesperrt. Was bisher über den Vorfall bekannt ist.

Laut Feuerwehr wurden die Einsatzkräfte gegen 19.10 Uhr in die Straße Sieversstücken gerufen. Vom dortigen halbbeschrankten Bahnübergang war gemeldet worden, dass eine Person von einer S-Bahn erfasst worden sei.

Hamburg-Sülldorf: Schwerer Unfall am Bahnübergang – Bundespolizei ermittelt

Nach aktuellen Erkenntnissen der Bundespolizei handelt es sich bei dem Unfallopfer um einen 59-jährigen Mann (zunächst hatte man das Alter mit 45 Jahren angegeben). Er soll sich laut Zeugenaussagen aus nicht geklärten Gründen mit seinem Fahrrad im Gleisbereich befunden haben. Dabei sei er von einer S-Bahn der Linie S1 auf der Fahrt von Rissen Richtung Sülldorf erfasst, aber nicht überrollt worden.

Der Triebfahrzeugführer hatte den Mann an den S-Bahngleisen erkannt und soll mehrmals das Signalhorn betätigt und sofort eine Schnellbremsung eingeleitet haben. Er konnte aber trotzdem eine Kollision nicht mehr verhindern.

„Der Mann erlitt nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei schwere Verletzungen am Schulterbereich sowie weitere Knochenbrüche am Körper und wird auf der Intensivstation eines Krankenhauses medizinisch versorgt“, so die Bundespolizei am Freitagmorgen.

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Die S-Bahn blieb nach dem Unfall zunächst stehen und musste geräumt werden. Rund 50 Fahrgäste wurden von Sanitätern gesichtet. Ein Notfallseelsorger betreute Zeugen vor Ort. Der Triebfahrzeugführer stand unter Schock und musste vor Ort abgelöst werden.

„Gegen den Verunfallten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet“, so die Bundespolizei. Der S-Bahnverkehr wurde zwischen den Stationen Sülldorf und Blankenese vorübergehend eingestellt. Ab 21 Uhr am Donnerstagabend fuhren die Züge wieder regulär.

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Hamburgerin telefoniert an Bahnhof: Plötzlich fasst ihr ein Mann an die Brust

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Ein volltrunkener 28-Jähriger hat am Freitagnachmittag eine Hamburgerin (28) am Bahnhof Altona sexuell belästigt. Die Bundespolizei nahm den Mann, der polizeibekannt ist, in Gewahrsam und stellte bei ihm einen unglaublichen Promillewert fest.

Gegen 13.40 Uhr soll der betrunkene Mann die Frau beim Telefonieren massiv am Brustbereich mit den Händen
angefasst haben. Die geschockte 28-Jährige konnte nach Angaben der Bundespolizei die DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter über die Tat informieren. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

„Zwei Funkstreifenwagen erreichten umgehend den Einsatzort und konnten den Beschuldigten vorläufig festnehmen”, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Mann wurde zum Revier in Altona gebracht. „Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,3 Promille.“

3,3 Promille! Sexuelle Belästigung am Bahnhof Altona

Nach entsprechender Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle wurde der Beschuldigte später wieder entlassen. „Entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung und Vollrausch) wurden gegen den polizeilich bekannten Mann eingeleitet”, so der Sprecher weiter. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der
Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

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Die 28-Jährige stand unter Schock. Ein Opferschutzbeauftragter der Bundespolizei wird zeitnah Kontakt zu ihr aufnehmen. (mp)

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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Rassistischer Vorfall in Ottensen: Polizei fahndet – aber nicht nur nach den Tätern

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Die „Ausländer raus!“-Rufe in Ottensen vom vergangenen Freitag hatten offenbar ein Nachspiel: Nach dem rassistischen Vorfall sollen Unbekannte die mutmaßlichen Täter angegriffen und deren Auto beschädigt haben.

Der Vorfall in der Nacht zum Freitag hatte das tendenziell linke Ottensen schockiert: Kurz nach 0 Uhr waren junge Männer mit einer tragbaren Lautsprecherbox auf der Ottenser Hauptstraße in Höhe der Nölting- und Rothestraße unterwegs. Aus der Box dröhnte Gigi D’Agostinos Disco-Hit „L’amour toujours“, dazu grölten die Männer die Parole „Ausländer raus“.

So berichtet es eine Zeugin der MOPO. Es gibt auch Videos in den sozialen Medien, die diese Darstellung stützen. Laut einem Social-Media-Post sollen die Männer, denen offenbar ein VW-SUV gehörte, später sogar Passanten rassistisch beleidigt und mit Pfefferspray angegriffen haben. Die Polizei schildert die Vorwürfe ähnlich und bittet Zeugen darum, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen: „Betroffene oder Zeugen hatten sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet“, so ein Polizeisprecher.

Unbekannte stellen rassistische Gröler zur Rede

Kurz darauf, so die Zeugin zur MOPO, seien zwei Männer aus Richtung Bahnhof Altona dazugekommen und hätten die Schreihälse zur Rede gestellt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, lief dieses „zur Rede stellen“ wohl nicht nur verbal ab. Auf der Ottenser Hauptstraße seien die Unbekannten „mit Schlagstöcken bewaffnet“ unvermittelt an „zwei Nutzer des grünen VW Touareg herangetreten“ und hätten diese mutmaßlich mit Pfefferspray attackiert, nachdem sie etwas aus dem Wagen geholt hatten.

Die beiden Geschädigten (21/23) seien geflüchtet und hätten die Polizei alarmiert. Die Beamten stellten später Schäden an dem VW fest.

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Eine Fahndung nach den beiden Unbekannten brachte kein Ergebnis. Sie werden wie folgt beschrieben: männlich, 25 bis 30 Jahre alt, breite Statur, laut Polizei ein „südländisches“ Erscheinungsbild, schwarze Haare, schwarzer Bart, komplett schwarz gekleidet. Einer der beiden trug eine Brille mit goldenem Rahmen.

Geschädigte sowie Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. (mp)

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