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Senior stoppt E‑Scooter-Fahrer in Lüneburger Fußgängerzone

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Lüneburg (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle im Raum Lüneburg am 27. und 28.07.26, darunter eine Auseinandersetzung in der Fußgängerzone, bei der ein 74-Jähriger die Fahrt eines 26-Jährigen mit einem E-Scooter stoppte.

Nach bisherigen Ermittlungen kam es am 27.07.26 gegen 11:45 Uhr in der Grapengießerstraße zu einem Streit, weil der 26-Jährige mit einem E‑Scooter in der Fußgängerzone fuhr. Der 74‑Jährige berührte daraufhin das Gesicht des Jüngeren, dieser drohte dem Mann, woraufhin die alarmierte Polizei eingriff und gegen beide Personen Strafverfahren einleitete.

Weitere Vorfälle im Lüneburger Stadtgebiet ereigneten sich ebenfalls am 27.07.26: Ein 15‑Jähriger warf gegen 14:15 Uhr auf dem Parkplatz der Zulassungsstelle zwei Steine in Richtung eines Sicherheitsdienstmitarbeiters; dieser wurde verfehlt, an der Windschutzscheibe eines Pkw entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. In der Stöteroggestraße gerieten am Abend vier Männer im Alter von 29 bis 59 Jahren in Streit um ein Sperrmüllfahrrad, es folgten Beleidigungen und eine Rangelei. Am Stintmarkt erhielt eine 58‑Jährige gegen 13:30 Uhr einen Platzverweis; bei ihr wurde ein Alkoholwert von 2,1 Promille festgestellt. Zwischen dem 25. und 27.07.26 brachen Unbekannte mehrere Container einer Kfz‑Firma auf, in denen Reifen lagerten. Außerdem zapften Unbekannte zwischen dem 24. und 27.07.26 Diesel aus mehreren Baustellenfahrzeugen und einem Stromaggregat; der Sachschaden liegt bei etwa 1.000 Euro. Die Polizei setzte am 27. und 28.07.26 zudem Schwerpunktkontrollen an Unfallhäufungsstellen fort und ahndete insgesamt 19 Verstöße.

Im Kreis Lüchow‑Dannenberg brannte am 27.07.26 gegen 14:20 Uhr in Bergen (Dumme) der Inhalt eines Geräteschuppens; das Feuer griff auf einen Komposter und einen Unterstand über, die Feuerwehr löschte, es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. In der Nacht zum 28.07.26 wurde in derselben Straße ein Pkw in Brand gesetzt; nach ersten Ermittlungen war gegen 02:00 Uhr ein Reifen angezündet worden, der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Zudem stoppte die Polizei am 27.07.26 in Lübbow/Lüchow zwei Fahrzeugführer (38 und 41 Jahre), bei denen jeweils ein Urintest auf THC positiv ausfiel.

Im Landkreis Uelzen kam es am 27.07.26 zu mehreren Unfällen und Vorfällen: Auf der B71 bei Növenthien verlor ein 69‑Jähriger gegen 17:15 Uhr vermutlich durch Sekundenschlaf die Kontrolle über seinen Ford Transit und kollidierte frontal mit Bäumen; er erlitt leichte Verletzungen, der Schaden liegt bei mehr als 10.000 Euro. In Uelzen stellten Beamte gegen 14:45 Uhr bei einem 38‑Jährigen am Busbahnhof eine Schreckschusswaffe im Gebüsch fest; der Mann besitzt keinen kleinen Waffenschein. In der Hauptstraße wurde zwischen 09:30 und 11:15 Uhr ein Pkw mit einem spitzen Gegenstand beschädigt (etwa 800 Euro Schaden). In Wriedel übersah ein 49‑Jähriger beim Abbiegen gegen 09:20 Uhr auf der Landesstraße 250 einen von links kommenden 25‑Jährigen; beide Fahrer wurden leicht verletzt, ein dritter Pkw wurde ebenfalls leicht beschädigt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

„Würde euch am liebsten alle erschießen“ - Vater droht, Jugendamt-Mitarbeiter zu töten

