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Diebstähle von Kupfer-Regenfallrohren in Sarstedt

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Hildesheim (ots) – Im Stadtgebiet Sarstedt sind in der Nacht von Donnerstag, 04.06.2026 auf Freitag, 05.06.2026 mehrere Regenfallrohre aus Kupfer gestohlen worden.

Unbekannte näherten sich den Wohnobjekten und sägten Teile der Rohre ab. Nach den Angaben flüchteten sie anschließend, unter anderem mit einem Fahrrad und einem E‑Scooter.

Zeugen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sarstedt zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Brand in leerstehendem Gebäude in Delmenhorst – Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Nachbarhäuser

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Brand in leerstehendem Gebäude in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstagabend, den 04. Juni 2026, kam es in der Fußgängerzone der Langen Straße zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäudekomplex.

Tatablauf

Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Dachbereich des Gebäudes aus bislang ungeklärter Ursache. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand.

Beteiligte und Folgen

Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie der Freiwilligen Feuerwehren Delmenhorst-Stadt, Hasbergen und Delmenhorst-Süd konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude erfolgreich verhindert werden. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Ein Rettungswagen befand sich vorsorglich an der Einsatzstelle. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Ermittlungsstand

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Geldbörsendiebstahl in Discounter in Delmenhorst – Polizei sucht Zeugen

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Diebstahl einer Geldbörse in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Montag, den 01. Juni 2026, ereignete sich gegen 19:00 Uhr ein Geldbörsendiebstahl in einem Discounter (Kik) an der Weberstraße zu Lasten einer 74-jährigen Frau.

Tatablauf

Nach bisherigen Ermittlungen entwendete ein bislang unbekannter Täter während des Einkaufs der Seniorin auf unbekannte Weise deren Geldbörse. Der Diebstahl wurde erst an der Kasse bemerkt.

Folgen

Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.300 Euro.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im Bereich des Discounters aufgehalten haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Marschbahn-Ausbau: So könnte es doch noch mit der Finanzierung klappen

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Sachbeschädigungen durch Graffiti mit Hakenkreuzen in Nordhorn

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Nordhorn (ots) – Unbekannte beschmierten zwischen dem 30.05.2026 um 19:00 Uhr und dem 31.05.2026 um 09:00 Uhr mehrere Stellen in Nordhorn mit Graffiti, darunter Hakenkreuze.

Betroffen waren unter anderem Stromverteilerkästen und mehrere Pkw. Aufgesprüht wurden Hakenkreuze, Darstellungen männlicher Geschlechtsteile und offenbar das Logo des Fußballvereins Werder Bremen.

Die Schmierereien fanden sich auf dem Parkplatz des Neumarkts, in der Burgstraße und in der Bernhard-Niehues-Straße. Verwendet wurde weiße, rote und grüne Sprühfarbe.

Der entstandene Sachschaden wird auf einen mindestens mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Fahrraddiebstahl in Delmenhorst – Polizei sucht Zeugen für Garagendiebstahl

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Fahrraddiebstahl in Delmenhorst – Zeugen gesucht

Delmenhorst (ots) – Am Montag, den 1. Juni 2026, entwendeten unbekannte Täter zwischen 16:00 Uhr und 24:00 Uhr ein hochwertiges, abgeschlossenes Herrenrad aus einer Garage in der Mühlenstraße in Delmenhorst.

Der Schaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt. Die Polizei Delmenhorst hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die Hinweise zu dem Diebstahl geben können.

Zeugen werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizei Delmenhorst in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Musik, Party, Public Viewing und Festivalfeeling: Das Rathaus Open Air bringt Celle zum Feiern

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Vorschau ansehen Musik, Party, Public Viewing und Festivalfeeling: Das Rathaus Open Air bringt Celle zum Feiern. Vom 19. bis 21. Juni 2026 verwandelt sich der Stadtpark am Neuen Rathaus in Celle in eine große Open-Air-Bühne. Mit Live-Musik, DJs, Festivalatmosphäre und freiem Eintritt verspricht das Rathaus Open Air ein Sommerwochenende voller Emotionen, Begegnungen und unvergesslicher Momente. An drei Tagen erwartet die… Weiterlesen: Musik, Party, Public Viewing und Festivalfeeling: Das Rathaus Open Air bringt Celle zum Feiern
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864.935 Kilometer, 141 Tonnen CO2 und ein starkes Zeichen für den Klimaschutz – STADTRADELN 2026 im Landkreis Celle erfolgreich abgeschlossen 

