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Im Karussell des Lebens: Wenn sich mal wieder alles im Kreis dreht

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Vorschau ansehen In der neuen Folge unserer kreiselnden Kolumne Quergedacht geht es um Autos, Pferde, die Feuerwehr und das Leben, das die dollsten Dinger dreht.

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Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt

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Goslar (ots) – Am 24.07.2026 gegen 15:55 Uhr kollidierten auf der B82 im Einmündungsbereich zum Autohof ein PKW und ein Krad; der Kradfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Die 68-jährige dänische PKW-Fahrerin war aus Rhüden kommend und wollte nach links auf den Autohof abbiegen. Ein entgegenkommender 42-jähriger Kradfahrer aus dem Raum Bad Harzburg prallte gegen das Heck des PKW.

Durch die Kollision stürzte der Kradfahrer und wurde schwer verletzt. Anschließend brachte ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Leichtflugzeug stürzt in Ganderkesee in ein Wohnhaus – zwei Tote

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Vorschau ansehen In der Gemeinde Ganderkesee hat sich am Samstag ein schwerer Flugunfall ereignet. Ein Leichtflugzeug ist in ein Hausdach in einem Wohngebiet gestürzt. Dabei sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Die weiträumige Sperrung der Unfallstelle ist inzwischen aufgehoben worden.

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Ölfilm 180 km nordwestlich von Helgoland entdeckt

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Cuxhaven (ots) – Ein Satellit der EMSA hat am Donnerstagabend, 23.07.2026, einen Ölfilm 180 Kilometer nordwestlich von Helgoland in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone entdeckt, ein Überflug bestätigte die Verunreinigung.

Bei einer weiteren Kontrolle stellte das Bundespolizeischiff BP83 BAD DÜBEN einen leicht silbrigen Film mit einer Ausdehnung von etwa 2,0 mal 0,9 Kilometern fest. Die Verunreinigung wurde als nicht bekämpfungsfähig eingestuft.

Zur Klärung wurden zwei Gewässerproben und eine Hintergrundbelastungsprobe genommen. Einen möglichen Verursacher konnten Einsatzkräfte vor Ort nicht feststellen; die weiteren Ermittlungen übernimmt der maritime Ermittlungsdienst der Bundespolizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion See Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite Verkehrskontrolle: 550 Fahrzeuge geprüft, 332 Verstöße beim Abbiegen und Wenden

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Hamburg: Polizei zieht Bilanz nach groß angelegten Verkehrskontrollen

Hamburg (ots) – Rund 150 Einsatzkräfte kontrollierten am 23.07.2026 im Hamburger Stadtgebiet den Verkehr mit den Schwerpunkten Abbiegen, Wenden und Vorfahrt.

Die Kontrollen unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fanden zwischen 06:00 und 22:00 Uhr statt. Insgesamt wurden 550 Fahrzeuge und 535 Personen überprüft.

Die Polizei leitete Strafverfahren ein, darunter 5 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 4 wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 wegen Kennzeichenmissbrauchs und 3 wegen sonstiger Straftaten. Bei Ordnungswidrigkeiten registrierten die Einsatzkräfte 332 Fehler beim Abbiegen und Wenden, 96 Parkverstöße, 37 Fälle verbotener Handynutzung (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 34 Missachtungen roter Ampeln (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 11 Geschwindigkeitsverstöße, 9 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 2 Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel, 1 nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind sowie 106 sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Außerdem wurden 27 Mängelmeldungen ausgestellt, zwei Blutprobenentnahmen angeordnet, vier Fahrzeugführenden vorläufig die Weiterfahrt untersagt und ein Fahrzeug sichergestellt. Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 (VD 6) die Aktion „Perspektivwechsel“ am Kennedybrücke/Alsterufer durch, wobei eine realistische Abbiegesituation mit einem Lkw simuliert wurde; Bürgerinnen und Bürger konnten Platz in der Fahrerkabine nehmen. Zusätzlich verteilten die Einsatzkräfte Informationsmaterial.

