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Das Brüsseler Ungeheuer will Ungarn mit in den Abgrund ziehen

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Von CONNY AXEL MEIER | Noch erscheint es wie ein Alptraum aus dunkler Vergangenheit oder wie ein Horrorfilm. Der Behemoth greift nach der absoluten Macht und will alle bisherigen ungarischen Regierungsmitglieder der Fidesz-Partei in den Kerker werfen lassen.

Dazu braucht er nicht mal Gerichte und Staatsanwälte. Stattdessen installiert er eine allein ihm hörige Art Gestapo, die auf Gewaltenteilung einen Dreck gibt und nur auszuführen hat, was dem Diktator in seinem Sadismus notwendig erscheint.

Das hat Péter Magyar in seinem Palast, der Ungarn in einer „Operation Fegefeuer“ aufgehend ein für allemal endgültig vernichten möchte, öffentlich angekündigt. Dass seine persönliche Rachsucht aufgrund seiner Sonderbehandlung innerhalb des Fidesz-Klüngels in den letzten Jahren bis 2024 so weit gehen würde, dass er das ganze Land absichtlich zerstören will, hätten ihm nicht mal seine ehemaligen Freunde zugetraut. Seine Pöbeleien langweilen mittlerweile und klingen nur noch abgedroschen, was sie aber nicht weniger gefährlich macht.

Ungarn war seit 2010 ein international geschätztes prosperierendes Land, geschützt von einer Regierung, die illegale Invasoren vom Land fernhielt, die Familie und die Nation vor in- und ausländischen Terroristen bewahrte, auf die eigene Geschichte stolz war und das die Souveränität groß und die Kriminalität klein hielt. Korruption war kein Thema im Land bis der Golem vor der Wahl im April seine deutschen Wahlhelfer im BMW-Leasingwagen über die Dörfer scheuchte und seine Luftballons aufblasen ließ und den Leuten versprach, die Brüsseler Millionen ihnen als „ihr Geld, das Orban gestohlen“ hätte, palettenweise direkt vor ihrer Haustüre abzuladen.

Die einzige Wahlkampfparole der Tisza-Jünglinge war „Orban ist korrupt“ und wurde durch jeden Lautsprecher des Landes gebrüllt und mittels aufblasbarer Gummi-Zebras aus chinesischer Produktion illustriert. Den Sinn oder Unsinn dahinter möge jeder Beobachter selber erraten.

Anstatt sich um die anstehenden Regierungsarbeiten (Energiepreise, Inflation, Wettbewerbsfähigkeit) zu kümmern, machte Péti sich daran, alle Politiker der bisherigen Regierungspartei zu verfolgen und zu verhaften. 17 Verfassungsänderungen mit Zweidrittel-Mehrheit wurden durchgepeitscht und der Staatspräsident verfassungswidrig abgesägt. Seine Wunschkandidatin für das Amt, die Schachgroßmeisterin Judit Polgar, hat kurzerhand abgesagt, weil sie charakterlich völlig überqualifiziert sei und sich nicht durch Instrumentalisierung ihr gutes Ansehen weltweit aufs Spiel setzen will. Das versteht man sofort.

Jeder weitere Kandidat für den Posten muss jetzt als Notnagel der zweiten Wahl von  Magyars Gnaden erscheinen. Das Amt des Staatspräsidenten hat dadurch den Maximalschaden erlitten. Aber, wie man den Selbstdarsteller kennt, wird er schon irgendwo in seinem Kellerbüro noch eine ehemalige Gespielin sitzen haben, die auf Kommando gehorcht und ihm die Handpuppe spielen kann und dann auch noch stolz darauf ist, dem sadistischen Lord zu Diensten zu sein.

Wie geht es also weiter in Ungarn?

Mit den Großmächten USA, China und Russland hat Magyar es sich gleich von Anfang an versaut. Nur im Brüsseler Kinderbettchen im Zimmer der Sonnenkönigin und im Spielzimmer von Manfred Weber ist er gut gelitten, solange er brav bitte und danke sagen lernt. Allenfalls noch in der Kantine im Bundeskanzleramt oder im Café im Elysee-Palast. Der Selenskyj übt das schon seit Jahren mit wenig Erfolg. In der Zwischenzeit kann der dumme Péti schon mal anfangen, die 27 Meilensteine abzuarbeiten, die ihm in Brüssel als Hausaufgaben gestellt wurden, damit er ein paar Leckerlis aus der Gemeinschaftskasse der EU-Kommission zugeteilt bekommt.

Aber nur eins nach dem anderen: Erst muss er – ganz wichtig – den Migrationspakt der EU umsetzen, das Land zuverlässig überall mit Regenbogenfahnen beflaggen, alle Bürgermeister der Fidesz absetzen, die Preise für Haushalts-Energie verdreifachen, die großen ausländischen Supermarktketten von der Sondersteuer entlasten, die großen Städte mit Mohammedaner und Moscheen fluten, die Familienbeihilfen kürzen bzw. ganz abschaffen, die Renten besteuern, den Kraftstoffpreis kräftig anheben, die Landschaft verspargeln, breitflächige Zensur einführen und ein paar neue steuerfressende Super-Oberbehörden schaffen, die freihändig die Opposition einschüchtern und verfolgen dürfen, ohne dass diese den Rechtsweg beschreiten können. Also so eine Art NKWD.

Die Generalstaatsanwaltschaft, das Verfassungsgericht und die Staatsmedien werden mit Soros-Lakaien besetzt und auf linkslinke Spur gebracht. Das konservative Matthias-Corvinus Collegium (MCC) soll geschlossen werden und neostalinistische Aufpasser werden aufmüpfigen Rentnern die bescheidenen Renten und ihre Ersparnisse wegnehmen und stattdessen den digitalen Euro zur Pflicht machen.

Der Neostalinismus für Ungarn als Rache dafür, dass seine Ehefrau ihn rausgeschmissen hat

Ja, da ist der Golem-Péti nachtragend. Dass ihn die Mutter seiner Kinder, die frühere Justizministerin Judit Varga, wegen körperlicher Misshandlung vor die Tür gesetzt hat, und dass er deswegen bei der Fidesz keine richtige Karriere machen konnte, sondern 2024 nur auf einen Druckposten abgeschoben wurde, das hat der Péti dem ungarischen Volk nicht verziehen. Dafür muss es jetzt leiden. Deshalb wird er die Brüsseler Dollars, Euros und Goldbarren behalten und unter seinem Bett verstecken und seinen Mitverschwörern ab und zu was davon abgeben müssen, damit sie stillhalten. Der Rest geht ohnehin in Selenskyjs Sparschwein.