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Jeder Schlag zählt – Golfen gegen Krebs

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Vorschau ansehen Mit jedem Schlag ein Zeichen der Solidarität für krebskranke Menschen: Beim Benefiz-Golfturnier des Golf Club Herzogstadt Celle e.V. am 31.05.2026 haben 47 Golferinnen und Golfer eindrucksvoll gezeigt, wie Sport und  gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Im Rahmen der 45. bundesweiten Golf-Wettspiele zugunsten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung erspielten sie 1.160 Euro für den guten Zweck.… Weiterlesen: Jeder Schlag zählt – Golfen gegen Krebs
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Erste Krüger-Personalie - Neue HSV-Chefin holt Beiersdorfer-Assi

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Vorschau ansehen Vor dem Krüger-Start im HSV-Vorstand nimmt ihr Team langsam Form an.

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Diese Megayachten waren schon auf der Stör zu sehen

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Vorschau ansehen Immer wieder sind bei Wewelsfleth Megayachten auf der Stör zu bewundern. Hier eine Auswahl der besten Fotos der Luxusschiffe.

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Augenzeugen-Video zeigt Festnahme - Supermarkt-Killer mit Messer in der Hand

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ein Mann wartet mit Messer vor einem Supermarkt, dann eskaliert die Situation.

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☐ ☆ ✇ AfD Stade

22.05.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus (AfD) zum Resolutionsantrag der Grünen, gegen Kürzungen bei Sprachkursen

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Aus der Ratssitzung in Buxtehude am 20.05.2026

Redebeitrag der AfD Fraktionsvorsitzenden, Anke Lindszus:

Vielen Dank Herr Vorsitzender, liebe Zuhörer, verehrte Bürgermeisterin,

Herr Riesterer (CDU) hat es auch gerade gesagt, dieser Antrag gehört eigentlich gar nicht auf die Tagesordnung des Rates in Buxtehude.

Resolutionen, sind Forderungen an den Bund oder das Land, sie liegen also überhaupt nicht in unserer kommunalen Entscheidungsmacht. Sie sind pure Symbolpolitik.

Aber auch inhaltlich ist der Antrag falsch. Der Bund soll weiterhin Integrationskurse sogar für Geduldete ohne realistische Bleibeperspektive finanzieren. Das ist weder nachhaltig noch verantwortungsvoll – das ist teuer und kontraproduktiv.

Die letzten Jahre haben, obwohl Milliarden in diese Kurse gesteckt wurden, nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Es gab hohe Abbrecherquoten und am Ende nur wenige Teilnehmer, die tatsächlich ausreichende Sprachkenntnisse oder gar den Arbeitsmarkt erreichten.

Es war daher richtig, dass Herr Dobrindt hier den Rotstift angesetzt hat. Es muss endlich Schluss sein mit der Rundumversorgung auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Wer bleiben darf und will, muss sich anstrengen – und nicht umgekehrt. Integration ist eine Bringschuld, und Deutschkurse sind nicht zur Versorgung von Einwanderern gedacht.
Aus meiner Sicht absurd ist auch der Verweis auf die Ukrainer im Antrag. Die große Zuwanderungswelle aus der Ukraine liegt Jahre zurück. 2022 hat der unsägliche Krieg begonnen. Die, die wollen, können deutsch. Und die Wenigen, die neu kommen, finden hier inzwischen eine recht große Gemeinschaft, die sich beim Spracherwerb sehr gut ohne Kurse unterstützen kann.

Vielen Dank.

