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Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt

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Goslar (ots) – Am 24.07.2026 gegen 15:55 Uhr kollidierten auf der B82 im Einmündungsbereich zum Autohof ein PKW und ein Krad; der Kradfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Die 68-jährige dänische PKW-Fahrerin war aus Rhüden kommend und wollte nach links auf den Autohof abbiegen. Ein entgegenkommender 42-jähriger Kradfahrer aus dem Raum Bad Harzburg prallte gegen das Heck des PKW.

Durch die Kollision stürzte der Kradfahrer und wurde schwer verletzt. Anschließend brachte ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Trunkenheitsfahrten in Rhauderfehn und Moormerland

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PI Leer/Emden (ots) – In der Nacht zum 25.07.2026 stoppte die Polizei in Rhauderfehn und Moormerland zwei offenbar alkoholisierte Verkehrsteilnehmer; beide gaben Blutproben ab und müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.

In Rhauderfehn kontrollierten Einsatzkräfte um 00:30 Uhr ein Auto auf der 1. Südwieke. Der 31-jährige Fahrer aus Rhauderfehn wies einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille auf. Es wurde eine Blutentnahme veranlasst und der Führerschein beschlagnahmt.

In Moormerland fiel der Autobahnpolizei um 01:25 Uhr eine Fahrradfahrerin auf, die teils mittig und auf der Gegenfahrbahn fuhr, sodass andere Fahrzeuge abbremsen mussten. Nach wiederholten Aufforderungen hielten die Beamten die 38-Jährige an; bei der Kontrolle wurden 2,46 Promille festgestellt und auch hier eine Blutentnahme durchgeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Brände in Goslar: Ein Bewohner nach Feuer ins Krankenhaus

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Goslar (ots) – Beim Abflammen von Unkraut setzte ein Eigentümer in der Bornhardtstraße seine Hausfassade in Brand; bei einem weiteren Feuer am 23.07.2026 im Jürgenweg zog sich ein Bewohner Rauchgasvergiftung zu.

Beim Abflammen von Unkraut geriet die Hausfassade in Brand. Ein Holzpfeiler wurde angekokelt, im Innenraum trat Rauchentwicklung auf. Es wurde niemand verletzt.

Am 23.07.2026, gegen 23:40 Uhr, brannte im Jürgenweg Sperrmüll, das Feuer griff auf die Außenfassade eines Mehrfamilienhauses über. Beim Löschen zog sich ein Bewohner eine Rauchgasintoxikation zu und wurde ins Krankenhaus verbracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Tankstellen-Einbruch in Schöppenstedt – Täter fliehen in schwarzem Mercedes

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Schöppenstedt (ots) – In der Nacht zum 24.07.2026 brachen vier Unbekannte gewaltsam in eine Tankstelle am Schwarzen Weg ein und erbeuteten Tabakwaren sowie Bargeld; die Polizei schätzt den Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich.

Gegen 04:00 Uhr drangen die Täter über die Tür in das Tankstellengebäude ein und nahmen eine größere Menge Tabakwaren und Bargeld mit.

Anschließend flüchteten sie mit einem schwarzen Mercedes vom Tatort.

Die Polizei Wolfenbüttel bittet um Zeugenhinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite Verkehrskontrolle: 550 Fahrzeuge geprüft, 332 Verstöße beim Abbiegen und Wenden

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Hamburg: Polizei zieht Bilanz nach groß angelegten Verkehrskontrollen

Hamburg (ots) – Rund 150 Einsatzkräfte kontrollierten am 23.07.2026 im Hamburger Stadtgebiet den Verkehr mit den Schwerpunkten Abbiegen, Wenden und Vorfahrt.

Die Kontrollen unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fanden zwischen 06:00 und 22:00 Uhr statt. Insgesamt wurden 550 Fahrzeuge und 535 Personen überprüft.

Die Polizei leitete Strafverfahren ein, darunter 5 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 4 wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 wegen Kennzeichenmissbrauchs und 3 wegen sonstiger Straftaten. Bei Ordnungswidrigkeiten registrierten die Einsatzkräfte 332 Fehler beim Abbiegen und Wenden, 96 Parkverstöße, 37 Fälle verbotener Handynutzung (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 34 Missachtungen roter Ampeln (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 11 Geschwindigkeitsverstöße, 9 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 2 Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel, 1 nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind sowie 106 sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Außerdem wurden 27 Mängelmeldungen ausgestellt, zwei Blutprobenentnahmen angeordnet, vier Fahrzeugführenden vorläufig die Weiterfahrt untersagt und ein Fahrzeug sichergestellt. Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 (VD 6) die Aktion „Perspektivwechsel“ am Kennedybrücke/Alsterufer durch, wobei eine realistische Abbiegesituation mit einem Lkw simuliert wurde; Bürgerinnen und Bürger konnten Platz in der Fahrerkabine nehmen. Zusätzlich verteilten die Einsatzkräfte Informationsmaterial.