Was machen jetzt diejenigen, die in den letzten Jahren ins Exil nach Ungarn gegangen sind? Der Autor hatte sich diese Frage auch gestellt. Zuerst dachte er auch an Umzug Richtung Süden. Mittlerweile ist es so, dass es langfristig keinen Sinn mehr macht immer von einem Land zum nächsten zu ziehen, in der Hoffnung, dass man dort dem Ökosozialismus und der tödlichen Umvolkung, dem Bevölkerungsaustausch nebst der Islamisierung der Gesellschaft auf Dauer ausweichen kann. Jetzt kommt der Neostalinismus nach Ungarn. Dann kommt er woanders.

Orbán lässt sich nicht einschüchtern. Die Magyar-Regierung platzt vor Neugierde, was Orbán wohl mit Donald Trump und Marco Rubio in Washington zu besprechen hatte. Bekanntlich hat er als ausgemachter Fußball-Fan ein WM-Spiel direkt Vorort im Stadion angeschaut. Sie werden Orbán schon foltern müssen, um das zu erfahren. Auf der diesjährigen Rede Orbáns auf der Sommeruniversität im siebenbürgischen Ort Baile Tusnad (ungarisch: Tusnádfürdo) hat Orbán nichts dazu gesagt. Stattdessen rief er zum Widerstand auf! Zum Widerstand!!!

Nicht „Erneuerung“ brauche es, sondern angesichts einer – seiner Meinung nach – „Willkürherrschaft“ der neuen Regierung, harten Widerstand. In diesem Sinne könne Fidesz nicht mehr als klassische Partei agieren, sondern müsse eine Art Schaltstelle und Sammelbecken werden für alle möglichen Gruppen, die „für die Freiheit“ und gegen die neue „Willkürherrschaft“ kämpfen wollten.

Damit sind auch wir, die europäischen Patrioten im ungarischen Exil, gemeint. Das dürfte in vielen Fällen auch Gefängnis bedeuten für die einstige Fidesz-Elite. Orbán sagte, davor dürfe man keine Angst haben, denn „je mehr man sie verfolgt“, desto stärker werde der Widerstand. Es sei jetzt nicht wichtig, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sagte Orbán, denn es sei „egal, was mit der Partei passiert“, das Wesentliche sei, „was mit der Heimat passiert“.

In 25 Jahren wäre die EU ohnehin Geschichte, so Orbán, und wir müssen uns auf die Zeit danach einrichten. Als ausländische Bürger in Ungarn tragen wir genauso Verantwortung dafür, dass die Willkürherrschaft besiegt wird und Ungarn wieder frei wird. Der Autor sieht es als notwendig an, dem „Widerstand“ in Ungarn zur Geltung zu bringen und daran teilzunehmen. Aus Deutschland kommend, haben wir einen strategischen Vorteil. Wir kennen das schon zur Genüge seit über 15 Jahren oder wenigstens seit der Corona-Willkür.

Dem Widerstand anschließen

Widerstand ist für die meisten Ungarn ein Fremdwort, für uns nicht. Die jungen Ungarn kennen ihn nur historisch aus den Schulbüchern. Der letzte Widerstand, der 1989 zum Fall des Sowjetkommunismus führte, ist 36 Jahre her, der Aufstand gegen die Sowjets von 1956 ist 70 Jahre her. Der Aufstand gegen die Habsburger Fremdherrschaft 1848/49 ist 177 Jahre her. Die Türken wurden 1699 vollends aus Ungarn vertrieben und es hat mindestens zwei Jahrhunderte gebraucht, bis sich das Land davon erholt hatte. Aber: Ungarn lebt noch!

Der Krieg der regierenden Ökosozialisten gegen das Volk findet nicht nur in Deutschland und nicht nur in Ungarn statt. Es ist ein nahezu weltweiter Krieg gegen totalitäre Bestrebungen überall bis hin zu Zensur und neostalinistischen Tendenzen, wie in Deutschland.

Der Autor hat beschlossen, sich nun in Ungarn dem hiesigen Widerstand anzuschließen und den freiheitsliebenden Patrioten hier Mut zu machen und sie mit Rat und Tat zu unterstützen! Selbst dann, wenn es das letzte ist, was ich tun werde. Für die Freiheit! Gegen die Diktatur!


Zum Autor: Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS wo auch dieser Beitrag erschien.

 



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Hubschrauber findet vermisste 75-Jährige in Graben an B188

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Gifhorn (ots) – Ein Polizeihubschrauber entdeckte in der vergangenen Nacht eine vermisste 75-Jährige mit Demenz in einem Graben an der Bundesstraße 188; sie wurde verletzt zurück ins Klinikum gebracht.

Gegen 23:10 Uhr erhielt die Polizei Gifhorn die Meldung, dass sich die Frau aus der Notaufnahme des Klinikums entfernt hatte. Mehrere Streifenwagen durchsuchten daraufhin das Umfeld des Krankenhauses und das Stadtgebiet.

Weil sie zunächst nicht gefunden wurde, wurde ein Polizeihubschrauber in die Suche eingebunden. Die Besatzung entdeckte eine Person in einem Graben an der Bundesstraße 188 und lotste die Einsatzkräfte am Boden zu der Stelle; dabei handelte es sich um die vermisste 75-Jährige.

Die Frau hatte Verletzungen im Gesicht und wurde mit einem Rettungswagen zurück ins Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Dein kosmisches Wetter: So steht die Sterne heute für dich!

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Willkommen zu deinem persönlichen kosmischen Wetterbericht! Die Sterne haben jeden Tag etwas anderes für uns bereit, und die Einflüsse der Planeten können unser Leben in vielerlei Hinsicht prägen. Egal, ob du an Astrologie glaubst oder nicht, es kann Spaß machen, einen Blick in die Zukunft zu werfen und zu sehen, was die Sterne für dein Sternzeichen bereithalten. Hier ist dein astrologischer Ausblick für den heutigen Tag:

Widder (21. März – 19. April)

Der Tag könnte dir einen Energieschub bescheren. Nutze das frühe Licht für neue Projekte oder um alte Verpflichtungen abzuschließen. Eine Überraschung von einem Freund könnte dein Herz erwärmen.

