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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Der Sommer unseres Lebens – Carley Fortune

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Rezension zu „Der Sommer unseres Lebens“ von Carley Fortune

Die warmen Strahlen der Sonne, der Glanz eines klaren Sees und das leise Rauschen der Bäume – „Der Sommer unseres Lebens“ von Carley Fortune ist wie ein Sommertraum, der direkt auf die Seiten gebannt wurde. Von der ersten Seite an fühlte ich mich in die malerische Kulisse von Barry’s Bay versetzt, und ich konnte das Duft des Wassers förmlich riechen.

Worum geht’s? Die Geschichte folgt der talentierten Fotografin Alice, die nach einem Unfall ihrer Großmutter zurück in ihre Kindheitserinnerungen und die idyllische Umgebung ihrer Jugend kehrt. Dort trifft sie auf Charlie Florek, ihren ehemaligen Nachbarn und die erste Muse ihrer Karriere. Ihre unbeschwerte Freundschaft entwickelt sich schnell zu mehr, doch nach und nach zeigen sich die Schatten der Vergangenheit und die Ungewissheit der Zukunft.

Alice und Charlie sind zwei Charaktere, die man sofort ins Herz schließt. Alice, die hinter ihrer Kamera Zuflucht sucht, und Charlie, der mit seiner charmanten Art etwas Leichtigkeit in ihr Leben bringt – ihre Chemie ist einfach zum Dahinschmelzen! Fortune gelingt es mit ihrem lockeren, emotionalen Schreibstil, jedes Gefühl lebhaft in Worte zu fassen. Man spürt die Aufregung eines ersten Dates ebenso wie die innere Zerrissenheit der Protagonisten.

Besonders toll fand ich, dass die Geschichte nicht nur eine romantische Sommerliebe ist. Sie behandelt auch Themen wie Selbstfindung und die Bedeutung von Familie und Freundschaft. Der „Slow Burn“-Trope lässt das Herz schneller schlagen, während man den beiden dabei zuschaut, wie sie sich in einer herrlichen Idylle langsam näherkommen – das ist einfach unwiderstehlich!

Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte: An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die Handlung etwas flotter voranschreitet. Manchmal zog sich die Spannung ein wenig. Aber hey, das gehört zu einer guten Sommerromanze dazu, oder?

Fazit: Carley Fortune hat mit „Der Sommer unseres Lebens“ ein wunderschönes Buch geschaffen, das die Sinne betört und die Herzen erwärmt. Wenn du Nostalgie, Sonnenschein und eine Prise Herzschmerz suchst, wird dieses Buch dich sicher fesseln! Ich kann definitiv 4,7 von 5 Sternen vergeben. 🌟🌟🌟🌟✨

Lies es am besten am See – das perfekte Setting für die perfekte Geschichte!

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Der Artikel Der Sommer unseres Lebens – Carley Fortune erschien zuerst auf Nordische Post

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

„Ich mache mir kaum Hoffnungen“ Ein völlig frustrierter Friedrich Merz resigniert langsam

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Friedrich Merz und die Reformen: Neuer Schlag ins Wasser statt Befreiungsschlag. Foto: picture alliance / dts-Agentur

Vor dem heutigen Treffen der Koalition mit Arbeitgebern und Gewerkschaftern bricht Kanzler Merz in Frust und Resignation aus. Mit dem Reformpaket vor der Sommerpause wird es wohl wieder nichts. Warum? Eine Analyse.

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☐ ☆ ✇ Report24

Politiker gönnen sich 55 Tage XXL-Urlaub: Vom WM-Ausflug gleich in die Sommerpause

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Energie-Krise, extrem hohe Teuerung, Massenzuwanderungs-Kriminalität – all das kümmert die heimischen Politiker 55 Tage lang kaum bis gar nicht: Österreichs Parlament macht fast zwei Monate Sommerurlaub, Kanzler und Vizekanzler jetten zuvor noch zur Fußball-WM in die Vereinigten Staaten.

Von Richard Schmitt

Während viele Österreicher im Sommer entweder durcharbeiten oder mühsam zusammengesparte Urlaubstage nutzen, gönnt sich der Nationalrat eine der längsten parlamentarischen Auszeiten Europas. Die sogenannte tagungsfreie Zeit dauert in Österreich heuer erneut acht Wochen. Ein Relikt aus alten Zeiten, bürgerfern und wenig zeitgemäß in einer Welt voller komplexer Herausforderungen.

Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) verschönern sich die Arbeitszeit bis zum 14. Juli auch noch dadurch, dass sie zu WM-Spielen in die USA reisen. Sportminister Babler wird am 16. Juni beim ersten Gruppenspiel des ÖFB-Teams gegen Jordanien in Santa Clara live im Stadion mitfiebern. Kanzler Stocker reist wenige Tage später nach Dallas und besucht dort das zweite Gruppenspiel Österreichs gegen Argentinien.

In diesem Jahr enden in Wien die Plenarsitzungen am 14. Juli, die nächste reguläre Sitzung ist für den 8. September geplant. Das ergibt vom 15. Juli bis 8. September exakt 55 plenarfreie Tage (inklusive Wochenenden). In anderen Jahren beträgt die Pause etwa 57 Tage. In dieser Zeit finden auch nur begrenzt Ausschusssitzungen statt, Sondersitzungen bleiben die seltene Ausnahme. Dringende Themen liegen auf Eis. Und die Dreierkoalition rettet sich somit ohne konkrete Ergebnisse bei der Wehrdienstreform, bei dem umstrittenen Social-Media-Verbot für unter 14-jährige Jugendliche und ohne Erfolge bei der Abschiebung von Schein-Flüchtlingen in einen XXL-Urlaub.

10.351 Euro brutto und trotzdem doppelt so viel Urlaub

Ein einfacher Nationalratsabgeordneter bezieht monatlich 10.351 Euro brutto (Stand 2026, bei stabiler Null-Lohnrunde). Hinzu kommen Zulagen, Spesen und oft beträchtliche Nebeneinkünfte. Für dieses Salär erwarten die Wähler eigentlich kontinuierliche Präsenz und Arbeit, im Schnitt hat ein österreichischer Arbeitnehmer nur 25 Urlaubstage pro Jahr.

Wie regeln das die Nachbarländer?

In Deutschland dauert die Sommerpause des Bundestags üblicherweise zwei Monate (Juli bis Ende August), also auch etwa 60 Tage. Die Ausschüsse arbeiten teilweise weiter, die Kritik hält sich in Grenzen. In der Schweiz gibt es keine monatelange Blockpause, das Parlament tagt in vier dreiwöchigen Sessionen pro Jahr. Die Sommersession endet Mitte/Ende Juni, die Herbstsession beginnt Mitte/Ende September – die Miliz-Politik sorgt für mehr Alltagsnähe. In Italien sind die Abgeordneten traditionell im August auf Urlaub, doch das Parlament bleibt das restliche Jahr flexibler und durchgehender aktiv. Und in Slowenien hält die Nationalversammlung eine klare Sommerpause von 15. Juli bis 1. September (also sechs bis sieben Wochen).

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