Besondere Fälle betrafen unter anderem einen E-Scooter in der Holsteiner Chaussee, der Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h erreichen konnte und nicht den Vorschriften entsprach; der 17-jährige Fahrer wurde ohne erforderliche Fahrerlaubnis und ohne Versicherung festgestellt, der E-Scooter wurde sichergestellt und Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Bei einer weiteren Kontrolle wurde ein Pkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt; nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass es sich bei dem 40-jährigen Mann um einen Albaner handelt, der sich illegal im Bundesgebiet aufhält und dass das Fahrzeug nicht versichert war; der Mann wurde vorläufig festgenommen und es wurden Strafverfahren eingeleitet. In der Habichtstraße ergaben sich Hinweise auf Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel; es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Mobil. Aber sicher! – Logo

Original-Content: Polizei Hamburg

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PKW in Emstek während der Fahrt in Brand geraten

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Cloppenburg/Vechta (ots) – In Emstek geriet am Donnerstag ein Auto während der Fahrt in Brand; außerdem meldet die Polizei mehrere Verkehrskontrollen und Unfälle im Landkreis Cloppenburg/Vechta.

In Emstek brach der Brand am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr in der Desumer Straße aus. Der Wagen eines 48‑Jährigen aus Emstek fing während der Fahrt Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt vermutet. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

In Cloppenburg stoppten Beamte am selben Tag gegen 09:35 Uhr einen 30‑jährigen Pkw‑Fahrer aus Cloppenburg in der Fritz‑Reuter‑Straße und untersagten ihm die Weiterfahrt, da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Später, gegen 13:55 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Museumstraße einen 24‑Jährigen aus Oldenburg. Sein Pkw war nicht versichert und nicht zugelassen, am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum; es folgten eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann laufen entsprechende Verfahren.

In Lindern kam es am 23. Juli gegen 12:50 Uhr an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 22‑jähriger Fahrer aus Vrees wollte nach links auf die Welter Straße abbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 63‑jährigen Frau aus Lindern. Die 63‑Jährige wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt nach Schätzung 8.000 Euro.

In Löningen stieß am selben Tag ein 61‑jähriger Autofahrer beim Abbiegen im Einmündungsbereich Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße mit einer 35‑jährigen Fahrradfahrerin aus Halle zusammen. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Vier Kreise beschließen gemeinsame Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft der Westküste

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Keine Akteneinsicht für Journalisten mehr: Noch schärfere Einschränkungen beim Informationsfreiheitsgesetz geplant

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Die Bundesregierung will offenbar einen noch massiveren Angriff auf das Informationsfreiheitsgesetz vorantreiben als bisher bekannt. Der MDR berichtet über einen ...

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Ansgar Schledde zur Nichtzulassung von AfD-Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes: „Hier wird nicht einmal versucht, einen legitimen Grund vorzutäuschen!“

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Der Gemeindewahlausschuss in Nörten-Hardenberg hat die AfD-Kandidatin Reinhild Goes einstimmig nicht zur Bürgermeisterwahl zugelassen. Diese Entscheidung fiel gegen die ausdrückliche Empfehlung der Gemeindewahlleitung. Damit wird erstmals in Niedersachsen eine demokratisch nominierte Bürgermeisterkandidatin der AfD aus dem Rennen genommen, obwohl die zuständige Stelle ihre Zulassung befürwortet hatte. Der Landkreis muss diese Entscheidung noch überprüfen.

Dazu Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Wir stehen hinter unserer Kandidatin. Nach dem Anzweifeln der Verfassungstreue von Stephan Bothe und der Nichtzulassung von Martin Sichert unter vorgeschobenen Gründen, verzichtet man im Falle von Reinhild Goes offensichtlich sogar darauf, überhaupt noch konkrete Anhaltspunkte gegen ihre Verfassungstreue zu nennen. Diese Nichtzulassung ist ein offensichtlicher Akt politischer Willkür des Wahlausschusses mit dem Ziel des Verbotes unliebsamer Konkurrenz. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass unser engagiertes Mitglied im Bundesvorstand der Generation Deutschland Opfer eines zunehmend politisierten Verfassungsschutzes geworden ist.

Wir fordern den Landkreis auf, hier unverzüglich zu intervenieren und dem freien Wählerwillen durch eine demokratische Wahl aller Kandidaten Rechnung zu tragen. Die Demokratie in Niedersachsen darf durch solche unwürdigen Zulassungsverfahren mit fadenscheinigen Verfassungstreue-Prüfungen nicht weiter beschädigt werden. Selbstverständlich werden wir eine Nichtzulassung gerichtlich überprüfen lassen.

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Ansgar Schledde zum Wahlausschluss von Stephan Bothe bei der Landratswahl: Dies ist politische Willkür. Wir stehen schützend vor ihm!

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Der Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen, Ansgar Schledde, stellt sich vor den AfD-Kandidaten Stephan Bothe:

„Bothes offenbar geplanter Ausschluss von der Landratswahl im Landkreis Lüneburg am 13. September 2026 aufgrund einer angeblich fehlenden Verfassungstreue wäre ein schwerer Eingriff in die Demokratie.

Bothe ist ein loyaler und integrer Politiker, der fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Der Versuch, ihn mit dubiosen Einschätzungen des Verfassungsschutzes und ohne konkrete Straftaten oder Verurteilungen von der Wahl auszuschließen, ist politische Willkür im Rahmen einer systematischen Kampagne gegen die AfD und ihre Kandidaten. Denn was hier passiert, ist kein Einzelfall, sondern ein weiterer Beleg dafür, wie staatliche Institutionen instrumentalisiert werden, um unliebsame politische Konkurrenz auszuschalten. 