Besondere Fälle betrafen unter anderem einen E-Scooter in der Holsteiner Chaussee, der Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h erreichen konnte und nicht den Vorschriften entsprach; der 17-jährige Fahrer wurde ohne erforderliche Fahrerlaubnis und ohne Versicherung festgestellt, der E-Scooter wurde sichergestellt und Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Bei einer weiteren Kontrolle wurde ein Pkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt; nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass es sich bei dem 40-jährigen Mann um einen Albaner handelt, der sich illegal im Bundesgebiet aufhält und dass das Fahrzeug nicht versichert war; der Mann wurde vorläufig festgenommen und es wurden Strafverfahren eingeleitet. In der Habichtstraße ergaben sich Hinweise auf Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel; es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Mobil. Aber sicher! – Logo

Original-Content: Polizei Hamburg

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Sattelzug brennt auf A1 bei Seevetal aus – Fahrer unverletzt

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Seevetal/ BAB 1 (ots) – Ein Sattelzug geriet am Donnerstag gegen 09 Uhr auf der BAB 1 bei Seevetal in Brand; der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der Fahrer eines rumänischen Sattelzugs bemerkte Brandgeruch in der Fahrerkabine, lenkte auf den Seitenstreifen und verließ das Führerhaus. Im vorderen Bereich der Zugmaschine standen bereits offene Flammen, die sich schnell auf die Zugmaschine, den Auflieger und die Ladung mit Kakaobohnen ausbreiteten.

Feuerwehren aus Hamburg-Harburg und Seevetal löschten den Brand mit Löschschaum. Zur Bergung und Löschung der Ladung wurde außerdem ein Radlader eingesetzt. Während der Löscharbeiten war die BAB 1 am Einsatzort mehrere Stunden voll gesperrt; die Fahrbahn Richtung Norden wurde gegen Mittag wieder freigegeben, Richtung Süden bleibt sie voraussichtlich bis in die Abendstunden gesperrt.

Sattelzug, Ladung und Fahrbahn wurden erheblich beschädigt; der Gesamtschaden wird in einem mittleren sechsstelligen Bereich verortet. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Bildunterschrift: Der Sattelzug wurde von der Feuerwehr gelöscht

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

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Zwei verschiedene Tierarten? - DNA-Tests von Wal Timmy widersprechen sich

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Vorschau ansehen DNA-Analyse zu Wal Timmy liefert widersprüchliche Ergebnisse und wirft Fragen auf.

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Schweden stoppt elf Offshore-Windparks wegen Militärbedenken

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Nur zwei von insgesamt 13 geplanten Offshore-Windkraftprojekten in Schweden wurden genehmigt. Offiziell werden seitens der schwedischen Regierung Sicherheitsbedenken des Militärs als Grund angeführt. Für die Betreiber sind das weitere Unsummen an verschwendeten Geldern.

Die schwedische Regierung hat elf von 13 geplanten Offshore-Windparks die Genehmigung verweigert. Lediglich zwei Meeres-Windparks sowie eine Erweiterung an Land erhielten grünes Licht. Stockholm begründet dieses Durchgreifen mit der nationalen Verteidigung und massiven militärischen Sicherheitsbedenken im strategisch sensiblen Ostsee- und Nordseeraum. Die großflächige Schädigung der Meeresbiologie für die Flatterstromproduktion spielt demnach weniger eine Rolle als die allgegenwärtige Panikmache vorm bösen Iwan.

Genehmigt wurde demnach lediglich das Projekt „Fyrskeppet“ im südlichen Bottnischen Meerbusen – allerdings nur mit rund der Hälfte der ursprünglich beantragten 187 Turbinen. Ebenfalls durchgewunken wurde das schwimmende Projekt „Vidar“ an der schwedischen Westküste mit 75 Windrädern. An Land darf der norwegische Staatskonzern Statkraft die Erweiterung „Hästliden“ umsetzen. Zusammen sollen diese Anlagen in der Theorie jährlich bis zu 19 Terawattstunden Strom liefern. Natürlich nur dann, wenn auch tatsächlich der Wind weht, oder die Anlagen nicht zwangsabgeregelt werden müssen.