Stier (20. April – 20. Mai)

Heute könnte es an der Zeit sein, deine finanziellen Pläne zu überdenken. Ein Gespräch mit einem vertrauten Menschen hilft dir, Klarheit zu gewinnen. Achte auf deine Gesundheit und gönn dir etwas Selbstfürsorge.

Zwillinge (21. Mai – 20. Juni)

Die Kommunikation steht heute im Vordergrund. Austausch und neue Kontakte sind besonders förderlich. Halte Ausschau nach interessanten Gesprächen, die deine Sichtweise erweitern könnten.

Krebs (21. Juni – 22. Juli)

Der Fokus liegt auf deiner inneren Welt. Heute ist ein guter Tag, um dich mit deinen Gefühlen auseinanderzusetzen. Praktiken wie Meditation oder Journaling könnten dir helfen, Klarheit zu finden.

Löwe (23. Juli – 22. August)

Du strahlst heute! Die Sterne begünstigen kreative Ausdrücke und selbstbewusste Entscheidungen. Nutze diese Energie, um deine Ideen zu teilen und andere zu inspirieren.

Jungfrau (23. August – 22. September)

Ein produktiver Tag steht dir bevor. Organisiere deinen Raum und deine Gedanken. Die Stars fördern effizientes Arbeiten, besonders im Team. Achte jedoch darauf, nicht zu selbstkritisch zu sein.

Waage (23. September – 22. Oktober)

Partnerschaften stehen heute im Fokus. Vielleicht gibt es Klärungsbedarf oder eine neue Perspektive auf deine Beziehungen. Lass dich auf konstruktive Gespräche ein.

Skorpion (23. Oktober – 21. November)

Intuition und Wahrnehmung sind heute stark ausgeprägt. Du könntest besondere Einsichten in deine berufliche Situation gewinnen. Sei offen für Veränderungen und vertraue deinem Bauchgefühl.

Schütze (22. November – 21. Dezember)

Ein Tag der Abenteuer und neuen Ideen! Überlege dir, wie du dein Wissen erweitern kannst. Reisen, auch in Gedanken, bringen dir neue Perspektiven. Nutze die Chance, deine Horizonte zu erweitern.

Steinbock (22. Dezember – 19. Januar)

Finanzen und Ressourcen stehen heute im Vordergrund. Überdenke deine langfristigen Ziele und investiere in deine Zukunft. Es könnte auch eine unerwartete Möglichkeit auftauchen.

Wassermann (20. Januar – 18. Februar)

Heute bist du auf der Suche nach Freiheit und Individualität. Lass dich von der Kreativität leiten und scheue dich nicht, ungewöhnliche Wege zu gehen. Deine Ideen sind gefragt!

Fische (19. Februar – 20. März)

Ein verträumter Tag könnte auf dich warten. Es ist an der Zeit, deine Kreativität auszuleben, sei es durch Kunst, Musik oder Schreiben. Nutze die Zeit für eine kleine Auszeit zur Selbstreflexion.


Egal welches Sternzeichen du hast, die Sterne stehen jeden Tag neu und bringen frische Energien mit sich. Nutze die kosmischen Einflüsse, um deinen Alltag bewusst zu gestalten und dich auf das zu konzentrieren, was dir am Herzen liegt. Lass dich von den Sternen inspirieren und gehe mit einem offenen Herzen in den Tag!

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☐ ☆ ✇ SHZ

Bis zu 36 Grad und Gewitter-Höhepunkt: So heiß wird es im Kreis Pinneberg

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Vorschau ansehen Das Hoch Olaf lässt im Kreis Pinneberg die Temperaturen um bis zu zehn Grad steigen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor dem Höhepunkt der Hitzewelle am Donnerstag. Das erwartet die Menschen im Kreis.

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☐ ☆ ✇ DK Online

BGH kippt Gebührenklauseln: Warum Riester-Bausparer jetzt Geld zurückbekommen könnten

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Vorschau ansehen Für Riester-Bausparer lohnt sich jetzt der Blick in die Unterlagen: Eine Entscheidung aus Karlsruhe könnte sich finanziell auszahlen. Was das BGH-Urteil konkret für Verträge und Rückforderungen bedeutet.

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☐ ☆ ✇ NOZ

BGH kippt Gebührenklauseln: Warum Riester-Bausparer jetzt Geld zurückbekommen könnten

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So emotional war das Meet and Greet beim Headbangers Open Air im Kreis Pinneberg

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Vorschau ansehen Bandkontakt ist wohl nirgends so einfach wie beim gerade abgelaufenen Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen. Viele Fans nutzten das angebotene Meet and Greet. Aber für einen Festivalbesucher war es besonders emotional.

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Wann kommt das Verbotsverfahren gegen CDU/CSU? Merz, Söder und Schulze fordern plötzlich Ausbürgerung von Deutschen und Remigration

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Vorschau ansehen Nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) kommen aus der Union wieder einmal markige Worte, wie man den Kampf gegen diese Bedrohung endlich aufnehmen könne. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte gestern: „Nach meinem Verständnis müssen wir alles tun, um die Bewegungsfreiheit solcher potenzieller Straftäter so weit wie möglich einzugrenzen“. Wenn sie nicht in […]
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Mutierte Kaninchenpest erreicht den Raum Rendsburg: Jäger melden zahlreiche tote Feldhasen

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Vorschau ansehen Eine mutierte Form der Kaninchenpest, auch Myxomatose genannt, breitet sich rasant unter Feldhasen in Schleswig-Holstein aus – jetzt auch in der Landesmitte. Der jüngste Totfund stammt aus Büdelsdorf.

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Scherbenhaufen: Sollen AfD und FPÖ das Chaos erben?

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Angeblich will niemand in Berlin oder Wien die AfD oder FPÖ regieren sehen. Doch was, wenn der Machtwechsel für die verbrauchten Systemparteien längst zum letzten Ausweg geworden ist? Man überlässt den Rechtsparteien den wirtschaftlichen und finanziellen Scherbenhaufen, zwingt sie zu unpopulären Maßnahmen – und hofft, ihnen anschließend den unvermeidlichen Kollaps anlasten zu können.