Die Bürger im Landkreis Lüneburg haben ein Recht darauf, frei über ihren Landrat zu entscheiden: Ohne ideologisch motivierte Hürden und ohne dass der Wählerwille im Vorfeld manipuliert wird. Darum fordere ich die Kreiswahlleitung und das Innenministerium auf, den Kandidaten von Stephan Bothe unverzüglich zuzulassen und die rechtsstaatlichen Prinzipien zu wahren. Die AfD wird sich gegen diesen erneuten antidemokratischen Vorgang mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen.“

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Skandalöser Wahlausschluss von AfD-Landratskandidat Sichert

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Die Kreiswahlleitung Friesland hat den AfD-Bundestagsabgeordneten und Landratskandidaten Martin Sichert nicht zur Landratswahl zugelassen. Mit fadenscheinigen Verfassungstreueprüfungen wird ein demokratisch nominierter Kandidat ausgeschlossen, nur weil er der AfD angehört.

Dazu erklärt Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Die Nichtzulassung von Martin Sichert zur Landratswahl in Friesland ist ein skandalöses und undemokratisches Kandidatenverbot. Statt den Bürgern die freie Entscheidung zu überlassen, wer ihr Landrat wird, greift eine ideologisch gesteuerte Bürokratie mit politisch motivierten Prüfverfahren ein. Das ist kein Rechtsstaat, das ist Willkür.

Martin Sichert ist ein gewählter Bundestagsabgeordneter, der im Parlament seit vielen Jahren für die Interessen der Bürger eintritt. Ihn nun wegen seiner AfD-Mitgliedschaft als ‚nicht verfassungstreu‘ einzustufen, ist absurd und entlarvt die Doppelmoral der etablierten Parteien. Dieselben Kräfte, die jahrelang Extremismus in anderen Bereichen ignoriert haben, instrumentalisieren jetzt das Verfassungsrecht, um die stärkste Opposition auszuschalten.

Dieses Vorgehen ist ein Verbot durch die Hintertür und ein direkter Angriff auf die Demokratie und den freien Wählerwillen in Niedersachsen. Es untergräbt das Vertrauen in unsere Demokratie und zeigt: Wo die AfD stark wird und die Bürger sie wählen wollen, wird sie mit allen Mitteln bekämpft. Die sogenannte ‚Brandmauer‘ ist nichts anderes als ein Versuch, unliebsame Kandidaten und Meinungen zu zensieren.

Die AfD Niedersachsen verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste. Wir fordern die sofortige Zulassung von Martin Sichert und aller rechtmäßig aufgestellten Kandidaten. Die Bürger im Landkreis Friesland haben das Recht, selbst über ihren Landrat zu entscheiden: ohne Bevormundung durch Behörden und ohne politische Zensur.“

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Micha Fehre in den Bundesvorstand gewählt: „Niedersachsen kämpft weiterhin für Teamgeist, Geschlossenheit und Zusammenhalt der ganzen Partei!“

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Der Niedersachse Micha Fehre ist beim 17. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Erfurt mit über 63% der Stimmen in den Bundesvorstand gewählt worden. In seiner Rede sprach er sich für eine weitere Professionalisierung der Partei, eine Stärkung des Jugendverbandes Generation Deutschland und eine klare Kante gegen die Umverteilungsfantasien linker Ideologen aus.


Dazu Micha Fehre, neu gewählter Beisitzer im Bundesvorstand:
„Im Namen des Landesverbandes Niedersachsen darf ich mich ausdrücklich für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken! Meine Wahl zeigt, dass unser Landesverband in dieser Partei nicht nur geschätzt, sondern eng angebunden ist. Wir nehmen diese Wahl als Ansporn, die Professionalisierung der Partei weiter voranzutreiben. Wir freuen uns in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla. Deren Erfolgskurs ist unser Erfolgskurs.“

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Ansgar Schledde zu Petition gegen Windpark im Eleonorenwald: „Windkraft im Wald lehnen wir grundsätzlich ab. Den Bürgerprotest unterstützen wir.“ 

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Die aktuelle Petition an den Niedersächsischen Landtag gegen die Genehmigung des geplanten Windparks mit 36 Anlagen in und um den Eleonorenwald bei Rastdorf und Vrees erhält Unterstützung der AfD Ems-Vechte.


Dazu Ansgar Schledde, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter:


„Ein so massiver und großflächiger Eingriff in ein Waldgebiet ohne vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung und artenschutzrechtliche Prüfung ist hochproblematisch. Die Ausnahmeregelungen des Windenergieflächenbedarfsgesetzes dürfen nicht dazu führen, dass Naturschutzbelange und vielfältige Einwendungen einfach beiseitegeschoben werden. Die Überprüfung durch den Niedersächsischen Landtag ist dringend nötig. 


Schledde weiter: „Ungeachtet dessen lehnen wir Windindustrie in Waldgebieten generell ab. Grundsätzlich kritisieren wir diese Energiewende, die ohne Rücksicht auf Speicherkapazitäten, Grundlastfähigkeit und unsere Kulturlandschaften von der rot-grünen Landesregierung um jeden Preis vorangetrieben wird. Nach der Kommunalwahl im September werden wir im Kreistag Emsland die Stimme derjenigen sein, die unsere Waldflächen erhalten wollen.“

Der AfD Kreisverband Ems-Vechte ruft alle Bürger auf, die Petition mitzuzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist läuft bis zum 7. Juli 2026. Die Petition ist hier zu finden: https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=199

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Ansgar Schledde zur Frankreich-Reise von Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies: „Machen Sie dies zu Ihrer persönlichen Kernkraft-Fortbildung für günstige Energie in Niedersachsen!“

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In Begleitung einer 15-köpfigen Delegation aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft reist Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies vom 2. bis 5. Juni 2026 in die französische Partnerregion Normandie. Im Fokus steht die Unterzeichnung einer neuen Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Regionen. Die Normandie gehört zu einer der wichtigsten Kernenergie-Regionen Frankreichs.