ANTRAG der Grünen als PDF

Nachtrag: Der Antrag der Grünen wurde angenommen, allein AfD und CDU stimmten dagegen. Für die Befürworter ist eine Streichung menschenunwürdig und nicht vorstellbar, Sprachkenntnisse auf eigene Kosten zu erlangen. Das Anspruchsdenken (eine Bringschuld) an die aufnehmende Gesellschaft wurde zementiert. Herr Watzulik (FDP) ermächtigte sich sogar „wir sind das Volk“ zu sagen, um für die Finanzierung von sämtlichen Sprachkursen für Migranten zu sprechen.

 

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21.05.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus (AfD) zur geplanten Genehmigung für die Verlegung von „Stolpersteinen“

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Aus der Ratssitzung in Buxtehude am 20.05.2026:

Beschlussvorschlag: Genehmigung für die Verlegung von „Stolpersteinen“ im öffentlichen Raum
Der Rat Buxtehude begrüßt zivilgesellschaftliches Engagement mit der Absicht, „Stolpersteine“ in Gedenken an Verfolgte der NS-Diktatur zu verlegen. Es wird daher beschlossen, dass „Stolpersteine“ in allen öffentlichen Bereichen der Stadt auf Antrag verlegt werden dürfen. Nach Antragstellung beim Stadtarchiv prüft dieses den Antrag zeitnah in Abstimmung mit der FG 66 Straßen und Grünanlagen. Sofern keine baulichen Einwände zu machen sind, erfolgt die Genehmigung. Die Kosten im Zusammenhang der Verlegung tragen die jeweiligen Initiatorinnen und Initiatoren.

Redebeitrag der AfD Fraktionsvorsitzenden, Anke Lindszus:

Sehr geehrte Damen und Herren,
die AfD-Fraktion stimmt dem Gedenken an Verfolgte der NS-Diktatur durch Stolpersteine selbstverständlich zu.
Gerade die Geschichte von Dorothea Schultz, die für psychisch krank erklärt wurde und 1944 unschuldig in der NS-Euthanasie-Anstalt Pfafferode ermordet wurde, sollte nicht vergessen werden.

Aber: wir kritisieren aufs Schärfste, wie dieses Gedenken instrumentalisiert werden soll. Den Stolperstein für Dorothea Schultz wollen die „Omas gegen Rechts“ verlegen. Sie wollen damit „Rechts“ und insbesondere meine Partei in die Nähe der Nationalsozialisten rücken.
Das ist nicht nur geschmacklos, das ist eine Verharmlosung der NS-Verbrechen.

Auch wenn Einige es gern verdrehen wollen, ist klar:
Die Nationalsozialisten waren keine Rechten. Sie waren linke Sozialisten. Sie nannten sich Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Sie standen für starken Staat, Umverteilung, Planwirtschaft und totale Kontrolle des Einzelnen. Die AfD steht für exakt gegenteilige Positionen. Wer das heute ignoriert, betreibt Geschichtsklitterung.

Zum konkreten Beschlussvorschlag: Im ursprünglichen Vorschlag heißt es eindeutig: „die Kosten im Zusammenhang mit der Verlegung tragen die jeweiligen Initiatorinnen und Initiatoren“. Das ist klar und richtig.

Im Kulturausschuss am 20.11.2025 wurde jedoch genau das Gegenteil beschlossen – die Stadt soll die Kosten übernehmen. Das ist ein eklatanter Widerspruch.

Wir stimmen hier für den Beschlussvorschlag des Rates, wenn damit auch der Beschluss des Kulturausschusses aufgehoben wird.
Sonst wäre es keine neutrale Erinnerungskultur, sondern Wahlkampf auf Kosten der Opfer.

Wer ernsthaft aus der NS-Zeit lernen will, der muss alle totalitären Ideologien ablehnen – nicht nur die braune von 1933. Die gleichen Kreise, die mit Stolpersteinen gegen „Rechts“ mobilisieren, schweigen oft zu linkem Antisemitismus, zu Gewalt von Linksextremen oder zu den Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung (steigende Kriminalität, Parallelgesellschaften, Antisemitismus durch importierten Judenhass). Echte Lehre aus der Geschichte: Nie wieder totalitäre Ideologien – egal ob braun, rot oder grün umgefärbt.

Vielen Dank.