Eine Kommentar von Heinz Steiner

Nein, ich behaupte nicht, dass sich Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Ursula von der Leyen, Christian Stocker und Andreas Babler heimlich in einem abgedunkelten Hinterzimmer treffen, um die Machtübernahme von AfD und FPÖ vorzubereiten. Für einen solchen zentral gesteuerten Plan gibt es keine Beweise – und vermutlich wird es sie auch niemals geben. Doch Politik funktioniert nicht nur durch Befehle, Absprachen und geheime Protokolle. Manchmal genügt es, wenn die Interessen der Beteiligten plötzlich in dieselbe Richtung weisen.

Die Altparteien stehen vor einem Problem, das sie selbst geschaffen haben. Über Jahrzehnte wurden Ausgabenversprechen angehäuft, die industrielle Basis beschädigt, die Energieversorgung verteuert, die Sozialsysteme überlastet und Millionen Menschen ins Land geholt, deren Versorgung den Steuerzahler weitere Milliarden kostet. Gleichzeitig wurde jede tiefgreifende Reform verschleppt, weil kaum jemand den Bürgern vor einer Wahl die Wahrheit sagen wollte. Doch Schulden, Demografie und wirtschaftlicher Niedergang lassen sich nicht dauerhaft mit hohlen Versprechungen und neuen Sondervermögen überdecken.

Was also, wenn der politische Machtverlust inzwischen nicht mehr nur als Bedrohung, sondern auch als Ausweg betrachtet wird? Was, wenn man die Rechtsparteien genau in jenem Moment an die Regierung kommen lässt, in dem die Rechnung für mindestens zwei Jahrzehnte verantwortungsloser Politik fällig wird?

Merz arbeitet zuverlässig für die AfD

Ein Blick nach Sachsen-Anhalt zeigt, wie schnell aus dieser Überlegung politische Realität werden könnte. Die AfD liegt dort in einer aktuellen INSA-Umfrage bei 41 Prozent. Die CDU kommt nur noch auf 24 Prozent, die Linke auf 14 und die SPD auf genau 5 Prozent. BSW, Grüne und FDP würden mit jeweils vier Prozent am Einzug in den Landtag scheitern. Rutscht auch die SPD nur ein wenig ab, könnten 41 Prozent der Stimmen wegen der zahlreichen Stimmen für Parteien unterhalb der Fünfprozenthürde zur absoluten Mandatsmehrheit reichen.

Und was macht Friedrich Merz wenige Wochen vor dieser Schicksalswahl? Er feuert ausgerechnet Tino Sorge, den seit 2013 für Magdeburg im Bundestag sitzenden Parlamentarischen Staatssekretär im Gesundheitsministerium. Nicht nach einem persönlichen Gespräch, sondern indem die Entscheidung offenbar zuerst in Parteigremien und vor der Presse verkündet wird. Sorge kommentierte trocken, Merz werde dies „am Vorabend mehrerer Landtagswahlen“ wohl mit Bedacht getan haben. Es bleibe zu hoffen, dass die Entscheidung einer „übergeordneten Logik“ folge.

Vielleicht besitzt Merz diese übergeordnete Logik tatsächlich. Er zeigt sie nur niemandem. Auch der Umgang mit Verkehrsminister Patrick Schnieder, dessen möglicher Nachfolger den Posten kurzfristig ablehnte, sorgt innerhalb der Union für offene Wut. Die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsfraktion sagte ein Treffen mit dem Kanzler ab und ließ ihn wissen, dass für einen persönlichen Austausch ein Mindestmaß an Vertrauen und Wertschätzung notwendig sei. Aus der Partei kommt inzwischen die unmissverständliche Botschaft: „Sie leiten hier keine Firma.“ Merz wollte die AfD halbieren. Stattdessen halbiert er die Union und demontiert nebenbei jene Landesverbände, die sich den Rechtskonservativen programmatisch noch am nächsten befinden.

Das Zünglein an der Waage

Selbst wenn die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit knapp verfehlt, könnte Merz ihr den Weg in die Staatskanzlei ebnen. Der Focus berichtete unter Berufung auf Quellen aus dem CDU-Umfeld, dass sechs bis zwölf CDU-Abgeordnete im Falle einer von der Linken tolerierten CDU-Regierung aus der Partei austreten könnten. Im Raum steht demnach eine sogenannte „Gestaltungsmehrheit“, bei der ehemalige CDU-Abgeordnete gemeinsam mit der AfD stimmen würden. Der CDU-Landesverband bezeichnet diese Gedankenspiele erwartungsgemäß als Spekulation.

Doch politische Spaltungen beginnen immer als Spekulation. Erst heißt es, niemand denke daran. Dann wird versichert, niemand habe darüber gesprochen. Und am Ende erklären die Beteiligten, sie hätten angesichts der besonderen Umstände leider keine andere Wahl gehabt.

Doch eben genau darin liegt die Sprengkraft der Landtagswahl am 6. September. Eine absolute AfD-Mehrheit würde die Brandmauer mit einem Schlag bedeutungslos machen. Eine relative Mehrheit könnte hingegen die CDU zerreißen und jene Kräfte freisetzen, die seit Jahren nicht mehr einsehen, warum sie gemeinsam mit Sozialisten und Grünen gegen eine Partei kämpfen sollen, deren Wähler in vielen Fragen dieselben Sorgen und politischen Vorstellungen haben wie die eigene Basis. Vielleicht wird Sachsen-Anhalt damit nicht nur das erste von der AfD regierte Bundesland. Vielleicht wird es zum politischen Labor für den Bund.

Der Scherbenhaufen wartet bereits

Auch auf Bundesebene ist die Entwicklung kaum zu übersehen. In einem INSA-Sonntagstrend vom Juli liegt die AfD mit 28 Prozent vor der Union mit 22 Prozent. Nur noch jeweils zwölf Prozent entfallen auf SPD und Grüne. Mit Merz und der Arbeit seiner Bundesregierung sind gerade einmal 18 Prozent der Befragten zufrieden, während jeweils rund drei Viertel ein negatives Urteil abgeben.