Dazu Ansgar Schledde, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Seit Jahren verteidigt Ministerpräsident Lies in verschiedenen Funktionen den Ausstieg aus der Kernkraft. Gleichzeitig lässt er sich über das europäische Verbundnetz mit französischer Energie aus Kernkraftwerken unter anderem aus der Normandie versorgen. Bundesweit hat sich der Import von Atomstrom in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt und lag 2025 bei ca. 14,5 TWh. Die Politik muss diesen Widerspruch endlich auflösen. Ich fordere Olaf Lies deshalb auf, das französische Kernkraftwerk Flamanville mit dem modernen EPR-Reaktor in der Normandie zu besichtigen und sich vor Ort in die Technologie der Generation III+ einweisen zu lassen. Angesichts der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Kernkrafttechnologie und der anhaltend hohen Energiepreise in Deutschland sollte die Debatte über alle verfügbaren Optionen wieder offen geführt werden. Der Erhalt des industriellen Rückgrates Niedersachsens und des Wohlstands der Bürger ist mit der Fortführung der gescheiterten Energiewende nicht vereinbar.“

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Mann nach schwerem Kioskraub in Lebenstedt festgenommen

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Salzgitter (ots) – Ein 39-Jähriger erbeutete am 20.07.2026 gegen 21:00 Uhr in einem Kiosk in Lebenstedt Bargeld unter Vorhalt eines Hammers; er wurde später an seiner Wohnung festgenommen, und das Amtsgericht erließ am 21.07.2026 Haftbefehl.

Der Mann betrat laut Mitteilung den Kassenbereich des Kiosks in der Lichtenberger Straße, forderte den Angestellten mit einem Hammer zur Herausgabe von Bargeld auf und nahm etwa 700 bis 800 Euro. Anschließend floh er mit einem Fahrrad.

Auswertung von Videoaufnahmen führte schnell zur Identifizierung des 39-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ordnete eine Wohnungsdurchsuchung an; der Beschuldigte wurde dort angetroffen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft stellte das zuständige Amtsgericht einen Antrag auf Untersuchungshaft und erließ am 21.07.2026 den entsprechenden Haftbefehl.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Unfälle im Kreis Cloppenburg/Vechta: Motorradfahrer schwer verletzt

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Zwei Verkehrsunfälle am Dienstagabend in der Region: In Garrel wurde ein 27-Jähriger leicht verletzt, in Cappeln ein 27-Jähriger schwer verletzt.

In Garrel kollidierten am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 19:30 Uhr im Kreuzungsbereich Cloppenburger Straße/Ecke An der Höhe zwei Pkw. Ein 55-jähriger Fahrer aus Wardenburg übersah den vorfahrtsberechtigten Wagen des 27-jährigen Fahrers aus Garrel, es kam zum Zusammenstoß. Der Garreler wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt; der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

In Cappeln stürzte am selben Abend, 21. Juli 2026, gegen 21:25 Uhr ein 27-jähriger Mann aus Goldenstedt mit seinem Motorrad in der Alten Straße. In einer Linkskurve kam er aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, verlor die Kontrolle und landete in einem Graben. Der Fahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden wird auf rund 4.000 Euro beziffert.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

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Unfall in Neuenkirchen-Vörden: Frau schwer verletzt

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Cloppenburg/Vechta (ots) – In Neuenkirchen-Vörden wurde eine 32-jährige Autofahrerin bei einem Zusammenstoß schwer verletzt, der andere beteiligte Fahrer wurde leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 06:15 Uhr in der Straße Campemoor. Ein 34-jähriger Mann aus Bad Essen wollte von einer Hofausfahrt auf die Straße fahren und übersah dabei eine von rechts kommende, vorfahrtsberechtigte 32-jährige Frau aus Voltlage. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht, der Pkw der 32-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest.

Bei getrennten Verkehrskontrollen stellten die Beamten außerdem mehrere Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fest: In Bakum stoppten sie am Mittwoch, 22. Juli 2026, gegen 02:00 Uhr in der Vechtaer Straße einen 22-jährigen Lohner. Ein Vortest ergab 0,58 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 15:15 Uhr kontrollierten Beamte in Lutten einen 29-jährigen Fahrer aus Goldenstedt in der Großen Straße. Ein Vortest deutete auf Drogenkonsum hin; es folgte eine Blutentnahme, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Ebenfalls am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 23:45 Uhr hielten die Beamten in der Kreuzstraße in Lohne einen 20-jährigen Fahrer aus Lohne an. Auch hier bestätigte ein Vortest den Verdacht auf Drogeneinfluss, es wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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UN-Offensive: Trump nimmt Brüssels Zensur-Regime ins Visier

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Mit einer internationalen Initiative für uneingeschränkte Meinungsfreiheit setzt die US-Regierung unter Donald Trump die zusehends repressiv agierende Europäische Union extrem unter Druck. Ein aktuell kursierender Entwurf für eine globale UN-Erklärung zielt direkt auf das repressive Zensur-Konstrukt des Digital Services Act und bringt die Eurokraten gehörig ins Schwitzen.