Für elf weitere gigantische Vorhaben im Bottnischen Meerbusen sowie vor Westschweden bedeutete der Regierungsbeschluss das endgültige Aus. Die Absage setzt einen Trend fort: Bereits im November 2024 blockierte die schwedische Regierung 13 geplante Ostsee-Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 30 Gigawatt. Das schwedische Militär warnt seit Langem eindringlich vor den Auswirkungen dieser gigantischen Turbinenfelder. Diese Anlagen stören nämlich die Radaraufklärung, erschweren Einsätze der Marine und schwächen das Frühwarnsystem im Umfeld der russischen Exklave Kaliningrad.

Schweden ist damit keineswegs allein. Auch in den USA und Großbritannien geraten diese Projekte zunehmend unter Beschuss oder werden wegen der Bedenken der Militärs gestoppt. Die US-Regierung fror unlängst Pachtverträge für im Bau befindliche Offshore-Großprojekte aufgrund von Gefahren für die nationale Sicherheit ein. Das Pentagon blockiert landesweit über 150 Windkraftanlagen, da die riesigen Rotorblätter auf den Radarschirmen für gefährliches Rauschen sorgen und die Erkennung von feindlichen Drohnen unmöglich machen. Die massiven Stahltürme und drehenden Rotoren reflektieren elektromagnetische Strahlung derart stark, dass die militärischen Radarsysteme regelrecht geblendet werden und echte Bedrohungen auf den Bildschirmen nicht mehr erkannt werden können.

Für die Windkraftindustrie bedeutet der späte Stopp einen enormen finanziellen Verlust. Die abgelehnten Projekte befanden sich seit Jahren in der Entwicklung. Die Investoren verbrannten zweistellige Millionenbeträge für nutzlose Machbarkeitsstudien und Umweltprüfungen. Die verantwortlichen Minister räumten in einem Beitrag für die Tageszeitung Expressen freimütig ein, dass das bisherige Modell der Genehmigungsverfahren einer Lotterie glich und völlig unbrauchbar war. Die Unternehmen wählten Standorte bislang eigenständig aus und ignorierten sicherheitspolitische Bedenken. Künftig soll der Staat im Rahmen von Auktionen vorab diktieren, in welchen Zonen überhaupt noch gebaut werden darf.

Drastisch gestiegene Baukosten, Lieferkettenengpässe und schrumpfende Fördergelder bzw. Preisstützungen machen solche Offshore-Projekte ohnehin längst unrentabel. Branchengrößen mussten bereits Milliardenbeträge abschreiben. Denn auch wenn der Wind vielleicht kostenlos weht – die gesamte Infrastruktur rund um solche Windparks kostet Unsummen. Und dafür, dass die tatsächliche Stromausbeute am Ende bei etwa 20 bis 25 Prozent der theoretischen Maximalkapazität liegt und die Windkraftwerke bei Überproduktion einfach abgeregelt werden müssen, um die Stromnetze stabil zu halten, sind die Ertragsaussichten ohne Mindestpreisgarantien ziemlich düster.

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Endlich gibt es eine DNA-Analyse - Ist Timmy noch am Leben?

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Vorschau ansehen Eine DNA-Analyse zum Wal Timmy wirft ganz viele Fragen auf! BILD kennt schon das Ergebnis.

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Trauer um Legende Keegan - Gänsehaut-Moment beim HSV

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Warum die geistig Erwachten aus der Gesellschaft verschwinden (Video)

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In diesem Video tauchen wir in die Tiefenpsychologie, das Schatten-Selbst und unbequeme Wahrheiten über Narzissmus, unterdrückte Emotionen und toxische Beziehungen ein.