Eine AfD-geführte Bundesregierung wäre deshalb nach einem Zusammenbruch der schwarz-roten Koalition und vorgezogenen Neuwahlen nicht mehr unvorstellbar. Sie käme zwar nicht automatisch zustande. Noch könnten Union, SPD, Grüne und Linke irgendeine weitere Verliererkoalition zusammenschustern. Doch je stärker die AfD wird, desto höher wird der Preis für die Aufrechterhaltung der Brandmauer – und desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Teile der Union irgendwann nicht mehr mitspielen.

Was würde eine solche Regierung übernehmen? Die EU-Kommission erwartet für Deutschland 2026 lediglich 0,6 Prozent und 2027 nur 0,9 Prozent Wirtschaftswachstum – und selbst diese Annahmen beruhen auf sehr unwahrscheinlichen positiven Grundvoraussetzungen. Gleichzeitig soll das staatliche Defizit von 2,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2025 auf 3,7 Prozent 2026 und 4,1 Prozent 2027 steigen. Die Schuldenquote dürfte innerhalb von zwei Jahren von 63,5 auf 68 Prozent wachsen. Während in der Industrie Arbeitsplätze verschwinden, steigen die Ausgaben für den Staat, die Verteidigung und die Sozialsysteme weiter. Das ist zwar noch kein Staatsbankrott. Es ist aber die perfekte Ausgangslage, um den kommenden Verantwortlichen jede denkbare Falle zu stellen.

Die AfD soll die Rechnung präsentieren

Eine neue Regierung könnte kaum all ihre Versprechen erfüllen. Sie müsste gleichzeitig die Wirtschaft entlasten, die Energiepreise senken, die Grenzen kontrollieren, die Verteidigungsfähigkeit erhalten, die Infrastruktur sanieren und die ausufernden Sozialausgaben begrenzen. Dafür bräuchte sie Geld, das längst ausgegeben wurde, Personal, das nicht vorhanden ist, und Zeit, die ihr niemand zugestehen würde.

Rentenkürzungen? Schuld der AfD. Höhere Beiträge? Schuld der AfD. Stellenabbau im aufgeblähten Staatsapparat? Sozialer Kahlschlag durch die AfD. Einschränkungen bei Bürgergeld und Asylleistungen? Unmenschliche Politik der AfD. Wirtschaftliche Verwerfungen, die aus der Energiewende, der Russlandpolitik und jahrelanger Deindustrialisierung hervorgegangen sind? Natürlich ebenfalls das Ergebnis der AfD-Regierung. So wird man es den Bürgern auch dank der medialen Schützenhilfe der Mainstreammedien verkaufen.

Die Altparteien könnten sich derweil in die Opposition zurückziehen, ihre eigene Vergangenheit vergessen und so tun, als hätten sie mit dem Desaster nichts zu tun. Die Gewerkschaften würden demonstrieren, die staatlich finanzierten NGOs mobilisieren, linke Gruppen die Straßen blockieren und die öffentlich-rechtlichen Sender jeden negativen Konjunkturwert zum persönlichen Versagen der neuen Regierung erklären. Brüssel könnte Vertragsverletzungsverfahren eröffnen, Fördermittel zurückhalten und jede Abweichung von der bisherigen Politik als Angriff auf die sogenannten europäischen Werte darstellen. Man hätte den Rechtsparteien formal die Macht übertragen, ihnen aber gleichzeitig die politische Bewegungsfreiheit genommen. Der Regierungsstuhl wäre nicht nur wackelig. Er wäre vergiftet.

In Österreich dasselbe Spiel

Auch in Österreich zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab. Die FPÖ erreicht in einer aktuellen Market-Umfrage 38 Prozent. Die einstigen Großparteien ÖVP und SPÖ kommen nur noch auf 18 beziehungsweise 17 Prozent. Während Herbert Kickl zusehen kann, wie seine Zustimmung wächst, muss sich die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS mit Sparmaßnahmen, Budgetlöchern und wachsender Unzufriedenheit herumschlagen.

Doch auch dort könnte eine FPÖ-geführte Regierung einen völlig ausgezehrten Staat übernehmen. Die EU-Kommission rechnet sowohl 2026 als auch 2027 mit einem österreichischen Defizit von 4,1 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Schuldenquote soll von 81,5 Prozent im Jahr 2025 auf 84,9 Prozent im Jahr 2027 steigen. Das Land hätte dann nicht nur ein Ausgabenproblem, sondern stünde unter massivem Druck aus Brüssel, seinen Haushalt zu sanieren.

Kickl müsste kürzen, was ÖVP und SPÖ zuvor versprochen haben. Er müsste Reformen durchsetzen, vor denen seine Vorgänger jahrzehntelang zurückschreckten. Und natürlich würde man nicht jene verantwortlich machen, die das Loch gegraben haben, sondern denjenigen, der gezwungen wäre, es wieder zuzuschütten. Die Hoffnung des alten Systems wäre dieselbe wie in Deutschland: Lasst die Rechten regieren, lasst sie die schmutzige Arbeit erledigen und jagt sie anschließend mit Schimpf und Schande aus dem Amt.

Frankreich könnte die Rechnung verändern

Doch genau hier beginnt das Spiel gefährlich zu werden. Eine solche Strategie funktioniert nur, wenn AfD und FPÖ politisch isoliert bleiben. Sie funktioniert nur, wenn Brüssel geschlossen gegen Berlin und Wien vorgehen kann, Paris auf der Seite der Eurokraten steht und Washington den Druck zumindest stillschweigend unterstützt. Was aber, wenn Frankreich ebenfalls nach rechts kippt?

Marine Le Pen darf nach einem Urteil des Berufungsgerichts bei der französischen Präsidentschaftswahl 2027 antreten. Zwei Umfragen vom Juli sehen sie mit 36 Prozent klar an der Spitze des ersten Wahlgangs und auch in den möglichen Stichwahlen vorne. Die Abstimmungen finden am 18. April und am 2. Mai 2027 statt. Noch ist das keine Prognose, doch der Rassemblement National war der Macht in der Grande Nation noch nie so nahe. Eine Präsidentin Le Pen hätte nicht automatisch eine parlamentarische Mehrheit. Aber sie säße im Europäischen Rat, bestimmte wesentliche Teile der französischen Außenpolitik und könnte gemeinsam mit einer AfD-geführten Bundesregierung den bisherigen deutsch-französischen Motor der EU vollständig umdrehen. Aus dem Motor der Zentralisierung würde ein Motor der Renationalisierung.