Washington geht in die Offensive und nimmt den europäischen Zensur- und Kontrollwahn direkt ins Visier. Die Administration unter Donald Trump bereitet am Rande der kommenden UN-Generalversammlung im September einen geopolitischen Schlag vor, der es in sich hat. Eine breit angelegte globale Absichtserklärung soll Staaten weltweit auf den Schutz der freien Rede einschwören – und zieht gleichzeitig eine glasklare Trennlinie zu den Zensurpraktiken vieler westlicher Regierungen. Der Entwurf, der Brüsseler Diplomatenkreisen bereits vorliegt, hat in den Etagen der EU-Kommission für helle Aufregung gesorgt, da er das Brüsseler Narrativ der alternativlosen Online-Überwachung gewaltig unter Druck setzt.

Der US-Vorstoß greift das Herzstück des europäischen Kontroll- und Überwachungssystems an. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen vermeintliche „Desinformation“, „Falschinformation“ und angebliche „Hassrede“ hat Brüssel ein Zensur-Regelwerk geschaffen, das Online-Plattformen faktisch dazu zwingt, unbequeme Meinungen und Fakten vorsorglich zu löschen. Die geplante UN-Erklärung fordert von den Unterzeichnern das genaue Gegenteil: Regierungen sollen sich verpflichten, Äußerungen nicht mehr unter dem Vorwand von Falschbehauptungen zu bestrafen oder zu unterdrücken. Eine Ausnahme soll einzig für unmittelbare und reale Aufrufe zu Gewalt zugelassen werden.

Schutz für kritische Stimmen und wissenschaftlichen Diskurs

Besonders brisant ist die inhaltliche Tragweite der amerikanischen Initiative. Der Entwurf nimmt ausdrücklich jene Themenfelder in Schutz, die vom europäischen (aber auch den von den Demokraten vorangetriebenen US-amerikanischen) Zensurkomplex in den letzten Jahren am aggressivsten attackiert wurden. Geschützt werden sollen nicht nur politische und religiöse Reden, sondern explizit auch Zweifel an Wahlabläufen und Auszählungssystemen, ergebnisoffene wissenschaftliche Debatten sowie neuartige Thesen zur öffentlichen Gesundheit. Auch Tatsachenbehauptungen, die sich auf empirische oder statistische Daten stützen, fallen unter diesen Schutz – selbst dann, wenn offizielle Behörden ihnen vehement widersprechen oder sie den herrschenden Politikern unangenehm sind.

Damit trifft die Trump-Regierung den wunden Punkt einer verfehlten europäischen Politik. Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) im Februar 2024 diktiert Brüssel den Plattformen sogenannte „systemische Risiken“, bei deren Missachtung existenzbedrohende Geldbußen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes drohen. Die logische Folge ist ein flächendeckendes Overblocking: Aus Angst vor den Brüsseler Finanzstrafen löschen die Techkonzerne vorauseilend lieber jeden Beitrag, der von den offiziellen (linksgrünen) Narrativen abweicht. US-Vizepräsident JD Vance traf den Nagel bereits früher auf den Kopf, als er feststellte, dass die größte Bedrohung für Europa nicht aus Moskau oder Peking kommt, sondern aus seinem eigenen Hang zur Unterdrückung der freien Rede.

Panik im Brüsseler Machtapparat

In den EU-Zentralen herrscht wegen des Vorstoßes sichtbare Nervosität. Dass grüne und linksliberale Europaabgeordnete rasend vor Wut von „politischem Theater“ sprechen und vor einem angeblichen „Wilden Westen“ warnen, entlarvt ihre tief sitzende Angst vor dem Kontrollverlust und ihrer politisch motivierten Zensurgeilheit. Wenn die Politiker der Systemparteien behaupten, Meinungsfreiheit bedeute nicht das Recht auf Reichweite, verharmlosen sie nur den Umstand, dass sie Reichweiten gezielt drosseln und kritische Bürger unsichtbar machen wollen.

Für die EU-Mitgliedstaaten und nationale Regierungen entsteht durch die UN-Initiative eine ausweglose Zwickmühle. Unterzeichnen sie das US-Dokument, stellen sie ihre eigenen Repressionsgesetze öffentlich infrage. Verweigern sie die Unterschrift, entlarven sie sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit als ungenierte Feinde der Meinungs- und Pressefreiheit. Während die Brüsseler Eurokraten nun verzweifelt versuchen, den Text aufzuweichen, hat Donald Trump das Hebelverhältnis zu seinen Gunsten gedreht: Die USA positionieren sich als weltweiter Garant der Bürgerrechte, während das Brüsseler Machtkartell isoliert als das dasteht, was es ist – ein autoritäres, linksgrün-globalistisch orientiertes Zensur-Regime.

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Kein Kavaliersdelikt: AfD Heidekreis geht konsequent gegen Plakatzerstörung vor und setzt bis zu 500 Euro Belohnung aus

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Walsrode / Heidekreis – Im laufenden Kommunalwahlkampf sieht sich der AfD-Kreisverband Heidekreis zunehmend mit der feigen Zerstörung und Beschädigung seiner Wahlplakate konfrontiert. Der Kreisverband stellt hierzu unmissverständlich klar: Die Beschädigung oder das Abreißen von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine handfeste Straftat und ein direkter Angriff auf den freien demokratischen Wettbewerb. Jedes bekannte Delikt wird von der AfD ausnahmslos zur Anzeige gebracht. Unabhängig davon, welche Partei betroffen ist: Die Beschädigung oder der Diebstahl von Wahlplakaten ist ein Angriff auf den demokratischen Wettbewerb und darf in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden.