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Nachtrag: es wurde klargestellt, dass der Initiator die Kosten übernimmt.
→ Anke Lindszus stimmte für den Antrag,
→ Eric Kruse enthielt sich.

Die Aufregungsprosa und Beleidigungen nach meiner Rede kann ich nicht wiedergeben.

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Eklat bei Wortbeitrag des Stadtrates Grugelke

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Bei der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt wurde Stadtrat Grugelke so erheblich bei seinem Wortbeitrag gestört, das er ihn nicht zum Ende bringen konnte.

Zunächst wies Stadtrat Grugelke die Verwaltung und den Ausschussvorsitzenden auf den Umstand hin, dass es bereits das 2.mal wäre, dass der Ausschusstermin in Sarstedt mit dem Kreistagstermin kollidierte und es sich immer um diesen Ausschuss handele.

Als die Tagesordnungspunkte 7 und 8, in denen es um die Änderungen des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplanes ging, die die neue Photovoltaik-Flächen der Leibnitz-Universität Hannover ( wir berichteten ) betrafen, meldete sich Stadtrat Grugelke zu Wort.

Beginnend mit der Erklärung, dass ich hier für den Teil der Bevölkerung stehe, die der Nutzung der sogenannten „Erneuerbaren Energien“ skeptisch gegenüber stehen, wurde er nach wenigen Sekunden unterbrochen und von verschiedenen Seiten massiv angegriffen und so stark verbal bedrängt, dass er seinen Redebeitrag abbrach.

Zur Klarstellung der Position der AfD im Stadtrat Sarstedt hier nun sein Wortbeitrag:

„Sinn oder Unsinn von „sogenannten erneuerbaren Energien“

In Deutschland ist es mittlerweile normal, in Zeiten der „Hellbrise“ (Gegensatz dazu ist die „Dunkelflaute“) die dann erzeugte, aber nicht verwertbare Energie an das Ausland nicht nur zu verschenken, sondern auch noch teuer zu bezahlen, um diese Energie bei Dunkelheit oder Windstille teuer wieder zurückzukaufen. Praktikable Speicherlösungen für dieses Grundproblem sind nicht in Sicht.

Dieser Umstand ist ein unhaltbarer Irrsinn, eine ideologische Verblendung in Reinkultur und kostet viele, viele Millionen.

Fast die gesamte Welt, natürlich noch nicht Deutschland , hat den Irrweg erkannt und verabschiedet sich von den Narrativen :

CO2 Reduktion, Ausstieg aus Kohlenstoff-basierten Energien, vom „Verbrenner aus“ und der Verteufelung der Kernenergie.

Das Gegenteil ist richtig:

Verlängerung unserer Kohleförderung und die Nutzung eigener Energieträger wie z.B. Erdgasförderung in Niedersachsen sowie Wiedereinstieg in Kernforschung und Nutzung und der Reparatur und Wiederinbetriebnahme der „North-Stream“ 1 u. 2.

Grundstück der Leibnitz- Uni in Ruthe, hier noch als Apfelplantage

Unter diesen Aspekten ist der geplante Photovoltaik-Park in Ruthe nicht im Sinne unserer Heimat, seinen Bewohnern und schon gar nicht dem Umweltschutz in allen seinen Ausprägungen. Allein die Rodung der ca. 22000 Obstbäume für dieses Vorhaben war aus unserer Sicht unverzeihlich.

Die Gefahr eines Zusammenbruches (Black Out) unseres Stromnetzes wächst mit jedem neuen Solarpark oder Windkraftwerk, die Zahl der notwendigen Netzeingriffe (z.K.:Seite 8) zur Stabilisierung des Stromnetzes ist seit Beginn der „Energie Wende“ exponentiell gestiegen.

Aus den geschilderten Gründen werden wir als Alternative für Deutschland, diesem und weiteren ähnlichen Vorhaben nicht zustimmen.

Klimaschutz ist nur ein Wort, Naturschutz steht bei uns an erster Stelle und ist Heimatschutz!“

Es heißt in der Politik ja immer, man müsse alle politischen Meinungen aushalten, auch wenn diese nicht den eigenen Überzeugungen entsprechen. Dies ist der Sinn einer Demokratie. Und es wird immer gesagt, man müsse die AfD „inhaltlich stellen“. Wenn dieses „inhaltliche Stellen“ im Stadtrat Sarstedt darin besteht, den Vertreter der AfD in diesem Ausschuss niederzubrüllen, haben dort einige wohl den Sinn desdemokratischen Diskurses nicht verstanden.