Deutschland und Frankreich verfügen nach den für 2026 geltenden Gewichtungen gemeinsam über 33,65 Prozent der EU-Bevölkerung. Für eine Sperrminorität bei Entscheidungen mit qualifizierter Mehrheit wären mindestens vier Staaten notwendig, die zusammen mehr als 35 Prozent der Unionsbevölkerung repräsentieren. Berlin und Paris bräuchten damit nur zwei weitere Partner mit einem gemeinsamen Bevölkerungsanteil von mehr als 1,35 Prozent.

Möglichkeiten gäbe es genug. Mit Italien und Österreich käme ein solcher Block auf fast 49 Prozent. Selbst ohne das politische Schwergewicht Italien würden Österreich und die Slowakei genügen. Auch Tschechien und die Slowakei brächten den deutsch-französischen Kern deutlich über die notwendige Schwelle. Ungarn steht nach der Abwahl Viktor Orbáns dafür nicht mehr zur Verfügung. Doch mit Giorgia Meloni in Italien, Andrej Babiš in Tschechien, Robert Fico in der Slowakei und einer möglichen FPÖ-Regierung in Wien existieren mehr als genug andere Anknüpfungspunkte. Hinzu kommen mögliche punktuelle Partner in Belgien, Finnland oder Schweden.

Brüssel könnte dann nicht mehr nach Belieben durchregieren. Berlin wäre kein isolierter Bittsteller mehr, Wien kein kleines Land am Pranger und Paris nicht länger der verlässliche Hüter der bisherigen EU-Ordnung. Es entstünde kein starrer Staatenbund mit einem gemeinsamen Parteiprogramm, sondern etwas für die Eurokraten womöglich noch Gefährlicheres: eine wechselnde Allianz souveräner Regierungen, die bei Migration, Klimapolitik, Schulden, Sanktionen und weiterer Machtverlagerung nach Brüssel gemeinsam den Riegel vorschieben könnte.

Trump statt transatlantischer Strafaktion

Auch Washington könnte das geplante Scheitern einer AfD-Regierung erschweren. Gute Beziehungen zwischen der AfD und Teilen der Trump-Regierung bestehen bereits. US-Vizepräsident JD Vance traf Alice Weidel, hochrangige AfD-Politiker führten Gespräche mit Vertretern des amerikanischen Außenministeriums und Außenminister Marco Rubio bezeichnete die Einstufung der Partei als gesichert rechtsextrem sinngemäß als verkleidete Tyrannei. Reuters zufolge verschaffen diese Kontakte der AfD internationale Legitimität und erschweren der Bundesregierung ihre Isolierungsstrategie.

Eine Trump-Regierung müsste Deutschland nicht einmal mit Milliarden retten. Es würde bereits genügen, eine AfD-geführte Bundesregierung demonstrativ anzuerkennen, ihre Vertreter im Weißen Haus zu empfangen und Versuche politischer oder wirtschaftlicher Ausgrenzung öffentlich zurückzuweisen. Direkte Vereinbarungen über Energie, Handel, Rüstung und Sicherheit könnten zusätzlichen Spielraum schaffen.

Trump wäre dabei kein selbstloser Schutzpatron. Er würde Unterstützung gegen Gegenleistungen anbieten und amerikanische Interessen verfolgen. Doch anders als die bisherigen US-Regierungen betrachtet sein Umfeld die europäischen Rechtsparteien nicht automatisch als Feinde, sondern vielfach als mögliche Partner im Kampf gegen Migration, Zensur, Globalismus und die weitere Machtkonzentration in Brüssel. Ausgerechnet jene USA, auf deren Rückendeckung die europäischen Systemparteien jahrzehntelang zählen konnten, könnten ihnen bei der politischen Ausschaltung von AfD und FPÖ in den Rücken fallen.

Wenn der Aufräumer nicht zum Schuldigen wird

Und dann gibt es noch ein weiteres Risiko: Die Bürger könnten das Spiel durchschauen. Sie könnten erkennen, dass die wirtschaftlichen Probleme, die leeren Kassen und die überlasteten Sozialsysteme nicht innerhalb weniger Monate entstanden sind. Sie könnten unterscheiden zwischen jenen, die den Schaden angerichtet haben, und jenen, die gezwungen sind, ihn zu beseitigen. Argentinien unter Präsident Javier Milei zeigt, dass die Bürger durchaus in der Lage sind, solche Kausalketten zu erkennen und trotz der vorerst negativen persönlichen Auswirkungen diesem Kurs die Stange zu halten.

Eine neue Regierung könnte die Bücher öffnen, Untersuchungsausschüsse einsetzen und den Bürgern vorrechnen, welche Verpflichtungen ihre Vorgänger eingegangen sind. Sie könnte jede notwendige Kürzung mit den Verträgen, Haushaltszahlen und politischen Beschlüssen der vergangenen Jahre begründen. Aus dem Vorwurf „Die AfD nimmt euch etwas weg“ würde dann womöglich die Erkenntnis: „Die AfD muss nun das ausgleichen, was die anderen verschleudert haben.“

Auch der erwartete Widerstand könnte nach hinten losgehen. Wenn linke Gruppen Straßen blockieren, Gewerkschaften politisch motivierte Streiks organisieren und Behörden Reformen verschleppen, würde dies nicht zwangsläufig die Regierung beschädigen. Es könnte ihre Behauptung bestätigen, dass sich ein tief verankerter politischer Apparat gegen jeden grundlegenden Wandel stemmt. Je offener die Sabotage, desto stärker die Solidarisierung. Je schriller die Warnungen, desto geringer ihre Wirkung. Je offensichtlicher der Versuch, die neue Regierung scheitern zu lassen, desto leichter könnte sie ihre anfänglichen Probleme erklären.

Das gefährlichste Spiel der Altparteien

Vielleicht existiert kein ausgearbeiteter Masterplan. Vielleicht gibt es keine geheime Vereinbarung, AfD und FPÖ den wirtschaftlichen Scherbenhaufen zu überlassen. Doch es wäre naiv zu glauben, dass innerhalb der politischen Klasse niemand über einen solchen Ausweg nachdenkt. Wer weiß, dass die eigene Politik nicht mehr finanzierbar ist, hat zwei Möglichkeiten. Er kann den Bürgern die Wahrheit sagen, Verantwortung übernehmen und jene schmerzhaften Reformen durchführen, die er jahrzehntelang vermieden hat. Oder er kann warten, bis die Opposition übernimmt, und ihr anschließend die Folgen des eigenen Versagens anlasten.