Warum die geistig Erwachten aus der Gesellschaft verschwinden – nach der Lehre von Carl Jung

Basierend auf den Gedanken von Carl Jung zeigt dieses Video, innere Vorgänge, seelische Wunden, Schattenprojektionen und Bewusstseinsentwicklung. Durch das Verstehen und Akzeptieren dieser individuellen und gesellschaftlichen Vorgänge können wir im stillen Rückzug geistige Klarheit und seelische Stärke von innen heraus aufbauen.

Die Psyche ordnet sich neu – unabhängig von der Außenwelt

Ein in der Stille reflektiertes bewusstes Sein hilft den Lärm, den Irrtum und die Massenhysterie der Gesellschaft zu durchdringen und Abstand von Illusionen zu nehmen.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

 


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AfD-Anfrage deckt auf: 675.000 Euro Steuergeld für islamische „Telefonseelsorge“

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Eine parlamentarische Anfrage der AfD hat eine brisante Förderung des Berliner Senats ans Licht gebracht: Zwischen 2022 und 2026 fließen insgesamt 675.000 Euro an „Islamic Relief Deutschland“ für das Projekt „Muslimisches Seelsorge Telefon“ – jährlich 135.000 Euro.

Trotz Verfassungsschutz-Warnungen: Berlin zahlt 675.000 Euro an Islamic Relief

Das sorgt für Kritik. Denn Islamic Relief Deutschland steht seit Jahren wegen personeller Verbindungen zur Muslimbruderschaft in der Diskussion.

Bereits nach einer Kleinen Anfrage im Bundestag erklärte die Bundesregierung im Jahr 2019, es gebe „signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder ihr nahestehenden Organisationen“. In der Folge wurden Förderungen des Auswärtigen Amts beendet. Zuvor waren zwischen 2013 und 2016 nach Angaben des Bundesrechnungshofes rund 8,5 Millionen Euro an den Verein geflossen.

Auch heute hält das Bundesamt für Verfassungsschutz laut Presseauskünften an seiner Einschätzung fest, dass weiterhin „signifikante personelle Verflechtungen“ zwischen Islamic Relief Deutschland und der Muslimbruderschaft bestehen. Der Verein selbst weist diese Vorwürfe zurück.

Weiter üppige Förderunge für „Telefonseelsorge“

Den Berliner Senat scheint das jedoch nicht zu stören! Die Gesundheitsverwaltung betont, gefördert werde ausschließlich das Telefonseelsorge-Projekt und nicht der Verein als Ganzes. Das Angebot sei wichtig für „Muslime in seelischen Krisen“, die Ausbildung der Ehrenamtlichen orientiere sich an der kirchlichen Telefonseelsorge. An der Förderung wolle man deshalb festhalten.

Leute die noch geradeaus denken können fragen sich warum denn Steuergelder an einen Verein fließen, bei dem Sicherheitsbehörden seit Jahren auf problematische personelle Verbindungen hinweisen? Gerade in Zeiten knapper Haushalte erwarten viele Bürger, dass öffentliche Mittel ausschließlich an Organisationen vergeben werden, bei denen keinerlei Zweifel an ihrer demokratischen Verankerung bestehen. In „unserer Demokratie” scheinen die Uhren anders zu gehen, speziell dann, wenn es um Islamisten geht.

Der Fall zeigt erneut, dass bei der Vergabe staatlicher Fördergelder offenbar mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird – Islamisierung geht agendakonform vor –  und dass politische Verantwortung häufig erst dann sichtbar wird, wenn parlamentarische Anfragen unbequeme Details ans Licht bringen. Nachdem auch dieses Mal die AfD Licht ins Dunkel gebracht hat, ist wohl klar, warum man diese Partei am liebsten ausschalten will.



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Wieder viele Badetote am Wochenende - Mädchen (13) ertrinkt in Baggersee

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Vorschau ansehen Das Sommerwetter hat an diesem Wochenende wieder zahlreiche Menschen an Badeseen und Fl...

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