Die betroffene Apfelplantage des klimaneutralen Gleidinger Obsthofes Hahne, übrigens bestes Ackerland, wurde inzwischen komplett „plattgemacht“-sicher ein unverzichtbarer Beitrag zum Klimaschutz.

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☐ ☆ ✇ AfD Hildesheim

Hätte die Sanierung Dammstrasse viel schneller fertiggestellt sein können?

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Stadtrat Kriesinger weißt auf mögliche kostenintensive Ausuferungen durch die archäologischen Funde bei der Sanierung der Dammstraße hin

AfD – Fraktionschef Ralf Kriesinger im Stadtrat Hildesheim befürchtet dazu ein elendes „Ping-Pong“ um die Verantwortung der Kostenexplosion zwischen der städtischer Bauverwaltung und der Denkmalschutz-Behörde des Landes. Er habe in frühen Sitzungen beklagt, dass von der städtischen Bauverwaltung immer wieder Sachzwänge für neue Verzögerungen und Bauaufwände angeführt wurden, die der Stadtrat mit dem immer wiederkehrenden Argument: „Wir können nicht anders, Denkmalschutz-Bedenken dürfen wir nicht einfach ignorieren!“ so hinnehmen musste. 

Die Brücke über die Innerste war lange Baustelle

Zu dieser Zeit habe er in den Ausschüssen darauf gedrungen, dass Hildesheim als hoch belastete Stadt den Entscheidungsträger „Landesbehörde Denkmalschutz“ intensiver bedrängen müssten, dessen Vorgaben zu reduzieren und Entscheidungen zu beschleunigen. Es hieß seitens der Stadtverwaltung lediglich, mehr Intervention ginge nicht.

Nun aber sieht es so aus, als ob die städtische Bauverwaltung selbst einen viel größeren Entscheidungsspielraum gehabt hätte, als den Ratsmitgliedern vermittelt wurde. Dies ist dem Bericht des Rechnungsprüfungsamt des Stadtrats zu entnehmen, in dem die Landesbehörde ihre Rolle als zwingendem Letztentscheider bestreitet.

Das Landesamt konnte so weitreichende Maßnahmen des archäologischen Brückenfundes gar nicht vorschreiben. Letztentscheider ist die Untere Denkmalschutzbehörde, die ein Teil unserer Stadtverwaltung ist!

Und das Denkmalschutzgesetz räumt dieser Behörde in (§4 und 10) ausdrücklich einen Entscheidungsspielraum für seine Maßnahmen ein. Wenn eine Maßnahme den Haushalt der Kommune überfordert oder seine Bürger unzumutbar belastet, darf sie das berücksichtigen. Scheinbar hat das zuständige Dezernat der Stadt Hildesheim dessen Entscheidungen zu passiv hingenommen. Die Schäden sind die die über dreijährigen Sperrung der wichtigen Verkehrsachse und die zusätzlichen Kosten in Höhe von mehreren Mio. Euro .

Wenn sich das so bestätigt, dann hätte Hildesheims Einwohnern und Pendlern viel Leid erspart werden können:

Den Auto-, Bus-, und Radfahrern, die jahrelang Umwege in Kauf nehmen mussten,

den Kaufleuten, die wegen mangelnder Kundschaft schließen mussten – und letztendlich

den Steuerzahlern, die nun diese Mehrausgaben in Millionenhöhe finanzieren müssen. 

Stadtrat Kriesinger sagte abschließend: „Auch wenn der Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden kann: Dies werden wir als Stadtrat aufklären müssen.“

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Stadt verbietet KUFA weitere parteipolitische Veranstaltungen

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Nach einer Anfrage der AfD – Stadtratsfraktion an OB Meyer zur Kufa kam nun eine eindeutige Antwort.