Die zweite Variante ist einfacher. Sie ist bequemer. Und sie passt zu einer politischen Kaste, die sich schon lange stärker für ihren Machterhalt als für das Schicksal der einfachen Bürger interessiert. Doch das Manöver wäre riskant. Frankreich könnte nach rechts kippen, Washington könnte sich auf die Seite Berlins stellen und gemeinsam mit Österreich, Tschechien, der Slowakei und anderen Staaten könnte eine neue Machtachse in Europa entstehen. Die wirtschaftlichen Reformen könnten wirken, der institutionelle Widerstand könnte die neue Regierung stärken und die Bürger könnten sich weigern, dem Aufräumer die Schuld für das Chaos seiner Vorgänger zu geben.

Vielleicht soll die AfD gar nicht verhindert werden. Vielleicht soll sie nur genau im falschen Moment gewinnen – dann, wenn die Kassen leer, die Industrie kaputtgemacht und die unvermeidlichen Einschnitte nicht länger aufzuschieben sind. Doch die Giftmischer des alten Systems sollten vorsichtig sein. Denn manchmal stirbt nicht derjenige, für den der vergiftete Stuhl bestimmt war. Manchmal setzt sich der neue Hausherr darauf, überlebt – und beginnt anschließend damit, das ganze Gebäude nach seinen eigenen Vorstellungen zu renovieren.

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Supermärkte in Watenbüttel geräumt – Entwarnung nach Suche

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Braunschweig (ots) – In Watenbüttel suchte die Polizei am Dienstagmorgen Supermärkte und den Parkplatz nach einem wegen einer Drohung gemeldeten gefährlichen Gegenstand; gegen 13:20 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Am Morgen hatte ein Mann, der sich offenbar über den Markt ärgerte, gesagt, er habe einen explosiven Gegenstand im Markt platziert und sich anschließend entfernt. Daraufhin alarmierte der Hinweis die Einsatzkräfte.

Alle verfügbaren Polizeikräfte fuhren nach Watenbüttel. Die Supermärkte und der gemeinsame Parkplatz wurden geräumt, umliegende Straßen großräumig abgesperrt.

Beide Gebäude und das Außengelände wurden von einem Sprengstoffspürhund aus Goslar durchsucht. Einen gefährlichen Gegenstand fanden die Einsatzkräfte nicht, anschließend wurden die Sperrungen aufgehoben.

Erste Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 48‑jährigen Mann aus Wolfenbüttel. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen wurde der Verdächtige angetroffen; er muss sich nun unter anderem wegen Störung des öffentlichen Friedens verantworten.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Black Lives Matter: Schwarzer US-HipHopper soll 14-jährige Zwangsgeliebte mit Kettensäge zerstückelt haben

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Vorschau ansehen Auch ihn hat man wohl mal als unverzichtbaren Kulturbereicherer und Teenie-Star gefeiert. Dass den afro-amerikanischen Rapper D4vd bislang nicht jeder kennt, dürfte sich wohl bald ändern, denn der 21-Jährige muss sich nun vor Gericht dafür verantworten, seine minderjährige Geliebte zuerst erstochen und dann mit der Kettensäge zerstückelt zu haben. Was sich zunächst wie das „HipHop […]
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Mystischer Kampf und goldener Zorn: Idris Elba und Cynthia Erivo in CHILDREN OF BLOOD AND BONE – Der explosive Trailer ist da!

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CHILDREN OF BLOOD AND BONE: Goldener Zorn – Ein erster Blick auf das epische Abenteuer

Die Vorfreude auf den mit Spannung erwarteten Film Children of Blood and Bone: Goldener Zorn wächst mit jedem neuen Trailer. Der offizielle deutsche Trailer, der kürzlich veröffentlicht wurde, zieht das Publikum in eine Welt voller Magie, Machtkämpfe und unbändiger Leidenschaft.

Starbesetzung bringt die Geschichte zum Leben

Mit Idris Elba in einer der Hauptrollen und Cynthia Erivo als leidenschaftliche Protagonistin, verspricht der Film nicht nur aufregende Action, sondern auch emotionale Tiefe. Elba, bekannt für seine charismatischen Auftritte, wird die Zuschauer mit seiner Präsenz fesseln, während Erivo, die in der Vergangenheit bereits durch ihre beeindruckenden schauspielerischen Leistungen aufgefallen ist, die Herzen der Fans erobern wird.

Einblicke in die Handlung

Der Film basiert auf dem Bestseller von Tomi Adeyemi und entführt die Zuschauer in eine fantastische Welt, in der Magie verboten ist und die noch verbliebenen magisch Begabten um ihre Freiheit kämpfen. Die spannungsgeladene Handlung verspricht emotionale Konflikte und unvorhersehbare Wendungen, die das Publikum bis zum letzten Moment fesseln werden.

Der visuelle Stil – ein Augenschmaus

Der Trailer enthüllt beeindruckende visuelle Effekte und eine atemberaubende Bilderwelt. Die Mischung aus faszinierenden Kulissen und dynamischen Action-Sequenzen lässt das Herz eines jeden Fantasy-Fans höher schlagen. Regisseur Olaoluwa Oyepeju zeigt mit seinem kreativen Ansatz, dass er die Geschichte von Adeyemi respektiert und gleichzeitig neu interpretiert.

Reminiszenzen an wichtige Themen

Doch der Film ist nicht nur ein episches Abenteuer; er thematisiert auch wichtige soziale Fragen wie Rassismus, Identität und den Kampf um die eigene Stimme. Diese zentralen Themen werden sicherlich Diskussionen anregen und die Zuschauer zum Nachdenken anregen.

Fazit: Ein Must-See für Fantasy-Fans

Der erste Trailer zu Children of Blood and Bone: Goldener Zorn lässt auf ein meisterhaft gestaltetes Kinoerlebnis hoffen. Mit seiner beeindruckenden Besetzung, fesselnden Handlung und visuellen Pracht dürfte dieser Film nicht nur Fantasy-Liebhaber in seinen Bann ziehen. Merken Sie sich das Datum vor – die Reise beginnt 2027!