Einschüchtern lässt sich die bürgerlich-patriotische Kraft davon jedoch keineswegs. Das Team der AfD im Heidekreis steht fest zusammen und reagiert prompt: Zerstörte Plakate werden umgehend und flächendeckend nachplakatiert. Um Vandalen und Straftätern wirksam das Handwerk zu legen, bittet der Kreisverband nun auch die Bevölkerung um Mithilfe.

„Wer nachts heimlich Plakate abreißt oder beschmiert, ersetzt die politische Auseinandersetzung durch Straftaten“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Wir sind ein starkes Team im Heidekreis und lassen uns nicht beirren – für jedes zerstörte Plakat hängen wir konsequent nach! Wir fordern alle Bürger auf: Meldet uns zerstörte oder beschädigte Plakate umgehend. Sollten Sie sogar Zeuge einer Zerstörung oder Beschädigung werden, bitten wir Sie: Melden Sie sich gern bei uns, und wir stellen gemeinsam die Strafanzeige. Für sachdienliche Zeugenhinweise, die zur rechtskräftigen Überführung des oder der Täter führen, setzen wir eine Belohnung von bis zu 500 Euro aus.“

Der Kreisverband betont, dass der politische Diskurs mit Argumenten auf der Straße und nicht durch Kriminalität im Dunkeln geführt werden muss. Bürger, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder beschädigte Standorte melden möchten, können sich vertraulich an den Kreisverband wenden.

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STADTRADELN 2026: Rekordfahrt durch den Kreis - mehr als 460.000 Kilometer für das Klima

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Vorschau ansehen STADTRADELN 2026: Rekordfahrt durch den Kreis mehr als 460.000 Kilometer für das Klima So viel wie noch nie: Mit über 460.000 geradelten Kilometern hat Nordfriesland im Rahmen des bundesweiten »STADTRADELN«-Wettbewerbs des ...
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Sprechstunden des Pflegestützpunktes im August

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Vorschau ansehen Sprechstunden des Pflegestützpunktes im August Auch im August bietet der Pflegestützpunkt wieder Sprechstunden an. Hier erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten auf Fragen zu den Leistungen der Pflegeversicherung, zur Hilfsmittelversorgung sowie zur Finanzierung ...
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Hans-Momsen-Preis 2026

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Vorschau ansehen Peter Froese aus Bredstedt wird mit dem Hans-Momsen-Preis ausgezeichnet Mit dem Hans-Momsen-Preis der höchsten Auszeichnung, die der Kreis Nordfriesland zu vergeben hat wird in diesem Jahr Peter Froese aus Bredstedt geehrt. ...
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Startschuss für die heiße Phase: AfD Heidekreis beginnt flächendeckende Plakatierung zur Kommunalwahl

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Walsrode / Heidekreis – Pünktlich am gestrigen Sonntag, den 12. Juli 2026, hat der
AfD-Kreisverband Heidekreis im gesamten Landkreis mit den Plakatierungen zur kommenden
Kommunalwahl begonnen. Mit großem Engagement und sichtbarem Tatendrang haben
zahlreiche ehrenamtliche Helfer flächendeckend im gesamten Heidekreis die Plakate der
Alternative für Deutschland angebracht, um die heiße Phase des Wahlkampfs einzuläuten.
Die Aktion markiert den sichtbaren Auftakt für einen intensiven Wahlkampf, in dem die AfD mit
einer starken Mannschaft in allen Wahlbereichen antritt, um den Bürgern eine echte
bürgerlich-patriotische Alternative zu bieten.


„Ein ganz herzliches und aufrichtiges Dankeschön gilt all unseren unermüdlichen Helfern, die
am Sonntag von früh bis spät im Einsatz waren, um unsere Plakate im gesamten Kreisgebiet
aufzuhängen“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes
Heidekreis. „Dieser erfolgreiche Auftakt hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Wir sind ein
Team! Unsere Mitglieder und Unterstützer stehen geschlossen zusammen und ziehen an einem
Strang. Mit diesem großartigen Gemeinschaftsgeist im Rücken gehen wir hochmotiviert in die
kommenden Wochen, um den Bürgern im Heidekreis zu zeigen, dass wir bereit sind, im
Heidekreis Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen.“
In den kommenden Wochen wird die AfD im gesamten Heidekreis mit ihren
Themenschwerpunkten – darunter eine vernünftige und ideologiefreie Haushaltspolitik, die
Stärkung der lokalen Infrastruktur sowie eine bürgernahe Politik des gesunden
Menschenverstandes – präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und
Bürgern suchen.

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Kommunalwahl im Heidekreis: AfD bläst zum Aufbruch – Für unsere Heimat und eine Politik des gesunden Menschenverstandes

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Walsrode / Heidekreis – Der AfD-Kreisverband Heidekreis setzt zur kommenden Kommunalwahl ein klares Zeichen für den politischen Wechsel im Kreishaus. In allen vier Wahlbereichen tritt der Kreisverband mit einer starken, bürgerlich-patriotischen Mannschaft für den Kreistag des Heidekreises an. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine echte, unverfälschte Wahlalternative abseits des etablierten Parteien-Einheitsbreis zu bieten und den Interessen der eigenen Bevölkerung im Landkreis wieder oberste Priorität einzuräumen.