Die Linke hatte im Februar zusammen mit der Linksaußen-Organisation „APO Theke“ in der KuFa eine Anti-AfD-Hetzveranstaltung durchgeführt … aber das letzte Mal.

Wir berichteten über eine kritische Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion bei der Stadt, die jetzt zur Folge hatte, dass der KuFa derartige Hetzveranstaltungen nicht mehr gestattet sind.

Die Stadt Hildesheim teilte wie folgt mit:

„Da die „KuFa“ als geförderte Institution (der Stadt Hildesheim) der Neutralität verpflichtet ist, wird jetzt in die Förderrichtlinie aufgenommen, dass sie keine parteipolitischen Veranstaltungen ausrichten oder unterstützen darf.“

AfD wirkt!

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Innerste Au: Stadt lehnt Bürgerwillen ab

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An der „Innerste Au“ wird gebaut. Die Stadt legt eine Behelfszufahrt an, die bei den Bürgern sehr gut ankommt.

Die Zufahrt kommt gut an, weil diese für Senioren mit Rollatoren, Menschen mit Einschränkungen , Müttern oder Vätern mit Kinderwagen und Menschen mit einem Fahrrad viel besser zu passieren ist als über die in die Jahre gekommene Treppe. So können alle Anwohner, die nicht die Treppe nutzen können, die Einkaufsmärkte ohne einen Umweg von 400m viel schneller erreichen.

Behelfszufahrt
Vorhandene Treppe
Fahrradrampe

Aber was macht die Stadtverwaltung: Sie lehnt erstmal pauschal ab, weil kein Geld da ist und weist auf verlegte Rohre hin, die nicht dauerhaft überbaut werden dürften. Sind diese Rohre bei der Treppe nebenan nicht auch vorhanden? Und eine Rampe wäre laut Stadtverwaltung „zu steil“. Wenn man da die Treppensteigung für Rollatoren und Kinderwagen sieht, zieht dieses Argument nicht wirklich.

Der Stadtrat der AfD , Michael Körber zeigt „vor Ort“ genau, worum es geht:

Der Seniorenbeirat und der ADFC Hildesheim hatten sich ebenfalls für eine Rampe an dieser Stelle ausgesprochen, wenn dort eh schon gebaut wird.

Die Fraktion der AfD im Stadtrat Hildesheim wird dazu eine Anfrage stellen oder einen Antrag im Sinne der Anwohner einbringen, um diesen zu einer neuen Rampe nach den Bauarbeiten zu verhelfen und die alte Treppe in den verdienten Ruhestand zu schicken.

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Kulturfabrik Hildesheim – ein Ort für politische Agitation?

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Die „KUFA“ ist zum erheblichen Teil durch die Stadt Hildesheim finanziert und soll das kulturelle Leben Hildesheims fördern. Nun wird ein Raum für die Linksaußen – Organisation „APO Theke“ zur Verfügung gestellt – ist das „Kultur“?

Als Gäste sprechen dort der Soziologe Andreas Kemper und der MdB Maik Brückner der „DIE LINKE“. Kemper verdient sich sein Geld, indem er über „rechtextreme Netzwerke der AfD“ schwadroniert und von diversen NGO’s und linken Vereinigungen wie die „APO Theke“ eingeladen wird, die aus millionenschweren Fördertöpfen für Demokratieförderung der Landes – und Bundesregierung finanziert werden.

Seit MdB Brückner über die Landesliste in den Bundestag eingezogen ist und er „fette Staatskohle abgreifen“ kann, ist es recht still um ihn geworden. Nun taucht er mal wieder in Hildesheim auf und schmückt sich mit dem Aushängeschild „queerpolitischer Sprecher“ der Fraktion „Die Linke“. Was sonst seine Anwesenheit bei besagter Hetzveranstaltung gegen die AfD bedarf, steht leider nicht auf dem Werbezettel.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Ralf Kriesinger, fragt daher die Stadtverwaltung zurecht, was solch eine Veranstaltung mit Kulturförderung zu tun hat und weshalb diese in der „KUFA“ stattfinden darf:

Besonders weil ein früherer Bericht der „HIAZ“ eine klare Trennung zwischen der „Kulturfabrik Hildesheim“ und der Linksaußenorganisation „APO Theke“ suggerierte, darf man gespannt auf die Antwort der OB Meyer sein.