Für mehr Informationen besuchen Sie den offiziellen Trailer auf YouTube.

Quelle: KinoCheck (Link)

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„Mehr Minuten“ +++ „Höheres Level“ - Tangvik-Klartext bei seiner HSV-Rückkehr

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Vorschau ansehen HSV-Torwart Tangvik kommt erholt zurück und will Stammkeeper Heuer Fernandes angreifen.

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Polizei warnt: Wie eine Annonce für eine 92-Jährige im Kreis Pinneberg zur Falle wurde

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Vorschau ansehen Eine Annonce, in der ein Musikinstrument gesucht wurde, brachte einer Seniorin im Kreis Pinneberg Diebe ins Haus. Die Polizei fahndet nun öffentlich mit Foto nach einem Mann, der eine landesweite Kleinanzeige in Schleswig-Holstein aufgegeben hat.

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Neue Untersuchung „Deutliches Warnsignal“: Wirtschaftsinstitut warnt vor Abwanderung Deutscher

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Ein Notausgangsschild auf einer Deutschlandflagge im Wasser symbolisiert den Wunsch nach einem Ausweg aus den aktuellen Herausforderungen. Das Bild steht für Wirtschaftskrise, Unternehmensabwanderung, Reformbedarf, politische Unzufriedenheit und die Suche nach neuen Perspektiven für Deutschland.

Dass immer mehr Deutsche der Bundesrepublik den Rücken kehren, besorgt nun auch die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft. Im Gegenzug brauche es nun mehr Zugangswege „für Arbeitskräfte mit niedrigerem formalen Qualifikationsniveau“.

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Eklat in Niedersachsen - Immer mehr AfD-Kandidaten von Wahl ausgeschlossen

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Vorschau ansehen Niedersachsens neue Regeln lassen mehrere AfD-Bewerber wegen Zweifel an Treue scheitern.

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Jenke von Wilmsdorff - TV-Star nimmt aus Versehen Ketamin-Überdosis

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Vorschau ansehen Jenke von Wilmsdorff übersteht eine versehentliche Ketamin-Überdosis beim Dreh.

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Schräger Talk mit Ina Müller - Barbara Schöneberger lüftet ihr Korsagen-Geheimnis

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Vorschau ansehen Schöneberger und Müller liefern einen frechen Staffelstart bei „Inas Nacht“.

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St. Paulis Trainer Rapp - „Vielleicht holen wir noch einen brutalen Spieler“

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Vorschau ansehen Trainer Marcel Rapp über Trainingslager-Ziele und feste Formationen.

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Knöchel! Hüfte! Blase! - HSV-Training ohne drei Stars

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Vorschau ansehen Wer fehlt und warum? Die aktuellsten Personal-News vom Training des HSV.

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Erst drei Transfers - HSV-Profis fragen Bosse: Wann kommen Neue?

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Vorschau ansehen Wann kommen Neue? Das ist die brennendste Frage – nicht nur unter HSV-Fans.

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Gerücht um St.-Pauli-Star - Saliakas vor Abflug nach Griechenland?

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Vorschau ansehen Ist Manolis Saliakas bald weg? Angeblich hat Piräus eine Offensive beim Griechen gestartet

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Heuer Fernandes gegen Tangvik - Klare Ansage im HSV-Torwartduell

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Vorschau ansehen Daniel Heuer Fernandes über den Kampf um die Nr. 1 beim HSV.

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Dreht Merz jetzt völlig durch?

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Vorschau ansehen Friedrich Merz ist ganz offensichtlich in ein mentales Stadium eingetreten, in dem man nicht mehr nur an seinem politischen Verstand, sondern auch grundsätzlich an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln muss. Beim Gedenkgottesdienst anlässlich des islamistischen Terroranschlags auf den Christopher-Street-Day hielt er am Sonntag in der evangelischen St.-Marien-Kirche in Berlin eine Rede, die nicht nur inhaltlich bizarr war, […]
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Verkehrsunfall auf Autobahnabfahrt Osternburg nach Wendemanöver eines Pkw-Fahrers

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Verkehrsunfall nach Wendemanöver auf Autobahnabfahrt

Oldenburg (ots) – Gestern Mittag kam es gegen 12:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Osternburg.

Nach bisherigen Informationen befuhr ein 44-jähriger Mann aus Bremerhaven mit seinem Pkw die A28 in Fahrtrichtung Bremen und verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Osternburg. Im Abfahrtsbereich wendete der Mann sein Auto, um wieder auf die Autobahn aufzufahren.

Hinter ihm fuhr ein 60-jähriger Lkw-Fahrer, der nicht rechtzeitig bremsen konnte, was zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte. Der Pkw war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.

Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Die Polizei weist darauf hin, dass auf Autobahnen und den Auf- sowie Abfahrten niemals gewendet oder rückwärts gefahren werden darf. Bei versehentlichem Verlassen der Autobahn sollte die Ausfahrt bis zum Ende durchfahren und an einer geeigneten Stelle gewendet werden. Wendemanöver auf Autobahnen stellen eine erhebliche Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer dar und können, wie in diesem Fall, zu Verkehrsunfällen führen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brückenkopf der weiteren Islamisierung: Neubau von Islam-“Kulturzentrum“ Köln-Müngersdorf wird mit ausländischen Millionen finanziert

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Vorschau ansehen Seit Jahren wird in Köln-Müngersdorf am Neubau des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) gebaut. Die neue Zentrale werde „nicht nur eine solide Grundlage für den Ausbau der Verbandsarbeit sein, sondern auch eine architektonische und gesellschaftliche Bereicherung für die Stadt Köln und ihre Bürgerinnen und Bürger sowie insbesondere für die Muslime in Köln und bundesweit“, verkündet […]
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St. Paulis Transfer-Bilanz - Zwei Volltreffer und ein Sorgenfall

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Vorschau ansehen St. Paulis hat bislang drei Neuzugänge im Kader – einer bereitet leichte Sorgen.

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Direkt nach der WM - St. Paulis Irvine verrät privates Geheimnis

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Vorschau ansehen Nach Bundesliga-Abstieg und WM-Aus hat Jackson Irvine sein privates Glück gefunden.

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