Für eine konsequente und bürgernahe Politik kandidiert in den vier Wahlbereichen ein engagiertes Team aus der Mitte unserer Gesellschaft:

Die Kandidaten im Überblick:

Wahlbereich 1

  1. Constantin Dezius
  2. Maik Cohrs
  3. Heidrun Horn
  4. Martin Lehmann

Wahlbereich 2

  1. Christoph Weynand
  2. Jens Daniel
  3. Hanjo Müller
  4. Hans-Heinrich Heuer

Wahlbereich 3

  1. Alfred Dannenberg
  2. Achim Fischer
  3. Birgit Quintel-Mahlfeld
  4. Cornelia Wagner

Wahlbereich 4

  1. Carsten Vogel
  2. Mike Meder
  3. Fritz Niklas Bense
  4. Kristian Schoknecht

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern des Heidekreises in allen Wahlbereichen ein starkes personelles Angebot für eine echte politische Wende im Kreistag machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit insgesamt 16 Kandidaten schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich ohne Wenn und Aber für die Interessen unserer Bürger einsetzen wird. Während die etablierten Kräfte oft den Blick für die Realität vor Ort verloren haben, bringen wir den gesunden Menschenverstand zurück in die politische Arbeit. Wir bieten eine konstruktive, aber unnachgiebige Sachpolitik an, um das Beste für unsere Heimatregion herauszuholen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der AfD-Kandidaten liegen auf einer soliden und verantwortungsvollen Haushaltspolitik ohne ideologische Prestige-Experimente, dem Erhalt und Ausbau der lokalen Infrastruktur sowie der gezielten Stärkung und dem Schutz unserer Kommunen und Ortsteile. Für die AfD gilt das Prinzip: Das Wohl unserer Heimat und ihrer Bürger muss im Mittelpunkt stehen – sachliche Argumente und die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen vor Ort müssen im Kreishaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen und falscher Ideologie haben.

„Unsere Kandidaten stehen mit beiden Beinen fest im Leben und bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, die Zukunft des Heidekreises mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen, ehrlichen Dialog mit den Bürgern positiv und sicher zu gestalten“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Rethem: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

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Rethem – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat in Rethem auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll mit AfD Themen in die Gremienarbeit einbringen.

Für die AfD kandidiert ein engagiertes Sechser-Team aus der Mitte der Gesellschaft:

  • Uwe Mertins
  • Christian Kutzner
  • Hartmut Witte
  • Suzan Wajda
  • Joachim Hermanns
  • Steffen Portele

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Rethem erstmals ein personelles Angebot für den Samtgemeinderat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit unseren sechs Kandidaten schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Politik einsetzen wird. Unser Ziel ist eine lösungsorientierte Ratsarbeit. Daher bieten wir den anderen Fraktionen im künftigen Samtgemeinderat ausdrücklich eine konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam das Beste für unsere Region zu erreichen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden und verantwortungsvollen Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der lokalen Infrastruktur sowie der gezielten Unterstützung der Ortsteile. Für die AfD steht das Wohl der Samtgemeinde und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollten im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie stehen bereit, um die Zukunft der Samtgemeinde Rethem mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen Dialog mit den Bürgern positiv mitzugestalten“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Munster: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Sachpolitik im Stadtrat

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Munster – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Stadtrat in Munster auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll in die Gestaltung der Stadt einbringen.

Für die AfD kandidiert ein breit aufgestelltes Team:

  • Christoph Weynand
  • Maik Cohrs
  • Martin Lehmann
  • Marcel Beyer-Fröhlich
  • Diana Schmiedt
  • Jürgen Sprenger

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern von Munster erstmals ein personelles Angebot für den Stadtrat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit unserem erweiterten Team schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Politik einsetzen wird. Unser Ziel ist eine lösungsorientierte Ratsarbeit. Daher bieten wir den anderen Fraktionen im künftigen Stadtrat ausdrücklich eine konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam das Beste für Munster zu erreichen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Stärkung der lokalen Wirtschaft und Infrastruktur sowie der Unterstützung der örtlichen Vereine und des ehrenamtlichen Engagements. Für die AfD steht das Wohl der Stadt und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollen im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie stehen bereit, um die Zukunft von Munster mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen Dialog mit den Bürgern positiv mitzugestalten“, so Meder abschließend.

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AfD Heidekreis stellt neuen Vorstand vor: Strategische Weichenstellung nach erfolgreichem Kreisparteitag

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Der AfD-Kreisverband Heidekreis hat im Rahmen seines jüngsten Kreisparteitages in Buchholz/Aller seinen Vorstand neu gewählt. Inmitten einer Phase enormen Zuspruchs und wachsender Mitgliederzahlen setzt der Verband auf eine schlagkräftige Führungsmannschaft, um die positive Entwicklung im Landkreis weiter voranzutreiben.