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☐ ☆ ✇ AfD Harburg

Wenn Vernunft stört: Wie AfD-Anträge im Winsener Stadtrat regelmäßig abgelehnt werden

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Die jüngste Sitzung des Stadtrates in Winsen war in vielerlei Hinsicht bezeichnend. Nicht wegen großer Debatten oder richtungsweisender Entscheidungen, sondern wegen der konsequenten Ablehnung aller Anträge der AfD. Und das unabhängig vom Inhalt.

Der Beitrag Wenn Vernunft stört: Wie AfD-Anträge im Winsener Stadtrat regelmäßig abgelehnt werden erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

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☐ ☆ ✇ AfD Harburg

Winsen/Luhe: Mit eigenem Kandidaten ins Bürgermeisteramt?

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In 371 Tagen ist es soweit, dann finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. In Winsen/Luhe wird ebenfalls der Bürgermeister neu gewählt.

Der Beitrag Winsen/Luhe: Mit eigenem Kandidaten ins Bürgermeisteramt? erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

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Thomas Hermsdorf

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Mitglied im Vorstand des Stadtverbandes Bad Harzburg

Thomas Hermsdorf

Schriftführer

Mitglieder im Vorstand des Stadtverbandes
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Neuer Vorstand in Neustadt a. Rbge.

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Der Neue AfD-Stadtverbandsvorstand: Dipl.-Ing oec Joachim Querg, Maria Elisabeth Querg, Rene Kühn, Rocco Kever, Heidemarie Berner, Cornelia Lenhof, Thomas Lenhof


Am gestrigen Abend wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand für den Stadtverband Neustadt a. Rbge. gewählt.

Der bisherige Vorsitzende Rocco Kever, MdB, sowie der stellvertretende Vorsitzende Rene Kühn wurden dabei einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Rocco Kever, MdB

Stellvertretender Vorsitzender: Rene Kühn

Schriftführerin: Maria Elisabeth Querg

Beisitzer: Thomas Lenhof, Cornelia Lenhof, Heidemarie Berner, Dipl.-Ing. oec Joachim Querg

Wir gratulieren allen Gewählten herzlich zur Wahl und wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und stets ein gutes Händchen für die kommenden Aufgaben!

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☐ ☆ ✇ AfD Hannover-Land

Neuer Vorstand in Hannover-Land-Nord-West

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Der neue Vorstand v.l.n.r.: Daniel Schäfer, Antonio Micuda, Enrico Schneeberger, Claudia Kippnich, Mark Borower, Sabine Seelig, Jürgen Alenberg, Jan Kuschel, Dirk Wolter, Thomas Hünitzsch

Gestern wählte der AfD-Stadtverband Hannover-Land-Nord-West unter der Versammlungsleitung von Dirk Brandes einen neuen Vorstand.

Vorsitzender Jürgen Alenberg wurde dabei einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Jürgen Alenberg

Stellv. Vorsitzender: Jan Kuschel

Schriftführer: Daniel Schäfer

Beisitzer: Enrico Schneeberger, Mark Borower, Claudia Kippnich, Sabine Seelig, Dirk Wolter, Antonio Micuda, Thomas Hünitzsch

Wir gratulieren allen Gewählten herzlichst zur Wahl und wünschen stets gutes Gelingen!

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☐ ☆ ✇ AfD Harburg

Winsen/Luhe: Linksextreme Organisation kooperiert mit Jugendzentrum

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Vorschau ansehen Wie bereits mehrfach berichtet, hat die AfD-Fraktion im Winsener Stadtrat die Kooperation der linksextremen Organisation "Winsen Luhe against Nazis" mit dem Jugendzentrum "Egon's" stark kritisiert.
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☐ ☆ ✇ AfD Harburg

Neuer Vorstand gewählt

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Vorschau ansehen Der AfD Stadtverband Winsen Luhe hat am 23. Mai 2025 einen neuen Vorstand gewählt. Alle Kandidaten sind einstimmig gewählt worden.
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