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Vorschau ansehen Nach Morddrohung gegen Jugendamt reagieren Polizei und Behörden mit Schutzmaßnahmen.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Funkstreifenwagen überschlägt sich auf A7, zwei leicht verletzt

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Göttingen (ots) – Auf dem Weg zu einer Einsatzstelle ist am Montagmorgen ein Funkstreifenwagen der Göttinger Autobahnpolizei auf der A7 verunglückt; der Fahrer und seine Kollegin wurden leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Nörten‑Hardenberg und Northeim‑West am 27. Juli 2026 gegen 05.40 Uhr bei Regen. Den Ermittlungen zufolge kam der 5er‑BMW in einer leichten Rechtskurve plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb auf dem Dach im Straßengraben liegen.

Beide Insassen wurden mit Rettungswagen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Streifenwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in noch unbekannter Höhe. Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug waren am Unfallort im Einsatz.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Selenskyis „Logik“ – was, wenn Polen Belarus angreift?

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Die Drohung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Belarus zu überfallen, ist klarer Weise nichts weiter als ein Bluff. Ganz abgesehen davon, dass die Ukraine nicht die Manpower besitzt, um einen Krieg an zwei Fronten gleichzeitig zu führen.

Szenario „Polens“ nicht ganz abwegig

Ein, wenn auch „kühnes“ Szenario wäre wohl, im Zuge zunehmender „europäischer Kriegshysterie“ wie auch dem zwanghaften Unterstützungsdrang für die Ukraine, dass Polen im Namen der Ukraine in Belarus einmarschiert.

Das mutet wohl gar nicht so abwegig an, wie es scheint. Berits Ende Mai hatte der polnische Verteidigungsminister Kosniak Kamysz erklär, dass sich das NATO-Mitglied „systematisch auf eine Konfrontation mit seinen östlichen Nachbarn vorbereitet.“

Wie also konnte eine solche Invasion stattfinden und wie würde Russlands Reaktion darauf aussehen?

Eine mögliche Aufschlüsselung dieses Szenarios wie folgt

Die wahrscheinlichste Achse für den „Übergriff“ wäre wohl der Bialowieza-Wald. Ein sehr dichter Wald, in dem Polen bereits Anfang 2026 das Abholzen zur „Grenzverteidigung“ verboten hatte, um Truppenbewegungen vor Drohnen verbergen zu können.

Belarus verfügt zurzeit über 70.000 aktive Soldaten, die durch Wehrpflicht auf 500.000 erweitert werden könnten. Im März 2025 gewährte Russland Belarus weitreichende Sicherheitsgarantien, einschließlich der Aufnahme seines westlichen, befreundeten Nachbarn unter das nukleare russische Schutzdach. Oreshnik-Systeme und taktische Nuklearwaffen wurden ebenfalls bereits Anfang 2026 nach Belarus verlegt.

Polen hat 17.000 Soldaten an der Grenze sowie rund 5.000 deutsche und 10.000 US-Soldaten unter dem „Östlichen NATO-Schild“. US-Präsident Trump soll Ende Mai Ende Mai 5.000 weitere US-Truppen ebendort hinzugefügt haben. Wenn Polen angreifen würde, ist die NATO freilich rechtlich nicht verpflichtet beizutreten, aber Informationen und Ausrüstung würden zweifelsfrei fließen.

Sollte dann jedoch Russland polnischen Boden treffen, stünde die NATO zweifellos vor einem Dilemma.  Ein Mitglied zu verteidigen oder gegen eine Atommacht zu kämpfen. Wahrscheinlichstes Szenario wäre dann wohl eine „Schattenunterstützung“, wie im Falle der Ukraine.

Dies allerdings vorausgesetzt, der Westen akzeptiert die Erweiterung des Einsatzgebietens, ohne das Risiko von Oreshnik-Angriffen auf ihre Städte einzugehen.


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Brand auf Firmengelände in Friesoythe – Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Am Freitagabend (25. Juli 2026) geriet auf einem Betriebsgelände in Friesoythe ein Brand; die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Firmengebäude.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren gegen 22:32 Uhr in das Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Auf dem Betriebsgelände brannte eine etwa 50 x 50 Meter große Fläche.

Während der Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise voll gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich per Rundfunkdurchsage informiert.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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