Der neu gewählte Kreisvorstand im Überblick

Die gewählte Führungsriege vereint Erfahrung mit frischen Impulsen und spiegelt die Geschlossenheit des Verbandes wider. Dem neuen Kreisvorstand gehören an:

  • 1. Vorsitzender: Carsten Vogel
  • 1. Stellv. Vorsitzender: Alfred Dannenberg
  • 2. Stellv. Vorsitzender & Jugendbeauftragter: Christoph Weynand
  • Schatzmeister: Bernhard Schielke
  • Schriftführerin: Karin Scharf
  • Wahlkampfkoordinator: Constantin Dezius
  • 1. Beisitzer & Mitgliederbeauftragter: Steffen Portele
  • 2. Beisitzer & Pressereferent: Mike Meder

Einladung zum Hintergrundgespräch

Parallel zur Neuwahl des Vorstands professionalisiert der Kreisverband seine Öffentlichkeitsarbeit. Der neu gewählte Beisitzer Mike Meder übernimmt ab sofort die Funktion des Pressereferenten.

„Dieser Parteitag hat gezeigt, dass die AfD im Heidekreis personell und inhaltlich hervorragend aufgestellt ist. Der starke Zuspruch aus der Bevölkerung motiviert uns, die künftige Kommunikation noch direkter und transparenter zu gestalten. Ich lade die Pressevertreter herzlich ein, diesen Weg im Rahmen eines persönlichen Hintergrundgesprächs gemeinsam zu erörtern.“

— Mike Meder, Pressereferent

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Reaktion auf wachsenden Zuspruch: AfD Heidekreis stellt Pressearbeit mit Mike Meder neu auf

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Der AfD-Kreisverband Heidekreis verzeichnet derzeit in allen Bereichen der Region einen enormen Zuspruch und ein stetig wachsendes Bürgerinteresse. Um dieser Dynamik und der gestiegenen Bedeutung des Verbandes gerecht zu werden, erfolgt nun eine strategische Neuausrichtung der Kommunikation: Mike Meder übernimmt ab sofort die Position des Pressereferenten.

Optimierte Schnittstelle für eine wachsende politische Kraft

Angesichts der starken Resonanz auf die politische Arbeit der AfD im Heidekreis wird die Medienarbeit auf ein neues Fundament gestellt. Die Neuausrichtung stellt sicher, dass der Austausch mit der Öffentlichkeit und den Redaktionen mit der rasanten Entwicklung des Verbandes Schritt hält. Im Fokus stehen dabei:

  • Effiziente Informationswege: Direkte Vermittlung von Inhalten an die lokale Presselandschaft.
  • Präsenz zeigen: Aktive Begleitung der Arbeit in den Räten und im Kreistag, die durch das hohe Wählervertrauen zunehmend an Relevanz gewinnt.
  • Serviceorientierung: Schnelle und fundierte Aufbereitung politischer Statements für Journalisten.

Einladung zum persönlichen Hintergrundgespräch

Um dem gesteigerten Informationsbedürfnis Rechnung zu tragen und die Basis für eine sachorientierte Zusammenarbeit zu festigen, lädt Mike Meder die Vertreter der regionalen Redaktionen herzlich zu einem persönlichen Hintergrundgespräch in das Bürgerbüro nach Walsrode ein.

„Der enorme Zuspruch, den wir derzeit erfahren, ist ein klarer Auftrag, unsere Kommunikation noch schlagkräftiger zu gestalten. Ich freue mich darauf, im direkten Austausch die künftigen Wege für eine sachliche Berichterstattung über unsere wachsende politische Arbeit abzustimmen.“

— Mike Meder, Pressereferent

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Aufbruch für den Heidekreis: AfD nominiert 66 Kandidaten für die Kommunalwahl

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Mit einem klaren Signal des Aufbruchs hat der AfD-Kreisverband Heidekreis die Weichen für die bevorstehende Kommunalwahl gestellt. Auf einer Aufstellungsversammlung am 18. April 2026 nominierten die Mitglieder insgesamt 66 Kandidaten, die in den kommenden Monaten für die AfD in die verschiedenen kommunalen Gremien des Landkreises gewählt werden können.

Breites Personalangebot für die kommunale Verantwortung

Die Versammlung unterstrich die wachsende personelle Stärke des Verbandes. Mit einem umfassenden Team von 66 Bewerbern tritt die AfD flächendeckend an, um den Bürgern eine echte politische Alternative zu bieten. Das Kandidatenfeld deckt dabei alle relevanten politischen Ebenen ab:

  • Hauptamtliche Bürgermeister: Nominierung von Kandidaten für die Wahl zu den Spitzenämtern in den Kommunen des Heidekreises.
  • Kreistag: Ein starkes Aufgebot für eine bürgernahe Politik auf Landkreisebene.
  • Stadträte, Samtgemeinderäte & Gemeinderäte: Umfassende Vertretung in den lokalen Parlamenten, um direkt vor Ort in den Kommunen Akzente zu setzen.

Starke Aufstellung für den Heidekreis

Der neu gewählte Kreisvorstand zeigte sich mit dem Ergebnis der Versammlung sehr zufrieden. Das hohe Maß an Geschlossenheit während der Aufstellung spiegelt die Motivation wider, mit der die Kandidaten in den Wahlkampf starten.

„Dass wir heute 66 engagierte Persönlichkeiten präsentieren können, ist ein beeindruckender Beleg für den enormen Zuspruch, den wir im Heidekreis erfahren. Unsere Kandidaten stehen bereit, Verantwortung zu übernehmen – für eine bürgernahe Politik, die Stärkung unserer Region und echte Transparenz in den Räten.“

— Mike Meder, Pressereferent

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